Lack und Leder Erfahrung

Schon länger war ich total fasziniert von Kleidung aus glänzenden Stoffen wie Satin, besonders aber von Lack. In einem Fetischshop im Internet hatte ich meinen wunderbar schwarz glänzenden Lack Catsuit bestellt, der meinen ganzen Körper bedeckte. Sogar Füße und Hände waren bedeckt. Wie eine zweite Haut spannte sich der glatte Lack um meinen Körper. Ein kleiner Reißverschluss im Schritt gab mir die Möglichkeit schnell an meinen Po und meinen Schwanz zu fassen.
In diesem heißen Outfit saß ich oft an meinem Rechner, eingeloggt in einem Gay – Chatroom und ließ mich über meine kleine Webcam von anderen Männern beim Wixen beobachten. Um mich dabei unkenntlich zu machen trug ich immer eine Gesichtsmaske aus Lack, die nur Augen und Mund freiließ. Es gab eine Menge Männer, die auf junge devote Boys in Lack standen, oftmals waren sie schon älter, manchmal sogar verheiratet und führten ein Doppelleben. Mit der Zeit hatte ich ein paar sehr intime Kontakte aufgebaut.

Es machte mich jedes Mal wahnsinnig heiß, wenn ich wusste, das sich mehrere Kerle gerade auf meine Webcam eingeloggt hatten, sie mir im Chat schrieben, was sie sehen wollten, wie gerne sie mich real verwöhnen würden. Ich genoss die Vorstellung, sie würden mich alle gleichzeitig nehmen, einer in meinen Mund, ein anderer in meinem Po, wieder ein anderer der mich dabei massierte. Ich wurde angefüllt von ihrem heißen Sperma, das mir immer wieder in den Mund schoss und das ich dann schluckte. Kaum hatte sich ein Typ in meinen Mund ergossen, machte er einem anderen Kerl Platz, während ich gleichzeitig spürte, wie ein harter Schwanz immer wieder von hinten in mich eindrang. Ein anderer Mann, der über mein Lackoutfit abspritzte, ein anderer über meinem Gesicht …
Durch Zufall lernte ich eines Tages im Chat einen älteren Mann kennen, der ganz in meiner Nähe wohnte. Michael war Ende 50 und sehr dominant, hatte schon viel Erfahrung und suchte einen jungen, noch unerfahrenen Boy, der sich ihm als Schüler hingab. Er hatte schon einen anderen Jungen unter seinen dominanten Händen, wollte jetzt aber wieder etwas Neues. Ich passte genau in sein Profil, zumal er auch total auf Lack stand. „Ich kann dich ficken“, schrieb er mir im Chat, „und du einen schönen Schwanz, der mir das gibt, was ich bei einer Frau nicht bekomme.“ Ich fragte ihn, was er bei einer Frau nicht bekommt. „Dein Sperma!“, war seine knappe Antwort, die mich kommen ließ …

Wir machten es uns ein paar Mal am Telefon, während er mir per Cam zusah. Er ließ es sich bei den Telefonaten von seinem Boy mit dem Mund machen und der Gedanke, dass es vielleicht bald mein Mund sein würde, den er mit seinem salzigen Sperma anfüllte, erregte mich wahnsinnig. Er sagte mir, dass ich bei ihm lernen würde, wie man es einem Mann professionell mit dem Mund macht, wie mit meinem Mund, meinen Händen und meinem Po einem Mann die größte Lust verschaffen konnte. Er befahl mir, nur noch dann zu wixen, wenn er per Cam, oder per Telefon dabei war. Ich gehorchte ihm, auch wenn es mir schwer fiel. Manchmal musste ich mehrere Tage warten. Wenn er es mir dann am Telefon machte, ich seine Stimme hörte und sein Stöhnen, wenn es ihm der andere Boy mit dem Mund besorgte, hätte ich schreien können vor Erregung. Mir kam es dann schnell und heftig und mein Sperma schoss im hohen Bogen heraus, bespritzte mein Lack-Catsuit. Ein paar Mal telefonierte ich auch mit seinem Boy, während er diesen von hinten fickte. Der Boy stöhnte laut ins Telefon. Er flüsterte keuchend, wie toll es sich gerade anfühlen würde, diesen harten Schwanz in sich zu haben. Ich fieberte dem Tag entgegen, an dem Michael mich auf die gleiche Weise ficken würde.
Endlich war es dann eines Tages soweit, das erste reale Treffen stand bevor. Wir trafen uns an einem neutralen Ort in der Innenstadt, in einem Cafe. Ich hatte eine Tasche dabei, in der mein Lack Outfit verstaut war. Er war gut gebaut, sehr sportlich mit Muskeln und einem kurzen Haarschnitt.

Er sah streng aus. Ich hatte schon im Cafe einen Ständer und sagte ihm das auch. Das war der Startschuss, um in seine Wohnung zu fahren. Schon im Auto befummelte er mich, legte seine Hand immer wieder in meinen Schritt, wenn wir an einer Ampel warten mussten. Ich trug nur ein Shirt und eine Lackhose. Er fühlte meinen harten Schwanz und grinste zufrieden.
In seinem Haus am Stadtrand hatte er sich einen Lust-Raum mit einem großen Bett und einer großen Ledercoach eingerichtet. Der Raum war gemütlich ausgeleuchtet, die Fenster waren aber mit dicken Gardinen verhängt, um neugierige Blicke von außen fernzuhalten. Stefan, sein Boy, saß auf der Couch. Er schien etwas jünger zu sein als ich, vielleicht Anfang 20 und er hatte ein sehr weiches Gesicht. Eher genau das Gegenteil zu seinen Herren. Er trug auch einen schwarzen Catsuit aus Lack, der sich wie eine zweite Haut um seinen schlanken Körper legte und dazu Stiefel mit hohen Absätzen. Der Catsuit hatte an den Ärmeln Handschuhe, so dass nur noch sein Gesicht frei von Latex war. Ich sah seinen runden Po, der durch das Latex besonders betont wurde.
Michael befahl mir mich umzuziehen. Ich ging mit meiner Tasche ins Bad und entkleidete mich. Ich zitterte vor Aufregung. Was würde gleich alles mit mir passieren?

In meinem Outfit ging ich zurück in den Raum. Michael war hocherfreut mich so zu sehen. Er meinte, ich sähe total geil aus und auch Stefan konnte seine Blicke nicht von mir lassen. Ich lächelte glücklich. Die beiden saßen auf dem Sofa. Michael war jetzt nackt. Fasziniert betrachtete ich seinen sportlichen Körper mit den Muskeln. Stefan kniete neben ihm und griff nach seinem Schwanz und begann ihn zu wixen. Michael befahl mir, mich dazu zu setzen. „Sieh genau zu wie er es mir macht. Stefan ist jetzt seit fast einem Jahr mein gehorsamer Schüler und mittlerweile ist er echt professionell, wenn es darum geht, einem anderen Mann Lust zu verschaffen. Ein perfekter Liebessklave, sozusagen.“

Während er so redete, wixte ihn Stefan weiter und sein Schwanz wurde hart. Fasziniert beobachtete ich die beiden, sah genau zu, wie Stefan seine Hand bewegte, in welchem Rhythmus er Michaels Schwanz massierte. Sein enges Leder-Catsuit glänzte im Licht der großen Lampe, die neben der Couch stand.
„Wenn wir mit dir fertig sind, wirst du auch so ein perfekter Liebessklave sein, der einem Mann jeden Wunsch erfüllt und dabei Lust empfindet.“ Ich zitterte bei seinen Worten vor Erregung. Hart drückte mein Schwanz gegen meine Schenkel. Stefan hatte jetzt damit begonnen, Michaels Schwanz in den Mund zu nehmen. „Schau genau zu, wie er es macht !“, keuchte Michael und streichelte Stefans Kopf. „Er bringt mittlerweile jeden Mann zum Abspritzen mit seinem Mund. Man muss langsam, aber unnachgiebig daran saugen, dabei mit der Zunge über die Eichel streicheln.“
Michael rieb mit seiner Hand über meinem steinharten Schwanz der unter dem Lack deutlich hervorschaute. Dann öffnete er endlich den Reißverschluss etwas und nahm ihn in die Hand und ich stöhnte auf. Er drückte ihn zärtlich und grinste zufrieden. Er befahl Stefan mich zu wixen und zu blasen, damit ich spürte, wie er es am liebsten hatte. „Aber wehe du kommst!“, sagte Michael drohend zu mir.
Stefan griff nach meinem Schwanz und lehnte mich etwas auf der Couch zurück, spreizte meine Beine. Stefan kniete über Michaels Schoß und wixte mich. Er lächelte geheimnisvoll. Er freute sich offenbar, dass nun er nicht mehr bloß ein Schüler war, sondern sein Wissen an mich weitergeben konnte. Ich dachte ich platze vor Lust, so sehr brachte mich seine Hand an meinem Schwanz in Wallung. Nie hätte ich gedacht, dass es ein so tolles Gefühl sein könnte, von einem anderen Mann gewixt zu werden. Ich mochte den Rhythmus mit dem mich Stefan massierte, langsam und fordernd, schließlich immer etwas schneller werdend. Michael sah aufmerksam zu und wixte seinen harten Schwanz dabei weiter.

Dann nahm Stefan mein hartes Glied in den Mund. Er saugte in langsamen Bewegungen an meinem Schwanz und ich stöhnte und keuchte. Ich hatte das Gefühl bald zum Orgasmus kommen zu müssen. Stefan schien dies zu bemerken und ließ von mir wieder ab. „Jetzt du !“, befahl Michael und Stefan rutschte zur Seite, so dass ich mich über Michaels Schoss beugen konnte. Dann nahm ich sein hartes Glied in den Mund und begann es zu liebkosen in der gleichen Art und Weise wie Stefan es mir eben an meinem eigenen Schwanz vorgemacht hatte. Ich genoss das Gefühl, diesen harten Schwanz in meinem Mund zu haben. Ich ließ ihn zwischen meinen Lippen hin und her gleiten und Michael stöhnte. Das spornte mich an, ich wollte es ihm gut mit dem Mund machen, ihn vollauf befriedigen, ihm ganz und gar zu Willen sein. Ich fuhr mit der Zunge über seine ganze Länge, nahm ihn dann wieder tief in meinen Mund und begann mit langsamen, unwiderstehlichen Pumpbewegungen, während meine Zunge die tief in meiner Kehle verharrende Eichel umspielte und massierte. Ohne den bebenden Schwanz zu fest zusammenzupressen, unterstützte ich das Saugen meines Mundes mit dem Druck meiner Finger, mit regelmäßigen Handbewegungen, um Michael von seinem Samen zu befreien und es zu vollständig wie nur möglich zu entleeren.
Michael stöhnte immer lauter, er knutschte mit Stefan. Dieser streichelte seine Brustwarzen. Sein Körper spannte sich immer mehr und mehr an. „Schluck alles!“, befahl er keuchend und dann kam es ihm. Sein Schwanz zuckte in meinem Mund und ich spürte sein warmes Sperma sich in meinem Mund verteilen. Ich schluckte die heiße, würzige Substanz, die ich tief aus seinem Inneren hervorgeholt hatte. Ich war wie berauscht vor Geilheit, stöhnte selber. Immer wieder schluckte ich, sein heißer Saft lief meine Kehle runter. Michael hielt meinen Kopf fest, bis es vorbei war. Dann erst entließ er meinen Mund. Stefan lächelte und strich mit dem Finger über meine spermafeuchten Lippen. „Sehr gut für den Anfang.“, lobte mich Michael, „Und jetzt Stefan!“

Dieser griff sich in den Schritt, öffnete seinen Leder-Catsuit mit einem kleinen Reißverschluss. Sein harter, rasierter Schwanz sprang mir entgegen und ich nahm ihn dankend in den Mund, machte da weiter, wo ich eben bei Michael aufgehört hatte. Dieser hatte derweil mein Catsuit am Po geöffnet und streichelte mich, schob seine Finger zwischen meine Po backen und befingerte meinen Anus. Fordernd strich er über meinen hinteren Eingang, drückte mit dem Finger immer wieder dagegen.
Auch Stefans Schwanz war ein Genuss für mich. Er brauchte nicht lange bis es ihm kam. Er keuchte auf und erneut schoss mir eine heiße Ladung Sperma in den Mund, die ich in langen Zügen schluckte. Den letzten Strahl ließ ich mir ins Gesicht spritzen und genoss es, wie das Sperma an meinen Wangen runterlief. Stefan hob meinen Kopf und leckte sein eigenes Sperma von meinem Gesicht ab, dann küssten wir uns lange und seine Zunge drang immer wieder in meinen Mund ein. Mein Schwanz war mittlerweile so hart wie Stein. Ich schmeckte das Sperma in meinem Mund, genoss den Geschmack. Meine Hände rieben über Stefans Brust, über das geile, glatte Latex.
„Sehr gut, damit wäre die erste Lektion für dich beendet. Gehen wir nun weiter im Lehrstoff.“ meinte Michael grinsend. Er forderte mich auf, zum Bett zu gehen und mich hinzuknien. Ich tat es ohne Widerworte. Er kniete sich hinter mich und streifte mein Kleid zur Seite, befummelte wieder meinen Po. Stefan kam dazu, setzte sich neben mich und reichte Michael eine Tube mit Gleitcreme. Ich zittere vor Aufregung bei dem Gedanken, was gleich geschehen würde. Michael drückte sich eine große Portion von der Gleitcreme in die Hand und schob seine Finger zwischen meine Pobacken. Ich spürte die Creme kühl und feucht an meinem Poloch. Dann drang Michael mit einem Finger tief in meinen Anus ein und ich stöhnte auf. Er bewegte den Finger hin und her, machte mein Loch feucht und glitschig. Dann nahm er einen zweiten Finger dazu und dehnte mich etwas. Er drehte die Finger, bog sie nach oben, stieß dann wieder rhythmisch zu. Ich atmete tief ein und aus. Stefan flüsterte mir ins Ohr: „Es wird dir gefallen. Er wird es dir wunderbar machen.“

Dann musste er Michael zu Willen sein und ihm seinen Schwanz mit der Gleitcreme einreiben. Stefan tat wie ihm befohlen. Ich drehte den Kopf und sah Michaels harten, glänzenden Schwanz und der Gedanke, dass er mich damit gleich ficken würde, ließ mich völlig hemmungslos werden. „Fick mich, bitte!“, flüsterte ich heiser vor Lust. Seine zwei Finger waren noch in mir und gaben mir einen kleinen Vorgeschmack auf das, was nun gleich folgen würde.
Michael kniete sich zwischen meine Beine und drückte seinen harten Schwanz zwischen meine leicht gespreizten Po backen. Ich hielt die Luft an. „Entspann dich!“, meinte Michael. Ich spürte seine Eichelspitze an meinem Poloch, das sich immer mehr weitete, je weiter er eindrang. Dann hörte die Realität auf, als Michael mit einem Ruck seinen harten Schwanz nach vorne stieß und tief in mich eindrang. Ich stöhnte laut auf und auch Michael stöhnte. Langsam bewegte er sich, sein Schwanz glitt durch die Gleitcreme ohne Mühe in mir hin und her. Ich spürte die Dehnung, die Reibung.
Stefan legte sich in der 69er Position unter mich, so dass mein Schwanz genau über seinem Gesicht hing. Ich hatte dafür seinen Schwanz genau vor meinem Gesicht, der schon wieder hart und steif aus seinem Catsuit hervorschaute. Ich spürte, wie er meinen Schwanz mit dem Mund umschloss und an ihm zu saugen begann. Auch ich ließ mich nicht extra bitten, sondern beugte den Kopf und nahm seinen Schwanz wieder in den Mund. So waren wir drei ineinander verkeilt, jeder im Körper des anderen, jeder verschaffte jedem gleichzeitig Lust. Ich spürte, wie sehr Michael wusste, wie man einen anderen Mann am besten ficken musste. Er wechselte oft den Rhythmus, mal langsam und verspielt, dann wieder hart und fordernd. Sein Becken klatschte gegen meinen Po und bei jedem Stoß stöhnte ich auf, durch Stefans Schwanz in meinem Mund geknebelt.
Geknebelt, wo ich doch vor Lust und Freude laut schreien wollte!
Dann keuchte Michael laut auf, stieß sein Glied noch einmal tief in mich und zuckend entlud sich sein Orgasmus in mir. Ich spürte wie sein harter Schwanz tief in meinem Po zuckte. Jetzt konnte ich auch nicht mehr länger meinen Höhepunkt zurückhalten und kam heftig in Stefans Mund. Dieser hielt mein Glied mit der einen Hand fest, umschloss es weiter mit seinem Mund und ließ sich mein Sperma schmecken.

Michael zog sich aus mir zurück und ließ sich neben mir aufs Bett fallen. Ich war noch so berauscht von meinem eigenen Orgasmus, das ich gar nicht richtig mitbekam, wie Stefan sich von mir löste und sich hinter mich kniete. Erst als ich seine Eichel an meinem Poloch spürte, wurde mir bewusst, dass dies noch nicht das Ende gewesen war. Noch immer die Nachwehen meines Höhepunktes genießend drang Stefan in mich ein. Er fickte mich schnell und hart, wollte auch kommen. Ich gab ihm sehr gerne meinen Po zur Befriedigung seiner Lust hin. Sie hätten mich noch öfter ficken können, in meinen Mund und in meinen Po. Was musste das für ein Gefühl für Stefan sein, in meinen warmen, von Michaels Sperma überfluteten Po einzudringen. Er brauchte nicht lange und es kam ihm. Wieder spürte ich tief in mir einen zuckenden Schwanz, erneut wurde ich von heißem Sperma angefüllt. Stefan stöhnte, seine Hände hatten sich in mein Becken gekrallt. Er ließ seinen Schwanz in mir, bis sein Orgasmus vorbei war. Dann zog er sich aus mir zurück und wir lagen zu dritt völlig befriedigt auf dem großen Bett.

Der neue Feuerwehrmann

Ich Verheiratet, 42 Jahre alt, 196cm groß und 89kg schwer, von Beruf Feuerwehrmann habe eine seltsame Geschichte erlebt die ich hier erzählen will.
Es war der 1. November als unser Chef uns alle zusammenrief und uns unseren neuen Kollegen mit den Worten vorstellte; „ Leute das ist euer neuer Schichtkollege. Er heißt Sebastian Mirro und ist 26 Jahre alt und kommt frisch von der Feuerwehrschule zu uns“.

„Gerd, du bist sein Parte und weis ihn hier ein. Zeig ihm wo alles ist und im Einsatz ist er dein Truppmann. Pass auf das er keinen Unfall im Einsatz hat“.
Wir hatten eine anstrengende Woche hinter uns. Sebastian machte sich gut. Es gab keine Klagen über ihn. Am letzten Freitag hatten wir einen Schweren Einsatz. Es brannte ein Mehrfamilienhaus. Es gab gottseidank keine Verletzten. Wir waren so richtig fertig und freuten uns auf den Feierabend und auf eine Heiße Dusche. Sebastian und ich waren wieder einmal die letzten und im Waschraum allein als wir uns auszogen. Ich sah ihn zum ersten Mal nackt. Er sah verdammt gut aus. Hatte einen Waschbrettbauch und war auch sonst voll austrainiert. Weil mein Spint näher am Duschraum liegt war ich schon in der Dusche als er reinkam und war mich am rasieren. „Mensch Gerd, was hast du denn da für Narben auf dem Rücken? Sieht ja wie Verbrennungen aus“, sagte er zu mir. „War ein Unfall im Einsatz, ist schon lange her“, antwortete ich ihm. Er nahm mein Duschgel in die Hand und sagte zu mir: „ komm ich wasch dir den Rücken“. Ich drehe mich um und ließ ihn meinen Rücken einseifen. Er fing m Hals an und arbeitete sich nach unten weiter. Als er an meinem Po angekommen war seifte er diesen auch ein und knetete mir die Arschbacken richtig durch, was sehr gut tat. Ich spürte wie er mit den Fingern mir durch die Arschritze seifte und war verwirrt. „Du den Arsch kann ich mir noch selber waschen“, sagte ich zu ihm und wollte mich wegdrehen. „Halt still oder ist es dir peinlich?“ war seine Antwort. Ich dachte egal, lass ihn machen und merkte wie er sich hinkniete und mir die Rückseite der Beine wusch. „So jetzt bin ich an der Reihe“, sagte er zu mir und drückte mir seine Seife in die Hand und drehte mir den Rücken zu. Ich fing an Hals und arbeitete mich nach unten. Als ich an seinem Po angekommen war dachte, ich soll ich oder nicht. Er spreizte die Beine und drückte den Po leicht nach hinten und sagte:“wasch mir den Arsch“. Ich ein verheirateter Mann wusch einem jungen Kollegen die Arschritze und es machte mir sogar Spaß.

Ich konnte nicht widerstehen als ich mit den Fingern über sein Loch glitt einen leichten Druck auf seinen After auszuüben.“ Aber hallo“ stöhnte er auf. Weiter wusch ich ihm die Beine als ich an seinen Füßen angekommen war drehte er sich um und sagte: „Bitte wasch mich auch von vorn“. Ich wusch ihn und als ich an seinem Schwanz angekommen war stand diese. Er sah mich an und zog mich zu sich. Sebastian sah mir tief in die Augen und nahm meinen Kopf in beide Hände und küsste mich. Noch nie hatte mich ein Mann geküsst. Irgendwie war es Geil. Da ich ein Stück größer bin als er steckte er seinen Schwanz mir zwischen die Beine und fing an ihn leicht hin und her zu schieben. Ich spürte sie er mit den Fingern mir am Po loch spielte. Es fing an mir Spaß zu machen. Mittlerweile Küsste ich ihn zurück und hatte auch einen Harten bekommen. Sebastien kniete sich vor mich und fing an mir einen zu blasen. Mir war alles egal. Ich war nur noch Lust und stöhnte laut auf als ich merkte dass er mir einen Finger in den Arsch schob. Nach wenigen Minuten spritzte ich ihm alles in den Mund und er sauge mich so richtig leer. Als ich mich ein bisschen erholt hatte fragte er mich ob ich schon mal einen Schwanz geblasen hätte, was ich ihm verneinen musste. Na wie wäre es dann dass erste Mal bei mir, meinte er, du brauchst es aber nicht unbedingt zu machen. Na ja, es ist ja immer mal das erste Mal dachte ich und kniete mich vor ihn. Zuerst leckte ich ihm über die Eier und nahm einen Hoden in den Mund und spielte mit der Zunge an ihm. Ich züngelte seinem Schwanz hoch und nahm die Eichel in den Mund was er mit einem stöhnen quittierte. Mit den Zähnen knapperte ich um den Eichelkranz und saugte seinen Schwanz so tief ich konnte ein. Ja ich hatte einen würgereflex den ich unterdrückte. Sebastian fing an mich in den Mund zu ficken. Mit meinem Zeigefinger spielte ich so wie er eben bei mir am Poloch und drückte ihn den Finger ganz rein. In meinem Mund merkte ich wie sein Schwanz zu Pumpen anfing. Ich wollte ihn rausnehmen doch er hielt mir den Kopf fest und spritzte mir alles in den Mund. Nicht schlucken, sagte er zu mir, und zog mich hoch drückte mir seinen Mund auf meinen und schob mir die Zunge rein. Er leckte sein eigenes Sperma mir aus dem Mund.

Ich war fertig. Ohne was zu sagen ging ich in die Umkleidekabine und zog mich an. Bin ich auf einmal Schwul geworden? dachte ich.
Sebastian kam zu mir, sagte mir dass seine Frau ihn abholen käme und fragte ich ob sie mich nachhause fahren sollten was ich dankend annahm.
Als wir die Treppe runtergingen meinte er: „Ein bisschen BI schadet nie!“
Ich lachte nur.

Vom Männerstrich zum Glück

3 Monate war ich nun schon solo. Manche sagten, so ein gutaussehender Kerl wie ich sollte doch kein Problem damit haben, eine neue Beziehung zu finden. Aber was die meisten dabei nicht wissen konnten: Ich bin schwul! Als ich so 16 oder 17 Jahre alt war, hatte ich ein paar Erfahrungen mit Mädels aus meiner Schule gemacht. Aber richtig toll fand ich das nie. Wenn meine Kumpels davon schwärmten und ihre Fähigkeiten als Hengste der Nation priesen, war ich meist ruhig und fragte mich innerlich nur, was daran denn so toll sein sollte. Also ließ ich es nach einigen Versuchen lieber sein und hielt mir die Frauen vom Leib. Zwei Jahre später lernte ich dann Frank kennen. Frank war Sohn aus gutem Haus und damals schon 26.

Er stand kurz vor der Übernahme des väterlichen Geschäfts und genoss anscheinend gerade seine letzten Tage ohne große Verantwortung. Wir trafen uns auf einer Party eines gemeinsamen Bekannten. Während die anderen Jungs allem hinterher stiegen was Brüste hatte, saßen wir leicht abseits in einer Ecke. Bei einem Bier begann dann auch die erste Unterhaltung. Nach diesem Abend trafen wir uns noch einige Male und mit der Zeit verliebten wir uns ineinander. Er war wohl auf diesem Gebiet schon etwas erfahrener als ich und machte auch den ersten Schritt. Durch das Geschäft, was er nun führte, konnte er leider nicht zu mir stehen. Die Leute in unserer kleinen Stadt wären geschockt gewesen und es hätte ihm sehr geschadet. So war ich gut 6 Jahre mit ihm zusammen, ohne das jemand davon wusste. Meine Clique wunderte sich natürlich schon, warum ich nie mit einer Frau ankam, aber nach einiger Zeit taten sie mich einfach als Eigenbrötler ab. Die ersten paar Tage und auch Wochen kam ich prima mit dem Alleinsein klar, doch so langsam fehlte mir etwas. Mit Frank führte ich ein recht intensives Sexualleben und genau das vermisste ich nun umso mehr. Ich war schon ein paar Mal in die nächst größere Stadt gefahren und hatte mir dort den Straßenstrich angeschaut. Für schnellen Sex ohne Verpflichtungen, die ich im Moment einfach nicht eingehen wollte, war das genau das richtige. Doch wenn ich mein Auto langsam durch die Straßen lenkte und mir die Jungs so anguckte, verließ mich jedes Mal der Mut. Heute wollte ich es aber endlich mal durchziehen. Als ich vor einer Woche schon dort war, war mir ein gutaussehender Junge aufgefallen. Er war vielleicht 20 Jahre alt und sah im Gegensatz zu vielen anderen dort nicht so runtergekommen aus. Vielleicht hatte ich Glück und er war auch heute dort. Ich duschte mich noch schnell und stieg dann ins Auto. Etwas aufgeregt war ich schon, aber ich brauchte endlich mal wieder Sex. So kurvte ich dann ein paar Mal durch die einschlägigen Straßen und hielt nach dem Typen Ausschau. Ich entdeckte ihn nicht sofort, aber bei der 3. Runde entdeckte ich ihn. Er stand nicht wie die anderen vorne an der Straße sondern hielt sich ein wenig im Hintergrund. Ich verlangsamte meine Fahrt und kam schließlich vor ihm zum stehen.

Ein anderer Junge näherte sich meinem Auto, aber ich schüttelte den Kopf und deutete auf „meinen“ Typen. Der schaute mich kurz an, warf dann seine Zigarette weg und kam auf mich zu. Ich war mir nicht sicher was ich sagen sollte, aber zum Glück kam er mir zuvor „100 Euro und du kannst mit mir tun was Du willst, 150 Euro und ich nehme dich mit auf meine Bude.“ Ich überlegte kurz, das Auto war sicherlich nicht sehr bequem und auf ein schmuddeliges Hotel konnte ich auch verzichten. „O.K. 150, steig ein und wir können losfahren. Tim, so hieß er, erklärte mir den Weg und ich fuhr los. Ich spürte wie er mich genau musterte, doch ob ich ihm gefiel oder nicht, ließ er sich nicht anmerken. Nach ein paar Minuten waren wir dann auch angekommen und stiegen aus. Ich schaute mich ein wenig um. Irgendwie passte diese Gegend so gar nicht zu seinem Job. Rundherum sah ich ganz nette und anscheinend auch recht neue Mietshäuser. Hier wohnten eher kleine Familien, aber nicht Stricher. Tim ging zielstrebig auf den Eingang eines Hauses zu und ich folgte ihm. Mit dem Aufzug fuhren wir in den 3. Stock und er schloss die Wohnungstür auf. Die Wohnung war recht geschmackvoll eingerichtet, was mich immer mehr wunderte. Aber schließlich war ich nicht zum wundern hier, sondern eher um mich zu vergnügen. Tim grinste mich an und sagte: „Na, worauf hast du Lust? Soll ich dir einen blasen oder willst du mich ficken? Oder vielleicht sogar beides?“ Ich wurde etwas rot, so direkt war dann doch noch niemand zu mir gewesen. Meine Reaktion brachte Tim noch mehr zum Grinsen und er nahm mich an die Hand. „Dann gehen wir am besten erst mal duschen. Alles andere wird sich schon ergeben.“ Schon waren wir im Badezimmer und zogen uns aus. Unter der Dusche konnte ich seinen Körper genauer betrachten. Er war schlank aber dennoch muskulös, seine blauen Augen stachen unter dem etwas zu langen, dunklen Haar hervor. Tim nahm ein wenig Duschgel in die Hand und begann damit mich einzuseifen. Seine Hände fühlten sich gut an und ich genoss es sehr.

Mein kleiner Freund erwachte auch zum Leben und richtete sich vorwitzig auf. Tim sah das wohl als Aufforderung, nahm ihn vorsichtig in die Hand und massierte ihn leicht. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken als er auch noch damit begann die Vorhaut hin und her zu schieben. Wie sehr hatte ich das doch vermisst. Doch Tim hörte schnell wieder auf und meinte: „Wir wollen uns doch nicht alles gleich vorweg nehmen. Schließlich haben wir noch ne Menge Zeit!“ Wir duschten uns noch schnell ab und er schob mich ins Schlafzimmer. Mit leichtem Druck warf er mich aufs Bett und kniete sich sogleich zwischen meine Beine. Mit spitzer Zunge berührte er immer wieder sanft meine Eichel und kitzelte leicht an ihr. Dann umschloss er sie ganz mit seinen Lippen und saugte daran. Mein Atem ging immer heftiger und ich wühlte mit meinen Händen durch seine Haare. Immer tiefer drang ich in seinen Mund ein und seine Zunge verwöhnte mich. Aber auch ich wollte ihn verwöhnen. Ich deutete ihm an, wonach mir der Sinn stand und schon kniete er über mir. Sein Pint hatte auch schon eine beachtliche Größe erreicht und baumelte einladend vor meinem Gesicht. Dieser Einladung konnte ich natürlich nicht wiederstehen und so verwöhnten wir uns gegenseitig. Sein enges Poloch ständig vor Augen, feuchtete ich meinen Finger mit Speichel an und drang langsam in ihn ein. Ein dumpfes Grunzen zeigte mir, das es ihm anscheinend gefiel. Immer tiefer drang ich so in ihn ein. Nach ein paar Minuten hörte Tim plötzlich auf, mich zu verwöhnen und setzte sich auf. „Komm her, ich will dich jetzt ganz spüren“, presste Tim schwer atmend hervor. Das ließ ich mir natürlich nicht 2 Mal sagen, zog mir ein Kondom über und drang wie zuvor mit meinem Finger nur langsam in ihn ein. Sein Stöhnen verriet mir deutlich das er schon ziemlich geil war. Nach und nach stieß ich heftiger zu und genoss die Enge seines Lochs. Sein Po reckte sich mir immer weiter entgegen und so hatte ich die Möglichkeit nach vorne zu fassen und ihn an seinem steinharten Pint zu streicheln. Tims Stöhnen wurde noch lauter und das leichte Zucken in meiner Hand verriet mir, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er seinen Orgasmus bekommt. Ich konzentrierte mich noch mehr auf meine Bewegungen, biss die Zähne zusammen um nicht vor ihm zu kommen. Dann war es soweit, ich fühlte wie er immer stärker in meiner Hand zuckte und ließ mich nun auch fallen. Gemeinsam erlebten wir einen ungeheuer starken Höhepunkt. Als wir danach erschöpft zusammensanken muss ich wohl irgendwie eingeschlafen sein. Jedenfalls wachte ich am nächsten Morgen in Tims Armen auf und musste erst einmal genau realisieren, was letzte Nacht passiert war. Auch Tim wurde wach und lächelte mich zärtlich an. Mit einem Kuss auf den Mund wünschte er mir einen Guten Morgen. Ich war etwas erstaunt. Tim war doch ein Stricher, ließ er jeden Mann bei sich übernachten? Als hätte Tim meine Gedanken erraten, begann er mir einiges zu erklären. Er ging nur auf den Strich um seinen schier unstillbarem Durst nach Sex nachzukommen.

Die Männer, die er sich bisher mit nach Hause genommen hatte, suchte er sich jedes Mal sehr gründlich aus. Und als er mich gestern sah, hatte er sich augenblicklich verliebt. Er bot mir an, noch gemeinsam zu frühstücken. Aus diesem Frühstück wurde dann eine wunderbare Beziehung die inzwischen schon über 1 Jahr hält!