Anal Sex in der Gay Sauna Teil 2

Es war wieder soweit, ich musste mich wieder einmal verwöhnen lassen. Da ich wusste,
was auf mich zu kam, bereitete ich mich entsprechend vor.
Dazu gehörte eine ausgiebige Darmreinigung, für die ich mehr als eine Stunde
aufwenden musste bis nur noch klares Wasser aus meinem Darm in das WC floss. Auch
der Schwanz ging nicht vergessen. Eine Rasur befreite ihn von den nachgewachsenen
Haaren, dann ölte ich ihn leicht ein. Er merkte wohl was auf ihn zukam, denn er ward
grösser als üblich, er freute sich wohl mit mir auf die kommenden Dinge. Eine
Überraschung gab es trotzdem!

Über die Hoden streifte ich einen Metallring, er ist so eng, dass ich die größere
der beiden knapp durchstoßen kann. Den Penis muss ich anschließend durch die Lücke
zwischen den beiden Eiern an der Vorhaut durch den Ring ziehen. Der Ring sitzt dann
satt über meinem besten Stück, kann nur bei schlaffem Glied mit viel Mühe wieder
entfernt werden. Gibt mir aber ein gutes Gefühl, ich spüre, dass ich ein Mann bin.
Weiter massierte ich den Schwanz ein wenig, zog die Vorhaut zurück bis sie hinter
der Eichel festsaß. So ist mein Schwanz empfindlich und leicht erregbar. Eine gute
Voraussetzung für den kommenden Saunabesuch.
Am späteren Nachmittag traf ich dann so vorbereitet in der nahen Stadt ein und begab
mich sofort in die Sauna. Der Chef (Karl) begrüßte mich fast stürmisch, sagte, es
treffe sich wunderbar, heute Nacht kämen nämlich seine speziellen Freunde zusammen
um ein „Frischfleisch“ Erlebnis zu feiern. Er habe bereits versucht, mich anzurufen.
Ob ich bis in die frühen Morgenstunden bleiben können und mit machen wolle? Da ich
mehr wissen wollte, führte er mich in einen Raum, den ich bisher noch nicht gesehen
hatte. Neben anderen Sachen wie eine Sprossenwand sah ich auch eine Schaukel mit
Ledersitz, der an 4 Seilen hing, darüber hingen 4 Lederschlaufen. Trotz Nachfragen
bekam ich keine weitere Auskunft mit dem Hinweis, ich würde es ja dann heute Abend
selber ausprobieren können, ich solle ab 22.00h bereit sein, er rufe mich dann. Er
meinte dann noch, ich solle mich bis dann zurück halten und keinesfalls vorher
abspritzen. Mein Vergnügen wäre dann später umso intensiver.
So ging ich unter die Dusche, seifte mich gründlich ein, mein Schwanz war schon
wieder erregt und stand halb aufgerichtet da. Unter der Dusche nebenan spülte ein
Mann, etwa 45 Jahre alt, den Schweiß ab. Sein Schwanz war ganz klein und schlapp.
Ständig schaute er auf mein Stück und meinte dann plötzlich, ich könne stolz sein,
so einen starken Schwanz zu haben, ob er ihn einmal berühren dürfe. So kam er mit in
die Dampfsauna und setzte sich neben mich. Sofort griff er mir zwischen die Beine
und streichelte den nun hart gewordenen Schwanz. Auch ich griff zu, sein Stück war
immer noch ganz klein und schlaff. Mit Massage versuchte ich ihn zu stimulieren, was
aber keine Wirkung zeigte. Leise erzählte er mir, dass er Probleme habe, auch seine
Frau sei mit ihm nicht zufrieden, ob ich nicht mit ihm nach Hause kommen können, wir
könnten ja dann einen „3-er“ machen, seine Frau wäre dann wieder für ein paar Tage
zufrieden. Da ich diesen Abend bereits anderes vor hatte, gab er mir seine Tel. Nr.,
mit der bitte, ihn in den nächsten Tagen unbedingt mal anzurufen. Er beschäftigte
sich immer noch mit meinem Schwanz der nun ganz hart war, streichelte öfters über
die Eichel, die schon ganz nass geworden war. Bald musste ich aufpassen, dass ich
nicht abspritzte, so verließ ich fluchtartig den heißen, dampfgeschwängerten Raum,
duschte mich kalt ab. So konnte ich mich wieder ein wenig beruhigen.

Ich hatte noch etwa ein Stunde Zeit, so schloss ich mich in einer Kabine ein, legte
mich auf den Bauch und versuchte mich zu entspannen. Ich war aber nervös, konnte
kaum ruhig liegen und sah den kommenden Dingen mit Spannung und unsicheren Gefühlen
entgegen. Sollte ich mich noch schnell davon machen? Ich beschloss, mich in der Bar
umzusehen, vielleicht war einer dieser „speziellen Freunde“ schon da. Karl sah mir
wohl, dass ich unsicher war und am liebsten verschwunden wäre. Er reichte mir einen
Drink. Ich beruhigte mich rasch, fühlte mich leicht und voller Kraft. Mein Schwanz
machte sich unverhofft bemerkbar. Ich war froh, ihn unter dem umgebundenen Badetuch
unter Kontrolle zu haben.
Karl führte mich nun in den geheimnisvollen Raum, der nur mit ein paar Kerzen
beleuchtet war. Ich sah niemanden, musste mich auf die Lederschaukel setzen, die
Füsse und Hände band Karl in den herabhängenden Lederschlaufen fest. So lag ich halb
in dieser Lederschaukel, die beiden Beine weit gespreizt und nach oben an den
Knöcheln festgebunden, ebenso die beiden Hände über dem Kopf fixiert. Ich
protestierte, wollte mich losreißen und dieser Raum so schnell als möglich
verlassen.
Karl beruhigte mich mit dem Hinweis, dass mir nichts passieren würde, er sei immer
in der Nähe, ich könne ihm vertrauen. Er sagte auch, dass ich für mein dabei sein
entschädigt würde und sicher zufrieden sein werde. Mit einem Trinkhalm gab er mir
nochmals zu trinken, führte eine Flasche mit Flüssigkeit an mein Arschloch und
spritzte davon hinein. Ich wurde langsam „pläm“, nahm kaum noch etwas von der
Umgebung wahr, hörte nur noch ein leises Raunen.
Nach einer Weile trat ein Schatten an mich heran, streichelte über meinen Körper,
zuerst über den Mund, küsste mich und drang mit einer nassen Zunge in den Mund ein.
Zugleich fuhr eine Hand über meinen Schwanz, zog die Vorhaut straff zurück, fuhr
weiter über die Hoden bis zum Anus, drang mit einem oder zwei Finger sofort tief
hinein und wühlte darin herum. Mit pressen versuchte ich mich von den Fingern zu
befreien, ging natürlich nicht. eine Stimme sagte, er ist O.K., wir können anfangen.
Mein Schwanz war zu diesem Zeitpunkt hart und stark. Ich hatte ein gutes Gefühl.
Mehrere Hände streichelten nun plötzlich meinen Körper. Die Brustwarzen und der
Schwanz waren die bevorzugte Stelle, womit sie sich intensiv beschäftigten.

Zur gleichen Zeit spürte ich aber auch, wie ein Schwanz in mich eindrang. Dank der
vorherigen Schmierung durch Karl glitt er ohne Probleme tief in mich hinein. Ich
spürte seine Wärme, seine Größe war für mich angenehm, er tat mir nicht weh.
Längere Zeit fickte er mich, stieß immer tief hinein bis zum Anschlag. Ich spürte
wie seine Hoden an meinen Arsch prallten. Es mussten ziemlich große sein, denn so
stark hatte ich noch nie die Hoden von einem Ficker gespürt. Oder war es meine
Stellung in dieser Lederschaukel, wo ich mehr lag als saß, die beiden Beine
gespreizt, hochgebunden und offen?
Ich war erregt wie niemals zuvor. Mein Schwanz musste prall und steinhart sein,
leider konnte ich ihn nicht selber berühren. Dies machte aber ein anderer, er
streichelte ihn schon längere Zeit ganz zart, vor allem die Eichel schien es ihm
angetan zu haben. Mit dem Daumen fuhr er immer wieder über sie, auf und ab. Durch
pressen versuchte ich, Lusttropfen zur Schmierung zu produzieren. Aber je mehr ich
presste, umso schneller näherte ich mich dem Höhepunkt.
Ich konnte mich nicht mehr länger zurückhalten. Einen Schwanz im Arsch, den Schwanz
in einer fremden Hand, mit lautem Stöhnen spritzte ich mehrere Male ab. Die
Muskel-Kontraktionen übertrugen sich auch auf den Anus, dessen Muskeln den Schwanz
in mir zusätzlich massierten, sodass dieser ebenfalls in mehreren Schüben
abspritzte. Ich spürte, wie der heiße Samen in mich hinein schoss, als Reaktion
versuchte ich, den Schwanz aus mir heraus zu pressen, vergeblich!

Erschöpft schloss ich schwer atmend die Augen und versuchte mich zu entspannen.
Karl, der mich scheinbar beobachtet hatte, brachte mir zu trinken. Er setzte mir
eine Flasche an den Mund und ich trank fast die ganze Flasche leer. Er flüsterte mir
dabei zu, dass ich es sehr gut gemacht hätte, er sei stolz auf mich. So nebenbei
erwähnte er noch, dass noch sechs weitere Schwänze meinen Arsch besuchen würden, ich
würde allerdings nicht mehr viel mit-bekommen da er mir eben ein „Beruhigungsmittel“
verabreicht habe.
Gleichwohl spürte ich den nächsten Schwanz in mich eindringen, eine Weile verhielt
er sich tief in mir ganz ruhig, seine Wärme fühlte ich aber noch ganz deutlich. Ich
entspannte mich langsam und fing an, die Situation zu genießen. Mein Körper begann
zu reagieren. Das Becken begann sich im Rhythmus der Schwanzstöße zu bewegen,
verstärkte so die Intensität des Schwanzes in mir. Es tat mir wohl, besonders auch,
weil der Schwanz langsam bewegt wurde. Dem Empfinden nach, war dieser einiges
grösser als der vorhergehende. Der Anus wurde mehr gedehnt als vorher, aber doch
nicht so, dass es schmerzhaft gewesen wäre. Aber ich spürte deutlich seine
Bewegungen, ein angenehmes Gefühl breitete sich in meinem ganzen Körper aus.
Mein Schwanz, der nach dem Erguss erstmals in sich zusammenfiel, erwachte auch
wieder. Scheinbar war noch der gleiche Mann neben mir tätig. Nach meinem Erguss
wischte er mit weichem Papier den Schwanz und meinen nassen Bauch trocken, fuhr aber
vorher noch mit seiner Hand voll Sperma über meinen Mund und schmierte mir damit die
Lippen ein. Mit einem Finger drang er ein und ließ mich diesen sauber zu lecken.
Unmittelbar fasste ein hinter mir stehender Mann meinen Kopf und drehte ihn auf die
Seite. In dieser Stellung hielt er ihn festgeklemmt zwischen seinen Händen.
Der Mann versuchte nun, mit dem Schwanz in meinen Mund einzudringen.

Zuerst
versuchte ich dies zu verhindern –hatte bis jetzt noch nie einen Schwanz im Mund-
konnte dies aber auf längere Zeit nicht durchsetzten. Ich war ziemlich am Ende
meiner Kräfte. So ließ ich es geschehen. Er führte ihn ganz langsam ein. Die Eichel
war nass und schlüpfrig. Ich umschloss sie mit den Lippen. Ich fühlte, wie der
Schwanz immer härter und dicker wurde. Bald hatte ich fast den ganzen Schwanz im
Mund, ich musste fast würgen. Sofort reagierte er und zog den Schwanz zurück, stieß
aber sofort wieder zu und zog wieder zurück. Dies wiederholte er nun unaufhaltsam.
Er fickte meinen Mund!
Sein Stöhnen verriet, dass er bald abspritzen würde. An Händen und Füssen gefesselt
konnte ich mich nicht Groß wehren, versuchte aber den Kopf weg zu drehen, um den
Schwanz aus meinem Mund zu entfernen, wie in einem Schraubstock hielten ihn aber
zwei Hände fest. Ich war macht- und hilflos den Freunden von Karl ausgeliefert. In
mehreren Schüben spürte ich das Sperma in meinen Mund schießen. Es war heiß und
leicht salzig. Es kam in solcher Menge, dass ich fast automatisch zu Schlucken
anfing. Auch hielt er den Schwanz tief drin still, ein weiterer Mann massierte den
in meinem Mund steckenden Schwanz noch zusätzlich und drückte so den letzten
Tropfen aus ihm heraus.
Der Schwanz in meinem Arsch wurde nun auch schneller bewegt und schoss fast
gleichzeitig seinen Samen in mich hinein. Ich spürte es deutlich, war aber hilflos
den beiden spritzenden Schwänzen ausgeliefert.
Endlich war der Kopf wieder frei, wenigsten diesen konnte ich diesen nun wieder frei
bewegen. Mit einem Glas Wein konnte ich den Mund spülen und auch den größten Durst
löschen. Ich war aber fix und fertig.
Karl sah das wohl, ließ mich losbinden und zu einem im Raum stehender Couch mit
hoher Lehne führen. Über diese musste ich mich nach vorne lehnen. Wieder wurde ich
festgebunden, die Beine weit gespreizt. Den Kopf konnte ich mit der Stirne auf
einem Kissen abstützen, sah so aber nicht, was hinter mir vorging.

Ich sollte es aber bald spüren. Ich wurde geschlagen, auf den nackten Arsch. Zuerst
wohl mit offener Hand, dann mit mehreren verschiedenen Gegenständen, die ich nicht
erkennen konnte. Dazwischen spürte ich immer wieder, wie ein Schwanz in mich
eindrang. Es waren harte, große Dinger, die mich abwechslungsweise über längere
Zeit fickten. Wenn ich wieder einer in mir hatte, begann ich nun, mich zu bewegen.
Dies gefiel, ich wurde intensiver behandelt, überall spürte ich Hände auf meiner
Haut, auch mein Schwanz wurde wieder umfasst, die Vorhaut fast schmerzhaft zurück
gezogen und so festgehalten. Einer setzte sich zwischen meine Beine und begann an
meiner Eichel zu lutschen, begann dabei auch, meine Eier zu massieren. Drückte den
Sack so stark, dass ich vor Schmerz aufschrie.
Was mich aber noch mehr erregte, waren die Schläge auf den Arsch. Mein Schwanz
reagierte auf diese. Er wurde noch steifer und härter, als er schon durch das
lutschen geworden war. Es war ein gutes Gefühl. Ich wurde regelrecht verwöhnt, es
begann mir zu gefallen! Auch wurde ich immer öfters und härter geschlagen, was mich
nur noch geiler machte. Ich konnte wieder voll abspritzen, was mir ein wenig meine
Geilheit nahm.
Scheinbar hatten nun auch alle anwesenden Männer ihre Befriedigung gefunden, sie
verließen nach und nach den Raum. Nur einer blieb zurück, band mich los und zog
mich zu einer am Boden liegenden Matratze. Dort musste ich mich auf den Rücken
legen, er stemmte meine Beine hoch, legte sich auf mich und drang sofort in mich
ein. Auch mit seiner Zunge blieb er nicht untätig. Er fuhr damit über mein ganzes
Gesicht zu meinem Mund, wo er ohne zu zögern tief eindrang. Sein Becken presste er
fest an mich. Da es mir gefiel, legte ich meine Arme um seinen Körper und hielt ihn
so umschlungen. Er konnte sich nur noch wenig bewegen, sein Schwanz saß tief in mir
fest, umschlungen von den Anus Schließmuskeln, die ich zusammen presste. So genossen
wir beide über mehrere Minuten diesen Akt, hielten uns
umschlungen. Dann begann ich, mich leicht zu bewegen. Hob und senkte meinen Arsch
nur wenige Zentimeter, aber in einen immer schnelleren Rhythmus. Er ließ von
meinem Mund ab, begann zu stöhnen. Ich spürte wie sein Schwanz tief in mir zu
Zucken begann. Sein heißes Sperma schoss ungehindert in mich hinein. Er entlud
sich in mehreren Wellen, fest an mich gepresst.
Ich genoss diesen Akt sehr, wollte eigentlich, dass er nie aufhören würde, so wohl
fühlte ich mich. Es war ein würdiger und schöner Abschluss dieses für mich
erstmaligen Erlebnisses. Er aber löste sich von mir, bedankte sich noch und verließ
den Raum. Ich blieb liegen, drehte mich auf den Bauch und schlief ein.
Karl weckte mich, ich musste wohl über eine Stunde geschlafen habe, denn alle waren
weg. Ich begab mich unter die heiße Dusche, spülte auch den Darm gründlich aus.
Schmierte anschließend Körpermilch auf meinen Body, wobei darauf achtete, den
ganzen Schwanz und besonders auch die Eichel und den Anuseingang gut und reichlich
einzuschmieren, beziehungsweise zu massieren. So hatte ich bald wieder einen
leichten „Ständer“. Ich fühlte mich wohl.
Karl verabschiedete mich mit dem Hinweis, dass alle sehr zufrieden mit mir waren
und als Dank bekam ich ein paar Geldscheine. Er meinte noch, mich bald wieder zu
sehen, auch im Namen seiner Kollegen. Diese wünschten ein baldiges Treffen. Ich war
einverstanden, freute mich eigentlich schon darauf, es war eine schöne Nacht, die
sich bald wiederholen durfte.