Mein schwuler Onkel Alfred
Hallo, mein Name ist Tim, und diese Geschichte hat sich vor etwa 20 Jahren zugetragen. Ich war damals 25 und wohnte noch bei meinen Eltern. Der Mann der Schwester meines Vaters, Onkel Alfred, wohnte ein paar Straßen weiter in einer Hochhaus-Wohnung. Er war zu dieser Zeit schon 63. Seit dem Tod seiner Frau, Tante Klara, vor zwei Jahren, hatte ich öfters Erledigungen für ihn gemacht, und meine Mutter bat mich, mal wieder bei ihm vorbeizuschauen. „Ich glaube, wir müssen mehr auf Alfred aufpassen,“ meinte sie, „er trinkt zu viel, raucht zu viel, und die Nachbarn sagen, bei ihm würden manchmal regelrechte Saufgelage mit seinen zweifelhaften Freunden stattfinden.“ Mein Vater stimmte ihr zu. „Onkel Alfred ist so ein netter Kerl, und Du kannst sicherlich viel von ihm lernen.
Aber wir müssen aufpassen, dass er nicht unter die Räder kommt.“
Na, da hatte sie sich ja den richtigen ausgesucht. Ich rauchte selber, spuckte auch nicht gerade ins Glas, und wenn ich mal einen Abend mit Onkel Alfred verbracht hatte, endete dies meistens mit einem ziemlichen Kater für mich. Aber ich verstand mich sehr gut mit ihm, und wenn sie meinten, würde ich gerne mal wieder bei ihm vorbeischauen, zumal meine Freundin als Krankenschwester an diesem Wochenende sowieso arbeiten musste. Meine Mutter meinte, es wäre das Beste, ich würde mal wieder bei ihm übernachten. Mir war das ganz recht, dann müsste ich wenigstens nicht mit meinem zu erwartenden benebelten Schädel zu später Stunde wieder nach Hause laufen. Sie rief meinen Onkel an und kündigte mich für den Abend zum Besuch an. Es war freitags, und ich musste am nächsten Tag nicht raus.
Gegen 19.00 Uhr klingelte ich bei meinem Onkel. Ich hatte eine Sporttasche mit meinen Nachtutensilien dabei sowie meinem Bademantel, in dem ich es mir abends gerne bequem machte. Mein Onkel begrüßte mich herzlich, wir setzten uns an den Couchtisch, und wie nicht anders zu erwarten, zündeten wir uns erst mal jeder eine Zigarette an, wobei meine Onkel bereits zwei Flaschen Bier aufriss.
Gegen 20.00 Uhr hatten wir bereits einen leichten Schwips. Mein Onkel schlug vor, eine Dusche zu nehmen, damit wir das später am Abend bereits hinter uns hätten. Er duschte zuerst, und kam bald darauf im Bademantel wieder ins Wohnzimmer. An seinen nackten Füßen trug er Badelatschen. Ich verschwand ebenfalls im Badezimmer und ließ das Wasser auf mich prasseln. Ich musste daran denken, dass ich am letzten Wochenende noch mit meiner Freundin geduscht hatte, und massierte in Gedanken meinen Schwanz, der bald mächtig an zu pochen fing. Ich sah an mir herunter: Meine 18 Zentimeter standen wie eine eins, und ich hatte ihn komplett rasiert, um meine Freundin heute damit zu überraschen, aber das hatte sich ja nun erledigt. Der dicke Sack lag schwer und glatt rasiert in meiner Hand, und ich überlegte, ob ich mir einen runterholen sollte, damit ich in dieser Nacht meine Ruhe hätte. Aber mein Onkel rief schon nach mir und fragte scherzhaft durch die Tür, ob ich ertrunken wäre. Na, dann musste es eben heute mal ohne Wichsen gehen. „Komme gleich“, rief ich daher, und drehte das Wasser ab.
Auch beim Abtrocknen hatte sich mein Schwanz noch nicht wieder beruhigt, und ich massierte genüsslich weiter. Ich zog mir nur den Bademantel drüber, sonst nichts. Irgendwie war ich geil, und wollte das Gefühl der Nacktheit unter dem Mantel noch ein wenig genießen.
Im Wohnzimmer angekommen, hatte sich zu den Bierflaschen auf dem Tisch auch noch eine Flasche Metaxa gesellt. Onkel Alfred hatte sich auf seinem Fernsehsessel ausgestreckt und prostete mir mit dem Schnaps zu. Ich hob mein bereits von ihm gefülltes Glas ebenfalls und schüttete das Zeug herunter. Ich schüttelte mich, da ich nur selten Hochprozentiges zu mir nahm. Dann legte ich mich auf das Sofa und zündete mir eine Zigarette an. „Und jetzt?“ fragte ich meinen Onkel. „Keine Ahnung. Was hältst Du von einem Video?“ „Klar, warum nicht,“ meinte ich. „Was hast Du denn für Filme da?“
Onkel Alfred sprang auf und öffnete den Videoschrank. Es purzelten bereits einige Cassetten heraus, die er kritisch beäugte. „Wie wäre es mit einem Porno“, brummte er, während er weiter in den Schrank kramte. Ich war etwas geschockt. Puuuh! Ich hatte seit Ewigkeiten keinen mehr gesehen, und war doch ziemlich unsicher, ob ich so was in Gesellschaft meines Onkels sehen wollte. Aber es war sowieso zu spät, er hatte mein Schweigen wohl als Zustimmung gewertet, schon eine Cassette ausgesucht und schob sie in den Rekorder. Er goss uns noch zwei Metaxa ein, öffnete noch zwei Flaschen Bier und machte es sich wieder auf seinem Sessel bequem.
Der Film war, zugegeben, nicht übel. Ein Hochglanz-Porno, mit einer halbwegs glaubhaften Handlung und sündhaft-schönen Frauen. Ich sah atemlos zu, wie eine elegante Dunkelhaarige sich von zwei hünenhaften Kerlen durchziehen ließ. Auf einem ritt sie, dass die großen Titten nur so schwangen, während der Schwanz des anderen tief in ihren Mund stieß. Ich musste unwillkürlich an Heike denken, und die Tatsache, dass sie mir noch nie einen geblasen hatte, obwohl wir schon ein paar Mal gefickt hatten. Gerade zu diesem Zweck hatte ich mir ja meinen Schwanz rasiert, damit sie vielleicht neugierig auf den glatten Riemen würde.
Auch mit meinen früheren Freundinnen hatte ich nie das Glück, dass sie ihn in den Mund nahmen. Meine Freunde schwärmten immer von den Blaskünsten ihrer Eroberungen, und ich redete immer lauthals mit, obwohl ich Blasen nur aus ihren Erzählungen und aus Pornos kannte.
Der Typ im Fernseher spritzte gerade seine heiße Ladung auf die Zunge der Schönheit, und sie schluckte hingebungsvoll, als wäre Sperma ihre Lieblingsspeise. Mein Schwanz war hart wie eine Betonstange, und ich gab mir Mühe, dass mein Onkel das nicht bemerkte. Ich musste mir jetzt unbedingt einen runterholen, sonst würde ich noch in den Bademantel spritzen. Ich räusperte mich. „Äh, Onkel Alfred“, meinte ich und sah weiter fest auf den Bildschirm, um meinem Onkel nicht in die Augen blicken zu müssen. „Ich geh mal grade auf den Balkon und rauche eine. Ich brauche auch mal etwas frische Luft.“
„Zum Wichsen brauchst Du nicht auf den Balkon zu gehen, da kannst Du doch das Video gar nicht mehr sehen“, brummte mein Onkel. Ich zuckte zusammen. „Der Film ist verdammt geil, was? Rubbel Dir einfach einen unter dem Mantel ab, wie alle erwachsenen Menschen.“ Ich blickte verstohlen zu meinem Onkel rüber. Tatsächlich, er hatte eine Hand in den Bademantel geschoben, und ich sah, wie sich die Ausbeulung rhythmisch darunter bewegte. Er grinste zu mir rüber, und ich sah schnell wieder zum Fernseher.
Naja, warum nicht, dachte ich, und schob ebenfalls meine Hand vorn in den Mantel. Ahh, das tat gut. Mein Schwanz hatte sich durch den leichten Schock wieder abgeregt, und fühlte sich dick und halbsteif an. Ich drückte meinen Sack leicht, und mein Schwanz wurde wieder härter. Mein Onkel bemerkte offensichtlich meine Aktivität, denn der fragte: „Was hat Dir denn gerade so gefallen? Wie die kleine Schlampe seine Sahne geschluckt hat?“ Ich nickte nur. Das reichte meinem Onkel offensichtlich noch nicht als Antwort. „Wie macht es denn Deine Heike so? Schluckt sie auch, oder spuckt sie es aus? Sie ist übrigens wirklich hübsch, schade, dass sie jetzt nicht hier ist, was? Dann müssten wir beide es uns nicht selber machen!“ Er lachte dröhnend, und ich lachte etwas mit, obwohl mir die Vorstellung alles andere als angenehm war. „Sie, äh, Onkel Alfred, sie macht es glaube ich gar nicht. Wir kennen uns ja erst ein paar Wochen, und sie hat ihn, also ehrlich gesagt, sie hat ihn noch nie in den Mund genommen.“ So, jetzt war es raus. Mein Onkel zeigte Verständnis. „Naja, kommt bestimmt noch. Und die letzte, wie hieß die noch gleich? Lisa, richtig. Mit der warst Du doch fast zwei Jahre zusammen. Hat sie gut geblasen?“ Verdammt, warum ritt er so darauf herum, als wüsste er genau, dass ich da sozusagen noch gewisse Defizite hatte. Aber irgendwie war ich auch mal froh, darüber reden zu können. „Nee, auch die nicht. Ehrlich gesagt, hat mir noch keine einen geblasen.“ Ich atmete durch. Na also, war doch gar nicht so schwer. Ich setzte mich auf, und goss unsere Schnapsgläser noch einmal voll. Mein Onkel sah mich nachdenklich an. Er stand auf, um die zwei Schritte zu seinem Glas zu gehen. Dabei fiel vorne der Gürtel seines Bademantels auseinander, und der Mantel schwang auf. Ich bekam große Augen. Der Schwanz meines Onkels stand fett und hart von ihm ab, und er war einfach riesig. Mindestens 23 x 6 Zentimeter, schätzte ich mit Kennerblick, denn ich hatte meinen Schwanz oft genug gemessen, als ich immer noch hoffte, er würde noch wachsen. Meiner war 18 x 4,5, wenn man großzügig maß, und ich wusste aus verschiedenen Gesprächen, dass er damit nicht gerade klein gewachsen war. Aber dieses Monster, nein, so etwas hatte ich noch nicht gesehen. Mein Onkel bemerkte meinen Gesichtsausdruck, und sah an sich herunter. Er setzte sich wieder auf die Kante seines Sessels, machte aber keine Anstalten, den Mantel wieder zu schließen. Jetzt streckte er die Beine auf dem Boden aus, und legte die Beine übereinander. Dadurch wurde sein Schwanz noch mehr hervorgehoben, er wirkte noch riesiger, dicker und länger. Ich bemerkte, dass mein Onkel ebenfalls komplett rasiert war. Jetzt zuckte sein Schwanz zwei, dreimal hoch. Mein Onkel grinste wieder, und ich merkte, dass er das bewusst gemacht hatte. Er hob sein Glas. „Auf dass Du noch viele Erfahrungen beim Blasen sammeln mögest,“ sagte er feierlich, und ich stimmte zu und trank dankbar aus, weil er wohl nicht weiter darüber reden wollte. Er sah wieder zum Fernseher. Wieder lief eine Szene, in der die Dunkelhaarige einen dicken Schwanz im Mund hatte. Mein Onkel zündete sich eine Zigarette an, und ich nahm mir auch eine. Ich bemerkte, dass Onkel Alfred wieder begonnen hatte, seinen Schwanz zu wichsen, und diesmal konnte ich es genau sehen. Mir fiel auf, dass sich mein Onkel für seine 63 Jahre ganz gut gehalten hatte, vor allem, wenn man seinen Lebenswandel bedachte.
Offensichtlich ging er regelmäßig ins Solarium, denn sein Körper war von den gepflegten Füßen bis zum weißen, noch recht dichten Haupthaar gut und nahtlos gebräunt. Mein Onkel war stämmig, aber nicht dick, auch wenn er ziemliche Männertitten hatte, aber das lässt sich wohl in dem Alter nicht vermeiden. Sein Körper war, von einigen blonden Haaren auf den Armen abgesehen, völlig unbehaart, und ich fragte mich, ob er sich auch die Beine und Brust rasieren würde. Er war mit seinen ca. 1,85 Metern ein paar Zentimeter größer als ich, aber ich hatte ja bereits bemerkt, dass an ihm alles ein paar Zentimeter größer als bei mir war. Bei diesem Gedanken musste ich grinsen, und mir fiel plötzlich auf, dass ich immer noch auf seinen dicken Schwanz und die wichsende Hand starrte. Ich sah meinem Onkel ins Gesicht, und er grinste mich an. „Gefällt Dir mein Prügel? Zeig doch mal Deinen, meinen hast Du jetzt ja ausgiebig genug gemustert.“ Er sah mich erwartungsvoll an, langsam, aber ohne Unterbrechung wichsend. Er hatte eine sehr lange Vorhaut, die er jedes Mal bis zum Anschlag zurückzog, wonach sie dann wieder ohne Probleme über die dicke Eichel nach vorn glitt. Es verursachte etwas schmatzende Geräusche, und ich sah, dass die Eichel schon ganz nass war.
Sein Anblick machte mich ganz unruhig. Mein Schwanz war steinhart, und die Beule in meinem Bademantel nicht zu übersehen. Wovon war ich nur so geil heute? Der Porno interessierte mich kaum noch, vom Schwanz meines Onkels konnte ich meine Augen dagegen gar nicht mehr losreißen. „Los, mach den Bademantel auf“, erinnerte mich mein Onkel nachdrücklich. Geistesabwesend öffnete ich den losen Knoten und ließ den Mantel aufgleiten. Ich saß meinem Onkel jetzt gegenüber, beide mit offenem Bademantel und beide mit harten Schwänzen. „Ahh,“ zischte mein Onkel, „jetzt mach mal, zeig mir, wie Du wichst!“
Ich zitterte richtig, so aufgeregt und aufgegeilt war ich. Ich griff mit beiden Händen an meinen Schwanz, wichste mit der einen, und massierte meinen dicken Sack mit der anderen Hand. Es war herrlich geil. Mein Onkel bekam ganz rote Wangen, und seine Wichsbewegungen beschleunigten sich ein wenig. „Zieh Dich ganz aus, ich will alles sehen,“ verlangte er.
Es gefiel mir, dass er sich an mir aufgeilte, dass musste ich zugeben. Ich war nicht schwul, das wusste ich genau, aber ich war im Moment eben ganz einfach irre geil. Und was sollte es, wir waren eben beide nackt, und ein bisschen zusammen wichsen, was war schon dabei? Ich stand auf, ließ den Bademantel von meinen Schultern auf den Boden gleiten und ging mit wippendem Schwanz im Zimmer auf und ab. Mir war heiß und schwindelig vom Alkohol, aber ich war auch furchtbar geil. Ich stellte mich so, dass mein Onkel mich von der Seite sehen konnte, und wichste meinen Prügel. Dann drehte ich mich mit dem Rücken zu ihm, beugte mich tief runter, stellte einen Fuß auf den Couchtisch und griff mit einer Hand von hinten durch die nackten Arschbacken hindurch an meinen Sack. Ich umfasste meine Sackhaut ganz, so dass meine Eier jetzt in meiner Hand lagen, und zog sie ordentlich lang, während ich mit der anderen Hand den Schwanz wichste. Onkel Alfred wurde noch etwas roter im Gesicht, wie ich vornübergebeugt, durch meine Beine hindurch bemerkte. Ich keuchte ebenfalls ganz ordentlich und setzte mich wieder. Ich wollte unbedingt spritzen, aber es war mir peinlich, es hier vor meinem Onkel zu machen.
Onkel Alfred stand auf, ließ den Bademantel von den Schultern gleiten und kam mit seinem wippenden Riesen zu mir. Er stand einen Moment vor mir, sein pulsierender Riemen nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Wieder zuckte der Schwanz, und mein Onkel zwinkerte mir grinsend zu. Was wollte er von mir? Eins wusste ich: Ein bisschen wichsen zusammen war o. k, ich konnte es sowieso nicht mehr ändern, aber mehr würde hier nicht laufen, ich stand nun mal auf Frauen und damit basta.
Mein Onkel setzte sich neben mich und trank aus seinem Bierglas. Er streckte seine Beine wieder aus und schlug sie übereinander, offensichtlich genoss er selber den Anblick dieses geilen Schwanzes. Wenn ich nun zum Bildschirm sehen wollte, hatte ich automatisch auch immer diesen Schwanz vor Augen. Mein Onkel begann wieder langsam zu wichsen, während er den Film sah. Unsere nackten Schultern berührten sich. Mein Schwanz war etwas in sich zusammengefallen, da mir die Situation unheimlich war. Ich trank noch einen Schnaps. Onkel Alfred wechselte die Hand, nun wichste er mit der linken, während die rechte, mir zugewandte Hand sich langsam auf meinen Oberschenkel senkte und mich sachte dort streichelte. Ich schluckte und starrte auf den Bildschirm, oder besser, auf den dicken, fleischigen Schwanz meines Onkels. Die Hand meines Onkels wanderte langsam höher, und streichelte jetzt meinen Schenkel an der Innenseite. Ich konnte es nicht ändern, aber mein Schwanz wurde wieder hart und prall. Mein Onkel sah auf meinen Schwanz, dann in mein Gesicht und grinste. „Na also, es gefällt Dir doch. Komm, fass mal an.“ Er spreizte seine Beine nun weit und sah auf seinen Schwanz, der steil vor seinem Bauch aufragte. Da ich nichts unternahm, griff er langsam nach meiner linken Hand und legte meine Finger sachte um seinen Stamm. Ich griff eher mechanisch etwas zu, und mein Onkel stöhnte leise. „Jaaa…das ist gut…. Jetzt wichs ihn, los, mach endlich…“
Ich war wieder seltsam nervös. Aber irgendwie ging von diesem fetten Schwanz so eine geile Ausstrahlung aus, ich konnte nicht anders. Ich griff noch etwas fester zu und zog die Vorhaut langsam, aber doch bis zum Schluss, zurück. Dann ebenso langsam wieder vor. Bevor die Vorhaut die Eichel ganz bedeckte, sah ich, dass ein dicker, glasklarer Tropfen aus der Schwanzspitze austrat. Der Schwanz fühlte sich phantastisch an. Während sich meiner beim wichsen ganz hart anfühlte, war dieser wie eine Eisenstange, die mit einer dicken, weichen Gummihülle überzogen war. Irgendwie fühlte er sich eher wie ein Halbsteifer an, aber man spürte doch den harten Kern in dieser geilen Stange. Ich wichste ihn jetzt schneller, ich musste zugeben, dass es mir wirklich Spaß machte. Mit der rechten Hand umfasste ich seine nasse Eichel, und rieb mit der Handfläche darüber.
„Jaaa, das ist klasse, komm, jetzt lutsch ihn endlich, er braucht das jetzt,“ sagte mein Onkel mit rauer Stimme. Erschrocken ließ ich seinen Schwanz los und sah Onkel Alfred mit aufgerissenen Augen an. „Nein“, sagte ich laut, und bemühte mich, die Erregung in meiner Stimme in den Griff zu bekommen. „Bis hierhin und nicht weiter. Onkel Alfred, ich weiß nicht, was in Dich gefahren ist. Du warst doch auch mal glücklich verheiratet. Ich jedenfalls bin glücklich mit Heike, und ich habe für diese schwulen Sachen nichts übrig. Ich glaube, ich sollte jetzt besser gehen.“
Ich stand mit einem Ruck auf, und mein Schwanz baumelte jetzt klein und schlaff zwischen meinen Beinen. Nicht so der von Onkel Alfred. Ungerührt stand sein dickes Rohr zwischen seinen Beinen. Mein Onkel fasste mich an der Hand und zog mich wieder auf das Sofa. „Jetzt lass den Quatsch,“ sagte er väterlich. „Das hat doch nichts mit Schwul sein zu tun. Du hast doch selber gesagt, dass Dir noch keine Frau einen geblasen hat. Hast Du noch nicht darüber nachgedacht, woran das liegen könnte?“
Ich sah ihn verständnislos an. „Was willst Du damit sagen?“ fragte ich etwas aggressiv.
„Nun, wie kannst Du von Deinen Freundinnen etwas erwarten oder sogar verlangen, was Du selber nicht auch machen würdest? Die Frauen haben ein Gespür dafür, dass Du in Deinem Unterbewusstsein eine Abneigung gegen Schwänze hast. Du hast meinen zwar gut und offensichtlich gerne gewichst, aber willst ihn nicht in den Mund nehmen. Du ekelst Dich davor, oder meinst es zumindest. Eine Frau spürt so was, Deine Abneigung überträgt sich auf Deine Freundinnen. Dafür muss man nun wirklich kein Psychologe sein.“
„So ein Blödsinn“, meinte ich verächtlich, aber seine Worte ließen mich doch etwas nachdenklich werden. „Hat Tante Klara Dir etwa nie einen geblasen? Nach Deinen abstrusen Theorien hätte sie das nämlich nicht machen dürfen, “ stieß ich schließlich hervor.
Mein Onkel grinste erst, dann sah er mich ernst an. „Deine Tante Klara,“ begann er, „hat mir sehr oft einen geblasen, um genau zu sein, sogar täglich.“
Das war zwar schwer vorstellbar, passte aber gut zu meiner Argumentation. „Na also, da haben wir es doch. Von wegen: Frauen spüren die Abneigung dagegen. Tante Klara war wohl die berühmte Ausnahme, was?“ sagte ich triumphierend.
„Deine Tante Klara,“ wiederholte Onkel Alfred ernst, „hat erst dann angefangen, mir den Schwanz zu lutschen, als sie ein paar Mal gesehen hatte, wie ich das bei einem anderen Mann gemacht habe. Bis dahin wollte sie nichts davon wissen. So, jetzt weißt Du Bescheid!“
Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Meine Argumente schwammen dahin. Ich sah meinen Onkel entgeistert an. „Wie… sag das noch mal. DU hast einen Schwanz geblasen? Und sie hat dabei zugesehen?“ Das konnte ich mir bei der Schwester meines Vaters so gar nicht vorstellen.
Onkel Alfred lachte. „Mein Gott, Junge, Du musst wirklich noch viel lernen. Deine Tante Klara war ein geiles Luder, sie brachte öfters Männer von irgendwelchen Tanzveranstaltungen mit nach Hause. Sie hat mit denen hier gefickt, ob es mir gefiel oder nicht. Zum Glück fand ich sehr schnell Gefallen daran, wenn sie für andere Kerle die Beine breit machte. Es gibt nichts geileres, als die eigene Frau unter einem fremden Kerl stöhnen zu sehen, das wirst Du noch herausfinden, wenn die große Verliebtheit erst mal vorbei ist. Und irgendwann habe ich mal einem ihrer Ficker vor lauter Dankbarkeit den Schwanz gelutscht. Seit dem war Deine Tante die ideale Ehefrau, nach außen eine Dame, im Bett eine spermageile Nutte, die meinen Schwanz gar nicht mehr aus ihrem Blasmaul lassen wollte. Aber sie wollte auch immer wieder sehen, wie ich selber ihren Stechern die Kolben lutschte, und ich habe es immer gern und aus vollster Überzeugung gemacht, glaube mir.“
Ich schluckte. Meine Gedanken rasten, in meinem Kopf drehte sich alles. Ich blickte ausdruckslos vor mich hin.
Der Schnaps, der Pornofilm, die Hitze in der Wohnung, die Erzählung meines Onkels, alles drehte und verdichtete sich in meinem Kopf, ich war völlig benebelt.
„So, und jetzt gucken wir mal einen anderen Film an, da wird eine ganz ähnliche Situation gezeigt. Pass gut auf, daraus kannst Du eine Menge lernen.“
Er legte einen anderen Film ein. Ich musste erst mal eine rauchen. Meine Geilheit war verflogen, und irgendwie wünschte ich mir, jetzt zu Hause allein in meinem Bett zu liegen. Aber dieser Abend war noch nicht zu Ende.
Der Film zeigte einen ziemlich jungen Mann, etwa in meinem Alter, der allein in seinem Wohnzimmer saß und ein Buch las. Er hatte einen Schlafanzug an, und es war offensichtlich schon ziemlich spät, da er des Öfteren auf seine Uhr sah. Plötzlich ging die Tür auf und eine elegant, aber auch etwas nuttig gekleidete junge Frau stürzte herein. „Ach Liebling, schön, dass Du noch auf bist. Es war ein herrlicher Abend.“
„Dann hat Dir also euer Betriebsfest gefallen? Hast Du was Scharfes erlebt?“ fragte er. Sie setzte sich neben ihn auf das Sofa, holte eine ihrer großen Titten aus dem glitzernden Top ihres Kleides und hielt sie vor seinen Mund. Dabei griff sie stürmisch zwischen die Beine des Mannes und rieb seinen Schwanz durch die Schlafanzughose. „Komm, lutsch meinen Nippel“, meinte sie. „Ahhh, da ist ja noch Leben in Deiner Hose. Hast Du gar nicht gewichst heute Abend? Du wusstest doch, dass ich wieder mit anderen Kerlen flirten würde, oder? Und dann kannst Du doch deinen Schwanz sonst nicht in Ruhe lassen.“ Sie lachte geil, als er an ihrer Titte lutschte. „Liebling, ich habe noch eine Überraschung für Dich“, meinte sie. „Einer meiner Arbeitskollegen aus der Rentnerabteilung hat mich nach Hause gebracht, und er soll einen ziemlichen Riemen in der Hose haben. Er wartet in der Küche.“
Der junge Mann stöhnte, und seine Frau holte den steifen Schwanz aus dem Hosenschlitz. Sie lachte wieder ordinär. „Wusste ich doch, dass Dir das gefallen würde. Soll ich den Kerl reinholen? Dann musst Du aber deinen kleinen Schwanz wieder verstauen, wir wollen doch meinen neuen Freund nicht verschrecken, oder?“ Sie kicherte, stand etwas schwankend auf („huch, ich habe wohl einen kleinen Schwips!“) und verschwand in der Tür.
Der Mann versteckte seinen wirklich eher kleinen Schwanz (ich bemerkte mit Stolz, dass meiner wesentlich größer war) hastig in er Hose und wartete.
Ich verstand den Film irgendwie nicht, andererseits stellte ich mir unweigerlich vor, Heike würde so mit mir umgehen. Toll, wie unverklemmt die Frau in dem Film dem Ehemann an den Schwanz ging, ihre Titten zeigte und ihm erklärte, dass sie gleich vor seinen Augen einen anderen Typen vernaschen würde. Andererseits kamen in mir auch Gedanken auf, ob ich nicht furchtbar eifersüchtig wäre, aber die Situation geilte mich doch eher auf.
Meinen Onkel wohl auch, die Sache musste ihn an seine eigene Vergangenheit erinnern, jedenfalls saß er ganz konzentriert da und wichste wieder.
Auf dem Bildschirm erschien die Frau wieder mit einem wirklich alten Typen im Schlepptau. Er war mindestens 65 und ziemlich dick. Trotzdem schien es dem Ehemann nichts auszumachen, vielmehr keuchte er geil auf, was die Kamera kurz in einer Großaufnahme zeigte.
Der alte Typ würdigte den jungen keines Blickes. Er ließ sich in einen Sessel fallen und zog die Frau zu sich, um ihr sofort seine Zunge in den Mund zu stecken. Sie kicherte albern und ließ sich mit wohligen Geräuschen von ihm knutschen und abgreifen. Der Alte fasste grob an ihre Titten und unter den Rock, die Frau machte keine Anstalten, seine Angriffe abzuwehren. Immer wieder wurde der junge Mann gezeigt, wie er, wenige Meter abseits sitzend, atemlos zusah und sich die Beule in seiner Schlafanzughose streichelte.
Die Frau kniete sich zwischen die Beine des Alten und machte seine Hose auf. Er hatte keine Unterhose an, und sofort sprang ein dicker, halbsteifer Riemen aus seiner Hose. Die Frau zog ihm die Hose ganz aus, und der Mann entledigte sich selber seines Hemdes. Er saß jetzt nackt vor der Frau. Zärtlich nahm sie den dicken Schwanz zwischen ihre Lippen und saugte ihn langsam zu voller Größe. Er hatte etwa die Maße meines Onkels. Ich fragte mich, ob die Schwänze in Laufe des Lebens doch noch wachsen würden, da ich an diesem Abend schon den zweiten Rentner-Schwanz mit immensen Ausmaßen zu Gesicht bekam.
Die Frau drehte ihren Kopf zu ihrem Mann und fragte: „Möchtest Du es aus der Nähe sehen, Liebling? Komm her zu mir, er ist einfach phantastisch!“
Der Ehemann kam eilig herbei und machte es sich neben ihr auf dem Teppich bequem. Sie lächelte ihn verliebt an und widmete sich dann wieder dem Schwanzlutschen, wobei sie die ganze Zeit ihrem Mann in die Augen sah. Sie ließ den dicken Prügel mit einem ploppenden Geräusch aus ihrem Mund gleiten und fragte ihn: „Komm Liebling. Möchtest Du es nicht auch mal probieren? Er schmeckt so wunderbar! Frag ihn, ob Du auch mal darfst, ich weiß doch, dass Du möchtest!“
Der junge Mann kniete sich hastig neben seine Frau. Er sah den Alten an und fragte „Entschuldigung, darf ich auch mal an Ihrem Schwanz lutschen? Meiner Frau schmeckt er so gut, ich würde es gerne einmal probieren.“
Der alte Kerl grinste spöttisch und sagte: „Klar doch, Kleiner. Wenn Du Dich dabei ausziehst…“
Der Ehemann riss sich förmlich den Schlafanzug vom Leib. Man sah deutlich seinen kleinen, jetzt schrumpeligen Pimmel. Dann kniete er sich zwischen die Beine des Älteren, seine Frau rückte etwas ab, und er nahm ehrfürchtig den dicken Riemen in beide Hände und schob seinen Mund darüber.
Mein Onkel stöhnte neben mir, und wichste etwas heftiger. Er achtete aber offensichtlich darauf, nicht abzuspritzen, da er immer wieder Pausen einlegte.
Die Frau streichelte ihrem Mann über den Kopf und sagte: „Ja, so ist es gut. Zeig ihm, was für ein guter Schwanzlutscher Du bist.“ Sie legte sich daneben auf ein Sofa und sah weiter zu, wobei sie heftig ihre Fotze wichste.
Der alte nahm den Kopf des Ehemannes zwischen beide Hände und zog ihn in gleichmäßigen Abständen über seinen Schwanz. Man sah, dass der große Schwanz bis zum Anschlag im Mund des Ehemannes verschwand. Die Kamera fuhr in Großaufnahme auf den Schwanz des Ehemannes, der jetzt steif und hart war und zuckte.
„Siehst Du“, flüsterte mein Onkel, „wie es ihm gefällt? Ein echt geiler Film, oder nicht?“
Ich musste ihm recht geben. Auch mein Schwanz stand wieder wie eine eins, und ich rieb ihn vorsichtig.
Onkel Alfred griff zur Fernbedienung und hielt den Film an. „Los jetzt, mach es genau wie in dem Film. Du hast ja gesehen, wie die Frau darauf abfährt.“
Ich beschloss zögernd, meinen Widerstand aufzugeben. Vielleicht war ja etwas dran, irgendwie klang es logisch, was er mir erzählt hatte.
Ich kniete mich also zwischen die Beine meines Onkels, und hatte seine steife Latte jetzt genau vor mir. Onkel Alfred hatte den Schwanz mit heruntergestreifter Vorhaut losgelassen. Die Eichel war völlig durchnässt, durch das Wichsen hatte sich schon weißer Schaum darauf gebildet.
Ich näherte mein Gesicht diesem geilen Teil und bereitete mich auf den großen Augenblick vor, als mein Onkel sagte: „Du hast es gesehen, Du musst erst mal höflich fragen. Also mach!“
Ich griff mit beiden Händen ehrfürchtig an den steifen Kolben meines Onkels. Dann sagte ich: „Onkel Alfred, Du hast einen so tollen, dicken Schwanz, bitte, darf ich ihn… lutschen?“
Onkel Alfred erschauerte, er zitterte richtig, und sagte: „Gut, wenn Du es wirklich willst, blas mir einen, aber mach es wirklich gut.“
Ich näherte mich mit meinem Gesicht seinem Schwanz, und verlor jetzt keine Zeit mehr. Ich streckte vorsichtig die Zunge heraus und leckte über die pralle, nasse Eichel. Dann küsste ich die nasse Spitze und saugte den Saft ein, der sich darauf gebildet hatte. Es schmeckte mir sogar. Ich leckte den fetten Schaft bis herunter zu den rasierten Eiern, die ich abwechselnd mit der Zunge anhob und kurz in meinen Mund einsaugte. Mein Onkel stöhnte laut. Es machte mich an, ihn so aufzugeilen. Endlich schob ich meinen Mund über den dicken Riemen und nahm ihn tief in meinen Mund. Mit der Zunge umkreiste ich den Kolben und saugte, was ich konnte. Mein Onkel nahm meinen Kopf in beide Hände und fickte mich langsam in meinen saugenden Mund. Es war himmlisch. Nie hätte ich gedacht, dass es mich so anmachen würde, einen dicken, harten Schwanz in meinem Mund zu spüren. „Aaaahhh, Du machst es herrlich,“ stöhnte Onkel Alfred. „Jetzt streck die Zunge ein bisschen heraus, und leg Dir den Schwanz schön auf die Zunge.“ Ich fragte mich, was das sollte, aber gehorchte. Mein Onkel fasste wieder meinen Kopf und zog ihn langsam an seinen Bauch heran. Jetzt merkte ich, worauf er hinaus wollte. Da meine Zunge nicht mehr im Wege war, drang sein Schwanz tief in meinen Mund ein, mit jeder Bewegung ein bisschen weiter, bis er an meinen Rachen stieß. Ich hustete erschrocken und zog den Kopf zurück.
„Langsam, Junge, Du musst den Schwanz erst schön nass machen, dann merkt Dein Rachen den Unterschied nicht mehr. Schleim ihn schön ein, hörst Du?“
Ich drückte einen großen Klacks Spucke aus meinem Mund, der genau auf die Eichel meines Onkels fiel. Dann verteilte ich die Spucke mit meiner Zunge, und versuchte es erneut. Tatsächlich, ich spürte zwar, dass die Schwanzspitze weit hinten an meinen Gaumen stieß, aber ich musste nicht mehr husten oder würgen. „So ist es gut, jetzt versuchen wir mal, wie weit er reingeht“, sagte mein Onkel mit rauer Stimme.
Vom Beichtstuhl zum Gayclub
Pater Henry wollte gerade den Beichtstuhl verlassen, als er nebenan doch noch jemanden hörte. Es war schon sehr spät und deswegen wollte er gerade die Kirche schließen, aber so setzte sich der 34 Jährige dunkelhaarige Priester nochmals und öffnete das das Sprachfenster zur Nebenkabine. Es war bereits dunkel und es fiel nur wenig Licht in den Beichtstuhl und so seufzte Pater Henry in sich hinein. Seit er immer öfter Vater Brian vertreten musste, weil diese immer öfter krank wurde in seinem hohen Alter, kam er nur noch selten aus der abgeschiedenen Kirche heraus. Aber als er sich vor 8 Jahren dafür entschied Priester zu werden, wusste er worauf er sich einließ.
- Ich habe gesündigt, Pater.
Die junge Stimme riss Henry aus seinen Gedanken. Die Stimme kam ihm natürlich bekannt vor, dennoch konnte er sie nicht einordnen.
- Was ist passiert?
Eine kurze Pause folgte und Pater Henry wollte schon nachharken, als die Stille wieder unterbrochen wurde.
- Ich bin erst seit kurzem verheiratet, aber ich habe meine Frau bereits jetzt betrogen.
- Das ist nicht gut, mein Sohn.
- Es war auch nicht meine Absicht. Es ist einfach passiert…
- Die fleischliche Lust ist oftmals schwer im Zaum zu halten.
Pater Henry merkte wie unruhig sein gegenüber auf der Bank hin und her rutschte.
- Bitte erzähle wie es passiert ist. Gott wird dir sicherlich verzeihen.
- Ich war mit Freunden unterwegs und trank ziemlich viel. Als wir uns trennten wollte ich noch nicht nach Hause und so suchte ich noch eine Bar um ein weiteres Bier zu mir zu nehmen. Leider war alles bereits zu bis auf diese eine Bar. Eine lange Treppe führte in den Keller und als ich hineinging merkte ich gleich dass es keine normale Bar war.
Der junge Mann stockte wieder. Henry merkte wie er mit sich kämpfen musste alles zu beichten.
- War es ein Bordell?
- Oh Gott nein! Es war…so ein Darkroom für Männer. Nur für Männer wissen sie…
Pater Henry schluckte. Der Mann meinte einen Gayclub. Plötzlich wurde er unruhig. Denn er war damals zur Kirche gegangen weil er merkte dass er sich von Männern angezogen fühlte obwohl er eine Freundin hatte. Er wusste dass es nicht richtig war und entschied sich komplett der Sexualität abzuschwören. Was ihm bisher vorzüglich durch den Glauben an Gott gelang.
Was wollte ihn der Mann nun erzählen?
- Schon kurz hinter dem Eingang standen drei Männer. Besser gesagt zwei knieten und bearbeiteten den großen Schwanz des dritten. Ich war geschockt, denn so was hatte ich noch nie gesehen. Und vor allem hatte ich mich nie dafür interessiert, aber ich konnte nicht wegschauen. Der stehende Mann hatte die Augen geschlossen und genoss es wie die beiden nackten Kerle vor ihm sein Rohr abwechselnd in den Mund nahmen und sich dabei selbst die Kolben massierten.
Pater Henry schluckte schwer. Er stellte sich genau diese Szene bildlich vor und bemerkte wie sich etwas in seiner Hose tat.
- Entschuldigen sie Pater, aber soll ich wirklich alles genau erzählen? Ich meine darf ich solche Wörter benutzen?
- Nur wer alles genau beichtet, kann den Segen Gottes empfangen.
Henrys Kehle war trocken als er diese Worte sagte. Seine Stirn begann leicht zu schwitzen. Er wollte mehr hören, obwohl er wusste dass er sich auf glattes Eis begab.
- Nun gut. Ich konnte nicht wegschauen und im selben Moment merkte ich wie ich plötzlich geil wurde. Und zwar so geil wie noch niemals zu vor. Der dicke Schwanz des Mannes war ein wunderbarer Anblick und wie die Männer gierig an den 20cm leckten, knabberten und bliesen weckte den Wunsch so etwas auch tun zu wollen. Ich wusste dass es falsch war aber mein eigener Schwanz war komplett angeschwollen und so ging ich etwas näher heran.
Pater Henry hörte gebannt zu und merkte ebenso schockiert wie sein Penis immer härter wurde.
- Als ich zwei drei Schritte hinter den beiden knienden Männer stand und sah wie sie sich gegenseitig den Latten wichsten, fing ich an über meinen Ausbeulung in der Hose zu reiben. In diesem Moment kam der Mann der an der Wand gelehnt war. Er spritzte eine gewaltige Ladung Sperma über die beiden Gesichter. Sechs, sieben Stöße pumpte er hinaus und zwei Ladungen flogen bis zu mir herüber. Sie trafen meine Hand und als im gleichen Moment die beiden Männer auf den Boden sich gegenseitig die Gesichter ableckten und nun ebenfalls ihr Sperma auf den Boden verteilten, zuckte meine Hand zu meinem Mund und ich leckte sie ab.
Zu meiner Überraschung schmeckte der Samen zwar etwas salzig, aber durchaus angenehm. Mein Verstand hatte wohl ausgesetzt und ich züngelte gierig meine eigene Hand um wirklich jeden Tropfen zu erwischen. Die drei Männer verschwanden kurz darauf und ich merkte das ich tiefer in den Laden eintauchen musste um mehr zu sehen.
Der Junge stockte.
-Soll ich lieber aufhören Pater? Ich möchte Sie nicht in Verlegenheit bringen.
-Nein. Bitte lege eine komplette Beichte ab. Danach wird es dir besser gehen.
Und mir auch dachte Pater Henry. Sein Penis war inzwischen vollends angeschwollen und er fühlte wie sich kleine Lusttröpchen in der Hose gesammelt hatten. Sein Rohr pumpte und wollte den Zwängen der Hose entkommen. Henrys Hand ging langsam hinunter und er streifte nur vorsichtig über die Beule seiner schwarzen Stoffhose. Der Lustkolben reagierte sofort und hüpfte auf und ab, ein leises Stöhnen entfloh der Kehle des Priesters.
- Wie Sie möchten. Ich ging also weiter hinein. Überall war es dunkel und es roch nach Schweiß und Sperma. Der Laden war total verwinkelt und als ich einen Gang rechter Hand folgte kam ich in einen kleinen Raum. In der schwarzen Wand waren überall Löcher und durch diese waren etliche Schwänze gesteckt. Die dazu gehörenden Männer waren nicht zu erkennen, nur die dicken Kolben und ihre Hände die dafür sorgten dass die Pilzköpfe aufrecht standen. Es waren sechs an der Zahl und einige waren kleiner oder größer als die anderen. Manche hatten eine Vorhaut, andere nicht aber alle schienen auf jemanden zu warten der sich mit ihnen beschäftigte. Ich hatte noch den Geschmack des Spermas im Mund und wollte mehr haben. Es klinkte bei mir alles komplett aus.
Pater Henry konnte sich nicht mehr helfen. Die Bilder die die Erzählungen in seinen Kopf formten waren über deutlich. Sein Schwanz musste befreit werden aus dem aufgezwungen Gefängnis. Er wusste dass er das nicht machen durfte, aber Verstand setzte aus. Henry öffnete den Knopf und Reißverschluss seiner Hose und lies diese leise zu Boden gleiten. Sein Schwanz war bereits aus der Unterhose gerutscht und glänzte feucht. Also ließ er auch diese Hose zu Boden rutschen. Nun stand sein Zepter wie eine 1. Die Kuppel war feucht vor Lusttröpfchen. 19 cm geballte Lust starrte ihm entgegen. Pater Henry vergaß seine Umgebung, fing an langsam seinen Schwanz zu massieren und lauschte weiter den Erzählungen.
- Mit zwei Schritten war ich heran und nahm sofort einen dicken Penis in den Mund. Er roch etwas, aber war alles andere als unangenehm. Meine Hose drohte zu Platzen und so ließ ich diese endlich zu Boden fallen. Ich trug nie Unterhosen und so stand mein großer Schwanz wie eine Lanze vom Körper ab. Meine Hände kümmerten sich aber bereits um zwei weitere Luststäbe und so bildete sich überall feiner weißer Schaum auf den prallen Kuppeln.
Ich war traurig dass ich nur zwei Hände und einen Mund hatte. Ich versuchte so schnell hintereinander wie möglich alle Schwänze in den Mund zu nehmen. Ich machte das zum ersten male, aber ich glaube es gelang mir gut. Ich lutsche an ihnen wie bei einem Eis, lies meine Zunge unter die Vorhaut oder in die Pisslöcher gleiten oder versuchte die prallen Stäbe komplett zu schlucken. Natürlich kümmerte ich mich auch um die dicken Hodensäcke die entweder glatt rasiert oder behaart waren. Ich hatte noch nie so viel Lust empfunden wie in diesem Augenblick.
Pater Henry wand sich unter den eigenen Berührungen und strich mit fester Hand seinen Kolben auf und ab. Mit der linken begann er nun seine Nüsse zu drücken und zu massieren. Seine wichsenden Bewegungen wurden schneller und nur mühsam konnte er ein Stöhnen verhindern. Durchsichtige Lusttröpchen liefen an seinen Schaft herunter und blieben an der Hand kleben. Ohne zu denken führte er diese an seinen Mund und lutschte sie sauber. Er wollte mehr und strich mit zwei Fingern über seine prall gefüllte Kuppe um dann die glänzenden Fingerspitzen in seinen Mund zu stecken. Sein Sperma schmeckte vorzüglich.
- Das stöhnen im Raum wurde immer lauter und ich merkte bei dem Schwanz den ich gerade im Mund hatte das er bereit war mir den Saft des Lebens zu überlassen. Der Penis bäumte sich kurz auf und spritze dann ab. Ich schluckte jeden Tropfen. Es schmeckte herrlich herb und männlich. Ohne mein zu tun bemerkte ich wie ebenfalls zum Orgasmus kam. Mein Ständer feuerte einen Strahl nach dem anderen ab und das kostbare Eiweiß verteilte sich auf dem Boden. Doch ich hatte längst nicht genug, Ich erschrak vor mir selbst, denn so kannte ich mich nicht. Mein Lustschwert blieb weiter aufrecht. Sperma tropfte hinab als der nächste Mann in meinem Mund kam, Diesmal war es aber zu viel für mich. Die Ladungen schienen keine Ende zu nehmen und selbst als der Schwanz aus meinen Mund glitt sprühte mir der Saft noch ins Gesicht. Klebrig lief es hinab.
Pater Henry wichste mit geschlossen Augen. Seine Geilheit hatte komplett die Überhand übernommen. Ihm war gleich was nun passierte. Er wollte nur noch mehr hören und selbst abspritzen. Er rutschte leicht herunter und konnte einen seufzen nicht verhindern. Er bemerkte auch dass er bereits einen leichten Spermaduft verströmte. Es war ihm egal. Zufällig blickte er durch das mit Holz vergitterte Beichtfenster und sah das auch sein gegenüber den Schwanz aus der Hose geholt hatte. Der Mann stand jetzt und war von seinen Erinnerungen wohl ebenfalls erregt wurden. Er wichste direkt im Beichtstuhl neben ihm und erst jetzt merkte Pater Henry wie außer Atem der Mann beim Erzählen war. Der Anblick des großen Schwanzes ließ ihn nun auch stöhnen. Seine linke Hand spielte mit seinem Hodensack und rutschte auch immer wieder etwas darunter. Die rechte wichste immer fester, im gleichen Takt mit dem Mann nebenan, wie er feststellte.
- Plötzlich tauchte hinter mir jemand auf und umfasste mein Rohr. Freude springend zuckte mein Schwanz, während ich noch vier weitere Kolben entsaften wollte. Der Kerl hinter mir umspielte mit flinken Fingern meinen mit dicken Adern besetzten Zepter. Mit der anderen Hand glitt er zwischen meinen Pobacken. Einen kurzen Moment zögerte ich. Ging es jetzt nicht zu weit? Aber bevor ich protestieren konnte schoben die kräftigen Hände meine Beine auseinander und der Mann kniete sich unter mich und fing an mein Arschloch zu lecken. Ich schrie fast auf. Das übertraf alles was ich bisher mit meiner Frau erlebt hatte. Seine Zunge zwirbelte um meine Rosette, leckte der Kimme entlang oder stieß spitz in meine Luke. Ich drückte meinen Hintern weiter nach hinten. Der Mann genoss es. Er schien mein Loch am liebsten fressen zu wollen. Er schleckte und schleckte und begann nun mein Arschloch zu fingern. Das hatte ich noch nie zugelassen aber es war geil. Mein Pobacken tropften von seinem Sabber und ich hatte Mühe mit weiter auf die Schwänze vor mir zu konzentrieren. Dennoch kam der nächste wichsend auf meinem Hemd.
Pater Henry konnte nicht fassen was er hörte und was es in ihm bewegte. Seine linke Hand glitt nun immer öfter zwischen der zarten Haut unterhalb des Prallgefüllten Sackes. Er befeuchte seine Finger mit weiteren klaren Tropen seiner Penisspitze und dann rutschten die Finger in sein enges Arschloch. Erst einen, dann den zweiten. Um seine Lust nicht herauszuschreien bis er in die Kette mit dem Kreuz, welches noch immer um sein Hals hing. Er sah das dicke runde Ende des Kreuzes und reagierte. Schnell war das Kreuz abgezogen, er lutschte das untere runde an bis es triefte und dann breitete er die Beine und steckte sich das Kreuz in seine enge hintere Lustgrotte. Schmatzend drang es tief in den Priester ein. Seine rechte Hand ging nur noch wild auf und ab, sein steifer Schwanz pumpte sich auf. Es würde nicht mehr lange dauern. Auch bei seinem Nebenan bewegte sich die Hand immer schneller und an der Stimme kannte man erkennen, dass der Fremde kurz vor dem Finale war.
- Mein Loch zuckte vor Lust. Drei Finger waren inzwischen in mich eingedrungen und noch immer wichste er meinen Ständer der sich auf ein weiteres abspritzen vorbereitete. Zwei weitere Männer hatte ich im gleichen Moment mit den Händen zum Climax gebracht und der letzte Schwanz steckte tief in meinen Mund. Der Hammer war der größte heute Abend und hier wollte ich wieder alles schlucken was abgeschossen wurde. Ich bearbeite ihn mit beiden Händen während ich die Kuppel mit meinen von Spermaglänzenden Lippen und der Zunge bearbeitete. Hinter mir wurden die Finger aus meinem Arsch gezogen. Ich seufzte enttäuscht, merkte aber kurz darauf wie etwas Hartes und langes sich zwischen die Arschbaken schob. Der Mann wollte mich ficken und ich wollte es auch. Da er meine Rosette extrem mit dem Mund bearbeitet hatte glitt das Zepter fast mühelos in mein Arschloch. Der Schmerz den ich dabei empfand, wechselte schnell zu Lust als er mit dem Schwanz meine Prostata bearbeitete. Er stöhnte und rammelte wie ein Stier. Endlich war der große Kolben in meinem Mund soweit. Er schoss seinen köstlichen Saft in meinen Rachen. Ein dickflüssiger Stream nach dem anderen lief meine wunde Kehle herab. Es schmeckte vorzüglich. Gierig, als ob ich noch nie etwas anderes gewollt hatte leckte ich seinen dicken Penis sauber. Hinter mir schrie der unbekannte fast auf als auch er sich in mir ergoss. Heiß wie Lava verteilte sich sein Sperma in meinen Darm und dadurch feuerte auch ich meine zweite Ladung ab. Es sprudelte nur aus mir heraus und noch nie hatte ich so einen geilen Orgasmus. Einen Schwanz im Mund, einem im Arsch…wollte ich je wieder etwas anderes? Die beiden Kerle zogen sich zurück. Mein Mund glänzte als ob ich Lipgloss aufgetragen hatte und ich spürte wie warmer Saft meinen Beinen herunter lief. Und in diesem Moment überkam mich das schlechte Gewissen…
Pater Henry konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er bohrte das Kreuz tief in seinem Arsch und drückte fest wichsend seinen Schwanz. Durch das kleine Beichtfenster sah er wie der Mann abspritzte. In dicken Fäden landete der Samen in der Hand des Mannes die er vor die Eichel gehalten hatte. Als nichts mehr kam bewegte sich die Hand nach oben und Pater Henry konnte sich nur vorstellen wie sich der Fremde die Hand ableckte. Und dann war es um ihn geschehen. Er schob sich das Kreuz so tief es ging in seine bisher jungfräuliche Lustgrotte und dann schäumte das weiße Gold wie Öl aus ihm heraus. 7 Fladen aus Sperma verteilten sich auf sein schwarzes Hemd und der erste Orgasmus seit 8 Jahren und vermutlich der intensivste überhaupt schüttelte ihn. Ihm wurde fast schwarz vor Augen. Am liebsten hätte er seine Lust herausgeschrien, aber er musste sich zurück halten. Völlig außer Atem drückte er den letzten tropfen aus seinen geröteten Schwanz und zog langsam das Kreuz aus seinem Poloch, welches immer noch gierig mehr wollte.
- Sind sie noch da Pater? Was soll ich jetzt tun?
Henry versuchte sich wieder zu fassen. Der junge Mann brauchte seinen Rat, aber was sollte er sagen? Es war deutlich das der Mann, nachdem er nun auf dem Geschmack gekommen war wohl nie mehr auf den Sex mit Männern werden verzichten können. Sonst hätte ihn seine eigene Erinnerung nicht wieder zum Wichsen gebracht.
- Erst einmal ist es gut dass du gebeichtet hast. Natürlich ist es eine Sünde seine Frau zu betrügen. Aber Gott hat dir bereits verziehen. Nun musst du mit deiner Frau reden. Denn ohne ihr wissen solltest du so was nie wieder machen. Denn so wie du klingst, hat es dir zu viel Spaß bereitet als das du drauf verzichten könntest. Also rede mit ihr, vielleicht hat sie Verständnis. Wenn nicht muss eine Lösung gefunden werden, wobei ich dir gerne behilflich bin.
- Danke Pater. Ich werde Ihren Rat befolgen. Ich hoffe ich habe sie nicht in Bedrängnis gebracht und ihre kostbare Zeit verschwendet.
- Aber nein mein Sohn. Ganz und gar nicht.
Der Priester hörte wie der Mann den Beichtstuhl verließ und atmete selbst tief durch. Das Kreuz lag auf dem Boden und sein Hemd war voller Flecken. Was sollte er jetzt tun? Er selbst musste jetzt mich sich und Gott ins reine kommen. Aber im Unterbewusstsein spürte er, das noch nicht das letzte Wort gesprochen war.