Mein schwuler Onkel Alfred

Hallo, mein Name ist Tim, und diese Geschichte hat sich vor etwa 20 Jahren zugetragen. Ich war damals 25 und wohnte noch bei meinen Eltern. Der Mann der Schwester meines Vaters, Onkel Alfred, wohnte ein paar Straßen weiter in einer Hochhaus-Wohnung. Er war zu dieser Zeit schon 63. Seit dem Tod seiner Frau, Tante Klara, vor zwei Jahren, hatte ich öfters Erledigungen für ihn gemacht, und meine Mutter bat mich, mal wieder bei ihm vorbeizuschauen. „Ich glaube, wir müssen mehr auf Alfred aufpassen,“ meinte sie, „er trinkt zu viel, raucht zu viel, und die Nachbarn sagen, bei ihm würden manchmal regelrechte Saufgelage mit seinen zweifelhaften Freunden stattfinden.“ Mein Vater stimmte ihr zu. „Onkel Alfred ist so ein netter Kerl, und Du kannst sicherlich viel von ihm lernen.

Aber wir müssen aufpassen, dass er nicht unter die Räder kommt.“
Na, da hatte sie sich ja den richtigen ausgesucht. Ich rauchte selber, spuckte auch nicht gerade ins Glas, und wenn ich mal einen Abend mit Onkel Alfred verbracht hatte, endete dies meistens mit einem ziemlichen Kater für mich. Aber ich verstand mich sehr gut mit ihm, und wenn sie meinten, würde ich gerne mal wieder bei ihm vorbeischauen, zumal meine Freundin als Krankenschwester an diesem Wochenende sowieso arbeiten musste. Meine Mutter meinte, es wäre das Beste, ich würde mal wieder bei ihm übernachten. Mir war das ganz recht, dann müsste ich wenigstens nicht mit meinem zu erwartenden benebelten Schädel zu später Stunde wieder nach Hause laufen. Sie rief meinen Onkel an und kündigte mich für den Abend zum Besuch an. Es war freitags, und ich musste am nächsten Tag nicht raus.
Gegen 19.00 Uhr klingelte ich bei meinem Onkel. Ich hatte eine Sporttasche mit meinen Nachtutensilien dabei sowie meinem Bademantel, in dem ich es mir abends gerne bequem machte. Mein Onkel begrüßte mich herzlich, wir setzten uns an den Couchtisch, und wie nicht anders zu erwarten, zündeten wir uns erst mal jeder eine Zigarette an, wobei meine Onkel bereits zwei Flaschen Bier aufriss.
Gegen 20.00 Uhr hatten wir bereits einen leichten Schwips. Mein Onkel schlug vor, eine Dusche zu nehmen, damit wir das später am Abend bereits hinter uns hätten. Er duschte zuerst, und kam bald darauf im Bademantel wieder ins Wohnzimmer. An seinen nackten Füßen trug er Badelatschen. Ich verschwand ebenfalls im Badezimmer und ließ das Wasser auf mich prasseln. Ich musste daran denken, dass ich am letzten Wochenende noch mit meiner Freundin geduscht hatte, und massierte in Gedanken meinen Schwanz, der bald mächtig an zu pochen fing. Ich sah an mir herunter: Meine 18 Zentimeter standen wie eine eins, und ich hatte ihn komplett rasiert, um meine Freundin heute damit zu überraschen, aber das hatte sich ja nun erledigt. Der dicke Sack lag schwer und glatt rasiert in meiner Hand, und ich überlegte, ob ich mir einen runterholen sollte, damit ich in dieser Nacht meine Ruhe hätte. Aber mein Onkel rief schon nach mir und fragte scherzhaft durch die Tür, ob ich ertrunken wäre. Na, dann musste es eben heute mal ohne Wichsen gehen. „Komme gleich“, rief ich daher, und drehte das Wasser ab.
Auch beim Abtrocknen hatte sich mein Schwanz noch nicht wieder beruhigt, und ich massierte genüsslich weiter. Ich zog mir nur den Bademantel drüber, sonst nichts. Irgendwie war ich geil, und wollte das Gefühl der Nacktheit unter dem Mantel noch ein wenig genießen.
Im Wohnzimmer angekommen, hatte sich zu den Bierflaschen auf dem Tisch auch noch eine Flasche Metaxa gesellt. Onkel Alfred hatte sich auf seinem Fernsehsessel ausgestreckt und prostete mir mit dem Schnaps zu. Ich hob mein bereits von ihm gefülltes Glas ebenfalls und schüttete das Zeug herunter. Ich schüttelte mich, da ich nur selten Hochprozentiges zu mir nahm. Dann legte ich mich auf das Sofa und zündete mir eine Zigarette an. „Und jetzt?“ fragte ich meinen Onkel. „Keine Ahnung. Was hältst Du von einem Video?“ „Klar, warum nicht,“ meinte ich. „Was hast Du denn für Filme da?“
Onkel Alfred sprang auf und öffnete den Videoschrank. Es purzelten bereits einige Cassetten heraus, die er kritisch beäugte. „Wie wäre es mit einem Porno“, brummte er, während er weiter in den Schrank kramte. Ich war etwas geschockt. Puuuh! Ich hatte seit Ewigkeiten keinen mehr gesehen, und war doch ziemlich unsicher, ob ich so was in Gesellschaft meines Onkels sehen wollte. Aber es war sowieso zu spät, er hatte mein Schweigen wohl als Zustimmung gewertet, schon eine Cassette ausgesucht und schob sie in den Rekorder. Er goss uns noch zwei Metaxa ein, öffnete noch zwei Flaschen Bier und machte es sich wieder auf seinem Sessel bequem.
Der Film war, zugegeben, nicht übel. Ein Hochglanz-Porno, mit einer halbwegs glaubhaften Handlung und sündhaft-schönen Frauen. Ich sah atemlos zu, wie eine elegante Dunkelhaarige sich von zwei hünenhaften Kerlen durchziehen ließ. Auf einem ritt sie, dass die großen Titten nur so schwangen, während der Schwanz des anderen tief in ihren Mund stieß. Ich musste unwillkürlich an Heike denken, und die Tatsache, dass sie mir noch nie einen geblasen hatte, obwohl wir schon ein paar Mal gefickt hatten. Gerade zu diesem Zweck hatte ich mir ja meinen Schwanz rasiert, damit sie vielleicht neugierig auf den glatten Riemen würde.

Auch mit meinen früheren Freundinnen hatte ich nie das Glück, dass sie ihn in den Mund nahmen. Meine Freunde schwärmten immer von den Blaskünsten ihrer Eroberungen, und ich redete immer lauthals mit, obwohl ich Blasen nur aus ihren Erzählungen und aus Pornos kannte.
Der Typ im Fernseher spritzte gerade seine heiße Ladung auf die Zunge der Schönheit, und sie schluckte hingebungsvoll, als wäre Sperma ihre Lieblingsspeise. Mein Schwanz war hart wie eine Betonstange, und ich gab mir Mühe, dass mein Onkel das nicht bemerkte. Ich musste mir jetzt unbedingt einen runterholen, sonst würde ich noch in den Bademantel spritzen. Ich räusperte mich. „Äh, Onkel Alfred“, meinte ich und sah weiter fest auf den Bildschirm, um meinem Onkel nicht in die Augen blicken zu müssen. „Ich geh mal grade auf den Balkon und rauche eine. Ich brauche auch mal etwas frische Luft.“
„Zum Wichsen brauchst Du nicht auf den Balkon zu gehen, da kannst Du doch das Video gar nicht mehr sehen“, brummte mein Onkel. Ich zuckte zusammen. „Der Film ist verdammt geil, was? Rubbel Dir einfach einen unter dem Mantel ab, wie alle erwachsenen Menschen.“ Ich blickte verstohlen zu meinem Onkel rüber. Tatsächlich, er hatte eine Hand in den Bademantel geschoben, und ich sah, wie sich die Ausbeulung rhythmisch darunter bewegte. Er grinste zu mir rüber, und ich sah schnell wieder zum Fernseher.
Naja, warum nicht, dachte ich, und schob ebenfalls meine Hand vorn in den Mantel. Ahh, das tat gut. Mein Schwanz hatte sich durch den leichten Schock wieder abgeregt, und fühlte sich dick und halbsteif an. Ich drückte meinen Sack leicht, und mein Schwanz wurde wieder härter. Mein Onkel bemerkte offensichtlich meine Aktivität, denn der fragte: „Was hat Dir denn gerade so gefallen? Wie die kleine Schlampe seine Sahne geschluckt hat?“ Ich nickte nur. Das reichte meinem Onkel offensichtlich noch nicht als Antwort. „Wie macht es denn Deine Heike so? Schluckt sie auch, oder spuckt sie es aus? Sie ist übrigens wirklich hübsch, schade, dass sie jetzt nicht hier ist, was? Dann müssten wir beide es uns nicht selber machen!“ Er lachte dröhnend, und ich lachte etwas mit, obwohl mir die Vorstellung alles andere als angenehm war. „Sie, äh, Onkel Alfred, sie macht es glaube ich gar nicht. Wir kennen uns ja erst ein paar Wochen, und sie hat ihn, also ehrlich gesagt, sie hat ihn noch nie in den Mund genommen.“ So, jetzt war es raus. Mein Onkel zeigte Verständnis. „Naja, kommt bestimmt noch. Und die letzte, wie hieß die noch gleich? Lisa, richtig. Mit der warst Du doch fast zwei Jahre zusammen. Hat sie gut geblasen?“ Verdammt, warum ritt er so darauf herum, als wüsste er genau, dass ich da sozusagen noch gewisse Defizite hatte. Aber irgendwie war ich auch mal froh, darüber reden zu können. „Nee, auch die nicht. Ehrlich gesagt, hat mir noch keine einen geblasen.“ Ich atmete durch. Na also, war doch gar nicht so schwer. Ich setzte mich auf, und goss unsere Schnapsgläser noch einmal voll. Mein Onkel sah mich nachdenklich an. Er stand auf, um die zwei Schritte zu seinem Glas zu gehen. Dabei fiel vorne der Gürtel seines Bademantels auseinander, und der Mantel schwang auf. Ich bekam große Augen. Der Schwanz meines Onkels stand fett und hart von ihm ab, und er war einfach riesig. Mindestens 23 x 6 Zentimeter, schätzte ich mit Kennerblick, denn ich hatte meinen Schwanz oft genug gemessen, als ich immer noch hoffte, er würde noch wachsen. Meiner war 18 x 4,5, wenn man großzügig maß, und ich wusste aus verschiedenen Gesprächen, dass er damit nicht gerade klein gewachsen war. Aber dieses Monster, nein, so etwas hatte ich noch nicht gesehen. Mein Onkel bemerkte meinen Gesichtsausdruck, und sah an sich herunter. Er setzte sich wieder auf die Kante seines Sessels, machte aber keine Anstalten, den Mantel wieder zu schließen. Jetzt streckte er die Beine auf dem Boden aus, und legte die Beine übereinander. Dadurch wurde sein Schwanz noch mehr hervorgehoben, er wirkte noch riesiger, dicker und länger. Ich bemerkte, dass mein Onkel ebenfalls komplett rasiert war. Jetzt zuckte sein Schwanz zwei, dreimal hoch. Mein Onkel grinste wieder, und ich merkte, dass er das bewusst gemacht hatte. Er hob sein Glas. „Auf dass Du noch viele Erfahrungen beim Blasen sammeln mögest,“ sagte er feierlich, und ich stimmte zu und trank dankbar aus, weil er wohl nicht weiter darüber reden wollte. Er sah wieder zum Fernseher. Wieder lief eine Szene, in der die Dunkelhaarige einen dicken Schwanz im Mund hatte. Mein Onkel zündete sich eine Zigarette an, und ich nahm mir auch eine. Ich bemerkte, dass Onkel Alfred wieder begonnen hatte, seinen Schwanz zu wichsen, und diesmal konnte ich es genau sehen. Mir fiel auf, dass sich mein Onkel für seine 63 Jahre ganz gut gehalten hatte, vor allem, wenn man seinen Lebenswandel bedachte.

Offensichtlich ging er regelmäßig ins Solarium, denn sein Körper war von den gepflegten Füßen bis zum weißen, noch recht dichten Haupthaar gut und nahtlos gebräunt. Mein Onkel war stämmig, aber nicht dick, auch wenn er ziemliche Männertitten hatte, aber das lässt sich wohl in dem Alter nicht vermeiden. Sein Körper war, von einigen blonden Haaren auf den Armen abgesehen, völlig unbehaart, und ich fragte mich, ob er sich auch die Beine und Brust rasieren würde. Er war mit seinen ca. 1,85 Metern ein paar Zentimeter größer als ich, aber ich hatte ja bereits bemerkt, dass an ihm alles ein paar Zentimeter größer als bei mir war. Bei diesem Gedanken musste ich grinsen, und mir fiel plötzlich auf, dass ich immer noch auf seinen dicken Schwanz und die wichsende Hand starrte. Ich sah meinem Onkel ins Gesicht, und er grinste mich an. „Gefällt Dir mein Prügel? Zeig doch mal Deinen, meinen hast Du jetzt ja ausgiebig genug gemustert.“ Er sah mich erwartungsvoll an, langsam, aber ohne Unterbrechung wichsend. Er hatte eine sehr lange Vorhaut, die er jedes Mal bis zum Anschlag zurückzog, wonach sie dann wieder ohne Probleme über die dicke Eichel nach vorn glitt. Es verursachte etwas schmatzende Geräusche, und ich sah, dass die Eichel schon ganz nass war.
Sein Anblick machte mich ganz unruhig. Mein Schwanz war steinhart, und die Beule in meinem Bademantel nicht zu übersehen. Wovon war ich nur so geil heute? Der Porno interessierte mich kaum noch, vom Schwanz meines Onkels konnte ich meine Augen dagegen gar nicht mehr losreißen. „Los, mach den Bademantel auf“, erinnerte mich mein Onkel nachdrücklich. Geistesabwesend öffnete ich den losen Knoten und ließ den Mantel aufgleiten. Ich saß meinem Onkel jetzt gegenüber, beide mit offenem Bademantel und beide mit harten Schwänzen. „Ahh,“ zischte mein Onkel, „jetzt mach mal, zeig mir, wie Du wichst!“
Ich zitterte richtig, so aufgeregt und aufgegeilt war ich. Ich griff mit beiden Händen an meinen Schwanz, wichste mit der einen, und massierte meinen dicken Sack mit der anderen Hand. Es war herrlich geil. Mein Onkel bekam ganz rote Wangen, und seine Wichsbewegungen beschleunigten sich ein wenig. „Zieh Dich ganz aus, ich will alles sehen,“ verlangte er.
Es gefiel mir, dass er sich an mir aufgeilte, dass musste ich zugeben. Ich war nicht schwul, das wusste ich genau, aber ich war im Moment eben ganz einfach irre geil. Und was sollte es, wir waren eben beide nackt, und ein bisschen zusammen wichsen, was war schon dabei? Ich stand auf, ließ den Bademantel von meinen Schultern auf den Boden gleiten und ging mit wippendem Schwanz im Zimmer auf und ab. Mir war heiß und schwindelig vom Alkohol, aber ich war auch furchtbar geil. Ich stellte mich so, dass mein Onkel mich von der Seite sehen konnte, und wichste meinen Prügel. Dann drehte ich mich mit dem Rücken zu ihm, beugte mich tief runter, stellte einen Fuß auf den Couchtisch und griff mit einer Hand von hinten durch die nackten Arschbacken hindurch an meinen Sack. Ich umfasste meine Sackhaut ganz, so dass meine Eier jetzt in meiner Hand lagen, und zog sie ordentlich lang, während ich mit der anderen Hand den Schwanz wichste. Onkel Alfred wurde noch etwas roter im Gesicht, wie ich vornübergebeugt, durch meine Beine hindurch bemerkte. Ich keuchte ebenfalls ganz ordentlich und setzte mich wieder. Ich wollte unbedingt spritzen, aber es war mir peinlich, es hier vor meinem Onkel zu machen.
Onkel Alfred stand auf, ließ den Bademantel von den Schultern gleiten und kam mit seinem wippenden Riesen zu mir. Er stand einen Moment vor mir, sein pulsierender Riemen nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Wieder zuckte der Schwanz, und mein Onkel zwinkerte mir grinsend zu. Was wollte er von mir? Eins wusste ich: Ein bisschen wichsen zusammen war o. k, ich konnte es sowieso nicht mehr ändern, aber mehr würde hier nicht laufen, ich stand nun mal auf Frauen und damit basta.
Mein Onkel setzte sich neben mich und trank aus seinem Bierglas. Er streckte seine Beine wieder aus und schlug sie übereinander, offensichtlich genoss er selber den Anblick dieses geilen Schwanzes. Wenn ich nun zum Bildschirm sehen wollte, hatte ich automatisch auch immer diesen Schwanz vor Augen. Mein Onkel begann wieder langsam zu wichsen, während er den Film sah. Unsere nackten Schultern berührten sich. Mein Schwanz war etwas in sich zusammengefallen, da mir die Situation unheimlich war. Ich trank noch einen Schnaps. Onkel Alfred wechselte die Hand, nun wichste er mit der linken, während die rechte, mir zugewandte Hand sich langsam auf meinen Oberschenkel senkte und mich sachte dort streichelte. Ich schluckte und starrte auf den Bildschirm, oder besser, auf den dicken, fleischigen Schwanz meines Onkels. Die Hand meines Onkels wanderte langsam höher, und streichelte jetzt meinen Schenkel an der Innenseite. Ich konnte es nicht ändern, aber mein Schwanz wurde wieder hart und prall. Mein Onkel sah auf meinen Schwanz, dann in mein Gesicht und grinste. „Na also, es gefällt Dir doch. Komm, fass mal an.“ Er spreizte seine Beine nun weit und sah auf seinen Schwanz, der steil vor seinem Bauch aufragte. Da ich nichts unternahm, griff er langsam nach meiner linken Hand und legte meine Finger sachte um seinen Stamm. Ich griff eher mechanisch etwas zu, und mein Onkel stöhnte leise. „Jaaa…das ist gut…. Jetzt wichs ihn, los, mach endlich…“

Ich war wieder seltsam nervös. Aber irgendwie ging von diesem fetten Schwanz so eine geile Ausstrahlung aus, ich konnte nicht anders. Ich griff noch etwas fester zu und zog die Vorhaut langsam, aber doch bis zum Schluss, zurück. Dann ebenso langsam wieder vor. Bevor die Vorhaut die Eichel ganz bedeckte, sah ich, dass ein dicker, glasklarer Tropfen aus der Schwanzspitze austrat. Der Schwanz fühlte sich phantastisch an. Während sich meiner beim wichsen ganz hart anfühlte, war dieser wie eine Eisenstange, die mit einer dicken, weichen Gummihülle überzogen war. Irgendwie fühlte er sich eher wie ein Halbsteifer an, aber man spürte doch den harten Kern in dieser geilen Stange. Ich wichste ihn jetzt schneller, ich musste zugeben, dass es mir wirklich Spaß machte. Mit der rechten Hand umfasste ich seine nasse Eichel, und rieb mit der Handfläche darüber.
„Jaaa, das ist klasse, komm, jetzt lutsch ihn endlich, er braucht das jetzt,“ sagte mein Onkel mit rauer Stimme. Erschrocken ließ ich seinen Schwanz los und sah Onkel Alfred mit aufgerissenen Augen an. „Nein“, sagte ich laut, und bemühte mich, die Erregung in meiner Stimme in den Griff zu bekommen. „Bis hierhin und nicht weiter. Onkel Alfred, ich weiß nicht, was in Dich gefahren ist. Du warst doch auch mal glücklich verheiratet. Ich jedenfalls bin glücklich mit Heike, und ich habe für diese schwulen Sachen nichts übrig. Ich glaube, ich sollte jetzt besser gehen.“
Ich stand mit einem Ruck auf, und mein Schwanz baumelte jetzt klein und schlaff zwischen meinen Beinen. Nicht so der von Onkel Alfred. Ungerührt stand sein dickes Rohr zwischen seinen Beinen. Mein Onkel fasste mich an der Hand und zog mich wieder auf das Sofa. „Jetzt lass den Quatsch,“ sagte er väterlich. „Das hat doch nichts mit Schwul sein zu tun. Du hast doch selber gesagt, dass Dir noch keine Frau einen geblasen hat. Hast Du noch nicht darüber nachgedacht, woran das liegen könnte?“
Ich sah ihn verständnislos an. „Was willst Du damit sagen?“ fragte ich etwas aggressiv.
„Nun, wie kannst Du von Deinen Freundinnen etwas erwarten oder sogar verlangen, was Du selber nicht auch machen würdest? Die Frauen haben ein Gespür dafür, dass Du in Deinem Unterbewusstsein eine Abneigung gegen Schwänze hast. Du hast meinen zwar gut und offensichtlich gerne gewichst, aber willst ihn nicht in den Mund nehmen. Du ekelst Dich davor, oder meinst es zumindest. Eine Frau spürt so was, Deine Abneigung überträgt sich auf Deine Freundinnen. Dafür muss man nun wirklich kein Psychologe sein.“
„So ein Blödsinn“, meinte ich verächtlich, aber seine Worte ließen mich doch etwas nachdenklich werden. „Hat Tante Klara Dir etwa nie einen geblasen? Nach Deinen abstrusen Theorien hätte sie das nämlich nicht machen dürfen, “ stieß ich schließlich hervor.
Mein Onkel grinste erst, dann sah er mich ernst an. „Deine Tante Klara,“ begann er, „hat mir sehr oft einen geblasen, um genau zu sein, sogar täglich.“
Das war zwar schwer vorstellbar, passte aber gut zu meiner Argumentation. „Na also, da haben wir es doch. Von wegen: Frauen spüren die Abneigung dagegen. Tante Klara war wohl die berühmte Ausnahme, was?“ sagte ich triumphierend.
„Deine Tante Klara,“ wiederholte Onkel Alfred ernst, „hat erst dann angefangen, mir den Schwanz zu lutschen, als sie ein paar Mal gesehen hatte, wie ich das bei einem anderen Mann gemacht habe. Bis dahin wollte sie nichts davon wissen. So, jetzt weißt Du Bescheid!“
Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Meine Argumente schwammen dahin. Ich sah meinen Onkel entgeistert an. „Wie… sag das noch mal. DU hast einen Schwanz geblasen? Und sie hat dabei zugesehen?“ Das konnte ich mir bei der Schwester meines Vaters so gar nicht vorstellen.
Onkel Alfred lachte. „Mein Gott, Junge, Du musst wirklich noch viel lernen. Deine Tante Klara war ein geiles Luder, sie brachte öfters Männer von irgendwelchen Tanzveranstaltungen mit nach Hause. Sie hat mit denen hier gefickt, ob es mir gefiel oder nicht. Zum Glück fand ich sehr schnell Gefallen daran, wenn sie für andere Kerle die Beine breit machte. Es gibt nichts geileres, als die eigene Frau unter einem fremden Kerl stöhnen zu sehen, das wirst Du noch herausfinden, wenn die große Verliebtheit erst mal vorbei ist. Und irgendwann habe ich mal einem ihrer Ficker vor lauter Dankbarkeit den Schwanz gelutscht. Seit dem war Deine Tante die ideale Ehefrau, nach außen eine Dame, im Bett eine spermageile Nutte, die meinen Schwanz gar nicht mehr aus ihrem Blasmaul lassen wollte. Aber sie wollte auch immer wieder sehen, wie ich selber ihren Stechern die Kolben lutschte, und ich habe es immer gern und aus vollster Überzeugung gemacht, glaube mir.“
Ich schluckte. Meine Gedanken rasten, in meinem Kopf drehte sich alles. Ich blickte ausdruckslos vor mich hin.

Der Schnaps, der Pornofilm, die Hitze in der Wohnung, die Erzählung meines Onkels, alles drehte und verdichtete sich in meinem Kopf, ich war völlig benebelt.
„So, und jetzt gucken wir mal einen anderen Film an, da wird eine ganz ähnliche Situation gezeigt. Pass gut auf, daraus kannst Du eine Menge lernen.“
Er legte einen anderen Film ein. Ich musste erst mal eine rauchen. Meine Geilheit war verflogen, und irgendwie wünschte ich mir, jetzt zu Hause allein in meinem Bett zu liegen. Aber dieser Abend war noch nicht zu Ende.
Der Film zeigte einen ziemlich jungen Mann, etwa in meinem Alter, der allein in seinem Wohnzimmer saß und ein Buch las. Er hatte einen Schlafanzug an, und es war offensichtlich schon ziemlich spät, da er des Öfteren auf seine Uhr sah. Plötzlich ging die Tür auf und eine elegant, aber auch etwas nuttig gekleidete junge Frau stürzte herein. „Ach Liebling, schön, dass Du noch auf bist. Es war ein herrlicher Abend.“
„Dann hat Dir also euer Betriebsfest gefallen? Hast Du was Scharfes erlebt?“ fragte er. Sie setzte sich neben ihn auf das Sofa, holte eine ihrer großen Titten aus dem glitzernden Top ihres Kleides und hielt sie vor seinen Mund. Dabei griff sie stürmisch zwischen die Beine des Mannes und rieb seinen Schwanz durch die Schlafanzughose. „Komm, lutsch meinen Nippel“, meinte sie. „Ahhh, da ist ja noch Leben in Deiner Hose. Hast Du gar nicht gewichst heute Abend? Du wusstest doch, dass ich wieder mit anderen Kerlen flirten würde, oder? Und dann kannst Du doch deinen Schwanz sonst nicht in Ruhe lassen.“ Sie lachte geil, als er an ihrer Titte lutschte. „Liebling, ich habe noch eine Überraschung für Dich“, meinte sie. „Einer meiner Arbeitskollegen aus der Rentnerabteilung hat mich nach Hause gebracht, und er soll einen ziemlichen Riemen in der Hose haben. Er wartet in der Küche.“
Der junge Mann stöhnte, und seine Frau holte den steifen Schwanz aus dem Hosenschlitz. Sie lachte wieder ordinär. „Wusste ich doch, dass Dir das gefallen würde. Soll ich den Kerl reinholen? Dann musst Du aber deinen kleinen Schwanz wieder verstauen, wir wollen doch meinen neuen Freund nicht verschrecken, oder?“ Sie kicherte, stand etwas schwankend auf („huch, ich habe wohl einen kleinen Schwips!“) und verschwand in der Tür.
Der Mann versteckte seinen wirklich eher kleinen Schwanz (ich bemerkte mit Stolz, dass meiner wesentlich größer war) hastig in er Hose und wartete.
Ich verstand den Film irgendwie nicht, andererseits stellte ich mir unweigerlich vor, Heike würde so mit mir umgehen. Toll, wie unverklemmt die Frau in dem Film dem Ehemann an den Schwanz ging, ihre Titten zeigte und ihm erklärte, dass sie gleich vor seinen Augen einen anderen Typen vernaschen würde. Andererseits kamen in mir auch Gedanken auf, ob ich nicht furchtbar eifersüchtig wäre, aber die Situation geilte mich doch eher auf.
Meinen Onkel wohl auch, die Sache musste ihn an seine eigene Vergangenheit erinnern, jedenfalls saß er ganz konzentriert da und wichste wieder.
Auf dem Bildschirm erschien die Frau wieder mit einem wirklich alten Typen im Schlepptau. Er war mindestens 65 und ziemlich dick. Trotzdem schien es dem Ehemann nichts auszumachen, vielmehr keuchte er geil auf, was die Kamera kurz in einer Großaufnahme zeigte.
Der alte Typ würdigte den jungen keines Blickes. Er ließ sich in einen Sessel fallen und zog die Frau zu sich, um ihr sofort seine Zunge in den Mund zu stecken. Sie kicherte albern und ließ sich mit wohligen Geräuschen von ihm knutschen und abgreifen. Der Alte fasste grob an ihre Titten und unter den Rock, die Frau machte keine Anstalten, seine Angriffe abzuwehren. Immer wieder wurde der junge Mann gezeigt, wie er, wenige Meter abseits sitzend, atemlos zusah und sich die Beule in seiner Schlafanzughose streichelte.

Die Frau kniete sich zwischen die Beine des Alten und machte seine Hose auf. Er hatte keine Unterhose an, und sofort sprang ein dicker, halbsteifer Riemen aus seiner Hose. Die Frau zog ihm die Hose ganz aus, und der Mann entledigte sich selber seines Hemdes. Er saß jetzt nackt vor der Frau. Zärtlich nahm sie den dicken Schwanz zwischen ihre Lippen und saugte ihn langsam zu voller Größe. Er hatte etwa die Maße meines Onkels. Ich fragte mich, ob die Schwänze in Laufe des Lebens doch noch wachsen würden, da ich an diesem Abend schon den zweiten Rentner-Schwanz mit immensen Ausmaßen zu Gesicht bekam.
Die Frau drehte ihren Kopf zu ihrem Mann und fragte: „Möchtest Du es aus der Nähe sehen, Liebling? Komm her zu mir, er ist einfach phantastisch!“
Der Ehemann kam eilig herbei und machte es sich neben ihr auf dem Teppich bequem. Sie lächelte ihn verliebt an und widmete sich dann wieder dem Schwanzlutschen, wobei sie die ganze Zeit ihrem Mann in die Augen sah. Sie ließ den dicken Prügel mit einem ploppenden Geräusch aus ihrem Mund gleiten und fragte ihn: „Komm Liebling. Möchtest Du es nicht auch mal probieren? Er schmeckt so wunderbar! Frag ihn, ob Du auch mal darfst, ich weiß doch, dass Du möchtest!“
Der junge Mann kniete sich hastig neben seine Frau. Er sah den Alten an und fragte „Entschuldigung, darf ich auch mal an Ihrem Schwanz lutschen? Meiner Frau schmeckt er so gut, ich würde es gerne einmal probieren.“
Der alte Kerl grinste spöttisch und sagte: „Klar doch, Kleiner. Wenn Du Dich dabei ausziehst…“
Der Ehemann riss sich förmlich den Schlafanzug vom Leib. Man sah deutlich seinen kleinen, jetzt schrumpeligen Pimmel. Dann kniete er sich zwischen die Beine des Älteren, seine Frau rückte etwas ab, und er nahm ehrfürchtig den dicken Riemen in beide Hände und schob seinen Mund darüber.
Mein Onkel stöhnte neben mir, und wichste etwas heftiger. Er achtete aber offensichtlich darauf, nicht abzuspritzen, da er immer wieder Pausen einlegte.
Die Frau streichelte ihrem Mann über den Kopf und sagte: „Ja, so ist es gut. Zeig ihm, was für ein guter Schwanzlutscher Du bist.“ Sie legte sich daneben auf ein Sofa und sah weiter zu, wobei sie heftig ihre Fotze wichste.
Der alte nahm den Kopf des Ehemannes zwischen beide Hände und zog ihn in gleichmäßigen Abständen über seinen Schwanz. Man sah, dass der große Schwanz bis zum Anschlag im Mund des Ehemannes verschwand. Die Kamera fuhr in Großaufnahme auf den Schwanz des Ehemannes, der jetzt steif und hart war und zuckte.
„Siehst Du“, flüsterte mein Onkel, „wie es ihm gefällt? Ein echt geiler Film, oder nicht?“
Ich musste ihm recht geben. Auch mein Schwanz stand wieder wie eine eins, und ich rieb ihn vorsichtig.
Onkel Alfred griff zur Fernbedienung und hielt den Film an. „Los jetzt, mach es genau wie in dem Film. Du hast ja gesehen, wie die Frau darauf abfährt.“
Ich beschloss zögernd, meinen Widerstand aufzugeben. Vielleicht war ja etwas dran, irgendwie klang es logisch, was er mir erzählt hatte.
Ich kniete mich also zwischen die Beine meines Onkels, und hatte seine steife Latte jetzt genau vor mir. Onkel Alfred hatte den Schwanz mit heruntergestreifter Vorhaut losgelassen. Die Eichel war völlig durchnässt, durch das Wichsen hatte sich schon weißer Schaum darauf gebildet.
Ich näherte mein Gesicht diesem geilen Teil und bereitete mich auf den großen Augenblick vor, als mein Onkel sagte: „Du hast es gesehen, Du musst erst mal höflich fragen. Also mach!“
Ich griff mit beiden Händen ehrfürchtig an den steifen Kolben meines Onkels. Dann sagte ich: „Onkel Alfred, Du hast einen so tollen, dicken Schwanz, bitte, darf ich ihn… lutschen?“

Onkel Alfred erschauerte, er zitterte richtig, und sagte: „Gut, wenn Du es wirklich willst, blas mir einen, aber mach es wirklich gut.“
Ich näherte mich mit meinem Gesicht seinem Schwanz, und verlor jetzt keine Zeit mehr. Ich streckte vorsichtig die Zunge heraus und leckte über die pralle, nasse Eichel. Dann küsste ich die nasse Spitze und saugte den Saft ein, der sich darauf gebildet hatte. Es schmeckte mir sogar. Ich leckte den fetten Schaft bis herunter zu den rasierten Eiern, die ich abwechselnd mit der Zunge anhob und kurz in meinen Mund einsaugte. Mein Onkel stöhnte laut. Es machte mich an, ihn so aufzugeilen. Endlich schob ich meinen Mund über den dicken Riemen und nahm ihn tief in meinen Mund. Mit der Zunge umkreiste ich den Kolben und saugte, was ich konnte. Mein Onkel nahm meinen Kopf in beide Hände und fickte mich langsam in meinen saugenden Mund. Es war himmlisch. Nie hätte ich gedacht, dass es mich so anmachen würde, einen dicken, harten Schwanz in meinem Mund zu spüren. „Aaaahhh, Du machst es herrlich,“ stöhnte Onkel Alfred. „Jetzt streck die Zunge ein bisschen heraus, und leg Dir den Schwanz schön auf die Zunge.“ Ich fragte mich, was das sollte, aber gehorchte. Mein Onkel fasste wieder meinen Kopf und zog ihn langsam an seinen Bauch heran. Jetzt merkte ich, worauf er hinaus wollte. Da meine Zunge nicht mehr im Wege war, drang sein Schwanz tief in meinen Mund ein, mit jeder Bewegung ein bisschen weiter, bis er an meinen Rachen stieß. Ich hustete erschrocken und zog den Kopf zurück.
„Langsam, Junge, Du musst den Schwanz erst schön nass machen, dann merkt Dein Rachen den Unterschied nicht mehr. Schleim ihn schön ein, hörst Du?“
Ich drückte einen großen Klacks Spucke aus meinem Mund, der genau auf die Eichel meines Onkels fiel. Dann verteilte ich die Spucke mit meiner Zunge, und versuchte es erneut. Tatsächlich, ich spürte zwar, dass die Schwanzspitze weit hinten an meinen Gaumen stieß, aber ich musste nicht mehr husten oder würgen. „So ist es gut, jetzt versuchen wir mal, wie weit er reingeht“, sagte mein Onkel mit rauer Stimme.

Der Schwarze Jogger

Letzte Woche war einer der ersten schönen Tage des Jahres und ich hatte mir mal wieder vorgenommen zu joggen, um jetzt im Frühling wieder ein wenig fitter zu werden. Also habe ich mich in meine Laufklamotten geschmissen und bin mit dem Rad in Richtung Wald, wo es auch eine extra Laufbahn für Jogger gibt. Am Anfang der Laufbahn stehen Trimmgeräte, wo ich auch immer mein Fahrrad abstelle.

So auch letzte Woche. Als ich mein Rad abgeschlossen hatte, rückte ich noch mal schnell meine enge Radlerhose und meinen Schwanz zurecht und schon konnte es losgehen. Da die Runde recht kurz ist und ich es recht eintönig finde, immer im Kreis zu laufen, mache ich meist nur 1-2 Runden und laufe dann in den Wald über die vielen Wege. Aber heute kam es anders. Und es lag an einem Erlebnis, dass ich auf der ersten Laufrunde machte. Auf circa der Hälfte der Strecke kam mir ein dunkelhäutiger Kerl entgegen, der richtig schnell unterwegs war. Das kommt auf der Strecke immer vor, weil dort auch viele Marathonläufer usw trainieren. Aber er viel mir direkt ins Auge, weil er nicht so dünn und schor wie alle anderen waren. Ganz im Gegenteil: er trug ein hautenges Laufshirt, so dass mein erster Blick auf seine kräftig trainierte Brust viel. Der Anblick war echt geil. Ein verschwitztes T-Shirt und dadurch zeichnete sich die wohldefinierte Mitte seiner Brust ab und außerdem noch zwei recht harte Nippel. Auch seine Oberarme waren richtig geil fett. Und das obwohl ich ihn erst auf Anfang 20 geschätzt hatte. Als er mir dann näher kam, grinste er freundlich und sagte Hallo, was hier eigentlich sehr selten vorkam. Das erwiderte ich natürlich freundlich und mit dem letzten Blick im vorbeilaufen, schaute ich dann auf seine Hose, und was sich dadurch abzeichnete war echt gigantisch. So ein Riesenteil in schlaffer Form hatte ich noch nie gesehen. Er war solang, dass er bis weit in das linke Hosenbein runter reichte. Dieser Kerl hat mich so fasziniert, dass ich mich nach dem vorbeilaufen umdrehte und hinter ihm her starrte. Auch ein echt netter Knackarsch war in seiner Hose zu erkennen. Fast wäre ich in dem Moment gestolpert und entschied dann, heute mal meine halbe Stunde komplett auf der Bahn zu verbringen und hoffte, dass ich ihn auf der nächsten Runde wiedersah.
Und so kam es dann auch. Als er von weitem auf mich zukam, merkte ich, wie mein Schwanz in der Hose anschwoll. Das Ganze war mir recht peinlich, weil ich dachte, vielleicht sieht er das. Und als er näher kam musste ich auch wieder reflexartig zwischen seine Beine gucken. Dann aber blickte ich ihn wieder an, um nicht zu versteift auf ihn zu starren. Auch diesmal grinste er wieder freundlich.

So ging es dann ein paar Runden weiter. Und mit der Zeit hatte ich das Gefühl, dass sein Schwanz in der geilen enge Hose immer dicker wurde. Aber das war sicher nur Einbildung, weil ich so aus der Puste war, da ich versuchte richtig schnell zu laufen, um mir vor ihm nicht die Blöße zu geben. Aber natürlich war er viel schneller als ich. Jede Runde kam er mir früher entgegen. Nach ca. einer halben Stunde war ich dann echt fertig, so dass ich an der Trimdichgeräten anhielt und dort ein paar Übungen zum abkühlen machte. Als er dann dort wieder vorbeikam, stoppte auch erst. Zuerst war ich ganz erschrocken, aber dann machte mich sein Anblick richtig geil. Dieser trainierte, muskulöse Körper war ganz verschwitzt und die Adern und Muskeln zeichneten sich an Armen und Beinen ab. Als er dann auch noch begann vor mir Klimmzüge zu machen, konnte ich nicht anders, als ihm auf seine kräftigen Oberarme zu starren und seinen dicken Schwanz in der Hose zu mustern. Irgendwann fragte er mich dann: „Läufst du öfters hier?!“
„Ja ab und an, aber im Winter war ich nicht. Also ich fange gerade erst wieder an.“
„Cool. Ich suche noch einen Trainingspartner. Zu zweit macht das mehr Spaß. Hast du vielleicht Bock?“
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und brachte nur raus: „Äh. Ja, ich weiß nicht… Du bist doch viel zu schnell für mich.“
„Ach wenn du jetzt gerade erst wieder anfängst, dann werden wir sicher schnell ein gemeinsames Tempo finden!“
„Ja wir können es ja mal irgendwann zusammen versuchen!“
Eigentlich wollte ich nicht, weil ich dann in seiner Anwesenheit immer nur tierisch geil geworden wäre. Dann sprachen wir noch einen Moment und er erzählte mir, dass er ursprünglich aus Kamerun kommt und oft ins Fitnessstudio geht.
Dann rutschte mir raus: „Du hast ja auch echt einen geilen Körper.“

„Findest du?“ „Ja klar!“ sagte ich ganz verlegen. „Solche Muskelberge hätte ich auch gern.“ „Warum du siehst doch auch gut aus. So dünn und drahtig kann doch auch männlich sein.“ Und ich glaube in dem Moment wäre ich ganz rot im Gesicht geworden, wenn ich nicht schon vom Joggen, so rot und angestrengt gewesen wäre.
Dann haben wir uns noch kurz zusammen hingesetzt. Und er saß mir mit gespreizten Beinen gegenüber, so dass ich einen perfekten Blick auf seinen Riemen hatte. Ich habe auch den ein oder anderen flüchtigen Blick darauf geworfen und konnte jetzt sogar erkennen wie sich seine pralle dicke Eichel abgezeichnet hat. Ich versuchte mich aber echt zurückzuhalten, da ich schon merkte wie mir das Blut in den Schwanz schoss. Ich wollte schon immer mal so einen großen schwarzen Schwanz lutschen.
Und ich glaube, dass war der Augenblick, als er merkte, dass ich auf sein Gemächt starre. In dem Moment sagte er: „Ja das Gerücht stimmt, dass Schwarze die größeren Schwänze haben.“
Ganz geschockt von der Aussage sagte ich: „Ja habe ich schon gehört, dass ihr schon mal einen Pferdepenis habt. Aber nach Schokolade schmecken sie nicht oder?“
Er grinste nur und sagte: „Willst du es mal testen?“
Sprachlos von dieser Frage stotterte ich nur rum: „Ähm. Äh!“
Er stellte fest: „Kein Widerspruch, dann war das ein Ja!“ und stand vor mir auf.
Dann kam er auf mich zu und war mit seinem Schritt kurz vor meinem Gesicht. Und ich hätte am liebsten sofort an seiner geilen engen Radlerhose geleckt und seinen Schwanz in den Mund genommen, aber vorher waren immer mal wieder Leute vorbeigekommen. Er merkte wohl, dass ich mich nicht traute und rieb sich dann vor meinen Augen seinen dicken Schwanz durch die Hose. Da bemerkte ich, dass sein Schwanz noch viel größer geworden war.

„Komm lass uns ein wenig tiefer in den Wald gehen! Du willst meine Schokostange doch testen!“ In dem Moment zog er mich schon hoch und ich folgte ihm auch willig. Dann gingen wir ein paar Schritte tiefer in den Wald und irgendwann stellte er sich an einen Baum und rubbelte sich wieder vor mir seinen Schwanz. Dann hielt ich es nicht mehr aus und wollte ihn jetzt einfach spüren. Also kniete ich mich vor ihn und rubbelte ihm jetzt seinen Schwanz und mit der Zeit wurde er immer größer. Dann leckte ich durch seine Hose um seine Eichel und schmeckte eine Mischung aus Schweiß und Vorsaft. Es war richtig geil. Irgendwann schob ich im dann ein Hosenbein über seinen Schwanz hoch und seine pralle Eichel kam zum Vorschein. Sie war richtig feucht und ich leckte ihm den geilen guten Saft ab und versuchte dann die ganze Eichel in den Mund zu nehmen. Und sie war schon gigantisch. Ich merkte dass es ihm auch gefiel, den er fing jetzt an zu stöhnen. Als er es dann richtig geil brauchte, zog er sich die Hose runter und dann sprang mir sein Schwanz in voller Pracht entgegen. Und er war echt gigantisch. Ich würde so auf 25cm tippen. Und dann noch diese geile afrikanische gelockte schwarze Behaarung. Das ganze machte mich so tierisch geil, dass ich jetzt auch meinen Schwanz erstmals aus einem Hosenbein rausholte und anfing zu wichsen.
Dann leckte ich an seine großen dicken Eier und an seinem Schwanz entlang. Ich genoss es, von jeder Stelle seinen Schweißgeschmack abzulecken. Dann nahm ich wieder seinen Eichel in den Mund und er drückte mir dann seinen Schwanz entgegen und meinen Kopf mit beiden Händen auf sein großes Gemächt. Als ich gut die Hälfte im Mund hatte musste ich aber würgen. Dann lies er ihn wieder kurz raus und drückte ihn mir wieder rein. Weil er so groß war, habe ich meine Hand dabei genommen und ihm den Schaft gewichst. Dann hat er mich richtig geil in den Mund gefickt und ich ihn ausgiebig geblasen und gerubbelt. Er schmeckte zwar nicht nach Schokolade, aber wie ich finde noch viel besser. Nach ein paar Minuten merkte ich wie er immer geiler wurde und mehr stöhnte. Auch ich wichste mich weiter. Er war kurz davor zu kommen und zog mir den Schwanz aus dem Mund und wichste sich weiter. Dann verlangte ich: „Spritz es mir ins Gesicht!“ Kaum hatte ich das gesagt, und das hat ihn wohl noch geiler gemacht, fing er und sein Riesenteil auch schon an zu zucken und geile weiße heiße Soße spritzte aus seiner dicken schwarzen Eichel. Ich bekam die ganze Ladung in mein Gesicht. Dieser Anblick und der Geruch machten mich tierisch geil. Er spritzte weiter 4-5 Ladungen in mein Gesicht und in dem Moment kam es dann auch über mich und ich spritzte ihm mein Sperma auf sein Bein und seine Schuhe. Dann verteilte er seine Ladung mit seinem harten Schwanz quer durch mein Gesicht. Vollkommen erschöpft sagte er zu mir:

„Das leckst du jetzt aber noch von meinen Beinen!“ und deutete auf mein Sperma an seinen Beinen. Darum lies ich mich nicht zweimal bitten und leckte seine leicht behaarte und mit vielen Adern durchzogenen Unterschenkel sauber. Als ich mir dann auch ein wenig seinen Saft aus dem Gesicht gewischt hatte, sagte er: „Das machen wir jetzt nach jedem Laufen, aber da fällt uns bestimmt noch mehr ein!“
Und so kam es auch, wir beiden wurden nicht nur Trainingspartner, sondern auch Fickpartner.

Von Klassenkammeraden vergewaltigt

Ich war damals 16 Jahre alt und hatte noch keine großen Erfahrungen mit irgendwelchen Sex.
Was mich aber anmachte waren schon zu der zeit geile Jungs. War ich schwul ich wusste es nicht.
Aber es war wohl so das es einige meiner Bekannten merkten, vor allem in der Schule. Eines Tages nach dem Sport, den ich immer gut fand, denn da konnte ich die tollen Körper der Jungs sehen.
Jedenfalls zum Teil.
Nach dem wir in der Umkleidekabine waren, zogen mich wieder einige damit auf, na willste mal nen Schwanz lutschen?
Alle lachten und ich wurde sicherlich wieder mal rot ohne Ende. Na ja dachte ich mir was soll´s.
Dann stand Mike plötzlich vor mir, ich zog mir gerade die Schuhe an als er sagte na gefällt er Dir?

Ich schaute hoch und sah das er seinen großen Schwanz vor mir hielt der schon ein wenig steif war. Ich schaute Ihn an und meinte ja schaut geil aus.
Ich wusste nicht mehr was ich machen sollte, nur immer klein bei geben. Nein nur kam es einfach aus mir heraus. Er schaue mich an und sagte dann nur na ja kannst ihn gerne mal haben.
Alle anderen lachten wieder.
So waren wir fertig und gingen hinaus.
Die Schule war zu Ende und ich ging wie immer auf demselben Weg nach Hause und dachte immer noch an Mikes großen Schwanz.
Ich hatte immer einen Weg durch einen kleinen Wald genommen, denn es war sehr ruhig da und ich konnte ein wenig Träumen. Aber dann hörte ich plötzlich Geräusche die mich dann schauen ließen wo das her kam. Ich bemerkte nicht dass mir fünf Jungs aus meiner Klasse gefolgt waren.
Sie standen plötzlich hinter mir und sagten, noch immer geil? Alle lachten und ich wurde wohl wieder rot im Gesicht.
Ich ging einfach weiter. Mike sagte dann na nun mal nicht so schnell mein kleiner.
Er stand vor mir und dann nahmen mich die anderen einfach packten mich und rissen mich zu Boden.
Sie schleppten mich in eine Ecke die man vom Weg aus nicht einsehen konnte. Ich werte mich zwar, aber gegen vier Leute kam ich nicht an. Sie hielten mich fest zwei an den Armen und zwei an den Beinen. So nun kannst Du mal zeigen was du kannst, sagte Mike und ich sah das er seine Jeans auf machte sie runter zog und auch seinen Slip.

Ich sah seinen großen Schwanz der schon steif war. So nun machst du mal schön den Mund auf und dann kannst mal nen geilen Schwanz lutschen, wenn du versuchst zu beißen dann wirst du das sehr bereuen, zischte er.
Dann legte er sich über mich ich sah nur den großen Schwanz auf mich zukommen und einer der Jungs drückte gegen meine Wangen das ich meinen Mund auf machte.
Mike schob mir seinen dicken Schwanz einfach in den Mund und er lag über mir als würde er Liegestützen machen. Immer wieder schob er seinen Schwanz tief in meinen Mund und ich musste ein paar mal würgen wenn er ihn zu weit in meinen Hals steckte. Er stöhnte und sagte nur, du bis ne geile Blassau das machst du gut.
Mich machte es schon an, wenn der so sprach aber ich war auch sehr beschämt. Wuste ja nicht was man nun von mir denken würde. Die anderen feuerten Ihn weiter an uns sagten nur, los fick seine Maulfotze schön durch.
Das machte er auch, immer schneller wurden seine Stöße in meinem Mund. Ich selber wurde auch geil dabei.
Denn der Schwanz war hart geil und schmeckt auch gut. Mike stöhnte und sagte man ich komme gleich, ich war schon bereit und habe darauf gewartet, aber dann zog er ihn aus meinen Mund und sagte nein du sollst Ihn richtig haben. Ich wusste nicht was er meinte, aber dann sagte er los Jungs dreht Ihn und dann die Hosen runter.
Ich wollte das nicht.
Aber hatte kein Möglichkeit mich dagegen zu wehren.
Die vier andern zogen an meinen Klamotten und schon hatte ich nur noch meine Socken und mein T-Shirt an. Sie hielten mich fest und ich lag auf allen vieren wie eine läufige Hündin.

Dann hockte Mike sich hinter mir packte mich an meinem Arsch, zog mir die Backen auseinander und ich spürte wie der anfing mein Loch mit seiner Zunge zu lecken.
Ich werde dir nun mal deine Arschfotze weich lecken sagte er nur. Und leckte immer weiter. Mein Schwanz wurde dabei sehr hart und einer fummelte daran.
Kevin der meinen Schwanz in der Hand hatte sagte dann, Mike die Sau ist ganz geil geworden.
Mike kam hoch und sagte, ja dann wird es Zeit. Mein Loch war so nass von seinem lecken und die Spucke die er darauf verteilt hatte.
Dann spürte ich seinen dicken Schwanz an meinem Loch er schob ihn ganz langsam rein in mir. Ich schrie, denn er war sehr groß. Aber das störte Ihn nicht. Er machte weiter und cm für cm ging er in mein Loch hinein. Bis ich seinen starken Busch von Haaren an meinem Arsch fühlte.
Er hielt sich an meinem Becken fest und fing an mich zu ficken, er stöhnte und sagte das ist geil der hat ein enges nasses Loch das sich gut ficken lässt. Immer wieder rammte er seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in mich hinein und ich spürte wie seine dicken Eier gegen meine schlugen.
Ich senkte den Kopf auf den Boden und konnte so zwischen meine Beine schauen. Ich sah die Schenkel von Mike die Beine waren so behaart mit schwarzen Haaren, und auch die Eier von ihm konnt ich sehen wie sie immer wieder gegen meine schlugen.
Ich wurde sehr geil bei dem Anblick. Dann stöhnte er auf und sagte nur so, nun werde ich dich zur Frau machen. Ich wusste nicht was er damit meinte, aber dann hörte er auf zu stoßen und ich spürte nur noch seinen harten Schwanz in mir bis zum Anschlag.
Dann zuckte sein Schwanz und ich bekam seinen Samen tief in meinen Arsch gespritzt. Ein so geiles Gefühl, ich wusste nicht wie mir geschah.
Er fickte mich noch ein wenig weiter und dann zog er seinen Schwanz aus meinem Loch. Ich merkte wie der Samen aus meinem Arsch lief an meinem Sack hinunter.
Er stand auf ging zur Seite und sagte zu Kevin, los du bist der nächste. Fick ihn in sein besamtest Loch und spritzt deinen Saft ab.
Kevin stand auf und machte das auch er fickte mich einfach solange bis auch er seinen Samen in mich pumpte. Ich war so geil dass ich auch abspritzte dabei.
Niemand hatte mich angefasst aber es lief einfach aus meinen Schwanz raus. Als Kevin fertig war, kam auch Steffen und fickte mich, aber er zog seinen Schwanz vorher raus und spritzte mir seinen Samen über meinen Rücken.

Thomas der vierte stand dann auf und sagte los legt Ihn auf den Rücken. Die anderen machten es auch und ich lag auf dem Rücken, zwei hielten mir die Beine hoch und spreizten sie mir weit auseinander. Dann sah ich Thomas, er zog sich die Hose runter und den Slip und auch das T Shirt. ich sah zum ersten Mal das er völlig behaart auf der Brust war.
Die Haare zogen sich über die Brust bis runter zum Bauch. Auch sein Schwanz war von einem schwarzen Busch umgeben und sein großer Schwanz war steif und hart wie bei Mike.
Der war so groß ich dachte er reißt mein Loch auseinander. Er legte sich auf mich und ich spürte wie er seinen Schwanz an mein Sperma verschmiertes Loch drückte. Dann merkte ich wie er in mich Eindrang. Es war ein geiles Gefühl. Einen Mann so zu haben als wäre ich sein Mädchen gewesen.
Langsam fing er an sich in mir zu bewegen, er fickte mich sehr gelassen nicht so wild wie die anderen. Es war schon ziemlich zärtlich. Ich schloss meine Augen und dachte nur so geil bin ich von den anderen nicht gefickt worden.
Doch dann merkte ich wie er seine Lippen auf meine drückte und seine Zunge tief in meinen Mund schob. Er küsste mich ich dachte ich spinne. Es war so geil und dabei wurde ich so geil von ihm gefickt, dass ich selber wieder merkte wie mein Schwanz hart wurde. Er stöhnte leise und seine Stöße wurden immer schneller.
Es war unheimlich heiß überall und ich merkte wie seine behaarte Brust immer nasser wurde, dann kam er hoch uns sagte, ich werde dich besamen, und dann zuckte sein großer Schwanz tief in mir und er pumpte alles so tief in mich hinein.
Es war geil, in diesem Augenblick samte ich auch ab und mein Saft spritze auf seinen behaarten Bauch. Er legte sich noch mal auf mich mit seinem ganzen Körper und fickte mich noch ein wenig. Ich merkte dann dass sein Schwanz weich wurde und aus meinem Loch flutschte. Ich drückte mein Loch zusammen, denn der Samen sollte in mir bleiben. Die Jungs zogen sich an und ließen mich liegen, sagten nur, du bist nun unsere geile Fickfotze.
Und wenn wir geil sind dann hälst Du dein Loch für unsere Schwänze hin klar? Ich schaute nur und konnte nur sagen ja ja. Ich suchte meine Sachen und ging dann nach Hause. Habe dann geduscht und mich dann aufs Bett gelegt. Noch darüber nachgedacht, denn eigentlich hatten sie mich ja vergewaltigt. Aber ich fand es auch Irgendwie sehr geil. Ich fingerte an meinem Loch herum und merkte dann wie noch der Samen von Thomas in mir war, es lief langsam aus meinem Loch.
Ich dachte noch immer nur an Ihn denn er war der einzige der mich nahm wie ein Mädchen, mich dabei küsste und sehr liebe voll war. In den nächsten Wochen musste ich dann immer wieder mal meinen Arsch für meine Klassenkameraden hinhalten. Aber es war dann auch vorbei, denn die meisten hatten inzwischen eine Freundin. Nur Thomas nicht. Der war immer noch hinter mir her und ich war schon richtig in ihn verliebt.
Ich nahm nun auch Nachhilfe bei Ihm und konnte dabei bei Ihm zu Hause sein. Seine Eltern waren beide nie zu Hause bzw. kamen immer erst am Abend zurück von der Arbeit, So hatten wir den ganzen Nachmittag für uns. Und was soll ich sagen, er hat mich immer zwei- bis dreimal gefickt so geil war das.
Er hatte eine Ausdauer und wurde immer wieder geil auf mich. Und auch heute, wo er mittlerweile 28 ist und ich 24 Jahre, fickt er mich immer noch. Wir kommen nicht von einander los.

Er ist noch viel geiler als damals. Und mich freut das, denn ich lasse mich völlig fallen wenn er wieder tief in mir steckt mit seinem großen Schwanz und ich einen Mann spüre der so geil ist. Es macht einfach nur Spaß mit ihm ins Bett zu steigen. Aber nicht nur im Bett, wir treiben es überall wo es nur geht.
Auch zwischen durch so auf die schnelle mal. Ich hoffe nur das es noch lange dauert und wir zusammen bleiben.
Das wäre das schönste…