Im Schwulen Kino am Britzer Damm
Im Internet hatte ich schon einige Male von dem Sex-Kino am Britzer Damm gelesen, war aber noch nie da, war eigentlich etwas abgelegen zu der Gegend, in der ich mich manchmal rum trieb. Aber letzte Woche wollte ich es mal kennen lernen. Es war am Sonntag, am späten Nachmittag. Ich ging erst mal durch alle Räume, es waren nur etwa 5 Männer da. Aber einer von ihnen war nackt, stand in einer Art Zwischenraum vor einem Monitor und wichste langsam seinen Schwanz, und was für einen. Zwar in der Länge nur etwas über Normalmaß, aber dafür dick, wie ich es nur selten gesehen hatte. Mir lief sofort das Wasser im Mund zusammen.
Da er bedeutend jünger war als ich, dazu meine devote Ader, wagte ich es nicht, ihn direkt an zu sehen. Also stellte ich mich in etwa 2 m Abstand schräg vor ihn, öffnete meinen Mund und ließ meine Zunge über meine Lippen streicheln. Er blickte kurz zu mir, aber wichste langsam weiter, es war keine Ablehnung zu erkennen. So kniete ich mich vor ihm hin, ließ dabei meinen Mund weit auf. Und es klappte, er kam auf mich zu und stieß seinen herrlichen Schwanz in meine Mundfotze. Er sagte kein Wort, bewegte auch seinen Schwanz nicht weiter.
Ich verstand, er wollte bedient werden und ich tat es gerne. Mit der Zunge umfuhr ich die dicke Eichel, streichelte das Bändchen, leckte den Stamm entlang bis zu seinen Eiern, nahm nach einander seine Eier in den Mund und leckte sie dabei, zwischendurch immer wieder seinen dicken Pfahl so weit wie möglich in meiner Mundfotze versenkend und ihn mal mit heftigen, mal mit langsamen Bewegungen zu blasen. So ließ er sich etwa 5-10 Minuten bedienen, ohne sich um vorbei gehende Männer zu kümmern und ich hatte nur Augen für diesen geilen Schwanz. Dann entzog er mir plötzlich seinen Liebesspeer. Ich wollte schon fragen, ob ihm mein Blasen nicht gefiel, da drehte er sich um und hielt mir seinen Arsch hin, wieder ohne ein Wort zu sagen. Aber das war ja auch nicht nötig, ich wusste auch so, was er von mir wünschte. Sofort vergrub ich mein Gesicht zwischen seine Arschbacken. Er hatte einen schönen strammen Arsch, es war gar nicht so einfach, seine Arschbacken so zu spreizen, dass ich auch gut an sein Loch kam. Erst als er sich etwas bückte, konnte ich sowohl seine Rosette als auch sein Arschloch ausgiebig lecken. Ich drückte mein Gesicht so tief in seine Arschspalte, dass ich manchmal Schwierigkeiten hatte zu atmen. Aber es gefiel ihm offensichtlich, sein geiles Stöhnen machte mich an und ich leckte seinen Arsch mindestens 5 Minuten ohne ab zu setzen.
Dann entzog er sich mir und ging in einen Kinosaal. Ich kann mich nicht erinnern, welch ein Film lief, ich hatte nur Augen für diesen Kerl, der da vor mir herging. Im hinteren Teil des Raumes legte er sich auf eine Art Empore und spreizte die Beine. Sofort kniete ich mich dazwischen und begann wieder, seinen Schwanz zu blasen. Ich hätte ihn gerne zum Spritzen gebracht, aber er wollte noch nicht. Immer kurz bevor er am Abspritzen war, griff er mir in die Haare und zwang mich, langsamer zu werden oder gar eine kleine Pause zu machen. Erst wenn er meinen Kopf freigab, wusste ich, jetzt darf ich seinen Schwanz wieder heftiger bearbeiten. Ich weiß nicht, wie lange ich mich so mit seinem Zauberstab beschäftigte, als ich neben mir einen anderen Schwanz bemerkte. Es war ein Mann, etwa im Alter meines Sexpartners, der uns zusah und dabei wichste. Die beiden blickten sich an und ich merkte, dass ich als alter Knacker abgemeldet war. Also räumte ich das Feld und ging in einen anderen Raum.
Hier lief ein Film, in dem eine Transe mit schönen Titten und geilem Schwanz von einem anderen Kerl gefickt wurde. Aber ich hatte immer noch den dicken Schwanz, den ich gerade geblasen hatte, vor Augen. Ich setzte mich in die letzte Reihe und zog mich ganz aus, spreizte meine Beine und legte sie vor mir auf den schmalen Tisch, der an den Rückenlehnen der Vor reihe angebracht war. Dann holte ich mir meinen Vibratordildo raus und schob ihn mir langsam in meine Arschfotze. Ich schloss meine Augen und stellte mir vor, es wäre “sein” Schwanz, der da in mir rein und raus fuhr. Plötzlich fühlte ich eine Hand an meiner, sie übernahm den Dildo und fickte mich damit weiter. Ein Blick genügte, es war der Kerl, von dem ich gerade geträumt hatte.
Nackt mit steifem Schwanz stand er neben mir und sprach erstmals mit mir. “Soll ich dich ficken?” “ja”, konnte ich nur mehr stammeln als richtig reden, “wenn du willst.” Meine devote Ader konnte ich selbst jetzt nicht verleugnen, nicht meine Wünsche sollten bestimmend sein, sondern seine Wünsche waren wichtiger. Aber ich war auch schnell bereit, zog mir den Dildo raus, stand auf, legte mich über die Lehnen der Vordersitze und spreizet meine Beine so weit es ging, hielt ihm meine bereite Arschfotze hin. Und dann spürte ich seinen Schwanzspitze an meinem Loch. Als er zustieß, hatte er erst einige Schwierigkeiten, denn sein Schwanz war doch ein ganzes Ende dicker als mein künstlicher Ersatz. Aber dann war er drin, es waren herrliche Gefühle, als er erst langsam, dann immer schneller fickte. Ein echter Schwanz ist eben doch nicht zu ersetzen. Allerdings ging es schnell zu Ende, schneller als ich es mir gewünscht hatte, Schon nach wenigen Stößen stöhnte er auf und zog sich zurück. Schön fand ich es, dass er sich, als er den Gummi abzog, sogar noch entschuldigte, dass er so schnell gespritzt hätte, er wäre schon 2 Stunden da gewesen. Ich werde dieses Kino auf jeden Fall bei nächster Gelegenheit wieder besuchen!