Von Klassenkammeraden vergewaltigt

Ich war damals 16 Jahre alt und hatte noch keine großen Erfahrungen mit irgendwelchen Sex.
Was mich aber anmachte waren schon zu der zeit geile Jungs. War ich schwul ich wusste es nicht.
Aber es war wohl so das es einige meiner Bekannten merkten, vor allem in der Schule. Eines Tages nach dem Sport, den ich immer gut fand, denn da konnte ich die tollen Körper der Jungs sehen.
Jedenfalls zum Teil.
Nach dem wir in der Umkleidekabine waren, zogen mich wieder einige damit auf, na willste mal nen Schwanz lutschen?
Alle lachten und ich wurde sicherlich wieder mal rot ohne Ende. Na ja dachte ich mir was soll´s.
Dann stand Mike plötzlich vor mir, ich zog mir gerade die Schuhe an als er sagte na gefällt er Dir?

Ich schaute hoch und sah das er seinen großen Schwanz vor mir hielt der schon ein wenig steif war. Ich schaute Ihn an und meinte ja schaut geil aus.
Ich wusste nicht mehr was ich machen sollte, nur immer klein bei geben. Nein nur kam es einfach aus mir heraus. Er schaue mich an und sagte dann nur na ja kannst ihn gerne mal haben.
Alle anderen lachten wieder.
So waren wir fertig und gingen hinaus.
Die Schule war zu Ende und ich ging wie immer auf demselben Weg nach Hause und dachte immer noch an Mikes großen Schwanz.
Ich hatte immer einen Weg durch einen kleinen Wald genommen, denn es war sehr ruhig da und ich konnte ein wenig Träumen. Aber dann hörte ich plötzlich Geräusche die mich dann schauen ließen wo das her kam. Ich bemerkte nicht dass mir fünf Jungs aus meiner Klasse gefolgt waren.
Sie standen plötzlich hinter mir und sagten, noch immer geil? Alle lachten und ich wurde wohl wieder rot im Gesicht.
Ich ging einfach weiter. Mike sagte dann na nun mal nicht so schnell mein kleiner.
Er stand vor mir und dann nahmen mich die anderen einfach packten mich und rissen mich zu Boden.
Sie schleppten mich in eine Ecke die man vom Weg aus nicht einsehen konnte. Ich werte mich zwar, aber gegen vier Leute kam ich nicht an. Sie hielten mich fest zwei an den Armen und zwei an den Beinen. So nun kannst Du mal zeigen was du kannst, sagte Mike und ich sah das er seine Jeans auf machte sie runter zog und auch seinen Slip.

Ich sah seinen großen Schwanz der schon steif war. So nun machst du mal schön den Mund auf und dann kannst mal nen geilen Schwanz lutschen, wenn du versuchst zu beißen dann wirst du das sehr bereuen, zischte er.
Dann legte er sich über mich ich sah nur den großen Schwanz auf mich zukommen und einer der Jungs drückte gegen meine Wangen das ich meinen Mund auf machte.
Mike schob mir seinen dicken Schwanz einfach in den Mund und er lag über mir als würde er Liegestützen machen. Immer wieder schob er seinen Schwanz tief in meinen Mund und ich musste ein paar mal würgen wenn er ihn zu weit in meinen Hals steckte. Er stöhnte und sagte nur, du bis ne geile Blassau das machst du gut.
Mich machte es schon an, wenn der so sprach aber ich war auch sehr beschämt. Wuste ja nicht was man nun von mir denken würde. Die anderen feuerten Ihn weiter an uns sagten nur, los fick seine Maulfotze schön durch.
Das machte er auch, immer schneller wurden seine Stöße in meinem Mund. Ich selber wurde auch geil dabei.
Denn der Schwanz war hart geil und schmeckt auch gut. Mike stöhnte und sagte man ich komme gleich, ich war schon bereit und habe darauf gewartet, aber dann zog er ihn aus meinen Mund und sagte nein du sollst Ihn richtig haben. Ich wusste nicht was er meinte, aber dann sagte er los Jungs dreht Ihn und dann die Hosen runter.
Ich wollte das nicht.
Aber hatte kein Möglichkeit mich dagegen zu wehren.
Die vier andern zogen an meinen Klamotten und schon hatte ich nur noch meine Socken und mein T-Shirt an. Sie hielten mich fest und ich lag auf allen vieren wie eine läufige Hündin.

Dann hockte Mike sich hinter mir packte mich an meinem Arsch, zog mir die Backen auseinander und ich spürte wie der anfing mein Loch mit seiner Zunge zu lecken.
Ich werde dir nun mal deine Arschfotze weich lecken sagte er nur. Und leckte immer weiter. Mein Schwanz wurde dabei sehr hart und einer fummelte daran.
Kevin der meinen Schwanz in der Hand hatte sagte dann, Mike die Sau ist ganz geil geworden.
Mike kam hoch und sagte, ja dann wird es Zeit. Mein Loch war so nass von seinem lecken und die Spucke die er darauf verteilt hatte.
Dann spürte ich seinen dicken Schwanz an meinem Loch er schob ihn ganz langsam rein in mir. Ich schrie, denn er war sehr groß. Aber das störte Ihn nicht. Er machte weiter und cm für cm ging er in mein Loch hinein. Bis ich seinen starken Busch von Haaren an meinem Arsch fühlte.
Er hielt sich an meinem Becken fest und fing an mich zu ficken, er stöhnte und sagte das ist geil der hat ein enges nasses Loch das sich gut ficken lässt. Immer wieder rammte er seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in mich hinein und ich spürte wie seine dicken Eier gegen meine schlugen.
Ich senkte den Kopf auf den Boden und konnte so zwischen meine Beine schauen. Ich sah die Schenkel von Mike die Beine waren so behaart mit schwarzen Haaren, und auch die Eier von ihm konnt ich sehen wie sie immer wieder gegen meine schlugen.
Ich wurde sehr geil bei dem Anblick. Dann stöhnte er auf und sagte nur so, nun werde ich dich zur Frau machen. Ich wusste nicht was er damit meinte, aber dann hörte er auf zu stoßen und ich spürte nur noch seinen harten Schwanz in mir bis zum Anschlag.
Dann zuckte sein Schwanz und ich bekam seinen Samen tief in meinen Arsch gespritzt. Ein so geiles Gefühl, ich wusste nicht wie mir geschah.
Er fickte mich noch ein wenig weiter und dann zog er seinen Schwanz aus meinem Loch. Ich merkte wie der Samen aus meinem Arsch lief an meinem Sack hinunter.
Er stand auf ging zur Seite und sagte zu Kevin, los du bist der nächste. Fick ihn in sein besamtest Loch und spritzt deinen Saft ab.
Kevin stand auf und machte das auch er fickte mich einfach solange bis auch er seinen Samen in mich pumpte. Ich war so geil dass ich auch abspritzte dabei.
Niemand hatte mich angefasst aber es lief einfach aus meinen Schwanz raus. Als Kevin fertig war, kam auch Steffen und fickte mich, aber er zog seinen Schwanz vorher raus und spritzte mir seinen Samen über meinen Rücken.

Thomas der vierte stand dann auf und sagte los legt Ihn auf den Rücken. Die anderen machten es auch und ich lag auf dem Rücken, zwei hielten mir die Beine hoch und spreizten sie mir weit auseinander. Dann sah ich Thomas, er zog sich die Hose runter und den Slip und auch das T Shirt. ich sah zum ersten Mal das er völlig behaart auf der Brust war.
Die Haare zogen sich über die Brust bis runter zum Bauch. Auch sein Schwanz war von einem schwarzen Busch umgeben und sein großer Schwanz war steif und hart wie bei Mike.
Der war so groß ich dachte er reißt mein Loch auseinander. Er legte sich auf mich und ich spürte wie er seinen Schwanz an mein Sperma verschmiertes Loch drückte. Dann merkte ich wie er in mich Eindrang. Es war ein geiles Gefühl. Einen Mann so zu haben als wäre ich sein Mädchen gewesen.
Langsam fing er an sich in mir zu bewegen, er fickte mich sehr gelassen nicht so wild wie die anderen. Es war schon ziemlich zärtlich. Ich schloss meine Augen und dachte nur so geil bin ich von den anderen nicht gefickt worden.
Doch dann merkte ich wie er seine Lippen auf meine drückte und seine Zunge tief in meinen Mund schob. Er küsste mich ich dachte ich spinne. Es war so geil und dabei wurde ich so geil von ihm gefickt, dass ich selber wieder merkte wie mein Schwanz hart wurde. Er stöhnte leise und seine Stöße wurden immer schneller.
Es war unheimlich heiß überall und ich merkte wie seine behaarte Brust immer nasser wurde, dann kam er hoch uns sagte, ich werde dich besamen, und dann zuckte sein großer Schwanz tief in mir und er pumpte alles so tief in mich hinein.
Es war geil, in diesem Augenblick samte ich auch ab und mein Saft spritze auf seinen behaarten Bauch. Er legte sich noch mal auf mich mit seinem ganzen Körper und fickte mich noch ein wenig. Ich merkte dann dass sein Schwanz weich wurde und aus meinem Loch flutschte. Ich drückte mein Loch zusammen, denn der Samen sollte in mir bleiben. Die Jungs zogen sich an und ließen mich liegen, sagten nur, du bist nun unsere geile Fickfotze.
Und wenn wir geil sind dann hälst Du dein Loch für unsere Schwänze hin klar? Ich schaute nur und konnte nur sagen ja ja. Ich suchte meine Sachen und ging dann nach Hause. Habe dann geduscht und mich dann aufs Bett gelegt. Noch darüber nachgedacht, denn eigentlich hatten sie mich ja vergewaltigt. Aber ich fand es auch Irgendwie sehr geil. Ich fingerte an meinem Loch herum und merkte dann wie noch der Samen von Thomas in mir war, es lief langsam aus meinem Loch.
Ich dachte noch immer nur an Ihn denn er war der einzige der mich nahm wie ein Mädchen, mich dabei küsste und sehr liebe voll war. In den nächsten Wochen musste ich dann immer wieder mal meinen Arsch für meine Klassenkameraden hinhalten. Aber es war dann auch vorbei, denn die meisten hatten inzwischen eine Freundin. Nur Thomas nicht. Der war immer noch hinter mir her und ich war schon richtig in ihn verliebt.
Ich nahm nun auch Nachhilfe bei Ihm und konnte dabei bei Ihm zu Hause sein. Seine Eltern waren beide nie zu Hause bzw. kamen immer erst am Abend zurück von der Arbeit, So hatten wir den ganzen Nachmittag für uns. Und was soll ich sagen, er hat mich immer zwei- bis dreimal gefickt so geil war das.
Er hatte eine Ausdauer und wurde immer wieder geil auf mich. Und auch heute, wo er mittlerweile 28 ist und ich 24 Jahre, fickt er mich immer noch. Wir kommen nicht von einander los.

Er ist noch viel geiler als damals. Und mich freut das, denn ich lasse mich völlig fallen wenn er wieder tief in mir steckt mit seinem großen Schwanz und ich einen Mann spüre der so geil ist. Es macht einfach nur Spaß mit ihm ins Bett zu steigen. Aber nicht nur im Bett, wir treiben es überall wo es nur geht.
Auch zwischen durch so auf die schnelle mal. Ich hoffe nur das es noch lange dauert und wir zusammen bleiben.
Das wäre das schönste…

Vom Muskeltypen gefesselt

Kurz nach Beginn meines Studiums bin ich dann auch in die Großstadt gezogen, um mal ein anderes Lebensgefühl zu bekommen. Zum Start bin ich dann eine WG gezogen, um möglichst günstig zu wohnen. Außerdem hatte ich lustige Mitbewohner, 2 Kerle und eine Frau, und immer eine Menge Spaß. Zu der Zeit hatte ich mich noch nicht wirklich öffentlich zu meiner Bisexualität bekannt…
Eines Morgens ging ich ins Bad. 2 meiner Mitbewohner waren schon aus dem Haus und ich hatte mal Zeit ausgiebig zu duschen. Als ich dann aus der Dusche kam sah ich dann den engen schwarzen Slip meines Mitbewohners am Boden liegen… ich hatte in schön öfters in diesem heißen Teil durch die Wohnung laufen sehen. Er konnte es einfach tragen mit seinem stählernen Körper. Habe selten so einen geil trainierten Körper gesehen… aber was will man auch erwarten bei einem Sportstudent, der auch noch ein wenig Bodybuilding macht.

Deshalb grinste mich seine Unterhose auch so an… ich hätte gern mal dran gerochen. Aber dann war es mir doch nicht so geheuer und ich habe erst mal geföhnt… musste aber immer wieder an den Slip denken. Und dann tat ich es auch… hab ihn aufgehoben und mir an die Nase gedrückt. Man sah noch richtig die Auswölbung von seinem großen Schwanz. Als ich dann rein schaute sah ich darin eine Menge Wichsflecken. Das machte mich so scharf, dass ich durch den Slip lecken musste. Und kurz bevor ich ihn wieder hinlegen wollte kam was kommen musste. Die Tür ging auf. Ich Idiot hatte natürlich nicht abgeschlossen. Und er stand in der Tür. Mein Mitbewohner. Und ich hatte seinen Slip in der Hand.
Er sagte: “Brauche nur mal kurz…” und dann sah er seinen Slip in meiner Hand: “Was machst du damit”"
“Äh….Ich wollte ihn nur wegräumen,” entgegnete ich erschrocken. Dann nahm er mir ihn aus der Hand und schaute drauf: “Wo kommen die feuchten Flecken her” Du hast nicht zufällig daran geleckt”"
“Wie” Ne. Bestimmt nicht.” Antwortete ich schnell. Dann ging er wieder raus und in sein Zimmer. Es war mir so tierisch peinlich. Ich hoffte dass er mir glaubte dass ich ihn nur wegräumen wollte.
Ein paar Minuten später rief er dann aus seinem Zimmer: “Hey Dennis, komm mal eben hier hin. Ich will dir was zeigen.” Er saß an seinem PC und ich ging zu ihm, weil ich dachte, er wolle mir etwas zeigen.

Als ich dann aber hinter ihm stand, drehte er sich abrupt um und packt mich und stieß mich auf sein Bett. Dann setzte er sich auf mich und hielt mich fest. Ich rief nur: “Hey was soll das”". “Das wirst du schon sehen.” Dann zog er Handschellen hervor und versuchte mich ans Bett zu fesseln. Ich wehrte mich noch kurz, aber was soll man machen bei so einem Muskelpaket. Als meine Hände am Bettgestell festwaren band er auch noch meine Füße mit Gürteln fest und setzte sich dann vor mein Gesicht auf meine Brust.
“Was wird das für ein Spielchen”" fragte ich. “Das gefällt dir doch oder” Du hast ohne Erlaubnis meine Unterhose ausgeleckt und jetzt gebe ich dir mehr. Mach die Fresse auf. Ich gebe dir mehr Sperma.” Dann machte er die Hose auf und holte seinen noch schlaffen Schwanz raus. Aber er war echt geil. Trotzdem schon sehr groß und schön behaart und auch leicht haarige dicke Eier. Er verlangte: “Los mach den Mund auf und blas ihn hart und saug mich leer.” “Nein ich werde dir keinen blasen“, entgegnete ich. Aber während des Sprechens drückte er in mir schon in den Mund. Ich wehrte mich und drehte mich weg. “Ich versteh dich nicht… du willst doch Wixe in den Mund. Aber dann halt nicht so.” Er wichste sich selbst vor meinem Gesicht den Schwanz. Nach kurzer Zeit stand er auf und holte einen Keks. Ich dachte, was will er denn jetzt mit einem Keks. Dann setzte er sich wieder auf mich und wichste weiter. Er hielt dann den Keks vor seinen Schwanz und mein Gesicht… Nach kurzer Zeit fing er an zu stöhnen und einen riesen Ladung schoss mir ins Gesicht. Ich konnte noch gerade die Augen und den Mund schließen, bekam aber trotzdem eine Menge in die Nase. Das ganze machte mich sehr geil, aber ich wollte mir nicht die Blöße geben und mir das anmerken lassen, also schaute ich angewidert als er mit seinem Schwanz den Rest auf den Keks strich. Dann verlangte er: “So du wirst jetzt diesen Keks essen oder bleibst noch länger hier gefesselt.” “Nee.” “Dann machen wir es auf die härtere Tour: Entweder du isst den Keks oder ich werde noch einige Dinge mit dir anstellen die dir nicht gefallen. Das wird nicht schmerzfrei.” Das machte mir Angst. Und schon drückte er mir den Keks an die Lippen und dazwischen. Dann fand ich mich mit meinem Schicksal ab und öffnete den Mund… Er fütterte mich mit dem Keks und mir schmeckte es sogar. Es war sehr geil… dieser warme Eiweißkeks. Als ich fertig war sagte er: “Brav leergegessen… und es hat dir doch geschmeckt.” Dann stand er auf und wollte mein Füße wieder losmachen. Als er dann aber den Ständer in meiner Hose sah, sagte er: “HA! Es hat dich doch geil gemacht.” Da musste ich grinsen… und schon zog er den Gürtel wieder fester: “Dann hab ich da noch was für dich.” Er stand auf und zog sich seine Hose komplett aus… Ich stand auf diese muskulösen und leicht behaarten Beine. Dann kletterte er wieder aufs Bett und drehte sich um, so dass ich seinen geilen Knackarsch sehen konnte. Was für eine geile Rückansicht… und schon ging er in die Knie und drückte mir dieses Prachtexemplar ins Gesicht. Es war geil.

Nase und Mund in seiner behaarten Arschritze: “Los leck mein Loch.” Diesmal ließ ich mir den Befehl nicht zweimal sagen und fing an… Ich drang mit der Zeit immer weiter in sein enges Loch ein und er ritt über mein Gesicht und presste mein Gesicht tief in ihn hinein. Dann machte er auch endlich meine Jeans auf und holte meine Latte raus… Er nahm ihn in die Hand und wichste ihn richtig heftig… Er hatte ihn so fest in der Hand das es schon fast weh tat. Ich versuchte mit seinem geilen Arsch im Gesicht zu sagen: “Nimm ihn in den Mund. Blas mich.” Und das war das erste Mal als er auf mich hörte. Er leckte um meine dicke Eichel und nahm ihn dann komplett in den Mund. Er wusste was er tat. Ein richtig geiler Bläser. Dann hörte er aber wieder auf und sagte: “So du hattest genug Spaß. Jetzt will ich wieder, dass du machst was ich will.” Dann zog er endlich sein T-Shirt aus und ich konnte seinen trainierten Oberkörper sehen. Was ein Adonis.
Dann kniete er sich wieder vor mich und sagte: “Zeig mir das du mich und meinen Körper verehrst. Leck mir den Schweiß aus den Achselhaaren.” Und schon drückte er mich unter seine verschwitzen Arme. Und ich tat was er wollte, weil es mich so geil machte. Sein Schweiß war echt geil. Dann leckte ich unter seinem Arm an dem riesigen Bizeps hoch… und versuchte dann an seine Nippel zu kommen und die kräftige Brust zu lecken: “Ja du bist mein Muskelgott!!! Ich will jetzt deinen Schwanz in die Fresse.” Kaum hatte ich das ausgesprochen rammte er mir seine schon wieder steife Riesenlatte in die Fresse. So tief, dass ich würgen musste, aber er ließ ihn nicht wieder raus und drückte mein Gesicht hart auf seinen Schwanz. Als ich mich dran gewöhnt hatte fickte er richtig hart in meine Fresse. Das war der geilste Schmerz den ich je hatte. Als er aufhörte flehte ich: “Bitte mach mich los. Die Fesseln schmerzen.” Aber er lachte nur: “Wir sind noch nicht fertig. Jetzt werde ich deinen Arsch benutzen.” Dann machte er ein Bein los, zog meine Jeans runter und drehte mich auf die Seite. Danach zog er meine Arschbacken auseinander und spukte ein paar Mal auf mein enges Loch. Dann spürte ich seine Finger dort… und er rammte direkt drei hinein. Ich schrie vor Schmerz: “Ahhh. Langsam!” Aber es störte ihn nicht. Er fackelte nicht lange und setze seine pulsierende Eichel an. Mit einem Stoß war sie in mein Loch eingedrungen. Es tat tierisch weh. Dann zog er sie wieder raus und machte das gleiche noch mal. Mit immer mehr Gewalt drang sein Schwanz immer tiefer in meinen Arsch ein. Er rammte mich von der Seite wie ein wildes Tier. Irgendwann ließ der Schmerz nach und mich überkam die Geilheit. Er fickte mich hart und tief. Er zog in wieder raus und rammte ihn komplett rein. Dabei fing er an meinen Schwanz wieder hart zu wichsen. Das hielt ich nicht lange durch und spritze schnell meine Ladung ab… Er versuchte etwas in die Hand zu bekommen und sagte “Dann probieren wir deinen guten Saft auch mal” und leckte sich die Hände ab. Nach mehrmaligen durchficken sagte er dann: “Ich komme und spritze dir meinen heißen Saft tief in den Arsch.” Aber ich wollte ihn wieder in die Fresse:

“Nein, lass den guten Saft nicht verkommen. Gib ihn mir bitte wieder in die Fresse!”. Das ließ er sich nicht lange bitten und so hatte ich schnell seinen Schwanz wieder tief im Mund. Nach ein paar Bewegungen fing sein Schwanz auch schon an zu zucken und er ergoss sich tief in meine Kehle. Dann sagte er: “Diese Dienste werde ich jetzt öfters verlangen.” Er ließ mich gefesselt und ging raus… Nach ein paar Minuten kam er wieder und machte mich dann endlich los. Benutzt und ausgepowert ging ich wieder duschen…

Mein Vater

Diese Geschichte ist wahr, leider konnte ich sie bisher niemanden erzählen.
Ich war noch recht jung als ich bemerkte, dass meine sexuellen Veranlagungen wohl anders aussahen, als bei anderen Jungs in meinem Alter. Sie sahen sich ständig irgendwelche Bilder von nackten Mädchen an und waren dabei erregt. Mich ließen diese Bilder kalt, es erregte mich jedoch wenn ich auf der Toilette meine Mitschüler beim Pinkeln heimlich beobachten konnte. Am aufregendsten war es für mich, wenn auch mal ein Lehrer zu sehen war. Ich hatte schon fast alle gesehen: lange Schwänze, kurze Schwänze, dicke und dünne. Und jedes mal bekam ich einen Steifen beim beobachten.
Zuhause sammelte ich die Zeitschriften, wie Neue Revue, Praline usw. Hauptsache für mich war, dass nackte Männer zu sehen waren. Wenn ich mir diese Bilder betrachtete, brauchte ich nicht lange um mit dem Wichsen zu beginnen. Leider waren diese Schwänze in den Zeitschriften immer schlapp.
Eines Abends, meine Mutter war angeblich zur Kur, und mein Vater saß vor dem Fernsehapparat, da holte ich mir meine Zeitschriften vor und begann zu wichsen. Am meisten regten mich die Männer mit starker Behaarung an. Dazu muss ich sagen, dass mein Vater eine sehr starke Brust- und Beinbehaarung hatte, mehr hatte ich leider nicht von ihm gesehen.

Ich saß vor meinem Schreibtisch, meinen Schwanz in der Hand, starrte die Männer auf den Bilden an und schob dabei meine Vorhaut hin und her. Ich war so stark in den Bildern vertieft, dass mir nicht auffiel, dass meine Tür einen Spalt offen stand und mein Dad mich schon längere Zeit beobachtete. Ich bemerkte auch nicht, dass er in mein Zimmer kam. Erst als er mir einen Arm um die Schulter legte, fuhr ich zusammen und versuchte schnell die Zeitschriften weg zustecken. Es war mir unerhört peinlich, ich saß da, splitternackt, und meinen Schwanz in der Hand. Da wurde ich knallrot und versuchte meinen Schwanz zu verstecken, aber der war so hart, dass er nicht zwischen meinen Schenkeln blieb. Als mein Vater das sah, lächelte er bloß und sagte: „das muss dir nicht peinlich sein, dass machen wir doch alle so“. Dann fragte er mich: „was macht dich da am meisten an den Bildern an?“ Ich sah ihn verständnislos an. Da sagte er: „na, die Titten oder die Schwänze“? Ich stotterte: Aääh wie meinst du das?“ „Na, guckst du mehr auf die nackten Frauen oder die nackten Männer“? Ich: „ääh, na äh ……..das ist doch äh“ dann riss ich meinen Mut zusammen und stieß heraus: „ auch wenn du es nicht hören willst,— die Schwänze“. Jetzt erst bemerkte ich, dass er nur einen Slip an hatte, aus dem eine Wust schwarzer Haare herausquoll. Er flüsterte nur: „doch, genau das wollte ich hören“. Dann sagte er: „na komm mal mit ins Wohnzimmer ich zeig dir was“. Zitternd stand ich auf und wollte mir eine Hose anziehen, aber er sagte bloß: „die brauchst du nicht, komm einfach mit.“ Ich zierte mich und wollte mir doch was anziehen, aber er wiederholte: „lass die Sachen aus, es kann dich doch keiner sehen, wir sind doch allein“. Im Wohnzimmer sagte er dann zu mir: „Aufklären muss ich dich ja sicher nicht mehr, aber es gibt doch ein paar Sachen, die ich dir erzählen möchte“. „Wie Kinder gemacht werden weißt du bestimmt schon?“ Ich nickte bloß. „Wir wollen jetzt nicht um den heißen Brei herum reden, wir reden über das Ficken“. Bei dem Wort –Ficken- schoss mir das Blut in den Kopf, ich spürte, wie ich wieder rot wurde. Aber er sprach einfach weiter: „Du weißt, dass der Mann , beim Ficken, sein Glied in die Muschi der Frau steckt und so lange hin und her reibt, bis das Sperma hinaus schießt und dann das Ei befruchtet.“

Bei seinem erzählen, merkte ich mit Schrecken, dass mein Pullermann wieder ganz hart wurde. Ich versuchte wieder, ihn schamhaft zu verstecken.
Er sah es und redete lächelnd weiter:
„Aber Menschen ficken nicht bloß um Kinder zu bekommen, sie machen es auch, weil es großen Spaß macht.“
Ich flüsterte verlegen: „Das weiß ich doch alles.“
Plötzlich veränderte sich seine Stimme, sie zitterte leicht, als er weiter redete:
„Und es kann dabei auch sein, dass Frauen mit Frauen ficken und Männer mit Männer. Um es gleich zu sagen: deine Mutter ist nicht zur Kur, sie ist zu einer Freundin gezogen, mit der sie jetzt zusammen lebt und fickt.“
„Aber wie geht denn das?“ fragte ich erstaunt „die haben doch gar kein Glied“
„Da gibt es viele Möglichkeiten“ sagte er verständnisvoll „sie können mit den Fingern in und an den Löchern spielen, lecken sich an ihren Fotzen oder reiben ihre Fotzen an einander.“
Nach kurzem Zögern: „Männer haben es damit schon einfacher, denn sie haben ja Glieder und Löcher. Aber warte mal, ich werde dir mal was zeigen.“
Dann ging er zum Fernsehapparat und legte ein Video ein.
Als erstes erkannte ich das Schlafzimmer meiner Eltern, die Kamera wackelte noch hin und her, dann hörte ich Papas Stimme: „So jetzt dürfte alles rauf gehen.“
Mein Dad erschien jetzt im Bild und kurz nach ihm sah ich dann Gerd, ein Kollege und Freund von meinem Vater.
Die beiden gingen aufeinander zu, umarmten sich und begannen sich zu küssen. Gerd zog Papa das Hemd aus und ich konnte jetzt seinen Urwald auf der Brust sehen, dann zog er sich selbst sein Shirt aus und beide ließen die Hosen fallen. Beide standen jetzt nackend im Schlafzimmer und umarmten sich wieder, küssten sich und mit den Händen spielten sie sich zwischen den Beinen.
Meinen Vater konnte ich nur von der Seite sehen aber ich konnte sehen, wie er Gerds Sack knetete und dabei Gerds Schwanz immer dicker und größer wurde. Gerd rutschte jetzt an Dad runter, und steckte sein Gesicht zwischen Papas Beine. Sie drehten sich etwas und nun konnte ich sehen, dass er an Daddys Eichel leckte und sie dann ganz in den Mund nahm. Sein Kopf ging jetzt vor und zurück, immer wieder. Ich starrte auf den Bildschirm und bemerkte gar nicht, dass ich inzwischen wieder meinen Schwanz in die Hand genommen hatte und wichste.
Nach einiger Zeit hörte ich Vaters Stimme aus dem Fernseher, ich hatte ganz vergessen, dass wir zusammen in dem Zimmer waren. Sie klang etwas rau aber sehr aufregend: „Gerd Komm, lass uns endlich ficken.“

Gerd legte sich auf das Bett und zog die Beine weit nach oben. Ich konnte sehen, dass er überhaupt keine Haare hatte und sein Poloch rötlich schimmerte. Mein Paps beugte sich runter und leckte an dem Loch und ich konnte jetzt auch zum ersten mal in meinem Leben seinen Sack und Schwanz sehen, dass heißt , von seinem Sack war nicht so viel zu sehen, denn auch der war von einem dichten schwarzen Pelz überzogen. In diesem Haarwust, war jetzt Papas Schwanz zu sehen, der wie ein Schwert hell aus den dunklen Haaren hervor stach. Mein Vater rutschte jetzt hoch und küsste Gerd wieder. Dann griff er sich an den Schwanz und hielt ihn direkt vor Gerds Arschloch. Ich dachte noch, dieser Schwanz ist ja riesig. Heute weiß ich, dass ca. 18 cm noch im Bereich des normalen sind, aber die beinahe 6 cm Durchmesser sind doch sehr außergewöhnlich. Fasziniert starrte ich jetzt auf die glänzende violette Eichel, die langsam immer weiter in Gerds Arschloch verschwand. Ich hörte noch wie beide stöhnten, aber dann stellte Paps den Fernsehapparat aus und ich sah, dass er sich inzwischen seinen Slip ausgezogen hatte. Er räusperte sich und ich sah zu ihm, er war total nackt, hatte dichtes Fell von der Brust bis an die Oberschenkel. Ich konnte nur ganz wenig von seinem Pimmel in den Haaren erkennen. Er fragte mich mit derselben heiseren Stimme, die ich aus dem Film kannte: „na, gefällt dir was du da gesehen hast?“ ich konnte bloß stottern und brachte kein Ton richtig raus Da lachte er und sagte: „Ich sehe schon, dass es dir gefällt.“ Erst da merkte ich dass ich mein Schwanz in der Hand hatte und wichste. Er fragt dann: „Wollen wir das auch mal machen, was du da im Film gesehen hast?“ „Ab.. aber, das dass geht doch nicht, d…. d…. du bist doch mein Vater“ stotterte ich. Er sagte: „vom Gesetz her geht es nicht, aber wenn wir mit niemanden darüber reden, kann uns das Gesetz gleich sein, Hauptsache, es macht uns beiden Spaß.“ Dann setzte er sich zu mir aufs Sofa: „Wenn es dir nicht gefällt oder dir etwas weh tut, dann musst du es sagen, dann hören wir sofort auf.“ Ich sah ihn an und sagte mit unsicherer Stimme: „Doch ich will das, ich hatte dich mal vor langer Zeit mit Mama beobachtet und ich weiß, dass du da sehr zärtlich warst. Ich vertraue dir total.“

Da beugte er sich zu mir, und küsste mich. Nicht wie sonst auf die Wange, nein er küsste mich auf den Mund. Ich spürte wie seine Zunge an meinen Lippen presste.
Dann stöhnte er: „du musst den Mund etwas öffnen und mir mit deiner Zunge entgegen kommen.“
Ich öffnete die Lippen etwas und seine Zunge glitt in meinen Mund, als sich unsere Zungenspitzen berührten zuckte ich etwas zusammen, aber ich wollte mehr davon und wir fingen an mit den Zungen zu spielen.
Dann nahm er meine Hand und führte sie zu seinem Schritt. Ich wühlte mit der Hand in seinen Haaren.
Da sagte er: „Nimm ihn in die Hand und mache das, was du vorhin mit dir selbst gemacht hast.“
Zitternd vor Aufregung umgriff ich sein dickes Glied und ließ meine Hand rauf und runter fahren.
„Gut machst du das“ stöhnte er in meinen Mund.
Dann griff er meinen Kopf und drückte ihn nach unten zu seinem Schritt.
„Mein Traum den ich oft mit den Zeitschriften und auf der Schultoilette hatte geht in Erfüllung“ jubelte es in mir.
Ich schnupperte erst einmal und fand diesen männlichen Duft unheimlich erregend.
Aber dann öffnete ich den Mund etwas und er hob ein wenig sein Becken, so das mir sein Schwanz etwas entgegen kam. Seine Eichel war noch von der Vorhaut bedeckt und glänzte an der Spitze ganz nass. Ich leckte darüber und merkte dass es etwas schleimig war und einen angenehmen leicht salzigen Geschmack hatte.
Dann nahm ich allen Mut zusammen und legte meine Lippen um die Schwanzspitze.
Ich merkte dann, dass sein Glied wuchs und ich mit den Lippen dabei die Vorhaut zurück schob, so das seine Eichel ist mir richtig in den Mund wuchs.
Ich war so glücklich und wollte es für Daddy richtig schön machen, deshalb bewegte ich den Kopf so hin und her, wie ich es vorhin im Film bei Gerd gesehen hatte.
Papas Schwanz, der vorher in den Haaren beinahe nicht zu sehen war wurde jetzt riesig und ganz hart in meinem Mund. Ich presste die Lippen zusammen und merkte, dass er zwar hart aber doch nachgiebig war. Dann erkundete ich mit der Zunge seine Eichel.
Er stöhnte laut auf und ich erschrak. Ich sah auf und fragte ihm: „geht es dir nicht gut, mach ich was falsch?“
Aber er lachte bloß etwas heiser: „doch, doch, sehr gut, mach ruhig immer so weiter, du machst es sehr schön. Aber du scheinst Fieber zu haben, ich werde mal messen.“

Und dann griff er nach dem Fieberthermometer das auf dem Tisch lag. Ich beugte mich wieder vor und merkte, dass seine Eichel jetzt wieder klebrig nass war als ich sie wieder im Mund hatte. Und ich, dass das klebrige leicht auf der Zunge kribbelte. Ich wollte ihn wieder stöhnen hören und bearbeitete ihn wieder wie vorher. Ohne es zu merken hatte ich mich inzwischen aufs Sofa gekniet. Plötzlich merkte ich wie er das Thermometer an mein Loch kreisen ließ und es dabei immer weiter rein schob. Als er es ganz drinnen hatte bewegte er es hin und her. Ich fand es immer aufregend wenn mir Fieber gemessen wurde und hatte es auch schon oft selbst gemacht, manchmal auch mit einem Buntstift und einmal mit so einem dicken Werbekugelschreiber, das gab immer so ein schönes geiles Kribbeln im Bauch. Doch diesmal war es viel schöner, denn ich musste es nicht selbst bewegen. Ich bewegte mich jetzt schneller und saugte dabei an seinem Ständer, wobei immer mehr von dem klebrigen Schleim aus der Spitze kam. Nach einer Weile zog er das Thermometer raus und sagte: „Die Temperatur ist ok, ich werde dich mal weiter untersuchen, aber lass dich nicht stören, mach du nur immer weiter so.“ Ich fing an ihn noch heftiger zu blasen und war gespannt, was nun kommt. Er nahm einen Finger in den Mund und machte ihn nass, dann drückte er ihn mir ganz langsam in mein Arschloch. Ich erbebte am ganzen Körper als ich spürte, wie weit der Finger drin war. Dann bewegte er ihn hin und her und auch ich fing an, auch meinen Unterkörper zu bewegen. Ich hörte noch, wie er leise sagte: „das machst du sehr gut, mein Sohn, beinahe wie deine Mutter“. Aber ich wollte besser sein als meine Mutter und presste die Lippen mehr zusammen und saugte ganz kräftig um noch etwas von dem kribbelnden Schleim zu schmecken. Ich hörte nur ein langes:“Jaaaaaaaaaaah“ und merkte wie der Finger in meinem jetzt wohl doch fiebrigen Loch hin und her glitt. Dann zog er den Finger raus und machte jetzt zwei Finger nass, dann schob er erst den einen rein und dann den anderen hinterher. Ich erschauderte und freute mich auf jede Bewegung, die er machte, er drehte die Finger in meinem Loch und kitzelte meinen Schwanz von innen und fickte mein Arschloch mit den Fingern. Ich presste ihm meinen Arsch entgegen um die Finger tiefer zu spüren. Plötzlich sagte er mit heiserer Stimme: „ich glaube, du bist bereit, wir können jetzt ficken“. Ich erstarrte und sah ihn fragend an.

Er sagte: „Keine Angst, du bestimmst alles selbst, ich leg mich auf den Rücken und du setzt dich auf meinen Schwanz“.
Ich sagte: „der passt doch niemals da rein“.
Aber Papa hatte sich schon mit den Rücken auf den Teppich gelegt und es sah wahnsinnig geil aus wie sein Schwanz da kerzengerade von seinem schwarzbehaarten Bauch abstand.
„Na komm schon“ sagte er: „wenn es nicht geht hörst du einfach auf, aber ich glaube du wirst mich nicht enttäuschen, dafür bist du viel zu geil“.
Mit zitternden Knien ging ich zu ihm rüber und setzte mich mit gespreizten Beinen auf ihn.
Ich faste seinen Schwanz an, der an der Spitze immer mehr von dem geilen Glibber bildete und mein Arschloch war ja noch ganz nass von seiner Spucke, die er mit den Fingern verteilt hatte.
Dann hielt ich sein Schwanz so, dass ich mich mit meinem Arschloch auf seine Eichel setzen konnte, und ich spürte wie der Glibber sich an meinem Loch verteilte. Dann setzte ich mich fester rauf. Es tat kräftig weh und ich ließ mit dem Druck nach.
Aber Vater sagte bettelnd: „Ach komm, es wird schon gehen, du wirst sehen es wird sehr schön, enttäusche mich nicht“.
Natürlich wollte ich ihn nicht enttäuschen, er war ja so lieb zu mir.
Ich setzte mich wieder auf seinem Ständer und drückte wieder, aber als seine Eichel nur ganz wenig in meinem Loch eindrang, zuckte ich wieder zurück.
Aber in dem Film hatte ich ja gesehen, dass es geht und ich wollte meinen Papa jetzt richtig lieb haben und ich wusste dass er sich darüber freuen würde.
Also nahm ich seinen Schwanz , verteilte noch etwas von seinem Glibber und setzte mich wieder. Ich presste und presste aber es wollte nicht gehen, ja, etwas spürte ich wie seine Eichel mein Loch weitete aber es ging nicht weiter.
Ich wusste, dass mir mein Papa bestimmt nicht weh tun wollte und ich ihn ganz Doll lieb hatte.
Ich sah es im an: Er wünschte sich bestimmt nichts mehr, als in mein Loch zu kommen und er hatte es verdient, das ich es schaffte.
Ich begann noch mal von vorn, nahm sein zitterndes Glied in die Hand, mit der anderen Hand versuchte ich mit zwei Fingen mein Loch zu weiten. Dann setzte ich mich wieder auf die dicke Eichel und presste mich wieder rauf. Es tat höllisch weh, aber ich hatte sie schon bis zur Hälfte drin. Ich sah ihn an, sah seinen flehenden Blick, dann riss ich meinen ganzen Mut zusammen und entspannte meine Beinmuskeln und spürte auf einmal wie der Druck tiefer ging. Ich saß jetzt mit meinem ganzen Gewicht auf ihm.

Plötzlich gab es einen kurzen stechenden Schmerz und ich rutschte auf seiner Stange runter, bis ich auf seinen Beckenknochen zum sitzen kam. Der Schmerz wurde von einer riesigen Freude überdeckt, ICH HATTE ES GESCHAFFT. Mein Vater hatte seinen dicken Penis in meiner Arschfotze. Ich lachte, ließ mich auf seine behaarte Brust fallen, umarmte und küsste ihn. Er griff meinen Hintern, hob ihn kurz an und drückte mich wieder runter. Ich begriff was er wollte und begann mich rauf und runter zu bewegen. Erst nur ganz wenig, aber dann merkte ich, dass ich gar keine Schmerzen mehr hatte, nur noch ein unbeschreiblich schönes, geiles Gefühl im ganzen Unterkörper. Meine Bewegung wurde stärker und länger und ich genoss es, dieses dicke, harte aber dabei auch unbeschreiblich zarte Glied, endlich ficken zu können. Er zog mich fest an sich und ich kuschelte mich in seine Haarwust. Dann flüsterte er mir ins Ohr: „Siehst du, wir zwei haben es jetzt doch geschafft, ich ficke meinen Sohn“. Ich stöhnte zurück: „und ich ficke meinen Vater, ich glaube, es gibt nichts schöneres auf der Welt, das soll nie aufhören.“ Nachdem ich eine Weile auf ihn geritten hatte, fing er sich an zu bewegen, er hob und senkte sein Becken wobei ich jetzt erst spürte, wie schön das war als sein Schwanz ohne mein Zutun in meinem Arsch hin und her ging. Ich wollte bloß, dass das nie wieder aufhörte. Aber an dem Kribbeln und der Anspannung die in meinem Bauch immer Stärker wurde, merkte ich dass bald etwas geschehen würde. Dann wurde er schneller und schneller und seine Stöße wurden dabei härter und tiefer. Ich hatte das Gefühl, dass sein Schwanz in meinem Arschloch noch etwas wuchs und härter wurde. Er fing dabei laut zu stöhnen an, deswegen umarmte ich ihn jetzt auch wieder ganz fest und genoss die Bewegung in meinem Muskel. Plötzlich schrie er leise auf und begann zu zucken und ich spürte wie alles nass und warm in meinem Darm wurde. Mein Kribbeln im Bauch wurde plötzlich auch immer stärker und ich dachte ich muss pissen. Mit einem Aufschrei fing auch mein Glied an zu zucken und ich merkte wie seine Bauchhaare von meinem Saft, der jetzt kräftig heraus schoss, nass und klebrig wurden. Wir blieben so noch lange liegen, bis ich merkte, wie sein Ständer in mir immer weicher und kleiner wurde. Als er dann heraus rutschte, ließ ich mich auf die Seite fallen. Wir küssten uns noch eine Weile atemlos und dann sah mich Vater an: „hat es dir auch so gefallen wie mir?“ Ich strahlte ihn an: „Das war das schönste was ich bisher im Leben erlebt habe“. Wir küssten uns wieder und er fragte: „Du hast vorhin gesagt, es solle nie wieder aufhören. Ich muss dazu sagen: Mama wird nie wieder zu uns zurück kommen. Willst du zu mir ins Schlafzimmer ziehen, dann können wir das immer wieder haben?“ Mein Herz machte einen Freudensprung: „Natürlich will ich das, und du wirst Mama nie wieder vermissen“. Danach schlief ich mit der Gewissheit ein, mein Vater liebt mich wirklich. Leider durfte ich bloß niemanden von unseren Erlebnissen erzählen. Aber immer wenn wir zusammen fickten war ich unsagbar glücklich. Da war es mir egal, dass ich in der Schule ein Außenseiter war, der nichts mit Mädchen zu tun haben wollte. Von dem Tag an, haben wir 14 Jahre gemeinsam in dem Ehebett geschlafen und gefickt.

Mein erster schwuler Sex

Nun war es endlich soweit heute musste es passieren. Ich ging also duschen rasierte meine Eier und mein Arschloch, dann machte ich noch ein Klistier damit mein Loch auch wirklich sauber war. Ich zog mir was lässig Elegantes an und ging gestylt und ein parfümiert weg.
Ich hatte mich kurz zuvor informiert wo ich Männer kennen lernen konnte. Ich betrat also gegen 21h dieses Lokal und da es mäßig besucht war hatte ich freie Platzwahl. Ich setzte mich so dass ich die Eingangstüre im Blick hatte. Die Zeit verging und das Lokal füllte sich langsam. Da auch Frauen da waren war die Stimmung locker ich unterhielt mich den ganzen Abend gut doch der richtige war nicht dabei. Ich war schon im gehen und als ich Richtung Türe ging kam er rein. Unsere Blicke trafen uns und als er dann noch fragte ob ich gehen wollte sagte ich jetzt nicht mehr.

Tom und ich unterhielten uns und es störte ihn gar nicht das ich fast doppelt so alt war wie er. Nachdem sich das Lokal schön langsam leerte fragte er ob wir gehen. Ich antwortete schon etwas angeheitert: „ Zu mir oder zu dir!?“ er sah mich an lächelte und sagte: „ Dann gehen wir zu mir denn ich wohne ganz in der Nähe“.
Nach wenigen Minuten kamen wir bei ihm an und er war echt toll eingerichtet, wir setzten uns auf seine Couch und er fragte ob ich noch was trinken wolle. Ich sagte ja ein Vodka Orange bitte. Er kam mit zwei Gläsern zurück, eines in der linken und eines in der rechten Hand, stellte sich vor mich hin und wollte mir eines reichen. Doch anstatt das ich es nahm knöpfte ich seine Hose auf. Er lächelte mich an und nachdem ich es geschafft hatte lies ich sie an seinen Beinen runter gleiten. Er stellte die Gläser ab und fragte: „ soll ich dir helfen!?“ ich antwortete.“ Auf keinen Fall!!“ ich nahm seine Unterhose auf beiden Seiten und zog sie runter. Sein inzwischen immer steifer werdender Schwanz wippte als er befreit wurde. Tom sah mich an und sagte „Na komm schon nimm ihn in den Mund.“ Und mein anfängliches Zögern war wie weggeblasen. Ich nahm seinen Schwanz in meine Hand öffnete meinen Mund und umschloss seine Eichel mit meinen Lippen. Das war es also jetzt, endlich hatte ich es gemacht, ich hatte einen Schwanz im Mund!

Ich begann mit meiner Zunge die Unterseite seiner Eichel zu liebkosen, was er mit einem leichten Stöhnen honorierte. Ich begann jetzt langsam meinen Kopf auf und ab zu bewegen und Tom stieß mit kleinen Bewegungen synchron dazu. Ich genoss es an seinem Schwanz zu lecken und stöhnte leicht. „ Das gefällt dir also mein geiler Lutschmund!“ Ja und wie es mir gefällt vor allem wenn er so mit mir redete, ich antwortete ihn nicht sondern ließ ihn spüren wie es mir gefiel. Meine Zunge und mein Kopf wurden immer schneller. Er begann jetzt mich immer heftiger in meinen Mund zu ficken. Ich nahm seine Hände und legte sie auf meinen Kopf. Tom wusste sofort was ich wollte. „ Ja ich werde jetzt in deinen Mund ficken“ Ich konnte es kaum erwarten ich nahm ihn bei seinen Arschbacken und schob und zog sie von mir weg. „ Langsam du geile Sau du willst ja nicht das ich jetzt schon spritze“ Da irrte er sich gewaltig, ich dachte mir du kannst dir gar nicht vorstellen wie ich das will. Er packte mich also fester am Kopf und begann meinen Mund zu ficken ich nahm seinen Schwanz in die Hand damit er nicht zu tief ficken konnte. Tom stöhnte „ WOW ich spritze gleich“ Ich stellte mich drauf ein das ein Schwanz endlich in meinem Mund spritzt doch plötzlich zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und bevor ich noch was sagen konnte küsste er mich. Ein wenig erschrocken zuckte ich zusammen, doch es war wunderschön. Seine Zunge fühlte sich echt gut an sie war weich und er küsste so besser als manche Frau. Ich stellte mir vor was sie mit meinem Schwanz machen würde.

Er stand auf und wir gingen in sein Schlafzimmer. Wir zogen uns beide aus und ich war echt beeindruckt von seinem Körper. „ Ich möchte das du mir mein Arschloch leckst“ er drehte sich um und kniete sich auf alle viere und legte seine Brust aufs Bett. So war sein Loch gut zu sehen ich nahm seine Arschbacken in die Hand und zog sie leicht auseinander und legte meine Zunge auf sein Loch begann aber sogleich es zu lecken zuerst langsam doch schon nach wenigen Augenblicken wurde ich immer wilder. Ich war so geil auf diesen Kerl und ich wollte ihn ficken. „ ich möchte dich jetzt ficken“ sagte ich und er antwortete „ ich dachte schon du sagst das nie!“ Er zog etwas Gleitcreme unter dem Polster hervor gab es mir und ich drückte ihm ein wenig in sein Arschloch, dann begann ich es mit meinem Finger zu verstreichen und steckte ihm einen in seinen Arsch. „ ich will deinen Schwanz, komm fick mich endlich!“. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen ich schmierte meinen Schwanz ein wenig ein und hielt ihn an sein Loch, und als ich anrücken wollte glitt er zurück und mein Schwanz in ihn hinein. Das war echt geil und als er noch rhythmisch mit mir mitmachte dachte ich mir ich müsste gleich spritzen. „ Ja komm fick mich mein geiler Daddy“ stöhnte Tom und ich fickte ihn immer fester. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus mir raus, ich kannte mich in dem Moment gar nicht aus, legte sich Blitzschnell auf den Rücken zog seine Beine an und wartete bis ich ihm meinen Schwanz wieder reinschob, ich fickte ihn und mein Schwanz stieß gegen seine Prostata. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen. Ich stieß seine Hand weg und begann seinen wunderschönen Schwanz zu wichsen. Tom stöhnte „ WOW das ist geil ich spritze gleich.“ Gut das er mir das sagte denn jetzt hatte ich eine Überraschung für ihn, ich zog meinen Schwanz aus ihm raus und bevor er etwas sagen konnte umschlossen meine Lippen schon seinen Schwanz zwei Finger stießen sein Arschloch und fickten ihn und stimulierten weiter seine Prostata und mein Kopf fickte seinen Schwanz.

„Au ja das ist geil, ich spritze gleich ja ich spritze JETZT“ stöhnte Tom. Und dann war es ENDLICH so weit. Seine Eichel wurde noch praller, er hielt still, bäumte sich auf und dann spritzte er ab. Sein Strahl traf meine Zunge und meinen Rachen ich schmeckte den Saft eines Mannes, ich stöhnte auf. Tom sagte: „ Ja meine Mundfotze schlucke alles!“ mein Kopf bearbeitete unaufhörlich weiter seinen Schwanz. Ich würde erst dann aufhören wenn er nicht mehr spritzte Meine Zunge umspielte die Unterseite seiner Eichel und meine Lippen bearbeiteten seinen Schaft rauf und runter, sein Saft rann aus meinen Mundwinkeln raus und ich schluckte alles runter. Ich dachte gar nicht drüber nach ich schluckte und blies weiter bis er aufhörte zu spritzen. Ich lies seinen Schwanz aus meinem Mund und leckte seinen Schaft und meine Hand sauber. Er wollte was sagen doch ich drehte ihn auf die Seite und steckte ihm wieder meinen Schwanz in sein Arschloch. Und begann ihn sofort hart zu ficken ich wollte jetzt spritzen, gleich, und schon nach wenigen Stößen spürte ich wie es langsam hochkam.
„ Ich werde dir alles in dein Arschloch spritzen mein geiles Loch“ „Ja fick mich und spritz mein Daddy“ und dann war es soweit. Ich stoppe, spannte meinen Schwanz an und spritze die erste Ladung in ihn hinein, ich fickte weiter und mein zweiter Strahl kam, ich stieß ihn weiter bis mein Schwanz aufhörte zu spritzen…..