Urlaub in Vertus
Es war im Sommer vergangenen Jahres, dass mein Vater mich auf das Weingut unserer Familie schickte, um zu beobachten und zu lernen, wie er sich ausdrückte. Er erinnerte mich immer wieder gerne an die Verpflichtungen, denen ich als Abkömmling eines alten französischen Adelshauses, das seine Linie angeblich bis zu einem Seitenzweig der Bourbonen zurückverfolgen konnte, nachzukommen hatte.
An einem brütend heißen Tag im Juli erreichte ich unser Chateau bei Vertus, einer Weinbaugemeine in der Champagne, wo auch unser Gut liegt. Nach der Fahrt durch eine malerische Landschaft mit sanften Hügeln, an denen sich die Weinstöcke hinauf schlängelten, nahm ich zunächst eine erfrischende Dusche in einem herrlichen Badezimmer, ausgekleidet mit grünem Marmor und goldenen Wasserhähnen.
Nach der willkommenen Abkühlung und einem leichten Imbiss, traf ich den alten Jean-Pierre, der, bereits seit ich ein kleiner Junge war, unser Gutsverwalter in Vertus ist. Er erklärte mir, dass unser Chardonnay in diesem Jahr besonders gut werden würde. Danach entschuldigte er sich und versicherte mich der vollen Unterstützung seines Neffen Luc, falls ich noch irgendetwas brauchte. Luc war gerade dabei den Zustand der Reben oben auf den Hügeln zu kontrollieren, wie Jean-Pierre mir verriet. Da ich ohnehin beabsichtigt hatte auch den Hügeln, auf denen ich als Kind oft herumgetollt war, einen Besuch abzustatten, beschloss ich es sofort zu tun.
Da der Tag zwar weit vorangeschritten, aber noch immer sehr warm war, streifte ich mir nur ein leichtes, lila Seidenhemd über und trug meine dünne weiße Leinenhose. Ich folgte dem ausgetretenen Pfad zwischen zwei Reihen üppiger Weinstöcke hindurch. Der kleine Weg führte in einer Schlangenlinie nach oben und schwang sich nach einer Weile elegant nach rechts hinter den Hügel.
Ich nahm gerade diese Kurve, genoss dabei den herrlichen Ausblick und hing meinen Gedanken nach, als ich fast in jemanden hineingelaufen wäre. Der junge Mann Anfang Zwanzig, der vor mir kniete und gerade damit beschäftigt war, die Beschaffenheit der Erde um einen der Weinstöcke zu befühlen, war von ausnehmend gutem Körperbau. Da er mit dem Rücken zu mir hockte, konnte ich sein Gesicht nicht sehen. Aber er hatte etwa halblanges kräftiges, schwarzes Haar, breite, von der Arbeit ohne Hemd unter freiem Himmel, gebräunte Schultern, die über einen glatten Rücken in schmale Hüften mündeten. Sein knackiger Po und seine muskulösen Oberschenkel zeichneten sich deutlich unter seiner engen Hose ab. So anregend ich den Anblick auch empfand, wollte ich doch nicht einfach dastehen und ihn anstarren, also fragte ich schlicht: „Luc, nicht wahr?“
Er hielt inne und wandte sich im aufstehen zu mir um. Er hatte offene, freundlich blickende blaue Augen, eine gerade Nase und volle weiche Lippen. Sein schönes Gesicht hätte beinahe mädchenhaft gewirkt, doch hohe Wangenknochen und ein kräftiges Kinn gaben ihm einen sinnlich, männlichen Rahmen. Sein Hals war schlank und lief in eine völlig glatte trainierte Brust aus. Ich ließ meinen Blick kurz über seinen flachen muskulösen Bauch gleiten. Das einzige Haar an seinem statuengleichen makellosen Oberkörper war ein dünner Streifen schwarzen Haares, das von seinem Nabel wie eine Strickleiter nach unten führte und schließlich in seiner engen Hose verschwand.
„Ich bin Luc. Erfreut dich kennenzulernen“, antwortete er. Wir gaben uns die Hände und er zeigte mir nach einem kurzen Wortaustausch worauf man bei den Reben achten musste. Schließlich führte er mich auf der anderen Seite des Hügels hinunter, direkt zu einem kleinen Gebäude in dem, wie er mir erzählte, noch einige Flaschen des vergangenen Jahrganges lagerten. Auf rustikale Art und Weise war das Häuschen bezaubernd mit seiner weiß verputzten Fassade und seiner mit Messing beschlagenen Tür. Luc zog einen Schlüssel aus seiner Tasche und ließ mir den Vortritt. Ein gewaltiges Weinregal nahm eine ganze Wandseite ein. In einer Ecke befand sich eine Art Nische mit einem Waschbecken und einem Regal mit Weingläsern und in der Mitte des Raumes standen ein kleiner Tisch und zwei Stühle. Nachdem Luc eine Flasche Chardonnay geöffnet und mir und sich selbst ein Glas eingeschenkt hatte, nahmen wir die Stühle und setzten uns vor die Tür um das Farbenspiel des allmählich orange werdenden Himmels zu bewundern.
Ich wollte gerade irgendeine Bemerkung machen, da bereits einige Zeit keiner von uns etwas gesagt hatte, da bemerkte ich eine Hand, die sich mit ruhiger Selbstverständlichkeit auf meinen Schenkel legte. Ich blickte mich zu Luc um. Er sagte kein Wort, doch ein wissendes Lächeln umspielte seine Mundwinkel. Plötzlich beugte er sich nach vorne und drückte seine Lippen auf meine. Ich ließ es geschehen. Er öffnete seinen Mund ein klein wenig um seiner Zunge Platz zu machen, die nun in den meinen drängte. Ich ließ sie ein und es begann ein wilder Tanz, in dem wir unsere Zungen ineinander kreisen ließen.
Ich spürte seine andere Hand nun streichelnd, forschend über meine Brust gleiten, dann weiter an meinem wohltrainierten, flachen Bauch hinab, bis zu der Wölbung, die sich zwischen meinen Beinen auftat. Seine Hände fanden zusammen und öffneten mit geschickten griffen meine Hose. Sein wissendes Lächeln stand ihm noch immer in den Mundwinkeln während er mit der ihm eigenen ruhigen Selbstverständlichkeit an mir hinab glitt und begann, mich mit seinen köstlichen weichen Lippen zu verwöhnen. Zunächst ließ er nur seine Zungenspitze spielerisch um meine Eichel kreisen. Anfangs nur ganz langsam und kaum merklich. Mit meiner wachsenden Erregung wurden auch seine Bewegungen schneller und intensiver. Bald war es ein unbeschreiblicher Tanz, er leckte meine gesamte Männlichkeit hinauf und hinunter, dann wieder nur an meiner immer praller werdenden Eichel entlang. Ein heißes Gefühl der Wonne durchfuhr mich als er meinen zur Gänze erregierten Penis in seinen Mund eintauchen ließ. Sofort begann er mit einem abwechselnden Spiel aus rhythmischem saugen und zwischen Eichel und Schaft entlanglecken.
Meine Hoden schwollen in freudiger Erregung an, als er sie in die Hand nahm und sie, mal sanfter, mal mit etwas mehr Druck, zu massieren begann. Da ich kaum mehr an mich halten konnte, packte ich seinen Kopf und stieß in seinen warmen, feuchten Mund. Luc ließ es geschehen und verstärkte sein Saugen sogar. Mit einem lauten Aufstöhnen kam ich in ihm. Keuchend ließ ich mich auf den Stuhl zurücksinken und zog ihn zu mir heran. Er lächelte mich etwas atemlos an und begann sofort wieder mich zu küssen, wobei ich ihm etwas von meinem Sperma, das er nicht geschluckt hatte, von den Lippen leckte.
Währenddessen nahm er meine Hand und führte sie an die beachtliche Beule, die sich zwischen seinen Beinen abzeichnete, ich verstand und öffnete seine Hose. Da er keine Unterwäsche trug, sprang mir sofort seine große, prall geäderte Männlichkeit entgegen. Ich bat ihn, die Hose gänzlich auszuziehen und sich einmal für mich herumzudrehen. Nun stand er in splitternackter Vollkommenheit vor mir. Meine erste Eingebung, er wirke makellos wie eine Statue der griechischen Antike, traf auch auf seinen Unterleib zu. Seine langen unbehaarten Beine führten über muskulöse Oberschenkel zu einem straffen kleinen Po mit den verführerischsten Grübchen, die ich je gesehen hatte. Sein Penis war, wie bereits erwähnt, beachtlich groß, mit glänzender purpurfarbener Eichel, an der bereits erste Lusttröpfchen glänzten. Seine Männlichkeit wurde von einem sorgfältig zurecht getrimmten Rahmen schwarzen Schamhaares eingefasst.
Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Mit beiden Händen packte ich seinen knackigen Hintern und ließ ihn, so tief ich es vermochte, in meinen Mund gleiten. Das Pulsieren seiner Erregung versetzte mich in einen Rausch, der alles übertraf, was mir auch der beste Chardonnay hätte bieten können. Ich saugte und lutschte mit einer Intensität, als hätte mein Leben davon abgehangen. Luc hatte den Kopf in den Nacken gelegt und genießerisch die Augen geschlossen. Seine herrliche Brust hob und senkte sich während er schwer atmete. Während ich meine Zunge über seine heiße, glänzende Eichel kreisen ließ, fühlte ich seine Gesäßmuskulatur unter meinen Händen zucken. Er schob sein Becken vorwärts, versenkte seinen Penis wieder in der feuchten Lustgrotte, die mein Mund war.
Dann fühlte ich, wie seine pralle Männlichkeit in mir noch weiter anschwoll. Mit wilder Vorfreude schob ich meine Lippen gänzlich über seinen Schaft bis an die Wurzel. Plötzlich begann sein ganzer Penis zu zucken, deutlich vernahm ich das Pulsieren des Blutes in seiner prallen Äderung. Ich setzte meine Lippen an seine Eichel und rieb mit einer Hand seinen Schaft und mit der anderen umfasste ich kraulend seine schweren Hoden. Plötzlich füllte mein Mund sich stoßweise mit heißer, süß schmeckender Flüssigkeit. Immer mehr Sperma, eine nicht enden wollende Sturzflut, ergoss sich aus seinem Penis. Luc hatte seinen Unterleib einem Balletttänzer gleich nach vorne gereckt und stieß einen lauten Seufzer der Lust und Zufriedenheit aus. Ich hatte den Großteil geschluckt und richtete mich nun auf um ihn anzusehen. Er sah mich mit glänzenden Augen an, umfasste mit beiden Händen meinen Kopf und küsste mir, so wie ich es kurz zuvor bei ihm getan hatte, die letzten Spuren seines Liebessaftes von den Lippen. Wir fielen einander in die Arme und wiegten uns einige Augenblicke ohne etwas zu sagen.
Dann zog auch ich mich gänzlich aus. Völlig nackt, im Einklang mit der Natur und in Frieden mit uns selbst, sahen wir der Sonne zu, wie sie als feuerroter Ball hinter den üppigen Weinhügeln von Vertus verschwand. Ich hatte meinen Arm um seine schlanke Taille geschlungen, weit genug, dass ich mit den Fingerspitzen ein wenig mit den Locken seines schwarzen Schamhaares spielen konnte. Seine Hand ruhte zunächst auf meinem Po, dann aber schoben sich seine Finger zwischen meine Backen und erforschten meinen Anus, was mich in freudiger Erwartung die Nacht und auch die nächsten Tage herbeisehnen ließ.
Mein Vater hatte mir aufgetragen zu beobachten und zu lernen, und genau das hatte ich auch vor.
Der Vater meines Kumpels
Es war ein warmer Samstag und ich hatte mit meinem Kollegen Daniel abgemacht, dass ich bei ihm übernachten werde, da meine Eltern mich nicht so lange in den Ausgang gehen lassen wollten. Also gingen wir in einen Club und feierten den ganzen Abend ausgelassen.
Sowohl Daniel als auch ich sind gut gebaut, ich habe dunkelblondes und Daniel dunkelbraunes Haar. Alles in allem sahen wir ganz akzeptabel aus, was uns auch einen gewissen Erfolg bei den Mädchen schuf.
So kam es, dass Daniel schon in den früheren Morgenstunden ein Mädchen kennenlernte, welches ihn prompt zu sich nach Hause einlud. Natürlich ging er darauf ein. Jetzt hatte ich ein Problem. Ich konnte nicht nach Hause gehen, da es schon viel zu spät war und ich auch etwas angetrunken war und nicht wollte dass dies meine Eltern sahen.
Daniel gab mir den Hausschlüssel und sagte, ich solle einfach in sein Zimmer gehen.
Als ich dann beim Haus angekommen war, schloss ich so leise wie möglich auf, da ich den Vater von Daniel nicht wecken wollte. Daniels Vater war alleinerziehend. Er hatte sich von der Mutter von Daniel vor vielen Jahren getrennt.
Also schlich ich leise in das Haus, als ich bemerkte, dass der Fernseher noch lief. Auf dem Sofa saß Daniels Vater und schaute mich an. Er war um die 40, eher noch etwas jünger, hatte dunkles, kurz geschnittenes Haar und war gut gebaut, da er regelmäßig in den Kraftraum ging.
Ich erklärte ihm schnell, warum ich alleine da war, was er ohne Probleme verstand und mir gleich noch anbot etwas mit ihm fern zu sehen. Warum auch nicht, fragte ich mich und setzte mich neben ihn auf das Sofa. Es lief ein Actionsteifen, welcher gar nicht mal so schlecht war. Als eine Werbepause begann, fragte Daniels Vater, welcher übrigens Thomas hieß, ob ich auch noch ein Bier möchte. Ich willigte ein und er stand auf und ging in die Küche.
Währenddessen begannen Werbungen für Pornos zu laufen, welche ich nicht ganz ohne Interesse betrachtete. Ich merkte gar nicht, dass Thomas zurückgekommen war und mich grinsend betrachtete. „Das gefällt dir wohl.“, meinte er lachend. Etwas peinlich war mir die Situation schon, doch ich versuchte das Beste daraus zu machen und grinste zurück. Er stellte das Bier vor mir auf den Tisch und setzte sich ziemlich nahe neben mich. Seinen Arm legte er hinter meinem Kopf auf die Sofalehne. Ich dachte mir nicht viel dabei und sah es als eine Kollegiale Geste. „Warum bist den du heute nicht zu einem Mädchen nach Hause?“, fragte er mich immer noch grinsend. „Hat sich leider nichts ergeben.“, sagte ich mit roten Ohren. „Schade für dich.“, meinte Daniels Vater nur und konzentrierte sich wieder auf die Werbung. Einmal kam ein ganz toller kurzer Clip, und dummerweise merkte ich, dass ich langsam eine kleine Beule in der Hose bekam. Peinlich berührt hoffte ich, dass Thomas dies nicht bemerken würde. Nach ein paar Minuten legte Thomas wie selbstverständlich, sanft seine Kräftige Hand auf meinen Oberschenkel, ganz in der Nähe meines Schrittes. Im ersten Moment stockte mir der Atem, doch dann bemerkte ich, dass es mir gefiel.
Ein leichtes Kribbeln ging mir durch den Bauch. Eine ganze Weile saßen wir so da, und der Film neigte sich langsam seinem Ende zu. Als die Schlussszene vorüber war, meinte Daniels Vater, dass er noch gar nicht müde sei und wohl noch die Sauna aufheizen werde. „Ich wusste gar nicht, dass ihr eine Sauna hier habt!“, sagte ich verwundert. „War Daniel denn noch nie mit dir da drin?“, fragte Thomas ungläubig. Ich schüttelte den Kopf. „Dann solltest du auch noch kommen wenn du möchtest.“ Ich willigte ein. Er sagte, dass es mir hoffentlich nichts ausmache, dass man in der Sauna nackt sein sollte. Etwas verlegen war ich dann schon. Natürlich hatte ich schon in der Schule und bei anderem Sport öffentlich geduscht und hatte auch keine Probleme damit, doch Thomas war immerhin der Vater von einem meiner besten Kollegen. Ich sagte jedoch dass es für mich kein Problem sei und daraufhin führte er mich in den Keller hinab, wo eine kleine, aber trotzdem nett aussehende, hölzerne Sauna war. Verlegen wartete ich darauf, dass er begann sich auszuziehen. Das tat er dann auch und schlussendlich stand er nur noch in engen, weißen Boxershorts vor mir. „Auf was wartest du noch?“, fragte er mich, worauf ich ebenfalls mein T-Shirt auszog und die Hosen runterließ. Nun stand ich ebenfalls nur noch in der Unterwäsche da und hoffte, dass sich die kleine Beule von vorhin ganz zurückgebildet hatte. Dann warf ich einen Blick auf Daniels Vater. Seine muskulöse Brust war behaart, genauso wie sein Bauch und so weit ich erkennen konnte, auch dies weiter unten. Thomas zog seine Boxershorts aus und lief an mir vorbei um kurz unter die Dusche zu springen. Beim vorbeilaufen streifte seine Hand deutlich die Auswölbung meiner Boxershorts worauf sich bei mir sofort wieder etwas leicht regte. Ich hatte nicht erkennen können ob dies Absicht gewesen war oder nicht. Egal, sagte ich mir und zog ebenso meine Unterwäsche aus. Ich hatte mich stets glatt rasiert und man konnte nur kleine Stoppeln sehen. Das gefiel mir einfach besser und brachte mein wichtigstes Stuck gut zur Geltung. Ich war beschnitten und war froh darüber, da es mir auch besser gefiel. Also ging ich nun mit einer leichten Erektion zu der Dusche und wartete, dass Thomas raus kam, was auch kurz darauf geschah. Dabei konnte ich zum ersten Mal einen Blick auf seinen Intimbereich werfen. Er war behaart, doch schon etwas getrimmt, so dass es sehr sauber aussah. Sein Penis war schon ziemlich groß, fand ich.
Ich sprang auch kurz unter die Dusche und stellte auf kalt, so dass sich bei mir wieder alles beruhigte. Als ich sicher war, dass ich nun in die Sauna gehen konnte, wollte ich mich abtrocknen, doch ich bemerkte, dass wir ja gar keine Tücher dabei hatten.
Brauchte man in der Sauna normalerweise keine Tücher? Ich getraute mich dann doch nicht zu fragen und ging zu der Sauna. Als ich die Tür öffnete, kam mir heiße Luft entgegen. „Komm rein!“, sagte Thomas, welcher schon auf der Saunabank saß. Ich setzte mich neben ihn und auf einmal war ich ganz angespannt. Egal wie fest ich mich anstrengte, mein Penis regte sich in dieser Situation. Um das so gut wie möglich zu verbergen, lehnte ich mich nach vorn und stützte meine Ellbogen auf meinen Knien ab.
Wir sprachen über ein paar Banalitäten und beide begannen so richtig zu schwitzen. Doch mein Schritt beruhigte sich nicht. Gott sei Dank viel es nicht auf, dass ich einen roten Kopf bekam und ich hoffte einfach, dass das ganze schnell vorüber sei. Als ich einen Seitenblick auf Thomas warf, bemerkte ich, dass sein Blick starr auf meinen Penis gerichtet war. Schnell fuhr ich wider herum und tat so als ob ich nichts bemerkt hätte. „Ich muss mich kurz abkühlen.“, meinte er und ging kurz raus. Als er wieder kam, setzte er sich ganz nahe neben mich. Ich spürte dass eine seiner Hände leicht meinen Arsch berührte, als er sie aufs Holz legte. Als ich ihn dieses Mal kurz ansah, sah er nach unten. Ich folgte seinem Blick und blickte nun auf seinen Schwanz. Mit seiner rechten Hand spielte er leicht an seiner Eichel rum und ich konnte meinen Blick nicht mehr abwenden.
Er bemerkte dies und hörte dann kurz auf. Doch als ich nichts sagte, wanderte seine rechte Hand wieder in seinen Schritt und begann langsam seinen Penis zu reiben. Die linke Hand näherte sich langsam meinem Arsch und ich bemerkte, wie zwei seiner kräftigen Finger langsam von hinten meiner Arschspalte entlang glitten. Ich holte tief Luft, doch ich ließ es geschehen. Es gefiel mir. Ich sah, dass sich sein Penis langsam vergrößerte. In diesem Moment erreichtem seine Finger mein Arschloch und begannen leicht daran rumzuspielen. So ging das eine ganze Weile und mein Penis stand nun wie eine Eins. Dann fasste ich einen Entschluss. Man muss doch alle Erfahrungen einmal machen. Ich streckte meine Hand aus, wobei ich den Blick auf meinen Schwanz freigab. Thomas gefiel dies wohl. Ich fasste ihm langsam an seinen Penis und begann ihn sachte zu reiben. Langsam wurde er etwas härter, war jedoch immer noch halb hart. Dann spürte ich, wie sein Zeigefinger langsam in meinen Arsch hinein glitt. Leise stöhnte ich auf und er sagte: „Wenn es dir zu viel wird, sagst du es.“
Ich nickte, und sagte jedoch nichts, worauf er seinen Finger ganz in mich hineindrückte. Es war en wunderschönes Gefühl. Dann zog er den Finger hinaus und ich konnte sehen, dass er ganz feucht war. Denselben Finger legte er nun auf meine Eichel und begann die Öffnung langsam zu massieren. Es war unbeschreiblich. Schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass ich gleich abspritzen würde, doch dann hörte er auf einen Schlag auf. Er zwinkerte mir zu und sagte, dass das für den Moment wohl genug sei. Ich hielt immer noch seinen Schwanz in der Hand und war für einen Moment etwas verwirrt. Doch dann ließ ich ihn los und es war mir schon wieder ein bisschen Peinlich. Was hatte ich das gerade getan?
Thomas stand auf und ging wieder zur Dusche. Ich beruhigte mich wider und mein Penis kehrte auch wieder in seine normale Größe zurück. Ich ging auch aus der Sauna hinaus und zu der Dusche, welche schon wieder frei war und ich mich somit abkühlen konnte. Es war ein herrliches Gefühl. Ich zog meine Boxershorts wieder an, nahm meine Kleider und ging nach oben zu dem Zimmer von Daniel. Als ich am Zimmer von Daniels Vater vorbei ging, sah ich, dass die Tür offen war und er, nur mit den Boxershorts bekleidet auf dem Bett lag. „Willst du mir nicht Gesellschaft leisten?“, fragte er. Ich zögerte kurz und ging dann in sein Zimmer zu dem riesigen Doppelbett. Thomas beugte sich zu der Kommode hinüber und öffnete eine Schublade. In seiner Hand hielt er nun ein Kondom. „Möchtest du es versuchen? Ich werde so sanft wie möglich sein.“, fragte er mich. Ich schluckte einmal leer. „Okay.“, nuschelte ich und wusste, dass es jetzt kein zurück mehr gab. Langsam drehte er mich auf den Bauch, so dass ich auf meinen Knien stand und sich mein Arsch ihm genau zeigte. Ebenso behutsam zog er mir die Boxershorts herunter und beugte sich langsam über meinen Hintern. Dann spürte ich seine Zunge an meiner Rosette herumspielen. Ich genoss es. Ich sah die Beule in seinen engen, weißen Boxershorts und begann mir langsam Sorgen zu machen. Hoffentlich würde es nicht zu fest weh tun. Ich spürte wieder, wie ein Finger in meinen Hintern eindrang und dann noch ein zweiter. Jetzt schon fühlte ich ein etwas schmerzhaftes Ziehen. Doch ich sagte nichts. Ich streckte meine Hand aus und fasste bestimmt auf die Beule in den Boxershorts. Augenblicklich wurde die Beule noch etwas größer und ich begann sie durch den Stoff hindurch zu reiben. Dann spürte ich den dritten Finger und stöhnte leise auf, da ein kurzer Schmerz mich durchzuckte. Das schien Thomas zu gefallen. Auf seinem Gesicht bereitete sich ein leises Lächeln aus. Dann fasste er mir mit der Hand an meine Eier und drückte leicht zu. Ich keuchte wieder doch aus Lust und weniger aus Schmerzen. Das zweite Mal drückte er noch etwas fester. Wieder stöhnte ich. „Das gefällt dir, was?“, meinte er mit einem vielsagenden Grinsen auf dem Gesicht. Dann drehte er sich wieder zu der Kommode herum und nahm ein paar Dinge heraus. „Dreh dich auf den Rücken.“, sagte er. Das tat ich dann auch. Er nahm zwei kleine Klammern aus seiner Hand und drückte eine auf. Dann legte er sie über meinen Nippel und ließ sie zuschnappen. Keuchend sog ich die Luft ein. Dann bemerkte ich einen zweiten Schmerz und schaute auf meine Nippel. Die Klemmen hatten sich dort festgefahren. Es brannte höllisch doch ich merkte, wie mein Penis nun riesig wurde. Seine starken Arme drehten mich wieder in die Doggy-Position und eine kräftige Hand umschloss wieder meine Eier. Der Schmerz ließ mir Tränen in die Augen steigen. Dann bemerkte ich, wie Thomas seine engen Boxershorts auszog und mir in den Mund drückte. Sie rochen stark nach seinen Intimbereich. Wieder bekam ich drei Finger mit einiger Kraft in den Arsch gedrückt. Ich konnte nun seinen riesigen Penis sehen, welcher nun vollkommen hart war. Thomas nahm etwas Gleitcreme und strich sie auf seinen Schwanz. Dann spürte ich die riesige Eichel an meiner Rosette und mit einem leichten Schmerz wurde mir das ganze Ungetüm in den Arsch gestoßen. Ich schrie leise auf. Die Schamhaare von Thomas spürte ich auf meinem Hintern. Dann Griffen zwei Hände nach den zwei Klemmen an meinen Nippeln und drückten sie noch fester zu.
Ich stöhnte und bemerkte wie der große Schwanz weiter meinen Arsch massakrierte. Es war unglaublich. Nach geschlagenen 10 Minuten spürte ich wie Thomas seinen Prügel aus mir herauszog, das Kondom abstreifte und sagte: „Nimm ihn schnell in den Mund.“ Das tat ich und kurz darauf war mein Mund mit einer salzigen Brühe gefüllt, welche ich genüsslich von seinem Schwanz leckte. Dann wurden mir die Nippel klemmen abgenommen. Ich dachte schon es sei zu Ende, doch Thomas legte sich über mich, so dass sein Schwanz immer noch in mein Gesicht hing. Dann spürte ich wie er meinen Penis zu lecken begann. Da ich noch so erregt war, war ich schon wieder nahe beim Orgasmus. Dann umschloss wieder ein letztes Mal eine kräftige Hand meine Hoden und drückte zu. In diesem Moment spritzte ich ab. Es war als ob die ganze Welt sich entladen würde. Stöhnend sackte ich zusammen und mit einem zufriedenen Lächeln drehte sich Thomas zu mir um. „Das bleibt unser kleines Geheimnis.“, sagte er und ich nickte leicht. Dann schmiegte ich mich an ihn, so dass sich unsere Schwänze berührten. Wir deckten uns zu und schliefen ein…