zum Homo Sex gezwungen

Es war wieder einer dieser Abende, ich Mitte zwanzig groß und schlank war zum spielen im Casino. Ich wusste das ich wieder nicht gewinnen würde aber die Sucht trieb mich immer wider zum Roulette in die Spielbank. Alles hatte ich verloren, Freunde, meine Familie einfach alle die mir was bedeuteten. Die Sucht hatte alles zerstört. Heute mit weitem Abstand und erfolgreicher Therapie sehe ich die Sache natürlich anders und im Nachhinein hätte ich natürlich alles anders gemacht.

Zero 3/3 mit Zero das war mein Spiel, ich hatte heute etwas Geld aus der Kasse in der Firma abgezweigt, und tatsächlich beim 2. Spiel kam die Null. Da war es das Gefühl zu gewinnen…von den anderen Spielern bewundernd angesehen zu werden …das war es was mich auf immer neue Gedanken brachte an Geld zu kommen. Danach war lange Flaute und mein Geld ging wie immer schnell zur Neige. Ich trank ein Bier an der Bar, als wieder eine Zahl kam die ich nicht gesetzt hatte.
Was ich nicht wusste, ich wurde schon längere Zeit beobachtet. Ein älterer Herr so Mitte 50 hatte ein Auge auf mich geworfen und sah genau zu was ich machte. Als ich auf die Toilette ging, folgte er mir. Er sah nicht schlecht aus, eleganter Anzug, kleiner Bauch, leicht grau eigentlich ein Mann von Welt, sicher bei Frauen sehr erfolgreich. Als wir zusammen beim Händewaschen waren sprach er mich an. “Na, kein Glück heute?” “Nein erwiderte ich, es klappt einfach nicht, es klappt eigentlich nie…
Gefrustet ging ich zur Bar und bestellte ein Bier. Harry der Barkeeper stellte es mir hin und sagte “Geht aufs Haus..” Auch er hatte bemerkt, dass ich wieder verloren hatte. Es war schon bitter und das sind die Momente wo man echt verzweifeln konnte. “Magst Du noch ein Bier?” ich hatte gar nicht gemerkt das der ältere Herr neben mir an der Bar saß. Ja, warum nicht antwortete ich. So kamen wir ins Gespräch aber ich merkte nicht was der Mann im Schilde führte.
Erfolgreich sei er, Unternehmer und das erste Mal im Casino. Ob ich ihm nicht das Spiel erklären könnte?? Super na klar …ich war so naiv…Er drückte mir einen 500 Euro Schein in die Hand und sagte ich solle mal machen. Er wolle mir zusehen. Den Gewinn würden wir teilen. Meine Stimmung hellte sich auf und ich begann zu setzen. Doch innerhalb kurzer Zeit war alles Geld weg!
Das ging aber schnell…Da kann man ja nicht gegen an verdienen. Mist dachte ich die Chance mit fremden Geld zu zocken und den halben Gewinn einzustreichen war vergeben…. Ich musste erneut auf Toilette und er folgte mir. Ich stand am Pissoir und er stand neben mir. Auf die Gefahr hin eine von Dir gescheuert zu bekommen, aber Du gefällst mir sehr…sagte er…

…Auf einmal fiel es mir wie Schuppen von den Augen, der Kerl war schwul und hatte es auf mich abgesehen. Ich hatte noch keine Erfahrungen mit Männern aber des Öfteren Bi Fantasien…Aber jetzt wurde es ernst… Er sagte, wir machen ein Spiel, ich gebe Dir nochmal 500 Euro zum spielen, wenn Du mir sie heute zurückgeben kannst passiert nichts, wenn nicht kommst Du mit zu mir nach Hause und verbringst die Nacht bei mir. Ich werde Dich allerdings zu nichts zwingen was du nicht möchtest. Als Sicherheit verlangte er meinen Pass….
Zuerst wollte ich ihn umhauen…aber die Aussicht auf weiteres Spielen und die Überzeugung “jetzt gewinnst Du” ließen mich darüber nachdenken. Dabei merkte ich gar nicht wie er sich nach vorne beugte und mein Glied anstarrte… OK, aber keine Gewalt, nichts was ich nicht will… Ich gab ihm meinen Pass, nahm das Geld und ging in den Spielsaal.
Es kam wie es kommen musste, nach ca. 30 min waren auch diese 500 Euro weg. Ich hatte den Eindruck bei jedem Verlust würde er sich freuen und grinste mir zu. Dann kam er zu mir und sagte nur “Komm Junge wir gehen.“
Erst wollte ich flüchten aber er hatte meinen Pass und er hatte gesagt das er mich zu nichts zwingen wollte… Sein großer Mercedes stand in der Tiefgarage. Wir fuhren los und er sagte ich soll mal ins Handschuhfach gucken. Dort lag ein Homomagazin mit einem junge Knaben der von 2 älteren Männern ordentlich bearbeitet wurde.“Na gefällt Dir was Du da siehst?” Ich war schon oft in Videokabinen bei Homofilmen hängen geblieben, aber eigentlich stand ich auf Frauen.
Ich ließ die Frage unbeantwortet und sagte nur, “was hast Du mit mir vor?”
Nun wir werden zu mir fahren und Du wirst die Nacht nett zu mir sein. Ungewollt wurde mein Glied steif und ich wusste gar nicht wie ich reagieren sollte. Er merkte meine Erektion und nahm meine Hand und führte sie in seinen Schoß… Auch er war erregt. “Du gefällst mir sehr gut” sagte er, “wir werden Spaß zusammen haben…” Nicht hier und ich zog meine Hand zurück. Nach ca. 25 Min waren wir bei ihm angekommen.

Wie ich es erwartet hatte, ein stattlicher Bungalow mit großer Garage in die wir direkt reinfuhren. Er schloss das Garagentor und sagte nur “mach meine Hose auf…er nahm meine Hand und führte sie wieder an seine Hose..”Der kleine Freut sich schon auf eine nette Behandlung von Dir”… Ich dachte, ok hol ihm eine runter und dann nichts wie weg… Ich öffnete die Hose und ein wirklich schönes fast hart erigiertes Glied sprang mir entgegen…Er umfasste meinen Arm am Unterarm und führte meine Hand zu seinem Schwanz…und dann hatte ich das erste Mal nenn Schwanz in der Hand.
Vorsichtig zog ich die Vorhaut über die Eichel und sah wie diese leicht glänzend in der Luft stand. Langsam begann ich das Glied zu wichsen. Ich guckte nach rechts aus dem Auto in die Garage und hörte wie Horst (so heißt der Mann) zu stöhnen begann…Ja Du geile Stute, wichs ihn schön! Das machst du gut…. Er hatte wohl mächtig Druck und begann lauter zu stöhnen…”Nimm ihn in den Mund, los Blas ihn”…Er versuchte mit seinem rechten Arm meinen Oberkörper in seinen Schoß zu drücken doch ich konnte mich dagegen wehren…und da kam er auch schon und unter lautem Stöhnen entlud sich sein Sperma aus seinem Glied auf meine Hand.
Uhhhhh nicht schlecht für den Anfang, sagte er. Er wischte sich das Sperma ab und sagte komm wir gehen rein was trinken. Wir gingen ins Wohnzimmer. Horst legte eine Homo DVD ein und ging eine Flasche Sekt holen. Wir prosteten an und er nahm mich in den Arm. Dann sagte er mir ich solle aufs Gäste-WC gehen und die Sachen anziehen die dort liegen würden. Es würde mir sicher leichter fallen mich ihm hinzugeben wenn ich die Sachen anziehen würde. Eigentlich hatte mir das wichsen nicht wirklich was ausgemacht und sein Schwanz war sehr schön anzufassen und anzusehen. Aber mich ihm hingeben….
Ich helfe Dir, sagte er …wenn Du machst was ich dir sage bekommst Du morgen 2.000 Euro von mir, und es bleibt dabei ich tue Dir nicht weh….
Was sollte passieren und so ging ich ins Gäste WC. Dort lag knallrote Reizwäsche, Halterlose mit Pömps, Strapsgürtel ein Seidenhemdchen und ein String…Ich zog die Sachen an. Sie passten…woher wusste Horst meine Größe…. So etwas hatte ich noch nie an…aber als ich mich im Spiegel betrachtete…ich muss sagen es stand mir und mein Glied wurde hart..ich musste wichsen und schon nach kurzer Zeit entlud ich mich im Waschbecken…Da sah ich den Zettel an die Innentür des Gäste-WC.“ Im Schrank unter dem Waschbecken liegen farblich passender Lipgloss und Nagellack. Bitte benutze das…meine Liebe…

Ich ging zurück ins Wohnzimmer und dort saß Horst mittlerweile im Bademantel und trank Sekt. Er schaute noch immer den Homoporno und war beeindruckt von meinem Aussehen. Hallo Petra, so nannte er mich ab da, du siehst wunderschön aus…Sein Kompliment schmeichelte mir. Etwas hackelig lief ich einmal vor ihm auf und ab… Es gefiel mir zu kokettieren. und ihn geil zu machen…
Er zog mich aufs Sofa und goss mir ein Glas Sekt ein welches ich ex leertrank. Horst setzte sich zurück und dabei öffnete sich sein Bademantel und sein Glied halbsteif lugte hervor. Ich weiß auch nicht was mit mir los war, aber ich wurde suuuper heiß. Ich kniete mich vor ihm hin und öffnete seinen Bademantel ganz. Dann umfasste ich mit meinen Händen und den rot lackierten Fingernägeln seinen Schwanz und schob die Vorhaut zurück. Der erste Tropfen seines Lustsaftes perlte über seine Eichel…
Ich wollte es ich wollte es jetzt und hier und so ging ich mit meinem Mund ganz nahe an sein Glied und schleckte mit meiner Zunge über die Eichel. WOW was war ich geil…das muss ein geiles Bild gewesen sein. meine roten Lippen, die roten Fingernägel….ganz nahm ich sein Glied in meinem Mund auf. Er schmeckte etwas herb und da merkte ich wie Horst mit seinen Händen meinen Kopf nahm und ihn immer wieder über seinen Schwanz stülpte……”Na also”, hörte ich ihn sagen, Du bläst doch super, du kleine geile Sau”… Ja, es machte mit Spaß auch wenn Horst manchmal zu tief in mich stieß. da musste ich fast würgen.
Dann stand er auf und sagte, blas weiter du läufige Hündin. ich spritz dir gleich ins Gesicht. uuuppps kein Kondom dachte ich aber da war es schon zu spät und er ergoss sich auf meinem Gesicht und in meinem Mund. Ich schluckte alles….

Der Schwarze Jogger

Letzte Woche war einer der ersten schönen Tage des Jahres und ich hatte mir mal wieder vorgenommen zu joggen, um jetzt im Frühling wieder ein wenig fitter zu werden. Also habe ich mich in meine Laufklamotten geschmissen und bin mit dem Rad in Richtung Wald, wo es auch eine extra Laufbahn für Jogger gibt. Am Anfang der Laufbahn stehen Trimmgeräte, wo ich auch immer mein Fahrrad abstelle.

So auch letzte Woche. Als ich mein Rad abgeschlossen hatte, rückte ich noch mal schnell meine enge Radlerhose und meinen Schwanz zurecht und schon konnte es losgehen. Da die Runde recht kurz ist und ich es recht eintönig finde, immer im Kreis zu laufen, mache ich meist nur 1-2 Runden und laufe dann in den Wald über die vielen Wege. Aber heute kam es anders. Und es lag an einem Erlebnis, dass ich auf der ersten Laufrunde machte. Auf circa der Hälfte der Strecke kam mir ein dunkelhäutiger Kerl entgegen, der richtig schnell unterwegs war. Das kommt auf der Strecke immer vor, weil dort auch viele Marathonläufer usw trainieren. Aber er viel mir direkt ins Auge, weil er nicht so dünn und schor wie alle anderen waren. Ganz im Gegenteil: er trug ein hautenges Laufshirt, so dass mein erster Blick auf seine kräftig trainierte Brust viel. Der Anblick war echt geil. Ein verschwitztes T-Shirt und dadurch zeichnete sich die wohldefinierte Mitte seiner Brust ab und außerdem noch zwei recht harte Nippel. Auch seine Oberarme waren richtig geil fett. Und das obwohl ich ihn erst auf Anfang 20 geschätzt hatte. Als er mir dann näher kam, grinste er freundlich und sagte Hallo, was hier eigentlich sehr selten vorkam. Das erwiderte ich natürlich freundlich und mit dem letzten Blick im vorbeilaufen, schaute ich dann auf seine Hose, und was sich dadurch abzeichnete war echt gigantisch. So ein Riesenteil in schlaffer Form hatte ich noch nie gesehen. Er war solang, dass er bis weit in das linke Hosenbein runter reichte. Dieser Kerl hat mich so fasziniert, dass ich mich nach dem vorbeilaufen umdrehte und hinter ihm her starrte. Auch ein echt netter Knackarsch war in seiner Hose zu erkennen. Fast wäre ich in dem Moment gestolpert und entschied dann, heute mal meine halbe Stunde komplett auf der Bahn zu verbringen und hoffte, dass ich ihn auf der nächsten Runde wiedersah.
Und so kam es dann auch. Als er von weitem auf mich zukam, merkte ich, wie mein Schwanz in der Hose anschwoll. Das Ganze war mir recht peinlich, weil ich dachte, vielleicht sieht er das. Und als er näher kam musste ich auch wieder reflexartig zwischen seine Beine gucken. Dann aber blickte ich ihn wieder an, um nicht zu versteift auf ihn zu starren. Auch diesmal grinste er wieder freundlich.

So ging es dann ein paar Runden weiter. Und mit der Zeit hatte ich das Gefühl, dass sein Schwanz in der geilen enge Hose immer dicker wurde. Aber das war sicher nur Einbildung, weil ich so aus der Puste war, da ich versuchte richtig schnell zu laufen, um mir vor ihm nicht die Blöße zu geben. Aber natürlich war er viel schneller als ich. Jede Runde kam er mir früher entgegen. Nach ca. einer halben Stunde war ich dann echt fertig, so dass ich an der Trimdichgeräten anhielt und dort ein paar Übungen zum abkühlen machte. Als er dann dort wieder vorbeikam, stoppte auch erst. Zuerst war ich ganz erschrocken, aber dann machte mich sein Anblick richtig geil. Dieser trainierte, muskulöse Körper war ganz verschwitzt und die Adern und Muskeln zeichneten sich an Armen und Beinen ab. Als er dann auch noch begann vor mir Klimmzüge zu machen, konnte ich nicht anders, als ihm auf seine kräftigen Oberarme zu starren und seinen dicken Schwanz in der Hose zu mustern. Irgendwann fragte er mich dann: „Läufst du öfters hier?!“
„Ja ab und an, aber im Winter war ich nicht. Also ich fange gerade erst wieder an.“
„Cool. Ich suche noch einen Trainingspartner. Zu zweit macht das mehr Spaß. Hast du vielleicht Bock?“
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und brachte nur raus: „Äh. Ja, ich weiß nicht… Du bist doch viel zu schnell für mich.“
„Ach wenn du jetzt gerade erst wieder anfängst, dann werden wir sicher schnell ein gemeinsames Tempo finden!“
„Ja wir können es ja mal irgendwann zusammen versuchen!“
Eigentlich wollte ich nicht, weil ich dann in seiner Anwesenheit immer nur tierisch geil geworden wäre. Dann sprachen wir noch einen Moment und er erzählte mir, dass er ursprünglich aus Kamerun kommt und oft ins Fitnessstudio geht.
Dann rutschte mir raus: „Du hast ja auch echt einen geilen Körper.“

„Findest du?“ „Ja klar!“ sagte ich ganz verlegen. „Solche Muskelberge hätte ich auch gern.“ „Warum du siehst doch auch gut aus. So dünn und drahtig kann doch auch männlich sein.“ Und ich glaube in dem Moment wäre ich ganz rot im Gesicht geworden, wenn ich nicht schon vom Joggen, so rot und angestrengt gewesen wäre.
Dann haben wir uns noch kurz zusammen hingesetzt. Und er saß mir mit gespreizten Beinen gegenüber, so dass ich einen perfekten Blick auf seinen Riemen hatte. Ich habe auch den ein oder anderen flüchtigen Blick darauf geworfen und konnte jetzt sogar erkennen wie sich seine pralle dicke Eichel abgezeichnet hat. Ich versuchte mich aber echt zurückzuhalten, da ich schon merkte wie mir das Blut in den Schwanz schoss. Ich wollte schon immer mal so einen großen schwarzen Schwanz lutschen.
Und ich glaube, dass war der Augenblick, als er merkte, dass ich auf sein Gemächt starre. In dem Moment sagte er: „Ja das Gerücht stimmt, dass Schwarze die größeren Schwänze haben.“
Ganz geschockt von der Aussage sagte ich: „Ja habe ich schon gehört, dass ihr schon mal einen Pferdepenis habt. Aber nach Schokolade schmecken sie nicht oder?“
Er grinste nur und sagte: „Willst du es mal testen?“
Sprachlos von dieser Frage stotterte ich nur rum: „Ähm. Äh!“
Er stellte fest: „Kein Widerspruch, dann war das ein Ja!“ und stand vor mir auf.
Dann kam er auf mich zu und war mit seinem Schritt kurz vor meinem Gesicht. Und ich hätte am liebsten sofort an seiner geilen engen Radlerhose geleckt und seinen Schwanz in den Mund genommen, aber vorher waren immer mal wieder Leute vorbeigekommen. Er merkte wohl, dass ich mich nicht traute und rieb sich dann vor meinen Augen seinen dicken Schwanz durch die Hose. Da bemerkte ich, dass sein Schwanz noch viel größer geworden war.

„Komm lass uns ein wenig tiefer in den Wald gehen! Du willst meine Schokostange doch testen!“ In dem Moment zog er mich schon hoch und ich folgte ihm auch willig. Dann gingen wir ein paar Schritte tiefer in den Wald und irgendwann stellte er sich an einen Baum und rubbelte sich wieder vor mir seinen Schwanz. Dann hielt ich es nicht mehr aus und wollte ihn jetzt einfach spüren. Also kniete ich mich vor ihn und rubbelte ihm jetzt seinen Schwanz und mit der Zeit wurde er immer größer. Dann leckte ich durch seine Hose um seine Eichel und schmeckte eine Mischung aus Schweiß und Vorsaft. Es war richtig geil. Irgendwann schob ich im dann ein Hosenbein über seinen Schwanz hoch und seine pralle Eichel kam zum Vorschein. Sie war richtig feucht und ich leckte ihm den geilen guten Saft ab und versuchte dann die ganze Eichel in den Mund zu nehmen. Und sie war schon gigantisch. Ich merkte dass es ihm auch gefiel, den er fing jetzt an zu stöhnen. Als er es dann richtig geil brauchte, zog er sich die Hose runter und dann sprang mir sein Schwanz in voller Pracht entgegen. Und er war echt gigantisch. Ich würde so auf 25cm tippen. Und dann noch diese geile afrikanische gelockte schwarze Behaarung. Das ganze machte mich so tierisch geil, dass ich jetzt auch meinen Schwanz erstmals aus einem Hosenbein rausholte und anfing zu wichsen.
Dann leckte ich an seine großen dicken Eier und an seinem Schwanz entlang. Ich genoss es, von jeder Stelle seinen Schweißgeschmack abzulecken. Dann nahm ich wieder seinen Eichel in den Mund und er drückte mir dann seinen Schwanz entgegen und meinen Kopf mit beiden Händen auf sein großes Gemächt. Als ich gut die Hälfte im Mund hatte musste ich aber würgen. Dann lies er ihn wieder kurz raus und drückte ihn mir wieder rein. Weil er so groß war, habe ich meine Hand dabei genommen und ihm den Schaft gewichst. Dann hat er mich richtig geil in den Mund gefickt und ich ihn ausgiebig geblasen und gerubbelt. Er schmeckte zwar nicht nach Schokolade, aber wie ich finde noch viel besser. Nach ein paar Minuten merkte ich wie er immer geiler wurde und mehr stöhnte. Auch ich wichste mich weiter. Er war kurz davor zu kommen und zog mir den Schwanz aus dem Mund und wichste sich weiter. Dann verlangte ich: „Spritz es mir ins Gesicht!“ Kaum hatte ich das gesagt, und das hat ihn wohl noch geiler gemacht, fing er und sein Riesenteil auch schon an zu zucken und geile weiße heiße Soße spritzte aus seiner dicken schwarzen Eichel. Ich bekam die ganze Ladung in mein Gesicht. Dieser Anblick und der Geruch machten mich tierisch geil. Er spritzte weiter 4-5 Ladungen in mein Gesicht und in dem Moment kam es dann auch über mich und ich spritzte ihm mein Sperma auf sein Bein und seine Schuhe. Dann verteilte er seine Ladung mit seinem harten Schwanz quer durch mein Gesicht. Vollkommen erschöpft sagte er zu mir:

„Das leckst du jetzt aber noch von meinen Beinen!“ und deutete auf mein Sperma an seinen Beinen. Darum lies ich mich nicht zweimal bitten und leckte seine leicht behaarte und mit vielen Adern durchzogenen Unterschenkel sauber. Als ich mir dann auch ein wenig seinen Saft aus dem Gesicht gewischt hatte, sagte er: „Das machen wir jetzt nach jedem Laufen, aber da fällt uns bestimmt noch mehr ein!“
Und so kam es auch, wir beiden wurden nicht nur Trainingspartner, sondern auch Fickpartner.

Warum nicht auch ein Mann

Gregor hatte es satt.
Es war nun schon das 4. Mal das ihn eine Tussi abblitzen ließ bevor er zum Schuss kommen konnte. Langsam war er echt verzweifelt.
Ständig auf Handarbeit umzusteigen war frustrierend und auch nicht sonderlich befriedigend. Er wollte endlich wieder richtigen Sex haben, schließlich war er ein Mann von 24 Jahren.

Eigentlich hatte er vor sich nun mit einem Bier auf das Sofa zu setzen und sich irgendeinen Mist anzusehen, aber da klingelte es an der Tür.
Erstaunt sah er auf die Uhr. Wer mochte das den nun sein?
Immer noch mies gelaunt sah er nach und staunte als sich sein Freund Daniel angrinste.
„Na was guckst du so? Ich hab schon gehört dass du wieder abgemeldet bist. Darf ich reinkommen?“, sagte dieser gut gelaunt und wartete die Antwort gar nicht erst ab. Er ging einfach an ihm vorbei und Gregor machte ein noch mürrischeres Gesicht als vorher.
„Darf man fragen woher du das weißt?“, fragte er und schloss die Tür wieder.
„Ich hab so meine Quellen. Also wieder nichts? Alter du kannst einem wirklich Leid tun. Wie lange ist es her dass du das letzte Mal Sex hattest? Ein halbes Jahr?“
Gregor knurrte nur und ließ sich auf das Sofa fallen. „Bist du gekommen um dich über mich lustig zu machen?“
Sein Freund grinste und setzte sich neben ihn. „Im Gegenteil! Eigentlich dachte ich mir das du nun endlich soweit bist um etwas anderes auszuprobieren.“, er sah ihn auffordernd an.
„Etwas…anderes?“, fragte Gregor verständnislos. „Du denkst doch nicht ich wird mir ne Nutte besorgen oder?“
Daniel verdrehte die Augen. „Du bist schrecklich engstirnig mein Freund. Nein! Das meinte ich nicht. Warum versuchst du es nicht mal mit einem Mann. Mit…mir zum Beispiel?“
Fassungslos starrte er seinen Freund an. Zwar wusste er dass Daniel Bi war, aber auf die Idee wäre er nie gekommen. „Das ist nicht dein Ernst oder?“
„Warum denn nicht? Findest du nicht das ich gut genug aussehe um dich flachlegen zu können?“ Daniel grinste amüsiert und fuhr sich durch sein blondes Haar.
„Du mich?“
Der blonde Mann lachte: „Von mir aus kannst auch du anfangen. Jedenfalls…wenn du noch länger so unbefriedigt durch die Gegend rennst, bist du nicht mehr zu ertragen. Ich will dir doch nur helfen.“
Gregor dachte nach. Sein Blick wanderte über den Körper seines Freundes. Er war ein Gutaussehender Mann. Trainiert, gepflegt. Seine Lippen schienen zum Küssen gemacht worden zu sein.

Daniel hatte schon den Zweifel in seinen Augen bemerkt. Er würde nicht Nein sagen können, aber es schadete nicht etwas nachzuhelfen.
Also zog er seine Beine an und kniete plötzlich auf dem Sofa. Seine Finger streichelten über die Brust des anderen und er öffnete geschickt die Knöpfe an Gregors Hemd.
Dann sah er auf die Brust des anderen hinunter und fing an dessen Brustwarzen mit der Zunge zu reizen.
Gregors dunkle Augen beobachteten jede Bewegung die Daniel auf seinem Körper machte. Es fühlte sich gut an, das musste er widerwillig zugeben und als sein Freund nun anfing mit der flinken Zunge und seinen Zähnen an seinen Nippeln herumspielte, stöhnte er wohlig auf.
„Das ist gar nicht mal schlecht.“, flüsterte er nun und sah zu wie sich Daniel weiter nach unten begab.
Der Blonde lächelte als er das aufstöhnen seines Freundes hörte. Nun ließ er seine Zunge weiter nach unten wandern und kurz darauf war der Gürtel offen, der Reißverschluss und dann holte er sich Gregors halbsteifen Schwanz aus der Hose.
„Na also…war bis jetzt nicht schlimm oder?“, sagte er grinsend und fing an ihn mit seiner Hand zu massieren. Leichte auf und ab Bewegungen und er lauschte Gregors Keuchen und Stöhnen als er schneller wurde.
Dann jedoch konnte auch er sich nicht mehr beherrschen und leckte mit seiner Zunge über sein nun festes Hartes Glied, bevor er ihn Stück für Stück mit seinen Lippen umschloss und anfing ihm einen zu blasen.
Gregor hatte seinen Kopf auf die Lehne des Sofas gelegt und überließ sich den geschickten Lippen Daniels. Er fühlte das ziehen in seinen Lenden und griff in das halblange Haar des anderen Mannes um ihn etwas festzuhalten, dann begann er mit seinem Becken leicht in seine feuchte, warme Mundhöhle zu stoßen. Bis er fühlte wie sich der Höhepunkt näherte und er in ihm abspritzte.
Schwer atmend sah er zu wie sein Freund alles schluckte und jeden Tropfen ableckte.
„Ich will es auch versuchen:“, sagte Gregor nun schwer atmend und setzte sich auf. Daniel ließ sich nicht lange bitten und zog sich aus.
Etwas nervös aber dennoch geil und willig betrachtete er das stattliche Teil das Daniel zwischen den Beinen hatte und das schon fast an dessen Bauchdecke anlag.
Er umschloss es mit seinen Fingern und fing an ihn ein wenig zu pumpen.
„Lass mich deine Zunge spüren Gregor.“, keuchte der auf dem Rücken liegende Mann.

Gregor leckte über die Eichel und ließ seine Zunge über den kleinen Schlitz gleiten, worauf Daniel den Rücken durchbog und sich aufbäumte.
Gregor stellte sich nicht ungeschickt an und versuchte den anderen so zu befriedigen wie er es gerne hätte und Daniels stöhnen bestätigte ihn in seinem Tun.
Doch Gregor hatte noch mehr vor. Hatte sein Freund ihm nicht angeboten sich von ihm ficken zu lassen. Er stand auch bei Frauen auf Analsex. Das war so schön eng…also warum nicht mit einem Mann?
Er ließ von ihm ab und drehte ihn auf den Bauch, dann spreizte er Daniels Beine und betrachtete den knackigen Hintern des Mannes vor sich.
Gregor zog ihm die Pobacken auseinander und leckte über sein Loch das sich unter der Berührung zusammenzog und von Daniels keuchen begleitet wurde.
„Entspann dich…du wolltest das ja schließlich so.“, keuchte er und steckte ihm einen Finger ins Loch.
Der Blonde stöhnte auf und bog sich ihm entgegen. Das war eine Aufforderung der Gregor nur zu gerne nachkam.
Seine Eichel berührte ihn schon und er ließ seinen Schwanz noch ein paar Mal durch seine Ritze fahren, dann schob er sich langsam in ihn.
Daniel krallte sich in die Polstermöbel und ließ seinen Kopf sinken.
Stück für Stück nahm der Gregors Schwanz in sich auf und sein Freund hielt als er bis zum Anschlag drinnen war, einen Moment an um das Gefühl auszukosten. Danach bewegte er sich. Zog sich aus ihm zurück um wieder in ihn einzudringen. Seine Bewegungen wurden schneller, fordernder.
Mit einer Hand griff Gregor nach vorne und nahm Daniels Schwanz zwischen seine Finger, bewegte sich im selben Rhythmus wie auch sein Becken und massieret seine Eier immer wieder.
Sein Schwanz stieß gegen die Prostata des anderen und ließ ihn immer wieder laut aufstöhnen, was ihn selbst nur noch geiler machte.
Das Geräusch der beiden aufeinander prallenden Körper, das Stöhnen…alles zusammen ließen ihn zu einem Orgasmus kommen, den er mit keiner Frau noch erlebt hatte.
Als er in ihm abspritzte, fühlte er, auch dass Daniel in seiner Hand kam.

Zuckend und schreiend spritzte das warme Sperma in Gregors Hand und als er sich aus ihm zurückzog…auf das Sofa sank, da hatte sich Daniel schon über ihn gebeugt.
„Siehst du…Warum nicht auch mit einem Mann?“
Gregor lächelte und zog ihn an sich um ihn zu küssen, dann antwortete er: „Stimmt! Warum nicht auch ein Mann?“

Urlaub in Vertus

Es war im Sommer vergangenen Jahres, dass mein Vater mich auf das Weingut unserer Familie schickte, um zu beobachten und zu lernen, wie er sich ausdrückte. Er erinnerte mich immer wieder gerne an die Verpflichtungen, denen ich als Abkömmling eines alten französischen Adelshauses, das seine Linie angeblich bis zu einem Seitenzweig der Bourbonen zurückverfolgen konnte, nachzukommen hatte.
An einem brütend heißen Tag im Juli erreichte ich unser Chateau bei Vertus, einer Weinbaugemeine in der Champagne, wo auch unser Gut liegt. Nach der Fahrt durch eine malerische Landschaft mit sanften Hügeln, an denen sich die Weinstöcke hinauf schlängelten, nahm ich zunächst eine erfrischende Dusche in einem herrlichen Badezimmer, ausgekleidet mit grünem Marmor und goldenen Wasserhähnen.

Nach der willkommenen Abkühlung und einem leichten Imbiss, traf ich den alten Jean-Pierre, der, bereits seit ich ein kleiner Junge war, unser Gutsverwalter in Vertus ist. Er erklärte mir, dass unser Chardonnay in diesem Jahr besonders gut werden würde. Danach entschuldigte er sich und versicherte mich der vollen Unterstützung seines Neffen Luc, falls ich noch irgendetwas brauchte. Luc war gerade dabei den Zustand der Reben oben auf den Hügeln zu kontrollieren, wie Jean-Pierre mir verriet. Da ich ohnehin beabsichtigt hatte auch den Hügeln, auf denen ich als Kind oft herumgetollt war, einen Besuch abzustatten, beschloss ich es sofort zu tun.
Da der Tag zwar weit vorangeschritten, aber noch immer sehr warm war, streifte ich mir nur ein leichtes, lila Seidenhemd über und trug meine dünne weiße Leinenhose. Ich folgte dem ausgetretenen Pfad zwischen zwei Reihen üppiger Weinstöcke hindurch. Der kleine Weg führte in einer Schlangenlinie nach oben und schwang sich nach einer Weile elegant nach rechts hinter den Hügel.
Ich nahm gerade diese Kurve, genoss dabei den herrlichen Ausblick und hing meinen Gedanken nach, als ich fast in jemanden hineingelaufen wäre. Der junge Mann Anfang Zwanzig, der vor mir kniete und gerade damit beschäftigt war, die Beschaffenheit der Erde um einen der Weinstöcke zu befühlen, war von ausnehmend gutem Körperbau. Da er mit dem Rücken zu mir hockte, konnte ich sein Gesicht nicht sehen. Aber er hatte etwa halblanges kräftiges, schwarzes Haar, breite, von der Arbeit ohne Hemd unter freiem Himmel, gebräunte Schultern, die über einen glatten Rücken in schmale Hüften mündeten. Sein knackiger Po und seine muskulösen Oberschenkel zeichneten sich deutlich unter seiner engen Hose ab. So anregend ich den Anblick auch empfand, wollte ich doch nicht einfach dastehen und ihn anstarren, also fragte ich schlicht: „Luc, nicht wahr?“
Er hielt inne und wandte sich im aufstehen zu mir um. Er hatte offene, freundlich blickende blaue Augen, eine gerade Nase und volle weiche Lippen. Sein schönes Gesicht hätte beinahe mädchenhaft gewirkt, doch hohe Wangenknochen und ein kräftiges Kinn gaben ihm einen sinnlich, männlichen Rahmen. Sein Hals war schlank und lief in eine völlig glatte trainierte Brust aus. Ich ließ meinen Blick kurz über seinen flachen muskulösen Bauch gleiten. Das einzige Haar an seinem statuengleichen makellosen Oberkörper war ein dünner Streifen schwarzen Haares, das von seinem Nabel wie eine Strickleiter nach unten führte und schließlich in seiner engen Hose verschwand.

„Ich bin Luc. Erfreut dich kennenzulernen“, antwortete er. Wir gaben uns die Hände und er zeigte mir nach einem kurzen Wortaustausch worauf man bei den Reben achten musste. Schließlich führte er mich auf der anderen Seite des Hügels hinunter, direkt zu einem kleinen Gebäude in dem, wie er mir erzählte, noch einige Flaschen des vergangenen Jahrganges lagerten. Auf rustikale Art und Weise war das Häuschen bezaubernd mit seiner weiß verputzten Fassade und seiner mit Messing beschlagenen Tür. Luc zog einen Schlüssel aus seiner Tasche und ließ mir den Vortritt. Ein gewaltiges Weinregal nahm eine ganze Wandseite ein. In einer Ecke befand sich eine Art Nische mit einem Waschbecken und einem Regal mit Weingläsern und in der Mitte des Raumes standen ein kleiner Tisch und zwei Stühle. Nachdem Luc eine Flasche Chardonnay geöffnet und mir und sich selbst ein Glas eingeschenkt hatte, nahmen wir die Stühle und setzten uns vor die Tür um das Farbenspiel des allmählich orange werdenden Himmels zu bewundern.
Ich wollte gerade irgendeine Bemerkung machen, da bereits einige Zeit keiner von uns etwas gesagt hatte, da bemerkte ich eine Hand, die sich mit ruhiger Selbstverständlichkeit auf meinen Schenkel legte. Ich blickte mich zu Luc um. Er sagte kein Wort, doch ein wissendes Lächeln umspielte seine Mundwinkel. Plötzlich beugte er sich nach vorne und drückte seine Lippen auf meine. Ich ließ es geschehen. Er öffnete seinen Mund ein klein wenig um seiner Zunge Platz zu machen, die nun in den meinen drängte. Ich ließ sie ein und es begann ein wilder Tanz, in dem wir unsere Zungen ineinander kreisen ließen.
Ich spürte seine andere Hand nun streichelnd, forschend über meine Brust gleiten, dann weiter an meinem wohltrainierten, flachen Bauch hinab, bis zu der Wölbung, die sich zwischen meinen Beinen auftat. Seine Hände fanden zusammen und öffneten mit geschickten griffen meine Hose. Sein wissendes Lächeln stand ihm noch immer in den Mundwinkeln während er mit der ihm eigenen ruhigen Selbstverständlichkeit an mir hinab glitt und begann, mich mit seinen köstlichen weichen Lippen zu verwöhnen. Zunächst ließ er nur seine Zungenspitze spielerisch um meine Eichel kreisen. Anfangs nur ganz langsam und kaum merklich. Mit meiner wachsenden Erregung wurden auch seine Bewegungen schneller und intensiver. Bald war es ein unbeschreiblicher Tanz, er leckte meine gesamte Männlichkeit hinauf und hinunter, dann wieder nur an meiner immer praller werdenden Eichel entlang. Ein heißes Gefühl der Wonne durchfuhr mich als er meinen zur Gänze erregierten Penis in seinen Mund eintauchen ließ. Sofort begann er mit einem abwechselnden Spiel aus rhythmischem saugen und zwischen Eichel und Schaft entlanglecken.

Meine Hoden schwollen in freudiger Erregung an, als er sie in die Hand nahm und sie, mal sanfter, mal mit etwas mehr Druck, zu massieren begann. Da ich kaum mehr an mich halten konnte, packte ich seinen Kopf und stieß in seinen warmen, feuchten Mund. Luc ließ es geschehen und verstärkte sein Saugen sogar. Mit einem lauten Aufstöhnen kam ich in ihm. Keuchend ließ ich mich auf den Stuhl zurücksinken und zog ihn zu mir heran. Er lächelte mich etwas atemlos an und begann sofort wieder mich zu küssen, wobei ich ihm etwas von meinem Sperma, das er nicht geschluckt hatte, von den Lippen leckte.
Währenddessen nahm er meine Hand und führte sie an die beachtliche Beule, die sich zwischen seinen Beinen abzeichnete, ich verstand und öffnete seine Hose. Da er keine Unterwäsche trug, sprang mir sofort seine große, prall geäderte Männlichkeit entgegen. Ich bat ihn, die Hose gänzlich auszuziehen und sich einmal für mich herumzudrehen. Nun stand er in splitternackter Vollkommenheit vor mir. Meine erste Eingebung, er wirke makellos wie eine Statue der griechischen Antike, traf auch auf seinen Unterleib zu. Seine langen unbehaarten Beine führten über muskulöse Oberschenkel zu einem straffen kleinen Po mit den verführerischsten Grübchen, die ich je gesehen hatte. Sein Penis war, wie bereits erwähnt, beachtlich groß, mit glänzender purpurfarbener Eichel, an der bereits erste Lusttröpfchen glänzten. Seine Männlichkeit wurde von einem sorgfältig zurecht getrimmten Rahmen schwarzen Schamhaares eingefasst.
Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Mit beiden Händen packte ich seinen knackigen Hintern und ließ ihn, so tief ich es vermochte, in meinen Mund gleiten. Das Pulsieren seiner Erregung versetzte mich in einen Rausch, der alles übertraf, was mir auch der beste Chardonnay hätte bieten können. Ich saugte und lutschte mit einer Intensität, als hätte mein Leben davon abgehangen. Luc hatte den Kopf in den Nacken gelegt und genießerisch die Augen geschlossen. Seine herrliche Brust hob und senkte sich während er schwer atmete. Während ich meine Zunge über seine heiße, glänzende Eichel kreisen ließ, fühlte ich seine Gesäßmuskulatur unter meinen Händen zucken. Er schob sein Becken vorwärts, versenkte seinen Penis wieder in der feuchten Lustgrotte, die mein Mund war.

Dann fühlte ich, wie seine pralle Männlichkeit in mir noch weiter anschwoll. Mit wilder Vorfreude schob ich meine Lippen gänzlich über seinen Schaft bis an die Wurzel. Plötzlich begann sein ganzer Penis zu zucken, deutlich vernahm ich das Pulsieren des Blutes in seiner prallen Äderung. Ich setzte meine Lippen an seine Eichel und rieb mit einer Hand seinen Schaft und mit der anderen umfasste ich kraulend seine schweren Hoden. Plötzlich füllte mein Mund sich stoßweise mit heißer, süß schmeckender Flüssigkeit. Immer mehr Sperma, eine nicht enden wollende Sturzflut, ergoss sich aus seinem Penis. Luc hatte seinen Unterleib einem Balletttänzer gleich nach vorne gereckt und stieß einen lauten Seufzer der Lust und Zufriedenheit aus. Ich hatte den Großteil geschluckt und richtete mich nun auf um ihn anzusehen. Er sah mich mit glänzenden Augen an, umfasste mit beiden Händen meinen Kopf und küsste mir, so wie ich es kurz zuvor bei ihm getan hatte, die letzten Spuren seines Liebessaftes von den Lippen. Wir fielen einander in die Arme und wiegten uns einige Augenblicke ohne etwas zu sagen.
Dann zog auch ich mich gänzlich aus. Völlig nackt, im Einklang mit der Natur und in Frieden mit uns selbst, sahen wir der Sonne zu, wie sie als feuerroter Ball hinter den üppigen Weinhügeln von Vertus verschwand. Ich hatte meinen Arm um seine schlanke Taille geschlungen, weit genug, dass ich mit den Fingerspitzen ein wenig mit den Locken seines schwarzen Schamhaares spielen konnte. Seine Hand ruhte zunächst auf meinem Po, dann aber schoben sich seine Finger zwischen meine Backen und erforschten meinen Anus, was mich in freudiger Erwartung die Nacht und auch die nächsten Tage herbeisehnen ließ.
Mein Vater hatte mir aufgetragen zu beobachten und zu lernen, und genau das hatte ich auch vor.

Satt von Frauen

Es war nun schon das 4. Mal das ihn eine Tussi abblitzen ließ bevor er zum Schuss kommen konnte. Langsam war er echt verzweifelt.
Ständig auf Handarbeit umzusteigen war frustrierend und auch nicht sonderlich befriedigend. Er wollte endlich wieder richtigen Sex haben, schließlich war er ein Mann von 24 Jahren.

Eigentlich hatte er vor sich nun mit einem Bier auf das Sofa zu setzen und sich irgendeinen Mist anzusehen, aber da klingelte es an der Tür.
Erstaunt sah er auf die Uhr. Wer mochte das den nun sein?
Immer noch mies gelaunt sah er nach und staunte als sich sein Freund Daniel angrinste.
„Na was guckst du so? Ich hab schon gehört dass du wieder abgemeldet bist. Darf ich reinkommen?“, sagte dieser gut gelaunt und wartete die Antwort gar nicht erst ab. Er ging einfach an ihm vorbei und Gregor machte ein noch mürrischeres Gesicht als vorher.
„Darf man fragen woher du das weißt?“, fragte er und schloss die Tür wieder.
„Ich hab so meine Quellen. Also wieder nichts? Alter du kannst einem wirklich leidtun. Wie lange ist es her dass du das letzte Mal Sex hattest? Ein halbes Jahr?“
Gregor knurrte nur und ließ sich auf das Sofa fallen. „Bist du gekommen um dich über mich lustig zu machen?“
Sein Freund grinste und setzte sich neben ihn. „Im Gegenteil! Eigentlich dachte ich mir das du nun endlich soweit bist um etwas anderes auszuprobieren.“, er sah ihn auffordernd an.
„Etwas…anderes?“, fragte Gregor verständnislos. „Du denkst doch nicht ich wird mir eine Nutte besorgen oder?“
Daniel verdrehte die Augen. „Du bist schrecklich engstirnig mein Freund. Nein! Das meinte ich nicht. Warum versuchst du es nicht mal mit einem Mann. Mit…mir zum Beispiel?“
Fassungslos starrte er seinen Freund an. Zwar wusste er das Daniel Bi war, aber auf die Idee wäre er nie gekommen. „Das ist nicht dein Ernst oder?“
„Warum denn nicht? Findest du nicht das ich gut genug aussehe um dich flachlegen zu können?“ Daniel grinste amüsiert und fuhr sich durch sein blondes Haar.
„Du mich?“
Der blonde Mann lachte: „Von mir aus kannst auch du anfangen. Jedenfalls…wenn du noch länger so unbefriedigt durch die Gegend rennst, bist du nicht mehr zu ertragen. Ich will dir doch nur helfen.“

Gregor dachte nach. Sein Blick wanderte über den Körper seines Freundes. Er war ein Gutaussehender Mann. Trainiert, gepflegt. Seine Lippen schienen zum Küssen gemacht worden zu sein.
Daniel hatte schon den Zweifel in seinen Augen bemerkt. Er würde nicht Nein sagen können, aber es schadete nicht etwas nachzuhelfen.
Also zog er seine Beine an und kniete plötzlich auf dem Sofa. Seine Finger streichelten über die Brust des anderen und er öffnete geschickt die Knöpfe an Gregors Hemd.
Dann sah er auf die Brust des anderen hinunter und fing an dessen Brustwarzen mit der Zunge zu reizen.
Gregors dunkle Augen beobachteten jede Bewegung die Daniel auf seinem Körper machte. Es fühlte sich gut an, das musste er widerwillig zugeben und als sein Freund nun anfing mit der flinken Zunge und seinen Zähnen an seinen Nippeln herumspielte, stöhnte er wohlig auf.
„Das ist gar nicht mal schlecht.“, flüsterte er nun und sah zu wie sich Daniel weiter nach unten begab.
Der Blonde lächelte als er das aufstöhnen seines Freundes hörte. Nun ließ er seine Zunge weiter nach unten wandern und kurz darauf war der Gürtel offen, der Reißverschluss und dann holte er sich Gregors halbsteifen Schwanz aus der Hose.
„Na also…war bis jetzt nicht schlimm oder?“, sagte er grinsend und fing an ihn mit seiner Hand zu massieren. Leichte auf und ab Bewegungen und er lauschte Gregors Keuchen und Stöhnen als er schneller wurde.
Dann jedoch konnte auch er sich nicht mehr beherrschen und leckte mit seiner Zunge über sein nun festes Hartes Glied, bevor er ihn Stück für Stück mit seinen Lippen umschloss und anfing ihm einen zu blasen.
Gregor hatte seinen Kopf auf die Lehne des Sofas gelegt und überließ sich den geschickten Lippen Daniels. Er fühlte das ziehen in seinen Lenden und griff in das halblange Haar des anderen Mannes um ihn etwas festzuhalten, dann begann er mit seinem Becken leicht in seine feuchte, warme Mundhöhle zu stoßen. Bis er fühlte wie sich der Höhepunkt näherte und er in ihm abspritzte.
Schwer atmend sah er zu wie sein Freund alles schluckte und jeden Tropfen ableckte.

„Ich will es auch versuchen:“, sagte Gregor nun schwer atmend und setzte sich auf. Daniel ließ sich nicht lange bitten und zog sich aus.
Etwas nervös aber dennoch geil und willig betrachtete er das stattliche Teil das Daniel zwischen den Beinen hatte und das schon fast an dessen Bauchdecke anlag.
Er umschloss es mit seinen Fingern und fing an ihn ein wenig zu pumpen.
„Lass mich deine Zunge spüren Gregor.“, keuchte der auf dem Rücken liegende Mann.
Gregor leckte über die Eichel und ließ seine Zunge über den kleinen Schlitz gleiten, worauf Daniel den Rücken durchbog und sich aufbäumte.
Gregor stellte sich nicht ungeschickt an und versuchte den anderen so zu befriedigen wie er es gerne hätte und Daniels stöhnen bestätigte ihn in seinem Tun.
Doch Gregor hatte noch mehr vor. Hatte sein Freund ihm nicht angeboten sich von ihm ficken zu lassen. Er stand auch bei Frauen auf Analsex. Das war so schön eng…also warum nicht mit einem Mann?
Er ließ von ihm ab und drehte ihn auf den Bauch, dann spreizte er Daniels Beine und betrachtete den knackigen Hintern des Mannes vor sich.
Gregor zog ihm die Pobacken auseinander und leckte über sein Loch das sich unter der Berührung zusammenzog und von Daniels keuchen begleitet wurde.
„Entspann dich…du wolltest das ja schließlich so.“, keuchte er und steckte ihm einen Finger ins Loch.
Der Blonde stöhnte auf und bog sich ihm entgegen. Das war eine Aufforderung der Gregor nur zu gerne nachkam.
Seine Eichel berührte ihn schon und er ließ seinen Schwanz noch ein paar Mal durch seine Ritze fahren, dann schob er sich langsam in ihn.
Daniel krallte sich in die Polstermöbel und ließ seinen Kopf sinken.
Stück für Stück nahm der Gregors Schwanz in sich auf und sein Freund hielt als er bis zum Anschlag drinnen war, einen Moment an um das Gefühl auszukosten. Danach bewegte er sich. Zog sich aus ihm zurück um wieder in ihn einzudringen. Seine Bewegungen wurden schneller, fordernder.
Mit einer Hand griff Gregor nach vorne und nahm Daniels Schwanz zwischen seine Finger, bewegte sich im selben Rhythmus wie auch sein Becken und massieret seine Eier immer wieder.
Sein Schwanz stieß gegen die Prostata des anderen und ließ ihn immer wieder laut aufstöhnen, was ihn selbst nur noch geiler machte.
Das Geräusch der beiden aufeinander prallenden Körper, das Stöhnen…alles zusammen ließen ihn zu einem Orgasmus kommen, den er mit keiner Frau noch erlebt hatte.
Als er in ihm abspritzte, fühlte er, auch dass Daniel in seiner Hand kam.
Zuckend und schreiend spritzte das warme Sperma in Gregors Hand und als er sich aus ihm zurückzog…auf das Sofa sank, da hatte sich Daniel schon über ihn gebeugt.
„Siehst du…Warum nicht auch mit einem Mann?“
Gregor lächelte und zog ihn an sich um ihn zu küssen, dann antwortete er: „Stimmt! Warum nicht auch ein Mann?“