Geil und Schwul

Ich war gerade 18 und noch in der Lehre als Tischler. Da mein Fahrrad kaputt war musste ich zu Fuß nach Hause gehen. Es war Sommer ich hatte nur eine Latzhose an kein Hemd oder T-Shirt. Plötzlich hielt neben mir ein Auto, ein etwa 50 jähriger Mann schaute durch das geöffnete Fenster und fragte mich ob er mich mitnehmen kann. Ich sagte, wenn Sie in meine Richtung fahren gerne. Also stieg ich zu ihm in das Auto. Wir unterhielten uns über das warme Wetter und dabei sagte er am liebsten möchte man ja alles ausziehen. Ich antwortete, ja aber was sagen dann die anderen dazu. Er meinte nur, mir würde es gefallen wenn so ein junger Mann nackt neben mir sitzen würde.

Ich war damals noch sehr unerfahren und hatte noch nie etwas mit einem Mann, aber irgendwie reizte mich die Situation. Ich schaute zu ihm rüber und sah wie er sich über die Beule in seiner Hose strich. Er sagte das macht mich richtig geil, fühlt mal, er nahm meine Hand und führte sie zu seinem Schritt. Ich fühlte einen halbsteifen Schwanz der unter meiner Berührung immer härter wurde. Dann sagte er darf ich auch mal fühlen und versuchte mir an die Hose zu gehen. Der Verkehr lies es aber nicht zu das er etwas machen konnte. Also fragte er ob ich ihm den mal meinen Schwanz zeigen würde. Ich überlegte erst gar nicht und öffnete sofort meine Latzhose und zog die Unterhose ein Stück nach unten. Als er meinen Schwanz, der mittlerweile in voller Größe stand, sah, leckte er sich über seine Lippen und faste doch noch zu mir rüber und wichste mich zweimal rauf und runter. Der Verkehr lies aber nicht mehr zu. Ich sagte zu ihm, kann ich den etwas für sie tun oder stört das auch beim Autofahren. Er öffnete seinen Gürtel und sagte komm hol ihn raus. Also öffnete ich seinen Reisverschluss und da sah ich auch schon seinen Schwanz, ich dachte mir noch dass es ein sehr langes Teil sein muss wenn er so weit aus der Unterhose herausragt. Er sagte nimm ihn und ich nahm zum ersten Mal einen fremden Schwanz in die Hand und wichste ihn langsam. Dann merkte ich wie das Auto anhielt. Wir waren auf einem Parkplatz. Er sagte zu mir ich bin der Willi, und ich bin Uwe. Machst du das immer so fragte ich ihn, er schüttelte den Kopf und meinte dass es ihn einfach so überkommen hätte. Und du, steigst du denn gleich zu jedem ins Auto? Nein, aber du machtest einen sympathischen Eindruck und ich hatte keine Lust zu laufen. Dann fragte er mich ob ich denn auf Männer stehe? ich sagte ihm dass das mein erstes Mal ist. Er lächelte und sagte, dann wollen wir mal dafür sorgen das das erste Mal dir in guter Erinnerung bleibt. Er legte seinem Arm um meine Schulter und gab mir einen Kuss, ich überlegte kurz und dann erwiderte ich seinen Kuss. Wir knutschten wild und ich spürte wie seine Hand sich den weg in meine Hose suchte und fand. Während er mit einer Hand in meine Haare griff und mich wild küsste fing seine andere Hand an mich zu wichsen. Ich war so aufgeregt und es gefiel mir was dieser 50 jährige Mann mit mir machte. Dann löste sich sein Mund von meinem und er ging nach unten und nahm meinen Schwanz in seinen Mund, ich spürte seine Zunge an meinem Schaft und schloss die Augen um es besser genießen zu können. Nach kurzer Zeit merkte ich wie sich meine Eier zusammen zogen und Willi merkte dies und sagte nur lass es laufen. Also entspannte ich mich und schon kam mein Orgasmus, ich spritzte ihm alles in den Mund und er saugte. Ich dachte mir nur wow wenn ich es mir selber mache ist es aber nicht so schön. Dann kam Willi hoch und küsste mich wieder, ich schmeckte mein Sperma wovon er noch sehr viel in seinem Mund hatte. Der Geschmack meines Samens das fordernde Zungenspiel und die Hand die mich schon wieder wichste machten mich schon wieder geil.

Leider kam jetzt eine ganze Reihe Autos die hier auch parken wollten und so fragte Willi mich ob ich noch mit zu ihm komme. Ich hatte Feierabend und war megageil, also sagte ich gerne. Er startete sein Auto und fuhr los. Als wir wieder auf der Straße waren viel mir auf das sein Schwanz immer noch aus seiner Hose schaute. Wie von selbst bückte ich mich zu ihm runter und nahm ihn in meinen Mund. Ich spürte seine Hand in meinem Nacken und als ob ich es schon immer so gemacht habe blies ich diesen sehr langen und dünnen Schwanz. Plötzlich sagte Willi zu mir, hör auf wir sind gleich da. Also setzte ich mich wieder ordentlich hin und schloss meine Hose, Willi fuhr sein Auto in eine Garageneinfahrt, verpackte seinen Schwanz und wir stiegen aus.
Es war ein schönes Einfamilienhaus und er bat mich ihm zu folgen. Wir gingen in das Haus und ich fragte bist du verheiratet, er sagte das er verheiratet war bis seine Frau gemerkt hat das er auf Männer steht, jetzt hat er das Haus für sich alleine. Willst du etwas trinken fragte er mich und bat mir Platz im Wohnzimmer an. Ich sagte gerne ein Bier wäre nicht schlecht. Willi verschwand in der Küche und kam mit 2 Flaschen Bier wieder. Er öffnete sie stellte sie auf den Tisch und setzte sich neben mich. Sofort nahm ich ihn in den Arm und begann ihn wild abzuknutschen. Ich schob meine Hand unter sein T-Shirt und saugte mich dann an seinen Brustwarzen fest. Er stöhnte und bat mich weiter zu machen, also wanderte ich mit meinem Mund und meiner Zunge über seine behaarte Brust über seinen Bauch bis zu seiner Hose. Er hielt mich etwas zurück und meinte wir sollen doch erst mal etwas trinken. Also prosteten wir uns zu und nahmen beide einen tiefen Schluck aus der Flasche. Bei dem warmen Wetter tat das kalte Bier wirklich gut. Wir unterhielten uns noch über belangloses Zeug und dann fragte er mich ob ich wirklich noch nie mit einem Mann etwas hatte, ich sagte das ich noch nie etwas hatte auch mit einer Frau noch nicht. Es ist aber Sommer und bei den ganzen Reizen die man so erfährt bin ich die meiste Zeit geil und hole mir bis zu 5, 6 mal am Tag einen runter. Er sah mich an und fragte noch mal nach wie oft, ja sagte ich, ich bin ständig geil und wenn der Reitz da ist kann ich auch spritzen. Das vorhin im Auto hat mir sehr gut gefallen sagte ich ihm. Das glaube ich, hättest du den noch mal Lust, fragte er mich. Gerne kam von mir. Zieh dich aus befahl er mir und ich lies die Träger meiner Hose über die Schultern fallen, ich schlüpfte aus meinen Sandalen und stand nur noch in Unterhose vor ihm. Ich hatte damals bei 182 cm gerade mal 65 kg. Als ich dann noch meine Unterhose herunterließ kam mein Schwanz auch noch zum Vorschein. Er ist 18X5 und nicht beschnitten. Ich sah sein Leuchten in den Augen und sagte dann, jetzt will ich aber auch was sehen. Willi zog sich auch aus und ich trank weiter mein Bier. Er war etwas kleiner als ich, ca. 178 cm und wog bestimmt 90 kg, als seine Unterhose fiel sah ich seinen Schwanz in voller Größe sein Teil war bestimmt 22 cm lang und etwas dünner als meiner. Ich stand auf und ging auf Willi zu, wir umarmten uns und ich rieb meinen Schwanz an seinem, man war ich geil. Willi meinte zu mir das er es toll findet und geniest wenn ich abspritze, nichts leichter als das. Wenn du noch ein wenig mehr machst ist es bei mir schon wieder soweit, sagte ich. Er faste nach unten und wichste unsere beiden Schwänze mit einer Hand, während er mich wieder leidenschaftlich küsste. Es dauerte nicht lange und ich spritzte in seine ‘Hand ab. Er verteilte alles auf unseren Schwänzen, dann ging er in die Knie und leckte mir den Schwanz sauber.

Das machte er so geschickt dass er sofort wieder steif wurde. Er fuhr mir mit seiner beschmierten Hand durch meine Poritze und verteilte dort mein Sperma. Als er dann meinen wieder steifen Schwanz in seinen Mund nahm und ich dieses tolle Gefühl genoss steckte er mir einen Finger in mein Loch. Ich kannte dieses Gefühl vom wichsen her. Wenn ich abends geil in meinem Bett liege stecke ich mir auch immer einen Finger oder eine Kerze in meinen Arsch und hole mir dann einen runter. Dabei habe ich auch schon mein eigenes Sperma probiert. Das jetzt war aber viel besser und ich fing an seinen Mund zu ficken. irgendwann hörte Willi auf und kam hoch und küsste mich wieder. Das war toll sagte ich ihm, kann ich auch was für dich tun, fragte ich. Ja sagte er trink aus und komm mit kam von ihm. Wir tranken unser Bier aus und gingen in sein Schlafzimmer. Hier angekommen nahm er mich von hinten in den Arm, ich spürte seine Schwanz genau in meiner Poritze, es war toll wie er sein Rohr an meinem Arsch rieb und ich merkte bei mir das verlangen diesen Schwanz in mir zu spüren. Willi drückte mich nach vorne, so dass ich mich auf dem Bettgestell abstützen konnte, ich spreizte meine Beine ein wenig und er rieb seinen Schwanz immer wieder über meine Rosette. Dann ging er in die Knie und begann mein Loch mit seiner Zunge zu verwöhnen. Es war herrlich wie ich merkte dass er immer wieder versuchte mit seiner Zunge in mein Loch zu stoßen. Ich spreizte meine Beine noch mehr, machte ein Hohlkreuz und zog mit einer Hand meine Arschbacke noch weiter zur Seite. Ein herrliches Gefühl das mich da überkam. Seine Zunge hatte mittlerweile den weg in mein innerstes gefunden und fickte mich regelrecht in mein Loch. Ich war geil und wollte jetzt auch mehr, also stellte ich mich hin und sagte jetzt will ich aber auch mal deinen Schwanz bis zum spritzen blasen. wir legten uns auf sein Bett und ich begann seinen Schwanz mit meinen Lippen zu bearbeiten. Zuerst nur die bläulich schimmernde Eichel die etwas dicker war als der Rest seines Schwanzes dann fuhr ich mit meiner Zunge an der Unterseite langsam hinunter, Willi zog seine Knie an und sein Becken kam immer höher, also leckte ich immer weiter bis ich bei seiner Rosette ankam. Er hatte einen sehr behaarten Arsch aber einen rasierten Sack und Scharmbereich. Ich genoss den Geruch der mir von seinem Hintern entgegen kam, also leckte ich ein paar Mal über sein Loch und ging dann wieder nach oben zu seiner Spitze. Ich stülpte meine Lippen soweit es ging über seinen Schwanz und versuchte mit meiner Zunge so viel Druck auf dieses Prachtstück auszuüben wie es ging. Dann begann ich seinen Schwanz beim blasen zu wichsen, Willi quittierte dies mit einem lauten stöhnen, ich ging mit meiner linken Hand an seinen Arsch und suchte mit meinem Finger seine Rosette. Erst steckte ich ihm meinen Zeigefinger langsam in sein Behaartes Loch, und es schien ihm zu gefallen, denn alles an ihm fing an zu zittern und er stöhnte immer lauter. Dann zog ich meinen Finger aus seinem Arsch ich sah ihn mir an und als alles sauber war steckte ich mir meinen Daumen in den Mund um ihn mit Spucke geschmeidig zu machen.

Dabei roch ich an meinem Zeigefinger und wurde supergeil von diesem Duft. Ich drückte seine Beine wieder etwas nach oben und leckte mit meiner Zunge noch mal kräftig über sein Loch dann setzte ich meinen Daumen an und drückte ihn bis zum Anschlag in seinen Darm. Willi stöhnte und bat mich ihn weiter zu blasen. Ich nahm also wieder seinen Schwanz in die Hand und blies ihm beim wichsen einen, während ich ihn mit meinem Daumen in den Arsch fickte. Bei dieser Behandlung dauerte es nicht lange und Willi sagte mir dass er bald kommen würde und bat mich alles zu schlucken. Kurz darauf spürte ich auch schon wie seine Latte noch härter wurde, die Eichel in meinem Mund schwoll nochmals an und dann kam er mit einer kraft in meinen Mund wie ich es mir nicht habe vorstellen können. er pumpte mir 7,8,9 kräftige Spermaschübe in meinen Rachen ich konnte unmöglich alles schlucken. Also nahm ich so viel es ging in mich auf, der Rest lief an seinem Schwanz hinunter bis in seine behaarte Poritze. Jetzt kam ich hoch zu ihm und gab ihm einen Spermakuss. Mein Schwanz rieb sich an seinem und ich schob meine Eichel immer wieder durch seinen Geilsaft. Willi sah mich an und sagte nur fick mich. Er griff zwischen uns und setzte meine Schwanzspitze genau an sein Loch. Durch das ganze Sperma und meine Behandlung mit meinem Daumen konnte ich ganz leicht in seine Grotte stoßen. Ich dachte mir nur mein erster fick. Willi zog seine Knie wieder an und ich begann ihn zu ficken. erst ganz langsam und mit Gefühl, aber ich merkte bald das ich nur noch geil war und das ich abspritzen wollte, also fickte ich diesen Arsch so kräftig ich konnte um auch mir bald Erleichterung zu verschaffen. Es dauerte auch nicht lange und ich kam in einem gewaltigen Orgasmus und spritzte ihm meinen Saft mit kraft in seinen Darm. Ich viel doch sehr erschöpft von Willi herunter und blieb neben ihm liegen. Wir hatten beide ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Nach einiger Zeit sagte ich zu Willi dass ich mal müsste und fragte ihn wo die Toilette ist. Er stand auf und sagte komm mit. Er hatte ein sehr großes Badezimmer mit einer sehr großen ebenerdigen Dusche. Ich wollte Richtung WC aber Willi sagte nur nein nicht da, komm her und piss mich an, was sagte ich, ja du hast richtig gehört, es macht mich unheimlich geil wenn man ich anpisst. Also dachte ich mir tu ihm was Gutes und ich folgte ihm in die Dusche. Er ging in die Knie und faste an meinen Schlappen Schwanz. Erst konnte ich nicht richtig, aber das Bier forderte seinen Tribut und so ließ ich einfach laufen. Er hielt den Strahl auf seinen Schwanz, ging dann höher über seinen Bauch die Brust und zum Schluss in seinen offenen Mund. Ich hatte richtig viel Druck auf der Blase und es sah unheimlich geil aus wie er sich den Strahl immer wieder vom Mund bis zum Schwanz und wieder zurückführte. Als der Strahl langsam schwächer wurde nahm er meinen Schwanz einfach in den Mund und es kam nichts mehr raus. Er schluckte meine Pisse und ich fand es auch noch geil. Als bei mir nichts mehr kam spürte ich seine Zunge an meinem Schaft und ich bekam wieder einen Steifen. Willi stand auf und sagte zu mir na wie ich sehe hat dich das auch geil gemacht und er gab mir einen Kuss, ich schmeckte meinen eigenen Urin und ich wurde noch geiler. Also nahm ich seinen Schwanz in die Hand und ging in die Knie.

Kaum das ich unten war pisste Willi los. Der erste Strahl traf mich sofort mitten ins Gesicht, ich öffnete meinen Mund und führte den Strahl zu meinem Schwanz. Jetzt erst schmeckte ich seine Pisse in meinem Mund und sie schmeckte herrlich. Also zurück zu meinem Mund und jetzt versuchte ich auch seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und alles zu schlucken. Nach wenigen versuchen hatte ich die richtige Technik raus und Willi pisste mir direkt in meinen Schlund und füllte meinen Magen mit seinem Natursekt.
Als nichts mehr aus seiner Nille kam begann ich seinen Schwanz mit meinem Mund zu wichsen und steckte ihm einen Finger in seinen Arsch. Der Erfolg lies nicht lange auf sich warten und er bekam wieder einen Ständer. So, jetzt bist du dran sagte ich zu ihm, stand auf und bückte mich. Willi verstand mich sofort und leckte mir über die Rosette, dann steckte er einen Finger in mein Loch und kurz darauf noch einen zweiten. Es war ein tolles Gefühl, aber ich wollte mehr und ich sagte nur fick mich, bitte fick meinen Arsch, ich möchte dich in mir spüren. Willi stand auf, setzte seine Schwanzspitze an mein Loch und drückte. Ich entspannte mich und dann spürte ich wie er seinen Schwanz ganz langsam in meinen Darm drückte. Nur ein kurzes Stück dann wieder raus und von neuem hinein. Ich spuckte mir in die Hand und verteilte meinen Speichel auf meinem Loch. Willi setzte erneut an und dann kam in mir dieses herrliche Gefühl auf. Ich spürte wie er seinen Schwanz ruckweise immer tiefer in meinen Arsch steckte, bis ich seine Lenden an meinem Po spürte. Er blieb einen Augenblick ganz ruhig stehen, faste dann meine Hüften und begann mich zu ficken. Ich stöhnte laut auf und bettelte ihn an mich fester zu Stoßen. Ich sagte fick mich, fick mich hart, härter, ich will dich, komm gebe mir alles, Stoß deinen herrlichen Schwanz tief in mein Loch. Willi törnten meine Worte sichtlich an. Ich spürte wie Sein Schwanz noch härter wurde und er mich mit aller Kraft tief und hart fickte. Es war das schönste Gefühl das ich bis dahin hatte, ich spürte dass ich ohne dass ich Hand an mir anlegte kurz vor meinem Orgasmus war. Willi sagte zu mir, wohin soll ich dir meinen Saft spritzen. Spritz mir in den Arsch sagte ich, ich will alles in mein Loch haben, ich will spüren wie du in mir kommst. Dann spürte ich auch schon wie er seinen Schwanz ganz tief in meinen Darm steckte und er nur noch rief ich komme. Dann spürte ich das zucken seiner Lanze und wie er seinen Saft heiß in meinen Darm spritzte. Das Gefühl war so toll das ich auch zu meinem Orgasmus kam. Ich sagte nur ich komme auch, Willi beugte sich vor und begann meinen Schwanz zu wichsen. Bei der ersten Berührung spritzte ich schon ab. Wir waren beide total fertig, aber glücklich und blieben eine ganze weile in dieser Stellung stehen. Er mit seinem Schwanz in meinem Arsch und seiner Hand an meinem Schwanz. Dann sagte er ich muss jetzt pissen, dann piss mir in den Arsch sagte ich zu ihm. Es dauerte einen Moment und dann spürte ich wie es sich heiß in meinem Darm ausbreitete. Ein tolles Gefühl wenn man spürt wie sich der Darm füllt und es immer heißer wird. Er zog seinen Schwanz aus meinem Hintern und sofort kam ein Schwall Pisse mit nach draußen. Willi pisste mir noch seine letzten Spritzen auf meinen Rücken. Dann drückte ich ein wenig und der ganze Saft spritzte nur so aus mir heraus. Als ich leer war Duschten wir beide, natürlich haben wir uns dabei gegenseitig eingeseift und uns immer wieder geküsst. Als wir uns abgetrocknet und angezogen haben versprachen wir uns das wir uns so schnell wie möglich wieder sehen. Willi brachte mich dann noch mit seinem Auto nach Hause. Ich gab ihm meine Handynummer und sagte ihm noch das ich morgen wieder um dieselbe Zeit an derselben Stelle bin. Er meinte zu mir dass er dann eine Überraschung für mich hat.

Mein erstes Mal mit Ramon

Es war genau acht Uhr abends, als Ramon vom einkaufen zurück war.
Ramon ist sehr beliebt, hat viele Freunde, und sonst noch alles,
was man gerne hätte. Ich? Ich bin eine unwichtige Person,
die lieber im Hintergrund steht. Ich bin Eric. Ich bin mit meinen 19 cm ganz zufrieden, und mein Körper ist ziemlich Athletisch. Ich hatte bisher noch keine Erfahrung mit Männern, aber würde es gerne mal ausprobieren. Ramon ist mein bester Kumpel.
Wir sind schon zusammen in die Schule gegangen (1.-9. Klasse). Von dort Weiß ich auch, dass er ziemlich gut bestückt ist, denn er hatte damals schon einen Riesenschwanz (ca. 18 cm).

Also musste er jetzt ungefähr 22 cm sein. Und irgendwie sind wir dann auf die Idee gekommen, eine WG zu gründen.
Die anderen Mitbewohner sind Carl, Anna, und Judy.
”Hast du Hunger?”, fragte mich Ramon nachdem er ausgepackt hatte.
”Ja, sehr.”, antwortete ich:’ ‘Ich frage Anna,
ob sie auch was möchte. Judy geht mit ihrem Freund aus.”
”Judy hat schon wieder einen neuen?”, fragte er.
”Nein, sie will es nochmal mit Derrick probieren.”, antwortete ich.
”Okay. Und wo ist Carl?”
”Ich weiß nicht, aber ich denke er macht wieder einmal Überstunden.”
Um hinzuzufügen: Ramon ist Carls Halbbruder.
Ramon ist zwei Jahre älter als Carl, also dreiundzwanzig Jahre alt.
In Gedanken versunken ging ich zu Anna’s Zimmer. Ich klopfte zweimal und
trat ein. Sie saß am Computer. Ich ging zu ihr,
und fragte sie, ob sie mit uns zu Abend essen möchte. ”Ich würde gerne,
aber ich muss noch für Prüfungen lernen.”, sagte sie.
”Ok”, sagte ich, und war schon halb
draußen.

Durch den Türspalt konnte ich erkennen, wie sie ihre feuchte Muschi zu einem Porno rieb. Ich spürte, wie sich in meiner Hose etwas regte. Ich ging also in die Küche zurück, und Ramon und ich aßen zusammen Spaghetti mit Tomatensauce. Er sieht recht gut aus, denn er geht oft ins Fitnessstudio. Inzwischen hatte ich ihm davon erzählt, und da er recht offenzügig mit seiner Sexualität umgeht, rieb er sich sanft seinen Schwanz durch die Jeans. Man konnte die Umrisse seines Halbsteifens deutlich erkennen. Das musste ja ein Riesenteil sein! Wir schauten wieder durch den Türspalt, aber jetzt lernte sie wirklich. Wir waren ein bisschen enttäuscht, wurden jedoch abgelenkt, als Judy und Derrick lauthals lachend in die Wohnung kamen. Da eigentlich heute unser Bowling-Abend gewesen wäre, dachten sie offenbar, es wäre niemand zu Hause. Plötzlich wurde es still, und man konnte hören, wie sie sich küssten. Dann das Geräusch von auf dem Boden landenden Stoff. Und plötzlich fing Judy an zu stöhnen. Sie ist nicht so schlank und schön wie Anna, aber immer noch ein geiles Mädchen. Sie war, glaube ich ungefähr 21. Wir schlichen zur Tür des Wohnzimmers. Anna bemerkte nichts, weil sie Kopfhörer anhatte. Und da waren sie. Judy hatte ihre Beine weit gespreizt, sodass man guten Ausblick auf ihre rasierte Vagina hatte. Derrick kniete sich herunter, und streckte seine Zunge aus. Er berührte sanft ihren Kitzler. Sie stöhnte laut auf. Er fühlte sich durch das angespornt, und fing an, sie mit der Zunge zu ficken. Nach ca. zwei Minuten spürte ich plötzlich einen Druck an meiner Hose. Ich schaute hinunter, und sah die Hand von Ramon. Ich war zwar überrascht, genoss aber die Massage von ihm an meinem steifen Schwanz. Ich griff zu ihm, und ich hatte mich nicht getäuscht. Er hatte einen richtig fetten, großen, steifen Schwanz. Ich hörte ihn leise Keuchen, und ich wurde auch immer geiler. Judy war inzwischen kurz vor ihrem Höhepunkt.

Ich knetete ihn immer schneller und fester, angespornt durch meine eigene Geilheit. Plötzlich stieß er meine Hand weg, und nahm sie in seine. Er führte mich in sein Zimmer. Er schloss ab, und schubste mich auf sein Bett. ”Was jetzt passieren wird, bleibt unter uns, ok?” ”Klar!”, sagte ich mit vor Geilheit zitternder Stimme. Endlich konnte ich einen Schwanz vernaschen. Und was für einen! Dann kniete er vor mich hin, und machte meine Hose auf. Auf der Unterhose konnte man deutlich den Abdruck meines Schwanzes sehen. Er führte seinen Mund zu ihm, und küsste ihn ein paarmal. Ein lautes Stöhnen entfuhr meinem Mund. Er wurde mutiger, und fuhr mit der Zunge sanft an meinem Riemen entlang. Das war so geil! Mit der Hand massierte er meine Eier. Dann zog er die Unterhose herunter. Er beäugte meinem steifen Pimmel kurz, und nahm ihn dann gleich in den Mund. Er versuchte, ihn ganz zu schlucken, schaffte es aber nicht. Er verharrte ein paar Sekunden so, und fuhr dann langsam rauf und runter. Zum Teil entließ er ihn kurz, um meine Eier zu lecken, und meinem Schaft entlang zu lecken. Dann zog er mich etwas nach vorne, und ich spreizte meine Beine noch mehr, damit er an das herankommen sollte, was ich erhoffte. Ich war im siebten Himmel. Dann spürte ich seinen Zeigefinger an meinem Arschloch. Ich genoss es, mir selbst Einläufe zu verpassen, und deswegen war mein Darm sauber. Er drückte leicht gegen meinen Muskel, kam aber nicht durch. Er sah mich kurz an, zuckte mit den Schultern, und dann war er auch schon mit seiner feuchten Zunge an meinem Loch. Er leckte es richtig nass, und drang teilweise ein bisschen mit seiner Zunge ein. Dann nahm er einen Finger dazu, und fickte mich langsam mit ihm. Dann zwei, dann drei Finger. Am Anfang tat es ein bisschen weh, aber dann war es einfach nur noch pure Geilheit. Und dann war es um mich geschehen. Das Sperma klatschte in großen Mengen auf meine Brust. Die letzten paar Spritzer fing er mit seinem Mund auf. Er leckte meinen Schwanz noch sauber, und behielt ihn dann im Mund, bis er wieder in Normalgröße war. Ich hatte schon lange keinen so geilen Orgasmus mehr gehabt. Er fragte:” Soll ich?” ”Ja, versuch es mal, aber sei bitte vorsichtig, das ist mein erstes Mal.” Wir schauten beide auf sein bestes Stück. Es war ein bisschen erschlafft. Ohne zu überlegen nahm ich seinen Schwanz in die Hand und wichste daran. Dann nahm ich auch noch meinen Mund zur Hilfe. Nach ca. zwei Minuten stöhnte er leise:” Das ist genug! Ich will nicht in deinen Mund spritzen..Wie willst du es?” ”Ich denke Doggy-Style, oder?” ”Jaja”, sagte er mit zitternder Stimme. Ich legte mich in Position. Ich spürte, wie er vorsichtig seine dicke Eichel ansetzte. Er erhöhte langsam seinen Druck, und sie drang ohne Probleme in mich ein. Er verharrte in dieser Position für ein paar Sekunden, und drang dann langsam weiter in mich ein, bis fast sein ganzer Schwanz in mir drin war. Es war ein geiles Gefühl, so ausgefüllt zu sein. Ich hatte keine Schmerzen, da er mit seiner Zunge und seinen Fingern volle Arbeit geleistet hatte. Dann fing er an, mich in langsamen Stößen zu ficken. Zuerst ganz sanft, aber als er merkte, dass ich es auch genieße, stieß er fester und schneller zu. Er beugte, ohne mit stoßen aufzuhören, seinen Rücken nach vorne und umarmte mich mit dem einen Arm. Mit der freien Hand umfasste er meinen inzwischen wieder steifen Schwanz und wichste ihn langsam. Er fickte mich noch eine Weile, und plötzlich stöhnte er:” Ich kann es nicht mehr halten!” Er wollte seinen Schwanz herausziehen, aber ich spannte meinen Muskel fest an. Er verstand das Zeichen, und blieb in mir drinnen. ”Ohh..Jaah..pass auf, ich komme!” Und ich spürte, wie das sein Schwanz zuckte, und das Sperma in vielen Spritzern an meinen Darm klatschte. Bei diesem Gefühl war es auch um mich geschehen, und ich spritzte in seine Hand.

Als ich leergepumpt war, zog er sie weg, und leckte das Sperma, dass an seiner Hand geblieben war, weg. Als sein Schwanz einigermaßen schlaff geworden war, zog er ihn aus mir heraus, und wir ließen uns auf sein Bett fallen. Wir hörten noch die vielen ”Rumms!” die von der Wohnzimmerwand kamen und das Gestöhne. Aber das war nichts Vergleich zum erlebten! Wir befummelten uns gegenseitig noch ein bisschen, und schliefen dann ein.