In der schwulen Sauna
Ich war damals ein junger Azubi im Verkauf einer mittleren Firma und der Verkaufsleiter, wo ich gerade zur Ausbildung war, war ein netter Mensch. Viele Stunden beschäftigte er sich damit, mir die Geheimnisse eines guten Verkäufers beizubringen. Besonders legte er auf Menschenkenntnis wert. Hier hatte ich einen enormen Nachholbedarf, denn allein mit gutem Glauben, den ich vom Elternhaus mitbekommen habe, war nicht viel zu machen.
Eines Tages sagte er mir, dass er es wünsche, wenn ich mit zur Messe nach Köln kommen würde. Ich sagte natürlich sofort zu, obwohl mein Vater starke Bedenken hatte. Ich war gerade 18 Jahre alt geworden und mächtig stolz, dass ich als einziger der Azubis zur Messe durfte. Ich wusste natürlich nicht, was mich da erwartete. Meine jungen Freunde erzählten mir einiges von „Messeerlebnissen“. Da es sich aber durchweg um weibliche Kolleginnen handelte, machte ich mir darüber so meine Gedanken. Ich fragte mich, was sie wohl in dieser Männer Domäne alles tun mussten. Nicht nur Kaffeekochen und Servieren. Mancher der Vertreter und Verkäufer versuchte öfters mit seht intimeren Sachen an die jungen, zum Teil sehr hübschen Mädchen heranzukommen. Wie weit dies ging, hat jede verschwiegen. Vielleicht wollten sie auch nur Aufmerksamkeit auf sich lenken.
Wir fuhren nun im Auto meines Vorgesetzten und Lehrmeisters nach Köln. Am Tage meines 18. Geburtstages habe ich meinen Führerschein bekommen und zu meiner Verwunderung durfte ich auf der Autobahn das Auto fahren, damit Herr Schall noch einige Akten lesen konnte. Viel Arbeit warte auf ihn und die Nächte in Köln werden sehr kurz. Macht mir nichts aus, da ich öfters länger aufbleibe und nachts viel mit mir beschäftigt bin. Wie alle jungen Männer in meinem Alter. Es war mir nicht anzumerken, dass ich schon erwachsen bin, denn mein pubertäres Aussehen deutete auf etwas anderes hin. Trotzdem hatte ich des Nachts so meine Probleme mit meinem immer steifen Schwanz. Er war so steif, dass ich keine Stellung herausfand, in der ich problemlos schlafen konnte. Immer wieder massierte ich ihn kräftig und jedes Mal, wenn ich meine Eichel in die Massage einbezog, musste ich nach kurzer Zeit kräftig abspritzen. Das nun jede Nacht 2 – 3 mal. Ich hatte einen großen Verschleiß an Papiertaschentüchern. Meine Mutter schien auch von meiner Last zu merken, denn es lag immer ein neues Päckchen auf meiner Kommode. Ich schämte mich zwar, aber gleichzeitig war es mir egal was sie dachte. Meine Latte, so hatte ich das Gefühl, war trotz meiner noch nicht so ausgeprägten Männlichkeit, was den Haarwuchs betraf, voll im Saft und es gefiel ihr und mir, wenn sie massiert und verwöhnt wurde.
Nun aber zurück zu unserer Fahrt nach Köln. Herr Schall saß neben mir. Mir kamen meine Träume und meine Empfindlichkeiten in den Sinn. Ich merkte einige Male, wie seine Blicke von seiner Lektüre auf mich, mein Gesicht, meine Hände und auf meine Schenkel gerichtet waren. Sicherlich wird er bald etwas über meinen schlechten Fahrstil sagen oder merkt er gar die große Beule an meiner Hose? Verfehlt, er lobte mich und erklärte mir, dass er, als er so alt war wie ich, noch keine Berührung zu Erwachsenen hatte und auch recht spät merkte, was einem Mann ausmache.. Es wäre eine andere Zeit gewesen und Erfahrungen musste man sich selber aneignen. Was er auch immer damit meinte. Auch mir hat niemand Erfahrungen übermittelt, außer Herr Schall im geschäftlichen Sinne und meine Mutter was Ordnung, Hygiene, Zuverlässigkeit und Verschwiegenheit anbetrifft. Für meinen Vater war das Thema Männlichkeit überhaupt nicht vorhanden.
Was will Herr Schall, wo will er hinaus? Ich hatte keine Ahnung.
In Köln angekommen, es war gegen 18.00 Uhr, gingen wir sofort in unser Hotelzimmer und machten uns etwas frisch. Verabredet waren wir in einer Stunde zum Abendessen im Restaurant neben dem Hotel. Herr Schall lud mich zum Essen ein. Es ging mir eigentlich alles viel zu schnell. Ich wäre gern noch etwas mit ihm sitzen geblieben, denn er entpuppte sich als guter Erzähler. Sprach aber nur von sich und von seiner Jugend, die im Nachkriegsdeutschland eben anders ablief als heute. Wir verließen das Haus und Herr Schall wollte sich noch etwas die Beine vertreten. Ich folgte ihm fast gehorsam und wir schlenderten so dahin. Wie gewollt waren wir im Rotlichtviertel und er fragte mich, ob ich da schon einmal war. Ich sagte die Wahrheit, denn Lügen haben kurze Beine und schüttelte meinen Kopf. Also, nein sagte er. Es wurde sehr obszön und manchmal brutal, was wir so hören und sehen mussten. Herr Schall sagt, dass er ein kleines aber feines Haus wüsste, da würde es mir bestimmt gefallen. Wir gingen dahin und schon am Eingang spürte ich, das ist etwas Anderes. Herr Schall bezahlte den Eintritt. Ich weiß nicht einmal wie viel. Nachdem wir ins Innere getreten waren empfing uns ein gut aussehender junger Mann mit freiem Oberkörper und einem Handtuch um die Hüften und bemerkte ob er uns führen sollen, denn wir sind bestimmt das erste Mal hier. Ich schon, Herr Schall, ich weiß nicht.
Er begleitete uns in einen geräumigen Raum in dem viele Kleiderschränke waren. In jedem Schrank befanden sich zwei große Frottiertücher, Duschgel und ein kleines Päckchen, welches sich später als Kondom herausstellte. Ich verstand gar nichts. Was soll das? Herr Schall bedankte sich bei dem jungen Mann und sagte, dass er mich in eine Männersauna geführt habe in der nicht nur sauniert wird. Warst du schon einmal in einer Sauna fragte er. Erst jetzt merkte ich, dass er mich duzte. Zufall dachte ich. Mein Chef begann ohne Umschweife seine Kleider zu entfernen, wobei ich noch einige Probleme hatte. Mach schon mein Junge, waren seine Worte, wir alle haben das Gleiche zwischen den Beinen, mal mehr und mal weniger. Na gut, ich entledigte mich meiner Kleider und nur beim Ausziehen der Unterhose drehte ich mich zur Wand und zeigte meinem Boss den Hintern. Plötzlich spürte ich einen leichten Schlag auf meine rechte Pobacke und vor entsetzt herum. Herr Schall stand vor mir in all seiner Mannespracht. Gut gebaut, Brust leicht behaart und zwischen den Beinen ein Teil, das sicher noch größer werden könnte. Kein Bauch aber dafür der ganze Körper voll Muskeln. Was schaust du mich so an? Wieder das du! Hast du so was noch nicht gesehen. Jetzt gehen wir in die Sauna, da wirst du noch mehr und vielleicht noch Schöneres sehen. Hänge dir eines deiner Handtücher um die Hüfte, nehme auch das kleine Päckchen und das Gel mit und folge mir. Ich tat sehr gehorsam und mit Schweiß im Gesicht betraten wir den nächsten Raum. Viele Männer zwischen 18 und 70 Jahren bewegten sich mit leicht wippendem Schritt meist zu zweit durch die Landschaft. Die Räume waren wie ein römischer Tempel eingerichtet. Sehr freundlich, mit vielen Ecken und Winkeln, Sitzgruppen und sehr diffusem Licht. Wo war ich hier? Mir zitterten die Knie vor Aufregung. Mein Boss merkte wohl, dass mir nicht ganz wohl war, schwieg aber, denn er war mit sich selbst beschäftigt. Er nahm mich am Arm und zeigte mir den Weg in den Duschraum. Ich mit meinem Chef in einer Dusche? Wir ließen nun den warmen Wasserstrahl über unsere Körper rinnen. Ich hatte mich schon im Hotel gründlich geduscht. Herr Schall schien sich zumindest vorn total eingeseift zu haben.
Ich traute mich nur ganz verzagt nach ihm zu blicken. Plötzlich fragte er mich, ob ich seinen und er meinen Rücken waschen kann. Ich stand wie versteinert unter dem Wasserstrahl und war sprachlos. Wenn du mich nicht einseifen willst, so werde ich wenigstens dich einseifen. Gesagt und getan. Ziemlich grob drehte er mich rückwärts zu sich heran und begann meinen Rücken kräftig zu massieren. Wie von selbst glitten seine Finger an mir herunter. An den Pobacken angekommen war er mit der einen, eingeseiften Hand zwischen diese gefahren und mit der anderen Hand zog er die Spalte auseinander. Ich war überwältigt von so vielen Gefühlen. Als er an meine Arschrosette kam wollte ich laut aufschreien, doch er war schneller und fingerte von hinten an meinem Sack herum. Mensch war das ein Gefühl. Von oben ein warmer Wasserstrahl und von unten die zarten Hände eines Mannes, der sicherlich wusste, wie man mit so etwas umgehen muss. Ich war zu mehr bereit, denn mein Schwanz stand wie ein Mast. Auch Herr Schall hatte solch eine Latte, die er immer wieder an meine Schamgegend drückte und ob bewusst oder unbewusst auch mein edles Teil berührte. Schwanz an Schwanz, Herr Schall nahm beide in seine Hand und machte mit beiden einige kräftige Wichsbewegungen. Er spürte, dass ich sofort komme und sagte zu mir: Lass es spritzen, du hast für später noch mehr in deinen Eiern, die sind ja prallvoll. Ich war so etwas von geil, dass ich dieser Aufforderung sofort nachkam und ein nicht enden wollender Samenstrahl ergoss sich in ruckartigen Stößen aus meinem angeschwollenen Schwanz. Vorsichtig streichelte er mir die letzten Tropfen aus meinem Penis und gefühlvoll zog er dessen Vorhaut hin und her. Es war köstlich. Ich hatte ganz vergessen wo ich mich befand und drückte meinen Körper fest an den nassen und warmen des Herrn Schall. Er nahm mich am Arm, legte mir ein Handtuch um. Wir gingen in den Vorraum zu den Saunen. Kann es denn da noch schöner werden?
Wir betraten ohne Zögern eine Duftsauna mit angegebenen 75 Grad. Vermutlich war gerade ein Aufguss, denn als wir eintraten, konnten wir nicht viel sehen. Nur langsam traute ich mich in die verschiedenen Richtungen zu blicken und sah für mich noch nie Gesehenes. Männer aneinander geschmiegt, sich küssend und schmusend. Sie saßen auf den Holzgestellen und wieder andere hatten nicht einmal ein Handtuch um die Lenden. Einige reckten mir ihre ganze Männlichkeit entgegen. Herr Schall bemerkte meine Besorgnis und meine Gedanken und sagte zu mir, dass ich auch wieder gehen könnte. Nein, ich versprach zu bleiben. Das gefiel meinem Boss augenscheinlich sehr. Er fasste mich wiederum am Arm und setzte sich neben mich auf eine Bank und deutete an, dass ich mich aufs Handtuch setzen soll. Nach geraumer Zeit, einige Männer hatten die Sauna schon verlassen, sagte ein wohl sehr erfahrener Herr zu uns: Na, willst wohl deinem Sohn oder deinem Sklaven die Besonderheiten der männlichen Liebe zeigen. Gib ihn eine Stunde mir ab, und er wird alles machen und wissen was Sache ist. Ich war geschockt. Was meint dieser Kerl mit Besonderheiten? Herr Schall legte seine Hand auf meinen Oberschenkel und es beruhigte mich sehr. Der unmögliche Mensch verschwand aus dem Raum und ich wusste nicht, ob ich mit Herrn Schall allein in der Sauna bin.
Seine Nähe, seine Blicke und sein leiser Atem waren für mich wie Balsam. Ich wagte nun einen Blick zu Herrn Schall hinüber und ich erschrak über das, was ich zu sehen bekam. In all seiner Fürsorge und in all seiner Behutsamkeit hat sich sein Schwengel zu einer Größe aufgerichtet, die ich vorher noch nicht gesehen hatte, Ich dachte mir immer, wenn meiner steht, dann ist der eine Wucht. Was Herr Schall zwischen seinen Schenkeln hin und her wippen lies war enorm. Er merkte meine Blicke und langsam aber sicher bewegte sich seine rechte Hand zu mir und nahm meinen Schwanz voll in seine Hand. Plötzlich sagte er zu mir, dass wir in so einer innigen Beziehung ständen, die ein DU erlaubt, aber nur hier und jetzt, betonte er. In seinen Kreisen nenne man ihn Schalli, das soll auch ich zu ihm sagen. Mensch war das ein Gefühl. In Windeseile hatte ich einen steifen Schwanz, wie er noch nie an mir war. Herr Schall schien Freude daran zu haben, denn er umfasste ihn immer fester und begann mit leichten Auf- und Ab Bewegungen den Schaft meines Schwanzes zu massieren. Immer wenn er an der Eichel war durchzuckte mich ein Lustgefühl, dass nach mehr und noch mehr schrie. Die wenigen Schamhaare, die neben meinem Schwanz und meinem Sack vorhanden waren wurden mit seinen geschmeidigen Fingern berührt und ein leises „ahhh“ war zu hören. Ich war in einem Zustand, den ich noch nie erlebt hatte. Herr Schall schien das zu merken, denn nun sagte er zu mir, dass das alles nur Spielerei sei. Jetzt will er mir zeigen, was man mit solchen Prachtstücken alles machen kann und vor allem machen muss. Er befahl mir das ich auch seinen Schwanz umfasse und das ich in wichsen soll. Ich soll meinen Chef wichsen. Unvorstellbar, was war vor 10 Stunden. Ich tat es und hatte einen Schwanz zwischen den Fingern, den ich immer sanft durch meine Hand gleiten lies und dabei Schalli küsste und auch seinen Körper intensiv berührte und gefühlvoll massierte.
Plötzlich wurde die Tür aufgestoßen und drei Burschen etwa in meinem Alter betraten die Sauna. Wie gebannt betrachteten sie unser Treiben. Lasst euch nicht stören, wir sind auch gleich so weit, was das auch immer heißen sollte. Die Drei nahmen nebeneinander, ja fast übereinander, Platz. Schnell hatten sie auch schon ihre Hände und Finger gegenseitig an den Schwänzen. Sie küssten sich und massierten ihre Brustwarzen. Fummelten am Hindern des anderen und vergaßen dabei nie ihren eigenen Schwanz. Im Nu konnte ich erkennen, dass sie ganz gut bestückt waren und dass zwei auch keine Haare oder wenig um den Sack hatten. Ich war also nicht allein. Ich glaube, die drei waren so mit sich beschäftigt, dass sie von mir, von uns weiter keine Notiz nahmen. Herr Schall, nein ab sofort Schalli, schien aber Gefallen an den Jungs bekommen zu haben. Seine Blicke waren immer auf sie und auf ihr Treiben gerichtet. Es wirkte sich dahingehend aus, dass er mich immer fester in den Griff nahm und alle Körperteile von mir zu untersuchen begann. An meinen Brustwarzen machte er Halt.
Er rieb und drehte sie in beide Richtungen und es war für mich ein tolles Gefühl. Die 3 Jungs trieben es ebenfalls recht toll miteinander. Einer lag auf der Bank und ein anderer nahm seinen Riemen zwischen die Lippen. Es war für mich neu. Ob dass wohl gut tut? Mensch warum macht das mit mir keiner? Der andere der Jungs beugte sich von hinten über seinen Kollegen und drückte ihm die Arschbacken auseinander und leckte unaufhaltsam seine Arschrosette. Auch Schalli bemühte sich in fürsorglicher Weise um mich. Er schob mich auf den Rücken legte sich auf mich und drehte plötzlich seinen Körper um 180 Grad. Ich hatte seinen Steifen voll im Gesicht und er nahm meinen Schwanz sofort zwischen seine geöffneten Lippen und saugte und zog kräftig daran, so dass ich es nicht anders tun konnte als auch seinen enormen Prügel in meinen Mund zu nehmen. Gegenseitig machten wir unsere Bewegungen und unsere Zungen umspielten des anderen Eichel. Es war, als hätte ich noch nie etwas andere getan. Saugen und Lecken – welch eine tolles Gefühl. Die anderen in der Saunakabine bemerkten das natürlich auch, unsere, nein meine Geilheit und plötzlich schob sich einer der Jungs zwischen uns und ich solle doch seinen Schwanz auch so lecken. Schalli machte bereitwillig Platz und was ich erst später merkte, wurde er von den zwei anderen richtig durch massiert. Es ging natürlich alles prächtig, denn unsere schweißnassen Körper waren geschmeidig und durch die Wärme gut vorbereitet. Sie kneteten seine Eier, saugten seine Eichel und beschäftigten sich auch mit seinem Po. Als sie das Loch so richtig mit Fingerspielen geöffnet hatten, stieg der mit dem größten Schwanz auf Schalli und führte seinen unheimlichen Riemen in Schallis Arschloch. Mensch war das geil. Warum macht dass keiner mit mir? Konnte es nicht erwarten auch so rangenommen zu werden. Einer der Jungs, ich glaube sein Riemen war der Kürzeste, aber dafür war der Kerl um so schärfer, interessierte sich nun auch für mich. Er wichste meinen Schwanz und nachdem dieser ein ordentliches Maß an Größe und Stärke vorweisen konnte sagte er zu mir, ich solle ihn richtig durchficken. Jetzt begriff ich erst, warum die anderen immer von Ficken sprechen. Schwanz in den Arsch schieben, das ist Ficken. Er kniete sich auf die unterste Bank ich stellte mich hinter ihn und versuchte meinen Steifen in ihn hinein zu bringen.
Es war gar nicht so einfach. Der Junge merkte, dass ich keine Erfahrung habe und beauftragte einen Kumpel, er möge doch meinem Schwanz eine Hülle verpassen und ihn dann in seine Arschfotze stecken. Gesagt getan. Im Nu war mein Schwanz samt Kondom in seinem Arsch. Ich spürte zwei Hände an meinen Lenden, die meinen Unterleib immer wieder in rhythmische Bewegungen brachten. Der Junge, der mir geholfen hat meinen Schwanz ins Loch zu bringen stand plötzlich über mir und deutete mir an, dass ich zu den Fick Bewegungen seinen Schwanz lecken solle. Es war ein tolles Gefühl und ich merkte erst jetzt, dass mich Schalli beobachtete. Er wichste jetzt seinen Schwanz und ich sah, wie ein großer dicker Schwall seines Samens auf den Boden spritzte. Er versuchte noch einige Tropfen seines Ergusses auf die Hand zu bekommen und leckte mit großem Genuss die Reste ab. Ich war nun auch fast soweit. Hörte mit meinen Leckübungen auf und mein Untermann forderte mich auf, meine Wichse voll auf ihn zu spritzen, damit alle etwas davon hätten. Kaum gesagt war es schon passiert. Ich zog meinen Schwanz aus dem Loch, jemand riss mir das Kondom herunter und ein großer Druck löste sich aus meinem Schwanz. Meine Harnleiterröhre schien zu platzen. War in der Dusche schon ein enormer Strahl aus mir herausgetreten, so war das, was es jetzt zu ernten gab, der Wahnsinn. Ich spritze 3 bis 4 Mal auf den Rücken meines Lustobjektes und plötzlich waren alle neben mir und bestaunten meinen enormen Erguss. Mensch war dass geil. Mit den Fingern rieben sie die Sahne auf dem Rücken des Jungen auseinander. Leckten genussvoll an meinem Schwanz. Besonders an meiner Eichel hat sich Schalli zu schaffen gemacht und nahm die letzten Tropfen in sich auf. Sie kneteten meine Eier und es schien so, als wolle jeder einen Tropfen aus mir herausholen. Ich war in diesem Moment willenlos und nur meinen Gefühlen und meiner Lust hingetan. Schalli tat sich besonders hervor. Er fing an mich zu küssen und spielte mit seiner Zunge und seinen Lippen immer wieder an meinen Eiern, meinem nicht sinken wollenden Ständer und streichelte auch immer wieder meinen Po. Er verkündete, dass er noch einmal von hinten gefickt werden will. Ich wurde aufgefordert es ihm zu machen, denn die Jungs merkten, dass ich noch einiges in mir hatte und mein Schwanz von seiner bisherigen Leistung noch nicht erschöpft war. Schalli ging in eine für ihn angenehme Stellung und der mit den guten Fingern massierte seine Rosette. Sein Schwanz und die Eier wurden von den anderen richtig warm gehalten. Schalli zuckte und bewegte seinen ganzen Körper. Jetzt war er bereit, einen Schub von hinten zu bekommen. Sie forderten mich auf meinen Schwanz in seine Arschfotze zu stecken. Damit ich auch alles richtig mache wurde mein edles Teil erst einmal gut durchgeknetet und mit einem Kondom überzogen und dann gekonnt eingeführt. Schalli zuckte zusammen, als er meine Rute in seinem Arsch spürte. Für mich war es die volle Geilheit. Im Augenblick wagte ich mich nicht zu bewegen, denn ich wollte ihm nicht weh tun. Aber Schalli forderte mich konsequent auf, ihn ordentlich durchzuficken. Nach einem Moment des Zögerns folgte nun aber der Wollust schönster Teil. Ich mit meinem besten Teil im Arsch meines Chefs. Er war das erste Mal unter mir. Meine Stöße wurden immer fester und mein Ständer drang immer tiefer in ihn hinein.
Jetzt wurde mir klar, warum die Duscherei vorhin so intensiv war. Alles muss gut vorbereitet und sauber sein. Ich stieß mit heftigen Zuckungen meinen Schwanz in Schallis Arschfotze und er wurde an den anderen Teilen, so wie ich vorhin, von den Jungs so richtig bearbeitet. Auch sein Riemen war von einer Größe und Stärke, der selbst die erfahrenen Boys erstaunen ließ. Schalli konnte seine Gefühle nicht mehr im Zaum halten. Er drehte und wendete sich im Fick Rhythmus hin und her. Seine ausgestoßenen Laute und sein Grunzen waren dem einer Sau nahe. Plötzlich ein „mir kommt`s“ und der gerade an Schallis Riemen Leckende hatte eine volle Ladung des Saftes im Gesicht. Die Tropfen wurden ausgesaugt und ich wollte auch abspritzen. Doch man drückte mich fest an Schallis Rücken und Arsch und ich schoss meine Soße mit ganzer Kraft in ihn hinein. Ruckweise drückte ich auch den letzten Tropfen in seinen Arsch. Er schien es mit vollem Genuss hinzunehmen. Nachdem einige Augenblicke der Stille vergangen waren zog ich mein nicht mehr so steifes Teil aus seinem Hintern und ich vermisste das Kondom. Es war in Schallis Loch stecken geblieben. Es rann eine milchige, sahnige Soße aus dem Arschloch. Schalli beugte sich vor und einer der Jungs verrieb die Reste an seinem Arsch.
Irgendwie war eine Ruhe eingetreten. Wir waren wohl alle zufrieden. Einer der Jungs spritzte mit einem Strahl warmen Wassers Sauna, Bänke und unsere Körper frei von unserer Sahne und den intensiven Schweiß. Die Drei verschwanden aus der Sauna, so wie sie gekommen waren. Schalli und ich betrachteten noch eine Weile die Stätte des Geschehens und versprachen uns gegenseitiges Stillschweigen. Die nächsten Tage war ich nur der Azubi und Herr Schall mein Chef. Viel zu oft hatte ich diesen Abend im Kopf. Immer öfter musste ich mit meinen Gefühlen und mit meinem Schwanz kämpfen. Ich versprach nochmals in eine Sauna zu gehen, aber dann ohne Schalli. Mal sehen, was da auf mich wartet.
Anal Sex in der Gay Sauna Teil 2
Es war wieder soweit, ich musste mich wieder einmal verwöhnen lassen. Da ich wusste,
was auf mich zu kam, bereitete ich mich entsprechend vor.
Dazu gehörte eine ausgiebige Darmreinigung, für die ich mehr als eine Stunde
aufwenden musste bis nur noch klares Wasser aus meinem Darm in das WC floss. Auch
der Schwanz ging nicht vergessen. Eine Rasur befreite ihn von den nachgewachsenen
Haaren, dann ölte ich ihn leicht ein. Er merkte wohl was auf ihn zukam, denn er ward
grösser als üblich, er freute sich wohl mit mir auf die kommenden Dinge. Eine
Überraschung gab es trotzdem!
Über die Hoden streifte ich einen Metallring, er ist so eng, dass ich die größere
der beiden knapp durchstoßen kann. Den Penis muss ich anschließend durch die Lücke
zwischen den beiden Eiern an der Vorhaut durch den Ring ziehen. Der Ring sitzt dann
satt über meinem besten Stück, kann nur bei schlaffem Glied mit viel Mühe wieder
entfernt werden. Gibt mir aber ein gutes Gefühl, ich spüre, dass ich ein Mann bin.
Weiter massierte ich den Schwanz ein wenig, zog die Vorhaut zurück bis sie hinter
der Eichel festsaß. So ist mein Schwanz empfindlich und leicht erregbar. Eine gute
Voraussetzung für den kommenden Saunabesuch.
Am späteren Nachmittag traf ich dann so vorbereitet in der nahen Stadt ein und begab
mich sofort in die Sauna. Der Chef (Karl) begrüßte mich fast stürmisch, sagte, es
treffe sich wunderbar, heute Nacht kämen nämlich seine speziellen Freunde zusammen
um ein „Frischfleisch“ Erlebnis zu feiern. Er habe bereits versucht, mich anzurufen.
Ob ich bis in die frühen Morgenstunden bleiben können und mit machen wolle? Da ich
mehr wissen wollte, führte er mich in einen Raum, den ich bisher noch nicht gesehen
hatte. Neben anderen Sachen wie eine Sprossenwand sah ich auch eine Schaukel mit
Ledersitz, der an 4 Seilen hing, darüber hingen 4 Lederschlaufen. Trotz Nachfragen
bekam ich keine weitere Auskunft mit dem Hinweis, ich würde es ja dann heute Abend
selber ausprobieren können, ich solle ab 22.00h bereit sein, er rufe mich dann. Er
meinte dann noch, ich solle mich bis dann zurück halten und keinesfalls vorher
abspritzen. Mein Vergnügen wäre dann später umso intensiver.
So ging ich unter die Dusche, seifte mich gründlich ein, mein Schwanz war schon
wieder erregt und stand halb aufgerichtet da. Unter der Dusche nebenan spülte ein
Mann, etwa 45 Jahre alt, den Schweiß ab. Sein Schwanz war ganz klein und schlapp.
Ständig schaute er auf mein Stück und meinte dann plötzlich, ich könne stolz sein,
so einen starken Schwanz zu haben, ob er ihn einmal berühren dürfe. So kam er mit in
die Dampfsauna und setzte sich neben mich. Sofort griff er mir zwischen die Beine
und streichelte den nun hart gewordenen Schwanz. Auch ich griff zu, sein Stück war
immer noch ganz klein und schlaff. Mit Massage versuchte ich ihn zu stimulieren, was
aber keine Wirkung zeigte. Leise erzählte er mir, dass er Probleme habe, auch seine
Frau sei mit ihm nicht zufrieden, ob ich nicht mit ihm nach Hause kommen können, wir
könnten ja dann einen „3-er“ machen, seine Frau wäre dann wieder für ein paar Tage
zufrieden. Da ich diesen Abend bereits anderes vor hatte, gab er mir seine Tel. Nr.,
mit der bitte, ihn in den nächsten Tagen unbedingt mal anzurufen. Er beschäftigte
sich immer noch mit meinem Schwanz der nun ganz hart war, streichelte öfters über
die Eichel, die schon ganz nass geworden war. Bald musste ich aufpassen, dass ich
nicht abspritzte, so verließ ich fluchtartig den heißen, dampfgeschwängerten Raum,
duschte mich kalt ab. So konnte ich mich wieder ein wenig beruhigen.
Ich hatte noch etwa ein Stunde Zeit, so schloss ich mich in einer Kabine ein, legte
mich auf den Bauch und versuchte mich zu entspannen. Ich war aber nervös, konnte
kaum ruhig liegen und sah den kommenden Dingen mit Spannung und unsicheren Gefühlen
entgegen. Sollte ich mich noch schnell davon machen? Ich beschloss, mich in der Bar
umzusehen, vielleicht war einer dieser „speziellen Freunde“ schon da. Karl sah mir
wohl, dass ich unsicher war und am liebsten verschwunden wäre. Er reichte mir einen
Drink. Ich beruhigte mich rasch, fühlte mich leicht und voller Kraft. Mein Schwanz
machte sich unverhofft bemerkbar. Ich war froh, ihn unter dem umgebundenen Badetuch
unter Kontrolle zu haben.
Karl führte mich nun in den geheimnisvollen Raum, der nur mit ein paar Kerzen
beleuchtet war. Ich sah niemanden, musste mich auf die Lederschaukel setzen, die
Füsse und Hände band Karl in den herabhängenden Lederschlaufen fest. So lag ich halb
in dieser Lederschaukel, die beiden Beine weit gespreizt und nach oben an den
Knöcheln festgebunden, ebenso die beiden Hände über dem Kopf fixiert. Ich
protestierte, wollte mich losreißen und dieser Raum so schnell als möglich
verlassen.
Karl beruhigte mich mit dem Hinweis, dass mir nichts passieren würde, er sei immer
in der Nähe, ich könne ihm vertrauen. Er sagte auch, dass ich für mein dabei sein
entschädigt würde und sicher zufrieden sein werde. Mit einem Trinkhalm gab er mir
nochmals zu trinken, führte eine Flasche mit Flüssigkeit an mein Arschloch und
spritzte davon hinein. Ich wurde langsam „pläm“, nahm kaum noch etwas von der
Umgebung wahr, hörte nur noch ein leises Raunen.
Nach einer Weile trat ein Schatten an mich heran, streichelte über meinen Körper,
zuerst über den Mund, küsste mich und drang mit einer nassen Zunge in den Mund ein.
Zugleich fuhr eine Hand über meinen Schwanz, zog die Vorhaut straff zurück, fuhr
weiter über die Hoden bis zum Anus, drang mit einem oder zwei Finger sofort tief
hinein und wühlte darin herum. Mit pressen versuchte ich mich von den Fingern zu
befreien, ging natürlich nicht. eine Stimme sagte, er ist O.K., wir können anfangen.
Mein Schwanz war zu diesem Zeitpunkt hart und stark. Ich hatte ein gutes Gefühl.
Mehrere Hände streichelten nun plötzlich meinen Körper. Die Brustwarzen und der
Schwanz waren die bevorzugte Stelle, womit sie sich intensiv beschäftigten.
Zur gleichen Zeit spürte ich aber auch, wie ein Schwanz in mich eindrang. Dank der
vorherigen Schmierung durch Karl glitt er ohne Probleme tief in mich hinein. Ich
spürte seine Wärme, seine Größe war für mich angenehm, er tat mir nicht weh.
Längere Zeit fickte er mich, stieß immer tief hinein bis zum Anschlag. Ich spürte
wie seine Hoden an meinen Arsch prallten. Es mussten ziemlich große sein, denn so
stark hatte ich noch nie die Hoden von einem Ficker gespürt. Oder war es meine
Stellung in dieser Lederschaukel, wo ich mehr lag als saß, die beiden Beine
gespreizt, hochgebunden und offen?
Ich war erregt wie niemals zuvor. Mein Schwanz musste prall und steinhart sein,
leider konnte ich ihn nicht selber berühren. Dies machte aber ein anderer, er
streichelte ihn schon längere Zeit ganz zart, vor allem die Eichel schien es ihm
angetan zu haben. Mit dem Daumen fuhr er immer wieder über sie, auf und ab. Durch
pressen versuchte ich, Lusttropfen zur Schmierung zu produzieren. Aber je mehr ich
presste, umso schneller näherte ich mich dem Höhepunkt.
Ich konnte mich nicht mehr länger zurückhalten. Einen Schwanz im Arsch, den Schwanz
in einer fremden Hand, mit lautem Stöhnen spritzte ich mehrere Male ab. Die
Muskel-Kontraktionen übertrugen sich auch auf den Anus, dessen Muskeln den Schwanz
in mir zusätzlich massierten, sodass dieser ebenfalls in mehreren Schüben
abspritzte. Ich spürte, wie der heiße Samen in mich hinein schoss, als Reaktion
versuchte ich, den Schwanz aus mir heraus zu pressen, vergeblich!
Erschöpft schloss ich schwer atmend die Augen und versuchte mich zu entspannen.
Karl, der mich scheinbar beobachtet hatte, brachte mir zu trinken. Er setzte mir
eine Flasche an den Mund und ich trank fast die ganze Flasche leer. Er flüsterte mir
dabei zu, dass ich es sehr gut gemacht hätte, er sei stolz auf mich. So nebenbei
erwähnte er noch, dass noch sechs weitere Schwänze meinen Arsch besuchen würden, ich
würde allerdings nicht mehr viel mit-bekommen da er mir eben ein „Beruhigungsmittel“
verabreicht habe.
Gleichwohl spürte ich den nächsten Schwanz in mich eindringen, eine Weile verhielt
er sich tief in mir ganz ruhig, seine Wärme fühlte ich aber noch ganz deutlich. Ich
entspannte mich langsam und fing an, die Situation zu genießen. Mein Körper begann
zu reagieren. Das Becken begann sich im Rhythmus der Schwanzstöße zu bewegen,
verstärkte so die Intensität des Schwanzes in mir. Es tat mir wohl, besonders auch,
weil der Schwanz langsam bewegt wurde. Dem Empfinden nach, war dieser einiges
grösser als der vorhergehende. Der Anus wurde mehr gedehnt als vorher, aber doch
nicht so, dass es schmerzhaft gewesen wäre. Aber ich spürte deutlich seine
Bewegungen, ein angenehmes Gefühl breitete sich in meinem ganzen Körper aus.
Mein Schwanz, der nach dem Erguss erstmals in sich zusammenfiel, erwachte auch
wieder. Scheinbar war noch der gleiche Mann neben mir tätig. Nach meinem Erguss
wischte er mit weichem Papier den Schwanz und meinen nassen Bauch trocken, fuhr aber
vorher noch mit seiner Hand voll Sperma über meinen Mund und schmierte mir damit die
Lippen ein. Mit einem Finger drang er ein und ließ mich diesen sauber zu lecken.
Unmittelbar fasste ein hinter mir stehender Mann meinen Kopf und drehte ihn auf die
Seite. In dieser Stellung hielt er ihn festgeklemmt zwischen seinen Händen.
Der Mann versuchte nun, mit dem Schwanz in meinen Mund einzudringen.
Zuerst
versuchte ich dies zu verhindern –hatte bis jetzt noch nie einen Schwanz im Mund-
konnte dies aber auf längere Zeit nicht durchsetzten. Ich war ziemlich am Ende
meiner Kräfte. So ließ ich es geschehen. Er führte ihn ganz langsam ein. Die Eichel
war nass und schlüpfrig. Ich umschloss sie mit den Lippen. Ich fühlte, wie der
Schwanz immer härter und dicker wurde. Bald hatte ich fast den ganzen Schwanz im
Mund, ich musste fast würgen. Sofort reagierte er und zog den Schwanz zurück, stieß
aber sofort wieder zu und zog wieder zurück. Dies wiederholte er nun unaufhaltsam.
Er fickte meinen Mund!
Sein Stöhnen verriet, dass er bald abspritzen würde. An Händen und Füssen gefesselt
konnte ich mich nicht Groß wehren, versuchte aber den Kopf weg zu drehen, um den
Schwanz aus meinem Mund zu entfernen, wie in einem Schraubstock hielten ihn aber
zwei Hände fest. Ich war macht- und hilflos den Freunden von Karl ausgeliefert. In
mehreren Schüben spürte ich das Sperma in meinen Mund schießen. Es war heiß und
leicht salzig. Es kam in solcher Menge, dass ich fast automatisch zu Schlucken
anfing. Auch hielt er den Schwanz tief drin still, ein weiterer Mann massierte den
in meinem Mund steckenden Schwanz noch zusätzlich und drückte so den letzten
Tropfen aus ihm heraus.
Der Schwanz in meinem Arsch wurde nun auch schneller bewegt und schoss fast
gleichzeitig seinen Samen in mich hinein. Ich spürte es deutlich, war aber hilflos
den beiden spritzenden Schwänzen ausgeliefert.
Endlich war der Kopf wieder frei, wenigsten diesen konnte ich diesen nun wieder frei
bewegen. Mit einem Glas Wein konnte ich den Mund spülen und auch den größten Durst
löschen. Ich war aber fix und fertig.
Karl sah das wohl, ließ mich losbinden und zu einem im Raum stehender Couch mit
hoher Lehne führen. Über diese musste ich mich nach vorne lehnen. Wieder wurde ich
festgebunden, die Beine weit gespreizt. Den Kopf konnte ich mit der Stirne auf
einem Kissen abstützen, sah so aber nicht, was hinter mir vorging.
Ich sollte es aber bald spüren. Ich wurde geschlagen, auf den nackten Arsch. Zuerst
wohl mit offener Hand, dann mit mehreren verschiedenen Gegenständen, die ich nicht
erkennen konnte. Dazwischen spürte ich immer wieder, wie ein Schwanz in mich
eindrang. Es waren harte, große Dinger, die mich abwechslungsweise über längere
Zeit fickten. Wenn ich wieder einer in mir hatte, begann ich nun, mich zu bewegen.
Dies gefiel, ich wurde intensiver behandelt, überall spürte ich Hände auf meiner
Haut, auch mein Schwanz wurde wieder umfasst, die Vorhaut fast schmerzhaft zurück
gezogen und so festgehalten. Einer setzte sich zwischen meine Beine und begann an
meiner Eichel zu lutschen, begann dabei auch, meine Eier zu massieren. Drückte den
Sack so stark, dass ich vor Schmerz aufschrie.
Was mich aber noch mehr erregte, waren die Schläge auf den Arsch. Mein Schwanz
reagierte auf diese. Er wurde noch steifer und härter, als er schon durch das
lutschen geworden war. Es war ein gutes Gefühl. Ich wurde regelrecht verwöhnt, es
begann mir zu gefallen! Auch wurde ich immer öfters und härter geschlagen, was mich
nur noch geiler machte. Ich konnte wieder voll abspritzen, was mir ein wenig meine
Geilheit nahm.
Scheinbar hatten nun auch alle anwesenden Männer ihre Befriedigung gefunden, sie
verließen nach und nach den Raum. Nur einer blieb zurück, band mich los und zog
mich zu einer am Boden liegenden Matratze. Dort musste ich mich auf den Rücken
legen, er stemmte meine Beine hoch, legte sich auf mich und drang sofort in mich
ein. Auch mit seiner Zunge blieb er nicht untätig. Er fuhr damit über mein ganzes
Gesicht zu meinem Mund, wo er ohne zu zögern tief eindrang. Sein Becken presste er
fest an mich. Da es mir gefiel, legte ich meine Arme um seinen Körper und hielt ihn
so umschlungen. Er konnte sich nur noch wenig bewegen, sein Schwanz saß tief in mir
fest, umschlungen von den Anus Schließmuskeln, die ich zusammen presste. So genossen
wir beide über mehrere Minuten diesen Akt, hielten uns
umschlungen. Dann begann ich, mich leicht zu bewegen. Hob und senkte meinen Arsch
nur wenige Zentimeter, aber in einen immer schnelleren Rhythmus. Er ließ von
meinem Mund ab, begann zu stöhnen. Ich spürte wie sein Schwanz tief in mir zu
Zucken begann. Sein heißes Sperma schoss ungehindert in mich hinein. Er entlud
sich in mehreren Wellen, fest an mich gepresst.
Ich genoss diesen Akt sehr, wollte eigentlich, dass er nie aufhören würde, so wohl
fühlte ich mich. Es war ein würdiger und schöner Abschluss dieses für mich
erstmaligen Erlebnisses. Er aber löste sich von mir, bedankte sich noch und verließ
den Raum. Ich blieb liegen, drehte mich auf den Bauch und schlief ein.
Karl weckte mich, ich musste wohl über eine Stunde geschlafen habe, denn alle waren
weg. Ich begab mich unter die heiße Dusche, spülte auch den Darm gründlich aus.
Schmierte anschließend Körpermilch auf meinen Body, wobei darauf achtete, den
ganzen Schwanz und besonders auch die Eichel und den Anuseingang gut und reichlich
einzuschmieren, beziehungsweise zu massieren. So hatte ich bald wieder einen
leichten „Ständer“. Ich fühlte mich wohl.
Karl verabschiedete mich mit dem Hinweis, dass alle sehr zufrieden mit mir waren
und als Dank bekam ich ein paar Geldscheine. Er meinte noch, mich bald wieder zu
sehen, auch im Namen seiner Kollegen. Diese wünschten ein baldiges Treffen. Ich war
einverstanden, freute mich eigentlich schon darauf, es war eine schöne Nacht, die
sich bald wiederholen durfte.
Mein erstes Mal mit Ramon
Es war genau acht Uhr abends, als Ramon vom einkaufen zurück war.
Ramon ist sehr beliebt, hat viele Freunde, und sonst noch alles,
was man gerne hätte. Ich? Ich bin eine unwichtige Person,
die lieber im Hintergrund steht. Ich bin Eric. Ich bin mit meinen 19 cm ganz zufrieden, und mein Körper ist ziemlich Athletisch. Ich hatte bisher noch keine Erfahrung mit Männern, aber würde es gerne mal ausprobieren. Ramon ist mein bester Kumpel.
Wir sind schon zusammen in die Schule gegangen (1.-9. Klasse). Von dort Weiß ich auch, dass er ziemlich gut bestückt ist, denn er hatte damals schon einen Riesenschwanz (ca. 18 cm).
Also musste er jetzt ungefähr 22 cm sein. Und irgendwie sind wir dann auf die Idee gekommen, eine WG zu gründen.
Die anderen Mitbewohner sind Carl, Anna, und Judy.
”Hast du Hunger?”, fragte mich Ramon nachdem er ausgepackt hatte.
”Ja, sehr.”, antwortete ich:’ ‘Ich frage Anna,
ob sie auch was möchte. Judy geht mit ihrem Freund aus.”
”Judy hat schon wieder einen neuen?”, fragte er.
”Nein, sie will es nochmal mit Derrick probieren.”, antwortete ich.
”Okay. Und wo ist Carl?”
”Ich weiß nicht, aber ich denke er macht wieder einmal Überstunden.”
Um hinzuzufügen: Ramon ist Carls Halbbruder.
Ramon ist zwei Jahre älter als Carl, also dreiundzwanzig Jahre alt.
In Gedanken versunken ging ich zu Anna’s Zimmer. Ich klopfte zweimal und
trat ein. Sie saß am Computer. Ich ging zu ihr,
und fragte sie, ob sie mit uns zu Abend essen möchte. ”Ich würde gerne,
aber ich muss noch für Prüfungen lernen.”, sagte sie.
”Ok”, sagte ich, und war schon halb
draußen.
Durch den Türspalt konnte ich erkennen, wie sie ihre feuchte Muschi zu einem Porno rieb. Ich spürte, wie sich in meiner Hose etwas regte. Ich ging also in die Küche zurück, und Ramon und ich aßen zusammen Spaghetti mit Tomatensauce. Er sieht recht gut aus, denn er geht oft ins Fitnessstudio. Inzwischen hatte ich ihm davon erzählt, und da er recht offenzügig mit seiner Sexualität umgeht, rieb er sich sanft seinen Schwanz durch die Jeans. Man konnte die Umrisse seines Halbsteifens deutlich erkennen. Das musste ja ein Riesenteil sein! Wir schauten wieder durch den Türspalt, aber jetzt lernte sie wirklich. Wir waren ein bisschen enttäuscht, wurden jedoch abgelenkt, als Judy und Derrick lauthals lachend in die Wohnung kamen. Da eigentlich heute unser Bowling-Abend gewesen wäre, dachten sie offenbar, es wäre niemand zu Hause. Plötzlich wurde es still, und man konnte hören, wie sie sich küssten. Dann das Geräusch von auf dem Boden landenden Stoff. Und plötzlich fing Judy an zu stöhnen. Sie ist nicht so schlank und schön wie Anna, aber immer noch ein geiles Mädchen. Sie war, glaube ich ungefähr 21. Wir schlichen zur Tür des Wohnzimmers. Anna bemerkte nichts, weil sie Kopfhörer anhatte. Und da waren sie. Judy hatte ihre Beine weit gespreizt, sodass man guten Ausblick auf ihre rasierte Vagina hatte. Derrick kniete sich herunter, und streckte seine Zunge aus. Er berührte sanft ihren Kitzler. Sie stöhnte laut auf. Er fühlte sich durch das angespornt, und fing an, sie mit der Zunge zu ficken. Nach ca. zwei Minuten spürte ich plötzlich einen Druck an meiner Hose. Ich schaute hinunter, und sah die Hand von Ramon. Ich war zwar überrascht, genoss aber die Massage von ihm an meinem steifen Schwanz. Ich griff zu ihm, und ich hatte mich nicht getäuscht. Er hatte einen richtig fetten, großen, steifen Schwanz. Ich hörte ihn leise Keuchen, und ich wurde auch immer geiler. Judy war inzwischen kurz vor ihrem Höhepunkt.
Ich knetete ihn immer schneller und fester, angespornt durch meine eigene Geilheit. Plötzlich stieß er meine Hand weg, und nahm sie in seine. Er führte mich in sein Zimmer. Er schloss ab, und schubste mich auf sein Bett. ”Was jetzt passieren wird, bleibt unter uns, ok?” ”Klar!”, sagte ich mit vor Geilheit zitternder Stimme. Endlich konnte ich einen Schwanz vernaschen. Und was für einen! Dann kniete er vor mich hin, und machte meine Hose auf. Auf der Unterhose konnte man deutlich den Abdruck meines Schwanzes sehen. Er führte seinen Mund zu ihm, und küsste ihn ein paarmal. Ein lautes Stöhnen entfuhr meinem Mund. Er wurde mutiger, und fuhr mit der Zunge sanft an meinem Riemen entlang. Das war so geil! Mit der Hand massierte er meine Eier. Dann zog er die Unterhose herunter. Er beäugte meinem steifen Pimmel kurz, und nahm ihn dann gleich in den Mund. Er versuchte, ihn ganz zu schlucken, schaffte es aber nicht. Er verharrte ein paar Sekunden so, und fuhr dann langsam rauf und runter. Zum Teil entließ er ihn kurz, um meine Eier zu lecken, und meinem Schaft entlang zu lecken. Dann zog er mich etwas nach vorne, und ich spreizte meine Beine noch mehr, damit er an das herankommen sollte, was ich erhoffte. Ich war im siebten Himmel. Dann spürte ich seinen Zeigefinger an meinem Arschloch. Ich genoss es, mir selbst Einläufe zu verpassen, und deswegen war mein Darm sauber. Er drückte leicht gegen meinen Muskel, kam aber nicht durch. Er sah mich kurz an, zuckte mit den Schultern, und dann war er auch schon mit seiner feuchten Zunge an meinem Loch. Er leckte es richtig nass, und drang teilweise ein bisschen mit seiner Zunge ein. Dann nahm er einen Finger dazu, und fickte mich langsam mit ihm. Dann zwei, dann drei Finger. Am Anfang tat es ein bisschen weh, aber dann war es einfach nur noch pure Geilheit. Und dann war es um mich geschehen. Das Sperma klatschte in großen Mengen auf meine Brust. Die letzten paar Spritzer fing er mit seinem Mund auf. Er leckte meinen Schwanz noch sauber, und behielt ihn dann im Mund, bis er wieder in Normalgröße war. Ich hatte schon lange keinen so geilen Orgasmus mehr gehabt. Er fragte:” Soll ich?” ”Ja, versuch es mal, aber sei bitte vorsichtig, das ist mein erstes Mal.” Wir schauten beide auf sein bestes Stück. Es war ein bisschen erschlafft. Ohne zu überlegen nahm ich seinen Schwanz in die Hand und wichste daran. Dann nahm ich auch noch meinen Mund zur Hilfe. Nach ca. zwei Minuten stöhnte er leise:” Das ist genug! Ich will nicht in deinen Mund spritzen..Wie willst du es?” ”Ich denke Doggy-Style, oder?” ”Jaja”, sagte er mit zitternder Stimme. Ich legte mich in Position. Ich spürte, wie er vorsichtig seine dicke Eichel ansetzte. Er erhöhte langsam seinen Druck, und sie drang ohne Probleme in mich ein. Er verharrte in dieser Position für ein paar Sekunden, und drang dann langsam weiter in mich ein, bis fast sein ganzer Schwanz in mir drin war. Es war ein geiles Gefühl, so ausgefüllt zu sein. Ich hatte keine Schmerzen, da er mit seiner Zunge und seinen Fingern volle Arbeit geleistet hatte. Dann fing er an, mich in langsamen Stößen zu ficken. Zuerst ganz sanft, aber als er merkte, dass ich es auch genieße, stieß er fester und schneller zu. Er beugte, ohne mit stoßen aufzuhören, seinen Rücken nach vorne und umarmte mich mit dem einen Arm. Mit der freien Hand umfasste er meinen inzwischen wieder steifen Schwanz und wichste ihn langsam. Er fickte mich noch eine Weile, und plötzlich stöhnte er:” Ich kann es nicht mehr halten!” Er wollte seinen Schwanz herausziehen, aber ich spannte meinen Muskel fest an. Er verstand das Zeichen, und blieb in mir drinnen. ”Ohh..Jaah..pass auf, ich komme!” Und ich spürte, wie das sein Schwanz zuckte, und das Sperma in vielen Spritzern an meinen Darm klatschte. Bei diesem Gefühl war es auch um mich geschehen, und ich spritzte in seine Hand.
Als ich leergepumpt war, zog er sie weg, und leckte das Sperma, dass an seiner Hand geblieben war, weg. Als sein Schwanz einigermaßen schlaff geworden war, zog er ihn aus mir heraus, und wir ließen uns auf sein Bett fallen. Wir hörten noch die vielen ”Rumms!” die von der Wohnzimmerwand kamen und das Gestöhne. Aber das war nichts Vergleich zum erlebten! Wir befummelten uns gegenseitig noch ein bisschen, und schliefen dann ein.
Zwei Freunde kommen sich näher
Hans und ich kennen uns schon seit der Volksschule her und haben auch bis zu unserem Studium sehr viel gemeinsam unternommen. Die Geschichte passierte, als wir achtzehn Jahre alt waren.
Ach ja: eine kurze Personenbeschreibung: Ich, Gerry, 180 cm groß bei knapp 60 kg und Hans 170 cm groß bei 70 kg.
Damals drehte sich alles um Mädchen und jeder von uns hatte bis zu diesem Tag auch schon jeweils eine Freundin gehabt. Zu dem Zeitpunkt als das passierte, waren wir gerade Singles.
Wir saßen bei mir zu Hause (meine Eltern waren verreist) und wussten nicht was wir mit dem Tag anfangen sollten. Mein Bruder hatte eine kleine Pornosammlung an Filmen in seinem Zimmer und da uns langweilig war, holten wir uns einen dieser Filme, schoben ihn in den Videorekorder und setzten sich auf die Wohnzimmercouch.
Wir bekamen natürlich jeder einen Steifen bei den Szenen, die im Film abliefen. Als plötzlich eine Gruppensexszene, in der jeder mit jeden bumste (also auch Männer miteinander), waren wir völlig verdutzt und schauten uns einmal in die Augen. Plötzlich sprudelte es Hans nur so heraus: Mann, Gerry, schaut das geil aus. Und wie der Mann es genießt, einen Schwanz im Hintern zu haben. Und jetzt hält ihm ein zweiter seinen noch zum Blasen hin. Mich machte die Szene ebenfalls sehr geil, und ich konnte nur mit heiserer Stimme antworten: ja, wirklich echt geil. Und setzte den nächsten Schritt. Ich zog meine Hosen und setzte mich mit nacktem Unterkörper wieder neben ihn. Hans schaute mich momentan verdutzt an aber machte es mir nach. So saßen wir beide halbnackt da und konnten den Schwanz des anderen sehen. Hans Penis war steif ca. 17 cm lag und einem Durchmesser von knapp 4 cm, meiner war etwa gleich lang aber dünner.
Als der Typ im Film von seinen beiden Lover angespritzt wurde, nahm sich Hans seinen ganzen Mut zusammen, drehte seinen Kopf zu mir herüber und drückte mir einen Kuss auf meinen Mund. Ich war im ersten Moment erstaunt, habe aber dann seinen Kuss erwidert und bin mit meiner Zunge zart über seine Lippen gefahren. Das war wiederum ein Zeichen für ihn, er öffnete seine Lippen und unsere Zungen berührten sich. Wir küssten uns leidenschaftlich und sehr lange. Er schaute mir danach in den Augen und flüsterte mir zu: Gerry, ich liebe dich. Als Antwort von mir, bekam er wieder einen sehr langen Kuss, wobei meine Hände schoben langsam sein T-Shirt in die Höhe. Wir trennten unsere Münder voneinander und ich zog ihm langsam sein Shirt komplett aus. Auch er streifte mir meines ab. So lagen wir beide nackt nebeneinander.
Ich setzte den nächsten Schritt in unsere erste Erfahrung mit demselben Geschlecht. Ich küsste seinen Hals, seine Brustwarzen, seinen Bauchnabel und am Schluss seinen Penis. Fing an seiner Schwanzspitze, um dann seinen Schaft zu erkunden, runter zu seinen Hoden, zurück zur Eichel, wo mein Mund länger verweilte. Hans stöhnte verhalten. Ich öffnete meinen Mund, ließ meine Zunge um seine Eichel herum kreisen, um ihn dann in meiner Mundhöhle eindringen zu lassen. Ja, mein geiler Engel, stöhnte Hans auf. Ich saugte an seinem Penis, streichelte dabei seine Hoden. Er machte leichte Fickbewegungen, was mich nur stärker an seinem Schwanz saugen ließ, was mir nach kurzer Zeit seine Ladung Sperma in meinem Mund einbrachte. Damit ja nichts verloren ging, hielt er meinen Kopf fest. Sein Sperma schmeckte herrlich süßlich. Hans war wie weggetreten.
Komm her zur mir, meine Geliebte, flüsterte er, ich musste kurz auflachen, denn das hörte sich irgendwie komisch an, kroch aber zu ihm rauf, und kuschelte mich an ihn. Sein Mund suchte wieder den meinen, und seine Hände begannen meinen Körper zu streicheln. Auch meine waren nicht untätig und ich massierte leicht seinen Rücken. Sein Mund wanderte zu meinen Hals, er wanderte weiter zu meinen Brustwarzen, saugte daran, seine Hand hielt zärtlich meinen Penis fest, sein Mund kam zu meinem Bauchnabel, denn er zärtlich leckte.
Dann schob sich sein Mund über meinen Schwanz, begann an ihm zu saugen. Seine Hände streichelte meine Po backen, massierten sie. Er ging einen Schritt weiter als ich es bei ihm getan hatte. Er küsste meine Hoden, drückte meine Po backen auseinander, küsste sie einmal links, einmal rechts, und drückte dann seinen Mund an mein jungfräuliches Löchlein und begann es zu lecken. Seine Zunge fuhr zuerst den Rand des Schließmuskels ab, danach konzentrierte er sich auf die Mitte. Leckte zart darüber und schob seine Zunge in mich. Er leckte mir meine Boymöse aus. Ich war am explodieren. Mein Orgasmus kündigte sich an. Plötzlich setzte er vorsichtig einen Finger an mein Loch an und versuchte ihn reinzustecken, während sich sein Mund wieder über meinen Penis stülpte. Er saugte an meinen Schwanz, während er langsam mein Arschloch mit dem Finger zu ficken begann.
Natürlich dauerte es keine Sekunden mehr, und ich kam in seinem Mund. Er schluckte brav alles runter, fickte mich noch ein paar Mal mit seinem Finger, zog ihn heraus, was sehr unangenehm war im ersten Moment, kroch zu mir hoch und presste seinen Körper an den meinen und sein Mund schloss den meinen.
Wir lagen eng umschlungen einige Zeit, als ich ihn ansah und fragte, hast du Durst? Er nickte, und ich flüsterte ihm zu: Lass mich aufstehen, ich hole uns was. Ungern, meinte er dazu, legte sich aber von runter, ich stand auf, ging in die Küche und öffnete den Kühlschrank. Da die Getränke in der untersten Lade standen, beugte ich mich runter um eine Flasche herauszunehmen. Hans war mir gefolgt, und wie da so gebückt dastand, drückte er seinen Unterkörper an den meinen. Ich spürte seinen Penis gegen meine Po backen drückten. Du hast einen so geilen Po, mein Schatz, hörte ich ihn sagen. Und du einen verdammt geilen Schwanz, war meine Antwort. Ich richtete mich wieder auf, ohne dass sich Hans von mir entfernte, gab ihn die Flasche in die Hand, öffnete sie, und ließ ihn den ersten Schluck daraus nehmen. Was natürlich passierte, dass sich mein Becken fester an seinen Schwanz presste. Was natürlich dazu führte, dass er sich wieder versteifte. Er gab mir die Flasche zurück, ich nahm auch einen Schluck daraus, Hans drückte sich ganz eng an mich und küsste mich in den Nacken. Seine Hand wanderte zu meinen Penis und begann ihn zu massieren. Der Erfolg war, dass ich auch wieder einen Steifen bekam.
Lass mich bitte die Flasche zurückstellen, flüsterte ich ihm zu, denn ich genoss sein Spiel in meinem Nacken und seinen Harten an meinem Po. Gerry, ich will mit Dir schlafen, ich will deinen Po an meinen Schwanz spüren. Darf ich, darf ich dich ficken, bitte Gerry. Ich befreite mich aus seiner Umklammerung, drehte mich um und küsste ihn. Auch ich wollte mit ihm schlafen, von ihm gefickt werden. Er erwiderte meinen Kuss, seine Hände wanderten an meine Po backen und er presste mich an sich.
Komm, lass uns ins Schlafzimmer meine Eltern gehen, da haben wir mehr Platz und es auch bequemer. Nahm ihn bei der Hand, besser gesagt an seinem Penis, seine wanderte zwischen meine Po backen, und so marschierten wir ins elterliche Schlafzimmer.
Denn im Nachtkästchen meines Vaters lag eine Tube Gleitcreme, und das wusste ich, weil ich einmal als Spanner beobachtet hatte, wie er dieses herausnahm, um den Hintern meiner Mutter einzucremen. Also nahm ich es heraus, gab es Hans und sagte zu ihm, nimm hier von etwas und creme mein Löchlein damit ein, dann geht es besser. Hans sah mich erstaunt an, und fragte, was ist, hat dich dein Vater schon einmal…? Nein, ich bin noch Jungfrau, aber ich habe es schon einmal gesehen, wie es verwendet wird. Als Antwort bekam ich einen verdammt geilen Kuss, denn er wollte der erste sein bei mir. Ich kniete mich vor ihm hin, und statt das er mich eincremte, küsste er meinen Hintern und leckte mir wieder mein Loch. Ich stöhnte auf, denn seine Zunge war echt geil, wie sie mich fickte. Dann fühlte ich wie er Gleitcreme auf meine Boymöse tat, es verteilte, es einzumassieren begann, Soll ich etwas auf meinen Schwanz auch tun, fragte Hans mich. Ja, auch etwas auf deinen Ficker, antwortete ich. Ich bin soweit, hörte ich ihn. Ich spreizte meine Backen und er setzte seine Schwanzspitze an mein jungfräuliches Loch an. Er versuchte mit einem Ruck in mich einzudringen, dass mein Po nicht zuließ. Langsam, Hans, langsam flüsterte ich ihm zu. Er verlangsamte sein Tempo, setzte seine Eichel nochmals an und mit sanftem Druck verschwand diese in meinem Enddarm. Ja, mein geiler Typ, ganz langsam reindrücken und wenn du komplett drinnen bist, warte etwas, bis ich mich daran gewöhnt, stöhnte ich ihm entgegen. Als er komplett in mich eingedrungen war, verharrte er, wie ich ihm es sagte.
Als ich mich daran gewöhnt hatte, ihn in mir zu spüren, bat ich ihn mich zu ficken, schön langsam und sanft. Er tat es, und es war verdammt geil. Sein Schwanz fuhr langsam bei mir ein und aus und seine Hand spielte sanft mit meinem Penis, was bewirkte, dass ich meinen Po seinem Schwanz entgegenwarf. Los fick mich endlich, ich bin deine geile Freundin und will von dir endlich geil gefickt werden. Ja, du bist meine geile Schlampe und ich werde dir deinen Arsch jeden Tag vögeln, kam es von Hans zurück. Seine Fickbewegungen wurden schneller und stärker. Mein Arsch schob sich ihm entgegen, ich genoss das geile Gefühl seinen Schwanz in mir zu haben. Gerry, mir kommt es gleich, ich hoffe, du geiles Mädel nimmst die Pille. War eine komische Situation, als er das zu mir sagte, schob mir seinen Schwanz tief in den Arsch und spritzte ab. Aus mir schoss es ebenfalls heraus, alles in die Hand von meinem geilen Freund und Ficker, die er später genüsslich abschleckte. Aber in diesem Moment brachen wir zusammen, sein Körper lag auf meinem und ich spürte, wie sein Penis aus meinem Hintern herausrutschte.
Hans legte sich neben mich, schleckte seine Hand ab, und ich kuschelte mich an ihn. Ich liebe dich, flüsterte ich ihm diesmal zu. Ich Dich auch, hörte ihn sagen. Und so blieben wir eine ganze Weile nebeneinander liegen. Wir küssten uns, streichelten unsere Körper und genossen die gegenseitige Wärme des anderen. Hans streichelte meine Po backen, ich seinen Penis. Ich muss deinen Schwanz küssen, der mir so viel Geilheit eingebracht hatte, was ich auch tat. Er streichelte meine Po backen, fuhr mit den Fingern durch meine Poritze und meinte, du hast so einen geilen Arsch, denn könnt’ ich dauernd vögeln, und als Beweis steckte er mir einen Finger ins Loch. Das bewirkte nur, dass ich seinen Schwanz zu blasen begann, mit dem Erfolg, dass er sich wieder aufrichtete.
Schatz, ich möchte auf dir reiten, wenn es dir recht es, sagte ich zu ihm. Ja bitte, denn dann kann ich in dein geiles Gesicht sehen, wie du es genießt. Er legte sich hin, ich bugsierte mich über ihn, ließ seinen Schwanz in meiner Boymöse verschwinden, als eine Stimme aus dem Hintergrund vernahm: Sieh an, mein Bruder steht aufs Arschficken und vor allem aufs gefickt werden. Aber das ist eine andere Geschichte.
Lack und Leder Erfahrung
Schon länger war ich total fasziniert von Kleidung aus glänzenden Stoffen wie Satin, besonders aber von Lack. In einem Fetischshop im Internet hatte ich meinen wunderbar schwarz glänzenden Lack Catsuit bestellt, der meinen ganzen Körper bedeckte. Sogar Füße und Hände waren bedeckt. Wie eine zweite Haut spannte sich der glatte Lack um meinen Körper. Ein kleiner Reißverschluss im Schritt gab mir die Möglichkeit schnell an meinen Po und meinen Schwanz zu fassen.
In diesem heißen Outfit saß ich oft an meinem Rechner, eingeloggt in einem Gay – Chatroom und ließ mich über meine kleine Webcam von anderen Männern beim Wixen beobachten. Um mich dabei unkenntlich zu machen trug ich immer eine Gesichtsmaske aus Lack, die nur Augen und Mund freiließ. Es gab eine Menge Männer, die auf junge devote Boys in Lack standen, oftmals waren sie schon älter, manchmal sogar verheiratet und führten ein Doppelleben. Mit der Zeit hatte ich ein paar sehr intime Kontakte aufgebaut.
Es machte mich jedes Mal wahnsinnig heiß, wenn ich wusste, das sich mehrere Kerle gerade auf meine Webcam eingeloggt hatten, sie mir im Chat schrieben, was sie sehen wollten, wie gerne sie mich real verwöhnen würden. Ich genoss die Vorstellung, sie würden mich alle gleichzeitig nehmen, einer in meinen Mund, ein anderer in meinem Po, wieder ein anderer der mich dabei massierte. Ich wurde angefüllt von ihrem heißen Sperma, das mir immer wieder in den Mund schoss und das ich dann schluckte. Kaum hatte sich ein Typ in meinen Mund ergossen, machte er einem anderen Kerl Platz, während ich gleichzeitig spürte, wie ein harter Schwanz immer wieder von hinten in mich eindrang. Ein anderer Mann, der über mein Lackoutfit abspritzte, ein anderer über meinem Gesicht …
Durch Zufall lernte ich eines Tages im Chat einen älteren Mann kennen, der ganz in meiner Nähe wohnte. Michael war Ende 50 und sehr dominant, hatte schon viel Erfahrung und suchte einen jungen, noch unerfahrenen Boy, der sich ihm als Schüler hingab. Er hatte schon einen anderen Jungen unter seinen dominanten Händen, wollte jetzt aber wieder etwas Neues. Ich passte genau in sein Profil, zumal er auch total auf Lack stand. „Ich kann dich ficken“, schrieb er mir im Chat, „und du einen schönen Schwanz, der mir das gibt, was ich bei einer Frau nicht bekomme.“ Ich fragte ihn, was er bei einer Frau nicht bekommt. „Dein Sperma!“, war seine knappe Antwort, die mich kommen ließ …
Wir machten es uns ein paar Mal am Telefon, während er mir per Cam zusah. Er ließ es sich bei den Telefonaten von seinem Boy mit dem Mund machen und der Gedanke, dass es vielleicht bald mein Mund sein würde, den er mit seinem salzigen Sperma anfüllte, erregte mich wahnsinnig. Er sagte mir, dass ich bei ihm lernen würde, wie man es einem Mann professionell mit dem Mund macht, wie mit meinem Mund, meinen Händen und meinem Po einem Mann die größte Lust verschaffen konnte. Er befahl mir, nur noch dann zu wixen, wenn er per Cam, oder per Telefon dabei war. Ich gehorchte ihm, auch wenn es mir schwer fiel. Manchmal musste ich mehrere Tage warten. Wenn er es mir dann am Telefon machte, ich seine Stimme hörte und sein Stöhnen, wenn es ihm der andere Boy mit dem Mund besorgte, hätte ich schreien können vor Erregung. Mir kam es dann schnell und heftig und mein Sperma schoss im hohen Bogen heraus, bespritzte mein Lack-Catsuit. Ein paar Mal telefonierte ich auch mit seinem Boy, während er diesen von hinten fickte. Der Boy stöhnte laut ins Telefon. Er flüsterte keuchend, wie toll es sich gerade anfühlen würde, diesen harten Schwanz in sich zu haben. Ich fieberte dem Tag entgegen, an dem Michael mich auf die gleiche Weise ficken würde.
Endlich war es dann eines Tages soweit, das erste reale Treffen stand bevor. Wir trafen uns an einem neutralen Ort in der Innenstadt, in einem Cafe. Ich hatte eine Tasche dabei, in der mein Lack Outfit verstaut war. Er war gut gebaut, sehr sportlich mit Muskeln und einem kurzen Haarschnitt.
Er sah streng aus. Ich hatte schon im Cafe einen Ständer und sagte ihm das auch. Das war der Startschuss, um in seine Wohnung zu fahren. Schon im Auto befummelte er mich, legte seine Hand immer wieder in meinen Schritt, wenn wir an einer Ampel warten mussten. Ich trug nur ein Shirt und eine Lackhose. Er fühlte meinen harten Schwanz und grinste zufrieden.
In seinem Haus am Stadtrand hatte er sich einen Lust-Raum mit einem großen Bett und einer großen Ledercoach eingerichtet. Der Raum war gemütlich ausgeleuchtet, die Fenster waren aber mit dicken Gardinen verhängt, um neugierige Blicke von außen fernzuhalten. Stefan, sein Boy, saß auf der Couch. Er schien etwas jünger zu sein als ich, vielleicht Anfang 20 und er hatte ein sehr weiches Gesicht. Eher genau das Gegenteil zu seinen Herren. Er trug auch einen schwarzen Catsuit aus Lack, der sich wie eine zweite Haut um seinen schlanken Körper legte und dazu Stiefel mit hohen Absätzen. Der Catsuit hatte an den Ärmeln Handschuhe, so dass nur noch sein Gesicht frei von Latex war. Ich sah seinen runden Po, der durch das Latex besonders betont wurde.
Michael befahl mir mich umzuziehen. Ich ging mit meiner Tasche ins Bad und entkleidete mich. Ich zitterte vor Aufregung. Was würde gleich alles mit mir passieren?
In meinem Outfit ging ich zurück in den Raum. Michael war hocherfreut mich so zu sehen. Er meinte, ich sähe total geil aus und auch Stefan konnte seine Blicke nicht von mir lassen. Ich lächelte glücklich. Die beiden saßen auf dem Sofa. Michael war jetzt nackt. Fasziniert betrachtete ich seinen sportlichen Körper mit den Muskeln. Stefan kniete neben ihm und griff nach seinem Schwanz und begann ihn zu wixen. Michael befahl mir, mich dazu zu setzen. „Sieh genau zu wie er es mir macht. Stefan ist jetzt seit fast einem Jahr mein gehorsamer Schüler und mittlerweile ist er echt professionell, wenn es darum geht, einem anderen Mann Lust zu verschaffen. Ein perfekter Liebessklave, sozusagen.“
Während er so redete, wixte ihn Stefan weiter und sein Schwanz wurde hart. Fasziniert beobachtete ich die beiden, sah genau zu, wie Stefan seine Hand bewegte, in welchem Rhythmus er Michaels Schwanz massierte. Sein enges Leder-Catsuit glänzte im Licht der großen Lampe, die neben der Couch stand.
„Wenn wir mit dir fertig sind, wirst du auch so ein perfekter Liebessklave sein, der einem Mann jeden Wunsch erfüllt und dabei Lust empfindet.“ Ich zitterte bei seinen Worten vor Erregung. Hart drückte mein Schwanz gegen meine Schenkel. Stefan hatte jetzt damit begonnen, Michaels Schwanz in den Mund zu nehmen. „Schau genau zu, wie er es macht !“, keuchte Michael und streichelte Stefans Kopf. „Er bringt mittlerweile jeden Mann zum Abspritzen mit seinem Mund. Man muss langsam, aber unnachgiebig daran saugen, dabei mit der Zunge über die Eichel streicheln.“
Michael rieb mit seiner Hand über meinem steinharten Schwanz der unter dem Lack deutlich hervorschaute. Dann öffnete er endlich den Reißverschluss etwas und nahm ihn in die Hand und ich stöhnte auf. Er drückte ihn zärtlich und grinste zufrieden. Er befahl Stefan mich zu wixen und zu blasen, damit ich spürte, wie er es am liebsten hatte. „Aber wehe du kommst!“, sagte Michael drohend zu mir.
Stefan griff nach meinem Schwanz und lehnte mich etwas auf der Couch zurück, spreizte meine Beine. Stefan kniete über Michaels Schoß und wixte mich. Er lächelte geheimnisvoll. Er freute sich offenbar, dass nun er nicht mehr bloß ein Schüler war, sondern sein Wissen an mich weitergeben konnte. Ich dachte ich platze vor Lust, so sehr brachte mich seine Hand an meinem Schwanz in Wallung. Nie hätte ich gedacht, dass es ein so tolles Gefühl sein könnte, von einem anderen Mann gewixt zu werden. Ich mochte den Rhythmus mit dem mich Stefan massierte, langsam und fordernd, schließlich immer etwas schneller werdend. Michael sah aufmerksam zu und wixte seinen harten Schwanz dabei weiter.
Dann nahm Stefan mein hartes Glied in den Mund. Er saugte in langsamen Bewegungen an meinem Schwanz und ich stöhnte und keuchte. Ich hatte das Gefühl bald zum Orgasmus kommen zu müssen. Stefan schien dies zu bemerken und ließ von mir wieder ab. „Jetzt du !“, befahl Michael und Stefan rutschte zur Seite, so dass ich mich über Michaels Schoss beugen konnte. Dann nahm ich sein hartes Glied in den Mund und begann es zu liebkosen in der gleichen Art und Weise wie Stefan es mir eben an meinem eigenen Schwanz vorgemacht hatte. Ich genoss das Gefühl, diesen harten Schwanz in meinem Mund zu haben. Ich ließ ihn zwischen meinen Lippen hin und her gleiten und Michael stöhnte. Das spornte mich an, ich wollte es ihm gut mit dem Mund machen, ihn vollauf befriedigen, ihm ganz und gar zu Willen sein. Ich fuhr mit der Zunge über seine ganze Länge, nahm ihn dann wieder tief in meinen Mund und begann mit langsamen, unwiderstehlichen Pumpbewegungen, während meine Zunge die tief in meiner Kehle verharrende Eichel umspielte und massierte. Ohne den bebenden Schwanz zu fest zusammenzupressen, unterstützte ich das Saugen meines Mundes mit dem Druck meiner Finger, mit regelmäßigen Handbewegungen, um Michael von seinem Samen zu befreien und es zu vollständig wie nur möglich zu entleeren.
Michael stöhnte immer lauter, er knutschte mit Stefan. Dieser streichelte seine Brustwarzen. Sein Körper spannte sich immer mehr und mehr an. „Schluck alles!“, befahl er keuchend und dann kam es ihm. Sein Schwanz zuckte in meinem Mund und ich spürte sein warmes Sperma sich in meinem Mund verteilen. Ich schluckte die heiße, würzige Substanz, die ich tief aus seinem Inneren hervorgeholt hatte. Ich war wie berauscht vor Geilheit, stöhnte selber. Immer wieder schluckte ich, sein heißer Saft lief meine Kehle runter. Michael hielt meinen Kopf fest, bis es vorbei war. Dann erst entließ er meinen Mund. Stefan lächelte und strich mit dem Finger über meine spermafeuchten Lippen. „Sehr gut für den Anfang.“, lobte mich Michael, „Und jetzt Stefan!“
Dieser griff sich in den Schritt, öffnete seinen Leder-Catsuit mit einem kleinen Reißverschluss. Sein harter, rasierter Schwanz sprang mir entgegen und ich nahm ihn dankend in den Mund, machte da weiter, wo ich eben bei Michael aufgehört hatte. Dieser hatte derweil mein Catsuit am Po geöffnet und streichelte mich, schob seine Finger zwischen meine Po backen und befingerte meinen Anus. Fordernd strich er über meinen hinteren Eingang, drückte mit dem Finger immer wieder dagegen.
Auch Stefans Schwanz war ein Genuss für mich. Er brauchte nicht lange bis es ihm kam. Er keuchte auf und erneut schoss mir eine heiße Ladung Sperma in den Mund, die ich in langen Zügen schluckte. Den letzten Strahl ließ ich mir ins Gesicht spritzen und genoss es, wie das Sperma an meinen Wangen runterlief. Stefan hob meinen Kopf und leckte sein eigenes Sperma von meinem Gesicht ab, dann küssten wir uns lange und seine Zunge drang immer wieder in meinen Mund ein. Mein Schwanz war mittlerweile so hart wie Stein. Ich schmeckte das Sperma in meinem Mund, genoss den Geschmack. Meine Hände rieben über Stefans Brust, über das geile, glatte Latex.
„Sehr gut, damit wäre die erste Lektion für dich beendet. Gehen wir nun weiter im Lehrstoff.“ meinte Michael grinsend. Er forderte mich auf, zum Bett zu gehen und mich hinzuknien. Ich tat es ohne Widerworte. Er kniete sich hinter mich und streifte mein Kleid zur Seite, befummelte wieder meinen Po. Stefan kam dazu, setzte sich neben mich und reichte Michael eine Tube mit Gleitcreme. Ich zittere vor Aufregung bei dem Gedanken, was gleich geschehen würde. Michael drückte sich eine große Portion von der Gleitcreme in die Hand und schob seine Finger zwischen meine Pobacken. Ich spürte die Creme kühl und feucht an meinem Poloch. Dann drang Michael mit einem Finger tief in meinen Anus ein und ich stöhnte auf. Er bewegte den Finger hin und her, machte mein Loch feucht und glitschig. Dann nahm er einen zweiten Finger dazu und dehnte mich etwas. Er drehte die Finger, bog sie nach oben, stieß dann wieder rhythmisch zu. Ich atmete tief ein und aus. Stefan flüsterte mir ins Ohr: „Es wird dir gefallen. Er wird es dir wunderbar machen.“
Dann musste er Michael zu Willen sein und ihm seinen Schwanz mit der Gleitcreme einreiben. Stefan tat wie ihm befohlen. Ich drehte den Kopf und sah Michaels harten, glänzenden Schwanz und der Gedanke, dass er mich damit gleich ficken würde, ließ mich völlig hemmungslos werden. „Fick mich, bitte!“, flüsterte ich heiser vor Lust. Seine zwei Finger waren noch in mir und gaben mir einen kleinen Vorgeschmack auf das, was nun gleich folgen würde.
Michael kniete sich zwischen meine Beine und drückte seinen harten Schwanz zwischen meine leicht gespreizten Po backen. Ich hielt die Luft an. „Entspann dich!“, meinte Michael. Ich spürte seine Eichelspitze an meinem Poloch, das sich immer mehr weitete, je weiter er eindrang. Dann hörte die Realität auf, als Michael mit einem Ruck seinen harten Schwanz nach vorne stieß und tief in mich eindrang. Ich stöhnte laut auf und auch Michael stöhnte. Langsam bewegte er sich, sein Schwanz glitt durch die Gleitcreme ohne Mühe in mir hin und her. Ich spürte die Dehnung, die Reibung.
Stefan legte sich in der 69er Position unter mich, so dass mein Schwanz genau über seinem Gesicht hing. Ich hatte dafür seinen Schwanz genau vor meinem Gesicht, der schon wieder hart und steif aus seinem Catsuit hervorschaute. Ich spürte, wie er meinen Schwanz mit dem Mund umschloss und an ihm zu saugen begann. Auch ich ließ mich nicht extra bitten, sondern beugte den Kopf und nahm seinen Schwanz wieder in den Mund. So waren wir drei ineinander verkeilt, jeder im Körper des anderen, jeder verschaffte jedem gleichzeitig Lust. Ich spürte, wie sehr Michael wusste, wie man einen anderen Mann am besten ficken musste. Er wechselte oft den Rhythmus, mal langsam und verspielt, dann wieder hart und fordernd. Sein Becken klatschte gegen meinen Po und bei jedem Stoß stöhnte ich auf, durch Stefans Schwanz in meinem Mund geknebelt.
Geknebelt, wo ich doch vor Lust und Freude laut schreien wollte!
Dann keuchte Michael laut auf, stieß sein Glied noch einmal tief in mich und zuckend entlud sich sein Orgasmus in mir. Ich spürte wie sein harter Schwanz tief in meinem Po zuckte. Jetzt konnte ich auch nicht mehr länger meinen Höhepunkt zurückhalten und kam heftig in Stefans Mund. Dieser hielt mein Glied mit der einen Hand fest, umschloss es weiter mit seinem Mund und ließ sich mein Sperma schmecken.
Michael zog sich aus mir zurück und ließ sich neben mir aufs Bett fallen. Ich war noch so berauscht von meinem eigenen Orgasmus, das ich gar nicht richtig mitbekam, wie Stefan sich von mir löste und sich hinter mich kniete. Erst als ich seine Eichel an meinem Poloch spürte, wurde mir bewusst, dass dies noch nicht das Ende gewesen war. Noch immer die Nachwehen meines Höhepunktes genießend drang Stefan in mich ein. Er fickte mich schnell und hart, wollte auch kommen. Ich gab ihm sehr gerne meinen Po zur Befriedigung seiner Lust hin. Sie hätten mich noch öfter ficken können, in meinen Mund und in meinen Po. Was musste das für ein Gefühl für Stefan sein, in meinen warmen, von Michaels Sperma überfluteten Po einzudringen. Er brauchte nicht lange und es kam ihm. Wieder spürte ich tief in mir einen zuckenden Schwanz, erneut wurde ich von heißem Sperma angefüllt. Stefan stöhnte, seine Hände hatten sich in mein Becken gekrallt. Er ließ seinen Schwanz in mir, bis sein Orgasmus vorbei war. Dann zog er sich aus mir zurück und wir lagen zu dritt völlig befriedigt auf dem großen Bett.
Gay Sex im Fitness Center
An einem Sommerabend war ich wieder einmal im Fitness Center, in das ich jedoch nur gehe, um die dortige Saunaanlage zu nutzen. Meine Mitgliedschaft hatte ich damals bei einem wesentlich billigeren Fitness Center, das keine Sauna hatte. Ich genoss es aber immer in die Sauna in dem anderen Fitness Center zu gehen, weil ich die Leute nicht kannte.
An dem Abend blieb ich bis zum Schluss gegen 24 Uhr in der Sauna, bis nur noch ich allein dort war. Ich saß noch in der Sauna, als die gut aussehende „Bademeisterin“ durch die Sauna ging, um nachzusehen, wie viele Leute noch unten waren und die Sauna abzuschalten. Sie hatte knappe weiße Hotpants und ein weites tief ausgeschnittenes und bauchfreies Oberteil an, das ihre durchtrainierten Baumuskeln zeigte. Bei dem Anblick ihres athletischen Körpers mit den sich im Ausschnitt abzeichnenden großen festen Busen merkte ich wie sich mein Schwanz regte.
Als sie sich zum ausschalten des Saunaofens umdrehte und ich durch die weiße Hotpants die Umrisse ihres dunklen G-Strings sehen konnte wurde ich richtig geil und mein Schwanz immer größer ohne dass ich etwas dagegen machen konnte. Sie drehte sich wieder zu mir um wobei ihr Blick kurz auf meinem halb steif gewordenen Schwanz hängen blieb und sagte, dass die Sauna jetzt schließt und in 30 min das Center geschlossen wird. Dabei hielt sie lächelnd die Tür auf, was wie eine Aufforderung aussah, dass ich jetzt sofort aufstehen und gehen sollte. Also stand ich auf. Erst jetzt merkte ich, dass mein Schwanz, wenn auch nicht aufrecht, doch zumindest nach vorne von meinem Körper weg stand. Schnell schnappte ich mir mein Handtuch und hielt es vor meinen Schwanz, während ich mich vor der Bademeisterin durch die Türe zwängte, aus den Augenwinkeln sah ich, dass sie mich höhnisch angrinste.
Normalerweise wäre ich jetzt sofort in die Duschen gleich neben der Sauna gegangen, was ich aber wegen meines steifen Schwanzes nicht machen wollte, solange die Bademeisterin hinter mir stand. Also ging ich in die Herrenumkleide, die etwa den Charme einer Bahnhofshalle hatte. Auch in der Herrenumkleide war ich mittlerweile der einzige. Die Duschen waren in einem einzigen großen Raum, in dem etwa 10 Duschen ohne Trennwände am Stück aufgereiht waren, der nur durch einen breiten Türbogen von der Umkleide abgetrennt war. Ich war noch von der Sauna so aufgeheizt, dass ich noch kurz in der Umkleide umherging und meine Sache für nachher herrichtete. Dann ging ich in die Dusche. Das Ereignis von vorher hatte mich so geil gemacht, dass ich gleich nachdem ich mein Handtuch entfernt hatte und wieder mit blanken Füßen in die Dusche ging einen Steifen bekam. Da ansonsten niemand mehr da war, war es mir egal und ich genoss die heiße Dusche ganz allein in der Mitte des großen Raumes. Das warme Wasser, das über meinen Schwanz lief tat das seinige dazu, so dass ich einen richtigen Prachtständer bekam. Ich stand mit dem Rücken zum Eingang und ließ das heiße Wasser über meinen Körper laufen.
Auf einmal merkte ich, dass sich neben mir etwas bewegte. Erschrocken drehte ich mich um und sah, dass ein Mann in die Duschen gekommen war und soeben auf eine der Duschen in der Ecke des Raumes zusteuerte. Er war etwa 1,90 groß, hatte kurze dunkle Haare und war sehr muskulös und hatte offensichtlich bis jetzt Muskeltraining gemacht. Er war komplett rasiert und sein riesiger Schwanz baumelte zwischen seinen Beinen. Er sah mich an und grinste, während er sich eine Dusche suchte. Er musste gesehen haben, dass ich einen Steifen hatte. Schnell drehte ich mich zur Seite, mit dem Rücken zu ihm und fing an mir hastig den Schaum vom Körper zu spülen. Als mein Schwanz kurz danach nicht mehr so steif war und wieder leicht hing drehte ich mich wieder um. Dabei bemerkte ich, dass er mich genau beobachtete während er sich einseifte. Ich wurde dabei richtig wieder richtig geil, versuchte aber mich auf meinen Schwanz zu konzentrieren, damit er nicht sofort wieder steif würde. Als ich ihm aus den Augenwinkeln dabei zusah, wie er genüsslich und ausgiebig mit beiden Händen seinen Schwanz einseifte, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Mein Schwanz wuchs so schnell dass ich nichts mehr machen konnte. Er bemerkte dass ich wieder einen Ständer hatte und hörte nicht mehr auf, seinen Schwanz ganz langsam einzuseifen. Ich wusste, dass er meinen Steifen genau sehen konnte, und es ihm offensichtlich gefiel mich zu beobachten. Ich nahm meinen Mut zusammen und drehte mich frontal zu ihm hin um. Ich griff nach dem Duschgel und begann meinen steifen Schwanz einzuseifen, und wichste meinen Schwanz. Das machte ihn offensichtlich geil. Sein bislang schon im schlaffen Zustand riesiger Schwanz wurde langsam größer und richtete sich auf.
Die Situation machte mich so geil, dass ich am liebsten sofort abgespritzt hätte. Ich nahm noch mal all meinen Mut zusammen und ging hinüber zu ihm. Als ich vor ihm stand hörte er auf seinen Schwanz zu wichsen. Ich kniete mich vor ihn nieder und nahm seinen Schwanz in die Hand. Der weiche warme Schwanz in meiner Hand fühlte sich geil an. Ich begann seinen Schwanz mit meiner Hand zu wichsen. Wie ich vor ihm kniete, den Schwanz in Höhe meines Gesichtes musste ich ihn einfach in den Mund nehmen. Ich nahm seinen ganzen Schwanz, der immer noch nicht steif war, bis zu seinen Eiern hin in den Mund und begann an ihm zu saugen und zu lutschen. Mit einem Schlag wurde sein Schwanz in meinem Mund groß und steif, dass ich würgen musste. Ich zog den Schwanz aus meinem Mund um mir sein riesiges Ding anzusehen. Sein Schwanz war mindestens 22 cm lang und prall geädert. Seine Eichel war prall und hart und glänzte leicht. Ich fing an mit meiner Zunge über den Schwanz zu lecken und umklammerte dann seine Eichel mit meinem Mund und leckte sie mit meiner Zunge. Ich merkte, dass sein Schwanz immer härter wurde und er anfing zu stöhnen. Ich steckte mir den Schwanz wieder so tief in den Mund wie ich konnte und wieder würgen musste. Ich zog den Schwanz wieder aus meinem Mund, sah zu ihm rauf und hauchte: „Fick meinen Mund!“ Darauf packte er mich fest in den Haaren und hielt so meinen Kopf mit leicht überstreckter Kehle fest. Er begann seinen Schwanz ganz langsam und tief in meinen Mund zu stecken, bis ich würgte, ließ jedoch nicht ab, sondern steckte ihn noch tiefer in meinen Mund. Er sagte: „Das gefällt Dir!“ Und wie es mir gefiel! Er stieß jetzt immer schneller und heftiger seinen dicken Schwanz in meinen Mund und fickte ihn richtig geil durch. Mein Speichel lief mir aus dem Mund und über meine Brust, was mich noch geiler machte.
Als er seinen Schwanz wieder aus meinem Mund zog flüsterte ich ihm zu: „Fick meinen Arsch!“ Er ließ mich los und ich stand auf. Wir gingen aus der Dusche zurück in die Umkleide, wo ich in meiner Saunatasche Kondome hatte. Er setzte sich auf die Bank neben meinen Spind und zog sich das Kondom über. Ich kniete mich vor ihn zwischen seine Beine und blies seinen Schwanz nochmals. Als das Kondom durch meinen Speichel schön feucht war stand ich auf, drehte ihm den Rücken zu spreizte meine Beine so dass seine zwischen meinen waren. Mit einer Hand hielt ich mich an den Spindwand hinter ihm fest, mit der anderen hielt ich seinen Schwanz. Mit seinen Händen hielt er meinen Arsch fest und leckte ihn kurz. Ich setzte mich langsam und schob dabei seinen dicken Schwanz langsam in mein feuchtes geiles Arschloch. Ich dachte es zerreißt mich vor Geilheit als ich zuerst seine dicke Eichel in mir spürte. Dieser Schwanz war größer als jeder Dildo, den ich mir zuvor in meinen Arsch gesteckt hatte. Ich dachte mein Arschloch zerreißt, als ich seinen Schwanz langsam cm für cm tiefer in meinen Arsch steckte. Ich setzte mich langsam auf seinen Schoß, bis endlich sein ganzer Schwanz tief in mir war. Nun fing ich an ihn langsam immer schneller zu ficken. Mit jedem Mal, als ich meinen Arsch auf seinen Schoss fallen ließ hatte ich das Gefühl von seinem Schwanz aufgespießt zu werden und jedes Mal wurde ich geiler. Meine Beine fingen an zu zittern und ich stöhnte laut, als sein Schwanz bis zum Anschlag in mein Loch stieß.
Als ich kurz auf seinem Schoß sitzen blieb, weil mir die Beine versagten, packte er mich mit seinen Armen um meinen Bauch und stand auf und hob mich hoch. Sein Schwanz war immer noch tief in meinem Arsch und stieß dabei noch kräftiger zu. Vor dem Frisiertisch ließ er mich wieder auf den Boden. Er drückte meinen Oberkörper fest auf den Tisch spreizte mit seinen Füßen meine Beine. Ich stand nun mit weit gespreizten Beinen und abgeknickten Oberkörper auf dem Tisch vor ihm. Er hielt mich mit seinen Händen um meine Hüften fest. So begann er seinen Schwanz wieder tief in meinen Arsch zu schieben und wieder ganz herauszuziehen um in gleich wieder in meinem Arsch zu versenken. Ich war so geil, dass ich mich kaum bewegen konnte. Er fickte mich jetzt so richtig geil durch. Er wurde immer schneller und heftiger dass ich nur noch keuchte. Er packte meine Arme und hielt sie am Rücken überkreuzt mit einer Hand fest, dass ich mich nicht wehren konnte. Als er meine Arme packte und ich dabei kurz hochgerissen wurde drehte ich meinen Kopf in die andere Richtung.
Als ich die Augen aufmachte sah ich, dass schräg hinter uns neben der Spindwand jemand stand. Ich konzentrierte mich darauf zu sehen, wer da stand und sah dass es die Bademeisterin von vorher war. Sie stand wie angewurzelt direkt an der Ecke der Spindwand und starrte uns an. Ich war viel zu geil, um daran denken zu können jetzt einfach aufzuhören. Ich wusste nicht, ob er es bemerkt hatte, dass sie dastand, konnte mir es aber nicht vorstellen. Die Situation machte mich noch geiler als ich es sowieso schon war. Ich sah sie an, wie sie dastand und uns beobachtete. Bei jedem Stoß stöhnte ich und verdrehte die Augen, die gleich danach wieder sie fixierten. Sie merkte dass ich sie ansah und unsere Blicke trafen sich. Sie stand nach wie vor wie angewurzelt da. Ich merkte wie er immer fester und schneller stieß und forderte ihn stöhnend auf, so dass auch sie es hören konnte: „Spritz mich voll!“ Das war zu viel für ihn. Er stieß noch zwei- oder dreimal zu, und zog dann seinen Schwanz aus meinem Arsch. Ich drehte mich schnell um und kniete mich vor ihn, ohne den Blick mit der Bademeisterin zu verlieren. Er streifte das Kondom ab und wichste seinen Schwanz. Ich nahm seinen Schwanz tief in meinen Mund und leckte ihn, während ich sie ansah. Mit meiner freien Hand wichste ich meinen steifen Schwanz, der schon richtig feucht war. Auf einmal zog er ruckartig seinen Schwanz aus meinem Mund, nahm in die Hand wichste ihn noch ein oder zweimal und spritzte ab. Sein Sperma schoss aus seinem Schwanz und mir direkt ins Gesicht. Er wichste weiter und spritzte weitere drei oder vier Ladungen auf mich. Als eine seiner Ladungen warmes Sperma auf meine Brust klatschte, spritzte auch ich ab. Meine Ladungen klatschten auf meine Brust und meinem Bauch und vermischten sich dort mit seinem Sperma, das von meinem Gesicht aus langsam über meinen Körper herunter lief. Die ganze Zeit hatte ich zu der Bademeisterin gesehen, die starr im Raum stand. Zufrieden rutschte ich auf den Boden und lehnte mich mit dem Rücken an den Frisiertisch.
Ich war über und über voll mit Sperma. Ich lächelte sie an und fragte sie: „Hat es Dir gefallen!“ Jetzt erschrak er, als er merkte, dass ich mit der Bademeisterin redete und wusste nicht was er tun sollte. Sie sagte nur ganz neutral ohne jede Rührung: „Ihr müsst jetzt gehen!“ und drehte sich um. Auf dem halben Weg zur Tür blieb sie stehen und drehte sich um und blickte uns beide an. Ohne etwas zu sagen ging sie.