Mein geiler schwuler Onkel Teil 3

Nach dieser Fickerei erklärte mir mein Onkel Horst, wie die nächsten vierzehn Tage, die ich bei ihm verbrachte, abzulaufen hätten. Zu Hause müsste ich immer nackt herumlaufen (also fast nackt, denn er drückte mir Strapse in die Hand, die ich sofort anziehen musste, denn auf so was standen die beiden geilen Typen). Als ich sie angezogen hatte, sah ich Sepp’s Schwanz wieder wachsen. . Weiteres hätten ich den beiden, wenn Sie Lust auf einen Fick hätten, sofort zur Verfügung zu stehen. Und damit es keine Widerrede von meiner Seite gab, hatte Sepp mich über seine geile Latte gezogen und ihn in meinen Arsch versenkt. Ich saß auf seinem Schwanz und ritt ihn. Es war echt geil. Horst erhob sich und schob mir seinen Schwanz in den Mund und vor lauter Geilheit hätte ich ihn fast gebissen. Du kleine geile Schlampe, rief Horst und von Sepp bekam ich einen Schlag auf meine Arschbacken, während er in mir aus und einfuhr. Seine Fickbewegungen waren brutal aber herrlich geil. Ich glaube, er ist für die nächste Übung bereit, sagte Horst zu Sepp. Er wird es schon aushalten, meinte Sepp nur dazu.

Beide zogen Ihre Schwänze aus mir heraus. Ich war enttäuscht, denn ich wollte fertig gefickt werden. Los knie dich aufs Bett, sagte mein Onkel Horst zu mir. Ich tat wie befohlen und freute mich schon darauf endlich wieder einen Schwanz in den Arsch zu bekommen, aber stattdessen wurde ich ans Bett gefesselt. So kniete ich breitbeinig am Bett und beide begutachteten mich. Horst holte eine Kamera, fotografierte mich in dieser Stellung (fürs Familienalbum, sagte er) und Sepp holte Gleitcreme und begann meinen Arsch damit einzucremen. Bitte fickt mich, winselte ich aber stattdessen schob mir Sepp einen Finger in den Arsch. Dann noch einen und plötzlich spürte ich vier seiner Finger. Los, Horst, stopft ihm sein geiles Fickmaul und mein Onkel kniete sich vor mich hin und schob mir seinen Schwanz in den Mund und fickte mich. Sepp setzte seine Hand an meinen Enddarm und schob sie langsam aber sicher in den Enddarm. Ich hatte das Gefühl zu zerreißen. Aber Sepp schaffte es, seine Hand im Arsch unterzubringen und mich damit zu ficken. Ich war völlig willenlos, ich wurde von Sepp gefistet und mein Onkel Horst fing an in meinen Mund zu pissen. Schön alles runterschlucken, hörte ich ihn sagen. Ich hatte ganz schön zu schlucken, Horst sagte zu Sepp ein echt geiler Knabe, wir werden die nächsten Tage viel Freude mit ihm haben. Denke ich mir auch, meinte Sepp nur lakonisch dazu, zog seine Hand aus meinen Po, schob seinen Schwanz stattdessen rein und ein paar Mal aus und ein zu fahren, ihn ganz tief reinzuschieben und er pinkelte ebenfalls los. Jetzt wird dein Darm einmal ordentlich durchgespült. Als beide fertig waren, ihren Natursekt in mich abzufüllen, hieß es schnell auf die Toilette, damit ich den Urin wieder los wurde.
Nächste Anordnung hörte ich die beiden zu mir sagen. Jeden Morgen sitzt auf der Toilette mit geöffnetem Mund und wirst unseren Sekt schlürfen. Es darf kein Tropfen vergeudet werden.
Somit ging der erste Tag zu Ende, wir schliefen im Doppelbett, links Horst, rechts Sepp und ich in der Mitte. Was natürlich passiert, dass ich bereits in der Nacht noch zweimal anal benutzt wurde.

Am nächsten Morgen wurde ich von beiden geweckt, auf die Toilette gebracht, ich setzte mich wie befohlen und zuerst Sepp dann Horst pissten mir in den Mund. Danach zum Frühstückstisch, wo Sepp mich darüberlegte, mir seinen Schwanz in den Darm schob, mich durchfickte während Horst das Frühstück zubereitete. Sein Fickbewegungen wurde immer schneller und ich spürte ihn plötzlich abspritzen. Er zog ihn heraus um Horst Platz zu machen, der das natürlich gleich tat und mir ebenfalls seinen Schwanz in den Darm schob, um mich durchzuficken. Danach wurde gefrühstückt, ich durfte mich anziehen und wir fuhren in die Stadt, die sie mir zeigen wollten. Zuerst waren Sehenswürdigkeiten dran, als Abschluss einen Club.
Ich hatte mich auszuziehen, durfte in dem Club nur mit Strapsen bekleidet herumlaufen. Zu diesem Zeitpunkt waren nur fünf Männer anwesend, denen ich meinen Arsch zeigen musste, meine Arschbacken auseinanderzuziehen hatten, damit sie mein Fickloch sehen konnten. Und ehe ich mich versah, lag ich auf einem Tisch, hatte den ersten Schwanz in meinem Mund, jemand leckte mir meine Rosette um dann seinen Schwanz in mir zu versenken. Zwei Schwänze hielt nebenbei in den Händen und wichste sie. Die Fickbewegungen wurden schneller und er spritzte ab, zog seinen Penis aus mir um für den nächsten Platz zu machen. So kam es, dass ich einmal fünf Schwänze nacheinander in meinem Po hatte und mit deren Sperma abgefüllt wurde. Den Kellner musste ich seine Pomöse lecken, dann lag er in 69-Stellung auf mir, blies mir meinen Schwanz, ich den seinen und wir wurden gleichzeitig gefickt.
Natürlich passiertes es auch, dass Sepp und Horst mich gleichzeitig in meinen Enddarm fickten und es zwei anderen Typen es beim Kellner versuchten. Ich badete in Sperma.
Der Lokalbesitzer war ebenfalls eingetreten und schaute eine Weile zu, öffnete seine Hose und mir verschlug es die Sprache. Waren die Schwänze von Horst und Sepp nicht gerade klein, der aber übertraf alles, was ich bisher gesehen hatte. Ich bekam es mit der Angst zu tun, aber es half mir nichts. Ich musste seine 8cm Durchmesser einmal mit meinem Mund verwöhnen, wurde dann auf den Tisch bäuchlings liegend festgebunden und er trat hinter mich, setzte seine Eichel an meine Möse an und schob mir seine Latte langsam hinein. Als er ungefähr die Hälfte in mir versenkt hatte, begann er mit Fickbewegungen und nach einiger Zeit hatte ich seine 25 cm Länge im Darm. So einen geilen Arsch hatte ich noch nie gefickt, hörte ich ihn sagen. Er fickte nicht brutal sondern echt zärtlich, aber hin und wieder zog er ihn fast komplett heraus, um ihn dann wieder komplett zu versenken. Und nach zwanzig Minuten schob er ihn komplett rein und spritzte ab. Ich war fertig, mein Onkel und Sepp mussten mich stützen, denn ich konnte kaum noch gehen. Zu Hause durfte ich mich für diesen Tag einmal ausruhen.

Und so passierte es, dass ich nicht nur von meinen Onkel und Sepp benutzt wurde, sondern auch einmal vom Lokalbesitzer am Abend gefickt wurde.
Ende…

Mein geiler schwuler Onkel Teil 2

Nachdem er mich bei der Geburtstagsfeier meiner Großmutter entjungfert hatte, sollte ich ihn in meinen Ferien besuchen. Er besprach alles mit meinen Eltern, die mich dazu fragten, ob ich den zu ihm fahren wollte und da ich es bejahte, gaben sie Ihre Einwilligung dazu.
Ich konnte es kaum erwarten, dass endlich die Ferien kamen und Gott sei dank kamen sie schneller als erwartet. Meine Eltern riefen ihn also an, sagten ihm, dass sie mich morgen in der Früh in den Zug setzen werden und er solle mich vom Bahnhof abholen.

Nachdem ich am nächsten Tag in den Zug eingestiegen bin, konnte ich es kaum erwarten, endlich am Ziel meiner Reise anzukommen. Nach einigen Stunden Fahrzeit, hatte ich mein Ziel erreicht und sah auch meinen Onkel am Bahnhof stehen. Ich stieg aus und ging hin zu ihm um ihn zu begrüßen. Hallo, geiler Knabe waren seine Begrüßungsworte, schnappte sich meinen Koffer und wir gingen zur Garage, wo sein Wagen stand. Mein Gepäck verschwand ihm Kofferraum und die Begrüßung wurde fortgesetzt, diesmal heftiger. Seine Zunge bohrte sich in meinen Mund, seine Hände wanderten an meine Arschbacken, die sie sofort zu massieren begannen, und meine Hände wurden auch tätig, indem ich in seine Hosenbeule griff, die sich schon mächtig abzeichnete.
Dann hieß es ins Auto einsteigen, damit wir endlich zu ihm in seine Wohnung kamen, denn ich verspürte ein geiles Jucken in meiner Boymöse, denn sie sollte wieder einmal von ihm benutzt werden. Ich habe noch eine kleine Überraschung für dich, hörte ich ihn noch beim Fahren sagen.
Zu Hause angekommen, läutete er an seiner Tür an. Komisch, dachte ich, wieso sperrt er nicht auf. Die Tür wurde aufgemacht und ein Mann um die dreißig stand im Türrahmen, nur mit einem Bademantel bekleidet. Das mein Freund Sepp, stellte ihn mein Onkel vor. Und als Beweis, dass Sepp schon sehr geil war, schob dieser seinen Bademantel im Schritt auf die Seite und ein halbsteifer, mächtiger Schwanz kam zum Vorschein, Sepp schnappte mich bei meinen Armen, zog mich in die Wohnung, begann mich zu küssen und meine Hände wanderten an diesen wunderschönen Schwanz. Währenddessen war auch mein Onkel eingetreten, hatte die Türe geschlossen, mein Gepäck abgestellt und stand nun hinter mir, küsste mich in den Nacken und presste seinen Steifen an meinen Hintern. Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen, sagte mein Onkel zu mir und Sepp. Sepp zog seinen Bademantel aus, mein Onkel seine Bekleidung. Ich wollte mich auch ausziehen, als Sepp sagte, ich solle für sie strippen, ganz langsam die Kleider ausziehen. Also ich fing mich sehr langsam und aufreizend auszuziehen, während die beiden sich aufs Bett setzten, mich beobachteten und sich gegenseitig die Schwänze wichsten. Als ich mich meiner Unterhose entledigte, sollte ich mich umdrehen, mich hinunter beugen und ihnen meinen Arsch präsentieren. Während ich so dastand, spürte ich plötzlich vier Hände an meinen Arsch, die die Backen massierten, streichelten und auseinanderzogen, damit sie meine Boymöse betrachten konnten.
Habe ich Dir nicht zu viel versprochen, sagte mein Onkel zu Sepp, aber der grunzte nur, da er gerade versuchte, einen Finger in meinen Arsch zu schieben. Komm her, du kleine Schlampe, damit du einmal meinen Schwanz bläst, hörte ich meinen Onkel sagen. Er rutschte am Bett hoch, ich kroch zu ihm und stülpte meinen Mund über seinen geilen Steifen. Er ist ein Naturtalent, er bläst und saugt einfach herrlich, hörte ich meinen Onkel sagen. Sepp war aber in der Zwischenzeit nicht untätig, denn ich spürte seine Hände wieder an meinen Backen, die er auseinanderzog, und seine Zunge suchte den Weg zu meiner Boymöse.

Er begann mich herrlich zu lecken, was meine Blaskünste bei meinem Onkel noch verstärkten. Plötzlich hörte Sepp auf zu lecken, war mir gerade nicht recht war, denn es war ein sehr geiles Gefühl, aber im nächsten Moment spürte ich etwas Kühles, Glitschiges an meinem Löchlein. Sepp begann mich einzucremen und seine Finger bohrten sich in meine Arschfotze. Ich hätte mich fast verschluckt an dem Schwanz meines Onkels, denn Sepp setzte seinen Mörderschwanz an meiner Boymöse an und drückte in mir rein. Damit ich nicht ausweichen konnte, hielt er mich mit einer Hand an meiner Hüfte fest und ich spürte, wie er in mir einfuhr. Mein Onkel hielt meinen Kopf fixiert, und er begann meinen Mund zu ficken. Sepp war in der Zwischenzeit komplett in mich eingefahren und er fing an sich in meiner Arschfotze auszutoben. Zuerst sanft und langsam, dann aber wurden seine Fickbewegungen immer stärker und schneller. Mann, ist der Arsch eng, hörte ich Sepp schreien, denn werden wir ordentlich einficken. Mein Onkel machte als Antwort nur ein Kopfnicken, schob mir seinen Schwanz tief in den Rachen und ich fühlte, wie er mir in den Rachen spritzte. Ich hatte ordentlich zu schlucken. Währenddessen fickte mich Sepp immer brutaler und mit einem Schrei schob mir seinen Schwanz tief in meinen malträtierten Arsch und ich konnte es fühlen, wie er sich in mir entlud.Er zog seinen Schwanz aus mir heraus und ich fiel am Bett zusammen. Mein Onkel hatte noch immer einen Steifen und ehe ich mich versah, lag mein Onkel auf mir, und sein Steifer verschwand in meiner Boymöse. Bitte nicht, flehte ich, aber es half mir nichts, mein Onkel fing an, mich zu ficken. Sepp kam nach vorne und hielt mir seinen Schwanz zum sauberlecken hin. Ich ergab mich meiner Situation, öffnete den Mund und Sepp schob mir seinen Kaliber hinein. Ich begann an ihm zu nuckeln und zu blasen, was nach einiger Zeit bewirkte, dass er ebenfalls wieder steif wurde. Sepp schob nun seinen Schwanz in meinem Mund hin und her, während mein Onkel sich in meiner Arschmöse austobte. Ich war in diesem Moment nur eine geile, kleine 2-Loch-Schlampe, die es ordentlich brauchte. Die Fickbewegungen meines Onkels wurden immer schneller, die Bewegungen von Sepp in meinem Mund ebenfalls und so wurde ich zum zweiten Mal geil mit Sperma abgefüllt.
Wir sollten ihm einmal eine kurze Pause gönnen, hörte ich wie in Trance meinen Onkel sagen. Ja, lass uns einmal duschen gehen, sagte Sepp, damit er sich auf den Sandwichakt einstellen kann. Sandwichakt, fragte ich leise. Lass dich überraschen, sagte mein Onkel. Wir gingen Richtung Badezimmer, ich mit sehr weichen Knien, und verschwanden unter der Dusche. Links und rechts die beiden geilen Ficker und ich in der Mitte. Wir seiften uns gegenseitig ein, wobei ihre Konzentration sich auf meinen Arsch hielt, und meine an ihren Schwänzen. Nach dem Abduschen und Abtrocknen, wobei ich von beiden meine Boymöse geleckt bekam und ich ihre Schwänze küsste, ging es zurück ins Schlafzimmer, wo wir uns einmal zusammenkuschelten. Hinter mir lag Sepp, vor mir mein Onkel. Die Zunge meines Onkels steckte in meinen Mund, Sepp küsste mir meinen Nacken.

Beide rieben ihre Schwänze an meinen Körper
Das bewirkte nach einiger Zeit, dass sich ihre geilen Ficker wieder aufrichteten. So, jetzt werden wir dich gleichzeitig ficken, sagte mein Onkel. Aber das habt ihr ja schon getan, antwortete ich. Abwarten, meinte Sepp. Beide trennten sich von mir, legte sich so zusammen, dass ihre beide Schwänze nebeneinander standen. Sepp schaute mich an, so jetzt wirst unsere beiden Lovesticks gemeinsam blasen. Wie soll das funktionieren? Fragte ich. Nicht fragen, sondern tun, sagte mein Onkel.
Also versuchte ich beide Lümmel in meinen Mund unterzubringen, was mir so recht und schlecht gelang. Nach einiger Zeit konnte ich beide unterbringen, und beide geilen Ficker reichten sich gegenseitig die Gleitcreme, nahmen etwas davon und begannen meine Pomöse einzucremen. Nacheinander schoben mir jede zwei Finger rein, und sie begannen mit zu dehnen. Als Vorbereitung sozusagen, sagte mein Onkel, was auf dich heute noch zukommt. Ich bekam es mit der Angst zu tun und auch dieser Verdacht bestätigte sich, die wollen mich doch nicht gleichzeitig ficken. Aber das wollten sie.
Sepp sagte auf einmal bestimmend: genug geblasen, so jetzt setzt dich auf meinen Schwanz. Um ja keinen Widerstand von mir zu spüren, zog er mich gleichzeitig zu ihm herüber. Also ergab ich mich meinem Schicksal, schob meinen Hintern über seinen Schwanz, mein Onkel schnappte sich Sepp Penis und steckte in mir in meinen Arschmöse. Sepp legt seinen Hände um meinen Brustkorb, zog mich herunter und seine Zunge wanderte in meinem Mund. Während begann Sepp mich leicht zu ficken. Mein Onkel hob mit einer hand meine Beine an, und mit der anderen begann er mein Möslein und den Schwanz von Sepp zu streicheln. Plötzlich schob er mir einen Finger, danach einen zweiten in meine Pomöse. Sepp hielt mich fest, damit ich nicht auskommen konnte. So, meine geile, kleine Stute, jetzt werden wir sehen, ob es aushälst, meinte mein Onkel. Ehe ich mich versah, verspürte ich einen zweiten Schwanz an meiner Boymöse. Langsam aber bestimmend schob mein Onkel mir seinen Schwanz zu Sepps Schwanz in den Arsch. Sepps Hand war an meinem Schwanz, damit ich auch etwas fühlen konnte, und so gelang es meinen Onkel in mich ebenfalls einzudringen. Ich hatte zwei Schwänze in mir, die mich nun langsam zu ficken begannen. Ich verlor fast das Bewusstsein, als es ihnen gelang. So lag ich nun zwischen zwei geilen Männern, die gemeinsam meinen Arsch fickten. Ich weiß gar nicht mehr, wie lange sie es taten, Sie fuhren einmal gleichzeitig in mich ein, dann wieder abwechselnd, aber sie fickten zu zweit meine Boymöse. Ich war unendlich aufgedehnt und war nur mehr geiles Fickfleisch. Ihre Fickbewegungen wurden schneller und auf einmal überschwemmten sie meinen Enddarm. Sie entluden sich beide fast gleichzeitig in meinen Arsch und füllten mich mit ihrem Sperma ab.

Beide zogen ihre Schwänze aus mir heraus, mein Onkel fing an meinen Schwanz zu blasen, damit ich auch einmal Erleichterung bekam, danach musste ich beide Schwänze sauberblasen. Erst dann wieder mir für diesen Tag Erholung gegönnt.

Mein geiler schwuler Onkel

Heute bin 40 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe zwei Kinder, doch
als das oben angeführte passierte war ich 16 Jahre alt, hatte meine erste
Freundin hinter mir und hatte eigentlich mit Sex zwischen Männern nichts am
Hut.
Es war zum 70. Geburtstag meiner Großmutter, bei dem die ganze Familie
eingeladen war, so auch mit Onkel Horst, und da wir aus den verschiedensten
Landesteilen zusammen kamen, waren für die Familienangehörigen Zimmer im
hiesigen Gasthof reserviert. Da unsere Familie sehr groß ist, wurden einige
der Familienmitglieder zu zweit untergebracht. So auch ich mit meinem Onkel
Horst. Onkel Horst war damals schon knappe 50 aber nie verheiratet und
hatte auch keine Beziehung mit einer Frau. Danach wusste ich warum.
Wir schnappten unser Gepäck und marschierten auf unser Zimmer.

Wir räumten
unsere Kleidungsstücke in den Kasten und da noch Zeit war bis zur
Geburtstagsfeier, wollten wir uns einmal frisch machen. Mein Onkel ließ mir
den Vortritt für die Dusche, nebenbei meinte er, dass wir doch Männer unter
uns sind, also könnten wir uns hier ausziehen, da wir beide ja eh
eigentlich gleich aussehen. Bei einer Größe von damals schon 180 cm bei 60
kg Gewicht, dazu noch gekrauste dunkle Haare war ich sehr schlank, hatte
einen kleinen Knackarsch, der meinem Onkel sehr gefiel. Also raus aus den
Klamotten, mein Onkel tat dasselbe und ich ging an ihm vorbei, wobei er mir
einen leichten Klaps auf meinen Arsch gab. Seine zweite Hand lag zu dieser
zeit vor seinem Penis. Kannst ruhig die Tür offen lassen, rief er mir noch
nach, als ich im Badezimmer verschwand. Dort einmal unter die Dusche, lies
mir einmal das Wasser über den Körper laufen, doch da merkte ich, dass kein
Duschgel mit hatte. Ich bat Onkel Horst mir doch das Duschgel zu bringen
und keine zwei Minuten später stand er auch schon im Badezimmer.
Aber statt dem Duschgel hat er seine Hand wichsend an seinem Schwanz, der
schon zu einem mächtigen Gerät ausgefahren war. Und ehe ich mich versah,
war er bei mir in der Dusche. Ich war verdammt erschrocken, wollte ihn
wieder bitten die Dusche zu verlassen, doch er presste bereits seinen
Körper an den meinen. Ich spürte seinen Steifen an meinem Arschbacken,
seine Hände griffen nach meinem Schwanz und sein Mund presste sich an den
meinen und er küsste mich leidenschaftlich. Aus dem Schrecken bei mir wurde
plötzlich eine eigenartige Erregung, denn seine Hände massierten so
nebenbei auch herrlich geil meinen Schwanz.
Mein Onkel flüsterte mir ins Ohr, dass ich ihn unheimlich geil mache und er
auf so geile Knaben, wie ich es sei, unheimlich stehe und er mich jetzt
gerne ficken würde. Gleichzeitig fasste er mir an meine Arschbacken, begann
diese zu kneten und streicheln, um mir dann in die Furche zu greifen und
meine Rosette mit seinen Fingern zu massieren.

Es wäre ewig schade, meinte er, wenn dieser geiler Knackarsch nicht gefickt
werden würde. Seine Worte und seine Streicheleinheiten hatten mich bereits
so geil gemacht, dass ich automatisch nach seinem Schwanz griff und ihn zu
wichsen begann.
Das war das OK-Zeichen für meinen Onkel. Er nahm mich bei der Hand, zog
mich aus der Dusche heraus und begann mit abzutrocknen. Zuerst den
Oberkörper, dann die Füße, als nächstes war mein Schwanz dran, der schon
senkrecht von mir weg stand, um ihn sanft abzureiben und ihn danach in
seinem Mund verschwinden zu lassen. Mein Onkel blies mir meinen Schwanz und
da es das erste Mal war, dass dieser mit dem Mund verwöhnt wurde, war ich
natürlich gleich auf 180 und ehe ich meinen Onkel warnen konnte, spritzte
ich in den Mund meines Onkels, der meinen Jungboysaft genussvoll schluckte.
Dann drehte er mich um, trocknete meine Arschbacken und die Furche ab, zog
meine Backen auseinander und begann mir meine jungfräuliche Boymöse zu
lecken. Zuerst rund um den Muskel, dann bohrte sich seine Zunge in die
Arschfotze. Aus meinem Mund kam nur mehr Gestöhne, ich war wieder auf 180.
Leider hörte er wieder auf, was mir sehr unangenehm war aber ich nahm mir
auch ein Badetuch begann ihn abzutrocknen.

Genauso wie er mich. Zuerst den
Oberkörper, dann die Füße und da mich hier hinknien musste, hatte ich
seinen geilen, steifen Schwanz genau in Mundhöhe. Ich öffnete meinen Mund
und versuchte seine Eichel in den Mund zu bekommen und da mein Onkel das
sah, macht er eine Fickbewegung nach vorne und sein Penis verschwand in
meinem Blasmaul und ich begann daran zu saugen. Du bist ein Naturtalent,
meinte mein Onkel, nahm meinen Kopf und machte leichte Fickbewegungen.
Doch plötzlich entzog er mir seinen Schwanz, zog mich hoch, küsste mich,
schaute mir in die Augen und sagte: ich will dich jetzt ficken, diesen
geilen Knackarsch aufbohren, dich zu meiner Stute machen. Dabei drückte er
einen Finger an die Arschfotze und versuchte einzudringen. Ich konnte nur
antworten: ja, entjungfere mich. Fick meinen Arsch durch.
Er ließ seine Hand an meinem Arsch, meine Hand wanderte zu seinem Schwanz
und so gingen wir in den Schlafraum. Am Bett angekommen, übernahm mein
Onkel das Kommando.
Ich solle mich mal auf den Bauch legen und die Beine spreizen, was ich auch
tat. Seine Zunge suchte sich wieder den Weg zu meiner Boymöse und begann
diese zu lecken. Er hörte nach einiger Zeit wieder auf, griff in sein
Nachtkästchen und holte Gleitcreme heraus, die er sich auf seine
Fingerspitzen gab. Mit diesen Fingerspitzen begann er mein Arschloch zu
massieren um dann mit einem Finger einzudringen, was am Anfang verdammt
schmerzte. Ich solle mich entspannen, ganz locker bleiben, dann wird es
nicht mehr wehtun. Ich versuchte mich zu entspannen so gut es ging und blad
hatte ich den ersten Finger in meiner Möse, der mich in meinen Darm fickte.
Bald nahm mein Onkel einen zweiten Finger dazu, und nach einiger zeit
steckten drei Finger in meiner Möse. Leises Stöhnen kam aus meinem Mund und
mein Onkel atmete schwerer. So jetzt werde ich dich stoßen, du kleine geile
Stute Hörte ich meinen Onkel sagen.

Er hatte sich in der Zwischenzeit seinen Schwanz ebenfalls eingecremt und
bugsierte sich nun zwischen meine Beine. Bleib ganz entspannt, sagte mein
Onkel zu mir und setzte seinen Kolben an meiner Boymöse an. Er versuchte
einzudringen, trotz seiner Vorbehandlung mit Creme und Fingern ein schweres
Unterfangen, da ich mich dazu noch verkrampfte. Ich solle ganz locker
bleiben meinte mein Onkel und setzte nochmals an. Und ich spürte, wie sich
seine Eichel den Weg durch den Schließmuskel bahnte. Es tat zwar verdammt
weh, aber zu diesem Zeitpunkt war nur mehr eine geile Stute. Er schaffte
es, sich in meinen Arsch zu schieben und blieb einmal auf mir liegen, damit
ich mich an das Gefühl des Gefickt werdens zu gewöhnen. Aber das hielt ich
nicht lange aus und wetzte mit meinen penetrierten Arsch hin und her. Mein
Onkel küsste mich in den Nacken und fing an leichte Fickbewegungen zu
machen. Zuerst sanft ein und aus, die sich allmählich in richtige
Stoßbewegungen änderte. Mein Onkel war jetzt komplett geil, er fickte
meinen Arsch in harten Stößen. Na du geile Fickstute, hörte ich ihn sagen,
gefällt dir das von deinem Onkel in den Arsch gefickt zu werden. Ich mache
dich zu einer läufigen Zweilochstute, die nur an das Gefickt werden denken
kann.
Ja, Onkel, ich bin deine Fickstute, hörte ich mich sagen. Sein
Fickbewegungen wurde schneller und brutaler sein Gestöhne immer lauter und
plötzlich schob er mir seinen Schwanz ganz tief in den Arsch und ich
fühlte, wer er sich in mir entleerte. Einige Schübe Sperma landeten in
meinem Arsch. Ich fühl dich ab, du Schlampe, schrie er mir ins Ohr und sank
dann erschöpft auf mich nieder. So blieb er einige Zeit auf mir liegen,
sein Schwanz stak noch in meinen Arsch und seine Zunge suchte nach meinem
Mund. Er zog mir seinen Schwanz aus dem Arsch, schaute mich ganz glücklich
an und meinte, so lass uns jetzt duschen gehen, damit wir noch rechtzeitig
fertig sind für die Feier, aber nach der Geburtstagfeier werde ich mir
deinen Arsch nochmals vornehmen. Ich schaute ihn ebenfalls an und lächelte
zurück.
Das hoffe ich Doch, mein geiler Ficker Horst.

Der neue Feuerwehrmann

Ich Verheiratet, 42 Jahre alt, 196cm groß und 89kg schwer, von Beruf Feuerwehrmann habe eine seltsame Geschichte erlebt die ich hier erzählen will.
Es war der 1. November als unser Chef uns alle zusammenrief und uns unseren neuen Kollegen mit den Worten vorstellte; „ Leute das ist euer neuer Schichtkollege. Er heißt Sebastian Mirro und ist 26 Jahre alt und kommt frisch von der Feuerwehrschule zu uns“.

„Gerd, du bist sein Parte und weis ihn hier ein. Zeig ihm wo alles ist und im Einsatz ist er dein Truppmann. Pass auf das er keinen Unfall im Einsatz hat“.
Wir hatten eine anstrengende Woche hinter uns. Sebastian machte sich gut. Es gab keine Klagen über ihn. Am letzten Freitag hatten wir einen Schweren Einsatz. Es brannte ein Mehrfamilienhaus. Es gab gottseidank keine Verletzten. Wir waren so richtig fertig und freuten uns auf den Feierabend und auf eine Heiße Dusche. Sebastian und ich waren wieder einmal die letzten und im Waschraum allein als wir uns auszogen. Ich sah ihn zum ersten Mal nackt. Er sah verdammt gut aus. Hatte einen Waschbrettbauch und war auch sonst voll austrainiert. Weil mein Spint näher am Duschraum liegt war ich schon in der Dusche als er reinkam und war mich am rasieren. „Mensch Gerd, was hast du denn da für Narben auf dem Rücken? Sieht ja wie Verbrennungen aus“, sagte er zu mir. „War ein Unfall im Einsatz, ist schon lange her“, antwortete ich ihm. Er nahm mein Duschgel in die Hand und sagte zu mir: „ komm ich wasch dir den Rücken“. Ich drehe mich um und ließ ihn meinen Rücken einseifen. Er fing m Hals an und arbeitete sich nach unten weiter. Als er an meinem Po angekommen war seifte er diesen auch ein und knetete mir die Arschbacken richtig durch, was sehr gut tat. Ich spürte wie er mit den Fingern mir durch die Arschritze seifte und war verwirrt. „Du den Arsch kann ich mir noch selber waschen“, sagte ich zu ihm und wollte mich wegdrehen. „Halt still oder ist es dir peinlich?“ war seine Antwort. Ich dachte egal, lass ihn machen und merkte wie er sich hinkniete und mir die Rückseite der Beine wusch. „So jetzt bin ich an der Reihe“, sagte er zu mir und drückte mir seine Seife in die Hand und drehte mir den Rücken zu. Ich fing an Hals und arbeitete mich nach unten. Als ich an seinem Po angekommen war dachte, ich soll ich oder nicht. Er spreizte die Beine und drückte den Po leicht nach hinten und sagte:“wasch mir den Arsch“. Ich ein verheirateter Mann wusch einem jungen Kollegen die Arschritze und es machte mir sogar Spaß.

Ich konnte nicht widerstehen als ich mit den Fingern über sein Loch glitt einen leichten Druck auf seinen After auszuüben.“ Aber hallo“ stöhnte er auf. Weiter wusch ich ihm die Beine als ich an seinen Füßen angekommen war drehte er sich um und sagte: „Bitte wasch mich auch von vorn“. Ich wusch ihn und als ich an seinem Schwanz angekommen war stand diese. Er sah mich an und zog mich zu sich. Sebastian sah mir tief in die Augen und nahm meinen Kopf in beide Hände und küsste mich. Noch nie hatte mich ein Mann geküsst. Irgendwie war es Geil. Da ich ein Stück größer bin als er steckte er seinen Schwanz mir zwischen die Beine und fing an ihn leicht hin und her zu schieben. Ich spürte sie er mit den Fingern mir am Po loch spielte. Es fing an mir Spaß zu machen. Mittlerweile Küsste ich ihn zurück und hatte auch einen Harten bekommen. Sebastien kniete sich vor mich und fing an mir einen zu blasen. Mir war alles egal. Ich war nur noch Lust und stöhnte laut auf als ich merkte dass er mir einen Finger in den Arsch schob. Nach wenigen Minuten spritzte ich ihm alles in den Mund und er sauge mich so richtig leer. Als ich mich ein bisschen erholt hatte fragte er mich ob ich schon mal einen Schwanz geblasen hätte, was ich ihm verneinen musste. Na wie wäre es dann dass erste Mal bei mir, meinte er, du brauchst es aber nicht unbedingt zu machen. Na ja, es ist ja immer mal das erste Mal dachte ich und kniete mich vor ihn. Zuerst leckte ich ihm über die Eier und nahm einen Hoden in den Mund und spielte mit der Zunge an ihm. Ich züngelte seinem Schwanz hoch und nahm die Eichel in den Mund was er mit einem stöhnen quittierte. Mit den Zähnen knapperte ich um den Eichelkranz und saugte seinen Schwanz so tief ich konnte ein. Ja ich hatte einen würgereflex den ich unterdrückte. Sebastian fing an mich in den Mund zu ficken. Mit meinem Zeigefinger spielte ich so wie er eben bei mir am Poloch und drückte ihn den Finger ganz rein. In meinem Mund merkte ich wie sein Schwanz zu Pumpen anfing. Ich wollte ihn rausnehmen doch er hielt mir den Kopf fest und spritzte mir alles in den Mund. Nicht schlucken, sagte er zu mir, und zog mich hoch drückte mir seinen Mund auf meinen und schob mir die Zunge rein. Er leckte sein eigenes Sperma mir aus dem Mund.

Ich war fertig. Ohne was zu sagen ging ich in die Umkleidekabine und zog mich an. Bin ich auf einmal Schwul geworden? dachte ich.
Sebastian kam zu mir, sagte mir dass seine Frau ihn abholen käme und fragte ich ob sie mich nachhause fahren sollten was ich dankend annahm.
Als wir die Treppe runtergingen meinte er: „Ein bisschen BI schadet nie!“
Ich lachte nur.

Die Vorsorgeuntersuchung beim Urologen Teil 2

Es war der zweite Besuch bei Jens, meinem neuen Hausarzt. Wir beide haben einige Gemeinsamkeiten. So ist er, wie ich, glücklich verheiratet aber sexuell ein wenig unausgelastet. Ebenfalls hat er eine Vorliebe für erotische Damenunterwäsche, allerdings nicht bei seiner Partnerin, sondern er kleidet sich selber gerne darin. Auch diese Vorliebe teile ich mit ihm.

Und wir haben noch etwas gemeinsam. Wir lieben beide nicht nur den Verkehr mit unseren Frauen, sondern auch den gleichgeschlechtlichen Sex.
Jens rief mich ca. eine Woche nach meinem ersten Besuch bei ihm wieder an. Er machte mich darauf aufmerksam, dass ich mal ein Belastungs-EKG machen lassen sollte. Ich dachte gleich an unser erstes Abenteuer und war sehr damit einverstanden. Wir verabredeten einen Termin für heute Abend.
Bevor es soweit war, hatte ich genügend Zeit, mich vorzubereiten. Nach einer ausgiebigen Dusche und Intimrasur überlegte ich, was ich anziehen sollte. Ich entschied mich für ein schwarzes, sehr transparentes und äußerst feminines Hemdchen mit dazu passendem String Tanga, der meinen Schwanz eher betonte als ihn zu verbergen, sowie schwarzen halterlosen Nylonstrümpfen.
Bei unserer letzten Begegnung hatte ich Jens zunächst nur gezeigt, dass ich gerne Damenunterwäsche trage. Heute wollte ich noch ein Stück weiter gehen und sehen, wie er auf die Nylons reagiert. Zum Schluss noch die „normale“ Alltagskleidung drüber und schon war es Zeit zu Fahren.
Wenige Minuten später war ich in der Praxis. Jens hatte seine „Mädels“ schon nach Hause geschickt und schloss hinter mir ab, sodass wir vollkommen ungestört waren.
„Schön, dass es geklappt hat.“ begrüßte er mich mit einer Umarmung. Es war für mich noch ein wenig ungewohnt, dass er gleich so vertraulich war aber auch angenehm und macht mich gleich ein wenig lockerer.
„Komm mal gleich mit in das EKG-Zimmer.“ Er setzte sich auf einen Stuhl neben dem Ergometer und bat mich, mich auszuziehen. Jetzt galt es, ich war schon etwas nervös wegen seiner Reaktion auf meine Unterwäsche. Langsam zog ich zuerst meine Schuhe aus und ich sah, wie er sehr interessiert auf meine nylonbestrumpften Füße sah. Als nächstes öffnete ich ein wenig aufreizend meine Hose und zog sie aus. Es war schon recht aufregend für mich, so vor ihm zu zeigen und mein Puls war schon auf 100. Jetzt sah er also zum ersten Mal meine, in Nylon gehüllten Beine. Da mein Hemd etwas länger war, konnte er den Tanga noch nicht erkennen.
„Deine Beine sehen wirklich sehr schön aus in den Strümpfen.“ Er lächelte mich an und ich verstand, dass er es wirklich so meinte.
Davon ermutigt knöpfte ich langsam mein Hemd auf. Mit gespannter Neugier beobachtete er mich, wie ich nach und nach mein Hemd öffnete. Beim letzten Knopf angekommen stand Jens auf und trat einen Schritt auf mich zu. Er streifte mir selber das Hemd von den Schultern. Aufmerksam betrachtete er mich von oben bis unten.
„Du siehst wirklich sehr geil aus.“ Er strich mit beiden Händen von meinen Schultern abwärts zu den Brustwarzen und streichelte sie eine Weile sehr sanft durch den transparenten Stoff des Hemdchens. Diese Berührung ließ meinen Schwanz schon ein wenig anschwellen, sodass der Slip immer enger wurde.

Seine Hände wanderten weiter nach unten. Mit einer Hand strich er nun über meine Po backen und knetete sie gefühlvoll. Dabei strich er auch ab und zu durch die Ritze, was mich nur noch mehr aufgeilte. Die andere Hand widmete sich der Vorderseite. Mit nur zwei Fingern strich er über den Stoff entlang den Konturen meines Schwanzes. Dieser erhob sich nun zu voller Größe und ragte oben aus dem Slip heraus.
„Es freut mich, dass Du wieder so geil bist. Wir werden heute wieder sehr viel Spaß miteinander haben.“ Jens umschloss meine Schwanzspitze mit Daumen und Zeigefinger und streifte die Vorhaut nach unten. Die ersten Lusttropfen verteilte er langsam auf der Eichel und steckte mir anschließend den Finger zum ablutschen in den Mund.
„Jetzt werden wir erst mal das EKG schreiben.“ Sagte er. Das Hemdchen war vorne mit Schleifen geschlossen, die er nun auf zog und es bis zu Hälfte öffnete. Jens brachte die Elektroden an und ich sollte auf dem Trimmfahrrad Platz nehmen. So wie ich war führte er die Untersuchung durch, nicht ohne hin und wieder über meine Nylonstrümpfe zu streicheln oder seine Hand in meinen Schritt zu legen. Dabei wurde ich so unruhig, dass das Ergebnis des EKG sicher nicht richtig war.
„Das ist jetzt genug.“ Sagte Jens nach einer viertel Stunde und befreite mich von der Apparatur. „Mach dich ein wenig frisch und komm dann nach nebenan.“
Ich verknotete wieder die Schleifen meines Hemdchens und wusch mich ein wenig, da es doch etwas anstrengend war und ging dann, ohne mich weiter an zu ziehen nur in meiner Unterwäsche gekleidet in das Nebenzimmer. Wenn ich zu Hause alleine bin laufe ich auch fast immer nur mit einer Nylonstrumpfhose und Negligé bekleidet herum. Daher war es für mich hier in der Praxis nichts Ungewohntes mehr, da wir ja auch alleine waren.
Als ich in das Zimmer trat sah Jens hinter seinem Schreibtisch auf, lächelte mir freudig entgegen, stand auf und trat auf mich zu. Sehr zärtlich nahm er mich in den Arm und sagte: „Nun können wir ja den aufregenderen Teil des Abends beginnen.“
Sein Gesicht näherte sich langsam dem meinen und sein leicht geöffneter Mund berührte sehr zärtlich meine Lippen. Es war für mich immer noch sehr ungewohnt. Zwar hat er mich beim letzten Mal auch schon geküsst, aber in einer anderen Situation. Damals ließ er dabei mein Sperma in meinen Mund fließen, das ich ihm vorher in den Mund gespritzt habe.
Bei dem Kuss heute erinnerte ich mich plötzlich an meine Jugendzeit. Ich hatte früher hin und wieder mit einem Cousin ‚Man und Frau’ gespielt. Dabei haben wir uns nackt ausgezogen, gestreichelt und geküsst. Er war immer die treibende Kraft, aber ich habe es sehr gemocht und mich den Gefühlen und ihm hin gegeben.
Jens´ Zunge drang in meinen Mund ein und jetzt erwiderte ich seinen Kuss leidenschaftlich und lange. Dabei streichelte er mit seinen Händen meinen Rücken und den Po und strich sehr fordernd durch meine Arschritze.
Ich war jetzt nur noch geil und wollte es ihm auch zeigen. Ich hauchte in sein Ohr: „Jens bitte fick mich jetzt. Ich bin so geil und möchte endlich deinen Schwanz in mir spüren. Die ganze letzte Woche habe ich an unser erstes Mal gedacht und dabei ist mein Schwanz immer knüppelhart geworden. Ich möchte endlich wieder deine Muschi sein.“
„Das sollst du auch. Ich werde dich heute noch schön vollspritzen. Aber zuerst werden wir uns noch ein wenig um deinen Hintereingang kümmern. Er soll doch alles aushalten können, oder?“
„Ja, bitte, aber mach es endlich. Ich halte es sonst nicht mehr aus.“
„Dann komm zuerst mal mit ins Bad. Wir müssen doch erst mal deinen Darm leeren. Ich mache dir ein paar Darmspülungen. Das magst du doch, oder?“
Und wie ich dass mochte. Zu Hause mache ich mir hin und wieder sehr gerne einen Einlauf oder eine Darmspülung auch als Vorspiel wenn ich mich hinterher selber mit einem dicken Dildo ficke.

Jetzt führte er mich im Bad zu einer Vorrichtung, die ich beim letzten Mal noch nicht gesehen hatte.
Es war ein Sitz, ähnlich wie der Gynstuhl, über einer Wanne mit großem Ausguss. Nun sollte ich darauf Platz nehmen. Ich gehorchte natürlich gerne, zog meinen Slip aus, setzte mich und legte die Beine in die Halteschalen. Mein Hintern ragte ein wenig über den Rand des Stuhls hinweg, sodass die Hinterpforte schön zugänglich war.
„Ich werde dir jetzt ein paar Darmspülungen machen. Wenn du dich entleeren musst, bleibst du auf dem Stuhl sitzen und lässt es einfach heraus. Ich kann dein Loch in dieser Stellung danach ganz einfach sauber machen.“ Erklärte mir Jens. „Und jetzt entspann dich.“ Er nahm etwas Gleitgel und schmierte mein Arschloch ein. Langsam erhöhte er den Druck auf meine Rosette und drang mit einem Finger ein. Er fickte mich nun etwas, während seine andere Hand meinen Schwanz umschloss und mich vorsichtig wichste. Ich stöhnte vor lauter Geilheit. Nun nahm er einen Wasserschlauch an dessen Ende ein Aluminiumaufsatz mit einem Durchmesser von ca. 2 cm angebracht war. Am Ende des Aufsatzes waren mehrere Löcher gebohrt, aus denen das Wasser spritzte. Diesen Aufsatz kannte ich bereits, da ich zu Hause einen ähnlichen verwende und freute mich auf das Kommende.
Jens führte mir das Rohr ein und das Wasser strömte in meinen Darm. Er fickte mich ein wenig mit dem Aufsatz, während seine andere Hand meine Eier streichelte und knetete. Langsam nahm der Druck in meinen Eingeweiden immer mehr zu.
„Jens, ich kann nicht mehr. Ich will es raus lassen.“ „Ok, für den ersten reicht das auch.“ Er zog das Rohr heraus und im selben Moment entleerte ich das Wasser ins Becken. Als ich fertig war spülte er mein Loch sauber und wischte es noch ab. Dann nahm er wieder etwas Gleitgel schmierte meine Rosette nochmals ein und nahm einen anderen Aufsatz. Dieser hatte zwar den gleichen Durchmesser, war aber sicher 40 cm lang.
„Den willst du doch nicht etwa ganz in mich reinstecken?“ Ich war bei dem Anblick doch etwas ängstlich.
„Keine Sorge, dass geht schon. Ich werde sehr behutsam sein.“ Jens versuchte mich zu beruhigen. Und ich wusste, dass er es auch so meinte. Also lehnte ich mich wieder zurück und entspannte mich. Gebannt sah ich zu, wie Jens sehr vorsichtig und mit viel Gefühl das Rohr in mich einführte.
Das warme Wasser, das in meinen Darm floss und die streichelnde Hand von Jens an meinem Schwanz führten dazu, dass meine Geilheit nun ein Maß erreicht, das ich bisher noch nicht erlebt hatte. Immer mehr Wasser breitete sich in mir aus und dauerte immer länger, bis ich nur noch stöhnte. Jens entfernte das Rohr und augenblicklich schoss alles Wasser aus mir heraus. Es war super geil mit anzusehen, wie das Wasser aus meinem Arschloch in die Wanne strömte. Als ich vollständig entleert war, wusch mich Jens wieder ab und cremte mein Loch noch zärtlich ein.
„So, jetzt bist du auch wieder schön sauber. Bitte zieh deinen String Tanga wieder an, dein Schwanz sieht so schön geil darin aus, und komm dann wieder nach nebenan.“
Ich tat, was er mir sagte, und ging hinterher.
„Jetzt nimm wieder auf dem Gynstuhl Platz. Ich möchte dich noch weiter vorbereiten.“ Ich setzte mich und legte wieder die Beine weit gespreizt in die Schalen.
„Bitte Jens fick mich endlich. Ich bin so geil, gib mir deinen Schwanz, bitte!“
„Keine Sorge, du bekommst bestimmt, was du willst.“ Er trat nahe an mich heran und ich streichelte seinen Schritt während er mir wieder, wie beim letzten Mal, die Beine fest schnallte.
Auch der Oberkörper wurde verschnallt, so dass ich zwar meine Arme und Hände frei hatte, mich aber selber nicht befreien konnte. Ich war nun Jens vollkommen ausgeliefert. Aber ich vertraute ihm und daher war es für mich noch geiler.
„Wir werden nun mal sehen, ob dein Fickloch auch noch voll in Ordnung ist.“ Jens nahm ein Spekulum und ich merkte, wie er es durch meine Rosette schob und anschließend weitete.

Ich stöhnte, aber nicht vor Schmerz.
„Ich werde nun mal probieren, wie weit ich dich dehnen kann.“
„Ja, weite meine Möse. Ich möchte schön weit sein, wenn du mich fickst. Bitte fick mich endlich.“
„Immer mit der Ruhe. Vorfreude ist doch die schönste Freude, oder? Erst mal werde ich dir noch einen Vibratorplug geben.“ Er entfernte das Spekulum und ich sah, wie er ein recht großen Plug in mich steckte. Ich hatte schon Mühe, dieses Ding zu verkraften, aber als er saß war es doch sehr angenehm. Ich fühlte mich schön ausgefüllt aber er tat mir nicht weh. Und plötzlich fing er an zu vibrieren. Genau unter meiner Prostata spürte ich es zucken.
Ich stöhnte nun hemmungslos: „Uhohh… ist das geil…….bitte komm her, ich möchte dich blasen. Steck mir deinen Schwanz in den Mund.“ Er kam um mich herum und wichste vorsichtig meinen Schwanz. Aber als ich ihm grade in den Schritt fasste um seinen Schwanz heraus zu holen ging urplötzlich die Zimmertür auf und ein Mann in einem Anzug betrat den Raum. Ich erschrak bis ins Mark. Augenblicklich verlor mein Schwanz an Spannung. Ich wollte aufspringen und mich verstecken. Niemand sollte mich so sehen, in der geilen Damenunterwäsche, die Beine weit gespreizt und mit einem Plug im Arsch. Doch ich konnte nicht, ich war ja festgeschnallt auf diesem Gynstuhl. Ich merkte, wie mir die Schamesröte ins Gesicht schoss und es mir die Kehle zuschnürte.
Jens drehte sich zu dem Fremden um und lächelte ihn an: „Hallo Dirk.“ „Hallo Jens“, grüßte dieser zurück. „Holger, ich möchte dir Dirk vorstellen. Er ist ein Kollege und mehr als ein Freund.“
Jens ging auf Dirk zu und umarmte ihn sehr herzlich. Beide küssten sich sehr innig und leidenschaftlich. Bei diesem Anblick beruhigte ich mich wieder ein wenig und spürte die Geilheit wieder leicht erwachen.
„Das ist also der Patient, von dem du erzählt hast?“ Dirk löste sich ein wenig und lächelte zu mir herüber.
„Ja und ich habe ihn schon ein wenig vorbereitet. Aber leg doch erst einmal ab.“ Jens drehte sich zu mir und sagte: „Dirk und ich sind schon sehr lange zusammen. Ich habe ihm von dir erzählt und er wollte dich so sehr gerne kennen lernen. Ich hoffe, du bist mir nicht böse?“ Ich war immer noch zu geschockt um zu antworten und sah nur zu ihnen herüber.
„Ich glaube, wir müssen ihn noch ein wenig mehr zeigen, bevor er etwas lockerer wird.“ Sagte Dirk. Er nahm Jens wieder in die Arme und küsste ihn erneut. Dabei fingen sie an, sich gegenseitig aus zu ziehen. Nachdem Jens Dirk die Jacke abgenommen hat knöpfte er ihm das Hemd auf. Darunter trug Dirk ein schwarzes und transparentes Muskelshirt, das seinen trainierten Oberkörper gut betonte.
Jetzt öffnete Jens ihm auch die Hose. Langsam streifte er sie ihm nach unten und ging dabei auf die Knie. Sein Gesicht war jetzt genau vor Dirks Slip. Es war ein schwarzer Tanga aus Leder, der vorne geschnürt wurde. Jens zog an den Schleifen und befreite den Schwanz. Dieser hing nun leicht geschwollen heraus und Jens nahm ihn gleich in den Mund. Geil sahen sie sich in die Augen und Jens blies sehr ausgiebig und mit viel Hingabe den Schwanz, der sich immer weiter aufrichtete.
Dieses Schauspiel und auch der immer noch vibrierende Plug in meinem Loch ließen auch mich nicht mehr kalt und die Geilheit kehrte nun langsam zurück.
Jetzt stellte sich Jens wieder hin, küsste Dirk noch einmal leidenschaftlich, bevor nun Dirk anfing ihn zu entkleiden. Er streifte ihm das Polohemd über den Kopf und ich sah, dass er darunter eine blaue Spitzencorsage trug und als die Hose ausgezogen war sah ich sehr schöne Nylonstrümpfe im gleichen Farbton, die von einem Straps gürtel gehalten wurden. Also hatte auch Jens ganz offensichtlich eine Vorliebe für erotische Nylons.
Jens drehte sich zu mir um und fragte: „Und, gefalle ich dir auch so?“

„Ja, sehr. Du siehst wirklich geil aus.“ Langsam kam auch meine Stimme wieder.
„Aber für den perfekten Look fehlt noch etwas.“ Er ging hinter seinen Schreibtisch, öffnete ihn und kam mit einem roten und einem weißen Paar High Heels wieder zu mir. Sich selber zog er das weiße Paar an und mir anschließend die Roten.
„So, jetzt sieht es noch viel geiler aus!“ Er ging zur Seite und ich betrachtete die Schuhe an meinen Füßen. Er hatte Recht. Ich hatte noch nie Damenschuhe getragen, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass mich das anmacht. Nun aber mit den roten High Heels an meinen Füßen und dem Kontrast zu den schwarzen halterlosen Nylons sah es vollkommen geil und nuttig aus.
„Ja“, sagte ich, „Du hast wirklich geile Ideen.“
Jens stand nun eben mir und wichste wieder leicht meinen Schwanz, der langsam wieder zum Leben erwachte. Auch Jens sah megageil in seinem Dress und mit den weißen Schuhen aus, was wohl auch Dirk so empfand. Dieser stellte sich nun hinter Jens hin und legte seinen Schwanz in die Arschritze. Langsam bewegte er ihn in fickenden Bewegungen in der Ritze auf und ab. Jens drängte sich dabei weiter dem Schwanz entgegen und stöhnte auf. Er legte seinen Kopf seitlich in den Nacken und beide küssten sich sehr intensiv und während er mich weiter wichste langte ich zu seinem Schwanz, was ihm ein weiteres Stöhnen entlockte. Ich war nun wieder vollends geil und wollte mehr.
Nun ließ Jens von Dirk ab und beugte sich nach vorne über mein Gesicht. Seine Lippen kamen meinen immer näher und jetzt hatte ich keine Scheu mehr davor. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund und als ich seine Lippen auf meinen spürte empfing ich gerne seine Zunge. Während dessen ging Dirk auf die andere Seite von meinem Kopf. Ich merkte plötzlich, wie er seinen Schwanz zwischen unsere Lippen steckte. Jetzt konnten wir beide Jens´ Schwanz blasen. Wild und hemmungslos umspielten unsere Zungen den harten Schaft und abwechselnd fickte Dirk uns in unsere Mundfotzen.
Nach einer Weile ging Dirk weiter um mich herum zwischen meine Beine. Er schaltete den Vibrator aus und entfernte ihn aus meinem Darm. Das war mir sehr recht. Ich wollte nun von etwas anderem gestopft werden. Dirk beugte sich vor und ich spürte seine Zunge an meinem Schaft. Er leckte sehr gekonnt immer wieder hoch und runter. Weiter zu den Eiern, die er abwechselnd in seinen Mund saugte und ordentlich einspeichelte. Dann leckte er noch weiter runter über den Damm zu meiner Rosette. Diese stand durch die Dehnung des Plugs noch sehr weit offen und er drang mit der Zunge in mich ein.
Ich stöhnte in Jens Mund: „Bitte, fickt mich endlich. Gib mir nicht nur deine Zunge. Fick mich endlich mit deinem Schwanz. Ich will deinen Schwanz in meiner Arschfotze.“ Ich kannte Dirk nun erst sehr kurze Zeit, aber ich war geil und wollte endlich einen Schwanz in mir. Außerdem vertraute ich auf Jens. Dieser setzte sich mit seinem Arsch auf mein Gesicht so, dass er zu Dirk sah. Ich wusste, was er wollte und leckte seinen Sack mit den Eiern und auch weiter zu seiner Rosette. Hier leckte ich ausgiebig und drang auch bei ihm ein. Dann kniete er sich nun über mich in der 69er Stellung und ich nahm gerne seinen Schwanz in meinem Mund auf und Jens tat bei mir das Selbe.
Während dessen hat sich Dirk ein Kondom übergezogen und ich spürte nun endlich, dass er seinen Schwanz bei mir ansetzte. Meine Analmöse war so weit offen, dass er gleich in voller Länge bei mir eindringen konnte. Ich konnte nur noch stöhnen, da ich ja auch einen Schwanz im Mund hatte.
So ausgefüllt war ich noch nie. Gleichzeitig einen Schwanz in beiden Löchern. Es war unbeschreiblich. Dirk fing nun an, mich in den Arsch zu ficken und gleichzeitig fickte mich Jens in den Mund und blies dabei meinen Schwanz. Ich fingerte an Jens´ Rosette und drang gleich mit zwei Fingern in ihn ein, was er auch gleich mit einem geilen Stöhnen quittierte. Nie zuvor erlebte Geilheit überkam mich und ich wusste, dass ich so etwas noch öfter erleben wollte.
Dirk fickte mich immer weiter und zeigte eine enorme Ausdauer. Auch Jens stieß seinen Schwanz immer weiter in meinen Rachen ohne abzuspritzen. Dagegen merkte ich langsam, wie mir die Sahne aufstieg. Der Druck in meinen Eiern wurde immer größer und kurz darauf erreichte ich den Point of no returne. Meine Eier zogen sich zusammen und ich spritzte Jens die volle Ladung in den Mund während ich immer weiter in den Arsch gefickt wurde. Jens behielt meinen Schwanz noch so lange in dem Mund, bis er kleiner wurde und drehte sich dann herum, so dass sein Hintern jetzt über meinem war. Wieder näherten sich seine Lippen den meinen und ich wusste vom letzten Mal, was jetzt kam. Geil und bereitwillig öffnete ich meinen Mund und als mir Jens die Zunge hineinsteckte floss meine eigene Sahne in meinen Mund. Geil und hemmungslos küssten wir uns und Jens verteilte dabei mit seiner Zunge viel Sperma um meine Lippen herum und im ganzen Gesicht.

Nun spürte ich auch, wie Dirk sich aus mir heraus zog und wie er nun in Jens eindrang, der daraufhin in meinen Mund stöhnte. Immer schneller fickte Dirk ihn jetzt und mit einem lauten Aufschrei kam er in Jens´ Arsch. Als er kleiner wurde zog er ihn heraus und kam zu unserem Kopfende. Jens nahm ihm das Kondom ab und dirigierte ihn vor meine Lippen. Ich streckte meine Zunge heraus und wollte ihn ablecken um auch mal seine Sahne zu kosten. Da sah ich, wie Jens das Kondom über Dirks Schwanz umdrehte und alles Sperma auf den Schwanz floss. Dabei bekam ich natürlich auch eine ganze Menge in den Mund. Aber auch Jens schloss seine Lippen wieder von oben über Dirks Schwanz und gemeinsam leckten wir ihn wieder sauber. Als kein Sperma mehr auf dem Schwanz war, beugte sich Dirk zu uns herunter und wir küssten uns alle drei und leckten die spermaverschmierten Münder.
Jens war der Einzige, der noch nicht gekommen war. „Holger, du bist genau so eine geile Schwanzmaus, wie ich. Ich möchte dich jetzt auch noch ficken.“
„Ja Jens bitte. Ich bin schon wieder so geil durch diese Spermaspiele. Ich konnte mir bisher nicht vorstellen, dass das so geil ist. Aber bitte fick mich von hinten. Ich mag es besonders wenn ich von hinten gefickt werde.“ Ich sah nun Dirk an und sagte zu ihm: „Und ich möchte auch noch mal einen Schwanz gleichzeitig in meiner Mundfotze haben.“ Beide banden mich nun los und ich kniete mich vor Jens hin.
„Bitte komm jetzt, fick deine kleine Schwanzmaus. Ich bin schon wieder so geil auf deinen Schwanz. Und dann spritz mir deine Sahne tief rein.“
Jens setzte seinen Schwanz an meine Analmöse und drang vorsichtig, immer Stück für Stück ein.
Dirk legte sich nun unter mich in die 69 und ich konnte nun auch meine Mundfotze wieder mit einem Schwanz füllen, der auch schon wieder zu wachsen begann.
Dirk blies seinerseits meinen Schwanz und knetete gleichzeitig Jens´ und meine Eier.
Jens stieß mich sehr gefühlvoll und wieder überkam mich diese Gefühlswelle aus Geilheit und Zufriedenheit diesen Schwanz in mir zu spüren und so geilen Sex erleben zu können.
Es waren endlose 10 Minuten in denen ich unter den Stößen von Jens dahin floss und Dirk mit dem Mund verwöhnte. Dann wurde Jens schneller. Ein letztes Mal stieß er mich kräftig bevor er seinen Schwanz aus meiner Möse zog und zu meinem Kopf kam. Auch Dirk kam unter mir hervor und wir beide öffneten unsere Münder weit. Nach zwei, drei Wichsbewegungen schoss Jens seine Sahne abwechselnd auf unsere herausgestreckten Zungen und in die Gesichter. Dann kniete sich Jens zu uns und wir küssten uns wild und leckten das Sperma gegenseitig aus den Gesichtern.
Dann legte sich Dirk auf den Rücken.
„Kommt meine beiden geilen Nylonschwänze. Saugt mir noch mal die Sahne heraus. Jens und ich drehten uns um und gemeinsam leckten und wichsten wir ihm den Schwanz. Dabei knetete er unsere Ärsche und fickte uns jeweils mit den Fingern. Langsam merkten wir, wie er immer unruhiger wurde und dann zum zweiten Mal an diesem Abend seine Sahne verschoss.
Geil leckten wir alles von seinem Schwanz und gaben uns noch einen sehr feuchten Zungenkuss über der Eichel.
Noch vor einer Woche habe ich nur hin und wieder mal mein eigenes Sperma vorsichtig nach dem Wichsen von der Hand abgeleckt. Heute war ich geil auf Spermaspiele und Zungenküsse.
Nachdem sein Schwanz wieder sauber war musste Dirk leider schon wieder weg. Er zog sich an und gab Jens noch einen innigen Kuss. Dann kam er auch zu mir.
„Du hast wirklich eine sehr geile Ader. Ich würde dich sehr gerne wieder treffen.“ Ich stand vor ihm in der Reizwäsche und Nylonstrümpfen die in den roten High Heels steckten mit vorstehendem Schwanz. Er nahm mich in seine Arme und gab mir auch noch einen innigen Zungenkuss, wobei er noch mal meine Arschbacken knetete.
Danach war ich mit Jens wieder alleine.

„Nun“, fragte er mich, „habe ich dich mit Dirk heute zu sehr überfahren?“.
Wir setzten uns auf eine weiche Matte, über der eine Decke ausbreitet war und er rückte nahe an mich heran.
Langsam und zärtlich streichelte er über meine bestrumpften Beine und ich streichelte seine Brust unter der blauen Corsage.
„Nein,“ antwortete ich nach kurzer Pause. „Anfangs war ich sehr geschockt, als er plötzlich in der Tür stand. Aber als ich gesehen habe, wie zärtlich ihr miteinander wart wusste ich, dass ich dir vertrauen kann. Du hast heute unglaublich geile Gefühle in mir geweckt. Es war einfach schön und ich möchte dass auch wieder mit euch erleben.“ Ich streckte mich aus und genoss sein Streicheln.
Jens rückte nun noch näher an mich heran.
„Das ist sehr schön, dass du das sagst. Auch Dirk und ich hatten heute sicher den geilsten Sex miteinander, obwohl wir uns schon sehr lange kennen. Wir hatten während unseres Studiums eine WG mit noch zwei anderen. Die sind dann aber nach einem halben Jahr ausgezogen. Irgendwann danach ist es dann passiert. Er stieg eines Tages zu mir in die Dusche und wir haben uns gegenseitig gewichst und ein paar Wochen später wollte ich wissen, wie es ist in den Arsch gefickt zu werden.
Seitdem treffen wir uns sehr regelmäßig und haben Sex. Dirk ist auch verheiratet und hat drei Kinder. Ich denke er ist auch sehr glücklich, genau wie ich mit meiner Familie. Aber wir ficken eben auch gerne miteinander und leben unsere sexuellen Fantasien aus.“ Bei diesen Worten neigte er seinen Kopf wieder dicht über mein Gesicht. „Ich würde dich sehr gerne damit einbeziehen. Du hast eine genauso schöne und natürliche Geilheit wie ich. Und dein Fetisch für erotische Damenunterwäsche macht auch Dirk geil.“ Damit drückte er wider seine Lippen auf meinen Mund, den ich bereitwillig öffnete und er verstand, dass auch ich mich öfter mit ihm und Dirk treffen wollte.
Seine Hand wichste nun wieder meinen Schwanz der wieder anschwoll. Jens haucht mir ins Ohr: „Ich möchte jetzt noch von dir gefickt werden. Du hast mich ja auch noch gar nicht gevögelt. Ich möchte dich reiten. Aber deinen Samen sollst du mir in den Mund spritzen.“
„Dann setz dich doch auf meinen Schwanz. Wenn du mich weiter so wichst spritze ich gleich ab.“
Er rollte mir ein Kondom über und hockte sich dann auf mich, das Gesicht mir zugewandt. Sehr einfach konnte ich in ihn eindringen und er fing auch gleich an, mich zu reiten. Dabei fasste ich ihm an den Schwanz und wichste ihn im gleichen Takt, wie er auf mir ritt. Dann stützte er sich nach hinten ab und ich fickte ihn von unten immer schneller.
„Jens, ich komme gleich.“ Ich war nur noch zu einem Stöhnen in der Lage. Er ging von mir runter und hockte sich wieder in der 69er Stellung über mich. Wir bliesen und wichsten uns gegenseitig und als ich in seinen Mund spritzte spürte ich auch das Ziehen in seinem Schwanz. Gleichzeitig entluden wir uns gegenseitig in die Mundfotzen.
Jens drehte sich dann wieder um und wir vermengten unsere Säfte in einem langen und sehr feuchten Zungenkuss.
Danach waren wir nun endlich geschafft und zu keiner Tat mehr fähig. Wir streichelten uns gegenseitig noch ein wenig und nachdem wir uns wieder etwas erholt hatten reinigten wir uns im Bad, bevor ich mich wieder anzog und wir uns verabschiedeten.

Schwules Sex Tagebuch

I
Tim ist ein Schüler am Gymnasium und wohnt in einem Gartenhaus am Stadtrand. Sein Freund Alex geht in die Nebenklasse. Beide sind nachmittags alleine da die Eltern berufstätig sind. Alex ist ein sportlicher Typ, er geht zum Boxertraining und ins Fitnesscenter, Tim ist ein schmaler Bursche der Klavier lernt und gerne Konzerte besucht. Seine Fitness holt er sich im Keller, da gibt’s einen Swimmingpool und einige Geräte.
Alex sollte heute zu mir kommen. Wir wollten unser kleines Programm weiter entwickeln. Wir programmieren beide recht gerne.
Es klingelte, ich sah durch den Türspion, Alex war gekommen. Ich öffnete und ging gleich in mein Zimmer. Alex hinterher. Er hatte ein schwarzes Plastiksackerl in der Hand und legte es auf den Tisch. Servus sagten wir uns gegenseitig, er kam zu mir schlang die Arme um meinen Hals und gab mir auf die Wangen einen Kuss. Ich wollte es genau so machen, wie immer, wir hatten an der orientalischen Begrüßung Gefallen gefunden, da drückte er seine Lippen fest auf meinen Mund. Ich wollte etwas fragen, kaum öffnete ich meine Lippen, spürte ich seine Zunge in meinen Mund. Ich wollte das nicht und biss die Zähne zusammen. Alex Zunge fuhr zuerst über meine Unter- dann über meine Oberlippe, bis ich Spaß daran fand. Jetzt murmelte ich „Was machst Du mit mir?“ und schon hackte sich seine Zunge in meine ein.
„Sex“ murmelte Alex. “Ich will das nicht!” presste ich hervor aber seine rechte Hand war schon in meiner Sommerhose und holte meinen Penis heraus. Sofort wurde mein Schwanz hart und steif.

Es war fast so wie in der Schule, da gibt’s im Hof einen Geräteschuppen, der Eingang war nicht einsichtig, ein Schüler hatte einen Nachschlüssel. Manchmal gingen 2 oder mehr Burschen da hinein. Wenn man nahe stand hörte man ein Stöhnen. Auch am Ende vom WC sah man manchmal 2 Burschen dicht neben einander, einer sah zum Eingang, kam ein Lehrer rein standen sie normal. Was die machten?
Alex bewegte meine Vorhaut auf und ab, meine Vorsaft rann in Strömen, den verteile er über meinen Schwanz. Plötzlich ließ er von seiner Umarmung und Küssen ab, schob mich auf mein Bett und hatte mein steifes Glied in seinen Mund genommen. „Nein, nein, ich will das nicht!“ schrie ich halblaut, denn irgendwie war alles geil. Ich drehte mich hin und her aber sein Mund folgte immer und er hielt mich fest. Mit der anderen Hand spiele er mit meinen Hoden. Es war so als wollte er diese wie ein Kuheuter melken, natürlich kam keine Milch heraus. Ich habe sehr große Hoden, man merkt eine Art Kugel darin die man verschieben kann. Jetzt merkte ich in meinen Körper wie langsam mein Sperma in mir hochstieg, noch einige Sekunden, ich drehte mich wieder, aber Alex spielte mit seiner Zunge überall, einmal oben, dann unten, dann in meiner kleinen Röhre, dann verließ er kurz meinen Lustkolben und knabberte auf dessen Unterseite. Jetzt nahm er meinen Schwanz der jetzt spritzbereit war tief in seinem Rachen.
Ich spürte wie es jetzt in mir los ging. Ich musste einfach spritzen, nochmals und ich weiß nicht wie oftmals. Jetzt lag ich entspannt da, Alex hatte fast alles geschluckt, nur den letzten Spritzer rieb er auf meinen Schwanz und Eier auf, das kühlte so geil.
Alex sah mich an, murmelte „zufrieden?“ und legte sich neben mich, den Arm um mich und gab mir ein Bussi auf den Mund. Ich hauchte ein „ja“.
Wir lagen einige Zeit so Arm im Arm, ich habe ein wenig geschlafen, blickte Alex an und sah seine Hose war prall gefüllt. Nachdem mir der Sex mit Alex gefallen hatte und ich alle Gedanken über Schwul, etc., überhaupt nicht hochkommen ließ fragte ich ihn: „Du?“. „Magst es versuchen?“ fragte er.
„Ja, habe noch keine Erfahrung wie Du“ antwortete ich. Küsse geben wollte und konnte ich nicht. So griff meine Hand nach seiner Brust, seine Warzen waren steil aufgerichtet und fest wie ein Berg, so als wollten sie Milch geben. Jetzt zog ich sein T-Shirt aus, um mit den Brustwarzen besser spielen zu können, meine Zunge war einmal rechts, dann links. „Das ist urgeil“ murmelte er und mit der anderen Hand holte ich sein bestes Stück aus der Hose. Sein Penis triefte vor Vorsaft und ich schob seine Vorhaut rauf und runter. Jetzt wagte ich seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Zuerst noch geschlossen, setzte ich meinen Mund auf seine Eichel. Dann öffnete ich meine Zähne und nahm den Penis bis tief in den Rachen, schob ihn wieder zurück damit meine Zunge sein Löchlein und alle Seiten der Eichel umspielen konnte. Jedes Mal wenn ich sein Löchlein reizte kam ein Schwall Vorsaft heraus, der schmeckte gut, leicht salzig. Davon wollte ich mehr und mehr. Mit der Hand schob ich seine Vorhaut auf und ab. Aber es dauerte nicht lange da merkte ich wie sein Schwanz noch härter wurde und schon bekam ich sein Sperma in den Mund. Jetzt drückte er meinen Kopf stärker an, sein Penis rutschte tief in meinen Rachen, so dass ich nur bei jedem seiner Spermastösse automatisch schlucken musste. Es waren viele, endlich wurde sein Schwanz kleiner und weicher, ich reizte ihn wieder in dem ich versuchte meine Zunge in sein jetzt dünnes Rohr zu stecken, schon kam die letzte Ladung Sperma in meinen Mund. Ich genoss den Saft auf meiner Zunge. Langsam zog Alex sein ‚bestes Stück’ aus meinen Mund und legte sich neben mich.
Wir hielten uns gegenseitig im Arm, dicht an dicht, unser Schweiß wurde weniger und weniger. Wir schliefen einige Minuten. Alex streichelte mich zärtlich, gab mir einen Kuss auf den Mund, jetzt lies ich es zu das er mit seiner Zunge ganz tief in mich eindrang. Mein Penis wurde schon wieder halb steif. Ich hatte meine Augen geschlossen, jetzt küsste er sie, dann drehte er mich ein wenig zur Seite und steckte seine Zunge in mein Ohr. Ein wohliger Schauer durchlief mich und ich bekam die Gänsehaut, so stark war die Lust in mir hoch gestiegen. Ich drehte mich ein wenig weg, da knabberte er an meinen Ohrläppchen. Jetzt war mein Penis schon steinhart und groß geworden. Alex hatte auch schon einen rinnenden Ständer. Unsere Säfte rannen schon auf das Bettzeug. So viel Vorsaft hatte ich noch nie beim Wichsen.

II
+)Alex zog mich auf die Seite, ich lag ausgestreckt da. Er drehte sich so das er mit dem Mund meinen Schwanz nehmen konnte und seiner sah meinem Gesicht entgegen. Ich begriff, er wollte es gegenseitig machen. Da nahm ich sein ‚bestes Stück’ zuerst ganz vorsichtig zwischen die Lippen ohne die Zähne zu öffnen, bekam gleich einen Schwall Vorsaft und machte meinen Mund jetzt richtig auf, hielt mit meinen Lippen den Schwanz, meine Zunge drang immer wieder in sein Spritzrohr ein, prompt bekam ich einen Schuss Vorsaft. Mit einer Hand schob ich am Ende des Schwanz seine Vorhaut auf und ab, die glitt dann aus meinen Mund, versuchte auch seine Vorhaut über meine Zunge zu schieben, was nicht ganz gelang, meine rechte Hand melkte jetzt seine Eier. Das sind harte Kugeln, ganz am Ende seines Penis hängend, zum Unterschied von den meinen, die kamen mehr aus dem Körper.
Es ging so weiter, alle Uhren waren nicht interessant, plötzlich spürte ich wie mein Sperma hochstieg, konnte mich nicht mehr halten und spritzte in Alex Mund, spritzte bis ich zum Schlappi wurde. Fast zur gleichen Zeit tat Alex das Selbe. Wir hatten beide geschluckt und den Saft des Freundes genossen und blieben ein wenig mit dem Schlappi im Mund liegen. Urgeil.
Nach Minuten richtete ich mich auf: „Sind wir jetzt schwul? Woher hast Du das?“ „Im Boxtraining nahm mich ein Bursche und zeigte mir vieles“ sagte Alex. „Beim nächsten Treffen mehr!“

Er zog sich an und gab mir die 2 Busserl auf die Wange, dann einen tiefen, tiefen Zungenkuss so dass ich nur oberflächlich erwidern konnte. „Bis bald!“ rief er noch und war weg.
Jetzt sah ich in das Sackerl das er hier gelassen hat. Ein Buch: Sex von Mann zu Mann. Ich schlug die ersten Seiten auf. Da waren Fotos von Boys die Sex machten, wie wir es jetzt machten. Ich schlug das Buch zu. Das will ich nicht lesen! Begrub das Buch im Wäschekasten und nahm neue Stofftaschentücher heraus für mein Nachtkästchen. Die brauchte ich ja täglich, oftmals mehrere davon um das Sperma nach dem Wichsen rein zu spritzen.
Meine Gedanken kreisten, bin ich jetzt schwul? Wen sollte ich fragen? Aja doch einen Onkel der weit weg wohnte und dem man Abenteuer anvertrauen konnte ohne das er gleich meine Eltern anrief.
Heute gab’s nicht das übliche gemeinsame Abendessen. Mein Schwanz war so satt, sollte ich das meinen Eltern erzählen? Ich nahm mir einige Stücke auf einen Teller und verschwand in mein Zimmer. Ich dachte ich wäre dauernd rot bis zu den Haaren „Geht mir nicht besonders“ murmelte ich und ging rauf in mein Zimmer.
Ich nahm mein Mathe Buch und versuchte eine Aufgabe zu lösen die ich beim letzten Test total verhaut hatte. Nichts gelang mir. Meine Gedanken waren nur Sex, Sex und nochmals Sex. Jetzt rief ich Alex an. „Was hast Du aus mir gemacht?“ fragte ich. „Nichts, Du musst Deinen Sex leben“ erwiderte er. „Bis morgen“ und schon war’s aus.

Ich zog mich nackt aus und ging in den Keller und schwamm einige Runden. Das Wasser war durch die Solarheizung immer warm, normalerweise bekam ich von der Quelle die immer rann sobald das Licht eingeschaltet wurde einen Wasserschwall und mein Penis wurde schön fest zum Wichsen. Heute nicht. Sonst wichste ich bis eine Wolke von lauter kleinen Tim die wie Wolken im Pool schwammen aus meinen Penis kamen. Millionen von Klein Tim schwammen da! Oftmals nochmals, nochmals, war schön den Wolken zuzusehen. Manchmal kam mein Vater dazu wie ich gerade voll ausgespritzt hatte, der lächelte dann nur und murmelte unverständlich. Meine Eltern badeten gerne nackt, das war für mich nichts besonderes, war von klein an oftmals mit ihnen im FKK Gelände.
Trocknete mich ab und ging wieder hinauf in die Heia. Sehr stark versuchte ich zu schlafen. Immer wieder kam der Nachmittag in meine Erinnerung. ‚Bin ich jetzt schwul?’ fragte ich mich immer wieder. Konnte nicht einschlafen, Da nahm ich das Buch aus dem Kasten und schlug es auf. Nach der Einleitung war das erste Kapitel Oralverkehr. Den hatte ich ja heute! Da waren noch so viele Kapitel, manche furchtbar grauslich, sah Fotos von der Scheiße.
Aus, versteck es wieder. Nein, da war doch das 2.) Kapitel: Analverkehr. Ich las einige Sätze, schlau wurde ich nicht.
Ich konnte nicht schlafen, da versuchte ich’s nochmals mit wichsen, das tat schon weh, ja jetzt spritzte ich wieder und schon umfing mich der Schlaf. Kaum war ich eingeschlafen fingen die wildesten Träume an, ich musste Negern und Portugiesen, die haben in der EU die längsten Schwänze, meinen Mund hinhalten bis mir das Sperma aus den Mundwinkeln rann. Wachte auf, war erst 3h, schlief wieder ein, neue Träume kamen.
Am Morgen schlang ich ein kleines Frühstück runter, ab ging’s. Wollte nicht zu Hause bleiben, heute war Deutsch, das habe ich gerne; meine Gedanken kreisten immer nur um das Gleiche: „Bin ich jetzt schwul?“ Da war geistige Abwechslung notwendig!
Alex traf ich in der Pause. „Kann heute nicht kommen“ murmelte er „meine Tante braucht mich dringend. Die braucht mich überhaupt nicht, nur der Hund oder die Katze, oder ich muss Wege erledigen. Aber ich muss hin“. Weg war er. Ich ging jetzt näher zu dem Geräteschuppen, aus dem kamen geile Laute und Stöhnen.
Dann war Deutsch.
III
+)Ich rief Rene an ob er heute 4händig mit mir Klavier üben will. Der sagte sofort zu. Wir übten Chopin. Nach unserer Übung die recht gut verlief legte ich meinen Arm um ihn. Er staunte mich wortlos an. Jetzt gab ich ihn ein Bussi auf den Mund und streichelte seinen Oberschenkel. „Was machst Du da“ fragte Rene. „Bisserl Sex, wenn Du Lust hast mehr“ sagte ich. Aber er zog seine Jacke an und ging. „Einmaliges Konzert“ murmelte er. Kaum war er weg, kam er wieder zurück, sah mich groß an. Wortlos trat er dicht zu mir und öffnete seinen Mund ein wenig. Ich zog ihn an mich und küsste ihn und merkte das seine Hose gewölbt war. Schon zog ich beide Hosen runter und hielt seinen Penis in der Hand. Der war kleiner als meiner aber schön hart. Ich schob Rene zu den Stufen und setzte ihn hin, mein Kopf war schon zwischen seinen Beinen und sein Schwanz in meinen Mund. Ich brauchte nicht viel spielen, schon war mein Mund voll. Dieses mal kostete ich jeden Spritzer aus bevor ich schlucke. Urgeil. Sein Penis wurde klein und weich, ich hatte seinen letzten Spritzer noch im Mund, erhob mich und küsste ihn und ließ den Rest Saft in seinen Mund rinnen. Jetzt schluckte er. „Geil“ kam über seine Lippen, zog sich an und ging. Mein Penis war jetzt ursteif, streifte meine Hosen runter drückte Renes Kopf fest auf eine Stufe und versuchte in seinen Mund zu dringen. Er öffnete nur die Lippen so das ein kleines Stück meiner Eichel hinein ging. „Melke meine Eier“ murmelte ich und wichste in seine Lippen.

Er tat es, zog einmal rechts, einmal links mehr nach unten, den anderen Sack schob er zugleich höher. Das machte er einmalig. Es dauerte nicht lang, schon kam der erste Schwall, das Sperma lief ihn aus den Mundwinkeln, jetzt machte er die Zähne auf und ich schob meine Eichel bis in seinen Rachen. Er konnte nichts sagen, Schwall um Schwall ergoss sich in ihm. Mein Kleiner war schon schlapp, den letzten Schwall noch auf sein Zunge gespritzt und dann zog ich heraus.
Rene zog sich wortlos an, er hatte einen roten Kopf bekommen, ich küsste ihn tief in den Mund und hielt seine Hose in meiner Hand. „Wann üben wir Bachs Brandenburger Konzert?“ fragte ich ihn. „Baba, vielleicht bald“ war seine Antwort und weg war er.

IV
Es dauerte eine Woche bis Alex wieder kam. Im Zimmer gab er mir den ersten tiefen Kuss und zog mich und sich bis zu den Unterhosen aus. Schon wälzten wir uns im Bett, schmusten und busselten wie wild. Er kniete auf mir, direkt vorm Gesicht. Seine Hose war prall gefüllt und ein großer Fleck Vorsaft darauf. Jetzt schob er die Hose zurück und wie eine Feder sprang sein Penis heraus und genau auf meinen Mund. Mein Mund war schon ein wenig offen, Alex schob sich in mich hinein, bis zum Anschlag. Auch meine Hose war schon zu eng und ich schob sie runter. „Du sollst mich auch nehmen“ verlangte ich und flugs hatte er meinen Schwanz in seinem Mund. Das gegenseitige Blasen und Sackerlspiel war urgeil. Alex hatte jetzt seine Fingerspitzen über meinen Rücken geführt, die Gänsehaut kam über mich, jetzt hielt seine Hand über meinem Po Loch. Er nahm einen Finger und kreiste damit um meine Rosette. Die wurde richtig geil und zuckte, da musste ich auch gleich spritzen, Alex spritzte auch schon sein Sperma in mich. Wir blieben so liegen um aus den schlappen Schwänzen den letzten, den allerletzten Tropfen zu saugen.
Alex zog jetzt den Kreis um mein Poloch enger, jetzt streichelte er es schon direkt und dann drang er mit seinen Finger ein. Den führte er auf und ab, dann streichelte er wieder außen, dann führte er in tiefer ein, machte einen Haken daraus und streichelte mich jetzt damit innen. „Das ist urgeil“ murmelte ich und wir beide hatten schon wieder einen harten Schwanz bekommen. Alex legte mich auf den Bauch, zog mit beiden Händen vorsichtig meine Po backen auseinander und da spürte ich etwas angenehm Warmes in mir. Alex hatte seine Zunge in mich gesteckt und küsste mein Loch innen und außen. Das war ein einmaliges Gefühl, der Rücken hatte sofort wieder die Gänsehaut bekommen!
Alex zog die Zunge heraus, steckte jetzt Finger in mein Loch, zog sich nahe zu mir und schon spürte ich einen Druck auf mein Loch. Er hatte seinen Arm um meinen Bauch geschlungen und hob mich ein wenig. Ich drückte mein Loch zu, dann spürte ich Alex Penis ein wenig oberhalb dann unterhalb, dann drückte er wieder gegen mich, jetzt entspannte ich mich und Alex Eichel drang so halb in mich. Langsam zog er zurück um gleich wieder einzudringen. „Das schmerzt!“ rief ich. Er hielt inne, seine halbe Eichel war in mir, da holte er eine Tube hinter dem Polster hervor, die war schon geöffnet und rieb seine Eichel damit ein. Jetzt drückte er wieder gegen mein Loch, jetzt kam er mit seiner ganzen Pracht voll hinein und ich hatte keine Schmerzen mehr. Nass spürte ich es in mir. Ich spürte seinen Penis den er jetzt hin- und her bewegte bis in meinen Bauch. Es war ur-, ur-, megageil. Meiner war auch schon wieder hart geworden. Jetzt zog er mich noch näher an sich und ich spürte seinen Schwall in mir, noch einen, wie es bei Alex üblich war, Ladung um Ladung Sperma spritzte er rein. Sein Saft rann aus mir heraus und über die Schenkel, jetzt wurde sein Glied schlapp, er zog heraus und wischte sich ab. Er muss unbeachtet von mir Tube und Tücher versteckt haben.

Er küsste mich jetzt wieder, mit Daumen und Zeigefinger zwickte er leicht meine Brustwarzen, mein Penis war schon wieder groß und hart geworden. „Jetzt spritz Du in mich“ sagte er, kniete sich genau oberhalb von meinen Schwanz, zog seine Backen auseinander und setzte sich auf mein Glied. Das war einmalig, wurde wohligen gehalten, angenehm warm, jetzt bewegte Alex seinen Po auf und ab, mein Penis spürte Runen in seinen Darm, die regten mich noch mehr an. Er spielte jetzt wieder mit meiner Brust, setzte sich mehr drauf, da musste ich schon spritzen. Alex zwickte wieder und wieder sein Loch zusammen, jedes Mal bekam er was er wollte bis mein kleiner schlapp wurde. Mein Samen rann aus ihn und auf meinen Bauch und Hoden. Jetzt stieg er von mir ab, wischte mich ab und legte sich neben mich. Unsere Sexwünsche waren jetzt erfüllt, wir hielten einander umklammert, jeder spürte eine Regung des anderen, schliefen zusammen ein wenig ein. „Du hast die selben Runen in Dir wie ich“ sagte Alex, „Das macht die Männer noch geiler wenn die Eichel wie über ein Waschbrett fährt, da kann keiner widerstehe. Da hast Du bald Dein Poloch voll!“
Eine ½ Stunde war vergangen, da fragte ich ihn: „Genug für heute?“ Er murmelte nur: „Wenn Du meinst?“ merkte aber das er noch nicht genug hatte. „Komm wir gehen in den Pool“ und zog ihn schon die Stufen hinunter. Schwammen zur Grotte und wuschen unsere Schwänze mit der warmen Quelle.
Jetzt versuchten wir es mit gegenseitigen Blasen. Aber unsere besten Stücke waren doch schon eher müde und es ging nicht. So holte Alex seine Kleider und ging.
Wochenlang ging das so. Immer wen er kam oder ich zu ihn ging gab’s nur Sex, Sex und nochmals Sex. An Mathe oder Fertig programmieren war nicht zu denken.
V
Eines Tages stand ich im Schulhof unweit des Geräteschuppens. Ich versuchte zu rauchen, aber musste husten und spucken. Da hörte ich eine leise Stimme: „Komm herein“ rief mir jemand aus der halb geöffneten Tür zu. Drehte meinen Kopf dahin, sah einen Blondschopf und Hand die mir zuwinkte. ‚Soll ich’s wagen’ dachte ich und war schon dort. Der Bursche schloss die Tür, es war finster. Ich spürte seine Umarmung, seinen tiefen Kuss in meinen Mund und wie er meine Hose öffnete.
Er holte mein Glied heraus, spielte damit, ein Finger drang in mein Röhrchen ein soweit es ging. Natürlich wurde ich nass und steif. Jetzt ging er mit mir einen Schritt zurück, setzte sich auf einen Kasten, schob seine Hose runter, und drückte meinen Mund jetzt auf seinen dicken Schwanz. Den brachte ich ja fast nicht in meinen Mund, so dick war der, auch nach meinen Zungenspiel noch trocken.
Ich merkte das Hände mir die Hose von rückwärts herunter zogen, schon hatte ich einen dünnen langen Schwanz in mir. Also ein 3er? Ja, da hatte mich der eine Schlingel doch rein bekommen. Geil zog der rückseitige Boy sein Glied weit zurück, dann weit in mich. Gleich musste er spritzen. Das war urgeil. Er zog heraus, wischte sich ab und ging. Jetzt war ich nur mehr mit dem Dickschwanz alleine. Er drehte sich jetzt und ich musste mich auf seinen Dicken setzen. Es tat weh, aber er hielt mir eine kleine Flasche vor die Nase und ich wurde ganz weich und öffnete freudig meine Rosette. Einige Stöße noch, schon bekam ich seine volle Ladung! Das muss ein ¼ Liter gewesen sein, so rann es aus mir heraus. Er zog heraus, ich drückte mein Loch zusammen, wollte nicht mehr Saft verlieren. Vergeblich. Es rann und rann! Er zog seine Hose hoch, murmelte: „bis bald!“ und war flugs aus der Hütte.

Rene hatte sich wieder gemeldet. Er kam zu mir und wir übten zuerst ein wenig Ligeti, dann übten wir im Bett, ich war mit meiner Zunge an seinen Schwanz, Eiern, Leiste, in der Leiste fand er besonders geil. Jetzt dreht ich mich so das wir die 69 Stellung hatten. Ich lutschte seinen Schwanz, er meinen. „Geil, geil“ murmelte er, sprechen konnte er nicht da mein Penis schon zu tief in ihm war. Hatte auch seinen tief in mir, dann nahm ich seine Hoden in meinen Mund und spielte damit, dann seinen Penis, lutschte bis er spritzte. Sekunden später, ich knete heftig seine Eier, ich wollte alles haben, spritzte er in mich. Sein heißer Saft hatte einen einmaligen Geschmack, süß, sauer, nach Beeren schmeckend.
Dann spielten wir das Brandenburger Konzert. Er konnte es einmalig, ich patzte zuviel. Es war ein schöner Nachmittag, küsste ihn als er ging. „Komm bald wieder“ raunte ich in sein Ohr das voll mit meiner Zunge war.
VI
Die Abschlussprüfungen rückten täglich näher. Mein Mathe war fast 0. Jetzt freundete ich mich mit einem Klassenkameraden namens Edwin an der nur ‚sehr gut’ schrieb. Immer wann wir Zeit hatten übten wir zusammen, manchmal bei ihn, oftmals bei mir. Der war genauso geil und wollte Sex wie ich, nur er traute sich nicht. Ich merkte es immer dann wenn er aufs WC ging, war es ganz still, kein urinieren, nur ein „Ahhhh“, da wichste er so wie viele Burschen in unserem Alter die es bis zu 5 mal am Tag brauchen. Dann machten wir in Mathe weiter.
Die Wochen vergingen, Edwin hatte mir viel geholfen.
Alex kam wieder und wieder. Wir saßen nebeneinander, einer hielt den Schwanz des anderen und wir küssten uns tief. Da spürte ich Blicke auf mir. Mein Vater war früh gekommen, hatte leise die Tür geöffnet, dachte ich schlafe, sonst pochte er immer an der Tür, und uns gesehen. Wie ich mich umdrehte war die Tür schon geschlossen. Ich begleitete Alex zur Tür, gab ihn einen herzhaften Kuss und wollte nach oben gehen.
„Komm rein und setz dich“ befahl mein Vater. „Du magst Männer?“ „Ja“ murmelte ich, war rot bis zu den Ohren und mein Blick total nieder geschlagen. „OK“ sagte er, „hohle mir nicht zu viele Burschen rein! Will hier kein Männerpuff haben!“ „Du bist mir nicht böse“ fragte ich, bleich geworden. „Nein, du findest deinen Weg“ sagte er. Ich ging zum Vater und gab ihm ein Bussi auf den Mund, „Danke“ hauchte ich.
Ging nach oben in mein Zimmer und legte mich zu Bett. Jetzt war ich voll entspannt, mein Papa akzeptierte mich. Bald schlief ich ein. Seitdem ich Sex mit Alex hatte musste ich nur ganz selten wichsen.
Am nächsten Tag fand ich abends ein neues Leintuch und Küchenrolle neben meinen Bett. Meine Mutter hatte das vorsorglich bereit gelegt, die wusste nun Bescheid….
VII
Ich stand jetzt fast täglich in der Nähe des Geräteschuppen in der Schule. Ich war richtig dauergeil nach Sperma und gefickt zu werden. Langsam wurde ich zur Schulhure. Die Prüfungen bereitete der Schule ein Ende, dann wird alles anders, dachte ich.
Ein Fach nach dem anderen wurde geprüft, ich zittere vor der Mathe Prüfung. 3 Fächer hatte ich schon positiv erledigt. Dann kam Mathe. Wir Schüler warteten auf ein erstes Ergebnis des Professors, manche Mitschüler waren ja sehr schnell. Für uns war es eine Ewigkeit bis der Professor vor die Tür trat und verkündete: „Alle sind durchgekommen“. Also auch ich!

Die restlichen Prüfungen waren auch bald erledigt. Nun ging’s ab zur Abschlussreise. Alex Eltern hatten ein anderes Ziel gebucht als meine. So flog ich quasi alleine zu einer riesigen Party. Einmal im Hotel umsehen und dann nur zum Strand. Ich schwamm eine Runde und setzte mich dann zu einer Runde, davon waren einige aus meiner Schule. Mit plaudern und schwimmen wurde es Abend. Flugs geduscht und umgezogen, hinab in den Speisesaal. Ich stand mit meinen Tablett da, wusste nicht was ich mir nehmen sollte. Die Köche richteten an. Da sah ich ein Bratenstück, das sah ganz anders aus als bei uns. Ich deutete dem Koch das ich eine Portion möchte. Der richtete an, starrte mich mit feurigen Augen an, richtete auch gleich Gemüse auf meinen Teller an, sah nur mich. Es war ein Mann ca. 30-40 Jahre alt, schwarzes Haar lugte aus seiner Mütze, ein gut getrimmter Schnurrbart zierte sein Gesicht, seine feurigen Augen verfolgten mich. Jetzt lächelte er und seine Zähne sahen aus wie Perlen.
Ich ging nachher zu einer Show, das war mir aber zu laut. Holte mein Badetuch und ging zum Strand. Ich ging weit hinaus, bis dorthin wo es schon fast dunkel war. Ich legte mich hin und beobachtete die Sterne, das Meer murmelte vor sich hin. Ich musste ein Weilchen geschlafen haben, nachdem ich munter wurde sah ich den Koch neben mir liegen. Der hatte sein rechtes Bein angezogen, das Linke ausgestreckt und in seiner Unterhose sah ich eine mächtige Beule.
Ich war ganz geil geworden und streckte die Hand nach ihm aus. Er rutschte zu mir und ich griff sofort nach seiner Beule. Die war ja noch ganz schlapp! Der muss einen Riesen haben dachte ich und zog seine Hose ein Stück runter. Jetzt spürte ich wie der Schwanz hart wurde, die Hose war nur mehr im Weg und ich zog sie weg. Da stand eine mächtige Säule, groß und dick. Den muss ich in mir haben, dachte ich und fing schon zu blasen an. Der Schwanz war fast zu groß für meinen Mund aber schon fickte er mich in den Mund. Da zog ich meinen Kopf zurück, zog meine Hose aus und hielt meinen Po hin. Sekunden später hatte ich den Riesen in mir. Ich wollte schreien, aber ich spürte seine tiefen Stöße so stark das ich kein Wort heraus brachte. Jetzt zog er mich noch stärker zu sich und schon spritzte er. Er lies seinen Schwanz gleich in mir, ein Bächlein Sperma ergoss sich über meine Pobacken. Es waren keine 5 Minuten um, da wurde sein Penis schon wieder steinhart und er fickte mich zum 2 mal. Das war ein Gefühl!
Bald ging er zurück. Ich wollte auch gehen, aber mein Poloch schmerzte stark. So ging ich mit kleinen Schritten aufs Zimmer und legte mich im Bett auf den Bauch. Mein Loch brannte jetzt fürchterlich, ich holte mir ein After Sun Mittel und rieb es ein. Da merkte ich das alle meine Finger ganz leicht in mein Loch gingen, so gedehnt hatte es der Kerl.
Am nächsten Morgen rief ich Alex an und erzählte die Geschichte. „Du bist auf besten Weg zum Fisten“ meinte er und erklärte mir das.
VIII
Heute wollte ich nichts von Sex wissen, legte mich alleine an den Pool, Sonnenmatte hoch und sah herum. Immer wieder kamen Burschen mit ganz eindeutiger Händehaltung an der Hose vorbei, die wollten scheinbar Mädchen ins Bett bringen. Mittags holte ich mir Obst und stellte die Schüssel vor meiner Liege, schlief dann ein. Da wurde ich durch Poltern und Klirren geweckt, schon landete ein schmächtiges Bübchen auf mir. Der war über die Schüssel gestolpert. Ich wollte ihn auf helfen, der wollte ja gar nicht. Jetzt drehte er sich um, saß auf meiner Liege zwischen meinen Beinen. „Hast Du Schmerzen“ fragte ich und schob meine Rechte unter seinen Po in der Badehose. „Ja ein wenig“ antwortete er. „Soll ich Dir auf helfen?“ fragte ich und meine Finger fingen automatisch mit seinem Po zu spielen an. Er wusste nicht was da geschah. „Komm ich helfe Dir“ sagte ich, meine Hand spielte schon mit seinem Loch durch die Badehose, jetzt hielt ich mit der Rechten am Unterbauch, auf einmal sprang sein Penis aus der Hose. Stramm stand der da. Er bekam mein Shirt. Wenn er sich bewegte sah man seinen Ständer. „Komm nimm mein Badetuch!“ „Magst zu einem kalten Cola zu mir?“ und schon gingen wir zu mein en Zimmer, er humpelte ein wenig und hackte sich bei mir ein. Kredenzte ein großes Glas und das Bübchen stand nackt vor mir mit seinen schönen Ständer. „Wie soll der wieder in Deine Hose passen?“ fragte ich. Er zuckte mit den Achseln. Da nahm ich ihn, fing an ihn zu kosen, kniete mich nieder und molk das Bübchen bis zum letzten Tropfen aus – dachte ich.
Ich rieb Bübchens Beine mit einer Allerweltscreme ein, dauerte keine 5 Minuten, da hatte er schon wieder einen Steifen. Lutsche seinen Schwanz nochmals bis zum letzten Tropfen aus „Geht’s jetzt, morgen wieder am Pool“ sagte ich, er nickte und ging. Leider sah ich das Bübchen nie wieder.
Ich besuchte jetzt die Partys, der Koch stand manchmal beim Abendessen da, aber sein Glied war für mich fast zu stark. Wanderte selten nachts zum Strand um ihn zu genießen. Danach half mir die Creme.
Der letzte Abend war gekommen, ich spielte bei einer Party mit, danach ging ich noch mal zum Strand. Mein Koch kam. Wir sprachen nicht, er konnte kein Englisch, ich kein Wort Türkisch. Jetzt füllte ich ihn einmal ab, bevor er in mich kam. Dann kam er! Weiß nicht mehr wie oft, er wusste vom letzten Abend, ich war wie tot. Schleppte mich auf allen Vieren zurück und ins Zimmer um zu salben.

Am nächsten Morgen ging’s los, man weckte alle Rückfluggäste unbarmherzig, 10 Minuten später gab’s Kaffe, in 5 Stunden geht die Maschine. Essen, duschen, packen. Ab nach Hause….
Es war eine schöne Zeit, hatte auch ein Mädchen kennen gelernt.
Wenige Tage später fuhr ich ins Sommercamp an einen schönen See. Da gibt’s jede Menge Jungschwänze! Wer da geil wird?

Ein geiler Schornsteinfeger

Für heute hatte sich mal wieder wie jedes Jahr der Schornsteinfeger zur Kontrolle meiner Gastherme angemeldet. Bisher war das ganze immer eine nervige Angelegenheit, da der Schornsteinfeger ein schlecht gelaunter alter Mann war, der sich ewig in meiner Küche aufhielt. Doch diesmal sollte es anders kommen. Als es klingelte stand ein junger, knackiger Schornsteinfeger vor meiner Tür. Die Freude war groß, denn er strahlte und sagte freundlich: „Guten Morgen. Ich komme einmal zur Schadstoffmessung an Ihrer Therme.“ Das war doch mal ein Erfolg: ein netter gutaussehender Schornsteinfeger. Mehr wollte ich doch gar nicht.

Aber er sah sogar noch durchtrainiert in seinem schwarzen Ganzkörperanzug aus. Da würde man doch gerne mal dran fassen, um ein wenig Glück zu haben. Habe ihm dann auch direkt gesagt, er solle mich duzen, da wir ja in einem Alter waren. Dann haben wir und auch recht nett unterhalten, während er seine ganzen Geräte auspackte. Dann benötigte er einen Hocker, um an das Rohr der Therme zu gelangen. Da sich das ganze in einer Ecke über der Spüle befindet, ist diese Angelegenheit immer sehr wackelig. Er rüttelt an einer Abdeckung und bekam sie nicht ab, wobei er dann fast vom Hocker fiel. Ich sagte nur: „Vorsicht!“ Dann fragte er: „Kannst du mich wohl mal eben kurz festhalten, dann kann ich das noch mal mit ein wenig mehr Gewalt versuchen.“ Ich sagte: „Klar. Wie?“ „Stell dich einfach hinter mich und drück ein wenig gegen.“ Ich tat, wie er befiel. Ich umfasste mit meinen Händen seine Hüfte und drückte mit meiner Schulter gegen seinen knackigen Arsch. Dann zog er mit aller Gewalt und lehnte sich mir entgegen, bis das Teil ab war. „Danke!“, sagte er und ich dachte: „Was ein geiler Arsch, ich will noch mal.“ Dann schloss er sein Messgerät an und steckte den Fühler in das Rohr. Als er fertig war sagte er grinsend: „Alles super mit deinen Abgasen! Hälst du mich noch mal kurz zum dranmachen?!“ „Jo mach ich“ Nur ich dachte mir: Wofür? Jetzt kann doch nichts mehr passieren. Also kniff ich diesmal ein wenig mehr in seinen Po. Als er sich nicht wehrte rutschte mir raus: „Nette Rückansicht!“

Er entgegnete spontan: „Die Vorderansicht ist aber besser“ und drehte sich um: „Willste jetzt noch mal zugreifen!“. Dann nahm er meine Hand und drückte sie in seinen Schritt. Ich wehrte mich nicht und spürte seinen harten Schwanz in dem Anzug. Ich knetete seinen Schwanz und seine Dicken Eier. Dann öffnete er seinen Anzug und ich sah seinen trainierten Oberkörper. Was für einen kräftige Brust und dann noch so geil behaart. Und dann kam der geile Waschbrettbauch… ich freute mich schon drauf ihn weiter unten zu sehen. Aber dann drückte er meine Gesicht hart in seine Schwarmhaare und ich leckte dort und seinen geilen Bauch. Dann zog er seinen Overall aus und sein praller Schwanz sprang mir ins Gesicht entgegen. Ich ließ mich nicht lange bitten und leckte seinen dicken Eier und seine pralle Eichel. Er wollte ihn aber ganz in meinen Mund und rammte ihn mir rein. Er drückte ihn so tief dass ich schon fast würgen musste. Es war aber geil und ich blies ihn tief und innig. Währenddessen knetete ich seinen knackigen Arschbacken. Und massierte mit meinen Fingern seinen haariges Loch. „Dreh dich um. Ich will deinen Arsch noch mal in voller Pracht sehen.“ Dies tat er und drückte meine Gesicht direkt in seine Ritze, so dass ich sein enges Loch lecken musste. Es schmeckte einfach geil. Dann kletterte er wieder von seinem Hocker runter und zog mich aus. Er kniete sich vor mich und blies mich so geil wie ich noch nie geblasen wurde. Er saugte meinen Schwanz in seiner kompletten Länge bis tief in den Hals. Das ganze hielt ich nur ein paar Minuten aus: „Ich komme gerade.“ „Ja… ich brauche dein Sperma. Spritz es mir in die Fresse“ Ich konnte es auch nicht länger bei mir behalten und wichste ihm alles in den Mund. Er schluckte gierig bis zum letzten Tropfen. Dann stand er wieder auf und küsste mich mit seinem vollgewichsten Mund. Es war geil. „Ich will dass du mich fickst“, verlangte ich. „Dafür muss ich aber erst eine Abgasuntersuchung bei dir machen. Bück dich auf den Tisch,“ sagte er. Dann legte ich mich auf den Tisch und streckte ihm den Arsch entgegen. Er leckte mir dann geil die Rosette und holte sein Messgerät. Dann führte er mir den Fühler in den Arsch ein… Das machte mich tierisch geil, so dass ich schon wieder einen Ständer hätte, den er dann direkt auch wieder wichste. Nach kurzer Zeit sagte er: „Alles in Ordnung mit deinen Abgasen. Jetzt kann ich dich ficken.“ Kurz darauf spürte ich schon seine Eichel an meinem Arsch. Er drückte sie langsam rein, bis sein ganzer Schwanz in seiner ganzen Länge in meinem Arsch verschwunden war. Dann zog er ihn wieder raus und stieß ihn wieder rein. Er wurde immer schneller und härter. Er fickte wie ein junger Hengst. Der Tisch wackelte und ich stöhnte vor Geilheit. Dann drehte er mich um und fickte mich von vorn. Da konnte ich dann auch wieder seinen Prachtkörper betrachten und leckte seine harten Nippel. Er fickte so hart, dass sich Schweißperlen auf seinem Körper bildeten. Das machte mich noch geiler. Ich drückte seinen Arm hoch und wollte seinen verschwitzten Achselhaare sehen. Ich leckte dann an seinem kräftigen Oberarm runter bis ich an seinen Achselhaaren ankam.

Der Schweißgeschmack war echt geil. „Komm reit mich!“ sagte er und setzte sich auf einen Stuhl. Dann nahm ich auf seinem riesigen Schwanz platzt und ritt ihn richtig hart, so dass er laut zu stöhnen anfing. Kurz bevor er kam drückte er mich weg und vor ihn auf den Boden. Dann leckte ich wieder seinen Schwanz, die dicken Eier und sein haariges Loch. Es dauerte nicht lange bis er mir den ersten Schwall ins Gesicht spritzte. Dann umschloss ich schnell mit meinem Lippen seine dicke Eichel, so dass ich was von dem guten Zeug abbekam. Er schoss mir mehrere Stöße mich seiner pulsierenden Eichel in den Mund. Es war geil. Ich behielt den Saft ihm Mund und als er seinen Schwanz rauszog, küssten wir uns und tauschten die Sahne von dem einen in den anderen Mund. Lecker!
Als er sich dann wieder anzog sagte er: Wenn in den nächsten Tagen was mit den Abgasen falsch sei, sollte ich mich auf jeden Fall bei ihm melden und er würde es reparieren. Ich sagte: „Das ist gut möglich!“ und verabschiedete ihn fürs erste.