Anal Sex in der Gay Sauna

Meine Sexlust war wieder mal zum zerreißen gespannt. Also besuchte ich
unsere super Gay Sauna in der Stadt. Sie ist etwas vom Besten was wir im
Europäischen Raum haben. Auf zwei Etagen angelegt mit fanatischen
Spielmöglichkeiten, entweder in Gruppen oder in geiler Zweisamkeit. Zweimal
in der Woche und einmal an einem Samstag pro Monat ist auch gemischter
Betrieb. Nach dem Duschen und intensiver Reinigung meiner Analfotze ging ich
zuerst ins Dampfbad. Gierige Hände begannen beim Durchschreiten der
einzelnen Zellen nach meinem Cockringschwanz zu greifen. Ich habe einen 45
mm und sehr breiten Ring direkt an der Schwanzwurzel. So stehen meine Eier
sehr schön ab. Hinter dem Ring lege ich zusätzlich eine breite
Ledermanschette an. Diese wird sehr eng zugeknöpft und verhindert das rasche
zurücklaufen des Blutes aus dem Schwanzschwellkörper. Einmal den Schwanz
hochgewichst bleibt er sehr lange knüppelhart.

Im Dampfbad waren einige schon am intensiven Ficken und das Gestöhne törnte
mich richtig an. Anschließend nahm ich noch einen Trink an der Bar und
begab mich dann in den ersten Stock. Genussvoll und dabei meinen Schwanz
leicht wichsend betrachtete ich die verschiedenen Pornofilme die da liefen.
Jetzt war es an der Zeit eine neue Einrichtung der Sauna auszuprobieren. Ein
Raum wurde folgendermaßen umgebaut. Durch einen schmalen Eingang gelang man
von der einen Seite in einen kleinen Korridor. An der Wand sind auf
unterschiedlicher Höhe Glory Holes angebracht. Über der Kopfhöhe stehen zwei
Monitoren die Pornofilme zeigen. Auf der anderen Seite dieses Korridors ist
man etwas tiefer und hat die Glory Holes genau auf der Höhe der Mundfotze.
Ich entschied mich Heute für den aktiven Part und ging auf die Seite des
„Lutschers“. Nicht lange und schon schob sich ein Schwanz durch ein Loch und
kurze Zeit später kam noch ein zweiter Kolben dazu. Durch den schmalen
Schlitz des Loches sah ich, dass es sich bei beiden um junge Kerle, so um
die 20, handelte. Die Schwänze waren schön geformt und unbeschnitten was
beim Saugen die Möglichkeit bot mit den Lippen die Vorhaut schön vor- und
zurück zu ziehen.
Genussvoll begann ich abwechslungsweise diese Luststangen zu küssen, lecken
und zu saugen. Meine Zunge spielte mit der Eichel dieser Schwänze und ich
schob mir diese Geilstangen immer wieder tief in meinen Hals. Mit leichten
Wichsbewegungen bearbeitete ich jeweils den Schwanz den ich nicht gerade in
meinem Lutschmaul hatte. Ich spürte, dass diese harten Fickstangen bald zum
abspritzen bereit waren. Jetzt wichste ich zuerst den Einen etwas kräftiger
und kurz darauf schoss ein großen Spritzer aus dem Schwanzloch. Ich ließ
es direkt auf meinen Hals und meine Brust spritzen. Langsam erschlaffte der
Spritzkolben und ich zog die Vorhaut zurück um mir die Eichel am Halsansatz
und an den Backen abzureiben.

Ich säuberte meine Wichshand um kein Sperma an den zweiten Schwanz zu
bringen und begann dann auch diese Luststange intensiv zu bearbeiten. Und
wieder klatschte schönes weißes und dickflüssiges Sperma auf meine schon
bespritzte Brust. Leider, aus Safer Gründen, konnte ich seinen Schwanz
nicht an meinem schon bespritzen Hals abreiben. So drückte ich die letzten
Tropfen direkt über meinem Brustnippel aus. Ohne mich abzuwischen ging ich
aus dem Absaugraum heraus und begab mich eine Etage tiefer zu den
Duschanlagen. Ich genieße es wenn ich mit Sperma vollgespritzt umherlaufe.
Die geilen Saunabesucher sollen nur sehen, dass ich direkt von einem
Vergnügen komme.
Nach der Reinigung meines Körpers unter der Duschanlage ging ich wieder in
den ersten Stock und geilte mich eine Zeitlang an einem Pornofilm auf. Dann
nahm ich aus dem Spender 2 Gummi und ging zum Eingang des Darkraums. Am
Eingang war ein Gleitmittelspender angebracht. Ich drücke ein paar Portionen
heraus und mit zwei Finger verteilte ich das Gel so tief wie möglich in
meinem Darmkanal. Der Darkraum in der Pink Beach Sauna ist wirklich „Dark“.
Ich legte das Badetuch um meine Schulter und ging langsam und tastend in
diese Dunkelheit. Schon nach der ersten Biegung stieß ich auf zwei die
gerade in Fickaktion waren.
In der Mitte des Raumes ertastete ich einen haarlosen Körper. Ich spürte mit
den Händen einen leichten Bauchansatz und etwas tiefer fühlte ich dann einen
sehr harten Schwanz. Mein Herz zuckte vor Freude, denn der Schwanz war
beschnitten aber das besondere daran war die sehr stark ausgeprägte Eichel
die ich mit meinen Finger begutachtete. Ich ging sogleich in die Knie und
meine Zunge leckte diesen wunderbaren Wulst. Langsam glitt ich mit meinem
Mund über die Eichel und schob mir den Schwanz, immer schön lutschend und
saugend, tiefer in meine Munfotze. Mit leichten Drehbewegungen mit dem Mund
begann ich dieses Prachtstück zu bearbeiten. Ich legte meine Hände hinter
seine Arschbacken und drückte seinen Körper gegen mich so dass sein Schwanz
tief in meine Kehle flutschte.

Als ich merkte, dass sein Kolben begann
Lusttropfen auszuscheiden, nahm ich den unter meinem Knie festgeklemmten
Gummi, riss die Packung auf und schob ihm den Pariser mit meinem Mund über
seinen Schwanz. Ich stand auf drehte und bückte mich und griff mit den
Händen hinter mir um langsam seinen Schwanz in mein pochendes Arschloch rein
zu schieben. Bei den ersten zwei drei Fickbewegungen hielt ich den Schaft
des Schwanzes noch in der Hand bis ich merkte, dass ich die ganze Länge gut
in mich aufnehmen konnte. Jetzt griff er mit seinen Händen an meine kleinen
Brüste, kniff mir die Nippel zusammen und begann mich in raschen Stößen zu
ficken. Ich hatte mich nicht getäuscht. Diese stark ausgeprägte Eichel
spürte ich bei jedem Fickstoß. Ganz intensiv war das Gefühl wenn er den
Schwanz ganz aus meiner Arschfotze herauszog und ihn gleich wieder
reinstieß. Meine Arschrosette wurde dadurch von seiner Schwanzeichel sehr
stark bearbeitet.
Jetzt nahm ich meinen total steifen Schwanz in die Hand und wichste mich.
Mein Fickpartner stöhnte immer lauter und dadurch wurde ich noch geiler. „Ja
komm fick mich, Zerreiß mir die Arschrosette“ schrie ich. Ich spürte, dass
ich gleich kommen musste. Ich hielt meine Hand vor dem Schwanz und spritze
meinen Saft in sie hinein. „Ja komm mach weiter fick dir den Saft aus den
Eiern“ Jetzt nahm ich meine Hand zum Mund und leckte meinen herrlich warmem
Saft auf. Meine Zunge leckte gerade die letzte Spritzer, als der Fickhengst
mit einem lauten „Jaaaaaaaaaaaa…………..“ mir einen letzten tiefen
Stoß in meinen Arsch gab.

Er drückte jetzt meine Nippel noch stärker und
küsste mir den Rücken. Langsam griff ich mit der Hand nach hinten und hielt
den Gummi fest als er seinen Schwanz aus meinem Darmkanal zog. Ich drehte
mich um und zog ihm den Gummi ab. Ich rieb mir seine nasse Schwanzspitze an
meinem Hals ab. Dann ertastete ich im Dunkel nach dem Handtuch und ging, mit
dem Gummi in der Hand aus dem Raum. Gleich neben dem Darkraum ist eine
größere Liegewiese mit einer Großleinwand. Zwei Männer lagen dort und
wichsten währen sie den Pornofilm anschauten. Ich legte mich auf die
Pritsche und betrachtete das Spritzresultat im Pariser. Er war ziemlich
gefüllt und im unteren (Reservoir) teil sah ich auch, dass das Sperma schön
weiß und fest ist. Ich stülpte mir nun vor den Augen der beiden Wichsmänner
den Pariser über meiner Brust aus und ließ mir langsam den Saft auf meine
Brust laufen. Mit den Fingern verstrich ich einen Teil auf meinen
Brustnippel.
Aus den Gesichtern der beiden die da zuschauten hatten diese so etwas noch
nie gesehen. Jetzt war es wieder an der Zeit die Duschräume aufzusuchen.
Ich versuchte dann beim Umhergehen und an der Bar zu erkennen wer mich so
gut und tief gevögelt hat. Aber ich konnte ihn nicht ausfindig machen.
Befriedigt und glücklich ging ich nach Hause…

Der geile Marc

Eigentlich wusste ich schon immer, dass mich Männer anmachen. Schließlich war es ein Mann, der mir als Teenager das erste Mal einen geblasen hatte. Auch wenn ich damals schon eine feste Beziehung zu einer Frau hatte, habe ich in meiner Phantasie doch oft von einem geilen Abenteuer mit einem Mann geträumt.
Irgendwann habe ich dann allen Mut zusammengenommen und bin in ein Gay-Kino gegangen um zu sehen, ob mich nicht doch ein hübscher Bengel anmachen würde. Ich selbst war eigentlich viel zu schüchtern für eine solche Situation, in denen man sich gegenseitig taxiert und versucht herauszubekommen, ob der, der einem gefällt, auch bereit ist für eine Nummer.
Als ich dieses Kino besuchte, hatte ich allerdings nicht dass Problem, dass mich keiner anmachte. Offensichtlich fanden mich damals viele anziehend genug und versuchten mich auf die eine oder andere Weise dazu zu bewegen Sex mit ihnen zu haben. Ich wusste zwar, dass ich für meine 24 Jahre noch ziemlich knabenhaft aussah, allerdings war mir noch nicht klar, wie viele Schwule darauf stehen. Bald hatte ich eine ganze Menge Bekanntschaften gemacht, und mit manchen war der Sex auch sehr geil gewesen. Dabei habe ich bestimmt einiges gelernt und viele bestätigten mir auch, dass sie einen so guten Blowjob wie von mir noch nicht erlebt hätten.
Bei einem dieser Kinobesuche begegnete mir Marc. Er war damals 20 Jahre alt und gerade mit seiner Ausbildung zum Visagisten fertig geworden. Mit ihm hatte ich sechs Monate, in denen ich die bisher schärfsten Erlebnisse genoss. Wie diese Zeit begann, davon möchte ich hier berichten.

Es war noch früh am Abend und die Frühlingssonne hatte mich heiß gemacht. Mein Penis hatte einen Dauerständer weil ich immer daran dachte, einen großen Schwanz zu blasen. Ich schaute mich in der noch übersichtlichen Zahl der Kinobesucher um, fand aber keinen, auf den ich richtig Lust hatte. Doch als ich in eine Ecke kam, die etwas entlegener vom sonstigen Cruising lag, stand da ein junger Mann mit schulterlangen, brünetten Haaren, mittelgroß und schlank. Gleich als wir uns sahen, hielten wir uns mit Blicken fest. Wir sahen uns wohl eine Minute lang in die Augen und in meinem Bauch fing es an zu kribbeln. Ich liebe dunkelbraune Rehaugen. Vielleicht liegt es daran, weil ich selbst blaue habe und Gegensätze sich anziehen. Schließlich fasste ich mir ein Herz und sagte ihm, dass er schöne Augen hätte. Als er das Kompliment zurückgab, wusste ich, wir würden heute beide noch etwas Aufregendes erleben.
Wir wechselten noch ein paar Worte und beschlossen, gemeinsam zum Essen zu gehen. Auf dem Weg zum Restaurant versuchten wir beide mehr über einander herauszubekommen. Die ganze Zeit waren wir sicherlich beide darauf bedacht, den besten Eindruck zu machen. Es galt nur nichts zu verderben und alles für eine geile Nacht in die Wege zu leiten. Als wir im Restaurant die Rechnung beglichen hatten und wieder die Straße betraten, blieb Marc plötzlich stehen, umarmte mich und schob mir bei einem Kuss seine Zunge in den Mund. Ich erwiderte sofort und es begann ein langer Kuss, bei dem es in unseren Hosen ziemlich eng wurde. Wir drückten unsere harten Schwänze gegeneinander und fing an unsere Unterleiber in kreisenden Bewegungen aneinander zu reiben. Dann sagte Marc, wir sollen vielleicht besser zu ihm gehen, bevor wir hier auf der Straße noch eine Nummer schieben. Als wir vor seiner Haustür ankamen, bat er mich ein paar Minuten zu warten, damit er noch etwas Ordnung schaffen könne. Ich selbst war schon so aufgewühlt, dass ich mich nicht in der Lage sah, diesen Moment vor der Tür still zu stehen. Ich machte lieber noch eine kleine Runde um den Block und malte mir aus, wie es sein würde, wenn unsere Schwänze erst Luft bekämen.

Was ich nicht bedachte, dass auch Marc es eilig hatte und sehr schnell mit dem Aufräumen fertig war. Als er wieder zur Tür kam um mich einzulassen, war ich nicht mehr da. Wenig später traf ich ihn dann mit einem verzweifelt suchenden Blick auf der Straße. Als er mich sah, breitete sich ein Lächeln über sein Gesicht und er sagte etwas vorwurfsvoll, er hätte schon Angst bekommen, dass ich die Flucht ergriffen hätte. Doch dazu war ich schon viel zu geil. Diese Gelegenheit, einen so lecker aussehenden Mann zu bekommen, wollte ich mir nicht entgehen lassen.
Kaum waren wir in seiner Wohnung, da begannen wir wieder uns zu küssen. Nur diesmal viel wilder als vor dem Restaurant. Während er mir auf den Hals küsste, öffnete er erst seinen und dann meinen Gürtel. Anschließend glitt seine Hand in meine Hose und begann die Ausmaße meines Ständers zu erkunden. Als er dann auch noch in meine Shorts fasste und begann meine Eier zu kraulen, musste ich einen tiefen Seufzer von mir geben. Doch auch sein Atem ging schon ziemlich schwer. Ich wollte ihm in nichts nachstehen und zog seine Jeans ein Stück herunter um leichter an seinen Zauberstab zu kommen. Doch was ich da umfasste, verschlug mir für einen Augenblick den Atem. Diesen Penis konnten meine Finger nur mit Mühe umschließend und ich war gespannt, ob die Länge dieser bemerkenswertem Dicken entsprach.
Sofort kniete ich mich nieder und zog die Jeans und die Boxershorts über seine Knie hinunter. Da sprang mir ein wahrer Prachtkerl von 20 cm Länge und 6 cm Durchmesser entgegen. Was für ein Glückfall! Ich liebe große Schwänze. Nach einer kurzen Zeit des Bestaunens habe ich meine Lippen auf die freiliegende glänzende Eichel gesetzt und mit der Zunge leicht die Spitze berührt. Marc sah auf mich herab und fragte mich ob er mir gefiele. Als Antwort lächelte ich nur und ließ langsam meine Zunge über die gesamte Länge fahren.
Das kurze Aufstöhnen, das ich hörte, bestätigte mir, dass er genauso geil war wie ich. Ich öffnete meinen Mund und schob meine Lippen langsam und genüsslich über seine Eichel. Darauf legte Marc seine Hände auf meinen Kopf und begann mit einem langsamen Rhythmus sein Glied zu bewegen. Schließlich schaffte er es, die gesamte Länge in meinen Mund zu schieben. Dabei umfasste ich seinen knackigen Hintern und massierte ihn sanft.

Ich war inzwischen so erregt, dass mein eigener Schwanz zwischen meinen Beinen aufgeregt auf und nieder hüpfte. Marc begann immer heftiger zu stöhnen und es sah fast so aus, als wolle er schon abspritzen. Doch er wollte noch nicht kommen, sondern zog seinen Penis plötzlich aus meinem Mund heraus, fasste mich bei den Schultern und drückte mich sanft auf den Boden. Dann legte er sich auf mich und unsere Körper berührten sich über die ganze Länge. Die warme Berührung unserer Haut machte uns beide schließlich zu allem bereit. Wir begannen wieder, uns zu küssen und rieben dabei unsere Schwänze aneinander. Langsam rutschte Marc immer tiefer und war mit seinem Kopf schließlich bei meinem Lustzentrum angekommen. Er leckte meine Eier und nahm dabei immer wieder abwechselnd einen Hoden in den Mund. Dann fuhr er mit der Zunge über meinen Schwanz um mir anschließend einen zu blasen. Ich kochte innerlich und war kurz davor meine Ladung abzuspritzen. Doch auch ich sollte noch etwas warten.
Marc löste sich von mir und schlug vor, es uns bequemer zu machen. Mit wippenden Schwänzen gingen wir in sein Bett. Dort griff jeder nach dem Glied des anderen und schob langsam die Vorhaut vor und zurück. Dabei kamen wir schnell wieder in Hochstimmung. Marc setzte sich zwischen meine Schenkel und hob meine Beine nach oben. Jetzt lag ich mit den Beinen senkrecht nach oben gegen seinen Körper gestützt und unsere Schwänze standen nebeneinander. Marc fasste jetzt mit seiner Hand beide zusammen und fing an uns beide zu wichsen. Da jeder von uns an diesem Abend schon einmal kurz davor waren zu kommen, spürten wir beide, dass es nicht mehr lange dauern wird und der Saft würde in uns hochsteigen. Keuchend sagte Marc, ich soll ihm sagen wenn es soweit sei. Er wichste noch einen Moment und ich merkte wie der Orgasmus in mir aufstieg. Ich brachte noch gerade ein „Jetzt“ heraus und schon spritzte ich im hohen Bogen ab. Das geilste daran war, dass Marc in genau demselben Augenblick sein Sperma abschoss. Weil er über mir kniete, bekam ich beide Ladungen voll ab. Vom Kinn bis zum Bauch war ich nun voll gespritzt. Marc legte sich jetzt wieder auf mich und während wir wieder begannen uns zu küssen, verteilte sich das Sperma zwischen unseren Körpern. Schließlich schliefen wir entspannt ein. Wir sahen uns nach dieser Nacht fast jeden Tag.

Vom Männerstrich zum Glück

3 Monate war ich nun schon solo. Manche sagten, so ein gutaussehender Kerl wie ich sollte doch kein Problem damit haben, eine neue Beziehung zu finden. Aber was die meisten dabei nicht wissen konnten: Ich bin schwul! Als ich so 16 oder 17 Jahre alt war, hatte ich ein paar Erfahrungen mit Mädels aus meiner Schule gemacht. Aber richtig toll fand ich das nie. Wenn meine Kumpels davon schwärmten und ihre Fähigkeiten als Hengste der Nation priesen, war ich meist ruhig und fragte mich innerlich nur, was daran denn so toll sein sollte. Also ließ ich es nach einigen Versuchen lieber sein und hielt mir die Frauen vom Leib. Zwei Jahre später lernte ich dann Frank kennen. Frank war Sohn aus gutem Haus und damals schon 26.

Er stand kurz vor der Übernahme des väterlichen Geschäfts und genoss anscheinend gerade seine letzten Tage ohne große Verantwortung. Wir trafen uns auf einer Party eines gemeinsamen Bekannten. Während die anderen Jungs allem hinterher stiegen was Brüste hatte, saßen wir leicht abseits in einer Ecke. Bei einem Bier begann dann auch die erste Unterhaltung. Nach diesem Abend trafen wir uns noch einige Male und mit der Zeit verliebten wir uns ineinander. Er war wohl auf diesem Gebiet schon etwas erfahrener als ich und machte auch den ersten Schritt. Durch das Geschäft, was er nun führte, konnte er leider nicht zu mir stehen. Die Leute in unserer kleinen Stadt wären geschockt gewesen und es hätte ihm sehr geschadet. So war ich gut 6 Jahre mit ihm zusammen, ohne das jemand davon wusste. Meine Clique wunderte sich natürlich schon, warum ich nie mit einer Frau ankam, aber nach einiger Zeit taten sie mich einfach als Eigenbrötler ab. Die ersten paar Tage und auch Wochen kam ich prima mit dem Alleinsein klar, doch so langsam fehlte mir etwas. Mit Frank führte ich ein recht intensives Sexualleben und genau das vermisste ich nun umso mehr. Ich war schon ein paar Mal in die nächst größere Stadt gefahren und hatte mir dort den Straßenstrich angeschaut. Für schnellen Sex ohne Verpflichtungen, die ich im Moment einfach nicht eingehen wollte, war das genau das richtige. Doch wenn ich mein Auto langsam durch die Straßen lenkte und mir die Jungs so anguckte, verließ mich jedes Mal der Mut. Heute wollte ich es aber endlich mal durchziehen. Als ich vor einer Woche schon dort war, war mir ein gutaussehender Junge aufgefallen. Er war vielleicht 20 Jahre alt und sah im Gegensatz zu vielen anderen dort nicht so runtergekommen aus. Vielleicht hatte ich Glück und er war auch heute dort. Ich duschte mich noch schnell und stieg dann ins Auto. Etwas aufgeregt war ich schon, aber ich brauchte endlich mal wieder Sex. So kurvte ich dann ein paar Mal durch die einschlägigen Straßen und hielt nach dem Typen Ausschau. Ich entdeckte ihn nicht sofort, aber bei der 3. Runde entdeckte ich ihn. Er stand nicht wie die anderen vorne an der Straße sondern hielt sich ein wenig im Hintergrund. Ich verlangsamte meine Fahrt und kam schließlich vor ihm zum stehen.

Ein anderer Junge näherte sich meinem Auto, aber ich schüttelte den Kopf und deutete auf „meinen“ Typen. Der schaute mich kurz an, warf dann seine Zigarette weg und kam auf mich zu. Ich war mir nicht sicher was ich sagen sollte, aber zum Glück kam er mir zuvor „100 Euro und du kannst mit mir tun was Du willst, 150 Euro und ich nehme dich mit auf meine Bude.“ Ich überlegte kurz, das Auto war sicherlich nicht sehr bequem und auf ein schmuddeliges Hotel konnte ich auch verzichten. „O.K. 150, steig ein und wir können losfahren. Tim, so hieß er, erklärte mir den Weg und ich fuhr los. Ich spürte wie er mich genau musterte, doch ob ich ihm gefiel oder nicht, ließ er sich nicht anmerken. Nach ein paar Minuten waren wir dann auch angekommen und stiegen aus. Ich schaute mich ein wenig um. Irgendwie passte diese Gegend so gar nicht zu seinem Job. Rundherum sah ich ganz nette und anscheinend auch recht neue Mietshäuser. Hier wohnten eher kleine Familien, aber nicht Stricher. Tim ging zielstrebig auf den Eingang eines Hauses zu und ich folgte ihm. Mit dem Aufzug fuhren wir in den 3. Stock und er schloss die Wohnungstür auf. Die Wohnung war recht geschmackvoll eingerichtet, was mich immer mehr wunderte. Aber schließlich war ich nicht zum wundern hier, sondern eher um mich zu vergnügen. Tim grinste mich an und sagte: „Na, worauf hast du Lust? Soll ich dir einen blasen oder willst du mich ficken? Oder vielleicht sogar beides?“ Ich wurde etwas rot, so direkt war dann doch noch niemand zu mir gewesen. Meine Reaktion brachte Tim noch mehr zum Grinsen und er nahm mich an die Hand. „Dann gehen wir am besten erst mal duschen. Alles andere wird sich schon ergeben.“ Schon waren wir im Badezimmer und zogen uns aus. Unter der Dusche konnte ich seinen Körper genauer betrachten. Er war schlank aber dennoch muskulös, seine blauen Augen stachen unter dem etwas zu langen, dunklen Haar hervor. Tim nahm ein wenig Duschgel in die Hand und begann damit mich einzuseifen. Seine Hände fühlten sich gut an und ich genoss es sehr.

Mein kleiner Freund erwachte auch zum Leben und richtete sich vorwitzig auf. Tim sah das wohl als Aufforderung, nahm ihn vorsichtig in die Hand und massierte ihn leicht. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken als er auch noch damit begann die Vorhaut hin und her zu schieben. Wie sehr hatte ich das doch vermisst. Doch Tim hörte schnell wieder auf und meinte: „Wir wollen uns doch nicht alles gleich vorweg nehmen. Schließlich haben wir noch ne Menge Zeit!“ Wir duschten uns noch schnell ab und er schob mich ins Schlafzimmer. Mit leichtem Druck warf er mich aufs Bett und kniete sich sogleich zwischen meine Beine. Mit spitzer Zunge berührte er immer wieder sanft meine Eichel und kitzelte leicht an ihr. Dann umschloss er sie ganz mit seinen Lippen und saugte daran. Mein Atem ging immer heftiger und ich wühlte mit meinen Händen durch seine Haare. Immer tiefer drang ich in seinen Mund ein und seine Zunge verwöhnte mich. Aber auch ich wollte ihn verwöhnen. Ich deutete ihm an, wonach mir der Sinn stand und schon kniete er über mir. Sein Pint hatte auch schon eine beachtliche Größe erreicht und baumelte einladend vor meinem Gesicht. Dieser Einladung konnte ich natürlich nicht wiederstehen und so verwöhnten wir uns gegenseitig. Sein enges Poloch ständig vor Augen, feuchtete ich meinen Finger mit Speichel an und drang langsam in ihn ein. Ein dumpfes Grunzen zeigte mir, das es ihm anscheinend gefiel. Immer tiefer drang ich so in ihn ein. Nach ein paar Minuten hörte Tim plötzlich auf, mich zu verwöhnen und setzte sich auf. „Komm her, ich will dich jetzt ganz spüren“, presste Tim schwer atmend hervor. Das ließ ich mir natürlich nicht 2 Mal sagen, zog mir ein Kondom über und drang wie zuvor mit meinem Finger nur langsam in ihn ein. Sein Stöhnen verriet mir deutlich das er schon ziemlich geil war. Nach und nach stieß ich heftiger zu und genoss die Enge seines Lochs. Sein Po reckte sich mir immer weiter entgegen und so hatte ich die Möglichkeit nach vorne zu fassen und ihn an seinem steinharten Pint zu streicheln. Tims Stöhnen wurde noch lauter und das leichte Zucken in meiner Hand verriet mir, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er seinen Orgasmus bekommt. Ich konzentrierte mich noch mehr auf meine Bewegungen, biss die Zähne zusammen um nicht vor ihm zu kommen. Dann war es soweit, ich fühlte wie er immer stärker in meiner Hand zuckte und ließ mich nun auch fallen. Gemeinsam erlebten wir einen ungeheuer starken Höhepunkt. Als wir danach erschöpft zusammensanken muss ich wohl irgendwie eingeschlafen sein. Jedenfalls wachte ich am nächsten Morgen in Tims Armen auf und musste erst einmal genau realisieren, was letzte Nacht passiert war. Auch Tim wurde wach und lächelte mich zärtlich an. Mit einem Kuss auf den Mund wünschte er mir einen Guten Morgen. Ich war etwas erstaunt. Tim war doch ein Stricher, ließ er jeden Mann bei sich übernachten? Als hätte Tim meine Gedanken erraten, begann er mir einiges zu erklären. Er ging nur auf den Strich um seinen schier unstillbarem Durst nach Sex nachzukommen.

Die Männer, die er sich bisher mit nach Hause genommen hatte, suchte er sich jedes Mal sehr gründlich aus. Und als er mich gestern sah, hatte er sich augenblicklich verliebt. Er bot mir an, noch gemeinsam zu frühstücken. Aus diesem Frühstück wurde dann eine wunderbare Beziehung die inzwischen schon über 1 Jahr hält!

Griechischer Nachhilfe Unterricht

Zum Ende der elften Klasse bekam ich von meinen Eltern wegen einer drohenden fünf Nachhilfe in Latein verordnet. Allein die Vorstellung, demnächst zwei Stunden in der Woche von einem alten, grauen Lateinfachmann gequält zu werden, bereitete mir schlaflose Nächte. Noch schlafloser sollten die Nächte aber werden, als mir mein Lateinlehrer wenig später meinen künftigen Nachhilfelehrer, einen Schüler der 13. Klasse, vorstellte. Als ich Felix das erste Mal gegenüber stand und er mich mit einem herzlichen Lächeln anstrahlte, hatte ich auf einmal das Gefühl, dass die Nachhilfe vielleicht doch gar nicht so schlecht werden könnte. “Hallo, Dominik”, sagte er damals, “Dich soll ich nun also mit Latein anfreunden? Das werden wir sicher schnell hinkriegen!” Wenn Felix als Symbol für alles Lateinische stand, dachte ich, wäre das sogar gar nicht so unwahrscheinlich…Von da an kam Felix also zweimal in der Woche nachmittags zu mir, um mich Vokabeln abzufragen und mir Grammatik reinzupauken. Und kaum war er danach gegangen, freute ich mich schon auf die nächste Stunde.

Am Anfang, als meine Mutter noch häufiger zu Hause war, saßen wir zum Lernen noch brav im Wohnzimmer. Als meine Mutter immer öfter abwesend war, zogen wir es vor, in mein Zimmer zu gehen und auf der Bettkante zu sitzen. Häufig stützte Felix sich dabei hinter mir mit der Hand auf dem Bett ab, wobei er dann meinen Rücken berührte oder hielt das Buch zwischen uns, oft auf meinem Oberschenkel abgestützt. Dabei wurde mir immer ganz warm und ich wünschte mir, täglich Latein zu lernen. An diesem einen Tag saßen wir wieder so auf dem Bett und Felix fragte mich Vokabeln ab: “Appropinquare?” – “Keine Ahnung! Sich wundern?” – “Wundern tu ich mich heute… sich nähern!” meinte er vorwurfsvoll. “Facere?” – “Tragen?” – “Nein, tun oder machen!” Traurig sah er mich an: “Du hast nicht gelernt! So wird das nichts mit Dir. Ich glaube ich muss mir mal ein paar kleine Strafen ausdenken.” Mit großen Augen sah ich ihn erschrocken an. Meinte er das ernst, wollte er mich wirklich bestrafen? “Ich finde das geil, wie Du auf einmal vor mir zitterst!” sagte er mit einem verräterischen Blick. “Ich glaube, als erstes muss ich Dir mal die Ohren lang ziehen.” Dabei griff er wirklich an meine Ohren und zog bis es ernsthaft schmerzte. “Au, das tut weh!” sagte ich laut und konnte es wirklich nicht glauben, dass er das getan hatte.” Und richtig niedlich finde ich es, wenn Du versuchst böse zu sein”, flüsterte er und berührte mich dabei ganz kurz mit seinen Lippen am Ohr, wobei es mir wie ein Blitz durch den Körper schoss und ich auf einmal gar nicht mehr böse war.”Ich glaube, Du bist einfach zu verkrampft beim Lernen. Du brauchst ein bisschen Entspannung.” Und schon saß er hinter mir und fing an, mir den Nacken zu massieren. Da verkrampfte ich noch viel mehr, nicht zuletzt weil ich merkte, wie ich auf einmal eine ziemliche Beule in den dünnen Shorts bekam, die Felix garantiert hätte sehen können, wenn er nicht hinter mir gesessen hätte. “Entspann’ Dich, ganz locker lassen”, flüsterte er mir wieder ins Ohr während er anfing mir mein T-Shirt auszuziehen und mir dabei zärtlich über den Rücken streichelte. Die Beule in meiner Hose näherte sich inzwischen dem Platzen, und ich dachte, wenn ich das jetzt vermasseln würde, würde ich mir das nie verzeihen.

Also entspannte ich mich wirklich und ließ ihn weitermachen. Nachdem er mich meines Shirts entledigt hatte, massierte er mich weiter, wobei er ab und zu mit der Nase meinen Kopf oder meinen Hals berührte. Nach einer kurzen Unterbrechung und verräterischem Rascheln rückte er näher an mich heran und ich spürte auf einmal seine nackte Haut auf meinem Rücken. Auch Felix hatte sein T-Shirt ausgezogen. Während er mich immer leidenschaftlicher streichelte, rieb er sich wild mit seinen Brustwarzen an meinem Rücken und der auch nicht gerade unscheinbaren Beule in der Hose an meinen Lenden. “Leg Dich auf den Bauch, ist bequemer” Die Aufforderung kam ich gerne nach. Ich lag also auf dem Bauch auf meinem Bett, Felix saß rittlings auf meinem Po und streichelte mich am ganzen Oberkörper. Nach einiger Zeit rutsche er hinab in meine Kniekehlen und fing an mir durch die Shorts meine Pobacken zu kneten, was meine Erregung wahnsinnig steigerte. Schließlich glitten seine Hände an meinen Oberschenkeln hinauf in die Shorts unter meinen Slip und streichelten mir den Po. Ich konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. “Eigentlich werde ich ja für Nachhilfe bezahlt”, raunte er mir zu, “aber vielleicht können wir ja statt Latein ein bisschen Griechisch lernen.” Während er das sagte fuhr er mit dem Finger meine Ritze entlang, was mir ein lauteres Stöhnen bescherte. Ich stöhnte nur “Oh ja, ich bin so geil…!” Er hob meinen Po etwas an und zog mir die Shorts aus. Dann berührte er mit der Nase meinen Slip über die Ritze und fing schließlich an, mit der Zunge an meinem Oberschenkel und Po am Rand des Slips entlang zu fahren. Endlich zog er mir auch den Slip aus und gleich darauf seine eigene Hose und seine Boxershorts, an der sich vorne schon ein leichter Fleck der ersten Liebestropfen abzeichnete. Ich spreizte meine Beine etwas, weil ich inzwischen so geil war, dass ich nur noch eins wollte. Er fuhr damit fort, mich überall zwischen den Beinen zu küssen. Vor allem am Damm der empfindlichen Stelle zwischen Po und Eiern. Ich musste laut stöhnen und hatte das Gefühl, jeden Moment zu explodieren.

Schließlich spreizte er mit der Hand meine Arschbacken und leckte genüsslich von den Eiern über den Damm einmal durch die Ritze und setzte danach direkt am Arschloch wieder an und ließ seine warme feuchte Zunge immer wieder um das Loch spielen, versuchte sie impulsartig ein winziges Stück hineinzustoßen und verteilte dabei immer mehr Speichel, der es umso angenehmer machte. “Ich bin so wahnsinnig geil”, entfuhr es mir, “bitte fick mich, ich will das Du mich fickst”, schrie ich beinahe. In dem Moment spürte ich, wie sich ein Finger mein Loch zum Ziel suchte und langsam, vorsichtig in mich eindrang, was für mich ein völlig neues, ungekanntes Gefühl war. Lustvoll bäumte ich mich auf als er den Finger tiefer in mein Arschloch einführte und anfing, immer schneller zu bewegen. Dann bemerkte ich einen weiteren Finger, der dasselbe Ziel hatte. Nun tat es mir etwas weh, aber ich unterdrückte die Schmerzen, ich wollte ihnen nicht nachgeben, sie vielmehr genießen. Felix schien zu merken, dass das etwas zu schnell ging und angelte nach einer Handcreme-Dose die auf meinem Nachttischchen stand. Mit der Creme schmierte er mein Arschloch gut ein und verteilte eine weitere Portion auf seinen Fingern. Von neuem setzte er an meinem Loch an und drang nun problemlos mit zwei Fingern in mich ein. Als dann auch noch ein dritter Finger folgte, merkte ich wie mein Schwanz, der schon die ganze Zeit dermaßen steif war, dass es fast schmerzte, anfing zu zucken. Nein, das wollte ich noch nicht. Nicht jetzt. Ich versuchte mich auf die Schmerzen zu konzentrieren, was meine Erregung auch gleich verringerte. Ich schrie ihn fast an: “Wenn Du mich nicht auf der Stelle fickst, ersticke ich an meiner Geilheit. Bitte fick mich!” Den letzte Satz heulte ich fast, so wild war ich und hatte wirklich das Gefühl, kurz vor einem Herzinfarkt zu sein. “Na ja”, meinte Felix, “Dann wollen wir Dich mal von Deiner Qual erlösen.” Wieder griff er nach der Creme und verteilte sie diesmal auf seinem Schwanz. Endlich, endlich näherte sich seine wahnsinnige Latte meinem Arsch. “Jetzt entspann’ Dich. Tief durchatmen und nicht kneifen. Wenn es wehtut hör ich sofort auf.” Ich bin mir völlig sicher, in dem Moment als er in mich eindrang hätte ich jeden Schmerz der Welt ertragen. Ich wollte ihn nur noch in mir spüren, seinen pochenden Schwanz in meinem Arschloch, so weit wie nur möglich. Es tat weh, aber ist nicht dieser Übergang zwischen Schmerz und absoluter Geilheit ein wahnsinniges Gefühl, dass einem den Atem raubt und einem wie brennendes Öl durch den ganzen Körper schießt? Ich hatte das Gefühl, zu kochen, zu explodieren, zu zerbersten und als reine Energie in die Weiten des Universums zu schießen, als er immer tiefer in mich eindrang und schließlich anfing langsam, dann immer schneller zu stoßen. Nach einer Ewigkeit, ich hatte inzwischen das Gefühl, in unserem gemeinsamen Schweiß zu ertrinken, merkte ich, wie sein Schwanz auf einmal anfing zu zucken. Jetzt, dachte ich, jetzt schießt er mir seinen Saft in mich.

Während ich das dachte, merkte ich, wie auch mein Schwanz Felix’ Zuckungen übernahm und schließlich kamen wir im selben Moment. Während ich aufs Bett spritzte, spürte ich, wie Felix mir sein Sperma in immer neuen Schüben in den Darm schoss. Ein heißer Schwall nach dem anderen füllte mir den Arsch, dass ich nur so erzitterte vor Geilheit…..

Die Vorsorgeuntersuchung beim Urologen

Hi,
ich möchte mal wieder eine Geschichte erzählen, die ich vor einiger Zeit
bei meinem Doc erlebt habe.
Schon längere Zeit dachte ich daran, Prostata und Anus untersuchen zu
lassen. Ich bin zwar noch nicht in dem Alter, in dem man(n) in der Region
unbedingt mit Ernsthaften Dingen rechnen muss, aber da ich mich selber sehr
gerne auch anal stimuliere kann es vielleicht doch schon einmal zu
Reizungen kommen. Also um ganz sicher zu gehen machte ich eben einen Termin
bei meinem Arzt aus und zwei Tage später sollte ich um 12.30 Uhr dort
erscheinen.
Prima dachte ich, dann kannst du ja noch einiges in der Stadt erledigen.
Gesagt, getan, ich fuhr morgens in die Stadt erledigte meine Besorgungen
und traf dabei noch einen Bekannten, mit dem ich mich dann allerdings in
einem Cafe etwas verquatscht habe.
Als ich auf die Uhr sah, war es schon 12.15 Uhr und ich musste mich beeilen
um nicht zu spät zu kommen.
Etwas abgehetzt betrat ich dann auch die Praxis und sollte gleich in einem
Behandlungsraum Platz nehmen.
Nach ein paar Minuten kam dann auch schon der Arzt herein.
“Was kann ich für Sie tun?” fragte er mich nach einer kurzen Begrüßung.
Er war vielleicht ein paar Jahre älter als ich, hatte aber von Anfang an
eine sehr sympathische und Vertrauen erweckende Ausstrahlung, was man wohl
als Arzt auch haben sollte.
Ich sagte ihm, dass ich vorsorglich gerne meine Prostata und den Anus
untersuchen lassen möchte.

Er erklärte mir daraufhin, dass ich da einen sehr guten Entschluss gefasst
habe und auch nicht zu jung dafür währe. Viele Männer gingen überhaupt
nicht oder erst zu spät zur Vorsorgeuntersuchung. Und dabei könnten viele
Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane viel besser behandelt werden
wenn sie früh genug erkannt würden.
“Für die Untersuchung muss ich auch ihre Hoden und die Prostata abtasten.
Dafür führe ich einen Finger in den Anus ein,” erklärte er mir dann. Damit
hatte ich keine Probleme, was er natürlich nicht wissen konnte, da er ja
keine Ahnung von meinen sexuellen Vorlieben hatte.
“Dann ziehen sie sich bitte einmal unten herum aus und nehmen auf der Liege
Platz.”
Ich öffnete meine Hose und in dem Moment viel es mir wie Schuppen aus den
Haaren. Ich hatte immer noch meine Damenunterwäsche an. Ein sehr
transparenter und mit Spitzen besetzter Slip.
Seit einigen Jahren schon trage ich mit Vorliebe und zu fast jeder
Gelegenheit erotische Damenunterwäsche und vor allem auch Nylonstrümpfe und
Feinstrumpfhosen.
Schon als Jugendlicher habe ich mir öfter eine Nylonstrumpfhose von meiner
Mutter gemopst und sie angezogen. Die ersten Male reichte es aus, nur den
Stoff über meinen Schwanz zu ziehen und ich musste abspritzen. Später zog
ich sie auch schon mal unter meiner Hose an und ging damit spazieren. Heute
habe ich nicht nur einen Faible für die Feinstrumpfhosen sonder auch für
reizvolle Damenunterwäsche wie alle möglichen Slips, Courtagen, Strapse etc.
In der Eile heute Morgen hatte ich nun ganz vergessen mich noch vor dem
Arzttermin umzuziehen.
Da es sehr warm war, hatte ich glücklicher Weise keine Strumpfhose
angezogen.
Sofort als ich den Fehler bemerkte drehte ich mich von dem Arzt weg und zog
beim Ausziehen der Hose gleich den Slip mit aus. Ich schaute etwas
verstohlen zum Doc hinüber, der aber anscheinend davon nichts mitbekommen
hat.
Was ich natürlich nicht verbergen konnte, war meine Intimrasur. Aber ich
denke, heutzutage ist das sicher keine Seltenheit mehr und ein Mediziner
sieht so etwas sicher jeden Tag.
“Schön, dann legen sie sich jetzt bitte auf die Liege. Ich werde zuerst
einmal die Hoden abtasten. Bitte spreizen sie die Beine etwas auseinander.”
Ich tat wie mir geheißen. Er nahm zuerst ein Ei in die Hand und tastete es
sehr gefühlvoll mit seiner warmen und auch sehr zarten Hand ab. Das war ein
so angenehmes Gefühl, das mein Schwanz schon leicht Anstalten machte sich
zu entfalten. Auch als er den zweiten Hoden untersuchte schwoll mein
Kleiner noch etwas weiter an, was der Doc mit Sicherheit auch bemerkt haben
muss.
“Ihre Intimrasur ist äußerst hilfreich bei der Untersuchung,” sagte er zu
mir. “dann kann man noch viel besser tasten.” Dabei nahm er dann beide
Hoden in die Hand und tastete mit einem Finger am Sack herunter in Richtung
Anus. Die Berührung fühlte sich dann eher an wie eine Massage und mein
Schwanz reagierte noch weiter mit Volumenzunahme. Ich musste mich sehr
konzentrieren und an andere Sachen denken um nicht vollständig einen
Steifen zu bekommen. Andererseits war das schon eine sehr erotische
Situation.
Der Doch hatte nun meine Eier vollkommen in der Hand und umschloss mit
Daumen und Zeigefinger die Schwanzwurzel.
“Das sieht sehr schön aus,” war sein Kommentar. “Da ist alles in bester
Ordnung. Bitte drehen Sie sich jetzt auf den Bauch, ziehen die Beine ein
wenig an und strecken den Allerwertesten etwas nach oben.” Ein wenig irritiert aber mächtig erregt drehte ich mich um und präsentierte ihm meinen Hintern.
“Ich werde nun den Anus mit ein wenig Gleitmittel einschmieren und einen
Finger einführen um die Prostata abzutasten. Sie sollten dabei gut
entspannen, sonst könnte es etwas schmerzen.” Damit hatte ich nun wirklich
keine Probleme. Er schmierte meine Ritze und die Rosette ordentlich mit
Gleitgel ein und massierte erst einmal meinen Hintereingang.

Langsam
erhöhte er den Druck und ich spürte, wie sein Finger den äußeren
Schließmuskel passierte. Er drang aber nicht weiter vor, sondern verteilte
dort erst mal noch weiter das Gel indem er seinen Finger immer wieder vor
und zurück bewegte. Ich hatte das Gefühl, als wenn er mich absichtlich so
fingern würde, damit meine Geilheit weiter ansteigen sollte. Bildete ich es
mir nur ein, oder war dem wirklich so?
Seine andere Hand legte er nun auf eine Arschbacke und fing vorsichtig an
sie leicht zu massieren.
“Bitte machen Sie sich jetzt ganz locker, ich dringe jetzt noch ein wenig
weiter vor.”
Ich spürte, wie sein Finger weiter sehr gefühlvoll in mich eindrang und
musste nun wirklich vor Geilheit kurz aufstöhnen.
“Ist das zu unangenehm?” fragte er mich. Ohne zu überlegen kam meine
Antwort: “Eher im Gegenteil.” ‘Scheiße’, dachte ich, ’so direkt wolltest du
doch gar nicht sein.’
Doch er meinte: “Das ist schon ok.” Wieder bewegte er den Finger vor und
zurück und massierte dabei sehr vorsichtig meine Prostata. Und wieder hatte
ich das Gefühl, als ob er mich ficken würde. Es war so geil, dass ich
nochmals aufstöhnen musste.
“Schön, schön! Um noch besser abtasten zu können, muss ich noch einen
zweiten Finger einführen.” sagte er, zog zuerst seinen Finger heraus und
setzte dann zwei Finger an meiner Rosette an. Behutsam steckte er sie mir
wieder mit herrlich fickendem vor und zurück in meinen Arsch. Gleichzeitig
merkte ich, wie seine andere Hand meine Pobacke etwas fester massierte.
Dieses Mal kam ein unverkennbar geiles Stöhnen über meine Lippen. Es war
mir nun egal. Sollte er doch denken, was er wollte. Für mich war diese
Untersuchung so geil, dass er es ruhig mitbekommen sollte, wie es mich
anturnte. Und ich war mir jetzt auch sicher, dass er mich absichtlich mit
den Fingern fickte. Was er machte, war auf jeden Fall mehr als nur
abzutasten, oder nicht. Ich hatte diese Untersuchung noch nie mit gemacht,
wusste also auch nicht wie sie verläuft.
Aber ich war geil und so langsam war es auch an meinem immer steiferen
Schwanz zu sehen. Mein Doc jedoch schien dieses überhaupt nicht zu
beachten. Er massierte immer noch meine Prostata. Es war einfach
unbeschreiblich geil und ich musste nochmals leise aufstöhnen, als er seine
Finger aus meinem Arsch zog.
“So, dass genügt wohl erst einmal. Bitte ziehen sie sich wieder an.” Etwas
enttäuscht setzte ich mich zuerst auf die Liege, stellte mich dann hin und
nahm meine Hose um sie anzuziehen. Dabei versuchte ich mich so
hinzustellen, dass der Arzt nicht unbedingt meinen aufgerichteten Schwanz
sehen konnte. Ganz gelang mir das jedoch nicht und ich bin sicher, dass der
Doc einen kurzen Blick auf meine schöne Latte beworfen hat. Ich wollte
jetzt auch, dass er beim Anziehen für einen kurzen Moment meinen
Spitzenslip sehen konnte, was er auch tat.

“Gut, gut. Nehmen Sie doch bitte noch einen Moment Platz.” sagte er zu mir
und ich setzte mich.
“Ich habe eine leichte Vergrößerung ihrer Prostata festgestellt. Das ist
sicher nichts bedeutendes, aber wir sollten das auf jeden Fall noch einmal
genauer untersuchen. Wenn Sie möchten, können wir das gleich heute Abend
hier machen. Es ist dazu notwendig, dass Ihr Enddarm entleert ist. Am
besten macht man das mit einem Einlauf. Kennen Sie sich damit aus?”
Da er nicht wissen konnte, dass ich mir hin und wieder sehr gerne einen
Einlauf mache, sagte ich: “Vor ein paar Jahren habe ich mal einen im
Krankenhaus bekommen, ich werde das schon hinbekommen.” “Das dachte ich
mir, dann seien Sie bitte gegen 19.30 Uhr wieder hier. Ich hoffe, Sie haben
heute Abend nichts weiter vor, denn die Untersuchung könnte etwas länger
dauern.”
Ich versicherte Ihm, dass das kein Problem wäre und wir verabschiedeten
uns.
Auf dem Weg nach Hause gingen mir sehr viele Gedanken durch den Kopf.
Bildete ich es mir nur ein, oder hat der Doc mich wirklich absichtlich
erregt? Und was bzw. wie wollte er die Untersuchung heute Abend
durchführen? Was würde da auf mich zukommen?
Er hatte nichts weiter dazu gesagt. Nur, dass ich mir schon keine Sorgen
machen müsse. Es wäre alles halb so schlimm.
Als ich zu Hause ankam war ich immer noch sehr aufgewühlt und erregt. Ich
wollte mir aber jetzt noch keine Befriedigung verschaffen. Erst einmal
genehmigte ich mir einen Kaffee. Da es mittlerweile schon nach 16.00 Uhr
war beschloss ich, mir den Einlauf zu verpassen. Ich lasse mir dabei immer
gerne sehr viel Zeit und genieße es, wenn das warme Wasser in den Darm
läuft.
Danach zog ich mich nackt aus und bereitete alles vor. Zuerst füllte ich
einen Liter Kamillentee in den Behälter, bevor ich mir den Schlauch
einführte und das Wasser langsam in den Darm lief.
So gefüllt laufe ich erst mal in der Wohnung umher und halte das Wasser, bis
der Druck zu groß wird. Die Entleerung nach einem solchen Einlauf ist
unbeschreiblich erleichternd. Da ich noch nicht ganz sauber war,
wiederholte ich diese Prozedur noch einmal. Ich wollte nun meinem Arzt
wirklich keinen Grund zur Klage geben. Danach prüfte ich nochmals ob mein
Intimbereich schön glatt rasiert war, rasierte hier und da noch ein wenig
nach und cremte mich anschließend noch ein.
Ich war die ganze Zeit so erregt, dass mein Schwanz ständig halb erregiert
vor mir her schwang und ich natürlich hin und wieder auch mal ein wenig
wichsen musste. Abspritzen wollte ich aber immer noch nicht. Dass sollte
erst nach der Untersuchung geschehen, wenn ich wieder zu Hause war.
Aber es sollte noch anders kommen.
Zuerst stellte sich mir die Frage, was sollte ich unter meinen Sachen
tragen. Ich entschied mich meiner Geilheit nach zu geben und ein, zwar
dezenten aber immer noch sehr femininen Hipster an zu ziehen. Er war
schwarz, mit kleiner Stickerei vorne und dazu noch halb transparent, so
dass dem Betrachter nichts verborgen blieb.
Als Strümpfe wählte ich dann noch kleine schwarze 40 den
Damennylonsöckchen. Dazu noch eine leichte Hose, T-Shirt und Jacke und ich
war fertig.

Gegen 19.00 Uhr verließ ich das Haus in Richtung Praxis. Dort angekommen
bat mich die Sprechstundenhilfe noch einen Moment Platz zu nehmen.
Nach wenigen Minuten wurde ein Patient von dem Arzt zur Tür begleitet und
herausgelassen. Er grüßte mich kurz mit einem Lächeln und wand sich zu der
Angestellten: “Sie können dann schon mal Feierabend machen. Herr G. (das war
ich) ist der letzte Patient. Ich brauche sie dann heute nicht mehr.” Die
junge Dame war darüber wohl sehr froh, packte schnell ihre Tasche und
verließ die Praxis, bevor der Arzt zuschloss.
“Bitte kommen Sie doch gleich mit“, sagte er zu mir Gewand und führte mich
in ein anderes Sprechzimmer als heute morgen.
Hier befand sich außer einem Schreibtisch und einer Liege noch ein
gynäkologischer Untersuchungsstuhl.
“Bitte ziehen sie sich erst einmal ganz bis auf die Unterhose und Strümpfe
aus.” Uff, damit habe ich nicht gerechnet. Ich dachte, ich sollte mich
gleich total ausziehen. Ahnte er vielleicht doch etwas von meiner
Leidenschaft?
Er saß hinter seinem Schreibtisch und sah mir lächelnd in die Augen. ‘Was
Solls, dachte ich, ‘war es nicht genau das, was du wolltest?’ und fing an
mich zuerst des T-Shirts zu entledigen und dann die Hose auszuziehen. Was
mein Arzt nun sah, konnte eindeutiger nicht sein.
Mein Schwanz war schon recht geschwollen und durch das transparente Nylon
sicher gut zu erkennen. So stand ich da und mein Doc betrachtete mich von
oben bis unten.
“Sehr geschmackvolle Unterwäsche tragen Sie. Das sieht man nicht sehr
häufig bei Männern.” Seine Bemerkung ließ nun keinen Zweifel mehr bei mir
offen. Ich war nicht der einzige in diesem Raum, der erregt war. “Bitte
drehen sie sich einmal um, damit ich auch mal ihre Rückseite betrachten
kann.” Das wollte ich ihm nur natürlich gerne zeigen und nach Möglichkeit
auch noch viel mehr.
“Sehr schön, bitte ziehen sie den Slip jetzt auch noch aus und setzen sich
auf den Gynstuhl. Die Beine legen sie bitte in die Schalen.”
Die Rückenlehne des Stuhls war verstellbar und so lag ich darauf in einer
halb sitzenden Position, die Beine in den Schalen und weit gespreizt.
“Damit sie nicht aus Versehen bei der Untersuchung herunterfallen, werde
ich sie noch ein wenig festschnallen.” Er legte über jedes Bein einen Gurt,
den er locker befestigte. Grade so, dass ich mich zwar bewegen aber nicht
mit den Beinen heraus konnte. Auch über meine Brust legte er einen Gurt,
der hinter der Lehne befestigt wurde.
“Damit wir sicher sind, dass ihr Darm auch wirklich entleert ist, werde ich
ihnen noch einen kleinen Einlauf verabreichen. Ich hoffe, sie haben nichts
dagegen?” “Nein, gar nicht. Aber wie soll ich mich dann entleeren?” “Das
werden wir dann schon sehen.” Er zwinkerte mir zu und berührte wie durch
Versehen kurz meinen Schwanz, der nun fast vollständig erregiert war.
Das Gerät für den Einlauf war schon bereitgestellt. Er nahm etwas Gleitgel,
schmierte mir damit die Rosette ein und führte dabei gleich mal einen
Finger ein um auch innen für die richtige Schmierung zu sorgen. Ich stöhnte
leise auf und mein Doc verstand sehr wohl, dass mir das sehr gut gefiel,
denn er fickte mich erst einmal noch ein wenig mit einem und dann auch mit
zwei Fingern.
“Wie ich sehe ist Ihnen diese Behandlung nicht unangenehm. Haben Sie
vielleicht mal sexuelle Erfahrungen im Analbereich gemacht?” fragte er nun
grade heraus.
“Um ehrlich zu sein, ja. Manchmal stimuliere ich mich beim onanieren indem
ich mich an der Rosette streichele und auch mal einen oder zwei Finger
einführe. Hin und wieder steckt mir auch meine Frau beim Sex einen Vibrator
oder Dildo in meinen Hintereingang. Das wirkt auf mich sehr erotisch.”
Jetzt war die Katze aus dem Sack. Ich war gespannt, wie mein Doc darauf
reagieren würde.
“Das muss wohl so sein, wenn ich mir Ihr Glied betrachte. Ich werde nun den
Schlauch einführen und einen hohen Einlauf mit zwei Litern machen. Danach
werde ich ihnen einen aufblasbaren Plug einführen, damit die Flüssigkeit
noch eine Weile im Darm verweilen kann.”
Gesagt, getan. Er führte den Schlauch ein und drückte ihn immer weiter vor.
Ich war erstaunt, wie weit er ihn in mich hinein schob. Es musste
mindestens ein halber Meter gewesen sein als er endlich fertig war. Dann
öffnete er das Ventil von dem Beutel. Zuerst merkte ich nichts. Erst nach
und nach breitete sich eine sehr angenehme Wärme in meinem Unterleib aus.
“Während die Flüssigkeit in ihren Darm läuft, werde ich noch ihren Bauch
massieren. Das verstärkt die Wirkung und wird ihnen gut bekommen.”
Er setzte sich neben mich und fing an meinen Oberbauch mit kreisenden
Bewegungen zu massieren.

Die Sache war so geil, dass mein Schwanz zur vollen Größe anschwoll.
“Wie ich sehe, gefällt ihnen meine Behandlung. Sie haben wirklich ein sehr
schönes Glied. Ich werde es kurz einmal nehmen, damit ich die Massage
fortführen kann.” Zuerst strich er mir sehr zart über die Eier um dann von
unten seine Hand um meinen harten Schaft zu schließen. Dabei zog er die
Vorhaut gleich weit zurück, so dass die Eichel schön offen lag.
Ich stöhnte und wurde noch geiler, wenn das überhaupt noch ging.
Langsam breitete sich der Einlauf in meinem Darm aus und auch die Massage
führte dazu, dass ich einen immer größeren Druck verspürte.
“Ich kann es bald nicht mehr halten“, sagte ich. “Die Spülung ist jetzt
auch durchgelaufen. Ich werde jetzt den Schlauch herausziehen und den Plug
einführen.” Ich bemühte mich nichts von der Flüssigkeit zu verlieren und
mein Doc setzte sofort den Plug an und schob ihn mir bis zum Anschlag in
den Arsch.
“Jetzt werde ich ihn noch aufblasen. Sagen sie mir bitte, wenn sie es nicht
mehr aushalten. Aber er soll so sitzen dass sie ihren Schließmuskel nicht
mehr anspannen brauchen und sich ganz entspannen können.” Er pumpte den
Plug auf und ich stöhnte. Aber ich stöhnte vor Geilheit und natürlich
merkte das mein Arzt.
“Es ist sehr schön, dass ihnen das so gefällt.” Er griff nun noch mit einer
Hand an meinen Sack und massierte gefühlvoll meine Eier.
“Ich habe schon heute Morgen gesehen, dass sie sehr spezielle Vorlieben
haben. Ihr Damenslip blieb mir nicht verborgen. Auch war ich sehr angetan,
dass ihr Schwanz und der Arsch schön glatt rasiert sind.” Es war das erste
Mal, dass er diese etwas vulgärere Sprache benutzte.
“Ich glaube, der Plug ist jetzt gut so“, kann es von mir.
“Ihr Hintereingang ist jetzt auch gut gedehnt.” Er setzte sich wieder neben
mich und massierte noch ein wenig meinen Bauch mit einer Hand, während die
andere wieder meinen Schwanz hielt.
Der Druck wurde nach einer Weile immer stärker und ich konnte nur noch
flehen mich endlich entleeren zu können.
“Also gut. Dann werde ich sie nun los machen und sie ins Bad bringen.” Er
öffnete mir die Riemen half mir von dem Stuhl und begleitete mich zum Bad.
Ich musste sehr breitbeinig gehen, da ich ja immer noch den Plug im Arsch
stecken hatte.
“Bitte setzen sie sich in die Wanne. Ich ziehe ihnen den Plug heraus und
möchte dann sehen wie sie sich entleeren. Vielleicht müssen wir ja noch
einen Einlauf machen, wenn das Wasser noch nicht klar genug ist.” Er zeigte
auf eine sehr große Duschwanne mit einer dicken Abflussöffnung und ich
verstand, wie er es meinte. Ich tat wie mir geheißen, er öffnete das Ventil
und zog den Plug heraus.
Sofort ergoss sich ein Schwall klaren Wassers aus meinem Darm in die Wanne.
Die Erleichterung für mich war unbeschreiblich. Augenblicklich durchfuhr
mich eine Gefühlswelle von Dankbarkeit und Zufriedenheit. Auch der Arzt
schien bei dem Anblick sehr zufrieden. Mein Loch muss nach dieser
Behandlung auch noch sehr weit offen gestanden sein.
“Das ist sehr schön so“, meinte er. Bitte reinigen sie sich und kommen dann
wieder ins Behandlungszimmer.
Ich wusch mich gründlich, spülte auch noch ein wenig mein Arschloch aus,
das immer noch offen stand und ging nach dem Abtrocknen wieder in das
Zimmer.
“Bitte nehmen sie doch wieder auf dem Gynstuhl Platz. Wir sind ja noch
nicht fertig.” Er hatte den Stuhl in der Zwischenzeit umgebaut. Die
Rückenlehne war nun waagerecht und die Beinschalen etwas weiter erhöht. Ich
nahm darauf Platz und legte unaufgefordert meine Beine in die Schalen.
“Ich sehe, sie verstehen sehr schnell.” Er kann zu mir und befestigte
wieder meine Beine und den Oberkörper wie zuvor.
Ich werde nun mit einem Spekulum ihren Schließmuskel weiten und einen
spezielles Endoskop in den Darm einführen. So können wir genau sehen, ob
bei ihnen alles in Ordnung ist. Damit mir ihr Schwanz nicht die Sicht
verdeckt, werde ich ihn erst einmal etwas hochbinden.”

Wieder nahm er meine Eier und zog sie ein wenig lang. Dann stülpte er eine
Gummischlaufe um den Sack, so dass die Eier abgebunden waren. Natürlich
quittierte mein Schwanz das mit einer Volumenzunahme und der Doc legte eine
zweite Schlinge um die Schwanzwurzel. Hieran waren nun zwei Schnüre mit
Klemmen befestigt. Er kam nach oben und klemmte sie an meine Brustwarzen.
Ich stöhnte wieder auf und drehte ihm meinen Kopf hin. Da sah ich zum
ersten Mal. Das Sein Arztkittel offen stand und er auch keine Hose mehr
trug. Stattdessen erblickte ich einen sehr schönen Damen String Tanga der im
Schritt offen war. Aus der Öffnung ragte sein schöner und schon halb
angeschwollener Schwanz. Auch er war völlig glatt rasiert und ich erkannte
erste Lusttropfen auf seiner Eichel.
“Na, gefällt ihnen, was sie sehen Herr G.?” Er lächelte mir sehr
aufmunternd in die Augen und ich konnte nur antworten: “Ja, sehr. Sie
wissen anscheinend sehr genau, wie sie ihre Patienten verwöhnen können?”
“Lassen sie uns erst einmal mit der Untersuchung fortfahren, danach werden
wir dann sehen, was kommt.”
Er setzte sich wieder zwischen meine Beine, nahm das Spekulum führte es ein
und dehnte meine Hinterpforte sehr weit auf. Nun nahm er das Endoskop und
führte es in meinen Darmkanal. Auf einem Monitor, der neben uns stand,
konnte ich alles mit ansehen. Mein Doc schob sein Untersuchungsgerät aber
nicht nur langsam vor sondern auch immer wieder zurück.
Er fickte mich damit langsam und gefühlvoll. Und eine Hand hatte er immer
an meinem Schwanz und streichelte mich.
“So sieht es aus, wenn man in den Arsch gefickt wird“, kommentierte er die
Bilder. “Sie haben vorhin gesagt, dass ihre Frau sie auch öfter schon mit
einem Dildo in den Hintern gefickt hat. Hatten sie vielleicht auch schon
mal einen richtigen Schwanz, der das mit ihnen gemacht hat?”
“Um ehrlich zu sein, ja. Ich gehe gerne mit einem Freund in die Sauna. Den
Freund habe ich vor einiger Zeit über das Internet kennen gelernt und die
Sauna ist eine Gaysauna. Dort können wir sehr offen und ungestört unsere
Neigungen ausleben. Um offen zu sein, ich bin sehr bisexuell veranlagt, was
meine Frau aber nicht so versteht. Zwar fickt sie mich schon mal mit einem
Dildo und bläst meinen Schwanz, aber zu mehr ist sie nicht zu bewegen. In
der Sauna gibt es sehr viele Möglichkeiten und ich lasse mich gerne von
meinem Freund dann mehrmals ficken. Ich liebe das Gefühl, wenn ein
richtiger Schwanz in mich ein- und ausfährt, so wie sie es grade mit dem
Gerät machen. Ich bin auch jetzt absolut geil, aber das haben sie doch auch
gewollt, oder?”
“Und offenbar sind sie nicht abgeneigt, oder? Als ich heute morgen ihren
Slip sah, wusste ich, dass wir eine sehr anregende Gemeinsamkeit haben.”
Er sah auf den Monitor und zog langsam sein Untersuchungsgerät heraus. “Es
ist alles in Ordnung mit ihnen.” Dabei steckte er gleich wieder drei Finger
in meine Analmuschi und verwöhnte mich weiter. Gleichzeitig sah er mir in
die Augen und näherte sich immer weiter mit seinem Mund meinem abgebundenen
Hodensack. Er öffnete den Mund und saugte an meinen Eiern. Er kam höher und
mit seiner Zunge leckte er mir meinen Schwanz hoch und wieder runter, bis
er seine Lippen über meine Eichel stülpte und anfing mich zu blasen. Er
wusste wirklich, was er macht. Immer kurz bevor ich kam machte er eine
Pause und fickte mich nur mit den Fingern. Ich gab mich dieser Geilheit
voll und ganz hin und stöhnte immer mehr.
“Bitte ficken sie mich endlich richtig. Ich möchte ihren Schwanz tief in
mir spüren. Bitte, bitte, ihre Behandlung ist so geil, ich halte es nicht
mehr aus.”
“Wenn du mich so lieb darum bittest, dann werde ich dir den Wunsch auch
erfüllen. Vorher sollst du aber erst mal meinen Schwanz hoch blasen. Und
damit deine schöne Analmuschi nicht kleiner wird, stecke ich dir noch den
Plug wieder rein.”
“Ja, bitte dehn mein Loch, damit du mich gleich richtig durchvögeln
kannst.”
Er steckte mir den Plug in meinen Arsch und pumpte ihn bis zu Schmerzgrenze
auf. Danach spürte ich, wie sich der Tisch senkte und er neben meinen Kopf
trat. Sein Schwanz war jetzt genau über meinem Kopf. Es sah toll aus, wie
er durch den Schlitz in dem Slip schaute. Er kam weiter über mich und ich
öffnete sehr bereitwillig meinen Mund. Jetzt hatte ich seinen Sack genau
vor meinem Mund.
Ich streckte die Zunge heraus und leckte seine Eier voller Hingabe und mit
Genuss. Dann rutschte er noch etwas höher und ich wusste, was er wollte.
Ich leckte weiter über seinen Damm bis zu der Rosette. “So mein kleiner
Damenwäscheträger, jetzt zeig mir mal, wie geil ich dich gemacht habe.
Steck mir die Zunge schön weit in den Arsch. Ich mag es von einer Zunge
verwöhnt zu werden.” Er war sehr gepflegt und somit hatte ich damit kein
Problem. Ich wollte ihm zeigen, wie geil er mich mit seiner Behandlung
gemacht hat. Leidenschaftlich züngelte ich an seiner Analmuschi und
versuchte ihn mit der Zunge zu ficken. Erstaunlicher Weise war dort kaum
ein Widerstand zu überwinden, so dass ich gut in ihn eindringen konnte.
“Ja, du leckst mich sagenhaft!” Er bewegte sich vor und zurück und ich
fickte ihn und saugte an seinem Loch. Dann rutschte er wieder etwas runter
und seine Eichel lag genau auf meinen Lippen.
Erste Geilheitstropfen konnte ich schmecken als er mir die Eichel hinhielt
und ich daran saugen konnte. Langsam steckte er seinen Schwanz in meinen
Mund bis es nicht weiter ging. Ich saugte an ihm und meine Zunge umspielte
seine Eichel. Nun fing auch er an zu stöhnen, als sein Schwanz langsam in
meinem Mund wuchs und er anfing, mich in den Rachen zu ficken.
Dieser Mann verstand es meine sehnlichsten Wünsche zu erfüllen.
Nach einer Ewigkeit, so kam es mir zumindest vor, verließ sein Schwanz
meine Mundfotze und er ging wieder zu meinem anderen Ende.
“So, jetzt kann ich dich richtig ficken.” Er ließ die Luft aus dem Plug, der
ja noch immer in mir steckte und zog ihn raus. Nachdem er sich dann noch
ein Kondom übergestreift hatte drang er ohne großen Widerstand in mich ein.
Mein Loch muss durch den Plug wirklich weit gedehnt worden sein, denn er
fing sofort an mich zu ficken. “Oh ja, dass ist geil. Stoß tief ich meine
Muschi ….. Weiter, jaah ………..das ist gut…. Dein Schwanz ist so
riesig in mir…..Fick mich noch tiefer, Oooh jaah weiter!” Zu mehr war
ich nicht in der Lage. Es war einfach unbeschreiblich mit wie viel Gefühl
er mich immer wieder mir seinem Speer aufspießte.

Plötzlich zog er seinen Fickprügel aus mir heraus und machte die Haltebänder
ab. “Dreh dich bitte rum, ich möchte dich wie einen Hund ficken.”
Bereitwillig präsentierte ich ihm meinen Hintern. Er konnte ja noch nicht
wissen, dass das meine Lieblingsstellung ist. Er drang ohne Zögern wieder
in mich ein. “Schon heute Morgen habe ich mir vorgestellt, wie es
sein würde, dich so zu bumsen. Du hast den geilsten Arsch, den ich seit
langem gesehen habe. Gefällt es dir?” Mit einer Hand knetete er mir die
Arschbacken und die andere fasste er meinen Schwanz um mich zu wichsen und
die Eier zu kneten.
“Oh ja, dein Schwanz passt genau in mein Loch. Bitte spritz mich voll. Ich
möchte spüren, wie du in mir abspritzt.”
“Das sollst du haben, aber nicht so. Hat schon einmal ein Schwanz in deinem
Mund abgespritzt?”
“Nein, bisher noch nicht, ich habe nur hin und wieder meine eigene Sahne
von der Hand abgeleckt. Aber ich möchte es gerne probieren.” “Dann dreh
dich rum und mach den Mund auf.” Er stieß noch einmal tief in mich rein und
zog seinen Schwanz danach ganz heraus. Ich drehte mich herum und kniete
genau vor seiner Latte von der er grade das Kondom abzog. Mein Fickloch
fühlte sich an, als ob es meterweit aufklaffen würde. Er setzte sich in
einen Sessel, legte seine Beine über die Armlehnen und ich nahm sofort sein
Glied wieder in meinem Mund auf. Da er nun noch größer war bekam ich nur
etwas mehr als die Eichel hinein. Seinen Schaft wichste ich mit einer Hand
während ich mit der anderen seine Eier knetete und noch weiter Richtung
Anus wanderte. Ohne weiteres drang ich mit zwei Fingern in sein Loch ein
und fickte seinen Arsch während ich meinen Mund immer wieder auf seinem
Schwanz auf und ab bewegte.
“Du bist ein so guter Schwanzlutscher. Gleich spritze ich dir meine Sahne
in dein Maul. Ohh..jaah…ich kommen Ohhh ist das geil mit dir… jaah
jetzt spritze ich ohuhh.” Es kam nur noch ein lang gezogenes Stöhnen und
plötzlich merkte ich, wie der Schwanz in meinem Mund zuckte. Sein Samen
schoss in meine Kehle. 5, 6, 7 fette Spritzer füllten meine Mundhöhle und
ich schluckte erst mal einen Teil herunter. Etwas ließ ich wieder zurück auf
den Schwanz tropfen um es da wieder abzulecken. Ich lutschte und leckte
sein Glied noch so lange sauber, bis er langsam erschlaffte.
“Es ist sehr schön, dass du mit Sperma kein Problem hast“, lobte er mich.
“Viele Männer blasen gerne auch mal einen Schwanz aber die Sahne wollen sie
nicht im Mund bekommen.”
“Ich wusste bisher auch nicht, ob ich das wollte. Aber als ich die ersten
Spritzer im Mund hatte war es einfach geil, und ich wollte deine Sahne
schmecken.”
“Und jetzt will ich deine schmecken. Leg dich bitte wieder auf den
Gynstuhl.”
Ich setzte mich auf den Stuhl und legte meine Beine wieder in die Schalen,
damit sie schön weit gespreizt waren und ich für meinen Doc überall
zugänglich war. Er holte einen Hocker heran und setzte sich genau zwischen
meine Beine. Er knetete meine Eier und wichste meinen Schwanz wieder zur
vollen Größe. Mit der anderen drang er wieder mit zwei Fingern in mich ein
und fickte mein Arschloch. Mein Schwanz verschwand in seinem Mund und er
blies mich, bis mir hören und sehen verging. Es dauerte nicht mehr lange
und ich spritzte ihm alles in den Mund. Ich war so ausgelaugt, dass ich zu
keiner Regung mehr fähig war. Da kam mein Doc zu mir, lächelte mich an und
näherte seine Lippen meinem Gesicht. Ich schaute ihn fragend an und
plötzlich wusste ich, was er wollte. Ich öffnete meinen Mund und aus seinem
lief meine Sahne mir auf die Zunge. Dieses Gefühl war unbeschreiblich.
Einerseits etwas abstoßend, andererseits auch neu und geil seine eigene
Sahne aus dem Mund eines anderen Mannes zu bekommen. Und dann kam er noch
näher. Ich streckte ihm meine spermaverschmierte Zunge entgegen und er
steckte mir seine Zunge in den Mund.
Ich habe zuvor noch nie einen anderen Mann so geil geküsst. Unsere Zungen
vollführten wahre Tangotänze und wir spielten ausgiebig mit der Sahne bis
alles runtergeschluckt war.

Seit diesem Abend ist mein Sexleben noch um einiges aufregender geworden.
Natürlich ist Jens, so heißt mein Doc, seit diesem Tag mein Hausarzt. Die
Behandlungen nimmt er bei mir immer erst nach Praxisschluss vor und dauern
oft länger als eine Stunde.

Schwulen Sex im Knast

So ein Mist! Einen Moment nicht aufgepasst und es hatte geknallt. Mein betagtes Auto war Schrott, der Fahrer im anderen Auto war verletzt und nur, weil ich die Vorfahrt missachtet hatte. Das würde teuer werden. Meinen Job, für den ich das Auto brauchte, war ich los. Obwohl ich erst 25 war, hatte das Arbeitsamt auch nichts für mich; es war doch falsch gewesen, dass ich die Ausbildung damals geschmissen hatte.
Dann kam das Strafverfahren: 20 Tagessätze, alternativ 20 Tage Knast. Als die Zahlungsfrist abgelaufen war, kurz nochmal zum Arbeitsamt keine Arbeit in Aussicht. Was Solls, dachte ich, bevor ich mich in weitere Schulden stürze meine Wohnung war mir wegen Mietrückstände auch gekündigt worden mache ich halt 3 Wochen Urlaub im Knast. Also ging ich zur nächsten Polizeiwache und meldete mich.

Dort bekam ich die ersten Erfahrungen, was mich erwarten würde: Langeweile. So dachte ich wenigstens. Über 3 Stunden saß ich auf einer hölzernen Bank im Flur, dann ging es mit der Grünen Minna zum kleinen Gefängnis in der Kreisstadt. Die Aufnahmeprozedur war ätzend. Abgabe meiner meisten privaten Utensilien, Leibesvisitation auf Waffen, Handy und Drogen. Dann wurde ich von einem Beamten zu einer Zelle im ersten Stock geführt. Nun stand ich in einem Raum von ca. 4 x 3 Meter: 5 Betten, 2-mal 2 Betten übereinander, eins einzeln, 2 Tischen, 5 Stühlen, in einer Ecke eine Toilette, zur einen Seite durch eine Milchglasscheibe abgetrennt, und einem Waschbecken. Mittagessen ist schon vorbei, Sie müssen schon bis zum Abend warten.? Hörte ich noch den Beamten, dann schloss sich die Tür.
Vier Männer waren aufgestanden und hatten sich vor mir aufgebaut. Ein Mann, ca. 35, bullig gebaut, mit Glatze und tätowierten Armen, bekleidet mit T-Shirt und Jeans, war offensichtlich der Wortführer. Wie heißt du?? Peter? Wie lange bleibst du?? 3 Wochen? Lohnt sich ja kaum, aber ein bisschen Frischfleisch ist immer gut. Dabei musterte er mich. Ich bin Rudi, die anderen sind Guido, Frank und Ludwig. Guido und Frank waren auch um die 30, Ludwig schätzte ich auf über 50. Nun zur Zimmerordnung! erklärte mir Rudi, du kriegst das Einzelbett. Ich wunderte mich etwas, sollte aber bald den Grund erfahren. Der oberste Grundsatz bei uns ist Sauberkeit.
Wir haben keine Lust, uns in dieser Bude zu zu stinken. Daher ist jeden Tag zweimal eine Komplettwäsche angesagt. Wir hatten unsere schon, also bist du jetzt dran! Was soll das, ich verstehe nicht …?? Ist das so schwer? Ausziehen, und zwar ganz und dann eine gründliche Reinigung?. Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte, war schon ziemlich eingeschüchtert. Man hörte ja so manche Geschichten von Knastbrüdern, und als sich alle vier um mich herum aufbauten, bekam ich es richtig mit der Angst. Ich war mit meinen 75 kg bei 1,80 Größe ein Leichtgewicht, während drei der Männer deutlich ihre Muskeln spielen ließen. Also begann ich mich auszuziehen und stand bald nur noch mit Socken und Slip mitten im Raum. Alles! Hatte ich gesagt? brüllte Rudi mich an. Zitternd gehorchte ich und zog meinen Slip aus. Als ich mich dann bückte, um die Socken auszuziehen, spürte ich plötzlich überall auf meinem Körper ihre Hände. Rudi hatte mit einer Hand in meine Haare gepackt und mit der anderen seinen Schwanz aus der Hose geholt. Halbsteif baumelte er direkt vor meinen Augen. Er meint, er braucht sich nicht zu waschen! Wir werden ihm schon einen Grund geben, „meinte er“. Und dann zu mir: Los, blas ihn!? Inzwischen hatte einer meine Hände mit meinem Hemd auf den Rücken zusammen gebunden, ein anderer hatte meine Beine gespreizt. Sie waren offensichtlich ein gut eingespieltes Team.

Dann spürte ich ihre Hände an meinem Schwanz, an den Eiern, den Brustnippeln und an meinem Arsch. Meine homoerotischen Erfahrungen beschränkten sich auf das Wichsen mit Klassenkameraden während der Pubertät, aber natürlich hatte ich mir schon von einer Freundin einen blasen lassen. Da ich nicht sofort reagierte, knallte mir Rudi seine Pranke ins Gesicht. Meinen Aufschrei nutze er, um mir seine Nudel in den Mund zu schieben. Mein letzter Widerstand war gebrochen. Mit den Lippen begann ich, seine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Schnell schwoll seine Latte an und ich hatte Mühe, auch nur seine Eichel voll in meiner Mundhöhle unterzubringen. He. Ich will deine Zunge spüren! kam die nächste Anweisung. Also ließ ich meine Zungenspitze über sein Bändchen und den Pissschlitz tanzen, sein Stöhnen und Grunzen zeigte mir, dass es ihm gefiel. Deutlich konnte ich mit meinen Lippen die dicken Adern an seinem Schwanz spüren, er fing schon an zu zucken, gleich würde er mir seine Sahne in den Rachen spritzen. Doch mit einem lauten Schrei ließ ich seinen Fickprügel aus meinem Mund gleiten. Einer seiner Kumpels hatte versucht, mit seinen Fingern meine Arschfotze zu öffnen. Ich war noch nie in den Arschgefickt worden, und jetzt, ohne irgendein Gleitmittel, war es der pure Schmerz gewesen. Rudi war sauer, so kurz vor dem Abspritzen! Aber er schien die Situation erkannt zu haben. Hast du etwa noch ein jungfräuliches Arschloch?? Ich gestand, dass ich außer Wichsen noch nie Sex mit Männern gehabt habe. Eine jungfräuliche Arschfotze, prima. Die werde ich knacken!? Und zu seinen Kumpels: Los, bindet ihn über einen Tisch!? Ludwig, der ältere Mann, stellte einen Tisch in die Mitte der Zelle, ich wurde mit dem Bauch darüber gelegt und Hände und Füße mit meinen eigenen Klamotten an die Tischbeine gefesselt. Es würde mir ja richtig Spaß machen, dich Schreien zu hören, aber dann könnten wir gestört werden! also stopfte Rudi mir ein Taschentuch in den Mund. Ludwig, leck seine Votze weich!? Der Alte kniete sich hinter mich und begann, mein Arschloch zu lecken.

Dabei versuchte er, mit der Zungenspitze einzudringen. Aus Angst verkrampfte ich, doch als er dabei anfing, meinen Schwanz zu wichsen, entspannte ich mich, ja, ich wurde sogar geil. Seine Zärtlichkeit, die Zungenspitze an meiner Rosette, die Hände an Schwanz und Eiern, all das brachte schnell mein Blut zum Kochen und ich begann, trotz des Taschentuchknebels laut zu stöhnen. Das genügt!? Rudi stieß ihn weg und baute sich hinter mich auf. Ich spürte seine Eichel an meinem Hintereingang und verkrampfte automatisch wieder. Rudi stieß zu, aber ich war zu eng. Doch ein Faustschlag in die Nieren lenkte den Schmerz ab. Na also, geht doch. Seine Eichel hatte meinen Schließmuskel überwunden und Rudi begann, mit kräftigen Stößen zu ficken. Immer tiefer drang sein Schwanz in mich ein und bald spürte ich seine Eier an meine Arschbacken klatschen. Der Schmerz wich einem eigenartigen Gefühl des angefüllt seins. Und als Ludwig unter den Tisch kletterte und meine zusammen geschrumpfte Nudel in den Mund nahm, kam die eigene Geilheit wieder. Eigentlich war es ja eine Vergewaltigung, aber ich lutschte gierig an dem Schwanz, der mir nun an Stelle des Taschentuches ins Maul geschoben wurde. Eben noch völlig verängstlicht, genoss ich es nun, das Sexobjekt dieser Männer zu sein. Das Bewusstsein, ein jungfräuliches Arschloch geknackt zu haben, musste für Rudi unwahrscheinlich aufgeilend gewesen sein. Nach nur wenigen Stößen spritze er unter lautem Stöhnen ab. Guido, dessen Schwanz ich mit der Zunge verwöhnt hatte, wechselte sofort zu meiner Arschfotze, während Frank seinen Platz in meiner Maulfotze einnahm. Guido ließ sich Zeit. Mit langsamen, tiefen Stößen baute er seine Geilheit auf. Frank dagegen stieß mir seinen Schwanz unbeherrscht und schnell in den Rachen, schon nach wenigen Minuten spürte ich seine Schwanzsahne meine Mundhöhle überfluten. Ich konnte, ja ich wollte gar nicht anders als diesen Eierlikör zu schlucken, zumal ich gleichzeitig selbst in den Mund von Ludwig absahnte. Zum ersten mal schmeckte ich reines Sperma. Damals hatte ich manchmal nach einem Fick mit meiner Freundin ihr die Votze geleckt und dabei auch Teile meines eigenen Ergusses geschluckt, aber zusammen mit ihrem Votzensaft war es doch etwas anderes. Dies war reiner Männergeschmack, und er gefiel mir! Ich hätte das nie geglaubt, wenn man es mir vorher gesagt hätte!
Zum Abschluss wurde ich noch einmal von Rudi gefickt, diesmal dauerte es sicherlich mindestens 15 Minuten. Ja, es gefiel mir, so durch georgelt zu werden. Meine Fesseln waren inzwischen gelöst worden, ich nutzte die Freiheit dazu, kräftig gegen zu halten. Auch seine Bemerkungen wie willige Stute?, geiler Hurenarsch?, oder gutes Fickfleisch? törnten mich nur an. Dann spritze er unter lautem Stöhnen zum zweiten Mal in meinem Arsch ab. Jetzt weißt du wohl, warum hier gründliche Reinigung Pflicht ist!? Rudi zeigte mir seinen, von meinen Darmresten bräunlichen Schwanz. Während er ihn wusch, die anderen hatten es wohl schon getan, holte Ludwig einen Gummischlauch aus einer Matratze. Das eine Ende wurde über den Wasserhahn geschoben, das andere Ende bekam ich ins Arschloch geschoben. Dreimal wurde mir ein Einlauf verpasst, dann war Rudi zufrieden: Das machst du jetzt jeden Tag zweimal?! Meine Geilheit war verflogen, ich fühlte mich erniedrigt. Die anderen waren wieder korrekt angezogen und ich musste mich nackt vor ihren Augen über der Toilette entleeren! Doch es sollte bald wieder geil werden.

Ein Schlüssel knarrte in der Tür, sie wurde aufgezogen. Umschluß? hörte ich den Beamten rufen, er sah nicht einmal in die Zelle sondern ging zur nächsten Tür. Und ich stand nackend mitten in der Zelle! Aber schon kamen Rudi und Guido. Sie packten mich, legten mich mit dem Rücken auf das einzeln stehende Bett. Dann wurden meine Arme an das obere Bettende gebunden, danach meine Beine über den Kopf gezogen und ebenfalls festgebunden. Da lag ich nun und bot jedem Anwesenden meine Arschfotze an! Wird vielleicht etwas hart, meinte Ludwig. Ich fette dir das Loch etwas ein?. Er nahm einen Finger voll Margarine und strich mir diese ins Loch. Dann kamen die Gefangenen aus den anderen Zellen. Rudi verhandelte mit ihnen. Während der ganzen 20 Tage habe ich nie den Preis für mich herausgefunden. Es ging aber um Zigaretten und Tabak. Er muss aber ein gutes Geschäft gemacht haben, denn ich bekam viel Besuch in meinen beiden Löchern. Und das tollste war, es gefiel mir immer besser. Vielleicht auch deshalb, weil Ludwig mich mit seiner zärtlichen Zunge immer wieder aufgeilte. Allerdings ließ er mich während der Besuchszeiten nie kommen sondern versuchte, meine Geilheit möglichst lange auf einem hohen Niveau zu halten. Ich war eine richtig geile Stute, und das gefiel den Kunden offensichtlich. Eigentlich hätte man mich gar nicht am Bett festbinden müssen, ich hätte aus freien Stücken alles mitgemacht. Aber Rudi meinte, es würde die Ficker mehr anmachen. So wurden diese 3 Wochen die geilsten meines Lebens. Nach meiner Entlassung hatte ich zwar auch wieder Sex mit Frauen, aber ohne Männersex halte ich es nicht lange aus!

Im Schwulen Kino am Britzer Damm

Im Internet hatte ich schon einige Male von dem Sex-Kino am Britzer Damm gelesen, war aber noch nie da, war eigentlich etwas abgelegen zu der Gegend, in der ich mich manchmal rum trieb. Aber letzte Woche wollte ich es mal kennen lernen. Es war am Sonntag, am späten Nachmittag. Ich ging erst mal durch alle Räume, es waren nur etwa 5 Männer da. Aber einer von ihnen war nackt, stand in einer Art Zwischenraum vor einem Monitor und wichste langsam seinen Schwanz, und was für einen. Zwar in der Länge nur etwas über Normalmaß, aber dafür dick, wie ich es nur selten gesehen hatte. Mir lief sofort das Wasser im Mund zusammen.
Da er bedeutend jünger war als ich, dazu meine devote Ader, wagte ich es nicht, ihn direkt an zu sehen. Also stellte ich mich in etwa 2 m Abstand schräg vor ihn, öffnete meinen Mund und ließ meine Zunge über meine Lippen streicheln. Er blickte kurz zu mir, aber wichste langsam weiter, es war keine Ablehnung zu erkennen. So kniete ich mich vor ihm hin, ließ dabei meinen Mund weit auf. Und es klappte, er kam auf mich zu und stieß seinen herrlichen Schwanz in meine Mundfotze. Er sagte kein Wort, bewegte auch seinen Schwanz nicht weiter.

Ich verstand, er wollte bedient werden und ich tat es gerne. Mit der Zunge umfuhr ich die dicke Eichel, streichelte das Bändchen, leckte den Stamm entlang bis zu seinen Eiern, nahm nach einander seine Eier in den Mund und leckte sie dabei, zwischendurch immer wieder seinen dicken Pfahl so weit wie möglich in meiner Mundfotze versenkend und ihn mal mit heftigen, mal mit langsamen Bewegungen zu blasen. So ließ er sich etwa 5-10 Minuten bedienen, ohne sich um vorbei gehende Männer zu kümmern und ich hatte nur Augen für diesen geilen Schwanz. Dann entzog er mir plötzlich seinen Liebesspeer. Ich wollte schon fragen, ob ihm mein Blasen nicht gefiel, da drehte er sich um und hielt mir seinen Arsch hin, wieder ohne ein Wort zu sagen. Aber das war ja auch nicht nötig, ich wusste auch so, was er von mir wünschte. Sofort vergrub ich mein Gesicht zwischen seine Arschbacken. Er hatte einen schönen strammen Arsch, es war gar nicht so einfach, seine Arschbacken so zu spreizen, dass ich auch gut an sein Loch kam. Erst als er sich etwas bückte, konnte ich sowohl seine Rosette als auch sein Arschloch ausgiebig lecken. Ich drückte mein Gesicht so tief in seine Arschspalte, dass ich manchmal Schwierigkeiten hatte zu atmen. Aber es gefiel ihm offensichtlich, sein geiles Stöhnen machte mich an und ich leckte seinen Arsch mindestens 5 Minuten ohne ab zu setzen.
Dann entzog er sich mir und ging in einen Kinosaal. Ich kann mich nicht erinnern, welch ein Film lief, ich hatte nur Augen für diesen Kerl, der da vor mir herging. Im hinteren Teil des Raumes legte er sich auf eine Art Empore und spreizte die Beine. Sofort kniete ich mich dazwischen und begann wieder, seinen Schwanz zu blasen. Ich hätte ihn gerne zum Spritzen gebracht, aber er wollte noch nicht. Immer kurz bevor er am Abspritzen war, griff er mir in die Haare und zwang mich, langsamer zu werden oder gar eine kleine Pause zu machen. Erst wenn er meinen Kopf freigab, wusste ich, jetzt darf ich seinen Schwanz wieder heftiger bearbeiten. Ich weiß nicht, wie lange ich mich so mit seinem Zauberstab beschäftigte, als ich neben mir einen anderen Schwanz bemerkte. Es war ein Mann, etwa im Alter meines Sexpartners, der uns zusah und dabei wichste. Die beiden blickten sich an und ich merkte, dass ich als alter Knacker abgemeldet war. Also räumte ich das Feld und ging in einen anderen Raum.
Hier lief ein Film, in dem eine Transe mit schönen Titten und geilem Schwanz von einem anderen Kerl gefickt wurde. Aber ich hatte immer noch den dicken Schwanz, den ich gerade geblasen hatte, vor Augen. Ich setzte mich in die letzte Reihe und zog mich ganz aus, spreizte meine Beine und legte sie vor mir auf den schmalen Tisch, der an den Rückenlehnen der Vor reihe angebracht war. Dann holte ich mir meinen Vibratordildo raus und schob ihn mir langsam in meine Arschfotze. Ich schloss meine Augen und stellte mir vor, es wäre “sein” Schwanz, der da in mir rein und raus fuhr. Plötzlich fühlte ich eine Hand an meiner, sie übernahm den Dildo und fickte mich damit weiter. Ein Blick genügte, es war der Kerl, von dem ich gerade geträumt hatte.

Nackt mit steifem Schwanz stand er neben mir und sprach erstmals mit mir. “Soll ich dich ficken?” “ja”, konnte ich nur mehr stammeln als richtig reden, “wenn du willst.” Meine devote Ader konnte ich selbst jetzt nicht verleugnen, nicht meine Wünsche sollten bestimmend sein, sondern seine Wünsche waren wichtiger. Aber ich war auch schnell bereit, zog mir den Dildo raus, stand auf, legte mich über die Lehnen der Vordersitze und spreizet meine Beine so weit es ging, hielt ihm meine bereite Arschfotze hin. Und dann spürte ich seinen Schwanzspitze an meinem Loch. Als er zustieß, hatte er erst einige Schwierigkeiten, denn sein Schwanz war doch ein ganzes Ende dicker als mein künstlicher Ersatz. Aber dann war er drin, es waren herrliche Gefühle, als er erst langsam, dann immer schneller fickte. Ein echter Schwanz ist eben doch nicht zu ersetzen. Allerdings ging es schnell zu Ende, schneller als ich es mir gewünscht hatte, Schon nach wenigen Stößen stöhnte er auf und zog sich zurück. Schön fand ich es, dass er sich, als er den Gummi abzog, sogar noch entschuldigte, dass er so schnell gespritzt hätte, er wäre schon 2 Stunden da gewesen. Ich werde dieses Kino auf jeden Fall bei nächster Gelegenheit wieder besuchen!

Jose der geile Spanier

Obwohl es nun schon einige Jahre her ist, erinnere ich mich noch gut an einen
jungen Kerl Namens Jose, den ich bei einer meiner Reisen in Spanien; genau
gesagt auf der Sonneninsel Mallorca kennenlernte.
Dieser große und überaus männliche Kerl fiel mir gleich am ersten Tag ins Auge,
denn er war in jeder Hinsicht das, was man sich so unter einem Spanier
phantasiemäßig vorstellt und er war Kellner in jenem Hotel in Las Palmas, wo ich
ein Zimmer gebucht hatte; allerdings tat Jose so, als gehöre ihm der Laden.
Mit einiger Sicherheit gehörte dieser Kerl zu den arrogantesten Typen, die mir
je über den Weg gelaufen sind und er war sich seiner männlichen Schönheit über
alle Maßen bewusst. Wie ein Pfau stolzierte er im dunklen Anzug durch den
morgendlichen Frühstückssaal und tat im Grunde nicht viel produktives, als
lediglich die Jungs und Mädchen zu beaufsichtigen, welche dort ihrer Arbeit
nachgingen. Man konnte ihm richtig ansehen, mit welcher Hingabe er Befehle
erteilte und die Leute durch die Gegend scheuchte. Wehe aber, ein Gast
beschwerte sich über irgendetwas; dann war es Jose ein sichtliches Vergnügen,
jenen Untergebenen nach allen Regeln der Kunst „zur Sau zu machen“.
Dies war wohl alles andere, als ein positiver Charakterzug und vielen Leuten
wäre Jose bestimmt recht unsympathisch gewesen; mich aber reizte dieser geile,
hochnäsige und arrogante Bock und an jedem Morgen überlegte ich angestrengt, wie
ich wohl an ihn heran kommen könnte. Auch war eine sexuelle Einordnung absolut
nicht möglich, denn Jose verhielt sich weder gegenüber den weiblichen, noch
den männlichen Gästen besonders auffällig, sondern lediglich mit der gleichen
freundlich herablassenden Distanz, die vor allem dazu angetan war, offenkundig
niemanden an sich heran zu lassen.
Am Nachmittag bediente Jose dann die Gäste draußen am Pool und am Abend kam es
vor, dass man ihn hinter der Bar sah, wo ich so manchen Drink zu mir nahm, obwohl
ich Alkohol nur schlecht vertrage, nur um in seiner Nähe sein zu können. Ab und
an gelang es mir dann auch, ihn in ein kurzes Gespräch zu verwickeln, wobei ich
die interessante Feststellung machte, dass Jose recht gut deutsch verstand. Nur
wenn er das Gespräch zu beenden suchte, wechselte er urplötzlich ins spanische
und tat dann so, als verstehe er einen nicht mehr. Als ich ihm dann einmal über
mein Glas hinweg auf Spanisch antwortete, stutzte er natürlich sehr und schaute
mich mit sichtlichem Erstaunen an.

Richtig annehmbar spreche ich neben Deutsch und Griechisch halt Englisch, Französisch und ein wenig Italienisch, doch gehört das Sprachen lernen zu eines meiner großen Leidenschaften und es bereitet mir erkennbares Vergnügen, meine Sprachkenntnisse hier und dort einmal anbringen zu können. Selbstredend waren meine Kenntnisse der spanischen Sprache vergleichsweise lächerlich und dennoch reichten sie aus, um den wohl mehr in sich selbst verliebten Typen hinter jenem Bartresen zu verblüffen. Mit einem arroganten Lächeln auf seinen dunklen Wangen, aber auch etwas neugierig geworden, kam er wieder zu mir herüber und begann mein Spanisch auszutesten, wobei sich natürlich schnell herausstellte, wie dürftig meine sprachlichen Kenntnisse in Wirklichkeit waren. Jose triumphierte sichtlich, doch das erste Eis war wohl an diesem Abend gebrochen, denn bereits am nächsten Morgen ließ er es sich nicht nehmen, mich im Frühstückssaal alleine zu bedienen, was er ansonsten niemals tat. Dabei hatte ich den Eindruck, dass dies auch den anderen Angestellten, wie Gästen auffallen musste, doch eventuell bildete ich mir diesen Umstand auch nur ein. Jedenfalls genoss ich es sehr und war dann am Nachmittag auch gegen meine sonstigen Gewohnheiten draußen am Swimmingpool der Hotelanlage; nicht nur, um mir ein kräftiges Sonnenbad zu genehmigen. Dort trug ich also wiedermal meinen äußerst knapp bemessenen Badeslip, welcher lediglich aus wenigen Schnüren und einem Stoffdreieck besteht. Mit diesem Teil legte ich mich förmlich auf die Lauer, wobei ich genüsslich der Dinge harrte, die da kommen sollten. Voller Interesse und mit spürbarer Geilheit in den Augen waren mir einige Blicke gefolgt, die mich weit weniger interessierten, als Jose’s Reaktion auf meine Erscheinung. Nach einer Weile tauchte der Spanier dann plötzlich vor mir auf und blieb genau vor meinem Liegestuhl stehen. Ich fühlte förmlich, wie mich seine Blicke abtasteten, doch erst als ich die Augen öffnete, hockte sich Jose zu mir herab und fragte mich leise, was er mir denn bringen könne. Grinsend bot er mir einen „Lumumba“ an, einen Drink, dem ich am Abend zuvor etwas zu sehr zugesprochen hatte und dankend lehnte ich ab. Stattdessen bestellte ich eine Cola und als Jose mir das Glas brachte, blieb er noch kurz bei mir hocken. Ob ich denn auch schwimmen wolle? fragte er mich. „Wenn die meisten Gäste weg sind, drehe ich auch immer noch ein paar Runden!“ meinte er weiter. „Dann warte ich eben, bis das soweit ist und komme dann zu dir ins Wasser! erwiderte ich lächelnd. Jose blinzelte mich neugierig an und es schien eine Weile zu dauern, bis er begriff, was ich da eben gesagt hatte. „Gut!“ meinte er schließlich nur und ging dann wieder seines Weges. Noch einige Male fiel mir dann aber auf, dass er immer wieder zu meinem Liegestuhl herüber schaute und offenbar sehr darauf acht gab, dass ich blieb, wo ich war. Mach’ dir mal keine Sorgen ! dachte ich lächelnd bei mir. Das werde ich mir sicherlich nicht entgehen lassen! Den Rest der Zeit vertrieb ich mir ein wenig mir herum gucken, doch sehr viel Beschauliches gab es da an sich nicht zu sehen. Ein ausgesprochen hübscher Bengel versuchte sich im Springen, doch er schien mit seinen Eltern da zu sein, welche mir Argusaugen auf ihn aufpassten. Zwei Stühle weiter machte mir eine ziemlich fette und auch schon etwas in die Jahre gekommene Dame unzüchtige Avancen und zu allem Überfluss packte sie dann auch noch ihre riesigen Hängetitten aus, welche ihr mühelos bis in die Kniekehlen reichten. So sehr ich auch auf große Titten stehe; dass muss ja nun doch nicht sein und so beschloss ich so zu tun, als ob ich schliefe. Später schien sie es dann aufzugeben und war verschwunden; auch der Rest der Gäste ging allmählich auf die Zimmer. Ich war offenkundig in der Tat ein wenig eingenickt, als mich plötzlich einige Wasserspritzer weckten und als ich aufsah, schaute mich Jose lächelnd an. Der Typ sah angezogen schon mehr als nur geil aus, aber jetzt musste ich mich doch sehr zusammen reißen, wollte ich ihm nicht an die fette Beule in seinem Schritt fassen, oder seinen braungebrannten und dunkel behaarten Body streicheln, welcher darüber hinaus auch noch recht muskulös gebaut war. Am liebsten wäre ich gleich dort am Pool über diesen geilen Spanier hergefallen, hätte ihm den Slip herunter gezogen und an seiner bestimmt nicht kleinen Latte gesaugt, dass ihm Hören und Sehen verging. Ebenso hätte mit meiner Zunge gerne seinen affengeilen Körper erforscht; die tollsten Gedanken und Vorstellungen rasten mit einem Mal durch meinen Sinn. „Wollen wir einige Runden drehen!?“ fragte Jose mit einem Lächeln, was mir durch Mark und Bein ging und was durchaus dazu angetan war, mich irrsinnig steif zu machen und so war es nur gut, schnell ins Wasser zu kommen. Die nassen Fluten kühlten zwar meinen Körper, nicht aber meine Geilheit und so hatte ich bald schon einen mächtigen Ständer, den mein eh zu knapper Badeslip nicht mehr beherbergen konnte.

Ich versuchte dennoch so normal wie möglich zu wirken, doch wann immer Jose in
meine Nähe kam, wurde das Kribbeln in meinen Lenden schlicht unerträglich. Dies
verstärkte sich natürlich noch, als Jose mich unter immer neuen Vorwänden
anzufassen versuchte und so stieß er sich beispielsweise vom anderen Beckenrand
ab, ging unter Wasser, um dann kurz vor mir und urplötzlich wieder aufzutauchen
und sich dabei an mir festzuhalten. Einige Male kamen dabei unsere Gesichter so
nah aneinander, dass man fasst den Eindruck gewinnen konnte, als würden wir uns
küssen wollen und beim nächsten Mal hielt ich Jose’s breiten Oberkörper fest
umklammert. Glücklicher Weise konnte uns niemand vom Hotel aus sehen und so
schmiegte ich mich regelrecht an den jungen Spanier heran.
Jose blieb ganz ruhig vor mir stehen und machte keinerlei Anstalten, mich von
sich fort zu stoßen. Er musste nun einfach meinen langsam erwachenden Ständer
spüren, der sich ganz allmählich prall an ihm aufrichtete und um das Maß voll zu
machen, hauchte ich ihm nun noch einen sanften Kuss auf seine männlichen Wangen.
Jose stemmte sich mit aller Kraft gegen den hinter mir befindlichen
Beckenrand, blieb aber dennoch vor mir stehen und schaute mir minutenlang tief
in die Augen. Keiner von uns schien sich zu getrauen, auch nur das Geringste zu
sagen und so lächelte ich bloß, um die Situation irgendwie zu lockern. Jose
schaute sich einige Male um, presste dabei aber seine Hüfte gegen die meinige und
zu meiner geilen Überraschung stellte ich befriedigt fest, dass auch er in der
Zwischenzeit steif geworden war.
„Du hast mich geküsst!?“ flüsterte er leise und wen gleich sich diese Worte wie
ein Vorwurf anhörten, erkannte ich an dem Schlafzimmerblick seiner Augen, wie
wenig unangenehm ihm diese Tatsache zu sein schien. Plötzlich presste er seine
Lippen auf die meinigen und unter Wasser umarmte ich den großen Adonis von
Neuem. Keuchend ließen wir unsere Zungen miteinander spielen und auch Jose
tastete meinen Körper überall ab. „Wollen wir Freunde sein!?“ fragte er
keuchend und ich konnte bestenfalls noch nicken, denn zu einer klaren
Artikulation war ich kaum mehr in der Lage. Voll geiler Lust pressten wir unsere
erhitzt keuchenden Körper zusammen und rieben gleichzeitig unsere Schwänze
aneinander. Jose rieb zu allem Überfluss auch noch seine dicht behaarten
Schenkel an den meinigen, was meine Lust nur noch mehr entfachte. „Du bist schön
!!!“ flüsterte mir Jose ins Ohr und er schien dabei seine Geilheit kaum mehr
im Zaum halten zu können. „Ich will mit dir aufs Zimmer!!!“ hechelte er erregt,
aber leider stellte sich heraus, dass dies nicht sofort möglich war.
„Ich muss heute Abend noch etwas arbeiten, doch dann komme ich zu dir, wenn du
magst!“ meinte Jose zu mir und natürlich mochte ich. Um genau zu sein, konnte
ich es kaum erwarten, bis dieser geile Spanier endlich in meinen Armen liegen
würde und wenn ich ehrlich bin, dann musste ich auch zugeben, dass ich selbst mehr
als nur erstaunt über die Tatsache war, wie einfach ich ihn letzten Endes doch
herum gekriegt hatte.
Am Abend ging ich hinunter in die Bar; Jose und ich begrüßten uns mit einem
Lächeln und da sich zu viele Gäste an dem Tresen befanden, konnten wir kaum ein
Wort miteinander wechseln. Wieder und wieder tauschten wir vielsagende Blicke
aus und ich konnte erkennen, dass es ihm ebenso erging wie mir. Offenbar schien
er mit sich selbst zu kämpfen, hier am Tresen in seiner saumäßig engen Hose,
welche kaum etwas verbarg, nicht auch noch einen Ständer zu bekommen. Irgendwann
ging ich dann wieder auf mein Zimmer und es dauerte noch eine ganze Weile, bis
es schließlich zaghaft an meine Tür klopfte.
„Ich hab’ uns noch etwas mitgebracht!“ meinte Jose mit einem Lächeln und
schwang dabei einen Champagner kübel in seinen Händen. Auf dem Balkon genossen
wir die laue Abendluft und von Arroganz war bei Jose kaum noch etwas zu
spüren. Wir hockten beieinander, tranken Brüderschaft und sahen uns dann wieder
minutenlang gegenseitig in die Augen, wobei sich unsere Gesichter langsam näher
kamen. „Als du mich vorhin geküsst hast, bin ich fasst verrückt geworden!
keuchte Jose leise und die Luft um uns herum schien regelrecht zu knistern.
Es kam wohl einer Explosion gleich, als sich unsere Lippen schließlich abermals
berührten. Wir fielen mit unbeschreiblicher Leidenschaft übereinander her!
Jose lag halb über mir und rieb sich keuchend an meinem Körper, während wir
unsere Zungen miteinander spielen ließen. Dabei verloren wir kaum viele Worte,
sondern waren viel mehr damit beschäftigt, gegenseitig unsere Körper mit allen
Sinnen zu erkunden.

Wir ließen unsere Hände im Haar des anderen wühlen und die dunklen Schamhaare, die aus Jose’s Hemd quollen, erregten zusätzlich meine geile Neugierde. Langsam öffnete ich sein Hemd, während unsere Lippen noch immer aufeinander klebten und er tat das Gleiche bei mir. Dann ließ Jose seine Zunge an meinen Brustnippeln schlecken und ich zog ihm das Hemd aus der Hose, was seinen muskulösen Body zum Vorschein brachte. „Du magst Männer!?“ stellte Jose fest und ich lächelte nur und begann meinerseits Jose’s breite und männlich behaarte Brust mit meiner Zunge zu liebkosen. In seiner schwarzen Kellner Hose hatte sich bereits ein mächtiges Zelt gebildet und sanft ließ ich meine Hand darüber kreisen. Diese geile Berührung schien den geilen Spanier noch heißer zu machen und plötzlich, ohne dass es mir so recht bewusst wurde, schob er sein steifes Rohr in meine Hand. Fest begann ich seinen prallen Ficker zu streicheln und mit flinken Fingern knöpfte Jose mir die kurze Jeans auf, aus der mein harter Ständer steif an mir empor ragte! „Jaaaaaa !!! Du hast einen großen Schwanz!!!“ stöhnte Jose laut auf und wichste meinen dicken Schaft. Dabei verfügte dieser geile spanische Hengst selbst über einen mordsmäßigen Riemen, der in meiner Hand immer noch weiter zu wachsen schien, je sanfter und zärtlicher ich seine dicke und rötlich glänzende Eichel bearbeitete. „Ooohhh !!!“ stöhnte Jose, dem diese Geile Behandlung mehr als nur gefiel und besonders heftig grunzte er in seiner Lust, wenn ich meine Handfläche über seiner Schwanzspitze kreisen ließ. „Aaaahhh !!! Wenn du so weiter machst, spritze ich gleich ab!!!“ jammerte Jose und wand sich breitbeinig vor mir hockend wie ein Aal, wobei ich gleichzeitig auch noch seine dicken Eier zu massieren begann. Seine Wollust wurde immer heftiger und mit einem Mal stemmte er sich im Liegestütz und mit gegrätschten Schenkeln über den Liegestuhl, auf dem ich mich befand und ließ dabei seinen zum bersten steifen Riemen an dem meinigen reiben. „Schwanz auf Schwanz !!! Jaaaa !!! Das ist geil!!!“ stöhnte er dabei und auch ich berauschte mich an diesem herrlichen Anblick zwischen unseren keuchenden Körpern. Jose tobte wie ein wildes Tier und er schien regelrecht ausgehungert nach Sex zu sein. Jetzt umklammerten wir uns wieder und wieder ließen wir unsere Zungen miteinander spielen, was uns nur noch geiler machte. Ebenso schien es uns zusätzlich zu kitzeln, dass man uns bestimmt auch überall auf der Etage hören konnte und nach einer Weile vernahmen wir deutlich das Keuchen und Stöhnen eines jungen Pärchens, was direkt neben mir sein Zimmer hatte. „Hör nur! Wie sie ficken!!! Wir beide machen alle geil!!!“ rief ich lachend aus und auch Jose bäumte seinen männlichen Body über mir auf und griff lachend nach unseren steifen Schwänzen. Beide zugleich versuchte er uns nun zu wichsen und da es ihm mit einer Hand nicht recht gelingen wollte, nahm er auch noch die andere Hand hinzu.

„Ich will deinen dicken Pferdeschwanz lecken!!!“ hechelte ich an ihm hoch und
strich ihm dabei den Body. „Los! Steck’ ihn mir tief ins Maul!!!“ wimmerte ich
unter ihm.
„Aaaaahhh !!! Aaaaaahhhh !!!“ schrie Jose laut, als ich schließlich meine
Lippen über seine steinharte Eichel stülpte und sofort begann er seinen dicken
Prügel tief in meinen Schlund zu stoßen. Zwar würgte ich und bekam auch
ziemliche Luft not, aber dennoch trieb ich ihn mit beiden Händen seinen festen
Arsch knetend immer tiefer in mich hinein, so das unser Toben ständig wilder
wurde. Gleichzeitig wichste ich meinen eigenen Ständer und als Jose dies
plötzlich mitbekam, hockte er sich breitbeinig über meinen Schoß.
„Lass mich auf deinem Schwanz reiten !!!“ stöhnte er laut und schon umschloss sein
enger Anus meine pralle Eichel. Jose presste sich fest über mich und sein
eigener Schwanz zuckte derweil immer heftiger.
„Oh verdammt!!!“ jammerte Jose. „Wenn das so weiter geht, komme ich gleich
!!! Aaaaahhh !!! Ist das ein dicker Schwanz!!!“
Mit beiden Händen umfasste ich seine schlanke Hüfte und presste ihn so noch fester
über mich. Zwar schien Jose im ersten Moment noch einen leichten Schmerz zu
verspüren und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass er noch nicht allzu viel
Erfahrungen mit Männern hatte. Dennoch war er nicht mehr davon abzubringen,
meinen Hammer ganz in sich drin spüren zu wollen. „Deine Sackhaare sollen meinen
Arsch kitzeln!!!“ schrie er tobend und wenn uns bis dahin niemand gehört hatte,
so hatte diesen Lustschrei mit ziemlicher Sicherheit jeder im Haus, zumindest
aber auf der Etage mitbekommen! „Aber danach ficke ich dich!“ sagte Jose und
wichste dabei seinen steifen Prügel vor meiner Nase. Mein Rohr steckte nun
tatsächlich bis zum Anschlag in ihm drin und eine ganze Weile hockte Jose
aufrecht über mir und schien dabei das steife Gefühl in seinem knackigen
Hinterteil zu genießen. „Ist das geil!!!“ stöhnte er mit offenem Mund und legte
dabei mit geschlossenen Augen seinen Kopf in den Nacken. Wieder streichelte ich
seine dicken Eier und lag ansonsten ganz ruhig da. Jose grunzte vor Gier und
nun begann er sich sanft auf und ab zu bewegen, wobei sein fettes Rohr immer
heftiger auf und ab wippte. Ich wichste seinen dicht bewaldeten Schaft und
Jose grunzte und stöhnte vor Leidenschaft, je stärker ich mich ihm entgegen
presste. „So ist es geil!!! Jaaaa !!! So ist es geil!!!“ stöhnte er immer
wieder und ich bäumte mich so weit auf, dass Jose’s Schwanz sich an meiner
Brust reiben konnte. Ich selbst umfasste dabei seinen wild stöhnenden Körper und
berauschte mich an seiner geilen Wollust, die der Kerl um sich herum verströmte.
„Du geile Sau!!!“ stöhnte ich lachend an ihm hoch und schleckte dabei wiederum
an seinen haarigen Brustwarzen, welche sich nun ganz steif anfühlten. „Ich will,
dass du mich gleich richtig fickst!!!“ rief ich aus. „Hast du gehört!? Ganz
tief will ich deinen geilen Schwanz in mir spüren!!!“ Wieder knabberten meine
Lippen an Jose’s Brustwarzen, was ihn auf eine spezielle Weise noch mehr
aufzugeilen schien. „Jaaaa !!! Jaaaaaa !!!“ wimmerte er nur und mit beiden
Händen wühlte er dabei in meinem Wuschelkopf, den er gleichzeitig fest gegen
seine muskulöse Männerbrust presste.

Das Stöhnen und die Lustschreie von Nebenan waren inzwischen heftiger geworden und törnten Jose und mich zusätzlich an. Wie ein wilder Bock tobte der Kerl über mir, bis ich es schließlich nicht mehr zurück halten konnte und keuchend tief in Jose steckend abspritzte. Lachend und hoch mit sich zufrieden stieg Jose von mir ab und beugte sich dann wiederum über mich. Sanft küsste und streichelte er meinen Körper und dann schleckte er genüsslich an meinem triefend nassen Schwanz, welcher noch immer in orgastischen Zuckungen lag. Tief nahm er meine Eichel in den Mund und saugte daran, bis mir beinahe vor Geilheit schwindelig wurde. „Das schmeckt gut!!!“ stöhnte er geil und schaute dabei aus halb zusammen gekniffenen Augen an mir hoch. Dann schleckte er mir den Schaft und die Eier auf die gleiche Weise, wobei er sich tief zwischen meine gegrätschten Schenkel beugte und ich ganz allmählich das Gefühl hatte, vor Geilheit meinen letzten Rest von Verstand zu verlieren. „Ooohhh !!! Ist das ein Schwanz!!!“ stöhnte er abermals, als er von oben seine Zunge in meine Schamhaare tauchen ließ und schließlich an der Oberseite meines Schwanzes entlang züngelte, bis es von Neuem in meinem Sack zu brodeln begann. Jose ließ seine Zunge nun in meinen Bauchnabel tauchen und schleckte dann an mir hoch, über meine Brustwarzen, meinen Hals bis zu meinen Lippen, wo wir uns wiederum keuchend vereinten. „Jetzt !!! Jetzt will ich dich ficken!!!“ stöhnte Jose mir ins Ohr und knabberte dabei an meinen Ohrläppchen. Das Monster zwischen seinen Schenkeln schien vor lauter Vorfreude zu jubilieren und stand steil an dem rattengeilen Kerl in die Höhe. In der Zwischenzeit war es auf dem Balkon doch etwas frisch geworden und so gingen wir mit wippenden Schwänzen hinein auf mein Bett. Trotz meines heftigen Orgasmus war mein Riemen noch immer stocksteif und kaum das Jose vor mir und mit gegrätschten, sowie angewinkelten Schenkeln in den weichen Daunen lag, schob ich mich auch schon im 69iger über den keuchenden Kerl, um wiederum an seiner fetten Latte zu saugen. Gleichzeitig wichste ich seinen Schaft, welche beinahe die Dicke eines Handgelenks besaß und Jose leckte mir den haarigen Sack, wobei er knurrend lachte. „Glaub’ nicht, dass du mich so zum Spritzen bringen kannst und dann um das Ficken herum kommst!“ stöhnte er lachend von unten her. „Mein Schwanz wird nur noch dicker, je mehr du ihn leckst!!!“ Eine Weile lang wälzten wir uns lachend wie junge Hunde balgend umeinander und schließlich hatte Jose wiedermal die Oberhand gewonnen und lag nun fest über mir. Wieder küssten und züngelten wir miteinander, wobei wir uns lüstern aneinander rieben. „Ich will dich ficken und ich werde dich ficken!“ schnaubte Jose abermals und er lachte bei dieser geilen Drohung, während wir uns gegenseitig die Haare zerwühlten. „Verdammt! Ich will das ja auch, aber ich will dir dabei in die Augen sehen können!“ erwiderte ich und ließ dabei meine Beine an seinen Schenkeln entlang streicheln. „Nichts einfacher, als das!“ erwiderte Jose lachend und schob meine Beine über seine breiten Schultern, so das sich mein Arsch regelrecht an ihm hoch reckte. Jose’s Schwanz ragte steil über meinem Sack und er rieb sich mit Absicht daran, bevor er seine dicke Eichel schließlich ansetzte und gleich beim ersten Stoß bis zur Hälfte in mich eindrang! „Aaaaahhh !!! Nein !!! Der ist zu dick!!!“ stöhnte ich schmerzerfüllt, doch gleichzeitig wollte ich widersinniger Weise, dass Jose weiter machte. Je mehr ich jammerte, desto wilder schien hingegen die Ficklust des jungen Spaniers zu werden und es hatte schon etwas von sadistischem Vergnügen, mit welcher hemmungslosen Wollust er seinen riesigen Prügel in mich hinein trieb. „Jaaaa !!! Schrei nur!!! Ich werd’ dich trotzdem ficken! Jaaaaa !!! Du geiler Bock !!! tobte Jose über mir und ganz allmählich schien mein Schließmuskel sich an sein Kaliber zu gewöhnen. Endlich steckte er ganz in mir drin und ich hatte das Gefühl, von seinem Monsterpimmel völlig ausgefüllt zu sein. Gleichzeitig aber zuckte mein Riemen vergnügt vor sich hin und ich begann vor Jose’s Augen lachend an meinem Schwanz zu wichsen, was seine Ficklust nur noch heftiger entfachte. „Geile Sau!!!“ hechelte Jose abermals und er begann über mir zu stoßen. Dabei beugte er sich über mich und wieder streckte ich ihm die Zunge entgegen, um mit der seinigen zu spielen. „Jaaaaa!!!“ keuchte Jose und zärtlich ließen wir unsere Zungenspitzen umeinander kreisen, wobei wir uns fest umklammerten und Jose mir immer wildere Stöße versetzte. „Ich glaube, so geil war ich in meinem ganzen Leben noch nicht!“ jammerte er über mir und bockte dabei wie ein wilder Stier. Auch schnaufte und grunzte er ebenso, was meine eigene Geilheit nur noch steigerte und lachend begann ich Jose anzufeuern, sowie seinen außer sich rammelnden Körper mit beiden Händen streichelnd zu umklammern. „Jaaaaa !!! Wie mich deine Haare am Sack kitzeln!!! Fick’ mich !!! Du geiler Bock!!!“ stöhnte ich lautstark von unten her und ließ meine Zunge gleichzeitig immer wieder seine Lippen suchen. Man muss schon sagen, daß Jose in der Tat einiges an Ausdauer besaß, denn obwohl es mehrfach so aussah, als würde er jeden Augenblick abspritzen, dauerte es eine Ewigkeit, bis es schließlich so weit war. Gerade war es mir zum zweiten Mal gekommen und Jose schleckte meinen Saft, der weit bis in mein Gesicht und auf meine Brust geklatscht war, lüstern ab. So als würde er dabei eine ganz besondere Leckerei zu sich nehmen, grunzte er vergnügt vor sich hin und seine Fickstöße wurden immer heftiger. Immer wieder und wieder zog er seinen Monsterhammer ganz aus mir hervor, um ihn dann gleich wieder tief in mich hinein zu treiben und endlich schien er sich schreiend in mir zu entleeren. Dann fühlte ich auch seinen Saft in meinem Darm kribbeln und Jose’s Explosion war in der Tat beeindruckend!

Das der junge spanische Oberkellner in dieser Nacht bei mir blieb, brauche ich
wohl kaum besonders zu erwähnen und wohl auch nicht, dass wir noch so manch’
andere Nacht meines Urlaubes dort gemeinsam verbrachten.
Als ich einige Jahre später dann ein weiteres Mal nach Mallorca kam, freute ich
mich schon auf Jose, denn ich war mir sicher, dass er noch immer in jenem Hotel
arbeitete. Leider war es mir im Vorfeld nicht möglich gewesen, dort ein Zimmer
zu bekommen und erst als ich dort war, erkannte ich, wieso.
Das Hotel war inzwischen nach mehrfachem Inhaberwechsel geschlossen worden und
ich vermochte auch nicht heraus zu bekommen, was aus dem Personal geworden war.
„Arbeiten heute alle in andere Hotels!“ erzählte mir ein Mann, der schon damals
schräg gegenüber einen kleinen Kiosk betrieben hatte und der das einzig
vertraute Gesicht war, was ich dort entdeckte.
Schade, denn ich hätte Jose gerne wieder gesehen und vielleicht; nein mit
Sicherheit hätte er sich auch an mich erinnert…