Einführung in die Männerliebe

Meine Einführung in die Liebe unter Männern war wirklich ein wenig ungewöhnlich. Und dies ist die wahre Geschichte dazu:
Ich war damals 18 und hatte bisher nur die üblichen Erfahrungen mit Mädchen. Natürlich war ich auch ein wenig neugierig wie es denn mit Männern so sein könnte aber von selbst hätte ich wohl niemals die Initiative ergriffen. Dazu war ich viel zu schüchtern.

Irgendwie kamen meine Freunde und ich mit ein paar Jungs zusammen, die offen schwul waren. Das hat abgestoßen und angezogen gleichermaßen. Irgendwann landeten wir dann in einem bekannten Wiener Szenelokal und beobachteten dort die Jungs und Männer, ohne aber irgendwie aktiv zu sein. Der Chef des Lokales, Helmut, er war mit 33 viel älter als ich, mochte mich vom ersten Moment an und sagte mir das auch. Hauchte mir Küsse in den Nacken, was ich auch geschehen ließ, mehr aber nicht. Schließlich gab ich ihm meine Telefonnummer, nachdem er so gedrängt hatte.
Ich mochte ihn schon und fand ihn auch nicht unattraktiv doch ins Bett mit ihm? Also nein.
Er ließ aber nicht locker, rief mich immer wieder an, führte mich aus, doch ins Bett brachte er mich nicht. Natürlich reizte es mich aber der Mut war einfach nicht da.
Irgendwann lud er mich zu sich ein und zeigte mir geile Filme und wollte mich küssen. Das lehnte ich ab, obwohl ich es wohl schon selber wollte. Nachdem wir schon einiges getrunken hatte sagte ich: „Also pass mal auf: Wenn ich schon schwul bin wie Du sagst dann müsste sich ja auch was tun bei mir, wenn du mich berührst, oder?“ Na klar sagte er. „Gut, dann mach ich Dir einen Vorschlag: Ich ziehe mich bis auf die Unterhose aus, Du kannst mich berühren wo Du willst außer an dieser einen Stelle und sollte ich einen Ständer bekommen, dann bin ich wirklich schwul. Und wenn ich das bin, dann kannst du mit mir machen, was Du willst. Dann will ich, dass Du mein Lehrmeister bist und mir alles, aber absolut alles über die Liebe unter Männern beibringst, ok?“
Klar willigte er sofort ein und ich zog mich aus. Im schummrigen Licht und bei langsamer Musik begann er, mich zärtlich zu streicheln, küsste meinen Nacken und – das kann sich jetzt ja jeder vorstellen – keine Minute dauerte es, bis ich einen Riesen in der Hose hatte. Das war natürlich ein Schock, obwohl ich das erwartet und mir sogar gewünscht hatte.

Helmut lächelte, zog mich aufs Bett und sagte, nachdem ich meine Bedenken geäußert hatte, dass ich doch absolut keine Erfahrung hatte: „Also dann, fangen wir einfach an. Du machst bei mir nachher genau das gleiche, was ich jetzt bei Dir mache. Es ist wirklich einfach. Nur keine Angst. Es wird Dir gefallen“.
Ich hatte ziemlich Schiss freute mich aber auch darauf. er war sehr vorsichtig, zog meinen Slip aus und versuchte mich zu küssen. Diesmal ließ ich ihn gewähren, ich fühlte seine Zunge in meinen Mund eindringen und hieß sie willkommen. Er streichelte mich ganz langsam, immer weiter nach unten bis er meinen Schwanz in der Hand hatte. Mein Gott tat das gut. Dann glitt er an mir herab und nahm ihn in den Mund. Er wusste ganz genau, was er tat. Denn nicht einmal 20 Sekunden nachdem er mit seinen Lippen meine Eichel umschlossen hatte, spürte ich den ersten Höhepunkt herbei galoppieren. Er sagte nur, ich solle ruhig in seinen Mund kommen, das ist ganz normal. Und das tat ich dann auch. War das toll. Unheimlich toll.
Ich war aufgeregt, fast panisch, als ich schließlich seinen Schwanz in den Mund nahm. Ich glaube, ich habe es gar nicht so schlecht gemacht, denn es dauerte gar nicht so lange, bis er meinte: „Du ich komm jetzt. Beim ersten Mal nimm ihn noch raus beim Spritzen“. Das tat ich dann auch und wichste ihn zärtlich, bis er in einem unheimlich starken Orgasmus abspritzte und ich ganz fasziniert zusah. Er lächelte. Wir waren beide ziemlich happy. Ich vor allem, denn endlich war der Bann gebrochen.
Zwei Tage später konnte ich es kaum erwarten, ihn wieder zu besuchen. Wohl wissend, dass wohl heute die zweite Lektion anstand.
Er liebkoste mich wieder zuerst, leckte meine Hoden und glitt diesmal mit der Zunge auch noch tiefer, bis zu meinem Hintern. Er drehte mich auf den Rücken und hielt mit beiden Armen meine Beine nach oben. So lag ich da vor ihm, absolut entblößt und doch ohne Scham. Er leckte wieder und wieder meine Eier und meinen Hintern, bevor er mich in den Mund nahm und ich wieder ganz schnell kam. Ein herrlicher Höhepunkt.
Lustiger weise hatte ich anschließend überhaupt kein Problem, das selbe bei ihm zu machen. Es machte sogar richtig Spaß. „Heute behältst du ihn im Mund, wenn ich spritze, gut“. Ja gut sagte ich und wusste nicht so recht, wie ich das mit dem Schlucken anstellen sollte. „Und lutsch unbedingt weiter, während es mir kommt. Bo wie ich bei Dir. Bloß nicht aufhören, verstanden?“ fragte er. „Ja klar“. und so machten wir es dann auch. Eigentlich mein erstes richtiges Mal, denn das Schlucken gehört heute für mich absolut dazu. Ich leckte seine Eier, seinen Hintern und schließlich lutschte ich seine Eichel mit Genuss. Als ich seinen Höhepunkt kommen spürte war ich unheimlich nervös. Wie würde denn das sein, würde ich mich blamieren?

Er wies mich an, ihm einen Finger in den Po zu stecken. Er meinte, dann würde es nicht nur schneller gehen, sondern auch toller sein.
Er kam wunderschön und es war soooo einfach. Ich spürte seine Ejakulationen wie kleine, angenehme Peitschenhiebe an meinem Gaumen. Ich lutschte einfach weiter, schluckte dabei gleichzeitig und es war einfach toll. Einmalig. Auch den Geschmack fand ich nicht unangenehm sondern aufregend. Während er spritzte, spürte ich an meinem Finger seine Kontraktionen. Ein tolles Erlebnis.
Der Abend war aber noch nicht vorbei. Er meinte die dritte und nicht unwichtigste Lektion müsse heute auch noch folgen und ich wusste ganz genau, was er meinte.
Und davor hatte ich nun doch etwas Angst doch er sagte, dass er es ganz vorsichtig machen würde. Und das tat er dann auch.
Nach einer schöpferischen Pause und schönen Schmusereien sah er auf und meinte, wir sollten es jetzt machen. Mit ziemlichem Bammel willigte ich ein. Er war durchaus durchschnittlich gebaut und er sagte auch, dass es am Anfang sicher weh tun würde. Nicht viel aber doch. Doch wenn ich mich entspanne, dann wird es nach kurzer Zeit richtig schön.
Er drehte mich wiederum auf den Rücken und leckte meine Rosette. Lange und intensiv. Das machte mich schon herrlich steif. Dann steckte er erst einen, dann zwei Finger in mich hinein und fickte mich damit ganz langsam und tief. Auch das war noch angenehm.
Und dann nahm er das bereitgelegte Gleitgel und schmierte mich damit genüsslich ein. Als er ganz vorsichtig in mich eindrang war der Schmerz doch fühlbar da. Aber er hatte Recht. Nur am Anfang. Seine Bewegungen wurden langsam fordernder, drängender und er drang tiefer ein. Bis zum Anschlag. Mein Schwanz wollte nicht so recht und er forderte mich auf, es mir selber zu machen. Und irgendwie schlug das Gefühl da bei mir um und ich genoss seine immer schneller werdenden Stöße. Mein Schwanz wurde sofort wieder steif und ich merkte schon, wie es dem Höhepunkt zuging. Das sagt ich ihm und da spritzte er auf einmal los. Ich konnte es in meinem Po fühlen, wie er sich entlud und das war das bisschen, dass mir noch fehlte. Ich kam in einer Intensität wie niemals zuvor.
Ja das war die Geschichte meiner Einführung in die Männerwelt.
Seitdem bin ich schwul und genieße es einfach!

Im Schwulenclub

Mein Kollege Hartmut überredete mich den neuen Club in der Altstadt einen Besuch abzustatten. Also ging ich am Freitag nach Feierabend hin. Ich bin Frank, 40 Jahre, Halbglatze und Solo. „Bist du Mitglied?“ wollte der kräftige Türsteher wissen. „Nein, aber vielleicht werd ich es.“ antwortete ich. „Nee, nicht vielleicht, entweder Mitglied oder Leine ziehen!“, ich überlegte kurz „Okay wie viel kostet es?“ „200 €“ Ich bezahlte und endlich lies mich der Typ rein. Ich schaute mich um, aber Hartmut schien noch nicht da zu sein. Komischerweise waren nur Männer anwesend. Etwas unwohl holte ich mir ein Bier und setzte mich an einen Tisch. „Ist hier noch Platz?“ fragte mich ein in meinem Alter aussehender Mann.

„Klar setz dich.“ leise Musik drang herüber. „Bist du das erste Mal hier?“ „Ja, mein Name ist übrigens Frank.“ „Ich heiß Lothar, weißt du übrigens was das für ein Club ist?“. Unsicher sah ich ihn an „Nein?“. „Es ist ein Schwulen- Club.“Mir fiel die Kinnlade runter, (ich bin doch nicht schwul) dachte ich mir (wieso hat Hartmut mir den empfohlen?). Jetzt aber war ich hier, hatte 200 € gelöhnt, nun wollte ich es genau wissen. Ich fragte Lothar was hier so abgeht, er antwortete heute würden die besten Arschficker gekürt werden. „Hast du Lust mit mir teil zu nehmen.“ Ich antwortete ironisch, dass es wohl besser wär wenn ich ihm erst mal den Schwanz blase, damit es dann schneller ginge. Er lächelte und sagte, ich habe wohl recht, dann öffnete er die Hose holte seinen Riemen raus, nahm meinen Kopf und drückte ihn in seinen Schoß. Ich war völlig perplex und öffnete den Mund um etwas zu erwidern, doch da hatte ich den Schwanz schon zur Hälfte drin. Mit leichtem Ekel ließ ich meine Zunge um seine Eichel kreisen, er stöhnte zufrieden auf „Mach weiter, das ist gut, fester…“ Ich wusste gar nicht was über mich kam, aber es gefiel mir, der Geschmack herb und leicht salzig und in meiner Hose regte es sich auch schon (bin ich etwa schwul). Sein Schwanz wurde immer härter und größer, plötzlich drückte er mich hoch „Wir wollen doch noch am Wettbewerb teilnehmen“ lächelte er mir zu. Wie von einem Fremden hörte ich mich sagen „Wann sind wir denn dran?“ „Ich melde uns an, der Wettbewerb beginnt in etwa einer halben Stunde.“ Er schloss die Hose und ging hinter einen Vorhang, wo ich die Bühne vermutete. Nach 5 Minuten war er wieder da, setzte sich und sagte „In 20 Minuten geht es los, wir sind das vierte Paar, ach so die Regeln:

1. Jedes Paar hat 10 Minuten zur Verfügung
2. Welches Paar die meisten Orgasmen bekommt gewinnt
3. Es darf nur in den Arsch gefickt werden, aber auf den Körper gespritzt werden
4. Es müssen mehrere Positionen eingenommen werden,
hast du alles verstanden?“. Ich nickte leicht und dachte wie es wohl sich anfühlen wird wenn er meinen jungfräulichen Arsch besucht. Ich machte ihn darauf aufmerksam, er überlegte kurz und bat mich kurz zu erheben und die Hosen runterzulassen. Ich kam dem nach, er nahm einen Finger und steckte ihn kurz in den Mund und lies mich bücken. Bevor ich etwas sagen konnte schob er ihn mir rein. Ich hielt die Luft an, aber er war noch nicht fertig er zog ihn mir aus der Arschfotze und steckte nun zwei Finger rein ich sah mich um doch keinen der Gäste schien sich dafür zu interessieren, es schien als würden noch andere Paare sich für diesen Wettkampf vorbereiten, denn ich konnte noch zwei Pärchen dabei zusehen wie sie sich einander aufgeilten. Unterdessen weitete Lothar den Eingang mit seinen zwei Fingern, ich stöhnte es gefiel mir ich wollte das er nicht mehr aufhörte, seine Finger verschwanden immer wieder in meiner Arschfotze Nach fünf geilen Minuten zog er sie raus und leckte mit seiner Zunge über die Rosette wobei er immer wieder mit der Zungenspitze an mein Hintertürchen klopfte. Er hörte auf und meinte dass ich soweit wär für den Wettkampf und den Rest würde sein Schwanz machen. Ich zog meine Hose wieder hoch, wir tranken unser Bier aus und gingen nach hinten zur Bühne. In 40 Minuten würd ich zum ersten Mal einen Schwanz drin haben.

„Die Wettkämpfer hier hoch“ rief der Clubbesitzer, es kamen sechs Pärchen auf die Bühne hinter dem Vorhang „Die Regeln sind klar?“ alle nickten zustimmend, „Okay, fangen wir an“. Mir trieb es den Schweiß auf die Stirn das erste Mal und dann auch noch vor allen Fremden (Hartmut das büßt du mir) dachte ich mir, plötzlich klopfte jemand mir auf die Schulter und wünschte mir viel Glück. Hartmut stand hinter mir völlig nackt „Ich bin der erste der durchgevögelt wird“ ich grinste und wünschte ihm auch Glück. Hartmuts Stecher zog ihn 3mal durch, dass nächste Pärchen beglückte sich auch dreimal, ich wurde nervöser, ich wär froh, wenn ich eine Runde durchhalten würde, Lothar lächelte mir zu und öffnete meine Hose zog sie mir langsam aus während ich mein Hemd auszog. Eh ich mich versah stand ich nackt vor ihm, meine Hand versuchte meine Latte zu verstecken, was machte ich hier, es gab für mich kein Zurück mehr. „…und nun das vierte Paar auf die Bühne Loooothhhhaaaaaarrrrrrrrr und Frrrrrrrrrrrannnnnnnnnnk“ Wir gingen hinaus einige pfiffen uns zu, auf der Bühne stand ein Tisch und ein Hocker, Lothar dirigierte mich zu dem Hocker wo ich mich über ihn legte, dann ging es wie von selbst. Lothar setzte seinen Stab an meine Hintertür und drückte kräftig dagegen ich biss die Zähne zusammen und schob langsam meinen Arsch ihm entgegen. Meine Hinterpforte öffnete sich und nahm ihn auf, es war ein ungewohnter Schmerz der bald verflog und ein unbekanntes Gefühl der Lust machte sich breit. Lothar nahm darauf aber keine Rücksicht er wollte den Wettbewerb gewinnen und stieß immer wieder zu. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus Arschfotze grunzte und spritzte mir auf die Rosette, im Hintergrund hörte ich das war Nummer 1, noch 7 Minuten er drehte mich rum das ich auf dem Rücken lag und legte die Beine über seine Schulter und stieß wieder zu mein Schwanz machte sich auf einmal selbstständig und spritzte auf meinen Bauch eine große Ladung Sperma, das war Nummer 2 hörte ich aus der Ferne, Lothar bearbeitete unterdessen weiter meine Arschfotze, wieder nach ein paar Minuten zog er seinen Hammer aus mir raus und spritzte wild drauf los. Ein paar Schübe landeten in meinem Gesicht, das war Nummer 3 und noch 3 Minuten. Er nahm mich hoch vom Hocker wie von selbst drehte ich mich rum und stellte ein Bein auf den Hocker Lothar stieß wieder in mich rein und hämmerte mich ordentlich durch meine Rosette glühte förmlich mir lief neben dem Schweiß auch seine Ficksahne das Gesicht runter ich leckte mir über die Lippen, Wahnsinn was mich bloß ritt es schmeckte geil noch eine Minute, Lothar keuchte hinter mir mit einem Brunftschrei zog er seinen Schwanz auf meinen Arsch drehte mich rum ich ging in die Knie und öffnete meinen Mund wo er sich noch einmal entleerte. Seine Ficksahne schoss in meinen Mund auf die Augen und an den Hals. „Ich bin fertig ich kann nicht mehr „stöhnte Lothar, „…das war Nummer 4, ihr liegt gleichauf mit Paar 3und noch eine halbe Minute.“ Lothar winkte ab es war geil aber ich brauche eine Pause. Mein Gang war etwas ungewohnt für mich, während wir von der Bühne gingen. Kaum saßen wir am Tisch kam Hartmut mit seinen Stecher rüber, ihr wart Klasse, ich wusste dass der Club dir gefallen könnte. Hartmut grinste mir zu. Der Wettkampf ging weiter, es schaffte noch ein Paar 4mal zu kommen. Wie geht’s weiter fragte ich Lothar, nun wird ein Stechen entscheiden wär am längsten bläst. Nun war es an Lothar mich zu befriedigen, wir gingen wieder auf die Bühne wo jetzt 3 Hocker standen. Lothar setzte sich auf einen, die anderen wurden von unseren Gegnern belegt. „Auf die Schwänze, Fertig, Los!“ lautete das Kommando. Lothar nahm meine Latte sofort in sich auf er blies das mir hören und sehen verging nach drei Minuten was das erste Paar fertig, ich sah aus den Augenwinkeln wie sich der Bläser die Lippen mit der Zunge ableckte, ungefähr eine Minute später merkte ich wie mein Schwanz in Lothars Mund zuckte und ich stöhnte meine Geilheit raus und spritzte ihn in seine Mundfotze, es war so viel das es den Mundwinkel runter lief. Ich bückte mich und leckte die Spuren weg. Es war so ein geiler Geschmack das ich meinen Finger nochmal über den Schwanz strich und ihn ableckte. Drei Minuten war auch das letzte Paar soweit. Der Bläser bekam seinen Saft voll ins Gesicht wo er mit der Hand sich die Ficksahne in den Mund schob. Als zweitplatzierte bekamen wir für zwei Abende Freigetränke geschenkt.

Lothar fragte mich ob ich bei ihm schlafen will und unsere gute Platzierung mit ihm feiern würde. Ich grinste da ich jetzt wusste wo es enden würde. Wir blieben noch zwei Stunden im Club wo ich Hartmut noch erklärte dass ich ihm das noch heimzahlen würde. Er bekam einen Ständer den ich sanft streichelte und drehte mich zu meinen neuen Stecher Lothar um.

Schwules Sex Tagebuch

I
Tim ist ein Schüler am Gymnasium und wohnt in einem Gartenhaus am Stadtrand. Sein Freund Alex geht in die Nebenklasse. Beide sind nachmittags alleine da die Eltern berufstätig sind. Alex ist ein sportlicher Typ, er geht zum Boxertraining und ins Fitnesscenter, Tim ist ein schmaler Bursche der Klavier lernt und gerne Konzerte besucht. Seine Fitness holt er sich im Keller, da gibt’s einen Swimmingpool und einige Geräte.
Alex sollte heute zu mir kommen. Wir wollten unser kleines Programm weiter entwickeln. Wir programmieren beide recht gerne.
Es klingelte, ich sah durch den Türspion, Alex war gekommen. Ich öffnete und ging gleich in mein Zimmer. Alex hinterher. Er hatte ein schwarzes Plastiksackerl in der Hand und legte es auf den Tisch. Servus sagten wir uns gegenseitig, er kam zu mir schlang die Arme um meinen Hals und gab mir auf die Wangen einen Kuss. Ich wollte es genau so machen, wie immer, wir hatten an der orientalischen Begrüßung Gefallen gefunden, da drückte er seine Lippen fest auf meinen Mund. Ich wollte etwas fragen, kaum öffnete ich meine Lippen, spürte ich seine Zunge in meinen Mund. Ich wollte das nicht und biss die Zähne zusammen. Alex Zunge fuhr zuerst über meine Unter- dann über meine Oberlippe, bis ich Spaß daran fand. Jetzt murmelte ich „Was machst Du mit mir?“ und schon hackte sich seine Zunge in meine ein.
„Sex“ murmelte Alex. “Ich will das nicht!” presste ich hervor aber seine rechte Hand war schon in meiner Sommerhose und holte meinen Penis heraus. Sofort wurde mein Schwanz hart und steif.

Es war fast so wie in der Schule, da gibt’s im Hof einen Geräteschuppen, der Eingang war nicht einsichtig, ein Schüler hatte einen Nachschlüssel. Manchmal gingen 2 oder mehr Burschen da hinein. Wenn man nahe stand hörte man ein Stöhnen. Auch am Ende vom WC sah man manchmal 2 Burschen dicht neben einander, einer sah zum Eingang, kam ein Lehrer rein standen sie normal. Was die machten?
Alex bewegte meine Vorhaut auf und ab, meine Vorsaft rann in Strömen, den verteile er über meinen Schwanz. Plötzlich ließ er von seiner Umarmung und Küssen ab, schob mich auf mein Bett und hatte mein steifes Glied in seinen Mund genommen. „Nein, nein, ich will das nicht!“ schrie ich halblaut, denn irgendwie war alles geil. Ich drehte mich hin und her aber sein Mund folgte immer und er hielt mich fest. Mit der anderen Hand spiele er mit meinen Hoden. Es war so als wollte er diese wie ein Kuheuter melken, natürlich kam keine Milch heraus. Ich habe sehr große Hoden, man merkt eine Art Kugel darin die man verschieben kann. Jetzt merkte ich in meinen Körper wie langsam mein Sperma in mir hochstieg, noch einige Sekunden, ich drehte mich wieder, aber Alex spielte mit seiner Zunge überall, einmal oben, dann unten, dann in meiner kleinen Röhre, dann verließ er kurz meinen Lustkolben und knabberte auf dessen Unterseite. Jetzt nahm er meinen Schwanz der jetzt spritzbereit war tief in seinem Rachen.
Ich spürte wie es jetzt in mir los ging. Ich musste einfach spritzen, nochmals und ich weiß nicht wie oftmals. Jetzt lag ich entspannt da, Alex hatte fast alles geschluckt, nur den letzten Spritzer rieb er auf meinen Schwanz und Eier auf, das kühlte so geil.
Alex sah mich an, murmelte „zufrieden?“ und legte sich neben mich, den Arm um mich und gab mir ein Bussi auf den Mund. Ich hauchte ein „ja“.
Wir lagen einige Zeit so Arm im Arm, ich habe ein wenig geschlafen, blickte Alex an und sah seine Hose war prall gefüllt. Nachdem mir der Sex mit Alex gefallen hatte und ich alle Gedanken über Schwul, etc., überhaupt nicht hochkommen ließ fragte ich ihn: „Du?“. „Magst es versuchen?“ fragte er.
„Ja, habe noch keine Erfahrung wie Du“ antwortete ich. Küsse geben wollte und konnte ich nicht. So griff meine Hand nach seiner Brust, seine Warzen waren steil aufgerichtet und fest wie ein Berg, so als wollten sie Milch geben. Jetzt zog ich sein T-Shirt aus, um mit den Brustwarzen besser spielen zu können, meine Zunge war einmal rechts, dann links. „Das ist urgeil“ murmelte er und mit der anderen Hand holte ich sein bestes Stück aus der Hose. Sein Penis triefte vor Vorsaft und ich schob seine Vorhaut rauf und runter. Jetzt wagte ich seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Zuerst noch geschlossen, setzte ich meinen Mund auf seine Eichel. Dann öffnete ich meine Zähne und nahm den Penis bis tief in den Rachen, schob ihn wieder zurück damit meine Zunge sein Löchlein und alle Seiten der Eichel umspielen konnte. Jedes Mal wenn ich sein Löchlein reizte kam ein Schwall Vorsaft heraus, der schmeckte gut, leicht salzig. Davon wollte ich mehr und mehr. Mit der Hand schob ich seine Vorhaut auf und ab. Aber es dauerte nicht lange da merkte ich wie sein Schwanz noch härter wurde und schon bekam ich sein Sperma in den Mund. Jetzt drückte er meinen Kopf stärker an, sein Penis rutschte tief in meinen Rachen, so dass ich nur bei jedem seiner Spermastösse automatisch schlucken musste. Es waren viele, endlich wurde sein Schwanz kleiner und weicher, ich reizte ihn wieder in dem ich versuchte meine Zunge in sein jetzt dünnes Rohr zu stecken, schon kam die letzte Ladung Sperma in meinen Mund. Ich genoss den Saft auf meiner Zunge. Langsam zog Alex sein ‚bestes Stück’ aus meinen Mund und legte sich neben mich.
Wir hielten uns gegenseitig im Arm, dicht an dicht, unser Schweiß wurde weniger und weniger. Wir schliefen einige Minuten. Alex streichelte mich zärtlich, gab mir einen Kuss auf den Mund, jetzt lies ich es zu das er mit seiner Zunge ganz tief in mich eindrang. Mein Penis wurde schon wieder halb steif. Ich hatte meine Augen geschlossen, jetzt küsste er sie, dann drehte er mich ein wenig zur Seite und steckte seine Zunge in mein Ohr. Ein wohliger Schauer durchlief mich und ich bekam die Gänsehaut, so stark war die Lust in mir hoch gestiegen. Ich drehte mich ein wenig weg, da knabberte er an meinen Ohrläppchen. Jetzt war mein Penis schon steinhart und groß geworden. Alex hatte auch schon einen rinnenden Ständer. Unsere Säfte rannen schon auf das Bettzeug. So viel Vorsaft hatte ich noch nie beim Wichsen.

II
+)Alex zog mich auf die Seite, ich lag ausgestreckt da. Er drehte sich so das er mit dem Mund meinen Schwanz nehmen konnte und seiner sah meinem Gesicht entgegen. Ich begriff, er wollte es gegenseitig machen. Da nahm ich sein ‚bestes Stück’ zuerst ganz vorsichtig zwischen die Lippen ohne die Zähne zu öffnen, bekam gleich einen Schwall Vorsaft und machte meinen Mund jetzt richtig auf, hielt mit meinen Lippen den Schwanz, meine Zunge drang immer wieder in sein Spritzrohr ein, prompt bekam ich einen Schuss Vorsaft. Mit einer Hand schob ich am Ende des Schwanz seine Vorhaut auf und ab, die glitt dann aus meinen Mund, versuchte auch seine Vorhaut über meine Zunge zu schieben, was nicht ganz gelang, meine rechte Hand melkte jetzt seine Eier. Das sind harte Kugeln, ganz am Ende seines Penis hängend, zum Unterschied von den meinen, die kamen mehr aus dem Körper.
Es ging so weiter, alle Uhren waren nicht interessant, plötzlich spürte ich wie mein Sperma hochstieg, konnte mich nicht mehr halten und spritzte in Alex Mund, spritzte bis ich zum Schlappi wurde. Fast zur gleichen Zeit tat Alex das Selbe. Wir hatten beide geschluckt und den Saft des Freundes genossen und blieben ein wenig mit dem Schlappi im Mund liegen. Urgeil.
Nach Minuten richtete ich mich auf: „Sind wir jetzt schwul? Woher hast Du das?“ „Im Boxtraining nahm mich ein Bursche und zeigte mir vieles“ sagte Alex. „Beim nächsten Treffen mehr!“

Er zog sich an und gab mir die 2 Busserl auf die Wange, dann einen tiefen, tiefen Zungenkuss so dass ich nur oberflächlich erwidern konnte. „Bis bald!“ rief er noch und war weg.
Jetzt sah ich in das Sackerl das er hier gelassen hat. Ein Buch: Sex von Mann zu Mann. Ich schlug die ersten Seiten auf. Da waren Fotos von Boys die Sex machten, wie wir es jetzt machten. Ich schlug das Buch zu. Das will ich nicht lesen! Begrub das Buch im Wäschekasten und nahm neue Stofftaschentücher heraus für mein Nachtkästchen. Die brauchte ich ja täglich, oftmals mehrere davon um das Sperma nach dem Wichsen rein zu spritzen.
Meine Gedanken kreisten, bin ich jetzt schwul? Wen sollte ich fragen? Aja doch einen Onkel der weit weg wohnte und dem man Abenteuer anvertrauen konnte ohne das er gleich meine Eltern anrief.
Heute gab’s nicht das übliche gemeinsame Abendessen. Mein Schwanz war so satt, sollte ich das meinen Eltern erzählen? Ich nahm mir einige Stücke auf einen Teller und verschwand in mein Zimmer. Ich dachte ich wäre dauernd rot bis zu den Haaren „Geht mir nicht besonders“ murmelte ich und ging rauf in mein Zimmer.
Ich nahm mein Mathe Buch und versuchte eine Aufgabe zu lösen die ich beim letzten Test total verhaut hatte. Nichts gelang mir. Meine Gedanken waren nur Sex, Sex und nochmals Sex. Jetzt rief ich Alex an. „Was hast Du aus mir gemacht?“ fragte ich. „Nichts, Du musst Deinen Sex leben“ erwiderte er. „Bis morgen“ und schon war’s aus.

Ich zog mich nackt aus und ging in den Keller und schwamm einige Runden. Das Wasser war durch die Solarheizung immer warm, normalerweise bekam ich von der Quelle die immer rann sobald das Licht eingeschaltet wurde einen Wasserschwall und mein Penis wurde schön fest zum Wichsen. Heute nicht. Sonst wichste ich bis eine Wolke von lauter kleinen Tim die wie Wolken im Pool schwammen aus meinen Penis kamen. Millionen von Klein Tim schwammen da! Oftmals nochmals, nochmals, war schön den Wolken zuzusehen. Manchmal kam mein Vater dazu wie ich gerade voll ausgespritzt hatte, der lächelte dann nur und murmelte unverständlich. Meine Eltern badeten gerne nackt, das war für mich nichts besonderes, war von klein an oftmals mit ihnen im FKK Gelände.
Trocknete mich ab und ging wieder hinauf in die Heia. Sehr stark versuchte ich zu schlafen. Immer wieder kam der Nachmittag in meine Erinnerung. ‚Bin ich jetzt schwul?’ fragte ich mich immer wieder. Konnte nicht einschlafen, Da nahm ich das Buch aus dem Kasten und schlug es auf. Nach der Einleitung war das erste Kapitel Oralverkehr. Den hatte ich ja heute! Da waren noch so viele Kapitel, manche furchtbar grauslich, sah Fotos von der Scheiße.
Aus, versteck es wieder. Nein, da war doch das 2.) Kapitel: Analverkehr. Ich las einige Sätze, schlau wurde ich nicht.
Ich konnte nicht schlafen, da versuchte ich’s nochmals mit wichsen, das tat schon weh, ja jetzt spritzte ich wieder und schon umfing mich der Schlaf. Kaum war ich eingeschlafen fingen die wildesten Träume an, ich musste Negern und Portugiesen, die haben in der EU die längsten Schwänze, meinen Mund hinhalten bis mir das Sperma aus den Mundwinkeln rann. Wachte auf, war erst 3h, schlief wieder ein, neue Träume kamen.
Am Morgen schlang ich ein kleines Frühstück runter, ab ging’s. Wollte nicht zu Hause bleiben, heute war Deutsch, das habe ich gerne; meine Gedanken kreisten immer nur um das Gleiche: „Bin ich jetzt schwul?“ Da war geistige Abwechslung notwendig!
Alex traf ich in der Pause. „Kann heute nicht kommen“ murmelte er „meine Tante braucht mich dringend. Die braucht mich überhaupt nicht, nur der Hund oder die Katze, oder ich muss Wege erledigen. Aber ich muss hin“. Weg war er. Ich ging jetzt näher zu dem Geräteschuppen, aus dem kamen geile Laute und Stöhnen.
Dann war Deutsch.
III
+)Ich rief Rene an ob er heute 4händig mit mir Klavier üben will. Der sagte sofort zu. Wir übten Chopin. Nach unserer Übung die recht gut verlief legte ich meinen Arm um ihn. Er staunte mich wortlos an. Jetzt gab ich ihn ein Bussi auf den Mund und streichelte seinen Oberschenkel. „Was machst Du da“ fragte Rene. „Bisserl Sex, wenn Du Lust hast mehr“ sagte ich. Aber er zog seine Jacke an und ging. „Einmaliges Konzert“ murmelte er. Kaum war er weg, kam er wieder zurück, sah mich groß an. Wortlos trat er dicht zu mir und öffnete seinen Mund ein wenig. Ich zog ihn an mich und küsste ihn und merkte das seine Hose gewölbt war. Schon zog ich beide Hosen runter und hielt seinen Penis in der Hand. Der war kleiner als meiner aber schön hart. Ich schob Rene zu den Stufen und setzte ihn hin, mein Kopf war schon zwischen seinen Beinen und sein Schwanz in meinen Mund. Ich brauchte nicht viel spielen, schon war mein Mund voll. Dieses mal kostete ich jeden Spritzer aus bevor ich schlucke. Urgeil. Sein Penis wurde klein und weich, ich hatte seinen letzten Spritzer noch im Mund, erhob mich und küsste ihn und ließ den Rest Saft in seinen Mund rinnen. Jetzt schluckte er. „Geil“ kam über seine Lippen, zog sich an und ging. Mein Penis war jetzt ursteif, streifte meine Hosen runter drückte Renes Kopf fest auf eine Stufe und versuchte in seinen Mund zu dringen. Er öffnete nur die Lippen so das ein kleines Stück meiner Eichel hinein ging. „Melke meine Eier“ murmelte ich und wichste in seine Lippen.

Er tat es, zog einmal rechts, einmal links mehr nach unten, den anderen Sack schob er zugleich höher. Das machte er einmalig. Es dauerte nicht lang, schon kam der erste Schwall, das Sperma lief ihn aus den Mundwinkeln, jetzt machte er die Zähne auf und ich schob meine Eichel bis in seinen Rachen. Er konnte nichts sagen, Schwall um Schwall ergoss sich in ihm. Mein Kleiner war schon schlapp, den letzten Schwall noch auf sein Zunge gespritzt und dann zog ich heraus.
Rene zog sich wortlos an, er hatte einen roten Kopf bekommen, ich küsste ihn tief in den Mund und hielt seine Hose in meiner Hand. „Wann üben wir Bachs Brandenburger Konzert?“ fragte ich ihn. „Baba, vielleicht bald“ war seine Antwort und weg war er.

IV
Es dauerte eine Woche bis Alex wieder kam. Im Zimmer gab er mir den ersten tiefen Kuss und zog mich und sich bis zu den Unterhosen aus. Schon wälzten wir uns im Bett, schmusten und busselten wie wild. Er kniete auf mir, direkt vorm Gesicht. Seine Hose war prall gefüllt und ein großer Fleck Vorsaft darauf. Jetzt schob er die Hose zurück und wie eine Feder sprang sein Penis heraus und genau auf meinen Mund. Mein Mund war schon ein wenig offen, Alex schob sich in mich hinein, bis zum Anschlag. Auch meine Hose war schon zu eng und ich schob sie runter. „Du sollst mich auch nehmen“ verlangte ich und flugs hatte er meinen Schwanz in seinem Mund. Das gegenseitige Blasen und Sackerlspiel war urgeil. Alex hatte jetzt seine Fingerspitzen über meinen Rücken geführt, die Gänsehaut kam über mich, jetzt hielt seine Hand über meinem Po Loch. Er nahm einen Finger und kreiste damit um meine Rosette. Die wurde richtig geil und zuckte, da musste ich auch gleich spritzen, Alex spritzte auch schon sein Sperma in mich. Wir blieben so liegen um aus den schlappen Schwänzen den letzten, den allerletzten Tropfen zu saugen.
Alex zog jetzt den Kreis um mein Poloch enger, jetzt streichelte er es schon direkt und dann drang er mit seinen Finger ein. Den führte er auf und ab, dann streichelte er wieder außen, dann führte er in tiefer ein, machte einen Haken daraus und streichelte mich jetzt damit innen. „Das ist urgeil“ murmelte ich und wir beide hatten schon wieder einen harten Schwanz bekommen. Alex legte mich auf den Bauch, zog mit beiden Händen vorsichtig meine Po backen auseinander und da spürte ich etwas angenehm Warmes in mir. Alex hatte seine Zunge in mich gesteckt und küsste mein Loch innen und außen. Das war ein einmaliges Gefühl, der Rücken hatte sofort wieder die Gänsehaut bekommen!
Alex zog die Zunge heraus, steckte jetzt Finger in mein Loch, zog sich nahe zu mir und schon spürte ich einen Druck auf mein Loch. Er hatte seinen Arm um meinen Bauch geschlungen und hob mich ein wenig. Ich drückte mein Loch zu, dann spürte ich Alex Penis ein wenig oberhalb dann unterhalb, dann drückte er wieder gegen mich, jetzt entspannte ich mich und Alex Eichel drang so halb in mich. Langsam zog er zurück um gleich wieder einzudringen. „Das schmerzt!“ rief ich. Er hielt inne, seine halbe Eichel war in mir, da holte er eine Tube hinter dem Polster hervor, die war schon geöffnet und rieb seine Eichel damit ein. Jetzt drückte er wieder gegen mein Loch, jetzt kam er mit seiner ganzen Pracht voll hinein und ich hatte keine Schmerzen mehr. Nass spürte ich es in mir. Ich spürte seinen Penis den er jetzt hin- und her bewegte bis in meinen Bauch. Es war ur-, ur-, megageil. Meiner war auch schon wieder hart geworden. Jetzt zog er mich noch näher an sich und ich spürte seinen Schwall in mir, noch einen, wie es bei Alex üblich war, Ladung um Ladung Sperma spritzte er rein. Sein Saft rann aus mir heraus und über die Schenkel, jetzt wurde sein Glied schlapp, er zog heraus und wischte sich ab. Er muss unbeachtet von mir Tube und Tücher versteckt haben.

Er küsste mich jetzt wieder, mit Daumen und Zeigefinger zwickte er leicht meine Brustwarzen, mein Penis war schon wieder groß und hart geworden. „Jetzt spritz Du in mich“ sagte er, kniete sich genau oberhalb von meinen Schwanz, zog seine Backen auseinander und setzte sich auf mein Glied. Das war einmalig, wurde wohligen gehalten, angenehm warm, jetzt bewegte Alex seinen Po auf und ab, mein Penis spürte Runen in seinen Darm, die regten mich noch mehr an. Er spielte jetzt wieder mit meiner Brust, setzte sich mehr drauf, da musste ich schon spritzen. Alex zwickte wieder und wieder sein Loch zusammen, jedes Mal bekam er was er wollte bis mein kleiner schlapp wurde. Mein Samen rann aus ihn und auf meinen Bauch und Hoden. Jetzt stieg er von mir ab, wischte mich ab und legte sich neben mich. Unsere Sexwünsche waren jetzt erfüllt, wir hielten einander umklammert, jeder spürte eine Regung des anderen, schliefen zusammen ein wenig ein. „Du hast die selben Runen in Dir wie ich“ sagte Alex, „Das macht die Männer noch geiler wenn die Eichel wie über ein Waschbrett fährt, da kann keiner widerstehe. Da hast Du bald Dein Poloch voll!“
Eine ½ Stunde war vergangen, da fragte ich ihn: „Genug für heute?“ Er murmelte nur: „Wenn Du meinst?“ merkte aber das er noch nicht genug hatte. „Komm wir gehen in den Pool“ und zog ihn schon die Stufen hinunter. Schwammen zur Grotte und wuschen unsere Schwänze mit der warmen Quelle.
Jetzt versuchten wir es mit gegenseitigen Blasen. Aber unsere besten Stücke waren doch schon eher müde und es ging nicht. So holte Alex seine Kleider und ging.
Wochenlang ging das so. Immer wen er kam oder ich zu ihn ging gab’s nur Sex, Sex und nochmals Sex. An Mathe oder Fertig programmieren war nicht zu denken.
V
Eines Tages stand ich im Schulhof unweit des Geräteschuppens. Ich versuchte zu rauchen, aber musste husten und spucken. Da hörte ich eine leise Stimme: „Komm herein“ rief mir jemand aus der halb geöffneten Tür zu. Drehte meinen Kopf dahin, sah einen Blondschopf und Hand die mir zuwinkte. ‚Soll ich’s wagen’ dachte ich und war schon dort. Der Bursche schloss die Tür, es war finster. Ich spürte seine Umarmung, seinen tiefen Kuss in meinen Mund und wie er meine Hose öffnete.
Er holte mein Glied heraus, spielte damit, ein Finger drang in mein Röhrchen ein soweit es ging. Natürlich wurde ich nass und steif. Jetzt ging er mit mir einen Schritt zurück, setzte sich auf einen Kasten, schob seine Hose runter, und drückte meinen Mund jetzt auf seinen dicken Schwanz. Den brachte ich ja fast nicht in meinen Mund, so dick war der, auch nach meinen Zungenspiel noch trocken.
Ich merkte das Hände mir die Hose von rückwärts herunter zogen, schon hatte ich einen dünnen langen Schwanz in mir. Also ein 3er? Ja, da hatte mich der eine Schlingel doch rein bekommen. Geil zog der rückseitige Boy sein Glied weit zurück, dann weit in mich. Gleich musste er spritzen. Das war urgeil. Er zog heraus, wischte sich ab und ging. Jetzt war ich nur mehr mit dem Dickschwanz alleine. Er drehte sich jetzt und ich musste mich auf seinen Dicken setzen. Es tat weh, aber er hielt mir eine kleine Flasche vor die Nase und ich wurde ganz weich und öffnete freudig meine Rosette. Einige Stöße noch, schon bekam ich seine volle Ladung! Das muss ein ¼ Liter gewesen sein, so rann es aus mir heraus. Er zog heraus, ich drückte mein Loch zusammen, wollte nicht mehr Saft verlieren. Vergeblich. Es rann und rann! Er zog seine Hose hoch, murmelte: „bis bald!“ und war flugs aus der Hütte.

Rene hatte sich wieder gemeldet. Er kam zu mir und wir übten zuerst ein wenig Ligeti, dann übten wir im Bett, ich war mit meiner Zunge an seinen Schwanz, Eiern, Leiste, in der Leiste fand er besonders geil. Jetzt dreht ich mich so das wir die 69 Stellung hatten. Ich lutschte seinen Schwanz, er meinen. „Geil, geil“ murmelte er, sprechen konnte er nicht da mein Penis schon zu tief in ihm war. Hatte auch seinen tief in mir, dann nahm ich seine Hoden in meinen Mund und spielte damit, dann seinen Penis, lutschte bis er spritzte. Sekunden später, ich knete heftig seine Eier, ich wollte alles haben, spritzte er in mich. Sein heißer Saft hatte einen einmaligen Geschmack, süß, sauer, nach Beeren schmeckend.
Dann spielten wir das Brandenburger Konzert. Er konnte es einmalig, ich patzte zuviel. Es war ein schöner Nachmittag, küsste ihn als er ging. „Komm bald wieder“ raunte ich in sein Ohr das voll mit meiner Zunge war.
VI
Die Abschlussprüfungen rückten täglich näher. Mein Mathe war fast 0. Jetzt freundete ich mich mit einem Klassenkameraden namens Edwin an der nur ‚sehr gut’ schrieb. Immer wann wir Zeit hatten übten wir zusammen, manchmal bei ihn, oftmals bei mir. Der war genauso geil und wollte Sex wie ich, nur er traute sich nicht. Ich merkte es immer dann wenn er aufs WC ging, war es ganz still, kein urinieren, nur ein „Ahhhh“, da wichste er so wie viele Burschen in unserem Alter die es bis zu 5 mal am Tag brauchen. Dann machten wir in Mathe weiter.
Die Wochen vergingen, Edwin hatte mir viel geholfen.
Alex kam wieder und wieder. Wir saßen nebeneinander, einer hielt den Schwanz des anderen und wir küssten uns tief. Da spürte ich Blicke auf mir. Mein Vater war früh gekommen, hatte leise die Tür geöffnet, dachte ich schlafe, sonst pochte er immer an der Tür, und uns gesehen. Wie ich mich umdrehte war die Tür schon geschlossen. Ich begleitete Alex zur Tür, gab ihn einen herzhaften Kuss und wollte nach oben gehen.
„Komm rein und setz dich“ befahl mein Vater. „Du magst Männer?“ „Ja“ murmelte ich, war rot bis zu den Ohren und mein Blick total nieder geschlagen. „OK“ sagte er, „hohle mir nicht zu viele Burschen rein! Will hier kein Männerpuff haben!“ „Du bist mir nicht böse“ fragte ich, bleich geworden. „Nein, du findest deinen Weg“ sagte er. Ich ging zum Vater und gab ihm ein Bussi auf den Mund, „Danke“ hauchte ich.
Ging nach oben in mein Zimmer und legte mich zu Bett. Jetzt war ich voll entspannt, mein Papa akzeptierte mich. Bald schlief ich ein. Seitdem ich Sex mit Alex hatte musste ich nur ganz selten wichsen.
Am nächsten Tag fand ich abends ein neues Leintuch und Küchenrolle neben meinen Bett. Meine Mutter hatte das vorsorglich bereit gelegt, die wusste nun Bescheid….
VII
Ich stand jetzt fast täglich in der Nähe des Geräteschuppen in der Schule. Ich war richtig dauergeil nach Sperma und gefickt zu werden. Langsam wurde ich zur Schulhure. Die Prüfungen bereitete der Schule ein Ende, dann wird alles anders, dachte ich.
Ein Fach nach dem anderen wurde geprüft, ich zittere vor der Mathe Prüfung. 3 Fächer hatte ich schon positiv erledigt. Dann kam Mathe. Wir Schüler warteten auf ein erstes Ergebnis des Professors, manche Mitschüler waren ja sehr schnell. Für uns war es eine Ewigkeit bis der Professor vor die Tür trat und verkündete: „Alle sind durchgekommen“. Also auch ich!

Die restlichen Prüfungen waren auch bald erledigt. Nun ging’s ab zur Abschlussreise. Alex Eltern hatten ein anderes Ziel gebucht als meine. So flog ich quasi alleine zu einer riesigen Party. Einmal im Hotel umsehen und dann nur zum Strand. Ich schwamm eine Runde und setzte mich dann zu einer Runde, davon waren einige aus meiner Schule. Mit plaudern und schwimmen wurde es Abend. Flugs geduscht und umgezogen, hinab in den Speisesaal. Ich stand mit meinen Tablett da, wusste nicht was ich mir nehmen sollte. Die Köche richteten an. Da sah ich ein Bratenstück, das sah ganz anders aus als bei uns. Ich deutete dem Koch das ich eine Portion möchte. Der richtete an, starrte mich mit feurigen Augen an, richtete auch gleich Gemüse auf meinen Teller an, sah nur mich. Es war ein Mann ca. 30-40 Jahre alt, schwarzes Haar lugte aus seiner Mütze, ein gut getrimmter Schnurrbart zierte sein Gesicht, seine feurigen Augen verfolgten mich. Jetzt lächelte er und seine Zähne sahen aus wie Perlen.
Ich ging nachher zu einer Show, das war mir aber zu laut. Holte mein Badetuch und ging zum Strand. Ich ging weit hinaus, bis dorthin wo es schon fast dunkel war. Ich legte mich hin und beobachtete die Sterne, das Meer murmelte vor sich hin. Ich musste ein Weilchen geschlafen haben, nachdem ich munter wurde sah ich den Koch neben mir liegen. Der hatte sein rechtes Bein angezogen, das Linke ausgestreckt und in seiner Unterhose sah ich eine mächtige Beule.
Ich war ganz geil geworden und streckte die Hand nach ihm aus. Er rutschte zu mir und ich griff sofort nach seiner Beule. Die war ja noch ganz schlapp! Der muss einen Riesen haben dachte ich und zog seine Hose ein Stück runter. Jetzt spürte ich wie der Schwanz hart wurde, die Hose war nur mehr im Weg und ich zog sie weg. Da stand eine mächtige Säule, groß und dick. Den muss ich in mir haben, dachte ich und fing schon zu blasen an. Der Schwanz war fast zu groß für meinen Mund aber schon fickte er mich in den Mund. Da zog ich meinen Kopf zurück, zog meine Hose aus und hielt meinen Po hin. Sekunden später hatte ich den Riesen in mir. Ich wollte schreien, aber ich spürte seine tiefen Stöße so stark das ich kein Wort heraus brachte. Jetzt zog er mich noch stärker zu sich und schon spritzte er. Er lies seinen Schwanz gleich in mir, ein Bächlein Sperma ergoss sich über meine Pobacken. Es waren keine 5 Minuten um, da wurde sein Penis schon wieder steinhart und er fickte mich zum 2 mal. Das war ein Gefühl!
Bald ging er zurück. Ich wollte auch gehen, aber mein Poloch schmerzte stark. So ging ich mit kleinen Schritten aufs Zimmer und legte mich im Bett auf den Bauch. Mein Loch brannte jetzt fürchterlich, ich holte mir ein After Sun Mittel und rieb es ein. Da merkte ich das alle meine Finger ganz leicht in mein Loch gingen, so gedehnt hatte es der Kerl.
Am nächsten Morgen rief ich Alex an und erzählte die Geschichte. „Du bist auf besten Weg zum Fisten“ meinte er und erklärte mir das.
VIII
Heute wollte ich nichts von Sex wissen, legte mich alleine an den Pool, Sonnenmatte hoch und sah herum. Immer wieder kamen Burschen mit ganz eindeutiger Händehaltung an der Hose vorbei, die wollten scheinbar Mädchen ins Bett bringen. Mittags holte ich mir Obst und stellte die Schüssel vor meiner Liege, schlief dann ein. Da wurde ich durch Poltern und Klirren geweckt, schon landete ein schmächtiges Bübchen auf mir. Der war über die Schüssel gestolpert. Ich wollte ihn auf helfen, der wollte ja gar nicht. Jetzt drehte er sich um, saß auf meiner Liege zwischen meinen Beinen. „Hast Du Schmerzen“ fragte ich und schob meine Rechte unter seinen Po in der Badehose. „Ja ein wenig“ antwortete er. „Soll ich Dir auf helfen?“ fragte ich und meine Finger fingen automatisch mit seinem Po zu spielen an. Er wusste nicht was da geschah. „Komm ich helfe Dir“ sagte ich, meine Hand spielte schon mit seinem Loch durch die Badehose, jetzt hielt ich mit der Rechten am Unterbauch, auf einmal sprang sein Penis aus der Hose. Stramm stand der da. Er bekam mein Shirt. Wenn er sich bewegte sah man seinen Ständer. „Komm nimm mein Badetuch!“ „Magst zu einem kalten Cola zu mir?“ und schon gingen wir zu mein en Zimmer, er humpelte ein wenig und hackte sich bei mir ein. Kredenzte ein großes Glas und das Bübchen stand nackt vor mir mit seinen schönen Ständer. „Wie soll der wieder in Deine Hose passen?“ fragte ich. Er zuckte mit den Achseln. Da nahm ich ihn, fing an ihn zu kosen, kniete mich nieder und molk das Bübchen bis zum letzten Tropfen aus – dachte ich.
Ich rieb Bübchens Beine mit einer Allerweltscreme ein, dauerte keine 5 Minuten, da hatte er schon wieder einen Steifen. Lutsche seinen Schwanz nochmals bis zum letzten Tropfen aus „Geht’s jetzt, morgen wieder am Pool“ sagte ich, er nickte und ging. Leider sah ich das Bübchen nie wieder.
Ich besuchte jetzt die Partys, der Koch stand manchmal beim Abendessen da, aber sein Glied war für mich fast zu stark. Wanderte selten nachts zum Strand um ihn zu genießen. Danach half mir die Creme.
Der letzte Abend war gekommen, ich spielte bei einer Party mit, danach ging ich noch mal zum Strand. Mein Koch kam. Wir sprachen nicht, er konnte kein Englisch, ich kein Wort Türkisch. Jetzt füllte ich ihn einmal ab, bevor er in mich kam. Dann kam er! Weiß nicht mehr wie oft, er wusste vom letzten Abend, ich war wie tot. Schleppte mich auf allen Vieren zurück und ins Zimmer um zu salben.

Am nächsten Morgen ging’s los, man weckte alle Rückfluggäste unbarmherzig, 10 Minuten später gab’s Kaffe, in 5 Stunden geht die Maschine. Essen, duschen, packen. Ab nach Hause….
Es war eine schöne Zeit, hatte auch ein Mädchen kennen gelernt.
Wenige Tage später fuhr ich ins Sommercamp an einen schönen See. Da gibt’s jede Menge Jungschwänze! Wer da geil wird?

Coming Out

“Es ist besser, für das, was man ist, gehasst, als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden” [André Gide]

Bin ich schwul? Bin ich bi? Wem sag ich es? Wie reagieren meine Freunde? Muss ich das überhaupt jemandem sagen?
Das Coming-out ist für Jungs und Männer nicht unbedingt die einfachste Zeit im Leben, aber auf jeden Fall eine der wichtigsten. Manche erleben nach ihrem Coming-out Ablehnung oder Diskriminierung. Andere berichten, dass sie sich danach unheimlich frei gefühlt haben, und ihre Beziehungen zu Freunden und Familie stärker geworden sind.

Wenn du selber noch vor oder mitten in deinem Coming-out stehst, dann helfen dir die nachfolgenden Fragen und Antworten, rund ums Thema Coming-out, vielleicht dabei, eine Entscheidung zu treffen..?
Coming-out heißt, dass ich mir selber darüber klar werde, dass ich schwul oder bi bin und im nächsten Schritt auch gegenüber meinen Freunden, meiner Familie, meinen Kollegen, also meiner ganzen Umwelt, dazu stehe. Ob und wann du dies tun willst, liegt ganz allein in deiner Hand.
Eine Million Gründe sprechen für dein Coming-out, aber leider manchmal auch einige schwerwiegende Gründe dagegen. Nur du ganz alleine kannst herausfinden, ob und wann du dich outen willst.

Also erst mal die positive Seiten:
Neben der schlichten Erleichterung, es endlich jemandem gesagt zu haben, gibt es eine ganze Reihe anderer Gründe, die dafür sprechen: du kannst damit aufhören, ein großes Geheimnis zu haben, du kannst dein GANZES Leben mit den Menschen teilen, die dir wichtig sind, du brauchst keine Angst mehr zu haben, dass es jemand herausfindet, du hast nicht mehr den Druck, unbedingt ein Mädchen vorzeigen zu müssen oder eines zu erfinden UND du kannst endlich den Schnuckel anflirten, den du schon immer toll fandest ;-) .

Darüber hinaus kann dir dein Coming-out auch ein ganz besonderes Selbstbewusstsein geben, schließlich bist du mit einer schwierigen Situation im Leben zu Recht gekommen und hast damit, oft noch sehr jung, unheimlich an Erfahrung dazu gewonnen. Diese Erfahrung kann dir helfen, im weiteren Leben mit anderen schwierigen Situationen besser klar zu kommen. Es gibt natürlich auch noch einen anderen Aspekt, der dir am Anfang vielleicht eher unwichtig erscheint: je mehr Menschen offen dazu stehen, dass sie schwul oder bi sind, desto mehr verbessert sich die Lebenssituation von uns allen. Nur so machen wir deutlich, wie viele wir wirklich sind und dass unsere Liebe und unsere Sexualität den gleichen Wert hat, wie der von Heteros.

Viele Jungs und Männer die ungeoutet sind, tun dies aus besonderen Situationen heraus. Vielleicht weil die Gefahr besteht, zu Hause rausgeworfen zu werden, in der Schule dafür verprügelt oder gehänselt zu werden, den Arbeitsplatz zu verlieren, oder weil sie Angst haben, die Liebe und den Respekt ihrer Familie und Freunde zu verlieren. Vielleicht kommt erschwerend hinzu, dass sie finanziell oder anderweitig von ihren Eltern abhängig sind. Viele outen sich auch nicht, weil sie einfach noch nicht dafür bereit sind. Wenn du dich nicht outen willst, oder kannst, ist das völlig in Ordnung. Lass dich nicht unter Druck setzen. Manche Dinge brauchen halt ihre Zeit.

Es hilft, wenn du mit jemandem reden kannst, der sein Coming-out hinter sich hat, oder mit jemandem, der im Coming-out-Bereich arbeitet und dir somit professionell helfen kann. Ihr Rat und ihre Erfahrung helfen dir, dein Coming-out leichter zu erleben und vor allem wirst du dich weniger alleine fühlen. Zumindest wird es aber eine Erleichterung für dich sein, dass du etwas so geheimes und wichtiges teilen konntest. Ruf ein Beratungstelefon für Schwule an oder geh in eine schwule Jugendgruppe oder Jugendzentrum. Geh in die Bücherei oder besuche entsprechende Webseiten.

Wem soll ich’s erzählen?
In den meisten Fällen werden die Beziehungen zu den Freunden, denen du vertraust und erzählst, dass du schwul oder bi bist, enger. Schließlich sind Freundschaften auf gegenseitigem Vertrauen aufgebaut und sich einem Freund anzuvertrauen, macht diese Bindung stärker. Sollte sich jemand von dir abwenden, bloß weil du erzählst, dass du auf Jungs stehst, waren er oder sie sowieso nie dein Freund. Viele erzählen nach ihrem Coming-out, dass sie sich erst spät geoutet haben, weil sie Angst davor hatten, dass sich Freunde von ihnen distanzieren, und, dass diese Angst im Nachhinein unbegründet war. Letztlich ist es unmöglich vorher zu sagen, wie deine Umgebung reagieren wird. Aber oft ist die Angst die aus der Unsicherheit resultiert wesentlich größer als was in der Realität geschieht.

Was erwartet mich?
Keine Coming-out Erfahrung ist die gleiche. Einige Leute werden versuchen dir alle Möglichen Dinge aufzuzählen, warum du gar nicht schwul sein kannst, andere werden nach einer „logischen“ Erklärung suchen. Einige werden wütend sein, traurig, durcheinander, ungläubig oder verletzt. Einige wird es gar nicht kümmern, andere mögen sich für dich freuen oder stolz, dass du so offen zu ihnen bist. Manche werden sagen, dass sie es schon „immer“ gewusst haben ;-) .

Damit du die Reaktionen deiner Umwelt besser einschätzen kannst, möchtest du dich vielleicht mit ihren Meinungen über das Schwul-/Bi-sein vertraut machen. Das kannst du z.B. in dem du ihre Reaktionen beobachtest, wenn das Gesprächsthema darauf fällt, etwa, weil gerade etwas dazu im Fernsehen läuft. du kannst das Thema auch selber indirekt aufgreifen oder andere darüber sprechen lassen. Wenn du dies machst, sei dir jedoch darüber bewusst, dass Menschen anders reagieren, wenn das Thema „schwul/bi“ abstrakt ist. Sie werden womöglich anders reagieren, wenn es plötzlich um „ihren Sohn“ oder um „ihren besten Freund“ geht.

Eines ist sicher:
Das Coming-out hört eigentlich nie wirklich auf. Du wirst immer wieder auf neue Menschen treffen die dich noch nicht kennen, und vielleicht merken, dass oft schon im Small-Talk das Thema deiner sexuellen Identität indirekt angesprochen wird. Statt einfach platt zu sagen: „Ich bin schwul“ oder „Ich bin bi“, findest du vielleicht Spaß daran, das Thema indirekt anzusprechen. Du kannst deinen Freund erwähnen oder das ja bald wieder CSD ist oder das du ganz gerne auf diese oder jene (Szene-) Party gehst. Während solche Hinweise zwar nur nebenbei fallen gelassen werden, sind sie in der Tat aber sehr wichtig, denn du verhinderst damit, dass andere Leute falsche Annahmen über dich anstellen und es von Treffen zu Treffen schwieriger für dich wird, dich (platt) zu outen.

SEX – Was mache ich, wenn es “ernst” wird?
Jetzt wird es spannend, es geht um Sex! Solltest du deinen “Schatz” gefunden haben und du und er haben Lust auf Sex dann ist es wichtig einige Regeln zu beachten. Betreibe nur Safer Sex! Beim Analverkehr viel Gleitcreme benutzen und NIE ohne Gummi. Beim Oralverkehr kein Sperma in den Mund nehmen oder schlucken! Lass dich zu nichts überreden, denn Jugend schützt nicht vor AIDS! Dein Partner muss nicht mal selber wissen, dass er positiv ist oder die Wahrheit sagen. Lass dich nicht überreden, irgendwelche Sex-Praktiken zu machen. Mache nur die Dinge, die du wirklich willst! Natürlich kannst du auch auf die Wünsche deines Sexualpartners eingehen, aber eben nur soweit wie du Lust hast.

Tipp zum Schluss
Führe irgendeine Form von Tagebuch in deiner Coming-out-Zeit. Viele halten ihre Gefühle, Erlebnisse und Gedanken in dieser Zeit fest. Vielleicht passt zur dir auch besser irgendetwas Künstlerisches wie z. B. Gedichte, Malen oder Musik. Was dir halt am meisten liegt. Selbst wenn es für immer nur für dich selbst ist, wird dir diese Möglichkeit helfen, deine Gefühle besser einzuordnen und dich mehr kennen zu lernen. Außerdem ist es eine tolle Möglichkeit, selbst deinen eigenen Fortschritt zu beobachten.
Stell’ aber auf jeden Fall sicher, dass dein Tagebuch an einem privaten Ort versteckt liegt, denn dein Coming-out soll es dir ja nicht ungewollt abnehmen ;-) .