Anal Sex in der Gay Sauna Teil 2

Es war wieder soweit, ich musste mich wieder einmal verwöhnen lassen. Da ich wusste,
was auf mich zu kam, bereitete ich mich entsprechend vor.
Dazu gehörte eine ausgiebige Darmreinigung, für die ich mehr als eine Stunde
aufwenden musste bis nur noch klares Wasser aus meinem Darm in das WC floss. Auch
der Schwanz ging nicht vergessen. Eine Rasur befreite ihn von den nachgewachsenen
Haaren, dann ölte ich ihn leicht ein. Er merkte wohl was auf ihn zukam, denn er ward
grösser als üblich, er freute sich wohl mit mir auf die kommenden Dinge. Eine
Überraschung gab es trotzdem!

Über die Hoden streifte ich einen Metallring, er ist so eng, dass ich die größere
der beiden knapp durchstoßen kann. Den Penis muss ich anschließend durch die Lücke
zwischen den beiden Eiern an der Vorhaut durch den Ring ziehen. Der Ring sitzt dann
satt über meinem besten Stück, kann nur bei schlaffem Glied mit viel Mühe wieder
entfernt werden. Gibt mir aber ein gutes Gefühl, ich spüre, dass ich ein Mann bin.
Weiter massierte ich den Schwanz ein wenig, zog die Vorhaut zurück bis sie hinter
der Eichel festsaß. So ist mein Schwanz empfindlich und leicht erregbar. Eine gute
Voraussetzung für den kommenden Saunabesuch.
Am späteren Nachmittag traf ich dann so vorbereitet in der nahen Stadt ein und begab
mich sofort in die Sauna. Der Chef (Karl) begrüßte mich fast stürmisch, sagte, es
treffe sich wunderbar, heute Nacht kämen nämlich seine speziellen Freunde zusammen
um ein „Frischfleisch“ Erlebnis zu feiern. Er habe bereits versucht, mich anzurufen.
Ob ich bis in die frühen Morgenstunden bleiben können und mit machen wolle? Da ich
mehr wissen wollte, führte er mich in einen Raum, den ich bisher noch nicht gesehen
hatte. Neben anderen Sachen wie eine Sprossenwand sah ich auch eine Schaukel mit
Ledersitz, der an 4 Seilen hing, darüber hingen 4 Lederschlaufen. Trotz Nachfragen
bekam ich keine weitere Auskunft mit dem Hinweis, ich würde es ja dann heute Abend
selber ausprobieren können, ich solle ab 22.00h bereit sein, er rufe mich dann. Er
meinte dann noch, ich solle mich bis dann zurück halten und keinesfalls vorher
abspritzen. Mein Vergnügen wäre dann später umso intensiver.
So ging ich unter die Dusche, seifte mich gründlich ein, mein Schwanz war schon
wieder erregt und stand halb aufgerichtet da. Unter der Dusche nebenan spülte ein
Mann, etwa 45 Jahre alt, den Schweiß ab. Sein Schwanz war ganz klein und schlapp.
Ständig schaute er auf mein Stück und meinte dann plötzlich, ich könne stolz sein,
so einen starken Schwanz zu haben, ob er ihn einmal berühren dürfe. So kam er mit in
die Dampfsauna und setzte sich neben mich. Sofort griff er mir zwischen die Beine
und streichelte den nun hart gewordenen Schwanz. Auch ich griff zu, sein Stück war
immer noch ganz klein und schlaff. Mit Massage versuchte ich ihn zu stimulieren, was
aber keine Wirkung zeigte. Leise erzählte er mir, dass er Probleme habe, auch seine
Frau sei mit ihm nicht zufrieden, ob ich nicht mit ihm nach Hause kommen können, wir
könnten ja dann einen „3-er“ machen, seine Frau wäre dann wieder für ein paar Tage
zufrieden. Da ich diesen Abend bereits anderes vor hatte, gab er mir seine Tel. Nr.,
mit der bitte, ihn in den nächsten Tagen unbedingt mal anzurufen. Er beschäftigte
sich immer noch mit meinem Schwanz der nun ganz hart war, streichelte öfters über
die Eichel, die schon ganz nass geworden war. Bald musste ich aufpassen, dass ich
nicht abspritzte, so verließ ich fluchtartig den heißen, dampfgeschwängerten Raum,
duschte mich kalt ab. So konnte ich mich wieder ein wenig beruhigen.

Ich hatte noch etwa ein Stunde Zeit, so schloss ich mich in einer Kabine ein, legte
mich auf den Bauch und versuchte mich zu entspannen. Ich war aber nervös, konnte
kaum ruhig liegen und sah den kommenden Dingen mit Spannung und unsicheren Gefühlen
entgegen. Sollte ich mich noch schnell davon machen? Ich beschloss, mich in der Bar
umzusehen, vielleicht war einer dieser „speziellen Freunde“ schon da. Karl sah mir
wohl, dass ich unsicher war und am liebsten verschwunden wäre. Er reichte mir einen
Drink. Ich beruhigte mich rasch, fühlte mich leicht und voller Kraft. Mein Schwanz
machte sich unverhofft bemerkbar. Ich war froh, ihn unter dem umgebundenen Badetuch
unter Kontrolle zu haben.
Karl führte mich nun in den geheimnisvollen Raum, der nur mit ein paar Kerzen
beleuchtet war. Ich sah niemanden, musste mich auf die Lederschaukel setzen, die
Füsse und Hände band Karl in den herabhängenden Lederschlaufen fest. So lag ich halb
in dieser Lederschaukel, die beiden Beine weit gespreizt und nach oben an den
Knöcheln festgebunden, ebenso die beiden Hände über dem Kopf fixiert. Ich
protestierte, wollte mich losreißen und dieser Raum so schnell als möglich
verlassen.
Karl beruhigte mich mit dem Hinweis, dass mir nichts passieren würde, er sei immer
in der Nähe, ich könne ihm vertrauen. Er sagte auch, dass ich für mein dabei sein
entschädigt würde und sicher zufrieden sein werde. Mit einem Trinkhalm gab er mir
nochmals zu trinken, führte eine Flasche mit Flüssigkeit an mein Arschloch und
spritzte davon hinein. Ich wurde langsam „pläm“, nahm kaum noch etwas von der
Umgebung wahr, hörte nur noch ein leises Raunen.
Nach einer Weile trat ein Schatten an mich heran, streichelte über meinen Körper,
zuerst über den Mund, küsste mich und drang mit einer nassen Zunge in den Mund ein.
Zugleich fuhr eine Hand über meinen Schwanz, zog die Vorhaut straff zurück, fuhr
weiter über die Hoden bis zum Anus, drang mit einem oder zwei Finger sofort tief
hinein und wühlte darin herum. Mit pressen versuchte ich mich von den Fingern zu
befreien, ging natürlich nicht. eine Stimme sagte, er ist O.K., wir können anfangen.
Mein Schwanz war zu diesem Zeitpunkt hart und stark. Ich hatte ein gutes Gefühl.
Mehrere Hände streichelten nun plötzlich meinen Körper. Die Brustwarzen und der
Schwanz waren die bevorzugte Stelle, womit sie sich intensiv beschäftigten.

Zur gleichen Zeit spürte ich aber auch, wie ein Schwanz in mich eindrang. Dank der
vorherigen Schmierung durch Karl glitt er ohne Probleme tief in mich hinein. Ich
spürte seine Wärme, seine Größe war für mich angenehm, er tat mir nicht weh.
Längere Zeit fickte er mich, stieß immer tief hinein bis zum Anschlag. Ich spürte
wie seine Hoden an meinen Arsch prallten. Es mussten ziemlich große sein, denn so
stark hatte ich noch nie die Hoden von einem Ficker gespürt. Oder war es meine
Stellung in dieser Lederschaukel, wo ich mehr lag als saß, die beiden Beine
gespreizt, hochgebunden und offen?
Ich war erregt wie niemals zuvor. Mein Schwanz musste prall und steinhart sein,
leider konnte ich ihn nicht selber berühren. Dies machte aber ein anderer, er
streichelte ihn schon längere Zeit ganz zart, vor allem die Eichel schien es ihm
angetan zu haben. Mit dem Daumen fuhr er immer wieder über sie, auf und ab. Durch
pressen versuchte ich, Lusttropfen zur Schmierung zu produzieren. Aber je mehr ich
presste, umso schneller näherte ich mich dem Höhepunkt.
Ich konnte mich nicht mehr länger zurückhalten. Einen Schwanz im Arsch, den Schwanz
in einer fremden Hand, mit lautem Stöhnen spritzte ich mehrere Male ab. Die
Muskel-Kontraktionen übertrugen sich auch auf den Anus, dessen Muskeln den Schwanz
in mir zusätzlich massierten, sodass dieser ebenfalls in mehreren Schüben
abspritzte. Ich spürte, wie der heiße Samen in mich hinein schoss, als Reaktion
versuchte ich, den Schwanz aus mir heraus zu pressen, vergeblich!

Erschöpft schloss ich schwer atmend die Augen und versuchte mich zu entspannen.
Karl, der mich scheinbar beobachtet hatte, brachte mir zu trinken. Er setzte mir
eine Flasche an den Mund und ich trank fast die ganze Flasche leer. Er flüsterte mir
dabei zu, dass ich es sehr gut gemacht hätte, er sei stolz auf mich. So nebenbei
erwähnte er noch, dass noch sechs weitere Schwänze meinen Arsch besuchen würden, ich
würde allerdings nicht mehr viel mit-bekommen da er mir eben ein „Beruhigungsmittel“
verabreicht habe.
Gleichwohl spürte ich den nächsten Schwanz in mich eindringen, eine Weile verhielt
er sich tief in mir ganz ruhig, seine Wärme fühlte ich aber noch ganz deutlich. Ich
entspannte mich langsam und fing an, die Situation zu genießen. Mein Körper begann
zu reagieren. Das Becken begann sich im Rhythmus der Schwanzstöße zu bewegen,
verstärkte so die Intensität des Schwanzes in mir. Es tat mir wohl, besonders auch,
weil der Schwanz langsam bewegt wurde. Dem Empfinden nach, war dieser einiges
grösser als der vorhergehende. Der Anus wurde mehr gedehnt als vorher, aber doch
nicht so, dass es schmerzhaft gewesen wäre. Aber ich spürte deutlich seine
Bewegungen, ein angenehmes Gefühl breitete sich in meinem ganzen Körper aus.
Mein Schwanz, der nach dem Erguss erstmals in sich zusammenfiel, erwachte auch
wieder. Scheinbar war noch der gleiche Mann neben mir tätig. Nach meinem Erguss
wischte er mit weichem Papier den Schwanz und meinen nassen Bauch trocken, fuhr aber
vorher noch mit seiner Hand voll Sperma über meinen Mund und schmierte mir damit die
Lippen ein. Mit einem Finger drang er ein und ließ mich diesen sauber zu lecken.
Unmittelbar fasste ein hinter mir stehender Mann meinen Kopf und drehte ihn auf die
Seite. In dieser Stellung hielt er ihn festgeklemmt zwischen seinen Händen.
Der Mann versuchte nun, mit dem Schwanz in meinen Mund einzudringen.

Zuerst
versuchte ich dies zu verhindern –hatte bis jetzt noch nie einen Schwanz im Mund-
konnte dies aber auf längere Zeit nicht durchsetzten. Ich war ziemlich am Ende
meiner Kräfte. So ließ ich es geschehen. Er führte ihn ganz langsam ein. Die Eichel
war nass und schlüpfrig. Ich umschloss sie mit den Lippen. Ich fühlte, wie der
Schwanz immer härter und dicker wurde. Bald hatte ich fast den ganzen Schwanz im
Mund, ich musste fast würgen. Sofort reagierte er und zog den Schwanz zurück, stieß
aber sofort wieder zu und zog wieder zurück. Dies wiederholte er nun unaufhaltsam.
Er fickte meinen Mund!
Sein Stöhnen verriet, dass er bald abspritzen würde. An Händen und Füssen gefesselt
konnte ich mich nicht Groß wehren, versuchte aber den Kopf weg zu drehen, um den
Schwanz aus meinem Mund zu entfernen, wie in einem Schraubstock hielten ihn aber
zwei Hände fest. Ich war macht- und hilflos den Freunden von Karl ausgeliefert. In
mehreren Schüben spürte ich das Sperma in meinen Mund schießen. Es war heiß und
leicht salzig. Es kam in solcher Menge, dass ich fast automatisch zu Schlucken
anfing. Auch hielt er den Schwanz tief drin still, ein weiterer Mann massierte den
in meinem Mund steckenden Schwanz noch zusätzlich und drückte so den letzten
Tropfen aus ihm heraus.
Der Schwanz in meinem Arsch wurde nun auch schneller bewegt und schoss fast
gleichzeitig seinen Samen in mich hinein. Ich spürte es deutlich, war aber hilflos
den beiden spritzenden Schwänzen ausgeliefert.
Endlich war der Kopf wieder frei, wenigsten diesen konnte ich diesen nun wieder frei
bewegen. Mit einem Glas Wein konnte ich den Mund spülen und auch den größten Durst
löschen. Ich war aber fix und fertig.
Karl sah das wohl, ließ mich losbinden und zu einem im Raum stehender Couch mit
hoher Lehne führen. Über diese musste ich mich nach vorne lehnen. Wieder wurde ich
festgebunden, die Beine weit gespreizt. Den Kopf konnte ich mit der Stirne auf
einem Kissen abstützen, sah so aber nicht, was hinter mir vorging.

Ich sollte es aber bald spüren. Ich wurde geschlagen, auf den nackten Arsch. Zuerst
wohl mit offener Hand, dann mit mehreren verschiedenen Gegenständen, die ich nicht
erkennen konnte. Dazwischen spürte ich immer wieder, wie ein Schwanz in mich
eindrang. Es waren harte, große Dinger, die mich abwechslungsweise über längere
Zeit fickten. Wenn ich wieder einer in mir hatte, begann ich nun, mich zu bewegen.
Dies gefiel, ich wurde intensiver behandelt, überall spürte ich Hände auf meiner
Haut, auch mein Schwanz wurde wieder umfasst, die Vorhaut fast schmerzhaft zurück
gezogen und so festgehalten. Einer setzte sich zwischen meine Beine und begann an
meiner Eichel zu lutschen, begann dabei auch, meine Eier zu massieren. Drückte den
Sack so stark, dass ich vor Schmerz aufschrie.
Was mich aber noch mehr erregte, waren die Schläge auf den Arsch. Mein Schwanz
reagierte auf diese. Er wurde noch steifer und härter, als er schon durch das
lutschen geworden war. Es war ein gutes Gefühl. Ich wurde regelrecht verwöhnt, es
begann mir zu gefallen! Auch wurde ich immer öfters und härter geschlagen, was mich
nur noch geiler machte. Ich konnte wieder voll abspritzen, was mir ein wenig meine
Geilheit nahm.
Scheinbar hatten nun auch alle anwesenden Männer ihre Befriedigung gefunden, sie
verließen nach und nach den Raum. Nur einer blieb zurück, band mich los und zog
mich zu einer am Boden liegenden Matratze. Dort musste ich mich auf den Rücken
legen, er stemmte meine Beine hoch, legte sich auf mich und drang sofort in mich
ein. Auch mit seiner Zunge blieb er nicht untätig. Er fuhr damit über mein ganzes
Gesicht zu meinem Mund, wo er ohne zu zögern tief eindrang. Sein Becken presste er
fest an mich. Da es mir gefiel, legte ich meine Arme um seinen Körper und hielt ihn
so umschlungen. Er konnte sich nur noch wenig bewegen, sein Schwanz saß tief in mir
fest, umschlungen von den Anus Schließmuskeln, die ich zusammen presste. So genossen
wir beide über mehrere Minuten diesen Akt, hielten uns
umschlungen. Dann begann ich, mich leicht zu bewegen. Hob und senkte meinen Arsch
nur wenige Zentimeter, aber in einen immer schnelleren Rhythmus. Er ließ von
meinem Mund ab, begann zu stöhnen. Ich spürte wie sein Schwanz tief in mir zu
Zucken begann. Sein heißes Sperma schoss ungehindert in mich hinein. Er entlud
sich in mehreren Wellen, fest an mich gepresst.
Ich genoss diesen Akt sehr, wollte eigentlich, dass er nie aufhören würde, so wohl
fühlte ich mich. Es war ein würdiger und schöner Abschluss dieses für mich
erstmaligen Erlebnisses. Er aber löste sich von mir, bedankte sich noch und verließ
den Raum. Ich blieb liegen, drehte mich auf den Bauch und schlief ein.
Karl weckte mich, ich musste wohl über eine Stunde geschlafen habe, denn alle waren
weg. Ich begab mich unter die heiße Dusche, spülte auch den Darm gründlich aus.
Schmierte anschließend Körpermilch auf meinen Body, wobei darauf achtete, den
ganzen Schwanz und besonders auch die Eichel und den Anuseingang gut und reichlich
einzuschmieren, beziehungsweise zu massieren. So hatte ich bald wieder einen
leichten „Ständer“. Ich fühlte mich wohl.
Karl verabschiedete mich mit dem Hinweis, dass alle sehr zufrieden mit mir waren
und als Dank bekam ich ein paar Geldscheine. Er meinte noch, mich bald wieder zu
sehen, auch im Namen seiner Kollegen. Diese wünschten ein baldiges Treffen. Ich war
einverstanden, freute mich eigentlich schon darauf, es war eine schöne Nacht, die
sich bald wiederholen durfte.

Lack und Leder Erfahrung

Schon länger war ich total fasziniert von Kleidung aus glänzenden Stoffen wie Satin, besonders aber von Lack. In einem Fetischshop im Internet hatte ich meinen wunderbar schwarz glänzenden Lack Catsuit bestellt, der meinen ganzen Körper bedeckte. Sogar Füße und Hände waren bedeckt. Wie eine zweite Haut spannte sich der glatte Lack um meinen Körper. Ein kleiner Reißverschluss im Schritt gab mir die Möglichkeit schnell an meinen Po und meinen Schwanz zu fassen.
In diesem heißen Outfit saß ich oft an meinem Rechner, eingeloggt in einem Gay – Chatroom und ließ mich über meine kleine Webcam von anderen Männern beim Wixen beobachten. Um mich dabei unkenntlich zu machen trug ich immer eine Gesichtsmaske aus Lack, die nur Augen und Mund freiließ. Es gab eine Menge Männer, die auf junge devote Boys in Lack standen, oftmals waren sie schon älter, manchmal sogar verheiratet und führten ein Doppelleben. Mit der Zeit hatte ich ein paar sehr intime Kontakte aufgebaut.

Es machte mich jedes Mal wahnsinnig heiß, wenn ich wusste, das sich mehrere Kerle gerade auf meine Webcam eingeloggt hatten, sie mir im Chat schrieben, was sie sehen wollten, wie gerne sie mich real verwöhnen würden. Ich genoss die Vorstellung, sie würden mich alle gleichzeitig nehmen, einer in meinen Mund, ein anderer in meinem Po, wieder ein anderer der mich dabei massierte. Ich wurde angefüllt von ihrem heißen Sperma, das mir immer wieder in den Mund schoss und das ich dann schluckte. Kaum hatte sich ein Typ in meinen Mund ergossen, machte er einem anderen Kerl Platz, während ich gleichzeitig spürte, wie ein harter Schwanz immer wieder von hinten in mich eindrang. Ein anderer Mann, der über mein Lackoutfit abspritzte, ein anderer über meinem Gesicht …
Durch Zufall lernte ich eines Tages im Chat einen älteren Mann kennen, der ganz in meiner Nähe wohnte. Michael war Ende 50 und sehr dominant, hatte schon viel Erfahrung und suchte einen jungen, noch unerfahrenen Boy, der sich ihm als Schüler hingab. Er hatte schon einen anderen Jungen unter seinen dominanten Händen, wollte jetzt aber wieder etwas Neues. Ich passte genau in sein Profil, zumal er auch total auf Lack stand. „Ich kann dich ficken“, schrieb er mir im Chat, „und du einen schönen Schwanz, der mir das gibt, was ich bei einer Frau nicht bekomme.“ Ich fragte ihn, was er bei einer Frau nicht bekommt. „Dein Sperma!“, war seine knappe Antwort, die mich kommen ließ …

Wir machten es uns ein paar Mal am Telefon, während er mir per Cam zusah. Er ließ es sich bei den Telefonaten von seinem Boy mit dem Mund machen und der Gedanke, dass es vielleicht bald mein Mund sein würde, den er mit seinem salzigen Sperma anfüllte, erregte mich wahnsinnig. Er sagte mir, dass ich bei ihm lernen würde, wie man es einem Mann professionell mit dem Mund macht, wie mit meinem Mund, meinen Händen und meinem Po einem Mann die größte Lust verschaffen konnte. Er befahl mir, nur noch dann zu wixen, wenn er per Cam, oder per Telefon dabei war. Ich gehorchte ihm, auch wenn es mir schwer fiel. Manchmal musste ich mehrere Tage warten. Wenn er es mir dann am Telefon machte, ich seine Stimme hörte und sein Stöhnen, wenn es ihm der andere Boy mit dem Mund besorgte, hätte ich schreien können vor Erregung. Mir kam es dann schnell und heftig und mein Sperma schoss im hohen Bogen heraus, bespritzte mein Lack-Catsuit. Ein paar Mal telefonierte ich auch mit seinem Boy, während er diesen von hinten fickte. Der Boy stöhnte laut ins Telefon. Er flüsterte keuchend, wie toll es sich gerade anfühlen würde, diesen harten Schwanz in sich zu haben. Ich fieberte dem Tag entgegen, an dem Michael mich auf die gleiche Weise ficken würde.
Endlich war es dann eines Tages soweit, das erste reale Treffen stand bevor. Wir trafen uns an einem neutralen Ort in der Innenstadt, in einem Cafe. Ich hatte eine Tasche dabei, in der mein Lack Outfit verstaut war. Er war gut gebaut, sehr sportlich mit Muskeln und einem kurzen Haarschnitt.

Er sah streng aus. Ich hatte schon im Cafe einen Ständer und sagte ihm das auch. Das war der Startschuss, um in seine Wohnung zu fahren. Schon im Auto befummelte er mich, legte seine Hand immer wieder in meinen Schritt, wenn wir an einer Ampel warten mussten. Ich trug nur ein Shirt und eine Lackhose. Er fühlte meinen harten Schwanz und grinste zufrieden.
In seinem Haus am Stadtrand hatte er sich einen Lust-Raum mit einem großen Bett und einer großen Ledercoach eingerichtet. Der Raum war gemütlich ausgeleuchtet, die Fenster waren aber mit dicken Gardinen verhängt, um neugierige Blicke von außen fernzuhalten. Stefan, sein Boy, saß auf der Couch. Er schien etwas jünger zu sein als ich, vielleicht Anfang 20 und er hatte ein sehr weiches Gesicht. Eher genau das Gegenteil zu seinen Herren. Er trug auch einen schwarzen Catsuit aus Lack, der sich wie eine zweite Haut um seinen schlanken Körper legte und dazu Stiefel mit hohen Absätzen. Der Catsuit hatte an den Ärmeln Handschuhe, so dass nur noch sein Gesicht frei von Latex war. Ich sah seinen runden Po, der durch das Latex besonders betont wurde.
Michael befahl mir mich umzuziehen. Ich ging mit meiner Tasche ins Bad und entkleidete mich. Ich zitterte vor Aufregung. Was würde gleich alles mit mir passieren?

In meinem Outfit ging ich zurück in den Raum. Michael war hocherfreut mich so zu sehen. Er meinte, ich sähe total geil aus und auch Stefan konnte seine Blicke nicht von mir lassen. Ich lächelte glücklich. Die beiden saßen auf dem Sofa. Michael war jetzt nackt. Fasziniert betrachtete ich seinen sportlichen Körper mit den Muskeln. Stefan kniete neben ihm und griff nach seinem Schwanz und begann ihn zu wixen. Michael befahl mir, mich dazu zu setzen. „Sieh genau zu wie er es mir macht. Stefan ist jetzt seit fast einem Jahr mein gehorsamer Schüler und mittlerweile ist er echt professionell, wenn es darum geht, einem anderen Mann Lust zu verschaffen. Ein perfekter Liebessklave, sozusagen.“

Während er so redete, wixte ihn Stefan weiter und sein Schwanz wurde hart. Fasziniert beobachtete ich die beiden, sah genau zu, wie Stefan seine Hand bewegte, in welchem Rhythmus er Michaels Schwanz massierte. Sein enges Leder-Catsuit glänzte im Licht der großen Lampe, die neben der Couch stand.
„Wenn wir mit dir fertig sind, wirst du auch so ein perfekter Liebessklave sein, der einem Mann jeden Wunsch erfüllt und dabei Lust empfindet.“ Ich zitterte bei seinen Worten vor Erregung. Hart drückte mein Schwanz gegen meine Schenkel. Stefan hatte jetzt damit begonnen, Michaels Schwanz in den Mund zu nehmen. „Schau genau zu, wie er es macht !“, keuchte Michael und streichelte Stefans Kopf. „Er bringt mittlerweile jeden Mann zum Abspritzen mit seinem Mund. Man muss langsam, aber unnachgiebig daran saugen, dabei mit der Zunge über die Eichel streicheln.“
Michael rieb mit seiner Hand über meinem steinharten Schwanz der unter dem Lack deutlich hervorschaute. Dann öffnete er endlich den Reißverschluss etwas und nahm ihn in die Hand und ich stöhnte auf. Er drückte ihn zärtlich und grinste zufrieden. Er befahl Stefan mich zu wixen und zu blasen, damit ich spürte, wie er es am liebsten hatte. „Aber wehe du kommst!“, sagte Michael drohend zu mir.
Stefan griff nach meinem Schwanz und lehnte mich etwas auf der Couch zurück, spreizte meine Beine. Stefan kniete über Michaels Schoß und wixte mich. Er lächelte geheimnisvoll. Er freute sich offenbar, dass nun er nicht mehr bloß ein Schüler war, sondern sein Wissen an mich weitergeben konnte. Ich dachte ich platze vor Lust, so sehr brachte mich seine Hand an meinem Schwanz in Wallung. Nie hätte ich gedacht, dass es ein so tolles Gefühl sein könnte, von einem anderen Mann gewixt zu werden. Ich mochte den Rhythmus mit dem mich Stefan massierte, langsam und fordernd, schließlich immer etwas schneller werdend. Michael sah aufmerksam zu und wixte seinen harten Schwanz dabei weiter.

Dann nahm Stefan mein hartes Glied in den Mund. Er saugte in langsamen Bewegungen an meinem Schwanz und ich stöhnte und keuchte. Ich hatte das Gefühl bald zum Orgasmus kommen zu müssen. Stefan schien dies zu bemerken und ließ von mir wieder ab. „Jetzt du !“, befahl Michael und Stefan rutschte zur Seite, so dass ich mich über Michaels Schoss beugen konnte. Dann nahm ich sein hartes Glied in den Mund und begann es zu liebkosen in der gleichen Art und Weise wie Stefan es mir eben an meinem eigenen Schwanz vorgemacht hatte. Ich genoss das Gefühl, diesen harten Schwanz in meinem Mund zu haben. Ich ließ ihn zwischen meinen Lippen hin und her gleiten und Michael stöhnte. Das spornte mich an, ich wollte es ihm gut mit dem Mund machen, ihn vollauf befriedigen, ihm ganz und gar zu Willen sein. Ich fuhr mit der Zunge über seine ganze Länge, nahm ihn dann wieder tief in meinen Mund und begann mit langsamen, unwiderstehlichen Pumpbewegungen, während meine Zunge die tief in meiner Kehle verharrende Eichel umspielte und massierte. Ohne den bebenden Schwanz zu fest zusammenzupressen, unterstützte ich das Saugen meines Mundes mit dem Druck meiner Finger, mit regelmäßigen Handbewegungen, um Michael von seinem Samen zu befreien und es zu vollständig wie nur möglich zu entleeren.
Michael stöhnte immer lauter, er knutschte mit Stefan. Dieser streichelte seine Brustwarzen. Sein Körper spannte sich immer mehr und mehr an. „Schluck alles!“, befahl er keuchend und dann kam es ihm. Sein Schwanz zuckte in meinem Mund und ich spürte sein warmes Sperma sich in meinem Mund verteilen. Ich schluckte die heiße, würzige Substanz, die ich tief aus seinem Inneren hervorgeholt hatte. Ich war wie berauscht vor Geilheit, stöhnte selber. Immer wieder schluckte ich, sein heißer Saft lief meine Kehle runter. Michael hielt meinen Kopf fest, bis es vorbei war. Dann erst entließ er meinen Mund. Stefan lächelte und strich mit dem Finger über meine spermafeuchten Lippen. „Sehr gut für den Anfang.“, lobte mich Michael, „Und jetzt Stefan!“

Dieser griff sich in den Schritt, öffnete seinen Leder-Catsuit mit einem kleinen Reißverschluss. Sein harter, rasierter Schwanz sprang mir entgegen und ich nahm ihn dankend in den Mund, machte da weiter, wo ich eben bei Michael aufgehört hatte. Dieser hatte derweil mein Catsuit am Po geöffnet und streichelte mich, schob seine Finger zwischen meine Po backen und befingerte meinen Anus. Fordernd strich er über meinen hinteren Eingang, drückte mit dem Finger immer wieder dagegen.
Auch Stefans Schwanz war ein Genuss für mich. Er brauchte nicht lange bis es ihm kam. Er keuchte auf und erneut schoss mir eine heiße Ladung Sperma in den Mund, die ich in langen Zügen schluckte. Den letzten Strahl ließ ich mir ins Gesicht spritzen und genoss es, wie das Sperma an meinen Wangen runterlief. Stefan hob meinen Kopf und leckte sein eigenes Sperma von meinem Gesicht ab, dann küssten wir uns lange und seine Zunge drang immer wieder in meinen Mund ein. Mein Schwanz war mittlerweile so hart wie Stein. Ich schmeckte das Sperma in meinem Mund, genoss den Geschmack. Meine Hände rieben über Stefans Brust, über das geile, glatte Latex.
„Sehr gut, damit wäre die erste Lektion für dich beendet. Gehen wir nun weiter im Lehrstoff.“ meinte Michael grinsend. Er forderte mich auf, zum Bett zu gehen und mich hinzuknien. Ich tat es ohne Widerworte. Er kniete sich hinter mich und streifte mein Kleid zur Seite, befummelte wieder meinen Po. Stefan kam dazu, setzte sich neben mich und reichte Michael eine Tube mit Gleitcreme. Ich zittere vor Aufregung bei dem Gedanken, was gleich geschehen würde. Michael drückte sich eine große Portion von der Gleitcreme in die Hand und schob seine Finger zwischen meine Pobacken. Ich spürte die Creme kühl und feucht an meinem Poloch. Dann drang Michael mit einem Finger tief in meinen Anus ein und ich stöhnte auf. Er bewegte den Finger hin und her, machte mein Loch feucht und glitschig. Dann nahm er einen zweiten Finger dazu und dehnte mich etwas. Er drehte die Finger, bog sie nach oben, stieß dann wieder rhythmisch zu. Ich atmete tief ein und aus. Stefan flüsterte mir ins Ohr: „Es wird dir gefallen. Er wird es dir wunderbar machen.“

Dann musste er Michael zu Willen sein und ihm seinen Schwanz mit der Gleitcreme einreiben. Stefan tat wie ihm befohlen. Ich drehte den Kopf und sah Michaels harten, glänzenden Schwanz und der Gedanke, dass er mich damit gleich ficken würde, ließ mich völlig hemmungslos werden. „Fick mich, bitte!“, flüsterte ich heiser vor Lust. Seine zwei Finger waren noch in mir und gaben mir einen kleinen Vorgeschmack auf das, was nun gleich folgen würde.
Michael kniete sich zwischen meine Beine und drückte seinen harten Schwanz zwischen meine leicht gespreizten Po backen. Ich hielt die Luft an. „Entspann dich!“, meinte Michael. Ich spürte seine Eichelspitze an meinem Poloch, das sich immer mehr weitete, je weiter er eindrang. Dann hörte die Realität auf, als Michael mit einem Ruck seinen harten Schwanz nach vorne stieß und tief in mich eindrang. Ich stöhnte laut auf und auch Michael stöhnte. Langsam bewegte er sich, sein Schwanz glitt durch die Gleitcreme ohne Mühe in mir hin und her. Ich spürte die Dehnung, die Reibung.
Stefan legte sich in der 69er Position unter mich, so dass mein Schwanz genau über seinem Gesicht hing. Ich hatte dafür seinen Schwanz genau vor meinem Gesicht, der schon wieder hart und steif aus seinem Catsuit hervorschaute. Ich spürte, wie er meinen Schwanz mit dem Mund umschloss und an ihm zu saugen begann. Auch ich ließ mich nicht extra bitten, sondern beugte den Kopf und nahm seinen Schwanz wieder in den Mund. So waren wir drei ineinander verkeilt, jeder im Körper des anderen, jeder verschaffte jedem gleichzeitig Lust. Ich spürte, wie sehr Michael wusste, wie man einen anderen Mann am besten ficken musste. Er wechselte oft den Rhythmus, mal langsam und verspielt, dann wieder hart und fordernd. Sein Becken klatschte gegen meinen Po und bei jedem Stoß stöhnte ich auf, durch Stefans Schwanz in meinem Mund geknebelt.
Geknebelt, wo ich doch vor Lust und Freude laut schreien wollte!
Dann keuchte Michael laut auf, stieß sein Glied noch einmal tief in mich und zuckend entlud sich sein Orgasmus in mir. Ich spürte wie sein harter Schwanz tief in meinem Po zuckte. Jetzt konnte ich auch nicht mehr länger meinen Höhepunkt zurückhalten und kam heftig in Stefans Mund. Dieser hielt mein Glied mit der einen Hand fest, umschloss es weiter mit seinem Mund und ließ sich mein Sperma schmecken.

Michael zog sich aus mir zurück und ließ sich neben mir aufs Bett fallen. Ich war noch so berauscht von meinem eigenen Orgasmus, das ich gar nicht richtig mitbekam, wie Stefan sich von mir löste und sich hinter mich kniete. Erst als ich seine Eichel an meinem Poloch spürte, wurde mir bewusst, dass dies noch nicht das Ende gewesen war. Noch immer die Nachwehen meines Höhepunktes genießend drang Stefan in mich ein. Er fickte mich schnell und hart, wollte auch kommen. Ich gab ihm sehr gerne meinen Po zur Befriedigung seiner Lust hin. Sie hätten mich noch öfter ficken können, in meinen Mund und in meinen Po. Was musste das für ein Gefühl für Stefan sein, in meinen warmen, von Michaels Sperma überfluteten Po einzudringen. Er brauchte nicht lange und es kam ihm. Wieder spürte ich tief in mir einen zuckenden Schwanz, erneut wurde ich von heißem Sperma angefüllt. Stefan stöhnte, seine Hände hatten sich in mein Becken gekrallt. Er ließ seinen Schwanz in mir, bis sein Orgasmus vorbei war. Dann zog er sich aus mir zurück und wir lagen zu dritt völlig befriedigt auf dem großen Bett.