Mein geiler schwuler Onkel Teil 2

Nachdem er mich bei der Geburtstagsfeier meiner Großmutter entjungfert hatte, sollte ich ihn in meinen Ferien besuchen. Er besprach alles mit meinen Eltern, die mich dazu fragten, ob ich den zu ihm fahren wollte und da ich es bejahte, gaben sie Ihre Einwilligung dazu.
Ich konnte es kaum erwarten, dass endlich die Ferien kamen und Gott sei dank kamen sie schneller als erwartet. Meine Eltern riefen ihn also an, sagten ihm, dass sie mich morgen in der Früh in den Zug setzen werden und er solle mich vom Bahnhof abholen.

Nachdem ich am nächsten Tag in den Zug eingestiegen bin, konnte ich es kaum erwarten, endlich am Ziel meiner Reise anzukommen. Nach einigen Stunden Fahrzeit, hatte ich mein Ziel erreicht und sah auch meinen Onkel am Bahnhof stehen. Ich stieg aus und ging hin zu ihm um ihn zu begrüßen. Hallo, geiler Knabe waren seine Begrüßungsworte, schnappte sich meinen Koffer und wir gingen zur Garage, wo sein Wagen stand. Mein Gepäck verschwand ihm Kofferraum und die Begrüßung wurde fortgesetzt, diesmal heftiger. Seine Zunge bohrte sich in meinen Mund, seine Hände wanderten an meine Arschbacken, die sie sofort zu massieren begannen, und meine Hände wurden auch tätig, indem ich in seine Hosenbeule griff, die sich schon mächtig abzeichnete.
Dann hieß es ins Auto einsteigen, damit wir endlich zu ihm in seine Wohnung kamen, denn ich verspürte ein geiles Jucken in meiner Boymöse, denn sie sollte wieder einmal von ihm benutzt werden. Ich habe noch eine kleine Überraschung für dich, hörte ich ihn noch beim Fahren sagen.
Zu Hause angekommen, läutete er an seiner Tür an. Komisch, dachte ich, wieso sperrt er nicht auf. Die Tür wurde aufgemacht und ein Mann um die dreißig stand im Türrahmen, nur mit einem Bademantel bekleidet. Das mein Freund Sepp, stellte ihn mein Onkel vor. Und als Beweis, dass Sepp schon sehr geil war, schob dieser seinen Bademantel im Schritt auf die Seite und ein halbsteifer, mächtiger Schwanz kam zum Vorschein, Sepp schnappte mich bei meinen Armen, zog mich in die Wohnung, begann mich zu küssen und meine Hände wanderten an diesen wunderschönen Schwanz. Währenddessen war auch mein Onkel eingetreten, hatte die Türe geschlossen, mein Gepäck abgestellt und stand nun hinter mir, küsste mich in den Nacken und presste seinen Steifen an meinen Hintern. Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen, sagte mein Onkel zu mir und Sepp. Sepp zog seinen Bademantel aus, mein Onkel seine Bekleidung. Ich wollte mich auch ausziehen, als Sepp sagte, ich solle für sie strippen, ganz langsam die Kleider ausziehen. Also ich fing mich sehr langsam und aufreizend auszuziehen, während die beiden sich aufs Bett setzten, mich beobachteten und sich gegenseitig die Schwänze wichsten. Als ich mich meiner Unterhose entledigte, sollte ich mich umdrehen, mich hinunter beugen und ihnen meinen Arsch präsentieren. Während ich so dastand, spürte ich plötzlich vier Hände an meinen Arsch, die die Backen massierten, streichelten und auseinanderzogen, damit sie meine Boymöse betrachten konnten.
Habe ich Dir nicht zu viel versprochen, sagte mein Onkel zu Sepp, aber der grunzte nur, da er gerade versuchte, einen Finger in meinen Arsch zu schieben. Komm her, du kleine Schlampe, damit du einmal meinen Schwanz bläst, hörte ich meinen Onkel sagen. Er rutschte am Bett hoch, ich kroch zu ihm und stülpte meinen Mund über seinen geilen Steifen. Er ist ein Naturtalent, er bläst und saugt einfach herrlich, hörte ich meinen Onkel sagen. Sepp war aber in der Zwischenzeit nicht untätig, denn ich spürte seine Hände wieder an meinen Backen, die er auseinanderzog, und seine Zunge suchte den Weg zu meiner Boymöse.

Er begann mich herrlich zu lecken, was meine Blaskünste bei meinem Onkel noch verstärkten. Plötzlich hörte Sepp auf zu lecken, war mir gerade nicht recht war, denn es war ein sehr geiles Gefühl, aber im nächsten Moment spürte ich etwas Kühles, Glitschiges an meinem Löchlein. Sepp begann mich einzucremen und seine Finger bohrten sich in meine Arschfotze. Ich hätte mich fast verschluckt an dem Schwanz meines Onkels, denn Sepp setzte seinen Mörderschwanz an meiner Boymöse an und drückte in mir rein. Damit ich nicht ausweichen konnte, hielt er mich mit einer Hand an meiner Hüfte fest und ich spürte, wie er in mir einfuhr. Mein Onkel hielt meinen Kopf fixiert, und er begann meinen Mund zu ficken. Sepp war in der Zwischenzeit komplett in mich eingefahren und er fing an sich in meiner Arschfotze auszutoben. Zuerst sanft und langsam, dann aber wurden seine Fickbewegungen immer stärker und schneller. Mann, ist der Arsch eng, hörte ich Sepp schreien, denn werden wir ordentlich einficken. Mein Onkel machte als Antwort nur ein Kopfnicken, schob mir seinen Schwanz tief in den Rachen und ich fühlte, wie er mir in den Rachen spritzte. Ich hatte ordentlich zu schlucken. Währenddessen fickte mich Sepp immer brutaler und mit einem Schrei schob mir seinen Schwanz tief in meinen malträtierten Arsch und ich konnte es fühlen, wie er sich in mir entlud.Er zog seinen Schwanz aus mir heraus und ich fiel am Bett zusammen. Mein Onkel hatte noch immer einen Steifen und ehe ich mich versah, lag mein Onkel auf mir, und sein Steifer verschwand in meiner Boymöse. Bitte nicht, flehte ich, aber es half mir nichts, mein Onkel fing an, mich zu ficken. Sepp kam nach vorne und hielt mir seinen Schwanz zum sauberlecken hin. Ich ergab mich meiner Situation, öffnete den Mund und Sepp schob mir seinen Kaliber hinein. Ich begann an ihm zu nuckeln und zu blasen, was nach einiger Zeit bewirkte, dass er ebenfalls wieder steif wurde. Sepp schob nun seinen Schwanz in meinem Mund hin und her, während mein Onkel sich in meiner Arschmöse austobte. Ich war in diesem Moment nur eine geile, kleine 2-Loch-Schlampe, die es ordentlich brauchte. Die Fickbewegungen meines Onkels wurden immer schneller, die Bewegungen von Sepp in meinem Mund ebenfalls und so wurde ich zum zweiten Mal geil mit Sperma abgefüllt.
Wir sollten ihm einmal eine kurze Pause gönnen, hörte ich wie in Trance meinen Onkel sagen. Ja, lass uns einmal duschen gehen, sagte Sepp, damit er sich auf den Sandwichakt einstellen kann. Sandwichakt, fragte ich leise. Lass dich überraschen, sagte mein Onkel. Wir gingen Richtung Badezimmer, ich mit sehr weichen Knien, und verschwanden unter der Dusche. Links und rechts die beiden geilen Ficker und ich in der Mitte. Wir seiften uns gegenseitig ein, wobei ihre Konzentration sich auf meinen Arsch hielt, und meine an ihren Schwänzen. Nach dem Abduschen und Abtrocknen, wobei ich von beiden meine Boymöse geleckt bekam und ich ihre Schwänze küsste, ging es zurück ins Schlafzimmer, wo wir uns einmal zusammenkuschelten. Hinter mir lag Sepp, vor mir mein Onkel. Die Zunge meines Onkels steckte in meinen Mund, Sepp küsste mir meinen Nacken.

Beide rieben ihre Schwänze an meinen Körper
Das bewirkte nach einiger Zeit, dass sich ihre geilen Ficker wieder aufrichteten. So, jetzt werden wir dich gleichzeitig ficken, sagte mein Onkel. Aber das habt ihr ja schon getan, antwortete ich. Abwarten, meinte Sepp. Beide trennten sich von mir, legte sich so zusammen, dass ihre beide Schwänze nebeneinander standen. Sepp schaute mich an, so jetzt wirst unsere beiden Lovesticks gemeinsam blasen. Wie soll das funktionieren? Fragte ich. Nicht fragen, sondern tun, sagte mein Onkel.
Also versuchte ich beide Lümmel in meinen Mund unterzubringen, was mir so recht und schlecht gelang. Nach einiger Zeit konnte ich beide unterbringen, und beide geilen Ficker reichten sich gegenseitig die Gleitcreme, nahmen etwas davon und begannen meine Pomöse einzucremen. Nacheinander schoben mir jede zwei Finger rein, und sie begannen mit zu dehnen. Als Vorbereitung sozusagen, sagte mein Onkel, was auf dich heute noch zukommt. Ich bekam es mit der Angst zu tun und auch dieser Verdacht bestätigte sich, die wollen mich doch nicht gleichzeitig ficken. Aber das wollten sie.
Sepp sagte auf einmal bestimmend: genug geblasen, so jetzt setzt dich auf meinen Schwanz. Um ja keinen Widerstand von mir zu spüren, zog er mich gleichzeitig zu ihm herüber. Also ergab ich mich meinem Schicksal, schob meinen Hintern über seinen Schwanz, mein Onkel schnappte sich Sepp Penis und steckte in mir in meinen Arschmöse. Sepp legt seinen Hände um meinen Brustkorb, zog mich herunter und seine Zunge wanderte in meinem Mund. Während begann Sepp mich leicht zu ficken. Mein Onkel hob mit einer hand meine Beine an, und mit der anderen begann er mein Möslein und den Schwanz von Sepp zu streicheln. Plötzlich schob er mir einen Finger, danach einen zweiten in meine Pomöse. Sepp hielt mich fest, damit ich nicht auskommen konnte. So, meine geile, kleine Stute, jetzt werden wir sehen, ob es aushälst, meinte mein Onkel. Ehe ich mich versah, verspürte ich einen zweiten Schwanz an meiner Boymöse. Langsam aber bestimmend schob mein Onkel mir seinen Schwanz zu Sepps Schwanz in den Arsch. Sepps Hand war an meinem Schwanz, damit ich auch etwas fühlen konnte, und so gelang es meinen Onkel in mich ebenfalls einzudringen. Ich hatte zwei Schwänze in mir, die mich nun langsam zu ficken begannen. Ich verlor fast das Bewusstsein, als es ihnen gelang. So lag ich nun zwischen zwei geilen Männern, die gemeinsam meinen Arsch fickten. Ich weiß gar nicht mehr, wie lange sie es taten, Sie fuhren einmal gleichzeitig in mich ein, dann wieder abwechselnd, aber sie fickten zu zweit meine Boymöse. Ich war unendlich aufgedehnt und war nur mehr geiles Fickfleisch. Ihre Fickbewegungen wurden schneller und auf einmal überschwemmten sie meinen Enddarm. Sie entluden sich beide fast gleichzeitig in meinen Arsch und füllten mich mit ihrem Sperma ab.

Beide zogen ihre Schwänze aus mir heraus, mein Onkel fing an meinen Schwanz zu blasen, damit ich auch einmal Erleichterung bekam, danach musste ich beide Schwänze sauberblasen. Erst dann wieder mir für diesen Tag Erholung gegönnt.

Mein geiler schwuler Onkel

Heute bin 40 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe zwei Kinder, doch
als das oben angeführte passierte war ich 16 Jahre alt, hatte meine erste
Freundin hinter mir und hatte eigentlich mit Sex zwischen Männern nichts am
Hut.
Es war zum 70. Geburtstag meiner Großmutter, bei dem die ganze Familie
eingeladen war, so auch mit Onkel Horst, und da wir aus den verschiedensten
Landesteilen zusammen kamen, waren für die Familienangehörigen Zimmer im
hiesigen Gasthof reserviert. Da unsere Familie sehr groß ist, wurden einige
der Familienmitglieder zu zweit untergebracht. So auch ich mit meinem Onkel
Horst. Onkel Horst war damals schon knappe 50 aber nie verheiratet und
hatte auch keine Beziehung mit einer Frau. Danach wusste ich warum.
Wir schnappten unser Gepäck und marschierten auf unser Zimmer.

Wir räumten
unsere Kleidungsstücke in den Kasten und da noch Zeit war bis zur
Geburtstagsfeier, wollten wir uns einmal frisch machen. Mein Onkel ließ mir
den Vortritt für die Dusche, nebenbei meinte er, dass wir doch Männer unter
uns sind, also könnten wir uns hier ausziehen, da wir beide ja eh
eigentlich gleich aussehen. Bei einer Größe von damals schon 180 cm bei 60
kg Gewicht, dazu noch gekrauste dunkle Haare war ich sehr schlank, hatte
einen kleinen Knackarsch, der meinem Onkel sehr gefiel. Also raus aus den
Klamotten, mein Onkel tat dasselbe und ich ging an ihm vorbei, wobei er mir
einen leichten Klaps auf meinen Arsch gab. Seine zweite Hand lag zu dieser
zeit vor seinem Penis. Kannst ruhig die Tür offen lassen, rief er mir noch
nach, als ich im Badezimmer verschwand. Dort einmal unter die Dusche, lies
mir einmal das Wasser über den Körper laufen, doch da merkte ich, dass kein
Duschgel mit hatte. Ich bat Onkel Horst mir doch das Duschgel zu bringen
und keine zwei Minuten später stand er auch schon im Badezimmer.
Aber statt dem Duschgel hat er seine Hand wichsend an seinem Schwanz, der
schon zu einem mächtigen Gerät ausgefahren war. Und ehe ich mich versah,
war er bei mir in der Dusche. Ich war verdammt erschrocken, wollte ihn
wieder bitten die Dusche zu verlassen, doch er presste bereits seinen
Körper an den meinen. Ich spürte seinen Steifen an meinem Arschbacken,
seine Hände griffen nach meinem Schwanz und sein Mund presste sich an den
meinen und er küsste mich leidenschaftlich. Aus dem Schrecken bei mir wurde
plötzlich eine eigenartige Erregung, denn seine Hände massierten so
nebenbei auch herrlich geil meinen Schwanz.
Mein Onkel flüsterte mir ins Ohr, dass ich ihn unheimlich geil mache und er
auf so geile Knaben, wie ich es sei, unheimlich stehe und er mich jetzt
gerne ficken würde. Gleichzeitig fasste er mir an meine Arschbacken, begann
diese zu kneten und streicheln, um mir dann in die Furche zu greifen und
meine Rosette mit seinen Fingern zu massieren.

Es wäre ewig schade, meinte er, wenn dieser geiler Knackarsch nicht gefickt
werden würde. Seine Worte und seine Streicheleinheiten hatten mich bereits
so geil gemacht, dass ich automatisch nach seinem Schwanz griff und ihn zu
wichsen begann.
Das war das OK-Zeichen für meinen Onkel. Er nahm mich bei der Hand, zog
mich aus der Dusche heraus und begann mit abzutrocknen. Zuerst den
Oberkörper, dann die Füße, als nächstes war mein Schwanz dran, der schon
senkrecht von mir weg stand, um ihn sanft abzureiben und ihn danach in
seinem Mund verschwinden zu lassen. Mein Onkel blies mir meinen Schwanz und
da es das erste Mal war, dass dieser mit dem Mund verwöhnt wurde, war ich
natürlich gleich auf 180 und ehe ich meinen Onkel warnen konnte, spritzte
ich in den Mund meines Onkels, der meinen Jungboysaft genussvoll schluckte.
Dann drehte er mich um, trocknete meine Arschbacken und die Furche ab, zog
meine Backen auseinander und begann mir meine jungfräuliche Boymöse zu
lecken. Zuerst rund um den Muskel, dann bohrte sich seine Zunge in die
Arschfotze. Aus meinem Mund kam nur mehr Gestöhne, ich war wieder auf 180.
Leider hörte er wieder auf, was mir sehr unangenehm war aber ich nahm mir
auch ein Badetuch begann ihn abzutrocknen.

Genauso wie er mich. Zuerst den
Oberkörper, dann die Füße und da mich hier hinknien musste, hatte ich
seinen geilen, steifen Schwanz genau in Mundhöhe. Ich öffnete meinen Mund
und versuchte seine Eichel in den Mund zu bekommen und da mein Onkel das
sah, macht er eine Fickbewegung nach vorne und sein Penis verschwand in
meinem Blasmaul und ich begann daran zu saugen. Du bist ein Naturtalent,
meinte mein Onkel, nahm meinen Kopf und machte leichte Fickbewegungen.
Doch plötzlich entzog er mir seinen Schwanz, zog mich hoch, küsste mich,
schaute mir in die Augen und sagte: ich will dich jetzt ficken, diesen
geilen Knackarsch aufbohren, dich zu meiner Stute machen. Dabei drückte er
einen Finger an die Arschfotze und versuchte einzudringen. Ich konnte nur
antworten: ja, entjungfere mich. Fick meinen Arsch durch.
Er ließ seine Hand an meinem Arsch, meine Hand wanderte zu seinem Schwanz
und so gingen wir in den Schlafraum. Am Bett angekommen, übernahm mein
Onkel das Kommando.
Ich solle mich mal auf den Bauch legen und die Beine spreizen, was ich auch
tat. Seine Zunge suchte sich wieder den Weg zu meiner Boymöse und begann
diese zu lecken. Er hörte nach einiger Zeit wieder auf, griff in sein
Nachtkästchen und holte Gleitcreme heraus, die er sich auf seine
Fingerspitzen gab. Mit diesen Fingerspitzen begann er mein Arschloch zu
massieren um dann mit einem Finger einzudringen, was am Anfang verdammt
schmerzte. Ich solle mich entspannen, ganz locker bleiben, dann wird es
nicht mehr wehtun. Ich versuchte mich zu entspannen so gut es ging und blad
hatte ich den ersten Finger in meiner Möse, der mich in meinen Darm fickte.
Bald nahm mein Onkel einen zweiten Finger dazu, und nach einiger zeit
steckten drei Finger in meiner Möse. Leises Stöhnen kam aus meinem Mund und
mein Onkel atmete schwerer. So jetzt werde ich dich stoßen, du kleine geile
Stute Hörte ich meinen Onkel sagen.

Er hatte sich in der Zwischenzeit seinen Schwanz ebenfalls eingecremt und
bugsierte sich nun zwischen meine Beine. Bleib ganz entspannt, sagte mein
Onkel zu mir und setzte seinen Kolben an meiner Boymöse an. Er versuchte
einzudringen, trotz seiner Vorbehandlung mit Creme und Fingern ein schweres
Unterfangen, da ich mich dazu noch verkrampfte. Ich solle ganz locker
bleiben meinte mein Onkel und setzte nochmals an. Und ich spürte, wie sich
seine Eichel den Weg durch den Schließmuskel bahnte. Es tat zwar verdammt
weh, aber zu diesem Zeitpunkt war nur mehr eine geile Stute. Er schaffte
es, sich in meinen Arsch zu schieben und blieb einmal auf mir liegen, damit
ich mich an das Gefühl des Gefickt werdens zu gewöhnen. Aber das hielt ich
nicht lange aus und wetzte mit meinen penetrierten Arsch hin und her. Mein
Onkel küsste mich in den Nacken und fing an leichte Fickbewegungen zu
machen. Zuerst sanft ein und aus, die sich allmählich in richtige
Stoßbewegungen änderte. Mein Onkel war jetzt komplett geil, er fickte
meinen Arsch in harten Stößen. Na du geile Fickstute, hörte ich ihn sagen,
gefällt dir das von deinem Onkel in den Arsch gefickt zu werden. Ich mache
dich zu einer läufigen Zweilochstute, die nur an das Gefickt werden denken
kann.
Ja, Onkel, ich bin deine Fickstute, hörte ich mich sagen. Sein
Fickbewegungen wurde schneller und brutaler sein Gestöhne immer lauter und
plötzlich schob er mir seinen Schwanz ganz tief in den Arsch und ich
fühlte, wer er sich in mir entleerte. Einige Schübe Sperma landeten in
meinem Arsch. Ich fühl dich ab, du Schlampe, schrie er mir ins Ohr und sank
dann erschöpft auf mich nieder. So blieb er einige Zeit auf mir liegen,
sein Schwanz stak noch in meinen Arsch und seine Zunge suchte nach meinem
Mund. Er zog mir seinen Schwanz aus dem Arsch, schaute mich ganz glücklich
an und meinte, so lass uns jetzt duschen gehen, damit wir noch rechtzeitig
fertig sind für die Feier, aber nach der Geburtstagfeier werde ich mir
deinen Arsch nochmals vornehmen. Ich schaute ihn ebenfalls an und lächelte
zurück.
Das hoffe ich Doch, mein geiler Ficker Horst.

Mein Vater

Diese Geschichte ist wahr, leider konnte ich sie bisher niemanden erzählen.
Ich war noch recht jung als ich bemerkte, dass meine sexuellen Veranlagungen wohl anders aussahen, als bei anderen Jungs in meinem Alter. Sie sahen sich ständig irgendwelche Bilder von nackten Mädchen an und waren dabei erregt. Mich ließen diese Bilder kalt, es erregte mich jedoch wenn ich auf der Toilette meine Mitschüler beim Pinkeln heimlich beobachten konnte. Am aufregendsten war es für mich, wenn auch mal ein Lehrer zu sehen war. Ich hatte schon fast alle gesehen: lange Schwänze, kurze Schwänze, dicke und dünne. Und jedes mal bekam ich einen Steifen beim beobachten.
Zuhause sammelte ich die Zeitschriften, wie Neue Revue, Praline usw. Hauptsache für mich war, dass nackte Männer zu sehen waren. Wenn ich mir diese Bilder betrachtete, brauchte ich nicht lange um mit dem Wichsen zu beginnen. Leider waren diese Schwänze in den Zeitschriften immer schlapp.
Eines Abends, meine Mutter war angeblich zur Kur, und mein Vater saß vor dem Fernsehapparat, da holte ich mir meine Zeitschriften vor und begann zu wichsen. Am meisten regten mich die Männer mit starker Behaarung an. Dazu muss ich sagen, dass mein Vater eine sehr starke Brust- und Beinbehaarung hatte, mehr hatte ich leider nicht von ihm gesehen.

Ich saß vor meinem Schreibtisch, meinen Schwanz in der Hand, starrte die Männer auf den Bilden an und schob dabei meine Vorhaut hin und her. Ich war so stark in den Bildern vertieft, dass mir nicht auffiel, dass meine Tür einen Spalt offen stand und mein Dad mich schon längere Zeit beobachtete. Ich bemerkte auch nicht, dass er in mein Zimmer kam. Erst als er mir einen Arm um die Schulter legte, fuhr ich zusammen und versuchte schnell die Zeitschriften weg zustecken. Es war mir unerhört peinlich, ich saß da, splitternackt, und meinen Schwanz in der Hand. Da wurde ich knallrot und versuchte meinen Schwanz zu verstecken, aber der war so hart, dass er nicht zwischen meinen Schenkeln blieb. Als mein Vater das sah, lächelte er bloß und sagte: „das muss dir nicht peinlich sein, dass machen wir doch alle so“. Dann fragte er mich: „was macht dich da am meisten an den Bildern an?“ Ich sah ihn verständnislos an. Da sagte er: „na, die Titten oder die Schwänze“? Ich stotterte: Aääh wie meinst du das?“ „Na, guckst du mehr auf die nackten Frauen oder die nackten Männer“? Ich: „ääh, na äh ……..das ist doch äh“ dann riss ich meinen Mut zusammen und stieß heraus: „ auch wenn du es nicht hören willst,— die Schwänze“. Jetzt erst bemerkte ich, dass er nur einen Slip an hatte, aus dem eine Wust schwarzer Haare herausquoll. Er flüsterte nur: „doch, genau das wollte ich hören“. Dann sagte er: „na komm mal mit ins Wohnzimmer ich zeig dir was“. Zitternd stand ich auf und wollte mir eine Hose anziehen, aber er sagte bloß: „die brauchst du nicht, komm einfach mit.“ Ich zierte mich und wollte mir doch was anziehen, aber er wiederholte: „lass die Sachen aus, es kann dich doch keiner sehen, wir sind doch allein“. Im Wohnzimmer sagte er dann zu mir: „Aufklären muss ich dich ja sicher nicht mehr, aber es gibt doch ein paar Sachen, die ich dir erzählen möchte“. „Wie Kinder gemacht werden weißt du bestimmt schon?“ Ich nickte bloß. „Wir wollen jetzt nicht um den heißen Brei herum reden, wir reden über das Ficken“. Bei dem Wort –Ficken- schoss mir das Blut in den Kopf, ich spürte, wie ich wieder rot wurde. Aber er sprach einfach weiter: „Du weißt, dass der Mann , beim Ficken, sein Glied in die Muschi der Frau steckt und so lange hin und her reibt, bis das Sperma hinaus schießt und dann das Ei befruchtet.“

Bei seinem erzählen, merkte ich mit Schrecken, dass mein Pullermann wieder ganz hart wurde. Ich versuchte wieder, ihn schamhaft zu verstecken.
Er sah es und redete lächelnd weiter:
„Aber Menschen ficken nicht bloß um Kinder zu bekommen, sie machen es auch, weil es großen Spaß macht.“
Ich flüsterte verlegen: „Das weiß ich doch alles.“
Plötzlich veränderte sich seine Stimme, sie zitterte leicht, als er weiter redete:
„Und es kann dabei auch sein, dass Frauen mit Frauen ficken und Männer mit Männer. Um es gleich zu sagen: deine Mutter ist nicht zur Kur, sie ist zu einer Freundin gezogen, mit der sie jetzt zusammen lebt und fickt.“
„Aber wie geht denn das?“ fragte ich erstaunt „die haben doch gar kein Glied“
„Da gibt es viele Möglichkeiten“ sagte er verständnisvoll „sie können mit den Fingern in und an den Löchern spielen, lecken sich an ihren Fotzen oder reiben ihre Fotzen an einander.“
Nach kurzem Zögern: „Männer haben es damit schon einfacher, denn sie haben ja Glieder und Löcher. Aber warte mal, ich werde dir mal was zeigen.“
Dann ging er zum Fernsehapparat und legte ein Video ein.
Als erstes erkannte ich das Schlafzimmer meiner Eltern, die Kamera wackelte noch hin und her, dann hörte ich Papas Stimme: „So jetzt dürfte alles rauf gehen.“
Mein Dad erschien jetzt im Bild und kurz nach ihm sah ich dann Gerd, ein Kollege und Freund von meinem Vater.
Die beiden gingen aufeinander zu, umarmten sich und begannen sich zu küssen. Gerd zog Papa das Hemd aus und ich konnte jetzt seinen Urwald auf der Brust sehen, dann zog er sich selbst sein Shirt aus und beide ließen die Hosen fallen. Beide standen jetzt nackend im Schlafzimmer und umarmten sich wieder, küssten sich und mit den Händen spielten sie sich zwischen den Beinen.
Meinen Vater konnte ich nur von der Seite sehen aber ich konnte sehen, wie er Gerds Sack knetete und dabei Gerds Schwanz immer dicker und größer wurde. Gerd rutschte jetzt an Dad runter, und steckte sein Gesicht zwischen Papas Beine. Sie drehten sich etwas und nun konnte ich sehen, dass er an Daddys Eichel leckte und sie dann ganz in den Mund nahm. Sein Kopf ging jetzt vor und zurück, immer wieder. Ich starrte auf den Bildschirm und bemerkte gar nicht, dass ich inzwischen wieder meinen Schwanz in die Hand genommen hatte und wichste.
Nach einiger Zeit hörte ich Vaters Stimme aus dem Fernseher, ich hatte ganz vergessen, dass wir zusammen in dem Zimmer waren. Sie klang etwas rau aber sehr aufregend: „Gerd Komm, lass uns endlich ficken.“

Gerd legte sich auf das Bett und zog die Beine weit nach oben. Ich konnte sehen, dass er überhaupt keine Haare hatte und sein Poloch rötlich schimmerte. Mein Paps beugte sich runter und leckte an dem Loch und ich konnte jetzt auch zum ersten mal in meinem Leben seinen Sack und Schwanz sehen, dass heißt , von seinem Sack war nicht so viel zu sehen, denn auch der war von einem dichten schwarzen Pelz überzogen. In diesem Haarwust, war jetzt Papas Schwanz zu sehen, der wie ein Schwert hell aus den dunklen Haaren hervor stach. Mein Vater rutschte jetzt hoch und küsste Gerd wieder. Dann griff er sich an den Schwanz und hielt ihn direkt vor Gerds Arschloch. Ich dachte noch, dieser Schwanz ist ja riesig. Heute weiß ich, dass ca. 18 cm noch im Bereich des normalen sind, aber die beinahe 6 cm Durchmesser sind doch sehr außergewöhnlich. Fasziniert starrte ich jetzt auf die glänzende violette Eichel, die langsam immer weiter in Gerds Arschloch verschwand. Ich hörte noch wie beide stöhnten, aber dann stellte Paps den Fernsehapparat aus und ich sah, dass er sich inzwischen seinen Slip ausgezogen hatte. Er räusperte sich und ich sah zu ihm, er war total nackt, hatte dichtes Fell von der Brust bis an die Oberschenkel. Ich konnte nur ganz wenig von seinem Pimmel in den Haaren erkennen. Er fragte mich mit derselben heiseren Stimme, die ich aus dem Film kannte: „na, gefällt dir was du da gesehen hast?“ ich konnte bloß stottern und brachte kein Ton richtig raus Da lachte er und sagte: „Ich sehe schon, dass es dir gefällt.“ Erst da merkte ich dass ich mein Schwanz in der Hand hatte und wichste. Er fragt dann: „Wollen wir das auch mal machen, was du da im Film gesehen hast?“ „Ab.. aber, das dass geht doch nicht, d…. d…. du bist doch mein Vater“ stotterte ich. Er sagte: „vom Gesetz her geht es nicht, aber wenn wir mit niemanden darüber reden, kann uns das Gesetz gleich sein, Hauptsache, es macht uns beiden Spaß.“ Dann setzte er sich zu mir aufs Sofa: „Wenn es dir nicht gefällt oder dir etwas weh tut, dann musst du es sagen, dann hören wir sofort auf.“ Ich sah ihn an und sagte mit unsicherer Stimme: „Doch ich will das, ich hatte dich mal vor langer Zeit mit Mama beobachtet und ich weiß, dass du da sehr zärtlich warst. Ich vertraue dir total.“

Da beugte er sich zu mir, und küsste mich. Nicht wie sonst auf die Wange, nein er küsste mich auf den Mund. Ich spürte wie seine Zunge an meinen Lippen presste.
Dann stöhnte er: „du musst den Mund etwas öffnen und mir mit deiner Zunge entgegen kommen.“
Ich öffnete die Lippen etwas und seine Zunge glitt in meinen Mund, als sich unsere Zungenspitzen berührten zuckte ich etwas zusammen, aber ich wollte mehr davon und wir fingen an mit den Zungen zu spielen.
Dann nahm er meine Hand und führte sie zu seinem Schritt. Ich wühlte mit der Hand in seinen Haaren.
Da sagte er: „Nimm ihn in die Hand und mache das, was du vorhin mit dir selbst gemacht hast.“
Zitternd vor Aufregung umgriff ich sein dickes Glied und ließ meine Hand rauf und runter fahren.
„Gut machst du das“ stöhnte er in meinen Mund.
Dann griff er meinen Kopf und drückte ihn nach unten zu seinem Schritt.
„Mein Traum den ich oft mit den Zeitschriften und auf der Schultoilette hatte geht in Erfüllung“ jubelte es in mir.
Ich schnupperte erst einmal und fand diesen männlichen Duft unheimlich erregend.
Aber dann öffnete ich den Mund etwas und er hob ein wenig sein Becken, so das mir sein Schwanz etwas entgegen kam. Seine Eichel war noch von der Vorhaut bedeckt und glänzte an der Spitze ganz nass. Ich leckte darüber und merkte dass es etwas schleimig war und einen angenehmen leicht salzigen Geschmack hatte.
Dann nahm ich allen Mut zusammen und legte meine Lippen um die Schwanzspitze.
Ich merkte dann, dass sein Glied wuchs und ich mit den Lippen dabei die Vorhaut zurück schob, so das seine Eichel ist mir richtig in den Mund wuchs.
Ich war so glücklich und wollte es für Daddy richtig schön machen, deshalb bewegte ich den Kopf so hin und her, wie ich es vorhin im Film bei Gerd gesehen hatte.
Papas Schwanz, der vorher in den Haaren beinahe nicht zu sehen war wurde jetzt riesig und ganz hart in meinem Mund. Ich presste die Lippen zusammen und merkte, dass er zwar hart aber doch nachgiebig war. Dann erkundete ich mit der Zunge seine Eichel.
Er stöhnte laut auf und ich erschrak. Ich sah auf und fragte ihm: „geht es dir nicht gut, mach ich was falsch?“
Aber er lachte bloß etwas heiser: „doch, doch, sehr gut, mach ruhig immer so weiter, du machst es sehr schön. Aber du scheinst Fieber zu haben, ich werde mal messen.“

Und dann griff er nach dem Fieberthermometer das auf dem Tisch lag. Ich beugte mich wieder vor und merkte, dass seine Eichel jetzt wieder klebrig nass war als ich sie wieder im Mund hatte. Und ich, dass das klebrige leicht auf der Zunge kribbelte. Ich wollte ihn wieder stöhnen hören und bearbeitete ihn wieder wie vorher. Ohne es zu merken hatte ich mich inzwischen aufs Sofa gekniet. Plötzlich merkte ich wie er das Thermometer an mein Loch kreisen ließ und es dabei immer weiter rein schob. Als er es ganz drinnen hatte bewegte er es hin und her. Ich fand es immer aufregend wenn mir Fieber gemessen wurde und hatte es auch schon oft selbst gemacht, manchmal auch mit einem Buntstift und einmal mit so einem dicken Werbekugelschreiber, das gab immer so ein schönes geiles Kribbeln im Bauch. Doch diesmal war es viel schöner, denn ich musste es nicht selbst bewegen. Ich bewegte mich jetzt schneller und saugte dabei an seinem Ständer, wobei immer mehr von dem klebrigen Schleim aus der Spitze kam. Nach einer Weile zog er das Thermometer raus und sagte: „Die Temperatur ist ok, ich werde dich mal weiter untersuchen, aber lass dich nicht stören, mach du nur immer weiter so.“ Ich fing an ihn noch heftiger zu blasen und war gespannt, was nun kommt. Er nahm einen Finger in den Mund und machte ihn nass, dann drückte er ihn mir ganz langsam in mein Arschloch. Ich erbebte am ganzen Körper als ich spürte, wie weit der Finger drin war. Dann bewegte er ihn hin und her und auch ich fing an, auch meinen Unterkörper zu bewegen. Ich hörte noch, wie er leise sagte: „das machst du sehr gut, mein Sohn, beinahe wie deine Mutter“. Aber ich wollte besser sein als meine Mutter und presste die Lippen mehr zusammen und saugte ganz kräftig um noch etwas von dem kribbelnden Schleim zu schmecken. Ich hörte nur ein langes:“Jaaaaaaaaaaah“ und merkte wie der Finger in meinem jetzt wohl doch fiebrigen Loch hin und her glitt. Dann zog er den Finger raus und machte jetzt zwei Finger nass, dann schob er erst den einen rein und dann den anderen hinterher. Ich erschauderte und freute mich auf jede Bewegung, die er machte, er drehte die Finger in meinem Loch und kitzelte meinen Schwanz von innen und fickte mein Arschloch mit den Fingern. Ich presste ihm meinen Arsch entgegen um die Finger tiefer zu spüren. Plötzlich sagte er mit heiserer Stimme: „ich glaube, du bist bereit, wir können jetzt ficken“. Ich erstarrte und sah ihn fragend an.

Er sagte: „Keine Angst, du bestimmst alles selbst, ich leg mich auf den Rücken und du setzt dich auf meinen Schwanz“.
Ich sagte: „der passt doch niemals da rein“.
Aber Papa hatte sich schon mit den Rücken auf den Teppich gelegt und es sah wahnsinnig geil aus wie sein Schwanz da kerzengerade von seinem schwarzbehaarten Bauch abstand.
„Na komm schon“ sagte er: „wenn es nicht geht hörst du einfach auf, aber ich glaube du wirst mich nicht enttäuschen, dafür bist du viel zu geil“.
Mit zitternden Knien ging ich zu ihm rüber und setzte mich mit gespreizten Beinen auf ihn.
Ich faste seinen Schwanz an, der an der Spitze immer mehr von dem geilen Glibber bildete und mein Arschloch war ja noch ganz nass von seiner Spucke, die er mit den Fingern verteilt hatte.
Dann hielt ich sein Schwanz so, dass ich mich mit meinem Arschloch auf seine Eichel setzen konnte, und ich spürte wie der Glibber sich an meinem Loch verteilte. Dann setzte ich mich fester rauf. Es tat kräftig weh und ich ließ mit dem Druck nach.
Aber Vater sagte bettelnd: „Ach komm, es wird schon gehen, du wirst sehen es wird sehr schön, enttäusche mich nicht“.
Natürlich wollte ich ihn nicht enttäuschen, er war ja so lieb zu mir.
Ich setzte mich wieder auf seinem Ständer und drückte wieder, aber als seine Eichel nur ganz wenig in meinem Loch eindrang, zuckte ich wieder zurück.
Aber in dem Film hatte ich ja gesehen, dass es geht und ich wollte meinen Papa jetzt richtig lieb haben und ich wusste dass er sich darüber freuen würde.
Also nahm ich seinen Schwanz , verteilte noch etwas von seinem Glibber und setzte mich wieder. Ich presste und presste aber es wollte nicht gehen, ja, etwas spürte ich wie seine Eichel mein Loch weitete aber es ging nicht weiter.
Ich wusste, dass mir mein Papa bestimmt nicht weh tun wollte und ich ihn ganz Doll lieb hatte.
Ich sah es im an: Er wünschte sich bestimmt nichts mehr, als in mein Loch zu kommen und er hatte es verdient, das ich es schaffte.
Ich begann noch mal von vorn, nahm sein zitterndes Glied in die Hand, mit der anderen Hand versuchte ich mit zwei Fingen mein Loch zu weiten. Dann setzte ich mich wieder auf die dicke Eichel und presste mich wieder rauf. Es tat höllisch weh, aber ich hatte sie schon bis zur Hälfte drin. Ich sah ihn an, sah seinen flehenden Blick, dann riss ich meinen ganzen Mut zusammen und entspannte meine Beinmuskeln und spürte auf einmal wie der Druck tiefer ging. Ich saß jetzt mit meinem ganzen Gewicht auf ihm.

Plötzlich gab es einen kurzen stechenden Schmerz und ich rutschte auf seiner Stange runter, bis ich auf seinen Beckenknochen zum sitzen kam. Der Schmerz wurde von einer riesigen Freude überdeckt, ICH HATTE ES GESCHAFFT. Mein Vater hatte seinen dicken Penis in meiner Arschfotze. Ich lachte, ließ mich auf seine behaarte Brust fallen, umarmte und küsste ihn. Er griff meinen Hintern, hob ihn kurz an und drückte mich wieder runter. Ich begriff was er wollte und begann mich rauf und runter zu bewegen. Erst nur ganz wenig, aber dann merkte ich, dass ich gar keine Schmerzen mehr hatte, nur noch ein unbeschreiblich schönes, geiles Gefühl im ganzen Unterkörper. Meine Bewegung wurde stärker und länger und ich genoss es, dieses dicke, harte aber dabei auch unbeschreiblich zarte Glied, endlich ficken zu können. Er zog mich fest an sich und ich kuschelte mich in seine Haarwust. Dann flüsterte er mir ins Ohr: „Siehst du, wir zwei haben es jetzt doch geschafft, ich ficke meinen Sohn“. Ich stöhnte zurück: „und ich ficke meinen Vater, ich glaube, es gibt nichts schöneres auf der Welt, das soll nie aufhören.“ Nachdem ich eine Weile auf ihn geritten hatte, fing er sich an zu bewegen, er hob und senkte sein Becken wobei ich jetzt erst spürte, wie schön das war als sein Schwanz ohne mein Zutun in meinem Arsch hin und her ging. Ich wollte bloß, dass das nie wieder aufhörte. Aber an dem Kribbeln und der Anspannung die in meinem Bauch immer Stärker wurde, merkte ich dass bald etwas geschehen würde. Dann wurde er schneller und schneller und seine Stöße wurden dabei härter und tiefer. Ich hatte das Gefühl, dass sein Schwanz in meinem Arschloch noch etwas wuchs und härter wurde. Er fing dabei laut zu stöhnen an, deswegen umarmte ich ihn jetzt auch wieder ganz fest und genoss die Bewegung in meinem Muskel. Plötzlich schrie er leise auf und begann zu zucken und ich spürte wie alles nass und warm in meinem Darm wurde. Mein Kribbeln im Bauch wurde plötzlich auch immer stärker und ich dachte ich muss pissen. Mit einem Aufschrei fing auch mein Glied an zu zucken und ich merkte wie seine Bauchhaare von meinem Saft, der jetzt kräftig heraus schoss, nass und klebrig wurden. Wir blieben so noch lange liegen, bis ich merkte, wie sein Ständer in mir immer weicher und kleiner wurde. Als er dann heraus rutschte, ließ ich mich auf die Seite fallen. Wir küssten uns noch eine Weile atemlos und dann sah mich Vater an: „hat es dir auch so gefallen wie mir?“ Ich strahlte ihn an: „Das war das schönste was ich bisher im Leben erlebt habe“. Wir küssten uns wieder und er fragte: „Du hast vorhin gesagt, es solle nie wieder aufhören. Ich muss dazu sagen: Mama wird nie wieder zu uns zurück kommen. Willst du zu mir ins Schlafzimmer ziehen, dann können wir das immer wieder haben?“ Mein Herz machte einen Freudensprung: „Natürlich will ich das, und du wirst Mama nie wieder vermissen“. Danach schlief ich mit der Gewissheit ein, mein Vater liebt mich wirklich. Leider durfte ich bloß niemanden von unseren Erlebnissen erzählen. Aber immer wenn wir zusammen fickten war ich unsagbar glücklich. Da war es mir egal, dass ich in der Schule ein Außenseiter war, der nichts mit Mädchen zu tun haben wollte. Von dem Tag an, haben wir 14 Jahre gemeinsam in dem Ehebett geschlafen und gefickt.

Anal Sex in der Gay Sauna

Meine Sexlust war wieder mal zum zerreißen gespannt. Also besuchte ich
unsere super Gay Sauna in der Stadt. Sie ist etwas vom Besten was wir im
Europäischen Raum haben. Auf zwei Etagen angelegt mit fanatischen
Spielmöglichkeiten, entweder in Gruppen oder in geiler Zweisamkeit. Zweimal
in der Woche und einmal an einem Samstag pro Monat ist auch gemischter
Betrieb. Nach dem Duschen und intensiver Reinigung meiner Analfotze ging ich
zuerst ins Dampfbad. Gierige Hände begannen beim Durchschreiten der
einzelnen Zellen nach meinem Cockringschwanz zu greifen. Ich habe einen 45
mm und sehr breiten Ring direkt an der Schwanzwurzel. So stehen meine Eier
sehr schön ab. Hinter dem Ring lege ich zusätzlich eine breite
Ledermanschette an. Diese wird sehr eng zugeknöpft und verhindert das rasche
zurücklaufen des Blutes aus dem Schwanzschwellkörper. Einmal den Schwanz
hochgewichst bleibt er sehr lange knüppelhart.

Im Dampfbad waren einige schon am intensiven Ficken und das Gestöhne törnte
mich richtig an. Anschließend nahm ich noch einen Trink an der Bar und
begab mich dann in den ersten Stock. Genussvoll und dabei meinen Schwanz
leicht wichsend betrachtete ich die verschiedenen Pornofilme die da liefen.
Jetzt war es an der Zeit eine neue Einrichtung der Sauna auszuprobieren. Ein
Raum wurde folgendermaßen umgebaut. Durch einen schmalen Eingang gelang man
von der einen Seite in einen kleinen Korridor. An der Wand sind auf
unterschiedlicher Höhe Glory Holes angebracht. Über der Kopfhöhe stehen zwei
Monitoren die Pornofilme zeigen. Auf der anderen Seite dieses Korridors ist
man etwas tiefer und hat die Glory Holes genau auf der Höhe der Mundfotze.
Ich entschied mich Heute für den aktiven Part und ging auf die Seite des
„Lutschers“. Nicht lange und schon schob sich ein Schwanz durch ein Loch und
kurze Zeit später kam noch ein zweiter Kolben dazu. Durch den schmalen
Schlitz des Loches sah ich, dass es sich bei beiden um junge Kerle, so um
die 20, handelte. Die Schwänze waren schön geformt und unbeschnitten was
beim Saugen die Möglichkeit bot mit den Lippen die Vorhaut schön vor- und
zurück zu ziehen.
Genussvoll begann ich abwechslungsweise diese Luststangen zu küssen, lecken
und zu saugen. Meine Zunge spielte mit der Eichel dieser Schwänze und ich
schob mir diese Geilstangen immer wieder tief in meinen Hals. Mit leichten
Wichsbewegungen bearbeitete ich jeweils den Schwanz den ich nicht gerade in
meinem Lutschmaul hatte. Ich spürte, dass diese harten Fickstangen bald zum
abspritzen bereit waren. Jetzt wichste ich zuerst den Einen etwas kräftiger
und kurz darauf schoss ein großen Spritzer aus dem Schwanzloch. Ich ließ
es direkt auf meinen Hals und meine Brust spritzen. Langsam erschlaffte der
Spritzkolben und ich zog die Vorhaut zurück um mir die Eichel am Halsansatz
und an den Backen abzureiben.

Ich säuberte meine Wichshand um kein Sperma an den zweiten Schwanz zu
bringen und begann dann auch diese Luststange intensiv zu bearbeiten. Und
wieder klatschte schönes weißes und dickflüssiges Sperma auf meine schon
bespritzte Brust. Leider, aus Safer Gründen, konnte ich seinen Schwanz
nicht an meinem schon bespritzen Hals abreiben. So drückte ich die letzten
Tropfen direkt über meinem Brustnippel aus. Ohne mich abzuwischen ging ich
aus dem Absaugraum heraus und begab mich eine Etage tiefer zu den
Duschanlagen. Ich genieße es wenn ich mit Sperma vollgespritzt umherlaufe.
Die geilen Saunabesucher sollen nur sehen, dass ich direkt von einem
Vergnügen komme.
Nach der Reinigung meines Körpers unter der Duschanlage ging ich wieder in
den ersten Stock und geilte mich eine Zeitlang an einem Pornofilm auf. Dann
nahm ich aus dem Spender 2 Gummi und ging zum Eingang des Darkraums. Am
Eingang war ein Gleitmittelspender angebracht. Ich drücke ein paar Portionen
heraus und mit zwei Finger verteilte ich das Gel so tief wie möglich in
meinem Darmkanal. Der Darkraum in der Pink Beach Sauna ist wirklich „Dark“.
Ich legte das Badetuch um meine Schulter und ging langsam und tastend in
diese Dunkelheit. Schon nach der ersten Biegung stieß ich auf zwei die
gerade in Fickaktion waren.
In der Mitte des Raumes ertastete ich einen haarlosen Körper. Ich spürte mit
den Händen einen leichten Bauchansatz und etwas tiefer fühlte ich dann einen
sehr harten Schwanz. Mein Herz zuckte vor Freude, denn der Schwanz war
beschnitten aber das besondere daran war die sehr stark ausgeprägte Eichel
die ich mit meinen Finger begutachtete. Ich ging sogleich in die Knie und
meine Zunge leckte diesen wunderbaren Wulst. Langsam glitt ich mit meinem
Mund über die Eichel und schob mir den Schwanz, immer schön lutschend und
saugend, tiefer in meine Munfotze. Mit leichten Drehbewegungen mit dem Mund
begann ich dieses Prachtstück zu bearbeiten. Ich legte meine Hände hinter
seine Arschbacken und drückte seinen Körper gegen mich so dass sein Schwanz
tief in meine Kehle flutschte.

Als ich merkte, dass sein Kolben begann
Lusttropfen auszuscheiden, nahm ich den unter meinem Knie festgeklemmten
Gummi, riss die Packung auf und schob ihm den Pariser mit meinem Mund über
seinen Schwanz. Ich stand auf drehte und bückte mich und griff mit den
Händen hinter mir um langsam seinen Schwanz in mein pochendes Arschloch rein
zu schieben. Bei den ersten zwei drei Fickbewegungen hielt ich den Schaft
des Schwanzes noch in der Hand bis ich merkte, dass ich die ganze Länge gut
in mich aufnehmen konnte. Jetzt griff er mit seinen Händen an meine kleinen
Brüste, kniff mir die Nippel zusammen und begann mich in raschen Stößen zu
ficken. Ich hatte mich nicht getäuscht. Diese stark ausgeprägte Eichel
spürte ich bei jedem Fickstoß. Ganz intensiv war das Gefühl wenn er den
Schwanz ganz aus meiner Arschfotze herauszog und ihn gleich wieder
reinstieß. Meine Arschrosette wurde dadurch von seiner Schwanzeichel sehr
stark bearbeitet.
Jetzt nahm ich meinen total steifen Schwanz in die Hand und wichste mich.
Mein Fickpartner stöhnte immer lauter und dadurch wurde ich noch geiler. „Ja
komm fick mich, Zerreiß mir die Arschrosette“ schrie ich. Ich spürte, dass
ich gleich kommen musste. Ich hielt meine Hand vor dem Schwanz und spritze
meinen Saft in sie hinein. „Ja komm mach weiter fick dir den Saft aus den
Eiern“ Jetzt nahm ich meine Hand zum Mund und leckte meinen herrlich warmem
Saft auf. Meine Zunge leckte gerade die letzte Spritzer, als der Fickhengst
mit einem lauten „Jaaaaaaaaaaaa…………..“ mir einen letzten tiefen
Stoß in meinen Arsch gab.

Er drückte jetzt meine Nippel noch stärker und
küsste mir den Rücken. Langsam griff ich mit der Hand nach hinten und hielt
den Gummi fest als er seinen Schwanz aus meinem Darmkanal zog. Ich drehte
mich um und zog ihm den Gummi ab. Ich rieb mir seine nasse Schwanzspitze an
meinem Hals ab. Dann ertastete ich im Dunkel nach dem Handtuch und ging, mit
dem Gummi in der Hand aus dem Raum. Gleich neben dem Darkraum ist eine
größere Liegewiese mit einer Großleinwand. Zwei Männer lagen dort und
wichsten währen sie den Pornofilm anschauten. Ich legte mich auf die
Pritsche und betrachtete das Spritzresultat im Pariser. Er war ziemlich
gefüllt und im unteren (Reservoir) teil sah ich auch, dass das Sperma schön
weiß und fest ist. Ich stülpte mir nun vor den Augen der beiden Wichsmänner
den Pariser über meiner Brust aus und ließ mir langsam den Saft auf meine
Brust laufen. Mit den Fingern verstrich ich einen Teil auf meinen
Brustnippel.
Aus den Gesichtern der beiden die da zuschauten hatten diese so etwas noch
nie gesehen. Jetzt war es wieder an der Zeit die Duschräume aufzusuchen.
Ich versuchte dann beim Umhergehen und an der Bar zu erkennen wer mich so
gut und tief gevögelt hat. Aber ich konnte ihn nicht ausfindig machen.
Befriedigt und glücklich ging ich nach Hause…

Schwulen Sex im Knast

So ein Mist! Einen Moment nicht aufgepasst und es hatte geknallt. Mein betagtes Auto war Schrott, der Fahrer im anderen Auto war verletzt und nur, weil ich die Vorfahrt missachtet hatte. Das würde teuer werden. Meinen Job, für den ich das Auto brauchte, war ich los. Obwohl ich erst 25 war, hatte das Arbeitsamt auch nichts für mich; es war doch falsch gewesen, dass ich die Ausbildung damals geschmissen hatte.
Dann kam das Strafverfahren: 20 Tagessätze, alternativ 20 Tage Knast. Als die Zahlungsfrist abgelaufen war, kurz nochmal zum Arbeitsamt keine Arbeit in Aussicht. Was Solls, dachte ich, bevor ich mich in weitere Schulden stürze meine Wohnung war mir wegen Mietrückstände auch gekündigt worden mache ich halt 3 Wochen Urlaub im Knast. Also ging ich zur nächsten Polizeiwache und meldete mich.

Dort bekam ich die ersten Erfahrungen, was mich erwarten würde: Langeweile. So dachte ich wenigstens. Über 3 Stunden saß ich auf einer hölzernen Bank im Flur, dann ging es mit der Grünen Minna zum kleinen Gefängnis in der Kreisstadt. Die Aufnahmeprozedur war ätzend. Abgabe meiner meisten privaten Utensilien, Leibesvisitation auf Waffen, Handy und Drogen. Dann wurde ich von einem Beamten zu einer Zelle im ersten Stock geführt. Nun stand ich in einem Raum von ca. 4 x 3 Meter: 5 Betten, 2-mal 2 Betten übereinander, eins einzeln, 2 Tischen, 5 Stühlen, in einer Ecke eine Toilette, zur einen Seite durch eine Milchglasscheibe abgetrennt, und einem Waschbecken. Mittagessen ist schon vorbei, Sie müssen schon bis zum Abend warten.? Hörte ich noch den Beamten, dann schloss sich die Tür.
Vier Männer waren aufgestanden und hatten sich vor mir aufgebaut. Ein Mann, ca. 35, bullig gebaut, mit Glatze und tätowierten Armen, bekleidet mit T-Shirt und Jeans, war offensichtlich der Wortführer. Wie heißt du?? Peter? Wie lange bleibst du?? 3 Wochen? Lohnt sich ja kaum, aber ein bisschen Frischfleisch ist immer gut. Dabei musterte er mich. Ich bin Rudi, die anderen sind Guido, Frank und Ludwig. Guido und Frank waren auch um die 30, Ludwig schätzte ich auf über 50. Nun zur Zimmerordnung! erklärte mir Rudi, du kriegst das Einzelbett. Ich wunderte mich etwas, sollte aber bald den Grund erfahren. Der oberste Grundsatz bei uns ist Sauberkeit.
Wir haben keine Lust, uns in dieser Bude zu zu stinken. Daher ist jeden Tag zweimal eine Komplettwäsche angesagt. Wir hatten unsere schon, also bist du jetzt dran! Was soll das, ich verstehe nicht …?? Ist das so schwer? Ausziehen, und zwar ganz und dann eine gründliche Reinigung?. Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte, war schon ziemlich eingeschüchtert. Man hörte ja so manche Geschichten von Knastbrüdern, und als sich alle vier um mich herum aufbauten, bekam ich es richtig mit der Angst. Ich war mit meinen 75 kg bei 1,80 Größe ein Leichtgewicht, während drei der Männer deutlich ihre Muskeln spielen ließen. Also begann ich mich auszuziehen und stand bald nur noch mit Socken und Slip mitten im Raum. Alles! Hatte ich gesagt? brüllte Rudi mich an. Zitternd gehorchte ich und zog meinen Slip aus. Als ich mich dann bückte, um die Socken auszuziehen, spürte ich plötzlich überall auf meinem Körper ihre Hände. Rudi hatte mit einer Hand in meine Haare gepackt und mit der anderen seinen Schwanz aus der Hose geholt. Halbsteif baumelte er direkt vor meinen Augen. Er meint, er braucht sich nicht zu waschen! Wir werden ihm schon einen Grund geben, „meinte er“. Und dann zu mir: Los, blas ihn!? Inzwischen hatte einer meine Hände mit meinem Hemd auf den Rücken zusammen gebunden, ein anderer hatte meine Beine gespreizt. Sie waren offensichtlich ein gut eingespieltes Team.

Dann spürte ich ihre Hände an meinem Schwanz, an den Eiern, den Brustnippeln und an meinem Arsch. Meine homoerotischen Erfahrungen beschränkten sich auf das Wichsen mit Klassenkameraden während der Pubertät, aber natürlich hatte ich mir schon von einer Freundin einen blasen lassen. Da ich nicht sofort reagierte, knallte mir Rudi seine Pranke ins Gesicht. Meinen Aufschrei nutze er, um mir seine Nudel in den Mund zu schieben. Mein letzter Widerstand war gebrochen. Mit den Lippen begann ich, seine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Schnell schwoll seine Latte an und ich hatte Mühe, auch nur seine Eichel voll in meiner Mundhöhle unterzubringen. He. Ich will deine Zunge spüren! kam die nächste Anweisung. Also ließ ich meine Zungenspitze über sein Bändchen und den Pissschlitz tanzen, sein Stöhnen und Grunzen zeigte mir, dass es ihm gefiel. Deutlich konnte ich mit meinen Lippen die dicken Adern an seinem Schwanz spüren, er fing schon an zu zucken, gleich würde er mir seine Sahne in den Rachen spritzen. Doch mit einem lauten Schrei ließ ich seinen Fickprügel aus meinem Mund gleiten. Einer seiner Kumpels hatte versucht, mit seinen Fingern meine Arschfotze zu öffnen. Ich war noch nie in den Arschgefickt worden, und jetzt, ohne irgendein Gleitmittel, war es der pure Schmerz gewesen. Rudi war sauer, so kurz vor dem Abspritzen! Aber er schien die Situation erkannt zu haben. Hast du etwa noch ein jungfräuliches Arschloch?? Ich gestand, dass ich außer Wichsen noch nie Sex mit Männern gehabt habe. Eine jungfräuliche Arschfotze, prima. Die werde ich knacken!? Und zu seinen Kumpels: Los, bindet ihn über einen Tisch!? Ludwig, der ältere Mann, stellte einen Tisch in die Mitte der Zelle, ich wurde mit dem Bauch darüber gelegt und Hände und Füße mit meinen eigenen Klamotten an die Tischbeine gefesselt. Es würde mir ja richtig Spaß machen, dich Schreien zu hören, aber dann könnten wir gestört werden! also stopfte Rudi mir ein Taschentuch in den Mund. Ludwig, leck seine Votze weich!? Der Alte kniete sich hinter mich und begann, mein Arschloch zu lecken.

Dabei versuchte er, mit der Zungenspitze einzudringen. Aus Angst verkrampfte ich, doch als er dabei anfing, meinen Schwanz zu wichsen, entspannte ich mich, ja, ich wurde sogar geil. Seine Zärtlichkeit, die Zungenspitze an meiner Rosette, die Hände an Schwanz und Eiern, all das brachte schnell mein Blut zum Kochen und ich begann, trotz des Taschentuchknebels laut zu stöhnen. Das genügt!? Rudi stieß ihn weg und baute sich hinter mich auf. Ich spürte seine Eichel an meinem Hintereingang und verkrampfte automatisch wieder. Rudi stieß zu, aber ich war zu eng. Doch ein Faustschlag in die Nieren lenkte den Schmerz ab. Na also, geht doch. Seine Eichel hatte meinen Schließmuskel überwunden und Rudi begann, mit kräftigen Stößen zu ficken. Immer tiefer drang sein Schwanz in mich ein und bald spürte ich seine Eier an meine Arschbacken klatschen. Der Schmerz wich einem eigenartigen Gefühl des angefüllt seins. Und als Ludwig unter den Tisch kletterte und meine zusammen geschrumpfte Nudel in den Mund nahm, kam die eigene Geilheit wieder. Eigentlich war es ja eine Vergewaltigung, aber ich lutschte gierig an dem Schwanz, der mir nun an Stelle des Taschentuches ins Maul geschoben wurde. Eben noch völlig verängstlicht, genoss ich es nun, das Sexobjekt dieser Männer zu sein. Das Bewusstsein, ein jungfräuliches Arschloch geknackt zu haben, musste für Rudi unwahrscheinlich aufgeilend gewesen sein. Nach nur wenigen Stößen spritze er unter lautem Stöhnen ab. Guido, dessen Schwanz ich mit der Zunge verwöhnt hatte, wechselte sofort zu meiner Arschfotze, während Frank seinen Platz in meiner Maulfotze einnahm. Guido ließ sich Zeit. Mit langsamen, tiefen Stößen baute er seine Geilheit auf. Frank dagegen stieß mir seinen Schwanz unbeherrscht und schnell in den Rachen, schon nach wenigen Minuten spürte ich seine Schwanzsahne meine Mundhöhle überfluten. Ich konnte, ja ich wollte gar nicht anders als diesen Eierlikör zu schlucken, zumal ich gleichzeitig selbst in den Mund von Ludwig absahnte. Zum ersten mal schmeckte ich reines Sperma. Damals hatte ich manchmal nach einem Fick mit meiner Freundin ihr die Votze geleckt und dabei auch Teile meines eigenen Ergusses geschluckt, aber zusammen mit ihrem Votzensaft war es doch etwas anderes. Dies war reiner Männergeschmack, und er gefiel mir! Ich hätte das nie geglaubt, wenn man es mir vorher gesagt hätte!
Zum Abschluss wurde ich noch einmal von Rudi gefickt, diesmal dauerte es sicherlich mindestens 15 Minuten. Ja, es gefiel mir, so durch georgelt zu werden. Meine Fesseln waren inzwischen gelöst worden, ich nutzte die Freiheit dazu, kräftig gegen zu halten. Auch seine Bemerkungen wie willige Stute?, geiler Hurenarsch?, oder gutes Fickfleisch? törnten mich nur an. Dann spritze er unter lautem Stöhnen zum zweiten Mal in meinem Arsch ab. Jetzt weißt du wohl, warum hier gründliche Reinigung Pflicht ist!? Rudi zeigte mir seinen, von meinen Darmresten bräunlichen Schwanz. Während er ihn wusch, die anderen hatten es wohl schon getan, holte Ludwig einen Gummischlauch aus einer Matratze. Das eine Ende wurde über den Wasserhahn geschoben, das andere Ende bekam ich ins Arschloch geschoben. Dreimal wurde mir ein Einlauf verpasst, dann war Rudi zufrieden: Das machst du jetzt jeden Tag zweimal?! Meine Geilheit war verflogen, ich fühlte mich erniedrigt. Die anderen waren wieder korrekt angezogen und ich musste mich nackt vor ihren Augen über der Toilette entleeren! Doch es sollte bald wieder geil werden.

Ein Schlüssel knarrte in der Tür, sie wurde aufgezogen. Umschluß? hörte ich den Beamten rufen, er sah nicht einmal in die Zelle sondern ging zur nächsten Tür. Und ich stand nackend mitten in der Zelle! Aber schon kamen Rudi und Guido. Sie packten mich, legten mich mit dem Rücken auf das einzeln stehende Bett. Dann wurden meine Arme an das obere Bettende gebunden, danach meine Beine über den Kopf gezogen und ebenfalls festgebunden. Da lag ich nun und bot jedem Anwesenden meine Arschfotze an! Wird vielleicht etwas hart, meinte Ludwig. Ich fette dir das Loch etwas ein?. Er nahm einen Finger voll Margarine und strich mir diese ins Loch. Dann kamen die Gefangenen aus den anderen Zellen. Rudi verhandelte mit ihnen. Während der ganzen 20 Tage habe ich nie den Preis für mich herausgefunden. Es ging aber um Zigaretten und Tabak. Er muss aber ein gutes Geschäft gemacht haben, denn ich bekam viel Besuch in meinen beiden Löchern. Und das tollste war, es gefiel mir immer besser. Vielleicht auch deshalb, weil Ludwig mich mit seiner zärtlichen Zunge immer wieder aufgeilte. Allerdings ließ er mich während der Besuchszeiten nie kommen sondern versuchte, meine Geilheit möglichst lange auf einem hohen Niveau zu halten. Ich war eine richtig geile Stute, und das gefiel den Kunden offensichtlich. Eigentlich hätte man mich gar nicht am Bett festbinden müssen, ich hätte aus freien Stücken alles mitgemacht. Aber Rudi meinte, es würde die Ficker mehr anmachen. So wurden diese 3 Wochen die geilsten meines Lebens. Nach meiner Entlassung hatte ich zwar auch wieder Sex mit Frauen, aber ohne Männersex halte ich es nicht lange aus!

Im Schwulen Kino am Britzer Damm

Im Internet hatte ich schon einige Male von dem Sex-Kino am Britzer Damm gelesen, war aber noch nie da, war eigentlich etwas abgelegen zu der Gegend, in der ich mich manchmal rum trieb. Aber letzte Woche wollte ich es mal kennen lernen. Es war am Sonntag, am späten Nachmittag. Ich ging erst mal durch alle Räume, es waren nur etwa 5 Männer da. Aber einer von ihnen war nackt, stand in einer Art Zwischenraum vor einem Monitor und wichste langsam seinen Schwanz, und was für einen. Zwar in der Länge nur etwas über Normalmaß, aber dafür dick, wie ich es nur selten gesehen hatte. Mir lief sofort das Wasser im Mund zusammen.
Da er bedeutend jünger war als ich, dazu meine devote Ader, wagte ich es nicht, ihn direkt an zu sehen. Also stellte ich mich in etwa 2 m Abstand schräg vor ihn, öffnete meinen Mund und ließ meine Zunge über meine Lippen streicheln. Er blickte kurz zu mir, aber wichste langsam weiter, es war keine Ablehnung zu erkennen. So kniete ich mich vor ihm hin, ließ dabei meinen Mund weit auf. Und es klappte, er kam auf mich zu und stieß seinen herrlichen Schwanz in meine Mundfotze. Er sagte kein Wort, bewegte auch seinen Schwanz nicht weiter.

Ich verstand, er wollte bedient werden und ich tat es gerne. Mit der Zunge umfuhr ich die dicke Eichel, streichelte das Bändchen, leckte den Stamm entlang bis zu seinen Eiern, nahm nach einander seine Eier in den Mund und leckte sie dabei, zwischendurch immer wieder seinen dicken Pfahl so weit wie möglich in meiner Mundfotze versenkend und ihn mal mit heftigen, mal mit langsamen Bewegungen zu blasen. So ließ er sich etwa 5-10 Minuten bedienen, ohne sich um vorbei gehende Männer zu kümmern und ich hatte nur Augen für diesen geilen Schwanz. Dann entzog er mir plötzlich seinen Liebesspeer. Ich wollte schon fragen, ob ihm mein Blasen nicht gefiel, da drehte er sich um und hielt mir seinen Arsch hin, wieder ohne ein Wort zu sagen. Aber das war ja auch nicht nötig, ich wusste auch so, was er von mir wünschte. Sofort vergrub ich mein Gesicht zwischen seine Arschbacken. Er hatte einen schönen strammen Arsch, es war gar nicht so einfach, seine Arschbacken so zu spreizen, dass ich auch gut an sein Loch kam. Erst als er sich etwas bückte, konnte ich sowohl seine Rosette als auch sein Arschloch ausgiebig lecken. Ich drückte mein Gesicht so tief in seine Arschspalte, dass ich manchmal Schwierigkeiten hatte zu atmen. Aber es gefiel ihm offensichtlich, sein geiles Stöhnen machte mich an und ich leckte seinen Arsch mindestens 5 Minuten ohne ab zu setzen.
Dann entzog er sich mir und ging in einen Kinosaal. Ich kann mich nicht erinnern, welch ein Film lief, ich hatte nur Augen für diesen Kerl, der da vor mir herging. Im hinteren Teil des Raumes legte er sich auf eine Art Empore und spreizte die Beine. Sofort kniete ich mich dazwischen und begann wieder, seinen Schwanz zu blasen. Ich hätte ihn gerne zum Spritzen gebracht, aber er wollte noch nicht. Immer kurz bevor er am Abspritzen war, griff er mir in die Haare und zwang mich, langsamer zu werden oder gar eine kleine Pause zu machen. Erst wenn er meinen Kopf freigab, wusste ich, jetzt darf ich seinen Schwanz wieder heftiger bearbeiten. Ich weiß nicht, wie lange ich mich so mit seinem Zauberstab beschäftigte, als ich neben mir einen anderen Schwanz bemerkte. Es war ein Mann, etwa im Alter meines Sexpartners, der uns zusah und dabei wichste. Die beiden blickten sich an und ich merkte, dass ich als alter Knacker abgemeldet war. Also räumte ich das Feld und ging in einen anderen Raum.
Hier lief ein Film, in dem eine Transe mit schönen Titten und geilem Schwanz von einem anderen Kerl gefickt wurde. Aber ich hatte immer noch den dicken Schwanz, den ich gerade geblasen hatte, vor Augen. Ich setzte mich in die letzte Reihe und zog mich ganz aus, spreizte meine Beine und legte sie vor mir auf den schmalen Tisch, der an den Rückenlehnen der Vor reihe angebracht war. Dann holte ich mir meinen Vibratordildo raus und schob ihn mir langsam in meine Arschfotze. Ich schloss meine Augen und stellte mir vor, es wäre “sein” Schwanz, der da in mir rein und raus fuhr. Plötzlich fühlte ich eine Hand an meiner, sie übernahm den Dildo und fickte mich damit weiter. Ein Blick genügte, es war der Kerl, von dem ich gerade geträumt hatte.

Nackt mit steifem Schwanz stand er neben mir und sprach erstmals mit mir. “Soll ich dich ficken?” “ja”, konnte ich nur mehr stammeln als richtig reden, “wenn du willst.” Meine devote Ader konnte ich selbst jetzt nicht verleugnen, nicht meine Wünsche sollten bestimmend sein, sondern seine Wünsche waren wichtiger. Aber ich war auch schnell bereit, zog mir den Dildo raus, stand auf, legte mich über die Lehnen der Vordersitze und spreizet meine Beine so weit es ging, hielt ihm meine bereite Arschfotze hin. Und dann spürte ich seinen Schwanzspitze an meinem Loch. Als er zustieß, hatte er erst einige Schwierigkeiten, denn sein Schwanz war doch ein ganzes Ende dicker als mein künstlicher Ersatz. Aber dann war er drin, es waren herrliche Gefühle, als er erst langsam, dann immer schneller fickte. Ein echter Schwanz ist eben doch nicht zu ersetzen. Allerdings ging es schnell zu Ende, schneller als ich es mir gewünscht hatte, Schon nach wenigen Stößen stöhnte er auf und zog sich zurück. Schön fand ich es, dass er sich, als er den Gummi abzog, sogar noch entschuldigte, dass er so schnell gespritzt hätte, er wäre schon 2 Stunden da gewesen. Ich werde dieses Kino auf jeden Fall bei nächster Gelegenheit wieder besuchen!