Schwul in der Bundeswehr

Einer meiner Freunde hat sich damals bei der Bundeswehr für 12 Jahre verpflichten lassen. Bisher fand ich ihn immer recht unscheinbar, weil er nicht der heißeste Kerl war. Er war zwar schon immer recht schlank und drahtig und hatte einen ganz netten Körper, aber nicht so, dass ich geil auf ihn war. Aber mit der Zeit habe ich ihn nun noch sehr selten gesehen. Und nach ein paar Jahren beim Bund hat er an Muskelmasse zugelegt.

Dann haben wir uns jetzt auf einer Party in unserer Heimat wieder getroffen. Dadurch das Hochsommer war, war es einer sehr heißer Abend. Als ich ihn dann wieder sah, war ich schon recht beeindruckt. Er hatte sich stark verändert und zwar eindeutig zum positiven hin. Der Junge hatte sich zu einem richtigen Kerl entwickelt. Als er so in seiner eng anliegenden Jeans und seinem knappen Shirt vor mir stand, wurde mir schnell recht heiß in der Hose. Sein drahtiger Körper war jetzt mit Muskeln überzogen. Zuerst fiel mir die kräftige Brust auf, die sich durch das Shirt abzeichnete. Und mit der Zeit entdeckte ich dann, dass er auch muskulöse Oberarme bekommen hatte. Und auf seine vielen Ardern an der Armen stand ich schon immer.
Und je später der Abend wurde, und je betrunkener die Gäste, umso voller wurde es auch und wir standen recht nah beieinander. Als ich dann an ihm riechen konnte, eine Mischung aus Männlichkeit und Parfüm, und auf seinen breiten Nacken gucken konnte, hätte ich ihn am liebsten an Ort und Stelle ausgezogen, geküsst und die wildesten Dinge mit ihm getan.
Aber ich wusste ja, dass er ein Hetero-Soldat war und bestimmt kein Interesse an Kerlen hatte. Und er wusste glaub ich auch nicht, dass ich auch auf Kerle stehe. Aber irgendwie haben wir uns echt nett unterhalten und dann kam bei mir schon das Gefühl auf das es ein wenig knistert. Er hatte auch kein Problem damit, in Körperkontakt mit mir zu kommen. Bei einem zwischenzeitlichen Gedrängel war mein Oberschenkel mal zwischen seinen Beinen, was ich genoss und nicht mehr von weg wollte. Da fiel man dann auch wieder ein, dass er damals im Sportunterricht immer von uns anderen Jungs beneidet wurde, da sich in seiner Shorts bei umziehen immer ein sehr dicker Schwanz abzeichnete. Die Vorstellung daran hat mir für längere Zeit einen steifen in der Hose gemacht. Und mit der Zeit haben wir dann auch ein wenig rumgealbert und über seine Tätigkeiten beim Bund gesprochen. Irgendwann habe ich dann gesagt, dass er ja echt eine geile trainierte Brust hat und ich auch gern so einen stählernen Körper hätte. Daraufhin meinte er, dass ich aber recht trainiert aussehen würde und er gern mal ein wenig Drilltraining mit mir machen könnte. Dann habe ich gefragt: „Trägst du dann auch dein Militär-Outfit?“ Seine Antwort war eine Gegenfrage: „Fändest du das geil?“ Daraufhin musste ich erst mal schlucken und wusste nicht wie er das meinte. Aber ja, es würde mich richtig geil machen. Dann hat er mir zugezwinkert und der Abend hat so seinen Lauf genommen und wir hatten verabredet, dass wir am nächsten Tag mal zusammen joggen gehen, da wir das beide gerne machen.
Am nächsten Tag hat er mich dann mit dem Auto abgeholt, um zu einer schönen Joggingstrecke zu fahren. Zu meinen Erstaunen tauchte er sogar in Tarnklamotten auf und sagte darauf: „Aber weil du heute dabei bist, lasse ich meinen 20kg Rucksack heute mal im Auto und jogge ohne!“ Dann entgegnete ich: „Dann habe ich ja überhaupt keine Chance hinterherzukommen“. „Ja, das werden wir sehen“
Als wir im Wald angekommen waren ging es dann auch los. Und er war wirklich viel fitter als ich und legte ein hohes Tempo vor. Erst habe ich versucht mitzuhalten, aber dann nach einer viertel Stunde habe ich ihn vorlaufen lassen, weil ich vollkommen aus der Puste war und mein Tempo laufen wollte. Das klappte dann auch viel besser und nach ein paar Minuten kam ich an eine Lichtung, wo er auf der Bank saß, sein T-Shirt ausgezogen hatte und sich sonnte.
„Ach du kommst auch noch!“, sagte er in seiner überheblichen Weise.

Ich brachte nur ein kurzes Ja raus und setzte mich dann neben ihn, wo ich auch die Schweißperlen auf seinen geilen trainierten Oberkörper sah. „Und du aalst deinen Luxuskörper hier in der Sonne“, sagte ich zu ihm. „hab ich mir ja auch verdient.“ Als wir eine Weile dort saßen, schaute ich irgendwann auf seine Schritt und bemerkte die Beule in seiner Hose. Wir machten beide die Augen zu und genossen die Sonne. Irgendwann merkte ich wie er sich in den Schritt griff und ein wenig rieb. Kurze Zeit später lag dann plötzlich seine Hand auf meinem Oberschenkel. Ich spürte wie sie runter wanderte und er dann seine Hand und meine Shorts schob. Recht schnell bekam ich eine Latte und er versuchte an sie heranzukommen. Dann öffnete ich meine Augen und sah, dass er sie noch geschlossen hatte. Sein geiler Körper machte mich so scharf, dass ich einfach mal dran lecken musste. Also leckte ich ihm die Schweißperlen von den Nippeln und der trainierten Brust. Er stöhnte dabei und ich deutet es als Aufforderung zum Weitermachen. Während er langsam meinen Schwanz erreicht, der fast die Hose sprengte und ihn mir dann wichste und die Eier massierte, leckte ich ihm weiter den Schweiß von Oberkörper und tastete mich immer weiter Richtung Schambereich. Ich schob seine Shorts runter und drückte mein Gesicht in seine Schamhaare und genoss den männlichen Schweißgeruch. Dann wollte ich aber auch sein dickes Rohr sehen. Und als ich die Hose weiter runter schob, sprang das Teil auch schon hoch. Und ich würde schätzen 23cm geballte Männlichkeit. Das Teil war so groß, dass ich nicht mehr als die prall glänzende Eichel in den Mund nehmen konnte. Ich leckte gierig seinen Vorsaft und die unzähligen Adern ab. Doch dann hörten wir ein knacken im Wald und fühlten uns beobachtet. „Komm lass uns ein wenig tiefer in den Wald gehen“, sagte er und versuchte seinen harten Schwanz wieder in die Hose zu packen.
Als wir ein paar Meter weiter im Wald waren drückte er mich mit dem Rücken an einen Baum und küsste mich wild und innig. Dabei schob er seine Hand in meine Hose und rubbelte mir den Schwanz wieder hart. Dann hob er meinen Arm und drückte sein Gesicht unter meine verschwitzte Achsel und leckte mein nasses T-Shirt. Das machte ihn ziemlich geil und dann hab ich ihn weiter runter gedrückt und Höhe meines Schwanzes wieder fest an meinen Körper gedrückt. Das machte ihn noch geiler und er riss mir meine Hose runter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Er blies in richtig geil, nahm ihn bis zum Anschlag in den Mund und massierte mir die Eier und saugte sie dann ganz in den Mund. Als ich schon kurz vor dem abspritzen war, hob ich ihn hoch und machte mich wieder an seinem Prachtteil zu schaffen. Er versuchte ihn mir immer weiter reinzustecken, aber er war einfach zu groß und ich würgte. „Sorry, der ist einfach zu groß!“

„Ach ist doch geil“ „Aber in meinen Arsch würde er gut reinpassen“, sagte ich. „Leider habe ich aber kein Kondom hier. Aber im Auto müsste ich noch eins haben!“ Aber ich war tierisch geil und wollte weitermachen. „Die Zeit haben wir jetzt nicht, lass uns so weiter machen!“ Also blies und wichste ich seinen Schwanz weiter. Er stöhnte mit der Zeit auch immer lauter. Dann spürte ich wie er anfing zu zucken und er versuchte ihn rauszuziehen, aber ich wollte ihn gar nicht wieder aus dem Mund geben. Kurz bevor er kam, zog er ihn dann aber raus und wichste eine Sekunde später mir seinen heißen Saft ins Gesicht. Es schoss eine Menge Sperma aus seiner prallen Eichel in mein komplettes Gesicht. Nach 5 großen Ladungen waren meine Lippen feucht und ich wollte sein Teil wieder in die Fresse. So lief die heiße Soße aus meinem Gesicht in den Mund und er spritzte mir noch die letzten Ladungen frisch in den Mund. Es war einfach tierisch geil und ich wichste mich neben bei. Dann war ich auch kurz davor abzuspritzen und er zog mich hoch und kniete sich vor mich. Die Geilheit überkam mich so tierisch, als er willig vor mir kniete und ich spritze sein Gesicht und Oberkörper komplett voll. Er versuchte so viel zu schlucken und von meinem Schwanz abzulecken, wie er konnte. Dann stand er auf und wir küssten uns und leckten Gegenseitig das restliche Sperma aus dem Gesicht. Dabei griff ich ihm seinen Knackarsch und leckte mein Sperma von seiner Brust.
„Lass uns zurück laufen und dann will ich mehr!“, sagte er und wir zogen uns unsere verschwitzten Klamotten wieder über unsere verschmierten Körper.
„Wer zuerst am Auto ist, darf sich dann was wünschen!“ entschied er und förderte damit meine Motivation. Nach rund einer halben Stunde waren wir dann auch wieder in der Nähe des Autos und er sagte: „Ich will deinen Arsch!“ und rannte los. Und da ich auch seinen Arsch wollte, versuchte ich mitzuhalten. Aber es kam wie es kommen musste und er siegte natürlich (wenn auch nur mit knappem Vorsprung).
Dann kam er auf mich zu, stellte sich ganz nach vor mich, so dass ich seinen geilen Schweiß riechen konnte und fasste mir hart an den Arsch: „Kannst du dir vorstellen, was ich jetzt für einen Wunsch habe?!“ „Ja, kann ich!“ „Dann testen wir mal ob mein Schwanz wirklich komplett in dein enges Loch passt!“ Daraufhin ging er zum Kofferraum und holte ein Packung Kondome aus seiner Tasche und warf sie dann auf die Motorhaube.

„Los umdrehen!“ Eine Mischung aus Vorfreude und Angst vor sein Riesenteil machte sich in mir breit. Unsere Angst, dass jemand auf dem Waldparkplatz vorbeikommt war der wiederholten Geilheit gewichen. Er fackelte nicht lang, packte mich, drehte mich und drückte mich auf die Motorhaube. Dann zog er mir auch schon die Hose runter und beide Hände kneteten meine Arschbacken. „Geiles Teil!“ sagte er bevor ich seine feuchte Zunge an meinem Loch spürte. Er legte mir mein Loch richtig geil und feucht, während er schon ein Kondom auspackte und über sein Prachtteil schob. Ein paar Sekunden später spürte ich auch schon seine Eichel an meinem Loch. Das ging alles so schnell, dass wir dort noch in unseren verschwitzten Klamotten standen. Langsam drückte er mir sein Teil rein und im ersten Moment dachte ich, dass mir der Arsch platzt. Aber es war auch geil. Er zog ihn wieder raus und rammte ihn jetzt etwas fester rein. Nach kurzer Zeit spürte ich, dass sein Schwanz schon ganz in mir war. Daraufhin rammte er ihn immer härter rein und ich konnte nur noch vor Geilheit stöhnen. Es wurde immer heftiger, er drückte mich auf das Auto und stieß ihn immer fester rein, so dass seine prallen Eier an meine klatschten. Mit der Zeit fing auch er an immer lauter zu stöhnen und nach an ein paar heftigen Stößen zog er sein geiles Teil raus und sagte: „So jetzt darfst du. Ich will deinen Schwanz im Arsch haben, wenn ich komme.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mein Schwanz war die ganze Zeit schon hart gewesen und so zog ich mir nur schnell ein Kondom drüber, während er sich die Hose auszog und mit dem Rücken auf die Motorhaube legte. Dabei sah ich schon seinen geilen Arsch. Einer der geilsten, den ich jemals gesehen habe. Klein, knackig, glatt rasiert und schön gebräunt. Also griff ich mir seine Beine, leckte von seinen prallen Eiern hinunter zu seinem geilen Arsch. Und der Geschmack, eine Mischung aus Männlichkeit, Schweiß, Sperma, war echt geil so dass ich gierig sein Loch legte und fingerte. „Ich will ihn jetzt ihn mir spüren!“, sagte er während er sich seinen harten Schwanz wichste. Dann stellte ich mich vor ihn und drückte meine Eichel langsam in seinen engen Arsch. Zuerst schrie er vor Schmerz, zog mich dann aber tief in ihn. Sein geiler enger Arsch machte mich so scharf, dass ich ihn immer tiefer und härter rein rammte. Er genoss es richtig und das Auto begann zu wackeln. Er wichste sich weiter und ich schob sein T-Shirt hoch, um mehr von seinem Körper zu sehen. Als ich meinen Schwanz ein paar Mal rauszog und wieder rein rammte, überkam ihn die Geilheit und er wichste sich seinen Schwanz richtig hart bis er sich zusammenzog und wieder anfing zu spritzen. Ich steckte meinen Schwanz tief rein und hielt kurz inne. Es war unglaublich, was für eine große Ladung er wieder über seinen Oberkörper und bis in sein Gesicht spritzte. Das machte mich so geil, dass ich dann meinen Schwanz auch rauszog und vor ihm wichste. Dann überkam es mich auch und ich spritzte meinen heißen Saft quer über seinen Körper. Er rieb sich mit unseren beiden Flüssigkeiten ein und zog mich auf sich. Dann rieben wir unsere heißen Körper aneinander und küssten uns innig.

Geil und Schwul

Ich war gerade 18 und noch in der Lehre als Tischler. Da mein Fahrrad kaputt war musste ich zu Fuß nach Hause gehen. Es war Sommer ich hatte nur eine Latzhose an kein Hemd oder T-Shirt. Plötzlich hielt neben mir ein Auto, ein etwa 50 jähriger Mann schaute durch das geöffnete Fenster und fragte mich ob er mich mitnehmen kann. Ich sagte, wenn Sie in meine Richtung fahren gerne. Also stieg ich zu ihm in das Auto. Wir unterhielten uns über das warme Wetter und dabei sagte er am liebsten möchte man ja alles ausziehen. Ich antwortete, ja aber was sagen dann die anderen dazu. Er meinte nur, mir würde es gefallen wenn so ein junger Mann nackt neben mir sitzen würde.

Ich war damals noch sehr unerfahren und hatte noch nie etwas mit einem Mann, aber irgendwie reizte mich die Situation. Ich schaute zu ihm rüber und sah wie er sich über die Beule in seiner Hose strich. Er sagte das macht mich richtig geil, fühlt mal, er nahm meine Hand und führte sie zu seinem Schritt. Ich fühlte einen halbsteifen Schwanz der unter meiner Berührung immer härter wurde. Dann sagte er darf ich auch mal fühlen und versuchte mir an die Hose zu gehen. Der Verkehr lies es aber nicht zu das er etwas machen konnte. Also fragte er ob ich ihm den mal meinen Schwanz zeigen würde. Ich überlegte erst gar nicht und öffnete sofort meine Latzhose und zog die Unterhose ein Stück nach unten. Als er meinen Schwanz, der mittlerweile in voller Größe stand, sah, leckte er sich über seine Lippen und faste doch noch zu mir rüber und wichste mich zweimal rauf und runter. Der Verkehr lies aber nicht mehr zu. Ich sagte zu ihm, kann ich den etwas für sie tun oder stört das auch beim Autofahren. Er öffnete seinen Gürtel und sagte komm hol ihn raus. Also öffnete ich seinen Reisverschluss und da sah ich auch schon seinen Schwanz, ich dachte mir noch dass es ein sehr langes Teil sein muss wenn er so weit aus der Unterhose herausragt. Er sagte nimm ihn und ich nahm zum ersten Mal einen fremden Schwanz in die Hand und wichste ihn langsam. Dann merkte ich wie das Auto anhielt. Wir waren auf einem Parkplatz. Er sagte zu mir ich bin der Willi, und ich bin Uwe. Machst du das immer so fragte ich ihn, er schüttelte den Kopf und meinte dass es ihn einfach so überkommen hätte. Und du, steigst du denn gleich zu jedem ins Auto? Nein, aber du machtest einen sympathischen Eindruck und ich hatte keine Lust zu laufen. Dann fragte er mich ob ich denn auf Männer stehe? ich sagte ihm dass das mein erstes Mal ist. Er lächelte und sagte, dann wollen wir mal dafür sorgen das das erste Mal dir in guter Erinnerung bleibt. Er legte seinem Arm um meine Schulter und gab mir einen Kuss, ich überlegte kurz und dann erwiderte ich seinen Kuss. Wir knutschten wild und ich spürte wie seine Hand sich den weg in meine Hose suchte und fand. Während er mit einer Hand in meine Haare griff und mich wild küsste fing seine andere Hand an mich zu wichsen. Ich war so aufgeregt und es gefiel mir was dieser 50 jährige Mann mit mir machte. Dann löste sich sein Mund von meinem und er ging nach unten und nahm meinen Schwanz in seinen Mund, ich spürte seine Zunge an meinem Schaft und schloss die Augen um es besser genießen zu können. Nach kurzer Zeit merkte ich wie sich meine Eier zusammen zogen und Willi merkte dies und sagte nur lass es laufen. Also entspannte ich mich und schon kam mein Orgasmus, ich spritzte ihm alles in den Mund und er saugte. Ich dachte mir nur wow wenn ich es mir selber mache ist es aber nicht so schön. Dann kam Willi hoch und küsste mich wieder, ich schmeckte mein Sperma wovon er noch sehr viel in seinem Mund hatte. Der Geschmack meines Samens das fordernde Zungenspiel und die Hand die mich schon wieder wichste machten mich schon wieder geil.

Leider kam jetzt eine ganze Reihe Autos die hier auch parken wollten und so fragte Willi mich ob ich noch mit zu ihm komme. Ich hatte Feierabend und war megageil, also sagte ich gerne. Er startete sein Auto und fuhr los. Als wir wieder auf der Straße waren viel mir auf das sein Schwanz immer noch aus seiner Hose schaute. Wie von selbst bückte ich mich zu ihm runter und nahm ihn in meinen Mund. Ich spürte seine Hand in meinem Nacken und als ob ich es schon immer so gemacht habe blies ich diesen sehr langen und dünnen Schwanz. Plötzlich sagte Willi zu mir, hör auf wir sind gleich da. Also setzte ich mich wieder ordentlich hin und schloss meine Hose, Willi fuhr sein Auto in eine Garageneinfahrt, verpackte seinen Schwanz und wir stiegen aus.
Es war ein schönes Einfamilienhaus und er bat mich ihm zu folgen. Wir gingen in das Haus und ich fragte bist du verheiratet, er sagte das er verheiratet war bis seine Frau gemerkt hat das er auf Männer steht, jetzt hat er das Haus für sich alleine. Willst du etwas trinken fragte er mich und bat mir Platz im Wohnzimmer an. Ich sagte gerne ein Bier wäre nicht schlecht. Willi verschwand in der Küche und kam mit 2 Flaschen Bier wieder. Er öffnete sie stellte sie auf den Tisch und setzte sich neben mich. Sofort nahm ich ihn in den Arm und begann ihn wild abzuknutschen. Ich schob meine Hand unter sein T-Shirt und saugte mich dann an seinen Brustwarzen fest. Er stöhnte und bat mich weiter zu machen, also wanderte ich mit meinem Mund und meiner Zunge über seine behaarte Brust über seinen Bauch bis zu seiner Hose. Er hielt mich etwas zurück und meinte wir sollen doch erst mal etwas trinken. Also prosteten wir uns zu und nahmen beide einen tiefen Schluck aus der Flasche. Bei dem warmen Wetter tat das kalte Bier wirklich gut. Wir unterhielten uns noch über belangloses Zeug und dann fragte er mich ob ich wirklich noch nie mit einem Mann etwas hatte, ich sagte das ich noch nie etwas hatte auch mit einer Frau noch nicht. Es ist aber Sommer und bei den ganzen Reizen die man so erfährt bin ich die meiste Zeit geil und hole mir bis zu 5, 6 mal am Tag einen runter. Er sah mich an und fragte noch mal nach wie oft, ja sagte ich, ich bin ständig geil und wenn der Reitz da ist kann ich auch spritzen. Das vorhin im Auto hat mir sehr gut gefallen sagte ich ihm. Das glaube ich, hättest du den noch mal Lust, fragte er mich. Gerne kam von mir. Zieh dich aus befahl er mir und ich lies die Träger meiner Hose über die Schultern fallen, ich schlüpfte aus meinen Sandalen und stand nur noch in Unterhose vor ihm. Ich hatte damals bei 182 cm gerade mal 65 kg. Als ich dann noch meine Unterhose herunterließ kam mein Schwanz auch noch zum Vorschein. Er ist 18X5 und nicht beschnitten. Ich sah sein Leuchten in den Augen und sagte dann, jetzt will ich aber auch was sehen. Willi zog sich auch aus und ich trank weiter mein Bier. Er war etwas kleiner als ich, ca. 178 cm und wog bestimmt 90 kg, als seine Unterhose fiel sah ich seinen Schwanz in voller Größe sein Teil war bestimmt 22 cm lang und etwas dünner als meiner. Ich stand auf und ging auf Willi zu, wir umarmten uns und ich rieb meinen Schwanz an seinem, man war ich geil. Willi meinte zu mir das er es toll findet und geniest wenn ich abspritze, nichts leichter als das. Wenn du noch ein wenig mehr machst ist es bei mir schon wieder soweit, sagte ich. Er faste nach unten und wichste unsere beiden Schwänze mit einer Hand, während er mich wieder leidenschaftlich küsste. Es dauerte nicht lange und ich spritzte in seine ‘Hand ab. Er verteilte alles auf unseren Schwänzen, dann ging er in die Knie und leckte mir den Schwanz sauber.

Das machte er so geschickt dass er sofort wieder steif wurde. Er fuhr mir mit seiner beschmierten Hand durch meine Poritze und verteilte dort mein Sperma. Als er dann meinen wieder steifen Schwanz in seinen Mund nahm und ich dieses tolle Gefühl genoss steckte er mir einen Finger in mein Loch. Ich kannte dieses Gefühl vom wichsen her. Wenn ich abends geil in meinem Bett liege stecke ich mir auch immer einen Finger oder eine Kerze in meinen Arsch und hole mir dann einen runter. Dabei habe ich auch schon mein eigenes Sperma probiert. Das jetzt war aber viel besser und ich fing an seinen Mund zu ficken. irgendwann hörte Willi auf und kam hoch und küsste mich wieder. Das war toll sagte ich ihm, kann ich auch was für dich tun, fragte ich. Ja sagte er trink aus und komm mit kam von ihm. Wir tranken unser Bier aus und gingen in sein Schlafzimmer. Hier angekommen nahm er mich von hinten in den Arm, ich spürte seine Schwanz genau in meiner Poritze, es war toll wie er sein Rohr an meinem Arsch rieb und ich merkte bei mir das verlangen diesen Schwanz in mir zu spüren. Willi drückte mich nach vorne, so dass ich mich auf dem Bettgestell abstützen konnte, ich spreizte meine Beine ein wenig und er rieb seinen Schwanz immer wieder über meine Rosette. Dann ging er in die Knie und begann mein Loch mit seiner Zunge zu verwöhnen. Es war herrlich wie ich merkte dass er immer wieder versuchte mit seiner Zunge in mein Loch zu stoßen. Ich spreizte meine Beine noch mehr, machte ein Hohlkreuz und zog mit einer Hand meine Arschbacke noch weiter zur Seite. Ein herrliches Gefühl das mich da überkam. Seine Zunge hatte mittlerweile den weg in mein innerstes gefunden und fickte mich regelrecht in mein Loch. Ich war geil und wollte jetzt auch mehr, also stellte ich mich hin und sagte jetzt will ich aber auch mal deinen Schwanz bis zum spritzen blasen. wir legten uns auf sein Bett und ich begann seinen Schwanz mit meinen Lippen zu bearbeiten. Zuerst nur die bläulich schimmernde Eichel die etwas dicker war als der Rest seines Schwanzes dann fuhr ich mit meiner Zunge an der Unterseite langsam hinunter, Willi zog seine Knie an und sein Becken kam immer höher, also leckte ich immer weiter bis ich bei seiner Rosette ankam. Er hatte einen sehr behaarten Arsch aber einen rasierten Sack und Scharmbereich. Ich genoss den Geruch der mir von seinem Hintern entgegen kam, also leckte ich ein paar Mal über sein Loch und ging dann wieder nach oben zu seiner Spitze. Ich stülpte meine Lippen soweit es ging über seinen Schwanz und versuchte mit meiner Zunge so viel Druck auf dieses Prachtstück auszuüben wie es ging. Dann begann ich seinen Schwanz beim blasen zu wichsen, Willi quittierte dies mit einem lauten stöhnen, ich ging mit meiner linken Hand an seinen Arsch und suchte mit meinem Finger seine Rosette. Erst steckte ich ihm meinen Zeigefinger langsam in sein Behaartes Loch, und es schien ihm zu gefallen, denn alles an ihm fing an zu zittern und er stöhnte immer lauter. Dann zog ich meinen Finger aus seinem Arsch ich sah ihn mir an und als alles sauber war steckte ich mir meinen Daumen in den Mund um ihn mit Spucke geschmeidig zu machen.

Dabei roch ich an meinem Zeigefinger und wurde supergeil von diesem Duft. Ich drückte seine Beine wieder etwas nach oben und leckte mit meiner Zunge noch mal kräftig über sein Loch dann setzte ich meinen Daumen an und drückte ihn bis zum Anschlag in seinen Darm. Willi stöhnte und bat mich ihn weiter zu blasen. Ich nahm also wieder seinen Schwanz in die Hand und blies ihm beim wichsen einen, während ich ihn mit meinem Daumen in den Arsch fickte. Bei dieser Behandlung dauerte es nicht lange und Willi sagte mir dass er bald kommen würde und bat mich alles zu schlucken. Kurz darauf spürte ich auch schon wie seine Latte noch härter wurde, die Eichel in meinem Mund schwoll nochmals an und dann kam er mit einer kraft in meinen Mund wie ich es mir nicht habe vorstellen können. er pumpte mir 7,8,9 kräftige Spermaschübe in meinen Rachen ich konnte unmöglich alles schlucken. Also nahm ich so viel es ging in mich auf, der Rest lief an seinem Schwanz hinunter bis in seine behaarte Poritze. Jetzt kam ich hoch zu ihm und gab ihm einen Spermakuss. Mein Schwanz rieb sich an seinem und ich schob meine Eichel immer wieder durch seinen Geilsaft. Willi sah mich an und sagte nur fick mich. Er griff zwischen uns und setzte meine Schwanzspitze genau an sein Loch. Durch das ganze Sperma und meine Behandlung mit meinem Daumen konnte ich ganz leicht in seine Grotte stoßen. Ich dachte mir nur mein erster fick. Willi zog seine Knie wieder an und ich begann ihn zu ficken. erst ganz langsam und mit Gefühl, aber ich merkte bald das ich nur noch geil war und das ich abspritzen wollte, also fickte ich diesen Arsch so kräftig ich konnte um auch mir bald Erleichterung zu verschaffen. Es dauerte auch nicht lange und ich kam in einem gewaltigen Orgasmus und spritzte ihm meinen Saft mit kraft in seinen Darm. Ich viel doch sehr erschöpft von Willi herunter und blieb neben ihm liegen. Wir hatten beide ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Nach einiger Zeit sagte ich zu Willi dass ich mal müsste und fragte ihn wo die Toilette ist. Er stand auf und sagte komm mit. Er hatte ein sehr großes Badezimmer mit einer sehr großen ebenerdigen Dusche. Ich wollte Richtung WC aber Willi sagte nur nein nicht da, komm her und piss mich an, was sagte ich, ja du hast richtig gehört, es macht mich unheimlich geil wenn man ich anpisst. Also dachte ich mir tu ihm was Gutes und ich folgte ihm in die Dusche. Er ging in die Knie und faste an meinen Schlappen Schwanz. Erst konnte ich nicht richtig, aber das Bier forderte seinen Tribut und so ließ ich einfach laufen. Er hielt den Strahl auf seinen Schwanz, ging dann höher über seinen Bauch die Brust und zum Schluss in seinen offenen Mund. Ich hatte richtig viel Druck auf der Blase und es sah unheimlich geil aus wie er sich den Strahl immer wieder vom Mund bis zum Schwanz und wieder zurückführte. Als der Strahl langsam schwächer wurde nahm er meinen Schwanz einfach in den Mund und es kam nichts mehr raus. Er schluckte meine Pisse und ich fand es auch noch geil. Als bei mir nichts mehr kam spürte ich seine Zunge an meinem Schaft und ich bekam wieder einen Steifen. Willi stand auf und sagte zu mir na wie ich sehe hat dich das auch geil gemacht und er gab mir einen Kuss, ich schmeckte meinen eigenen Urin und ich wurde noch geiler. Also nahm ich seinen Schwanz in die Hand und ging in die Knie.

Kaum das ich unten war pisste Willi los. Der erste Strahl traf mich sofort mitten ins Gesicht, ich öffnete meinen Mund und führte den Strahl zu meinem Schwanz. Jetzt erst schmeckte ich seine Pisse in meinem Mund und sie schmeckte herrlich. Also zurück zu meinem Mund und jetzt versuchte ich auch seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und alles zu schlucken. Nach wenigen versuchen hatte ich die richtige Technik raus und Willi pisste mir direkt in meinen Schlund und füllte meinen Magen mit seinem Natursekt.
Als nichts mehr aus seiner Nille kam begann ich seinen Schwanz mit meinem Mund zu wichsen und steckte ihm einen Finger in seinen Arsch. Der Erfolg lies nicht lange auf sich warten und er bekam wieder einen Ständer. So, jetzt bist du dran sagte ich zu ihm, stand auf und bückte mich. Willi verstand mich sofort und leckte mir über die Rosette, dann steckte er einen Finger in mein Loch und kurz darauf noch einen zweiten. Es war ein tolles Gefühl, aber ich wollte mehr und ich sagte nur fick mich, bitte fick meinen Arsch, ich möchte dich in mir spüren. Willi stand auf, setzte seine Schwanzspitze an mein Loch und drückte. Ich entspannte mich und dann spürte ich wie er seinen Schwanz ganz langsam in meinen Darm drückte. Nur ein kurzes Stück dann wieder raus und von neuem hinein. Ich spuckte mir in die Hand und verteilte meinen Speichel auf meinem Loch. Willi setzte erneut an und dann kam in mir dieses herrliche Gefühl auf. Ich spürte wie er seinen Schwanz ruckweise immer tiefer in meinen Arsch steckte, bis ich seine Lenden an meinem Po spürte. Er blieb einen Augenblick ganz ruhig stehen, faste dann meine Hüften und begann mich zu ficken. Ich stöhnte laut auf und bettelte ihn an mich fester zu Stoßen. Ich sagte fick mich, fick mich hart, härter, ich will dich, komm gebe mir alles, Stoß deinen herrlichen Schwanz tief in mein Loch. Willi törnten meine Worte sichtlich an. Ich spürte wie Sein Schwanz noch härter wurde und er mich mit aller Kraft tief und hart fickte. Es war das schönste Gefühl das ich bis dahin hatte, ich spürte dass ich ohne dass ich Hand an mir anlegte kurz vor meinem Orgasmus war. Willi sagte zu mir, wohin soll ich dir meinen Saft spritzen. Spritz mir in den Arsch sagte ich, ich will alles in mein Loch haben, ich will spüren wie du in mir kommst. Dann spürte ich auch schon wie er seinen Schwanz ganz tief in meinen Darm steckte und er nur noch rief ich komme. Dann spürte ich das zucken seiner Lanze und wie er seinen Saft heiß in meinen Darm spritzte. Das Gefühl war so toll das ich auch zu meinem Orgasmus kam. Ich sagte nur ich komme auch, Willi beugte sich vor und begann meinen Schwanz zu wichsen. Bei der ersten Berührung spritzte ich schon ab. Wir waren beide total fertig, aber glücklich und blieben eine ganze weile in dieser Stellung stehen. Er mit seinem Schwanz in meinem Arsch und seiner Hand an meinem Schwanz. Dann sagte er ich muss jetzt pissen, dann piss mir in den Arsch sagte ich zu ihm. Es dauerte einen Moment und dann spürte ich wie es sich heiß in meinem Darm ausbreitete. Ein tolles Gefühl wenn man spürt wie sich der Darm füllt und es immer heißer wird. Er zog seinen Schwanz aus meinem Hintern und sofort kam ein Schwall Pisse mit nach draußen. Willi pisste mir noch seine letzten Spritzen auf meinen Rücken. Dann drückte ich ein wenig und der ganze Saft spritzte nur so aus mir heraus. Als ich leer war Duschten wir beide, natürlich haben wir uns dabei gegenseitig eingeseift und uns immer wieder geküsst. Als wir uns abgetrocknet und angezogen haben versprachen wir uns das wir uns so schnell wie möglich wieder sehen. Willi brachte mich dann noch mit seinem Auto nach Hause. Ich gab ihm meine Handynummer und sagte ihm noch das ich morgen wieder um dieselbe Zeit an derselben Stelle bin. Er meinte zu mir dass er dann eine Überraschung für mich hat.

Der Vater meines Kumpels

Es war ein warmer Samstag und ich hatte mit meinem Kollegen Daniel abgemacht, dass ich bei ihm übernachten werde, da meine Eltern mich nicht so lange in den Ausgang gehen lassen wollten. Also gingen wir in einen Club und feierten den ganzen Abend ausgelassen.
Sowohl Daniel als auch ich sind gut gebaut, ich habe dunkelblondes und Daniel dunkelbraunes Haar. Alles in allem sahen wir ganz akzeptabel aus, was uns auch einen gewissen Erfolg bei den Mädchen schuf.

So kam es, dass Daniel schon in den früheren Morgenstunden ein Mädchen kennenlernte, welches ihn prompt zu sich nach Hause einlud. Natürlich ging er darauf ein. Jetzt hatte ich ein Problem. Ich konnte nicht nach Hause gehen, da es schon viel zu spät war und ich auch etwas angetrunken war und nicht wollte dass dies meine Eltern sahen.
Daniel gab mir den Hausschlüssel und sagte, ich solle einfach in sein Zimmer gehen.
Als ich dann beim Haus angekommen war, schloss ich so leise wie möglich auf, da ich den Vater von Daniel nicht wecken wollte. Daniels Vater war alleinerziehend. Er hatte sich von der Mutter von Daniel vor vielen Jahren getrennt.
Also schlich ich leise in das Haus, als ich bemerkte, dass der Fernseher noch lief. Auf dem Sofa saß Daniels Vater und schaute mich an. Er war um die 40, eher noch etwas jünger, hatte dunkles, kurz geschnittenes Haar und war gut gebaut, da er regelmäßig in den Kraftraum ging.
Ich erklärte ihm schnell, warum ich alleine da war, was er ohne Probleme verstand und mir gleich noch anbot etwas mit ihm fern zu sehen. Warum auch nicht, fragte ich mich und setzte mich neben ihn auf das Sofa. Es lief ein Actionsteifen, welcher gar nicht mal so schlecht war. Als eine Werbepause begann, fragte Daniels Vater, welcher übrigens Thomas hieß, ob ich auch noch ein Bier möchte. Ich willigte ein und er stand auf und ging in die Küche.
Währenddessen begannen Werbungen für Pornos zu laufen, welche ich nicht ganz ohne Interesse betrachtete. Ich merkte gar nicht, dass Thomas zurückgekommen war und mich grinsend betrachtete. „Das gefällt dir wohl.“, meinte er lachend. Etwas peinlich war mir die Situation schon, doch ich versuchte das Beste daraus zu machen und grinste zurück. Er stellte das Bier vor mir auf den Tisch und setzte sich ziemlich nahe neben mich. Seinen Arm legte er hinter meinem Kopf auf die Sofalehne. Ich dachte mir nicht viel dabei und sah es als eine Kollegiale Geste. „Warum bist den du heute nicht zu einem Mädchen nach Hause?“, fragte er mich immer noch grinsend. „Hat sich leider nichts ergeben.“, sagte ich mit roten Ohren. „Schade für dich.“, meinte Daniels Vater nur und konzentrierte sich wieder auf die Werbung. Einmal kam ein ganz toller kurzer Clip, und dummerweise merkte ich, dass ich langsam eine kleine Beule in der Hose bekam. Peinlich berührt hoffte ich, dass Thomas dies nicht bemerken würde. Nach ein paar Minuten legte Thomas wie selbstverständlich, sanft seine Kräftige Hand auf meinen Oberschenkel, ganz in der Nähe meines Schrittes. Im ersten Moment stockte mir der Atem, doch dann bemerkte ich, dass es mir gefiel.

Ein leichtes Kribbeln ging mir durch den Bauch. Eine ganze Weile saßen wir so da, und der Film neigte sich langsam seinem Ende zu. Als die Schlussszene vorüber war, meinte Daniels Vater, dass er noch gar nicht müde sei und wohl noch die Sauna aufheizen werde. „Ich wusste gar nicht, dass ihr eine Sauna hier habt!“, sagte ich verwundert. „War Daniel denn noch nie mit dir da drin?“, fragte Thomas ungläubig. Ich schüttelte den Kopf. „Dann solltest du auch noch kommen wenn du möchtest.“ Ich willigte ein. Er sagte, dass es mir hoffentlich nichts ausmache, dass man in der Sauna nackt sein sollte. Etwas verlegen war ich dann schon. Natürlich hatte ich schon in der Schule und bei anderem Sport öffentlich geduscht und hatte auch keine Probleme damit, doch Thomas war immerhin der Vater von einem meiner besten Kollegen. Ich sagte jedoch dass es für mich kein Problem sei und daraufhin führte er mich in den Keller hinab, wo eine kleine, aber trotzdem nett aussehende, hölzerne Sauna war. Verlegen wartete ich darauf, dass er begann sich auszuziehen. Das tat er dann auch und schlussendlich stand er nur noch in engen, weißen Boxershorts vor mir. „Auf was wartest du noch?“, fragte er mich, worauf ich ebenfalls mein T-Shirt auszog und die Hosen runterließ. Nun stand ich ebenfalls nur noch in der Unterwäsche da und hoffte, dass sich die kleine Beule von vorhin ganz zurückgebildet hatte. Dann warf ich einen Blick auf Daniels Vater. Seine muskulöse Brust war behaart, genauso wie sein Bauch und so weit ich erkennen konnte, auch dies weiter unten. Thomas zog seine Boxershorts aus und lief an mir vorbei um kurz unter die Dusche zu springen. Beim vorbeilaufen streifte seine Hand deutlich die Auswölbung meiner Boxershorts worauf sich bei mir sofort wieder etwas leicht regte. Ich hatte nicht erkennen können ob dies Absicht gewesen war oder nicht. Egal, sagte ich mir und zog ebenso meine Unterwäsche aus. Ich hatte mich stets glatt rasiert und man konnte nur kleine Stoppeln sehen. Das gefiel mir einfach besser und brachte mein wichtigstes Stuck gut zur Geltung. Ich war beschnitten und war froh darüber, da es mir auch besser gefiel. Also ging ich nun mit einer leichten Erektion zu der Dusche und wartete, dass Thomas raus kam, was auch kurz darauf geschah. Dabei konnte ich zum ersten Mal einen Blick auf seinen Intimbereich werfen. Er war behaart, doch schon etwas getrimmt, so dass es sehr sauber aussah. Sein Penis war schon ziemlich groß, fand ich.
Ich sprang auch kurz unter die Dusche und stellte auf kalt, so dass sich bei mir wieder alles beruhigte. Als ich sicher war, dass ich nun in die Sauna gehen konnte, wollte ich mich abtrocknen, doch ich bemerkte, dass wir ja gar keine Tücher dabei hatten.

Brauchte man in der Sauna normalerweise keine Tücher? Ich getraute mich dann doch nicht zu fragen und ging zu der Sauna. Als ich die Tür öffnete, kam mir heiße Luft entgegen. „Komm rein!“, sagte Thomas, welcher schon auf der Saunabank saß. Ich setzte mich neben ihn und auf einmal war ich ganz angespannt. Egal wie fest ich mich anstrengte, mein Penis regte sich in dieser Situation. Um das so gut wie möglich zu verbergen, lehnte ich mich nach vorn und stützte meine Ellbogen auf meinen Knien ab.
Wir sprachen über ein paar Banalitäten und beide begannen so richtig zu schwitzen. Doch mein Schritt beruhigte sich nicht. Gott sei Dank viel es nicht auf, dass ich einen roten Kopf bekam und ich hoffte einfach, dass das ganze schnell vorüber sei. Als ich einen Seitenblick auf Thomas warf, bemerkte ich, dass sein Blick starr auf meinen Penis gerichtet war. Schnell fuhr ich wider herum und tat so als ob ich nichts bemerkt hätte. „Ich muss mich kurz abkühlen.“, meinte er und ging kurz raus. Als er wieder kam, setzte er sich ganz nahe neben mich. Ich spürte dass eine seiner Hände leicht meinen Arsch berührte, als er sie aufs Holz legte. Als ich ihn dieses Mal kurz ansah, sah er nach unten. Ich folgte seinem Blick und blickte nun auf seinen Schwanz. Mit seiner rechten Hand spielte er leicht an seiner Eichel rum und ich konnte meinen Blick nicht mehr abwenden.
Er bemerkte dies und hörte dann kurz auf. Doch als ich nichts sagte, wanderte seine rechte Hand wieder in seinen Schritt und begann langsam seinen Penis zu reiben. Die linke Hand näherte sich langsam meinem Arsch und ich bemerkte, wie zwei seiner kräftigen Finger langsam von hinten meiner Arschspalte entlang glitten. Ich holte tief Luft, doch ich ließ es geschehen. Es gefiel mir. Ich sah, dass sich sein Penis langsam vergrößerte. In diesem Moment erreichtem seine Finger mein Arschloch und begannen leicht daran rumzuspielen. So ging das eine ganze Weile und mein Penis stand nun wie eine Eins. Dann fasste ich einen Entschluss. Man muss doch alle Erfahrungen einmal machen. Ich streckte meine Hand aus, wobei ich den Blick auf meinen Schwanz freigab. Thomas gefiel dies wohl. Ich fasste ihm langsam an seinen Penis und begann ihn sachte zu reiben. Langsam wurde er etwas härter, war jedoch immer noch halb hart. Dann spürte ich, wie sein Zeigefinger langsam in meinen Arsch hinein glitt. Leise stöhnte ich auf und er sagte: „Wenn es dir zu viel wird, sagst du es.“

Ich nickte, und sagte jedoch nichts, worauf er seinen Finger ganz in mich hineindrückte. Es war en wunderschönes Gefühl. Dann zog er den Finger hinaus und ich konnte sehen, dass er ganz feucht war. Denselben Finger legte er nun auf meine Eichel und begann die Öffnung langsam zu massieren. Es war unbeschreiblich. Schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass ich gleich abspritzen würde, doch dann hörte er auf einen Schlag auf. Er zwinkerte mir zu und sagte, dass das für den Moment wohl genug sei. Ich hielt immer noch seinen Schwanz in der Hand und war für einen Moment etwas verwirrt. Doch dann ließ ich ihn los und es war mir schon wieder ein bisschen Peinlich. Was hatte ich das gerade getan?
Thomas stand auf und ging wieder zur Dusche. Ich beruhigte mich wider und mein Penis kehrte auch wieder in seine normale Größe zurück. Ich ging auch aus der Sauna hinaus und zu der Dusche, welche schon wieder frei war und ich mich somit abkühlen konnte. Es war ein herrliches Gefühl. Ich zog meine Boxershorts wieder an, nahm meine Kleider und ging nach oben zu dem Zimmer von Daniel. Als ich am Zimmer von Daniels Vater vorbei ging, sah ich, dass die Tür offen war und er, nur mit den Boxershorts bekleidet auf dem Bett lag. „Willst du mir nicht Gesellschaft leisten?“, fragte er. Ich zögerte kurz und ging dann in sein Zimmer zu dem riesigen Doppelbett. Thomas beugte sich zu der Kommode hinüber und öffnete eine Schublade. In seiner Hand hielt er nun ein Kondom. „Möchtest du es versuchen? Ich werde so sanft wie möglich sein.“, fragte er mich. Ich schluckte einmal leer. „Okay.“, nuschelte ich und wusste, dass es jetzt kein zurück mehr gab. Langsam drehte er mich auf den Bauch, so dass ich auf meinen Knien stand und sich mein Arsch ihm genau zeigte. Ebenso behutsam zog er mir die Boxershorts herunter und beugte sich langsam über meinen Hintern. Dann spürte ich seine Zunge an meiner Rosette herumspielen. Ich genoss es. Ich sah die Beule in seinen engen, weißen Boxershorts und begann mir langsam Sorgen zu machen. Hoffentlich würde es nicht zu fest weh tun. Ich spürte wieder, wie ein Finger in meinen Hintern eindrang und dann noch ein zweiter. Jetzt schon fühlte ich ein etwas schmerzhaftes Ziehen. Doch ich sagte nichts. Ich streckte meine Hand aus und fasste bestimmt auf die Beule in den Boxershorts. Augenblicklich wurde die Beule noch etwas größer und ich begann sie durch den Stoff hindurch zu reiben. Dann spürte ich den dritten Finger und stöhnte leise auf, da ein kurzer Schmerz mich durchzuckte. Das schien Thomas zu gefallen. Auf seinem Gesicht bereitete sich ein leises Lächeln aus. Dann fasste er mir mit der Hand an meine Eier und drückte leicht zu. Ich keuchte wieder doch aus Lust und weniger aus Schmerzen. Das zweite Mal drückte er noch etwas fester. Wieder stöhnte ich. „Das gefällt dir, was?“, meinte er mit einem vielsagenden Grinsen auf dem Gesicht. Dann drehte er sich wieder zu der Kommode herum und nahm ein paar Dinge heraus. „Dreh dich auf den Rücken.“, sagte er. Das tat ich dann auch. Er nahm zwei kleine Klammern aus seiner Hand und drückte eine auf. Dann legte er sie über meinen Nippel und ließ sie zuschnappen. Keuchend sog ich die Luft ein. Dann bemerkte ich einen zweiten Schmerz und schaute auf meine Nippel. Die Klemmen hatten sich dort festgefahren. Es brannte höllisch doch ich merkte, wie mein Penis nun riesig wurde. Seine starken Arme drehten mich wieder in die Doggy-Position und eine kräftige Hand umschloss wieder meine Eier. Der Schmerz ließ mir Tränen in die Augen steigen. Dann bemerkte ich, wie Thomas seine engen Boxershorts auszog und mir in den Mund drückte. Sie rochen stark nach seinen Intimbereich. Wieder bekam ich drei Finger mit einiger Kraft in den Arsch gedrückt. Ich konnte nun seinen riesigen Penis sehen, welcher nun vollkommen hart war. Thomas nahm etwas Gleitcreme und strich sie auf seinen Schwanz. Dann spürte ich die riesige Eichel an meiner Rosette und mit einem leichten Schmerz wurde mir das ganze Ungetüm in den Arsch gestoßen. Ich schrie leise auf. Die Schamhaare von Thomas spürte ich auf meinem Hintern. Dann Griffen zwei Hände nach den zwei Klemmen an meinen Nippeln und drückten sie noch fester zu.

Ich stöhnte und bemerkte wie der große Schwanz weiter meinen Arsch massakrierte. Es war unglaublich. Nach geschlagenen 10 Minuten spürte ich wie Thomas seinen Prügel aus mir herauszog, das Kondom abstreifte und sagte: „Nimm ihn schnell in den Mund.“ Das tat ich und kurz darauf war mein Mund mit einer salzigen Brühe gefüllt, welche ich genüsslich von seinem Schwanz leckte. Dann wurden mir die Nippel klemmen abgenommen. Ich dachte schon es sei zu Ende, doch Thomas legte sich über mich, so dass sein Schwanz immer noch in mein Gesicht hing. Dann spürte ich wie er meinen Penis zu lecken begann. Da ich noch so erregt war, war ich schon wieder nahe beim Orgasmus. Dann umschloss wieder ein letztes Mal eine kräftige Hand meine Hoden und drückte zu. In diesem Moment spritzte ich ab. Es war als ob die ganze Welt sich entladen würde. Stöhnend sackte ich zusammen und mit einem zufriedenen Lächeln drehte sich Thomas zu mir um. „Das bleibt unser kleines Geheimnis.“, sagte er und ich nickte leicht. Dann schmiegte ich mich an ihn, so dass sich unsere Schwänze berührten. Wir deckten uns zu und schliefen ein…

Einführung in die Männerliebe

Meine Einführung in die Liebe unter Männern war wirklich ein wenig ungewöhnlich. Und dies ist die wahre Geschichte dazu:
Ich war damals 18 und hatte bisher nur die üblichen Erfahrungen mit Mädchen. Natürlich war ich auch ein wenig neugierig wie es denn mit Männern so sein könnte aber von selbst hätte ich wohl niemals die Initiative ergriffen. Dazu war ich viel zu schüchtern.

Irgendwie kamen meine Freunde und ich mit ein paar Jungs zusammen, die offen schwul waren. Das hat abgestoßen und angezogen gleichermaßen. Irgendwann landeten wir dann in einem bekannten Wiener Szenelokal und beobachteten dort die Jungs und Männer, ohne aber irgendwie aktiv zu sein. Der Chef des Lokales, Helmut, er war mit 33 viel älter als ich, mochte mich vom ersten Moment an und sagte mir das auch. Hauchte mir Küsse in den Nacken, was ich auch geschehen ließ, mehr aber nicht. Schließlich gab ich ihm meine Telefonnummer, nachdem er so gedrängt hatte.
Ich mochte ihn schon und fand ihn auch nicht unattraktiv doch ins Bett mit ihm? Also nein.
Er ließ aber nicht locker, rief mich immer wieder an, führte mich aus, doch ins Bett brachte er mich nicht. Natürlich reizte es mich aber der Mut war einfach nicht da.
Irgendwann lud er mich zu sich ein und zeigte mir geile Filme und wollte mich küssen. Das lehnte ich ab, obwohl ich es wohl schon selber wollte. Nachdem wir schon einiges getrunken hatte sagte ich: „Also pass mal auf: Wenn ich schon schwul bin wie Du sagst dann müsste sich ja auch was tun bei mir, wenn du mich berührst, oder?“ Na klar sagte er. „Gut, dann mach ich Dir einen Vorschlag: Ich ziehe mich bis auf die Unterhose aus, Du kannst mich berühren wo Du willst außer an dieser einen Stelle und sollte ich einen Ständer bekommen, dann bin ich wirklich schwul. Und wenn ich das bin, dann kannst du mit mir machen, was Du willst. Dann will ich, dass Du mein Lehrmeister bist und mir alles, aber absolut alles über die Liebe unter Männern beibringst, ok?“
Klar willigte er sofort ein und ich zog mich aus. Im schummrigen Licht und bei langsamer Musik begann er, mich zärtlich zu streicheln, küsste meinen Nacken und – das kann sich jetzt ja jeder vorstellen – keine Minute dauerte es, bis ich einen Riesen in der Hose hatte. Das war natürlich ein Schock, obwohl ich das erwartet und mir sogar gewünscht hatte.

Helmut lächelte, zog mich aufs Bett und sagte, nachdem ich meine Bedenken geäußert hatte, dass ich doch absolut keine Erfahrung hatte: „Also dann, fangen wir einfach an. Du machst bei mir nachher genau das gleiche, was ich jetzt bei Dir mache. Es ist wirklich einfach. Nur keine Angst. Es wird Dir gefallen“.
Ich hatte ziemlich Schiss freute mich aber auch darauf. er war sehr vorsichtig, zog meinen Slip aus und versuchte mich zu küssen. Diesmal ließ ich ihn gewähren, ich fühlte seine Zunge in meinen Mund eindringen und hieß sie willkommen. Er streichelte mich ganz langsam, immer weiter nach unten bis er meinen Schwanz in der Hand hatte. Mein Gott tat das gut. Dann glitt er an mir herab und nahm ihn in den Mund. Er wusste ganz genau, was er tat. Denn nicht einmal 20 Sekunden nachdem er mit seinen Lippen meine Eichel umschlossen hatte, spürte ich den ersten Höhepunkt herbei galoppieren. Er sagte nur, ich solle ruhig in seinen Mund kommen, das ist ganz normal. Und das tat ich dann auch. War das toll. Unheimlich toll.
Ich war aufgeregt, fast panisch, als ich schließlich seinen Schwanz in den Mund nahm. Ich glaube, ich habe es gar nicht so schlecht gemacht, denn es dauerte gar nicht so lange, bis er meinte: „Du ich komm jetzt. Beim ersten Mal nimm ihn noch raus beim Spritzen“. Das tat ich dann auch und wichste ihn zärtlich, bis er in einem unheimlich starken Orgasmus abspritzte und ich ganz fasziniert zusah. Er lächelte. Wir waren beide ziemlich happy. Ich vor allem, denn endlich war der Bann gebrochen.
Zwei Tage später konnte ich es kaum erwarten, ihn wieder zu besuchen. Wohl wissend, dass wohl heute die zweite Lektion anstand.
Er liebkoste mich wieder zuerst, leckte meine Hoden und glitt diesmal mit der Zunge auch noch tiefer, bis zu meinem Hintern. Er drehte mich auf den Rücken und hielt mit beiden Armen meine Beine nach oben. So lag ich da vor ihm, absolut entblößt und doch ohne Scham. Er leckte wieder und wieder meine Eier und meinen Hintern, bevor er mich in den Mund nahm und ich wieder ganz schnell kam. Ein herrlicher Höhepunkt.
Lustiger weise hatte ich anschließend überhaupt kein Problem, das selbe bei ihm zu machen. Es machte sogar richtig Spaß. „Heute behältst du ihn im Mund, wenn ich spritze, gut“. Ja gut sagte ich und wusste nicht so recht, wie ich das mit dem Schlucken anstellen sollte. „Und lutsch unbedingt weiter, während es mir kommt. Bo wie ich bei Dir. Bloß nicht aufhören, verstanden?“ fragte er. „Ja klar“. und so machten wir es dann auch. Eigentlich mein erstes richtiges Mal, denn das Schlucken gehört heute für mich absolut dazu. Ich leckte seine Eier, seinen Hintern und schließlich lutschte ich seine Eichel mit Genuss. Als ich seinen Höhepunkt kommen spürte war ich unheimlich nervös. Wie würde denn das sein, würde ich mich blamieren?

Er wies mich an, ihm einen Finger in den Po zu stecken. Er meinte, dann würde es nicht nur schneller gehen, sondern auch toller sein.
Er kam wunderschön und es war soooo einfach. Ich spürte seine Ejakulationen wie kleine, angenehme Peitschenhiebe an meinem Gaumen. Ich lutschte einfach weiter, schluckte dabei gleichzeitig und es war einfach toll. Einmalig. Auch den Geschmack fand ich nicht unangenehm sondern aufregend. Während er spritzte, spürte ich an meinem Finger seine Kontraktionen. Ein tolles Erlebnis.
Der Abend war aber noch nicht vorbei. Er meinte die dritte und nicht unwichtigste Lektion müsse heute auch noch folgen und ich wusste ganz genau, was er meinte.
Und davor hatte ich nun doch etwas Angst doch er sagte, dass er es ganz vorsichtig machen würde. Und das tat er dann auch.
Nach einer schöpferischen Pause und schönen Schmusereien sah er auf und meinte, wir sollten es jetzt machen. Mit ziemlichem Bammel willigte ich ein. Er war durchaus durchschnittlich gebaut und er sagte auch, dass es am Anfang sicher weh tun würde. Nicht viel aber doch. Doch wenn ich mich entspanne, dann wird es nach kurzer Zeit richtig schön.
Er drehte mich wiederum auf den Rücken und leckte meine Rosette. Lange und intensiv. Das machte mich schon herrlich steif. Dann steckte er erst einen, dann zwei Finger in mich hinein und fickte mich damit ganz langsam und tief. Auch das war noch angenehm.
Und dann nahm er das bereitgelegte Gleitgel und schmierte mich damit genüsslich ein. Als er ganz vorsichtig in mich eindrang war der Schmerz doch fühlbar da. Aber er hatte Recht. Nur am Anfang. Seine Bewegungen wurden langsam fordernder, drängender und er drang tiefer ein. Bis zum Anschlag. Mein Schwanz wollte nicht so recht und er forderte mich auf, es mir selber zu machen. Und irgendwie schlug das Gefühl da bei mir um und ich genoss seine immer schneller werdenden Stöße. Mein Schwanz wurde sofort wieder steif und ich merkte schon, wie es dem Höhepunkt zuging. Das sagt ich ihm und da spritzte er auf einmal los. Ich konnte es in meinem Po fühlen, wie er sich entlud und das war das bisschen, dass mir noch fehlte. Ich kam in einer Intensität wie niemals zuvor.
Ja das war die Geschichte meiner Einführung in die Männerwelt.
Seitdem bin ich schwul und genieße es einfach!

Nach dem Sportunterricht

Ich heiße Kevin und bin 18 Jahre alt. Ich bin Schüler eines Gymnasiums in der 12. Klasse, und auch schon länger geoutet. Ich hatte jedoch nie Probleme in der Schule, ich gehe gerne zur Schule, denn ich wurde noch nie doof angemacht weil ich schwul bin, ich hatte eigenartigerweise immer genug Respekt von anderen entgegen gebracht bekommen.

Eines Tages wusste ich auch warum, denn anscheinend hatten ein paar Kollegen aus meiner Stufe schon länger etwas geplant..
Freitags hatten wir Sportunterricht von 15.15 Uhr bis 16.45. Danach hatten wir keinen Unterricht mehr, also auch alle Zeit der Welt noch duschen zu gehen etc. Da wir ein sehr kleiner Sportkurs waren, waren wir einschließlich mir nur 5 Jungs ins der Kabine. Nach dem Unterricht ging ich also mit den anderen in die Kabine, zog mich aus, nahm mir ein Handtuch mit und ging unter die Dusche. Normalerweise gehen außer mir nur noch 2 andere Jungs aus dem Kurs duschen, doch an diesem Tag sind mir komischerweise alle unter die Dusche gefolgt. Beim Duschen lief alles ganz normal ab, jeder seifte sich mit Duschgel ein, ein paar Witze hier und dort. Plötzlich fiel mir (völlig klischeehaft) mein Duschgel auf den Boden und ich ging in die Knie um es aufzuheben. Als ich in dieser Position wieder nach oben sah, stand plötzlich Max vor mir und sein Schwanz war nur wenige cm von meinem Gesicht entfernt. Ich sah hoch in seine Augen und er sagte: “Du lutscht doch gerne Schwänze oder nicht? Willst du den hier auch mal?”. Ich sah völlig verdutzt in die Runde und alle starrten mich an wie ich da auf dem Boden hockte. Plötzlich packte Max mich im Nacken und drückte mein Gesicht einfach gegen seinen Schwanz, welcher auch schnell hart wurde und zudem geil aussah und ca. 19cm lang und ziemlich prall war.

Ich fühlte mich völlig hilflos, aber wurde selbst unglaublich geil. Max übte solchen Druck auf meinen Kopf aus, dass ich gar keine Kontrolle hatte, er fickte meinen Mund einfach so hart wie er es wollte. Die anderen Jungs hörte ich nur gröhlen und Witze machen. Kurz darauf merkte ich Finger an meinem kleinen engen Loch. Ich sah kurz nach hinten und da hockte Tobias der sich mein Arschloch ansah und härter streichelte. Nach einiger Zeit öffnete er sein Duschgel, drückte ein wenig auf seine Hand und verrieb es an meinem Hintereingang und steckte nun einfach ohne Vorwarnung mehrere Finger rein. Ich war zum Glück hart im Nehmen und brauchte keine lange Gewöhnungsphase. Ich stöhnte immer lauter mit Max Schwanz im Mund. Ohne Vorwarnung merkte ich plötzlich Max’ heißen Saft in meinem Mund und er schrie: “Schluck das gefälligst alles du geile Sau!”. Gierig gehorchte ich auch. Kurz darauf zog Tobias meinen Hintern zu sich hin und positionierte ihn passend um darauf seinen Schwanz sofort hart in mich rein zustoßen. Ich fühlte mich einfach nur verdammt geil und ihm siebten Himmel. Er fickte mich richtig hart und stieß ihn immer wieder bis zum Anschlag in mein geiles Loch. Max verließ die Dusche, doch die anderen standen um uns rum und wichsten ihre Schwänze, die alle verdammt lecker aussahen. Als ich Jens ansah kam er rüber zu mir und hielt mir seinen Schwanz ins Gesicht. Gierig und geil lutschte ich ihn sofort, und durfte nun selbst zeigen was ich konnte, denn er fasste meinen Kopf nicht an und ließ mich selbst machen. Kurz darauf stieß Tobias ihn mir hinten nochmal so tief es ging rein und stöhnte extrem lustvoll.

Ich merkte nur wie sich mein Darm mit seiner geilen Sahne füllte und fand dieses Gefühl unbeschreiblich geil. Ich hätte fast abgespritzt ohne dass jemand meinen Schwanz berührt. Tobias stand auf und verließ ebenfalls die Dusche. Nun war ich allein mit Jens und Nick. Jens zog sofort seinen Schwanz aus meinem Mund und sagte “Dieses Loch will ich auch ausprobieren!”, lief um mich herum und schon hatte ich Jens’ Schwanz in meiner Boymöse. Nick nahm natürlich Jens’ vorherige Position ein und so vergingen ca. 5 Minuten in denen ich beide Löcher gestopft bekam. Mittlerweile hatte sich unter mir mit Sicherheit eine ganze Pfütze von Lusttropfen angesammelt, denn meine Geilheit schoss ins unermessliche, doch meinen Schwanz fasste Niemand an, sie benutzen mich nur regelrecht. Irgendwann meinte Nick: “Sollen wir die geile Fickschlampe mal beide gleichzeitig ins kleine Arschloch ficken?” “Klar!” sagte Jens, ohne dass ich ein Wort mitreden konnte. Nickt legte sich hin und er befahl mir mich auf seinen Schwanz zu setzen, und ich tat es sofort. Zwischenzeitlich lief mir immer wieder die Wichse von Tobias aus dem Loch, was ein geiles Gefühl war. Ein bisschen mulmig war mir ja schon bei dem Gedanken zwei Schwänze gleichzeitig im Arsch zu haben, da ich das bis dahin noch die ausprobiert hatte. Als ich Nick ca. 1-2 Minuten geritten habe, merkte ich dann wie Jens seinen Schwanz ebenfalls an meinem Loch ansetzte und ohne zu zögern mit einem kräftigen Ruck zustieß. Mein Unterleib durchfuhr ein kräftiger Schmerz und mein Loch fühlte sich an als ob es brennen würde. Doch nach ein paar Minuten waren alle Schmerzen weg und beide fickten mich so fest sie konnten. Ich fühlte mich total ausgestopft, aber diese Machtlosigkeit machte mich immer geiler. “Jens kommst du auch jetzt gleich?” “ja Nick” und plötzlich hechelten beide laut und stöhnten was das Zeug hielt. Beide Schwänze in meiner jungen Fotze zuckten richtig, dass ich es merkte. Beide Schossen ihre riesen Ladung in mich hinein und ich fühlte mich richtig voll. Als beide Schwänze aus meinem Loch waren kam nur ein riesiger Schwall Sperma mit hinausgelaufen. Ich lag auf dem Boden, völlig k.o. und kaum Gefühl in den Beinen. Nick und Jens standen nun auch auf und gingen raus. Ich lag nun allein in der Dusche, mit einer riesen Latte, einem weit gedehntem und besamten Loch. Ich machte zwei Wichsbewegungen an meinem Schwanz und explodierte dann letztendlich auch noch, mit unzähligen Schüben entleerte auch ich mich nun endlich. Es war der geilste Orgasmus meines Lebens.

Nach ein paar Minuten stand auch ich auf, duschte mich noch schnell ab und ging in die Kabine. Ich war überrascht denn da standen sie alle 4 schon fertig angezogen und schauten mich an. Max sagte dann nur höflich und freundlich wie immer: “Ich denke du hast nichts dagegen wenn wir das regelmäßig Freitags nach dem Sportunterricht tun oder?” Völlig verdutzt konnte ich nur den Kopf schütteln. “Dann ist ja alles geklärt.” Alle grinsten mich an und verließen dann auch die Kabine. Ich zog mich an und fuhr nach Hause, wo ich direkt wieder wichsen musste als ich wieder und wieder an dieses geile Erlebnis dachte. Und ja, die Wochen darauf waren die Freitagnachmittage auch immer sehr geil.