zum Homo Sex gezwungen
Es war wieder einer dieser Abende, ich Mitte zwanzig groß und schlank war zum spielen im Casino. Ich wusste das ich wieder nicht gewinnen würde aber die Sucht trieb mich immer wider zum Roulette in die Spielbank. Alles hatte ich verloren, Freunde, meine Familie einfach alle die mir was bedeuteten. Die Sucht hatte alles zerstört. Heute mit weitem Abstand und erfolgreicher Therapie sehe ich die Sache natürlich anders und im Nachhinein hätte ich natürlich alles anders gemacht.
Zero 3/3 mit Zero das war mein Spiel, ich hatte heute etwas Geld aus der Kasse in der Firma abgezweigt, und tatsächlich beim 2. Spiel kam die Null. Da war es das Gefühl zu gewinnen…von den anderen Spielern bewundernd angesehen zu werden …das war es was mich auf immer neue Gedanken brachte an Geld zu kommen. Danach war lange Flaute und mein Geld ging wie immer schnell zur Neige. Ich trank ein Bier an der Bar, als wieder eine Zahl kam die ich nicht gesetzt hatte.
Was ich nicht wusste, ich wurde schon längere Zeit beobachtet. Ein älterer Herr so Mitte 50 hatte ein Auge auf mich geworfen und sah genau zu was ich machte. Als ich auf die Toilette ging, folgte er mir. Er sah nicht schlecht aus, eleganter Anzug, kleiner Bauch, leicht grau eigentlich ein Mann von Welt, sicher bei Frauen sehr erfolgreich. Als wir zusammen beim Händewaschen waren sprach er mich an. “Na, kein Glück heute?” “Nein erwiderte ich, es klappt einfach nicht, es klappt eigentlich nie…
Gefrustet ging ich zur Bar und bestellte ein Bier. Harry der Barkeeper stellte es mir hin und sagte “Geht aufs Haus..” Auch er hatte bemerkt, dass ich wieder verloren hatte. Es war schon bitter und das sind die Momente wo man echt verzweifeln konnte. “Magst Du noch ein Bier?” ich hatte gar nicht gemerkt das der ältere Herr neben mir an der Bar saß. Ja, warum nicht antwortete ich. So kamen wir ins Gespräch aber ich merkte nicht was der Mann im Schilde führte.
Erfolgreich sei er, Unternehmer und das erste Mal im Casino. Ob ich ihm nicht das Spiel erklären könnte?? Super na klar …ich war so naiv…Er drückte mir einen 500 Euro Schein in die Hand und sagte ich solle mal machen. Er wolle mir zusehen. Den Gewinn würden wir teilen. Meine Stimmung hellte sich auf und ich begann zu setzen. Doch innerhalb kurzer Zeit war alles Geld weg!
Das ging aber schnell…Da kann man ja nicht gegen an verdienen. Mist dachte ich die Chance mit fremden Geld zu zocken und den halben Gewinn einzustreichen war vergeben…. Ich musste erneut auf Toilette und er folgte mir. Ich stand am Pissoir und er stand neben mir. Auf die Gefahr hin eine von Dir gescheuert zu bekommen, aber Du gefällst mir sehr…sagte er…
…Auf einmal fiel es mir wie Schuppen von den Augen, der Kerl war schwul und hatte es auf mich abgesehen. Ich hatte noch keine Erfahrungen mit Männern aber des Öfteren Bi Fantasien…Aber jetzt wurde es ernst… Er sagte, wir machen ein Spiel, ich gebe Dir nochmal 500 Euro zum spielen, wenn Du mir sie heute zurückgeben kannst passiert nichts, wenn nicht kommst Du mit zu mir nach Hause und verbringst die Nacht bei mir. Ich werde Dich allerdings zu nichts zwingen was du nicht möchtest. Als Sicherheit verlangte er meinen Pass….
Zuerst wollte ich ihn umhauen…aber die Aussicht auf weiteres Spielen und die Überzeugung “jetzt gewinnst Du” ließen mich darüber nachdenken. Dabei merkte ich gar nicht wie er sich nach vorne beugte und mein Glied anstarrte… OK, aber keine Gewalt, nichts was ich nicht will… Ich gab ihm meinen Pass, nahm das Geld und ging in den Spielsaal.
Es kam wie es kommen musste, nach ca. 30 min waren auch diese 500 Euro weg. Ich hatte den Eindruck bei jedem Verlust würde er sich freuen und grinste mir zu. Dann kam er zu mir und sagte nur “Komm Junge wir gehen.“
Erst wollte ich flüchten aber er hatte meinen Pass und er hatte gesagt das er mich zu nichts zwingen wollte… Sein großer Mercedes stand in der Tiefgarage. Wir fuhren los und er sagte ich soll mal ins Handschuhfach gucken. Dort lag ein Homomagazin mit einem junge Knaben der von 2 älteren Männern ordentlich bearbeitet wurde.“Na gefällt Dir was Du da siehst?” Ich war schon oft in Videokabinen bei Homofilmen hängen geblieben, aber eigentlich stand ich auf Frauen.
Ich ließ die Frage unbeantwortet und sagte nur, “was hast Du mit mir vor?”
Nun wir werden zu mir fahren und Du wirst die Nacht nett zu mir sein. Ungewollt wurde mein Glied steif und ich wusste gar nicht wie ich reagieren sollte. Er merkte meine Erektion und nahm meine Hand und führte sie in seinen Schoß… Auch er war erregt. “Du gefällst mir sehr gut” sagte er, “wir werden Spaß zusammen haben…” Nicht hier und ich zog meine Hand zurück. Nach ca. 25 Min waren wir bei ihm angekommen.
Wie ich es erwartet hatte, ein stattlicher Bungalow mit großer Garage in die wir direkt reinfuhren. Er schloss das Garagentor und sagte nur “mach meine Hose auf…er nahm meine Hand und führte sie wieder an seine Hose..”Der kleine Freut sich schon auf eine nette Behandlung von Dir”… Ich dachte, ok hol ihm eine runter und dann nichts wie weg… Ich öffnete die Hose und ein wirklich schönes fast hart erigiertes Glied sprang mir entgegen…Er umfasste meinen Arm am Unterarm und führte meine Hand zu seinem Schwanz…und dann hatte ich das erste Mal nenn Schwanz in der Hand.
Vorsichtig zog ich die Vorhaut über die Eichel und sah wie diese leicht glänzend in der Luft stand. Langsam begann ich das Glied zu wichsen. Ich guckte nach rechts aus dem Auto in die Garage und hörte wie Horst (so heißt der Mann) zu stöhnen begann…Ja Du geile Stute, wichs ihn schön! Das machst du gut…. Er hatte wohl mächtig Druck und begann lauter zu stöhnen…”Nimm ihn in den Mund, los Blas ihn”…Er versuchte mit seinem rechten Arm meinen Oberkörper in seinen Schoß zu drücken doch ich konnte mich dagegen wehren…und da kam er auch schon und unter lautem Stöhnen entlud sich sein Sperma aus seinem Glied auf meine Hand.
Uhhhhh nicht schlecht für den Anfang, sagte er. Er wischte sich das Sperma ab und sagte komm wir gehen rein was trinken. Wir gingen ins Wohnzimmer. Horst legte eine Homo DVD ein und ging eine Flasche Sekt holen. Wir prosteten an und er nahm mich in den Arm. Dann sagte er mir ich solle aufs Gäste-WC gehen und die Sachen anziehen die dort liegen würden. Es würde mir sicher leichter fallen mich ihm hinzugeben wenn ich die Sachen anziehen würde. Eigentlich hatte mir das wichsen nicht wirklich was ausgemacht und sein Schwanz war sehr schön anzufassen und anzusehen. Aber mich ihm hingeben….
Ich helfe Dir, sagte er …wenn Du machst was ich dir sage bekommst Du morgen 2.000 Euro von mir, und es bleibt dabei ich tue Dir nicht weh….
Was sollte passieren und so ging ich ins Gäste WC. Dort lag knallrote Reizwäsche, Halterlose mit Pömps, Strapsgürtel ein Seidenhemdchen und ein String…Ich zog die Sachen an. Sie passten…woher wusste Horst meine Größe…. So etwas hatte ich noch nie an…aber als ich mich im Spiegel betrachtete…ich muss sagen es stand mir und mein Glied wurde hart..ich musste wichsen und schon nach kurzer Zeit entlud ich mich im Waschbecken…Da sah ich den Zettel an die Innentür des Gäste-WC.“ Im Schrank unter dem Waschbecken liegen farblich passender Lipgloss und Nagellack. Bitte benutze das…meine Liebe…
Ich ging zurück ins Wohnzimmer und dort saß Horst mittlerweile im Bademantel und trank Sekt. Er schaute noch immer den Homoporno und war beeindruckt von meinem Aussehen. Hallo Petra, so nannte er mich ab da, du siehst wunderschön aus…Sein Kompliment schmeichelte mir. Etwas hackelig lief ich einmal vor ihm auf und ab… Es gefiel mir zu kokettieren. und ihn geil zu machen…
Er zog mich aufs Sofa und goss mir ein Glas Sekt ein welches ich ex leertrank. Horst setzte sich zurück und dabei öffnete sich sein Bademantel und sein Glied halbsteif lugte hervor. Ich weiß auch nicht was mit mir los war, aber ich wurde suuuper heiß. Ich kniete mich vor ihm hin und öffnete seinen Bademantel ganz. Dann umfasste ich mit meinen Händen und den rot lackierten Fingernägeln seinen Schwanz und schob die Vorhaut zurück. Der erste Tropfen seines Lustsaftes perlte über seine Eichel…
Ich wollte es ich wollte es jetzt und hier und so ging ich mit meinem Mund ganz nahe an sein Glied und schleckte mit meiner Zunge über die Eichel. WOW was war ich geil…das muss ein geiles Bild gewesen sein. meine roten Lippen, die roten Fingernägel….ganz nahm ich sein Glied in meinem Mund auf. Er schmeckte etwas herb und da merkte ich wie Horst mit seinen Händen meinen Kopf nahm und ihn immer wieder über seinen Schwanz stülpte……”Na also”, hörte ich ihn sagen, Du bläst doch super, du kleine geile Sau”… Ja, es machte mit Spaß auch wenn Horst manchmal zu tief in mich stieß. da musste ich fast würgen.
Dann stand er auf und sagte, blas weiter du läufige Hündin. ich spritz dir gleich ins Gesicht. uuuppps kein Kondom dachte ich aber da war es schon zu spät und er ergoss sich auf meinem Gesicht und in meinem Mund. Ich schluckte alles….
Satt von Frauen
Es war nun schon das 4. Mal das ihn eine Tussi abblitzen ließ bevor er zum Schuss kommen konnte. Langsam war er echt verzweifelt.
Ständig auf Handarbeit umzusteigen war frustrierend und auch nicht sonderlich befriedigend. Er wollte endlich wieder richtigen Sex haben, schließlich war er ein Mann von 24 Jahren.
Eigentlich hatte er vor sich nun mit einem Bier auf das Sofa zu setzen und sich irgendeinen Mist anzusehen, aber da klingelte es an der Tür.
Erstaunt sah er auf die Uhr. Wer mochte das den nun sein?
Immer noch mies gelaunt sah er nach und staunte als sich sein Freund Daniel angrinste.
„Na was guckst du so? Ich hab schon gehört dass du wieder abgemeldet bist. Darf ich reinkommen?“, sagte dieser gut gelaunt und wartete die Antwort gar nicht erst ab. Er ging einfach an ihm vorbei und Gregor machte ein noch mürrischeres Gesicht als vorher.
„Darf man fragen woher du das weißt?“, fragte er und schloss die Tür wieder.
„Ich hab so meine Quellen. Also wieder nichts? Alter du kannst einem wirklich leidtun. Wie lange ist es her dass du das letzte Mal Sex hattest? Ein halbes Jahr?“
Gregor knurrte nur und ließ sich auf das Sofa fallen. „Bist du gekommen um dich über mich lustig zu machen?“
Sein Freund grinste und setzte sich neben ihn. „Im Gegenteil! Eigentlich dachte ich mir das du nun endlich soweit bist um etwas anderes auszuprobieren.“, er sah ihn auffordernd an.
„Etwas…anderes?“, fragte Gregor verständnislos. „Du denkst doch nicht ich wird mir eine Nutte besorgen oder?“
Daniel verdrehte die Augen. „Du bist schrecklich engstirnig mein Freund. Nein! Das meinte ich nicht. Warum versuchst du es nicht mal mit einem Mann. Mit…mir zum Beispiel?“
Fassungslos starrte er seinen Freund an. Zwar wusste er das Daniel Bi war, aber auf die Idee wäre er nie gekommen. „Das ist nicht dein Ernst oder?“
„Warum denn nicht? Findest du nicht das ich gut genug aussehe um dich flachlegen zu können?“ Daniel grinste amüsiert und fuhr sich durch sein blondes Haar.
„Du mich?“
Der blonde Mann lachte: „Von mir aus kannst auch du anfangen. Jedenfalls…wenn du noch länger so unbefriedigt durch die Gegend rennst, bist du nicht mehr zu ertragen. Ich will dir doch nur helfen.“
Gregor dachte nach. Sein Blick wanderte über den Körper seines Freundes. Er war ein Gutaussehender Mann. Trainiert, gepflegt. Seine Lippen schienen zum Küssen gemacht worden zu sein.
Daniel hatte schon den Zweifel in seinen Augen bemerkt. Er würde nicht Nein sagen können, aber es schadete nicht etwas nachzuhelfen.
Also zog er seine Beine an und kniete plötzlich auf dem Sofa. Seine Finger streichelten über die Brust des anderen und er öffnete geschickt die Knöpfe an Gregors Hemd.
Dann sah er auf die Brust des anderen hinunter und fing an dessen Brustwarzen mit der Zunge zu reizen.
Gregors dunkle Augen beobachteten jede Bewegung die Daniel auf seinem Körper machte. Es fühlte sich gut an, das musste er widerwillig zugeben und als sein Freund nun anfing mit der flinken Zunge und seinen Zähnen an seinen Nippeln herumspielte, stöhnte er wohlig auf.
„Das ist gar nicht mal schlecht.“, flüsterte er nun und sah zu wie sich Daniel weiter nach unten begab.
Der Blonde lächelte als er das aufstöhnen seines Freundes hörte. Nun ließ er seine Zunge weiter nach unten wandern und kurz darauf war der Gürtel offen, der Reißverschluss und dann holte er sich Gregors halbsteifen Schwanz aus der Hose.
„Na also…war bis jetzt nicht schlimm oder?“, sagte er grinsend und fing an ihn mit seiner Hand zu massieren. Leichte auf und ab Bewegungen und er lauschte Gregors Keuchen und Stöhnen als er schneller wurde.
Dann jedoch konnte auch er sich nicht mehr beherrschen und leckte mit seiner Zunge über sein nun festes Hartes Glied, bevor er ihn Stück für Stück mit seinen Lippen umschloss und anfing ihm einen zu blasen.
Gregor hatte seinen Kopf auf die Lehne des Sofas gelegt und überließ sich den geschickten Lippen Daniels. Er fühlte das ziehen in seinen Lenden und griff in das halblange Haar des anderen Mannes um ihn etwas festzuhalten, dann begann er mit seinem Becken leicht in seine feuchte, warme Mundhöhle zu stoßen. Bis er fühlte wie sich der Höhepunkt näherte und er in ihm abspritzte.
Schwer atmend sah er zu wie sein Freund alles schluckte und jeden Tropfen ableckte.
„Ich will es auch versuchen:“, sagte Gregor nun schwer atmend und setzte sich auf. Daniel ließ sich nicht lange bitten und zog sich aus.
Etwas nervös aber dennoch geil und willig betrachtete er das stattliche Teil das Daniel zwischen den Beinen hatte und das schon fast an dessen Bauchdecke anlag.
Er umschloss es mit seinen Fingern und fing an ihn ein wenig zu pumpen.
„Lass mich deine Zunge spüren Gregor.“, keuchte der auf dem Rücken liegende Mann.
Gregor leckte über die Eichel und ließ seine Zunge über den kleinen Schlitz gleiten, worauf Daniel den Rücken durchbog und sich aufbäumte.
Gregor stellte sich nicht ungeschickt an und versuchte den anderen so zu befriedigen wie er es gerne hätte und Daniels stöhnen bestätigte ihn in seinem Tun.
Doch Gregor hatte noch mehr vor. Hatte sein Freund ihm nicht angeboten sich von ihm ficken zu lassen. Er stand auch bei Frauen auf Analsex. Das war so schön eng…also warum nicht mit einem Mann?
Er ließ von ihm ab und drehte ihn auf den Bauch, dann spreizte er Daniels Beine und betrachtete den knackigen Hintern des Mannes vor sich.
Gregor zog ihm die Pobacken auseinander und leckte über sein Loch das sich unter der Berührung zusammenzog und von Daniels keuchen begleitet wurde.
„Entspann dich…du wolltest das ja schließlich so.“, keuchte er und steckte ihm einen Finger ins Loch.
Der Blonde stöhnte auf und bog sich ihm entgegen. Das war eine Aufforderung der Gregor nur zu gerne nachkam.
Seine Eichel berührte ihn schon und er ließ seinen Schwanz noch ein paar Mal durch seine Ritze fahren, dann schob er sich langsam in ihn.
Daniel krallte sich in die Polstermöbel und ließ seinen Kopf sinken.
Stück für Stück nahm der Gregors Schwanz in sich auf und sein Freund hielt als er bis zum Anschlag drinnen war, einen Moment an um das Gefühl auszukosten. Danach bewegte er sich. Zog sich aus ihm zurück um wieder in ihn einzudringen. Seine Bewegungen wurden schneller, fordernder.
Mit einer Hand griff Gregor nach vorne und nahm Daniels Schwanz zwischen seine Finger, bewegte sich im selben Rhythmus wie auch sein Becken und massieret seine Eier immer wieder.
Sein Schwanz stieß gegen die Prostata des anderen und ließ ihn immer wieder laut aufstöhnen, was ihn selbst nur noch geiler machte.
Das Geräusch der beiden aufeinander prallenden Körper, das Stöhnen…alles zusammen ließen ihn zu einem Orgasmus kommen, den er mit keiner Frau noch erlebt hatte.
Als er in ihm abspritzte, fühlte er, auch dass Daniel in seiner Hand kam.
Zuckend und schreiend spritzte das warme Sperma in Gregors Hand und als er sich aus ihm zurückzog…auf das Sofa sank, da hatte sich Daniel schon über ihn gebeugt.
„Siehst du…Warum nicht auch mit einem Mann?“
Gregor lächelte und zog ihn an sich um ihn zu küssen, dann antwortete er: „Stimmt! Warum nicht auch ein Mann?“
Schwul in der Bundeswehr
Einer meiner Freunde hat sich damals bei der Bundeswehr für 12 Jahre verpflichten lassen. Bisher fand ich ihn immer recht unscheinbar, weil er nicht der heißeste Kerl war. Er war zwar schon immer recht schlank und drahtig und hatte einen ganz netten Körper, aber nicht so, dass ich geil auf ihn war. Aber mit der Zeit habe ich ihn nun noch sehr selten gesehen. Und nach ein paar Jahren beim Bund hat er an Muskelmasse zugelegt.
Dann haben wir uns jetzt auf einer Party in unserer Heimat wieder getroffen. Dadurch das Hochsommer war, war es einer sehr heißer Abend. Als ich ihn dann wieder sah, war ich schon recht beeindruckt. Er hatte sich stark verändert und zwar eindeutig zum positiven hin. Der Junge hatte sich zu einem richtigen Kerl entwickelt. Als er so in seiner eng anliegenden Jeans und seinem knappen Shirt vor mir stand, wurde mir schnell recht heiß in der Hose. Sein drahtiger Körper war jetzt mit Muskeln überzogen. Zuerst fiel mir die kräftige Brust auf, die sich durch das Shirt abzeichnete. Und mit der Zeit entdeckte ich dann, dass er auch muskulöse Oberarme bekommen hatte. Und auf seine vielen Ardern an der Armen stand ich schon immer.
Und je später der Abend wurde, und je betrunkener die Gäste, umso voller wurde es auch und wir standen recht nah beieinander. Als ich dann an ihm riechen konnte, eine Mischung aus Männlichkeit und Parfüm, und auf seinen breiten Nacken gucken konnte, hätte ich ihn am liebsten an Ort und Stelle ausgezogen, geküsst und die wildesten Dinge mit ihm getan.
Aber ich wusste ja, dass er ein Hetero-Soldat war und bestimmt kein Interesse an Kerlen hatte. Und er wusste glaub ich auch nicht, dass ich auch auf Kerle stehe. Aber irgendwie haben wir uns echt nett unterhalten und dann kam bei mir schon das Gefühl auf das es ein wenig knistert. Er hatte auch kein Problem damit, in Körperkontakt mit mir zu kommen. Bei einem zwischenzeitlichen Gedrängel war mein Oberschenkel mal zwischen seinen Beinen, was ich genoss und nicht mehr von weg wollte. Da fiel man dann auch wieder ein, dass er damals im Sportunterricht immer von uns anderen Jungs beneidet wurde, da sich in seiner Shorts bei umziehen immer ein sehr dicker Schwanz abzeichnete. Die Vorstellung daran hat mir für längere Zeit einen steifen in der Hose gemacht. Und mit der Zeit haben wir dann auch ein wenig rumgealbert und über seine Tätigkeiten beim Bund gesprochen. Irgendwann habe ich dann gesagt, dass er ja echt eine geile trainierte Brust hat und ich auch gern so einen stählernen Körper hätte. Daraufhin meinte er, dass ich aber recht trainiert aussehen würde und er gern mal ein wenig Drilltraining mit mir machen könnte. Dann habe ich gefragt: „Trägst du dann auch dein Militär-Outfit?“ Seine Antwort war eine Gegenfrage: „Fändest du das geil?“ Daraufhin musste ich erst mal schlucken und wusste nicht wie er das meinte. Aber ja, es würde mich richtig geil machen. Dann hat er mir zugezwinkert und der Abend hat so seinen Lauf genommen und wir hatten verabredet, dass wir am nächsten Tag mal zusammen joggen gehen, da wir das beide gerne machen.
Am nächsten Tag hat er mich dann mit dem Auto abgeholt, um zu einer schönen Joggingstrecke zu fahren. Zu meinen Erstaunen tauchte er sogar in Tarnklamotten auf und sagte darauf: „Aber weil du heute dabei bist, lasse ich meinen 20kg Rucksack heute mal im Auto und jogge ohne!“ Dann entgegnete ich: „Dann habe ich ja überhaupt keine Chance hinterherzukommen“. „Ja, das werden wir sehen“
Als wir im Wald angekommen waren ging es dann auch los. Und er war wirklich viel fitter als ich und legte ein hohes Tempo vor. Erst habe ich versucht mitzuhalten, aber dann nach einer viertel Stunde habe ich ihn vorlaufen lassen, weil ich vollkommen aus der Puste war und mein Tempo laufen wollte. Das klappte dann auch viel besser und nach ein paar Minuten kam ich an eine Lichtung, wo er auf der Bank saß, sein T-Shirt ausgezogen hatte und sich sonnte.
„Ach du kommst auch noch!“, sagte er in seiner überheblichen Weise.
Ich brachte nur ein kurzes Ja raus und setzte mich dann neben ihn, wo ich auch die Schweißperlen auf seinen geilen trainierten Oberkörper sah. „Und du aalst deinen Luxuskörper hier in der Sonne“, sagte ich zu ihm. „hab ich mir ja auch verdient.“ Als wir eine Weile dort saßen, schaute ich irgendwann auf seine Schritt und bemerkte die Beule in seiner Hose. Wir machten beide die Augen zu und genossen die Sonne. Irgendwann merkte ich wie er sich in den Schritt griff und ein wenig rieb. Kurze Zeit später lag dann plötzlich seine Hand auf meinem Oberschenkel. Ich spürte wie sie runter wanderte und er dann seine Hand und meine Shorts schob. Recht schnell bekam ich eine Latte und er versuchte an sie heranzukommen. Dann öffnete ich meine Augen und sah, dass er sie noch geschlossen hatte. Sein geiler Körper machte mich so scharf, dass ich einfach mal dran lecken musste. Also leckte ich ihm die Schweißperlen von den Nippeln und der trainierten Brust. Er stöhnte dabei und ich deutet es als Aufforderung zum Weitermachen. Während er langsam meinen Schwanz erreicht, der fast die Hose sprengte und ihn mir dann wichste und die Eier massierte, leckte ich ihm weiter den Schweiß von Oberkörper und tastete mich immer weiter Richtung Schambereich. Ich schob seine Shorts runter und drückte mein Gesicht in seine Schamhaare und genoss den männlichen Schweißgeruch. Dann wollte ich aber auch sein dickes Rohr sehen. Und als ich die Hose weiter runter schob, sprang das Teil auch schon hoch. Und ich würde schätzen 23cm geballte Männlichkeit. Das Teil war so groß, dass ich nicht mehr als die prall glänzende Eichel in den Mund nehmen konnte. Ich leckte gierig seinen Vorsaft und die unzähligen Adern ab. Doch dann hörten wir ein knacken im Wald und fühlten uns beobachtet. „Komm lass uns ein wenig tiefer in den Wald gehen“, sagte er und versuchte seinen harten Schwanz wieder in die Hose zu packen.
Als wir ein paar Meter weiter im Wald waren drückte er mich mit dem Rücken an einen Baum und küsste mich wild und innig. Dabei schob er seine Hand in meine Hose und rubbelte mir den Schwanz wieder hart. Dann hob er meinen Arm und drückte sein Gesicht unter meine verschwitzte Achsel und leckte mein nasses T-Shirt. Das machte ihn ziemlich geil und dann hab ich ihn weiter runter gedrückt und Höhe meines Schwanzes wieder fest an meinen Körper gedrückt. Das machte ihn noch geiler und er riss mir meine Hose runter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Er blies in richtig geil, nahm ihn bis zum Anschlag in den Mund und massierte mir die Eier und saugte sie dann ganz in den Mund. Als ich schon kurz vor dem abspritzen war, hob ich ihn hoch und machte mich wieder an seinem Prachtteil zu schaffen. Er versuchte ihn mir immer weiter reinzustecken, aber er war einfach zu groß und ich würgte. „Sorry, der ist einfach zu groß!“
„Ach ist doch geil“ „Aber in meinen Arsch würde er gut reinpassen“, sagte ich. „Leider habe ich aber kein Kondom hier. Aber im Auto müsste ich noch eins haben!“ Aber ich war tierisch geil und wollte weitermachen. „Die Zeit haben wir jetzt nicht, lass uns so weiter machen!“ Also blies und wichste ich seinen Schwanz weiter. Er stöhnte mit der Zeit auch immer lauter. Dann spürte ich wie er anfing zu zucken und er versuchte ihn rauszuziehen, aber ich wollte ihn gar nicht wieder aus dem Mund geben. Kurz bevor er kam, zog er ihn dann aber raus und wichste eine Sekunde später mir seinen heißen Saft ins Gesicht. Es schoss eine Menge Sperma aus seiner prallen Eichel in mein komplettes Gesicht. Nach 5 großen Ladungen waren meine Lippen feucht und ich wollte sein Teil wieder in die Fresse. So lief die heiße Soße aus meinem Gesicht in den Mund und er spritzte mir noch die letzten Ladungen frisch in den Mund. Es war einfach tierisch geil und ich wichste mich neben bei. Dann war ich auch kurz davor abzuspritzen und er zog mich hoch und kniete sich vor mich. Die Geilheit überkam mich so tierisch, als er willig vor mir kniete und ich spritze sein Gesicht und Oberkörper komplett voll. Er versuchte so viel zu schlucken und von meinem Schwanz abzulecken, wie er konnte. Dann stand er auf und wir küssten uns und leckten Gegenseitig das restliche Sperma aus dem Gesicht. Dabei griff ich ihm seinen Knackarsch und leckte mein Sperma von seiner Brust.
„Lass uns zurück laufen und dann will ich mehr!“, sagte er und wir zogen uns unsere verschwitzten Klamotten wieder über unsere verschmierten Körper.
„Wer zuerst am Auto ist, darf sich dann was wünschen!“ entschied er und förderte damit meine Motivation. Nach rund einer halben Stunde waren wir dann auch wieder in der Nähe des Autos und er sagte: „Ich will deinen Arsch!“ und rannte los. Und da ich auch seinen Arsch wollte, versuchte ich mitzuhalten. Aber es kam wie es kommen musste und er siegte natürlich (wenn auch nur mit knappem Vorsprung).
Dann kam er auf mich zu, stellte sich ganz nach vor mich, so dass ich seinen geilen Schweiß riechen konnte und fasste mir hart an den Arsch: „Kannst du dir vorstellen, was ich jetzt für einen Wunsch habe?!“ „Ja, kann ich!“ „Dann testen wir mal ob mein Schwanz wirklich komplett in dein enges Loch passt!“ Daraufhin ging er zum Kofferraum und holte ein Packung Kondome aus seiner Tasche und warf sie dann auf die Motorhaube.
„Los umdrehen!“ Eine Mischung aus Vorfreude und Angst vor sein Riesenteil machte sich in mir breit. Unsere Angst, dass jemand auf dem Waldparkplatz vorbeikommt war der wiederholten Geilheit gewichen. Er fackelte nicht lang, packte mich, drehte mich und drückte mich auf die Motorhaube. Dann zog er mir auch schon die Hose runter und beide Hände kneteten meine Arschbacken. „Geiles Teil!“ sagte er bevor ich seine feuchte Zunge an meinem Loch spürte. Er legte mir mein Loch richtig geil und feucht, während er schon ein Kondom auspackte und über sein Prachtteil schob. Ein paar Sekunden später spürte ich auch schon seine Eichel an meinem Loch. Das ging alles so schnell, dass wir dort noch in unseren verschwitzten Klamotten standen. Langsam drückte er mir sein Teil rein und im ersten Moment dachte ich, dass mir der Arsch platzt. Aber es war auch geil. Er zog ihn wieder raus und rammte ihn jetzt etwas fester rein. Nach kurzer Zeit spürte ich, dass sein Schwanz schon ganz in mir war. Daraufhin rammte er ihn immer härter rein und ich konnte nur noch vor Geilheit stöhnen. Es wurde immer heftiger, er drückte mich auf das Auto und stieß ihn immer fester rein, so dass seine prallen Eier an meine klatschten. Mit der Zeit fing auch er an immer lauter zu stöhnen und nach an ein paar heftigen Stößen zog er sein geiles Teil raus und sagte: „So jetzt darfst du. Ich will deinen Schwanz im Arsch haben, wenn ich komme.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mein Schwanz war die ganze Zeit schon hart gewesen und so zog ich mir nur schnell ein Kondom drüber, während er sich die Hose auszog und mit dem Rücken auf die Motorhaube legte. Dabei sah ich schon seinen geilen Arsch. Einer der geilsten, den ich jemals gesehen habe. Klein, knackig, glatt rasiert und schön gebräunt. Also griff ich mir seine Beine, leckte von seinen prallen Eiern hinunter zu seinem geilen Arsch. Und der Geschmack, eine Mischung aus Männlichkeit, Schweiß, Sperma, war echt geil so dass ich gierig sein Loch legte und fingerte. „Ich will ihn jetzt ihn mir spüren!“, sagte er während er sich seinen harten Schwanz wichste. Dann stellte ich mich vor ihn und drückte meine Eichel langsam in seinen engen Arsch. Zuerst schrie er vor Schmerz, zog mich dann aber tief in ihn. Sein geiler enger Arsch machte mich so scharf, dass ich ihn immer tiefer und härter rein rammte. Er genoss es richtig und das Auto begann zu wackeln. Er wichste sich weiter und ich schob sein T-Shirt hoch, um mehr von seinem Körper zu sehen. Als ich meinen Schwanz ein paar Mal rauszog und wieder rein rammte, überkam ihn die Geilheit und er wichste sich seinen Schwanz richtig hart bis er sich zusammenzog und wieder anfing zu spritzen. Ich steckte meinen Schwanz tief rein und hielt kurz inne. Es war unglaublich, was für eine große Ladung er wieder über seinen Oberkörper und bis in sein Gesicht spritzte. Das machte mich so geil, dass ich dann meinen Schwanz auch rauszog und vor ihm wichste. Dann überkam es mich auch und ich spritzte meinen heißen Saft quer über seinen Körper. Er rieb sich mit unseren beiden Flüssigkeiten ein und zog mich auf sich. Dann rieben wir unsere heißen Körper aneinander und küssten uns innig.
Geil und Schwul
Ich war gerade 18 und noch in der Lehre als Tischler. Da mein Fahrrad kaputt war musste ich zu Fuß nach Hause gehen. Es war Sommer ich hatte nur eine Latzhose an kein Hemd oder T-Shirt. Plötzlich hielt neben mir ein Auto, ein etwa 50 jähriger Mann schaute durch das geöffnete Fenster und fragte mich ob er mich mitnehmen kann. Ich sagte, wenn Sie in meine Richtung fahren gerne. Also stieg ich zu ihm in das Auto. Wir unterhielten uns über das warme Wetter und dabei sagte er am liebsten möchte man ja alles ausziehen. Ich antwortete, ja aber was sagen dann die anderen dazu. Er meinte nur, mir würde es gefallen wenn so ein junger Mann nackt neben mir sitzen würde.
Ich war damals noch sehr unerfahren und hatte noch nie etwas mit einem Mann, aber irgendwie reizte mich die Situation. Ich schaute zu ihm rüber und sah wie er sich über die Beule in seiner Hose strich. Er sagte das macht mich richtig geil, fühlt mal, er nahm meine Hand und führte sie zu seinem Schritt. Ich fühlte einen halbsteifen Schwanz der unter meiner Berührung immer härter wurde. Dann sagte er darf ich auch mal fühlen und versuchte mir an die Hose zu gehen. Der Verkehr lies es aber nicht zu das er etwas machen konnte. Also fragte er ob ich ihm den mal meinen Schwanz zeigen würde. Ich überlegte erst gar nicht und öffnete sofort meine Latzhose und zog die Unterhose ein Stück nach unten. Als er meinen Schwanz, der mittlerweile in voller Größe stand, sah, leckte er sich über seine Lippen und faste doch noch zu mir rüber und wichste mich zweimal rauf und runter. Der Verkehr lies aber nicht mehr zu. Ich sagte zu ihm, kann ich den etwas für sie tun oder stört das auch beim Autofahren. Er öffnete seinen Gürtel und sagte komm hol ihn raus. Also öffnete ich seinen Reisverschluss und da sah ich auch schon seinen Schwanz, ich dachte mir noch dass es ein sehr langes Teil sein muss wenn er so weit aus der Unterhose herausragt. Er sagte nimm ihn und ich nahm zum ersten Mal einen fremden Schwanz in die Hand und wichste ihn langsam. Dann merkte ich wie das Auto anhielt. Wir waren auf einem Parkplatz. Er sagte zu mir ich bin der Willi, und ich bin Uwe. Machst du das immer so fragte ich ihn, er schüttelte den Kopf und meinte dass es ihn einfach so überkommen hätte. Und du, steigst du denn gleich zu jedem ins Auto? Nein, aber du machtest einen sympathischen Eindruck und ich hatte keine Lust zu laufen. Dann fragte er mich ob ich denn auf Männer stehe? ich sagte ihm dass das mein erstes Mal ist. Er lächelte und sagte, dann wollen wir mal dafür sorgen das das erste Mal dir in guter Erinnerung bleibt. Er legte seinem Arm um meine Schulter und gab mir einen Kuss, ich überlegte kurz und dann erwiderte ich seinen Kuss. Wir knutschten wild und ich spürte wie seine Hand sich den weg in meine Hose suchte und fand. Während er mit einer Hand in meine Haare griff und mich wild küsste fing seine andere Hand an mich zu wichsen. Ich war so aufgeregt und es gefiel mir was dieser 50 jährige Mann mit mir machte. Dann löste sich sein Mund von meinem und er ging nach unten und nahm meinen Schwanz in seinen Mund, ich spürte seine Zunge an meinem Schaft und schloss die Augen um es besser genießen zu können. Nach kurzer Zeit merkte ich wie sich meine Eier zusammen zogen und Willi merkte dies und sagte nur lass es laufen. Also entspannte ich mich und schon kam mein Orgasmus, ich spritzte ihm alles in den Mund und er saugte. Ich dachte mir nur wow wenn ich es mir selber mache ist es aber nicht so schön. Dann kam Willi hoch und küsste mich wieder, ich schmeckte mein Sperma wovon er noch sehr viel in seinem Mund hatte. Der Geschmack meines Samens das fordernde Zungenspiel und die Hand die mich schon wieder wichste machten mich schon wieder geil.
Leider kam jetzt eine ganze Reihe Autos die hier auch parken wollten und so fragte Willi mich ob ich noch mit zu ihm komme. Ich hatte Feierabend und war megageil, also sagte ich gerne. Er startete sein Auto und fuhr los. Als wir wieder auf der Straße waren viel mir auf das sein Schwanz immer noch aus seiner Hose schaute. Wie von selbst bückte ich mich zu ihm runter und nahm ihn in meinen Mund. Ich spürte seine Hand in meinem Nacken und als ob ich es schon immer so gemacht habe blies ich diesen sehr langen und dünnen Schwanz. Plötzlich sagte Willi zu mir, hör auf wir sind gleich da. Also setzte ich mich wieder ordentlich hin und schloss meine Hose, Willi fuhr sein Auto in eine Garageneinfahrt, verpackte seinen Schwanz und wir stiegen aus.
Es war ein schönes Einfamilienhaus und er bat mich ihm zu folgen. Wir gingen in das Haus und ich fragte bist du verheiratet, er sagte das er verheiratet war bis seine Frau gemerkt hat das er auf Männer steht, jetzt hat er das Haus für sich alleine. Willst du etwas trinken fragte er mich und bat mir Platz im Wohnzimmer an. Ich sagte gerne ein Bier wäre nicht schlecht. Willi verschwand in der Küche und kam mit 2 Flaschen Bier wieder. Er öffnete sie stellte sie auf den Tisch und setzte sich neben mich. Sofort nahm ich ihn in den Arm und begann ihn wild abzuknutschen. Ich schob meine Hand unter sein T-Shirt und saugte mich dann an seinen Brustwarzen fest. Er stöhnte und bat mich weiter zu machen, also wanderte ich mit meinem Mund und meiner Zunge über seine behaarte Brust über seinen Bauch bis zu seiner Hose. Er hielt mich etwas zurück und meinte wir sollen doch erst mal etwas trinken. Also prosteten wir uns zu und nahmen beide einen tiefen Schluck aus der Flasche. Bei dem warmen Wetter tat das kalte Bier wirklich gut. Wir unterhielten uns noch über belangloses Zeug und dann fragte er mich ob ich wirklich noch nie mit einem Mann etwas hatte, ich sagte das ich noch nie etwas hatte auch mit einer Frau noch nicht. Es ist aber Sommer und bei den ganzen Reizen die man so erfährt bin ich die meiste Zeit geil und hole mir bis zu 5, 6 mal am Tag einen runter. Er sah mich an und fragte noch mal nach wie oft, ja sagte ich, ich bin ständig geil und wenn der Reitz da ist kann ich auch spritzen. Das vorhin im Auto hat mir sehr gut gefallen sagte ich ihm. Das glaube ich, hättest du den noch mal Lust, fragte er mich. Gerne kam von mir. Zieh dich aus befahl er mir und ich lies die Träger meiner Hose über die Schultern fallen, ich schlüpfte aus meinen Sandalen und stand nur noch in Unterhose vor ihm. Ich hatte damals bei 182 cm gerade mal 65 kg. Als ich dann noch meine Unterhose herunterließ kam mein Schwanz auch noch zum Vorschein. Er ist 18X5 und nicht beschnitten. Ich sah sein Leuchten in den Augen und sagte dann, jetzt will ich aber auch was sehen. Willi zog sich auch aus und ich trank weiter mein Bier. Er war etwas kleiner als ich, ca. 178 cm und wog bestimmt 90 kg, als seine Unterhose fiel sah ich seinen Schwanz in voller Größe sein Teil war bestimmt 22 cm lang und etwas dünner als meiner. Ich stand auf und ging auf Willi zu, wir umarmten uns und ich rieb meinen Schwanz an seinem, man war ich geil. Willi meinte zu mir das er es toll findet und geniest wenn ich abspritze, nichts leichter als das. Wenn du noch ein wenig mehr machst ist es bei mir schon wieder soweit, sagte ich. Er faste nach unten und wichste unsere beiden Schwänze mit einer Hand, während er mich wieder leidenschaftlich küsste. Es dauerte nicht lange und ich spritzte in seine ‘Hand ab. Er verteilte alles auf unseren Schwänzen, dann ging er in die Knie und leckte mir den Schwanz sauber.
Das machte er so geschickt dass er sofort wieder steif wurde. Er fuhr mir mit seiner beschmierten Hand durch meine Poritze und verteilte dort mein Sperma. Als er dann meinen wieder steifen Schwanz in seinen Mund nahm und ich dieses tolle Gefühl genoss steckte er mir einen Finger in mein Loch. Ich kannte dieses Gefühl vom wichsen her. Wenn ich abends geil in meinem Bett liege stecke ich mir auch immer einen Finger oder eine Kerze in meinen Arsch und hole mir dann einen runter. Dabei habe ich auch schon mein eigenes Sperma probiert. Das jetzt war aber viel besser und ich fing an seinen Mund zu ficken. irgendwann hörte Willi auf und kam hoch und küsste mich wieder. Das war toll sagte ich ihm, kann ich auch was für dich tun, fragte ich. Ja sagte er trink aus und komm mit kam von ihm. Wir tranken unser Bier aus und gingen in sein Schlafzimmer. Hier angekommen nahm er mich von hinten in den Arm, ich spürte seine Schwanz genau in meiner Poritze, es war toll wie er sein Rohr an meinem Arsch rieb und ich merkte bei mir das verlangen diesen Schwanz in mir zu spüren. Willi drückte mich nach vorne, so dass ich mich auf dem Bettgestell abstützen konnte, ich spreizte meine Beine ein wenig und er rieb seinen Schwanz immer wieder über meine Rosette. Dann ging er in die Knie und begann mein Loch mit seiner Zunge zu verwöhnen. Es war herrlich wie ich merkte dass er immer wieder versuchte mit seiner Zunge in mein Loch zu stoßen. Ich spreizte meine Beine noch mehr, machte ein Hohlkreuz und zog mit einer Hand meine Arschbacke noch weiter zur Seite. Ein herrliches Gefühl das mich da überkam. Seine Zunge hatte mittlerweile den weg in mein innerstes gefunden und fickte mich regelrecht in mein Loch. Ich war geil und wollte jetzt auch mehr, also stellte ich mich hin und sagte jetzt will ich aber auch mal deinen Schwanz bis zum spritzen blasen. wir legten uns auf sein Bett und ich begann seinen Schwanz mit meinen Lippen zu bearbeiten. Zuerst nur die bläulich schimmernde Eichel die etwas dicker war als der Rest seines Schwanzes dann fuhr ich mit meiner Zunge an der Unterseite langsam hinunter, Willi zog seine Knie an und sein Becken kam immer höher, also leckte ich immer weiter bis ich bei seiner Rosette ankam. Er hatte einen sehr behaarten Arsch aber einen rasierten Sack und Scharmbereich. Ich genoss den Geruch der mir von seinem Hintern entgegen kam, also leckte ich ein paar Mal über sein Loch und ging dann wieder nach oben zu seiner Spitze. Ich stülpte meine Lippen soweit es ging über seinen Schwanz und versuchte mit meiner Zunge so viel Druck auf dieses Prachtstück auszuüben wie es ging. Dann begann ich seinen Schwanz beim blasen zu wichsen, Willi quittierte dies mit einem lauten stöhnen, ich ging mit meiner linken Hand an seinen Arsch und suchte mit meinem Finger seine Rosette. Erst steckte ich ihm meinen Zeigefinger langsam in sein Behaartes Loch, und es schien ihm zu gefallen, denn alles an ihm fing an zu zittern und er stöhnte immer lauter. Dann zog ich meinen Finger aus seinem Arsch ich sah ihn mir an und als alles sauber war steckte ich mir meinen Daumen in den Mund um ihn mit Spucke geschmeidig zu machen.
Dabei roch ich an meinem Zeigefinger und wurde supergeil von diesem Duft. Ich drückte seine Beine wieder etwas nach oben und leckte mit meiner Zunge noch mal kräftig über sein Loch dann setzte ich meinen Daumen an und drückte ihn bis zum Anschlag in seinen Darm. Willi stöhnte und bat mich ihn weiter zu blasen. Ich nahm also wieder seinen Schwanz in die Hand und blies ihm beim wichsen einen, während ich ihn mit meinem Daumen in den Arsch fickte. Bei dieser Behandlung dauerte es nicht lange und Willi sagte mir dass er bald kommen würde und bat mich alles zu schlucken. Kurz darauf spürte ich auch schon wie seine Latte noch härter wurde, die Eichel in meinem Mund schwoll nochmals an und dann kam er mit einer kraft in meinen Mund wie ich es mir nicht habe vorstellen können. er pumpte mir 7,8,9 kräftige Spermaschübe in meinen Rachen ich konnte unmöglich alles schlucken. Also nahm ich so viel es ging in mich auf, der Rest lief an seinem Schwanz hinunter bis in seine behaarte Poritze. Jetzt kam ich hoch zu ihm und gab ihm einen Spermakuss. Mein Schwanz rieb sich an seinem und ich schob meine Eichel immer wieder durch seinen Geilsaft. Willi sah mich an und sagte nur fick mich. Er griff zwischen uns und setzte meine Schwanzspitze genau an sein Loch. Durch das ganze Sperma und meine Behandlung mit meinem Daumen konnte ich ganz leicht in seine Grotte stoßen. Ich dachte mir nur mein erster fick. Willi zog seine Knie wieder an und ich begann ihn zu ficken. erst ganz langsam und mit Gefühl, aber ich merkte bald das ich nur noch geil war und das ich abspritzen wollte, also fickte ich diesen Arsch so kräftig ich konnte um auch mir bald Erleichterung zu verschaffen. Es dauerte auch nicht lange und ich kam in einem gewaltigen Orgasmus und spritzte ihm meinen Saft mit kraft in seinen Darm. Ich viel doch sehr erschöpft von Willi herunter und blieb neben ihm liegen. Wir hatten beide ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Nach einiger Zeit sagte ich zu Willi dass ich mal müsste und fragte ihn wo die Toilette ist. Er stand auf und sagte komm mit. Er hatte ein sehr großes Badezimmer mit einer sehr großen ebenerdigen Dusche. Ich wollte Richtung WC aber Willi sagte nur nein nicht da, komm her und piss mich an, was sagte ich, ja du hast richtig gehört, es macht mich unheimlich geil wenn man ich anpisst. Also dachte ich mir tu ihm was Gutes und ich folgte ihm in die Dusche. Er ging in die Knie und faste an meinen Schlappen Schwanz. Erst konnte ich nicht richtig, aber das Bier forderte seinen Tribut und so ließ ich einfach laufen. Er hielt den Strahl auf seinen Schwanz, ging dann höher über seinen Bauch die Brust und zum Schluss in seinen offenen Mund. Ich hatte richtig viel Druck auf der Blase und es sah unheimlich geil aus wie er sich den Strahl immer wieder vom Mund bis zum Schwanz und wieder zurückführte. Als der Strahl langsam schwächer wurde nahm er meinen Schwanz einfach in den Mund und es kam nichts mehr raus. Er schluckte meine Pisse und ich fand es auch noch geil. Als bei mir nichts mehr kam spürte ich seine Zunge an meinem Schaft und ich bekam wieder einen Steifen. Willi stand auf und sagte zu mir na wie ich sehe hat dich das auch geil gemacht und er gab mir einen Kuss, ich schmeckte meinen eigenen Urin und ich wurde noch geiler. Also nahm ich seinen Schwanz in die Hand und ging in die Knie.
Kaum das ich unten war pisste Willi los. Der erste Strahl traf mich sofort mitten ins Gesicht, ich öffnete meinen Mund und führte den Strahl zu meinem Schwanz. Jetzt erst schmeckte ich seine Pisse in meinem Mund und sie schmeckte herrlich. Also zurück zu meinem Mund und jetzt versuchte ich auch seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und alles zu schlucken. Nach wenigen versuchen hatte ich die richtige Technik raus und Willi pisste mir direkt in meinen Schlund und füllte meinen Magen mit seinem Natursekt.
Als nichts mehr aus seiner Nille kam begann ich seinen Schwanz mit meinem Mund zu wichsen und steckte ihm einen Finger in seinen Arsch. Der Erfolg lies nicht lange auf sich warten und er bekam wieder einen Ständer. So, jetzt bist du dran sagte ich zu ihm, stand auf und bückte mich. Willi verstand mich sofort und leckte mir über die Rosette, dann steckte er einen Finger in mein Loch und kurz darauf noch einen zweiten. Es war ein tolles Gefühl, aber ich wollte mehr und ich sagte nur fick mich, bitte fick meinen Arsch, ich möchte dich in mir spüren. Willi stand auf, setzte seine Schwanzspitze an mein Loch und drückte. Ich entspannte mich und dann spürte ich wie er seinen Schwanz ganz langsam in meinen Darm drückte. Nur ein kurzes Stück dann wieder raus und von neuem hinein. Ich spuckte mir in die Hand und verteilte meinen Speichel auf meinem Loch. Willi setzte erneut an und dann kam in mir dieses herrliche Gefühl auf. Ich spürte wie er seinen Schwanz ruckweise immer tiefer in meinen Arsch steckte, bis ich seine Lenden an meinem Po spürte. Er blieb einen Augenblick ganz ruhig stehen, faste dann meine Hüften und begann mich zu ficken. Ich stöhnte laut auf und bettelte ihn an mich fester zu Stoßen. Ich sagte fick mich, fick mich hart, härter, ich will dich, komm gebe mir alles, Stoß deinen herrlichen Schwanz tief in mein Loch. Willi törnten meine Worte sichtlich an. Ich spürte wie Sein Schwanz noch härter wurde und er mich mit aller Kraft tief und hart fickte. Es war das schönste Gefühl das ich bis dahin hatte, ich spürte dass ich ohne dass ich Hand an mir anlegte kurz vor meinem Orgasmus war. Willi sagte zu mir, wohin soll ich dir meinen Saft spritzen. Spritz mir in den Arsch sagte ich, ich will alles in mein Loch haben, ich will spüren wie du in mir kommst. Dann spürte ich auch schon wie er seinen Schwanz ganz tief in meinen Darm steckte und er nur noch rief ich komme. Dann spürte ich das zucken seiner Lanze und wie er seinen Saft heiß in meinen Darm spritzte. Das Gefühl war so toll das ich auch zu meinem Orgasmus kam. Ich sagte nur ich komme auch, Willi beugte sich vor und begann meinen Schwanz zu wichsen. Bei der ersten Berührung spritzte ich schon ab. Wir waren beide total fertig, aber glücklich und blieben eine ganze weile in dieser Stellung stehen. Er mit seinem Schwanz in meinem Arsch und seiner Hand an meinem Schwanz. Dann sagte er ich muss jetzt pissen, dann piss mir in den Arsch sagte ich zu ihm. Es dauerte einen Moment und dann spürte ich wie es sich heiß in meinem Darm ausbreitete. Ein tolles Gefühl wenn man spürt wie sich der Darm füllt und es immer heißer wird. Er zog seinen Schwanz aus meinem Hintern und sofort kam ein Schwall Pisse mit nach draußen. Willi pisste mir noch seine letzten Spritzen auf meinen Rücken. Dann drückte ich ein wenig und der ganze Saft spritzte nur so aus mir heraus. Als ich leer war Duschten wir beide, natürlich haben wir uns dabei gegenseitig eingeseift und uns immer wieder geküsst. Als wir uns abgetrocknet und angezogen haben versprachen wir uns das wir uns so schnell wie möglich wieder sehen. Willi brachte mich dann noch mit seinem Auto nach Hause. Ich gab ihm meine Handynummer und sagte ihm noch das ich morgen wieder um dieselbe Zeit an derselben Stelle bin. Er meinte zu mir dass er dann eine Überraschung für mich hat.
Gay Sex im Fitness Center
An einem Sommerabend war ich wieder einmal im Fitness Center, in das ich jedoch nur gehe, um die dortige Saunaanlage zu nutzen. Meine Mitgliedschaft hatte ich damals bei einem wesentlich billigeren Fitness Center, das keine Sauna hatte. Ich genoss es aber immer in die Sauna in dem anderen Fitness Center zu gehen, weil ich die Leute nicht kannte.
An dem Abend blieb ich bis zum Schluss gegen 24 Uhr in der Sauna, bis nur noch ich allein dort war. Ich saß noch in der Sauna, als die gut aussehende „Bademeisterin“ durch die Sauna ging, um nachzusehen, wie viele Leute noch unten waren und die Sauna abzuschalten. Sie hatte knappe weiße Hotpants und ein weites tief ausgeschnittenes und bauchfreies Oberteil an, das ihre durchtrainierten Baumuskeln zeigte. Bei dem Anblick ihres athletischen Körpers mit den sich im Ausschnitt abzeichnenden großen festen Busen merkte ich wie sich mein Schwanz regte.
Als sie sich zum ausschalten des Saunaofens umdrehte und ich durch die weiße Hotpants die Umrisse ihres dunklen G-Strings sehen konnte wurde ich richtig geil und mein Schwanz immer größer ohne dass ich etwas dagegen machen konnte. Sie drehte sich wieder zu mir um wobei ihr Blick kurz auf meinem halb steif gewordenen Schwanz hängen blieb und sagte, dass die Sauna jetzt schließt und in 30 min das Center geschlossen wird. Dabei hielt sie lächelnd die Tür auf, was wie eine Aufforderung aussah, dass ich jetzt sofort aufstehen und gehen sollte. Also stand ich auf. Erst jetzt merkte ich, dass mein Schwanz, wenn auch nicht aufrecht, doch zumindest nach vorne von meinem Körper weg stand. Schnell schnappte ich mir mein Handtuch und hielt es vor meinen Schwanz, während ich mich vor der Bademeisterin durch die Türe zwängte, aus den Augenwinkeln sah ich, dass sie mich höhnisch angrinste.
Normalerweise wäre ich jetzt sofort in die Duschen gleich neben der Sauna gegangen, was ich aber wegen meines steifen Schwanzes nicht machen wollte, solange die Bademeisterin hinter mir stand. Also ging ich in die Herrenumkleide, die etwa den Charme einer Bahnhofshalle hatte. Auch in der Herrenumkleide war ich mittlerweile der einzige. Die Duschen waren in einem einzigen großen Raum, in dem etwa 10 Duschen ohne Trennwände am Stück aufgereiht waren, der nur durch einen breiten Türbogen von der Umkleide abgetrennt war. Ich war noch von der Sauna so aufgeheizt, dass ich noch kurz in der Umkleide umherging und meine Sache für nachher herrichtete. Dann ging ich in die Dusche. Das Ereignis von vorher hatte mich so geil gemacht, dass ich gleich nachdem ich mein Handtuch entfernt hatte und wieder mit blanken Füßen in die Dusche ging einen Steifen bekam. Da ansonsten niemand mehr da war, war es mir egal und ich genoss die heiße Dusche ganz allein in der Mitte des großen Raumes. Das warme Wasser, das über meinen Schwanz lief tat das seinige dazu, so dass ich einen richtigen Prachtständer bekam. Ich stand mit dem Rücken zum Eingang und ließ das heiße Wasser über meinen Körper laufen.
Auf einmal merkte ich, dass sich neben mir etwas bewegte. Erschrocken drehte ich mich um und sah, dass ein Mann in die Duschen gekommen war und soeben auf eine der Duschen in der Ecke des Raumes zusteuerte. Er war etwa 1,90 groß, hatte kurze dunkle Haare und war sehr muskulös und hatte offensichtlich bis jetzt Muskeltraining gemacht. Er war komplett rasiert und sein riesiger Schwanz baumelte zwischen seinen Beinen. Er sah mich an und grinste, während er sich eine Dusche suchte. Er musste gesehen haben, dass ich einen Steifen hatte. Schnell drehte ich mich zur Seite, mit dem Rücken zu ihm und fing an mir hastig den Schaum vom Körper zu spülen. Als mein Schwanz kurz danach nicht mehr so steif war und wieder leicht hing drehte ich mich wieder um. Dabei bemerkte ich, dass er mich genau beobachtete während er sich einseifte. Ich wurde dabei richtig wieder richtig geil, versuchte aber mich auf meinen Schwanz zu konzentrieren, damit er nicht sofort wieder steif würde. Als ich ihm aus den Augenwinkeln dabei zusah, wie er genüsslich und ausgiebig mit beiden Händen seinen Schwanz einseifte, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Mein Schwanz wuchs so schnell dass ich nichts mehr machen konnte. Er bemerkte dass ich wieder einen Ständer hatte und hörte nicht mehr auf, seinen Schwanz ganz langsam einzuseifen. Ich wusste, dass er meinen Steifen genau sehen konnte, und es ihm offensichtlich gefiel mich zu beobachten. Ich nahm meinen Mut zusammen und drehte mich frontal zu ihm hin um. Ich griff nach dem Duschgel und begann meinen steifen Schwanz einzuseifen, und wichste meinen Schwanz. Das machte ihn offensichtlich geil. Sein bislang schon im schlaffen Zustand riesiger Schwanz wurde langsam größer und richtete sich auf.
Die Situation machte mich so geil, dass ich am liebsten sofort abgespritzt hätte. Ich nahm noch mal all meinen Mut zusammen und ging hinüber zu ihm. Als ich vor ihm stand hörte er auf seinen Schwanz zu wichsen. Ich kniete mich vor ihn nieder und nahm seinen Schwanz in die Hand. Der weiche warme Schwanz in meiner Hand fühlte sich geil an. Ich begann seinen Schwanz mit meiner Hand zu wichsen. Wie ich vor ihm kniete, den Schwanz in Höhe meines Gesichtes musste ich ihn einfach in den Mund nehmen. Ich nahm seinen ganzen Schwanz, der immer noch nicht steif war, bis zu seinen Eiern hin in den Mund und begann an ihm zu saugen und zu lutschen. Mit einem Schlag wurde sein Schwanz in meinem Mund groß und steif, dass ich würgen musste. Ich zog den Schwanz aus meinem Mund um mir sein riesiges Ding anzusehen. Sein Schwanz war mindestens 22 cm lang und prall geädert. Seine Eichel war prall und hart und glänzte leicht. Ich fing an mit meiner Zunge über den Schwanz zu lecken und umklammerte dann seine Eichel mit meinem Mund und leckte sie mit meiner Zunge. Ich merkte, dass sein Schwanz immer härter wurde und er anfing zu stöhnen. Ich steckte mir den Schwanz wieder so tief in den Mund wie ich konnte und wieder würgen musste. Ich zog den Schwanz wieder aus meinem Mund, sah zu ihm rauf und hauchte: „Fick meinen Mund!“ Darauf packte er mich fest in den Haaren und hielt so meinen Kopf mit leicht überstreckter Kehle fest. Er begann seinen Schwanz ganz langsam und tief in meinen Mund zu stecken, bis ich würgte, ließ jedoch nicht ab, sondern steckte ihn noch tiefer in meinen Mund. Er sagte: „Das gefällt Dir!“ Und wie es mir gefiel! Er stieß jetzt immer schneller und heftiger seinen dicken Schwanz in meinen Mund und fickte ihn richtig geil durch. Mein Speichel lief mir aus dem Mund und über meine Brust, was mich noch geiler machte.
Als er seinen Schwanz wieder aus meinem Mund zog flüsterte ich ihm zu: „Fick meinen Arsch!“ Er ließ mich los und ich stand auf. Wir gingen aus der Dusche zurück in die Umkleide, wo ich in meiner Saunatasche Kondome hatte. Er setzte sich auf die Bank neben meinen Spind und zog sich das Kondom über. Ich kniete mich vor ihn zwischen seine Beine und blies seinen Schwanz nochmals. Als das Kondom durch meinen Speichel schön feucht war stand ich auf, drehte ihm den Rücken zu spreizte meine Beine so dass seine zwischen meinen waren. Mit einer Hand hielt ich mich an den Spindwand hinter ihm fest, mit der anderen hielt ich seinen Schwanz. Mit seinen Händen hielt er meinen Arsch fest und leckte ihn kurz. Ich setzte mich langsam und schob dabei seinen dicken Schwanz langsam in mein feuchtes geiles Arschloch. Ich dachte es zerreißt mich vor Geilheit als ich zuerst seine dicke Eichel in mir spürte. Dieser Schwanz war größer als jeder Dildo, den ich mir zuvor in meinen Arsch gesteckt hatte. Ich dachte mein Arschloch zerreißt, als ich seinen Schwanz langsam cm für cm tiefer in meinen Arsch steckte. Ich setzte mich langsam auf seinen Schoß, bis endlich sein ganzer Schwanz tief in mir war. Nun fing ich an ihn langsam immer schneller zu ficken. Mit jedem Mal, als ich meinen Arsch auf seinen Schoss fallen ließ hatte ich das Gefühl von seinem Schwanz aufgespießt zu werden und jedes Mal wurde ich geiler. Meine Beine fingen an zu zittern und ich stöhnte laut, als sein Schwanz bis zum Anschlag in mein Loch stieß.
Als ich kurz auf seinem Schoß sitzen blieb, weil mir die Beine versagten, packte er mich mit seinen Armen um meinen Bauch und stand auf und hob mich hoch. Sein Schwanz war immer noch tief in meinem Arsch und stieß dabei noch kräftiger zu. Vor dem Frisiertisch ließ er mich wieder auf den Boden. Er drückte meinen Oberkörper fest auf den Tisch spreizte mit seinen Füßen meine Beine. Ich stand nun mit weit gespreizten Beinen und abgeknickten Oberkörper auf dem Tisch vor ihm. Er hielt mich mit seinen Händen um meine Hüften fest. So begann er seinen Schwanz wieder tief in meinen Arsch zu schieben und wieder ganz herauszuziehen um in gleich wieder in meinem Arsch zu versenken. Ich war so geil, dass ich mich kaum bewegen konnte. Er fickte mich jetzt so richtig geil durch. Er wurde immer schneller und heftiger dass ich nur noch keuchte. Er packte meine Arme und hielt sie am Rücken überkreuzt mit einer Hand fest, dass ich mich nicht wehren konnte. Als er meine Arme packte und ich dabei kurz hochgerissen wurde drehte ich meinen Kopf in die andere Richtung.
Als ich die Augen aufmachte sah ich, dass schräg hinter uns neben der Spindwand jemand stand. Ich konzentrierte mich darauf zu sehen, wer da stand und sah dass es die Bademeisterin von vorher war. Sie stand wie angewurzelt direkt an der Ecke der Spindwand und starrte uns an. Ich war viel zu geil, um daran denken zu können jetzt einfach aufzuhören. Ich wusste nicht, ob er es bemerkt hatte, dass sie dastand, konnte mir es aber nicht vorstellen. Die Situation machte mich noch geiler als ich es sowieso schon war. Ich sah sie an, wie sie dastand und uns beobachtete. Bei jedem Stoß stöhnte ich und verdrehte die Augen, die gleich danach wieder sie fixierten. Sie merkte dass ich sie ansah und unsere Blicke trafen sich. Sie stand nach wie vor wie angewurzelt da. Ich merkte wie er immer fester und schneller stieß und forderte ihn stöhnend auf, so dass auch sie es hören konnte: „Spritz mich voll!“ Das war zu viel für ihn. Er stieß noch zwei- oder dreimal zu, und zog dann seinen Schwanz aus meinem Arsch. Ich drehte mich schnell um und kniete mich vor ihn, ohne den Blick mit der Bademeisterin zu verlieren. Er streifte das Kondom ab und wichste seinen Schwanz. Ich nahm seinen Schwanz tief in meinen Mund und leckte ihn, während ich sie ansah. Mit meiner freien Hand wichste ich meinen steifen Schwanz, der schon richtig feucht war. Auf einmal zog er ruckartig seinen Schwanz aus meinem Mund, nahm in die Hand wichste ihn noch ein oder zweimal und spritzte ab. Sein Sperma schoss aus seinem Schwanz und mir direkt ins Gesicht. Er wichste weiter und spritzte weitere drei oder vier Ladungen auf mich. Als eine seiner Ladungen warmes Sperma auf meine Brust klatschte, spritzte auch ich ab. Meine Ladungen klatschten auf meine Brust und meinem Bauch und vermischten sich dort mit seinem Sperma, das von meinem Gesicht aus langsam über meinen Körper herunter lief. Die ganze Zeit hatte ich zu der Bademeisterin gesehen, die starr im Raum stand. Zufrieden rutschte ich auf den Boden und lehnte mich mit dem Rücken an den Frisiertisch.
Ich war über und über voll mit Sperma. Ich lächelte sie an und fragte sie: „Hat es Dir gefallen!“ Jetzt erschrak er, als er merkte, dass ich mit der Bademeisterin redete und wusste nicht was er tun sollte. Sie sagte nur ganz neutral ohne jede Rührung: „Ihr müsst jetzt gehen!“ und drehte sich um. Auf dem halben Weg zur Tür blieb sie stehen und drehte sich um und blickte uns beide an. Ohne etwas zu sagen ging sie.
Schwules Sex Tagebuch
I
Tim ist ein Schüler am Gymnasium und wohnt in einem Gartenhaus am Stadtrand. Sein Freund Alex geht in die Nebenklasse. Beide sind nachmittags alleine da die Eltern berufstätig sind. Alex ist ein sportlicher Typ, er geht zum Boxertraining und ins Fitnesscenter, Tim ist ein schmaler Bursche der Klavier lernt und gerne Konzerte besucht. Seine Fitness holt er sich im Keller, da gibt’s einen Swimmingpool und einige Geräte.
Alex sollte heute zu mir kommen. Wir wollten unser kleines Programm weiter entwickeln. Wir programmieren beide recht gerne.
Es klingelte, ich sah durch den Türspion, Alex war gekommen. Ich öffnete und ging gleich in mein Zimmer. Alex hinterher. Er hatte ein schwarzes Plastiksackerl in der Hand und legte es auf den Tisch. Servus sagten wir uns gegenseitig, er kam zu mir schlang die Arme um meinen Hals und gab mir auf die Wangen einen Kuss. Ich wollte es genau so machen, wie immer, wir hatten an der orientalischen Begrüßung Gefallen gefunden, da drückte er seine Lippen fest auf meinen Mund. Ich wollte etwas fragen, kaum öffnete ich meine Lippen, spürte ich seine Zunge in meinen Mund. Ich wollte das nicht und biss die Zähne zusammen. Alex Zunge fuhr zuerst über meine Unter- dann über meine Oberlippe, bis ich Spaß daran fand. Jetzt murmelte ich „Was machst Du mit mir?“ und schon hackte sich seine Zunge in meine ein.
„Sex“ murmelte Alex. “Ich will das nicht!” presste ich hervor aber seine rechte Hand war schon in meiner Sommerhose und holte meinen Penis heraus. Sofort wurde mein Schwanz hart und steif.
Es war fast so wie in der Schule, da gibt’s im Hof einen Geräteschuppen, der Eingang war nicht einsichtig, ein Schüler hatte einen Nachschlüssel. Manchmal gingen 2 oder mehr Burschen da hinein. Wenn man nahe stand hörte man ein Stöhnen. Auch am Ende vom WC sah man manchmal 2 Burschen dicht neben einander, einer sah zum Eingang, kam ein Lehrer rein standen sie normal. Was die machten?
Alex bewegte meine Vorhaut auf und ab, meine Vorsaft rann in Strömen, den verteile er über meinen Schwanz. Plötzlich ließ er von seiner Umarmung und Küssen ab, schob mich auf mein Bett und hatte mein steifes Glied in seinen Mund genommen. „Nein, nein, ich will das nicht!“ schrie ich halblaut, denn irgendwie war alles geil. Ich drehte mich hin und her aber sein Mund folgte immer und er hielt mich fest. Mit der anderen Hand spiele er mit meinen Hoden. Es war so als wollte er diese wie ein Kuheuter melken, natürlich kam keine Milch heraus. Ich habe sehr große Hoden, man merkt eine Art Kugel darin die man verschieben kann. Jetzt merkte ich in meinen Körper wie langsam mein Sperma in mir hochstieg, noch einige Sekunden, ich drehte mich wieder, aber Alex spielte mit seiner Zunge überall, einmal oben, dann unten, dann in meiner kleinen Röhre, dann verließ er kurz meinen Lustkolben und knabberte auf dessen Unterseite. Jetzt nahm er meinen Schwanz der jetzt spritzbereit war tief in seinem Rachen.
Ich spürte wie es jetzt in mir los ging. Ich musste einfach spritzen, nochmals und ich weiß nicht wie oftmals. Jetzt lag ich entspannt da, Alex hatte fast alles geschluckt, nur den letzten Spritzer rieb er auf meinen Schwanz und Eier auf, das kühlte so geil.
Alex sah mich an, murmelte „zufrieden?“ und legte sich neben mich, den Arm um mich und gab mir ein Bussi auf den Mund. Ich hauchte ein „ja“.
Wir lagen einige Zeit so Arm im Arm, ich habe ein wenig geschlafen, blickte Alex an und sah seine Hose war prall gefüllt. Nachdem mir der Sex mit Alex gefallen hatte und ich alle Gedanken über Schwul, etc., überhaupt nicht hochkommen ließ fragte ich ihn: „Du?“. „Magst es versuchen?“ fragte er.
„Ja, habe noch keine Erfahrung wie Du“ antwortete ich. Küsse geben wollte und konnte ich nicht. So griff meine Hand nach seiner Brust, seine Warzen waren steil aufgerichtet und fest wie ein Berg, so als wollten sie Milch geben. Jetzt zog ich sein T-Shirt aus, um mit den Brustwarzen besser spielen zu können, meine Zunge war einmal rechts, dann links. „Das ist urgeil“ murmelte er und mit der anderen Hand holte ich sein bestes Stück aus der Hose. Sein Penis triefte vor Vorsaft und ich schob seine Vorhaut rauf und runter. Jetzt wagte ich seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Zuerst noch geschlossen, setzte ich meinen Mund auf seine Eichel. Dann öffnete ich meine Zähne und nahm den Penis bis tief in den Rachen, schob ihn wieder zurück damit meine Zunge sein Löchlein und alle Seiten der Eichel umspielen konnte. Jedes Mal wenn ich sein Löchlein reizte kam ein Schwall Vorsaft heraus, der schmeckte gut, leicht salzig. Davon wollte ich mehr und mehr. Mit der Hand schob ich seine Vorhaut auf und ab. Aber es dauerte nicht lange da merkte ich wie sein Schwanz noch härter wurde und schon bekam ich sein Sperma in den Mund. Jetzt drückte er meinen Kopf stärker an, sein Penis rutschte tief in meinen Rachen, so dass ich nur bei jedem seiner Spermastösse automatisch schlucken musste. Es waren viele, endlich wurde sein Schwanz kleiner und weicher, ich reizte ihn wieder in dem ich versuchte meine Zunge in sein jetzt dünnes Rohr zu stecken, schon kam die letzte Ladung Sperma in meinen Mund. Ich genoss den Saft auf meiner Zunge. Langsam zog Alex sein ‚bestes Stück’ aus meinen Mund und legte sich neben mich.
Wir hielten uns gegenseitig im Arm, dicht an dicht, unser Schweiß wurde weniger und weniger. Wir schliefen einige Minuten. Alex streichelte mich zärtlich, gab mir einen Kuss auf den Mund, jetzt lies ich es zu das er mit seiner Zunge ganz tief in mich eindrang. Mein Penis wurde schon wieder halb steif. Ich hatte meine Augen geschlossen, jetzt küsste er sie, dann drehte er mich ein wenig zur Seite und steckte seine Zunge in mein Ohr. Ein wohliger Schauer durchlief mich und ich bekam die Gänsehaut, so stark war die Lust in mir hoch gestiegen. Ich drehte mich ein wenig weg, da knabberte er an meinen Ohrläppchen. Jetzt war mein Penis schon steinhart und groß geworden. Alex hatte auch schon einen rinnenden Ständer. Unsere Säfte rannen schon auf das Bettzeug. So viel Vorsaft hatte ich noch nie beim Wichsen.
II
+)Alex zog mich auf die Seite, ich lag ausgestreckt da. Er drehte sich so das er mit dem Mund meinen Schwanz nehmen konnte und seiner sah meinem Gesicht entgegen. Ich begriff, er wollte es gegenseitig machen. Da nahm ich sein ‚bestes Stück’ zuerst ganz vorsichtig zwischen die Lippen ohne die Zähne zu öffnen, bekam gleich einen Schwall Vorsaft und machte meinen Mund jetzt richtig auf, hielt mit meinen Lippen den Schwanz, meine Zunge drang immer wieder in sein Spritzrohr ein, prompt bekam ich einen Schuss Vorsaft. Mit einer Hand schob ich am Ende des Schwanz seine Vorhaut auf und ab, die glitt dann aus meinen Mund, versuchte auch seine Vorhaut über meine Zunge zu schieben, was nicht ganz gelang, meine rechte Hand melkte jetzt seine Eier. Das sind harte Kugeln, ganz am Ende seines Penis hängend, zum Unterschied von den meinen, die kamen mehr aus dem Körper.
Es ging so weiter, alle Uhren waren nicht interessant, plötzlich spürte ich wie mein Sperma hochstieg, konnte mich nicht mehr halten und spritzte in Alex Mund, spritzte bis ich zum Schlappi wurde. Fast zur gleichen Zeit tat Alex das Selbe. Wir hatten beide geschluckt und den Saft des Freundes genossen und blieben ein wenig mit dem Schlappi im Mund liegen. Urgeil.
Nach Minuten richtete ich mich auf: „Sind wir jetzt schwul? Woher hast Du das?“ „Im Boxtraining nahm mich ein Bursche und zeigte mir vieles“ sagte Alex. „Beim nächsten Treffen mehr!“
Er zog sich an und gab mir die 2 Busserl auf die Wange, dann einen tiefen, tiefen Zungenkuss so dass ich nur oberflächlich erwidern konnte. „Bis bald!“ rief er noch und war weg.
Jetzt sah ich in das Sackerl das er hier gelassen hat. Ein Buch: Sex von Mann zu Mann. Ich schlug die ersten Seiten auf. Da waren Fotos von Boys die Sex machten, wie wir es jetzt machten. Ich schlug das Buch zu. Das will ich nicht lesen! Begrub das Buch im Wäschekasten und nahm neue Stofftaschentücher heraus für mein Nachtkästchen. Die brauchte ich ja täglich, oftmals mehrere davon um das Sperma nach dem Wichsen rein zu spritzen.
Meine Gedanken kreisten, bin ich jetzt schwul? Wen sollte ich fragen? Aja doch einen Onkel der weit weg wohnte und dem man Abenteuer anvertrauen konnte ohne das er gleich meine Eltern anrief.
Heute gab’s nicht das übliche gemeinsame Abendessen. Mein Schwanz war so satt, sollte ich das meinen Eltern erzählen? Ich nahm mir einige Stücke auf einen Teller und verschwand in mein Zimmer. Ich dachte ich wäre dauernd rot bis zu den Haaren „Geht mir nicht besonders“ murmelte ich und ging rauf in mein Zimmer.
Ich nahm mein Mathe Buch und versuchte eine Aufgabe zu lösen die ich beim letzten Test total verhaut hatte. Nichts gelang mir. Meine Gedanken waren nur Sex, Sex und nochmals Sex. Jetzt rief ich Alex an. „Was hast Du aus mir gemacht?“ fragte ich. „Nichts, Du musst Deinen Sex leben“ erwiderte er. „Bis morgen“ und schon war’s aus.
Ich zog mich nackt aus und ging in den Keller und schwamm einige Runden. Das Wasser war durch die Solarheizung immer warm, normalerweise bekam ich von der Quelle die immer rann sobald das Licht eingeschaltet wurde einen Wasserschwall und mein Penis wurde schön fest zum Wichsen. Heute nicht. Sonst wichste ich bis eine Wolke von lauter kleinen Tim die wie Wolken im Pool schwammen aus meinen Penis kamen. Millionen von Klein Tim schwammen da! Oftmals nochmals, nochmals, war schön den Wolken zuzusehen. Manchmal kam mein Vater dazu wie ich gerade voll ausgespritzt hatte, der lächelte dann nur und murmelte unverständlich. Meine Eltern badeten gerne nackt, das war für mich nichts besonderes, war von klein an oftmals mit ihnen im FKK Gelände.
Trocknete mich ab und ging wieder hinauf in die Heia. Sehr stark versuchte ich zu schlafen. Immer wieder kam der Nachmittag in meine Erinnerung. ‚Bin ich jetzt schwul?’ fragte ich mich immer wieder. Konnte nicht einschlafen, Da nahm ich das Buch aus dem Kasten und schlug es auf. Nach der Einleitung war das erste Kapitel Oralverkehr. Den hatte ich ja heute! Da waren noch so viele Kapitel, manche furchtbar grauslich, sah Fotos von der Scheiße.
Aus, versteck es wieder. Nein, da war doch das 2.) Kapitel: Analverkehr. Ich las einige Sätze, schlau wurde ich nicht.
Ich konnte nicht schlafen, da versuchte ich’s nochmals mit wichsen, das tat schon weh, ja jetzt spritzte ich wieder und schon umfing mich der Schlaf. Kaum war ich eingeschlafen fingen die wildesten Träume an, ich musste Negern und Portugiesen, die haben in der EU die längsten Schwänze, meinen Mund hinhalten bis mir das Sperma aus den Mundwinkeln rann. Wachte auf, war erst 3h, schlief wieder ein, neue Träume kamen.
Am Morgen schlang ich ein kleines Frühstück runter, ab ging’s. Wollte nicht zu Hause bleiben, heute war Deutsch, das habe ich gerne; meine Gedanken kreisten immer nur um das Gleiche: „Bin ich jetzt schwul?“ Da war geistige Abwechslung notwendig!
Alex traf ich in der Pause. „Kann heute nicht kommen“ murmelte er „meine Tante braucht mich dringend. Die braucht mich überhaupt nicht, nur der Hund oder die Katze, oder ich muss Wege erledigen. Aber ich muss hin“. Weg war er. Ich ging jetzt näher zu dem Geräteschuppen, aus dem kamen geile Laute und Stöhnen.
Dann war Deutsch.
III
+)Ich rief Rene an ob er heute 4händig mit mir Klavier üben will. Der sagte sofort zu. Wir übten Chopin. Nach unserer Übung die recht gut verlief legte ich meinen Arm um ihn. Er staunte mich wortlos an. Jetzt gab ich ihn ein Bussi auf den Mund und streichelte seinen Oberschenkel. „Was machst Du da“ fragte Rene. „Bisserl Sex, wenn Du Lust hast mehr“ sagte ich. Aber er zog seine Jacke an und ging. „Einmaliges Konzert“ murmelte er. Kaum war er weg, kam er wieder zurück, sah mich groß an. Wortlos trat er dicht zu mir und öffnete seinen Mund ein wenig. Ich zog ihn an mich und küsste ihn und merkte das seine Hose gewölbt war. Schon zog ich beide Hosen runter und hielt seinen Penis in der Hand. Der war kleiner als meiner aber schön hart. Ich schob Rene zu den Stufen und setzte ihn hin, mein Kopf war schon zwischen seinen Beinen und sein Schwanz in meinen Mund. Ich brauchte nicht viel spielen, schon war mein Mund voll. Dieses mal kostete ich jeden Spritzer aus bevor ich schlucke. Urgeil. Sein Penis wurde klein und weich, ich hatte seinen letzten Spritzer noch im Mund, erhob mich und küsste ihn und ließ den Rest Saft in seinen Mund rinnen. Jetzt schluckte er. „Geil“ kam über seine Lippen, zog sich an und ging. Mein Penis war jetzt ursteif, streifte meine Hosen runter drückte Renes Kopf fest auf eine Stufe und versuchte in seinen Mund zu dringen. Er öffnete nur die Lippen so das ein kleines Stück meiner Eichel hinein ging. „Melke meine Eier“ murmelte ich und wichste in seine Lippen.
Er tat es, zog einmal rechts, einmal links mehr nach unten, den anderen Sack schob er zugleich höher. Das machte er einmalig. Es dauerte nicht lang, schon kam der erste Schwall, das Sperma lief ihn aus den Mundwinkeln, jetzt machte er die Zähne auf und ich schob meine Eichel bis in seinen Rachen. Er konnte nichts sagen, Schwall um Schwall ergoss sich in ihm. Mein Kleiner war schon schlapp, den letzten Schwall noch auf sein Zunge gespritzt und dann zog ich heraus.
Rene zog sich wortlos an, er hatte einen roten Kopf bekommen, ich küsste ihn tief in den Mund und hielt seine Hose in meiner Hand. „Wann üben wir Bachs Brandenburger Konzert?“ fragte ich ihn. „Baba, vielleicht bald“ war seine Antwort und weg war er.
IV
Es dauerte eine Woche bis Alex wieder kam. Im Zimmer gab er mir den ersten tiefen Kuss und zog mich und sich bis zu den Unterhosen aus. Schon wälzten wir uns im Bett, schmusten und busselten wie wild. Er kniete auf mir, direkt vorm Gesicht. Seine Hose war prall gefüllt und ein großer Fleck Vorsaft darauf. Jetzt schob er die Hose zurück und wie eine Feder sprang sein Penis heraus und genau auf meinen Mund. Mein Mund war schon ein wenig offen, Alex schob sich in mich hinein, bis zum Anschlag. Auch meine Hose war schon zu eng und ich schob sie runter. „Du sollst mich auch nehmen“ verlangte ich und flugs hatte er meinen Schwanz in seinem Mund. Das gegenseitige Blasen und Sackerlspiel war urgeil. Alex hatte jetzt seine Fingerspitzen über meinen Rücken geführt, die Gänsehaut kam über mich, jetzt hielt seine Hand über meinem Po Loch. Er nahm einen Finger und kreiste damit um meine Rosette. Die wurde richtig geil und zuckte, da musste ich auch gleich spritzen, Alex spritzte auch schon sein Sperma in mich. Wir blieben so liegen um aus den schlappen Schwänzen den letzten, den allerletzten Tropfen zu saugen.
Alex zog jetzt den Kreis um mein Poloch enger, jetzt streichelte er es schon direkt und dann drang er mit seinen Finger ein. Den führte er auf und ab, dann streichelte er wieder außen, dann führte er in tiefer ein, machte einen Haken daraus und streichelte mich jetzt damit innen. „Das ist urgeil“ murmelte ich und wir beide hatten schon wieder einen harten Schwanz bekommen. Alex legte mich auf den Bauch, zog mit beiden Händen vorsichtig meine Po backen auseinander und da spürte ich etwas angenehm Warmes in mir. Alex hatte seine Zunge in mich gesteckt und küsste mein Loch innen und außen. Das war ein einmaliges Gefühl, der Rücken hatte sofort wieder die Gänsehaut bekommen!
Alex zog die Zunge heraus, steckte jetzt Finger in mein Loch, zog sich nahe zu mir und schon spürte ich einen Druck auf mein Loch. Er hatte seinen Arm um meinen Bauch geschlungen und hob mich ein wenig. Ich drückte mein Loch zu, dann spürte ich Alex Penis ein wenig oberhalb dann unterhalb, dann drückte er wieder gegen mich, jetzt entspannte ich mich und Alex Eichel drang so halb in mich. Langsam zog er zurück um gleich wieder einzudringen. „Das schmerzt!“ rief ich. Er hielt inne, seine halbe Eichel war in mir, da holte er eine Tube hinter dem Polster hervor, die war schon geöffnet und rieb seine Eichel damit ein. Jetzt drückte er wieder gegen mein Loch, jetzt kam er mit seiner ganzen Pracht voll hinein und ich hatte keine Schmerzen mehr. Nass spürte ich es in mir. Ich spürte seinen Penis den er jetzt hin- und her bewegte bis in meinen Bauch. Es war ur-, ur-, megageil. Meiner war auch schon wieder hart geworden. Jetzt zog er mich noch näher an sich und ich spürte seinen Schwall in mir, noch einen, wie es bei Alex üblich war, Ladung um Ladung Sperma spritzte er rein. Sein Saft rann aus mir heraus und über die Schenkel, jetzt wurde sein Glied schlapp, er zog heraus und wischte sich ab. Er muss unbeachtet von mir Tube und Tücher versteckt haben.
Er küsste mich jetzt wieder, mit Daumen und Zeigefinger zwickte er leicht meine Brustwarzen, mein Penis war schon wieder groß und hart geworden. „Jetzt spritz Du in mich“ sagte er, kniete sich genau oberhalb von meinen Schwanz, zog seine Backen auseinander und setzte sich auf mein Glied. Das war einmalig, wurde wohligen gehalten, angenehm warm, jetzt bewegte Alex seinen Po auf und ab, mein Penis spürte Runen in seinen Darm, die regten mich noch mehr an. Er spielte jetzt wieder mit meiner Brust, setzte sich mehr drauf, da musste ich schon spritzen. Alex zwickte wieder und wieder sein Loch zusammen, jedes Mal bekam er was er wollte bis mein kleiner schlapp wurde. Mein Samen rann aus ihn und auf meinen Bauch und Hoden. Jetzt stieg er von mir ab, wischte mich ab und legte sich neben mich. Unsere Sexwünsche waren jetzt erfüllt, wir hielten einander umklammert, jeder spürte eine Regung des anderen, schliefen zusammen ein wenig ein. „Du hast die selben Runen in Dir wie ich“ sagte Alex, „Das macht die Männer noch geiler wenn die Eichel wie über ein Waschbrett fährt, da kann keiner widerstehe. Da hast Du bald Dein Poloch voll!“
Eine ½ Stunde war vergangen, da fragte ich ihn: „Genug für heute?“ Er murmelte nur: „Wenn Du meinst?“ merkte aber das er noch nicht genug hatte. „Komm wir gehen in den Pool“ und zog ihn schon die Stufen hinunter. Schwammen zur Grotte und wuschen unsere Schwänze mit der warmen Quelle.
Jetzt versuchten wir es mit gegenseitigen Blasen. Aber unsere besten Stücke waren doch schon eher müde und es ging nicht. So holte Alex seine Kleider und ging.
Wochenlang ging das so. Immer wen er kam oder ich zu ihn ging gab’s nur Sex, Sex und nochmals Sex. An Mathe oder Fertig programmieren war nicht zu denken.
V
Eines Tages stand ich im Schulhof unweit des Geräteschuppens. Ich versuchte zu rauchen, aber musste husten und spucken. Da hörte ich eine leise Stimme: „Komm herein“ rief mir jemand aus der halb geöffneten Tür zu. Drehte meinen Kopf dahin, sah einen Blondschopf und Hand die mir zuwinkte. ‚Soll ich’s wagen’ dachte ich und war schon dort. Der Bursche schloss die Tür, es war finster. Ich spürte seine Umarmung, seinen tiefen Kuss in meinen Mund und wie er meine Hose öffnete.
Er holte mein Glied heraus, spielte damit, ein Finger drang in mein Röhrchen ein soweit es ging. Natürlich wurde ich nass und steif. Jetzt ging er mit mir einen Schritt zurück, setzte sich auf einen Kasten, schob seine Hose runter, und drückte meinen Mund jetzt auf seinen dicken Schwanz. Den brachte ich ja fast nicht in meinen Mund, so dick war der, auch nach meinen Zungenspiel noch trocken.
Ich merkte das Hände mir die Hose von rückwärts herunter zogen, schon hatte ich einen dünnen langen Schwanz in mir. Also ein 3er? Ja, da hatte mich der eine Schlingel doch rein bekommen. Geil zog der rückseitige Boy sein Glied weit zurück, dann weit in mich. Gleich musste er spritzen. Das war urgeil. Er zog heraus, wischte sich ab und ging. Jetzt war ich nur mehr mit dem Dickschwanz alleine. Er drehte sich jetzt und ich musste mich auf seinen Dicken setzen. Es tat weh, aber er hielt mir eine kleine Flasche vor die Nase und ich wurde ganz weich und öffnete freudig meine Rosette. Einige Stöße noch, schon bekam ich seine volle Ladung! Das muss ein ¼ Liter gewesen sein, so rann es aus mir heraus. Er zog heraus, ich drückte mein Loch zusammen, wollte nicht mehr Saft verlieren. Vergeblich. Es rann und rann! Er zog seine Hose hoch, murmelte: „bis bald!“ und war flugs aus der Hütte.
Rene hatte sich wieder gemeldet. Er kam zu mir und wir übten zuerst ein wenig Ligeti, dann übten wir im Bett, ich war mit meiner Zunge an seinen Schwanz, Eiern, Leiste, in der Leiste fand er besonders geil. Jetzt dreht ich mich so das wir die 69 Stellung hatten. Ich lutschte seinen Schwanz, er meinen. „Geil, geil“ murmelte er, sprechen konnte er nicht da mein Penis schon zu tief in ihm war. Hatte auch seinen tief in mir, dann nahm ich seine Hoden in meinen Mund und spielte damit, dann seinen Penis, lutschte bis er spritzte. Sekunden später, ich knete heftig seine Eier, ich wollte alles haben, spritzte er in mich. Sein heißer Saft hatte einen einmaligen Geschmack, süß, sauer, nach Beeren schmeckend.
Dann spielten wir das Brandenburger Konzert. Er konnte es einmalig, ich patzte zuviel. Es war ein schöner Nachmittag, küsste ihn als er ging. „Komm bald wieder“ raunte ich in sein Ohr das voll mit meiner Zunge war.
VI
Die Abschlussprüfungen rückten täglich näher. Mein Mathe war fast 0. Jetzt freundete ich mich mit einem Klassenkameraden namens Edwin an der nur ‚sehr gut’ schrieb. Immer wann wir Zeit hatten übten wir zusammen, manchmal bei ihn, oftmals bei mir. Der war genauso geil und wollte Sex wie ich, nur er traute sich nicht. Ich merkte es immer dann wenn er aufs WC ging, war es ganz still, kein urinieren, nur ein „Ahhhh“, da wichste er so wie viele Burschen in unserem Alter die es bis zu 5 mal am Tag brauchen. Dann machten wir in Mathe weiter.
Die Wochen vergingen, Edwin hatte mir viel geholfen.
Alex kam wieder und wieder. Wir saßen nebeneinander, einer hielt den Schwanz des anderen und wir küssten uns tief. Da spürte ich Blicke auf mir. Mein Vater war früh gekommen, hatte leise die Tür geöffnet, dachte ich schlafe, sonst pochte er immer an der Tür, und uns gesehen. Wie ich mich umdrehte war die Tür schon geschlossen. Ich begleitete Alex zur Tür, gab ihn einen herzhaften Kuss und wollte nach oben gehen.
„Komm rein und setz dich“ befahl mein Vater. „Du magst Männer?“ „Ja“ murmelte ich, war rot bis zu den Ohren und mein Blick total nieder geschlagen. „OK“ sagte er, „hohle mir nicht zu viele Burschen rein! Will hier kein Männerpuff haben!“ „Du bist mir nicht böse“ fragte ich, bleich geworden. „Nein, du findest deinen Weg“ sagte er. Ich ging zum Vater und gab ihm ein Bussi auf den Mund, „Danke“ hauchte ich.
Ging nach oben in mein Zimmer und legte mich zu Bett. Jetzt war ich voll entspannt, mein Papa akzeptierte mich. Bald schlief ich ein. Seitdem ich Sex mit Alex hatte musste ich nur ganz selten wichsen.
Am nächsten Tag fand ich abends ein neues Leintuch und Küchenrolle neben meinen Bett. Meine Mutter hatte das vorsorglich bereit gelegt, die wusste nun Bescheid….
VII
Ich stand jetzt fast täglich in der Nähe des Geräteschuppen in der Schule. Ich war richtig dauergeil nach Sperma und gefickt zu werden. Langsam wurde ich zur Schulhure. Die Prüfungen bereitete der Schule ein Ende, dann wird alles anders, dachte ich.
Ein Fach nach dem anderen wurde geprüft, ich zittere vor der Mathe Prüfung. 3 Fächer hatte ich schon positiv erledigt. Dann kam Mathe. Wir Schüler warteten auf ein erstes Ergebnis des Professors, manche Mitschüler waren ja sehr schnell. Für uns war es eine Ewigkeit bis der Professor vor die Tür trat und verkündete: „Alle sind durchgekommen“. Also auch ich!
Die restlichen Prüfungen waren auch bald erledigt. Nun ging’s ab zur Abschlussreise. Alex Eltern hatten ein anderes Ziel gebucht als meine. So flog ich quasi alleine zu einer riesigen Party. Einmal im Hotel umsehen und dann nur zum Strand. Ich schwamm eine Runde und setzte mich dann zu einer Runde, davon waren einige aus meiner Schule. Mit plaudern und schwimmen wurde es Abend. Flugs geduscht und umgezogen, hinab in den Speisesaal. Ich stand mit meinen Tablett da, wusste nicht was ich mir nehmen sollte. Die Köche richteten an. Da sah ich ein Bratenstück, das sah ganz anders aus als bei uns. Ich deutete dem Koch das ich eine Portion möchte. Der richtete an, starrte mich mit feurigen Augen an, richtete auch gleich Gemüse auf meinen Teller an, sah nur mich. Es war ein Mann ca. 30-40 Jahre alt, schwarzes Haar lugte aus seiner Mütze, ein gut getrimmter Schnurrbart zierte sein Gesicht, seine feurigen Augen verfolgten mich. Jetzt lächelte er und seine Zähne sahen aus wie Perlen.
Ich ging nachher zu einer Show, das war mir aber zu laut. Holte mein Badetuch und ging zum Strand. Ich ging weit hinaus, bis dorthin wo es schon fast dunkel war. Ich legte mich hin und beobachtete die Sterne, das Meer murmelte vor sich hin. Ich musste ein Weilchen geschlafen haben, nachdem ich munter wurde sah ich den Koch neben mir liegen. Der hatte sein rechtes Bein angezogen, das Linke ausgestreckt und in seiner Unterhose sah ich eine mächtige Beule.
Ich war ganz geil geworden und streckte die Hand nach ihm aus. Er rutschte zu mir und ich griff sofort nach seiner Beule. Die war ja noch ganz schlapp! Der muss einen Riesen haben dachte ich und zog seine Hose ein Stück runter. Jetzt spürte ich wie der Schwanz hart wurde, die Hose war nur mehr im Weg und ich zog sie weg. Da stand eine mächtige Säule, groß und dick. Den muss ich in mir haben, dachte ich und fing schon zu blasen an. Der Schwanz war fast zu groß für meinen Mund aber schon fickte er mich in den Mund. Da zog ich meinen Kopf zurück, zog meine Hose aus und hielt meinen Po hin. Sekunden später hatte ich den Riesen in mir. Ich wollte schreien, aber ich spürte seine tiefen Stöße so stark das ich kein Wort heraus brachte. Jetzt zog er mich noch stärker zu sich und schon spritzte er. Er lies seinen Schwanz gleich in mir, ein Bächlein Sperma ergoss sich über meine Pobacken. Es waren keine 5 Minuten um, da wurde sein Penis schon wieder steinhart und er fickte mich zum 2 mal. Das war ein Gefühl!
Bald ging er zurück. Ich wollte auch gehen, aber mein Poloch schmerzte stark. So ging ich mit kleinen Schritten aufs Zimmer und legte mich im Bett auf den Bauch. Mein Loch brannte jetzt fürchterlich, ich holte mir ein After Sun Mittel und rieb es ein. Da merkte ich das alle meine Finger ganz leicht in mein Loch gingen, so gedehnt hatte es der Kerl.
Am nächsten Morgen rief ich Alex an und erzählte die Geschichte. „Du bist auf besten Weg zum Fisten“ meinte er und erklärte mir das.
VIII
Heute wollte ich nichts von Sex wissen, legte mich alleine an den Pool, Sonnenmatte hoch und sah herum. Immer wieder kamen Burschen mit ganz eindeutiger Händehaltung an der Hose vorbei, die wollten scheinbar Mädchen ins Bett bringen. Mittags holte ich mir Obst und stellte die Schüssel vor meiner Liege, schlief dann ein. Da wurde ich durch Poltern und Klirren geweckt, schon landete ein schmächtiges Bübchen auf mir. Der war über die Schüssel gestolpert. Ich wollte ihn auf helfen, der wollte ja gar nicht. Jetzt drehte er sich um, saß auf meiner Liege zwischen meinen Beinen. „Hast Du Schmerzen“ fragte ich und schob meine Rechte unter seinen Po in der Badehose. „Ja ein wenig“ antwortete er. „Soll ich Dir auf helfen?“ fragte ich und meine Finger fingen automatisch mit seinem Po zu spielen an. Er wusste nicht was da geschah. „Komm ich helfe Dir“ sagte ich, meine Hand spielte schon mit seinem Loch durch die Badehose, jetzt hielt ich mit der Rechten am Unterbauch, auf einmal sprang sein Penis aus der Hose. Stramm stand der da. Er bekam mein Shirt. Wenn er sich bewegte sah man seinen Ständer. „Komm nimm mein Badetuch!“ „Magst zu einem kalten Cola zu mir?“ und schon gingen wir zu mein en Zimmer, er humpelte ein wenig und hackte sich bei mir ein. Kredenzte ein großes Glas und das Bübchen stand nackt vor mir mit seinen schönen Ständer. „Wie soll der wieder in Deine Hose passen?“ fragte ich. Er zuckte mit den Achseln. Da nahm ich ihn, fing an ihn zu kosen, kniete mich nieder und molk das Bübchen bis zum letzten Tropfen aus – dachte ich.
Ich rieb Bübchens Beine mit einer Allerweltscreme ein, dauerte keine 5 Minuten, da hatte er schon wieder einen Steifen. Lutsche seinen Schwanz nochmals bis zum letzten Tropfen aus „Geht’s jetzt, morgen wieder am Pool“ sagte ich, er nickte und ging. Leider sah ich das Bübchen nie wieder.
Ich besuchte jetzt die Partys, der Koch stand manchmal beim Abendessen da, aber sein Glied war für mich fast zu stark. Wanderte selten nachts zum Strand um ihn zu genießen. Danach half mir die Creme.
Der letzte Abend war gekommen, ich spielte bei einer Party mit, danach ging ich noch mal zum Strand. Mein Koch kam. Wir sprachen nicht, er konnte kein Englisch, ich kein Wort Türkisch. Jetzt füllte ich ihn einmal ab, bevor er in mich kam. Dann kam er! Weiß nicht mehr wie oft, er wusste vom letzten Abend, ich war wie tot. Schleppte mich auf allen Vieren zurück und ins Zimmer um zu salben.
Am nächsten Morgen ging’s los, man weckte alle Rückfluggäste unbarmherzig, 10 Minuten später gab’s Kaffe, in 5 Stunden geht die Maschine. Essen, duschen, packen. Ab nach Hause….
Es war eine schöne Zeit, hatte auch ein Mädchen kennen gelernt.
Wenige Tage später fuhr ich ins Sommercamp an einen schönen See. Da gibt’s jede Menge Jungschwänze! Wer da geil wird?
Vom Muskeltypen gefesselt
Kurz nach Beginn meines Studiums bin ich dann auch in die Großstadt gezogen, um mal ein anderes Lebensgefühl zu bekommen. Zum Start bin ich dann eine WG gezogen, um möglichst günstig zu wohnen. Außerdem hatte ich lustige Mitbewohner, 2 Kerle und eine Frau, und immer eine Menge Spaß. Zu der Zeit hatte ich mich noch nicht wirklich öffentlich zu meiner Bisexualität bekannt…
Eines Morgens ging ich ins Bad. 2 meiner Mitbewohner waren schon aus dem Haus und ich hatte mal Zeit ausgiebig zu duschen. Als ich dann aus der Dusche kam sah ich dann den engen schwarzen Slip meines Mitbewohners am Boden liegen… ich hatte in schön öfters in diesem heißen Teil durch die Wohnung laufen sehen. Er konnte es einfach tragen mit seinem stählernen Körper. Habe selten so einen geil trainierten Körper gesehen… aber was will man auch erwarten bei einem Sportstudent, der auch noch ein wenig Bodybuilding macht.
Deshalb grinste mich seine Unterhose auch so an… ich hätte gern mal dran gerochen. Aber dann war es mir doch nicht so geheuer und ich habe erst mal geföhnt… musste aber immer wieder an den Slip denken. Und dann tat ich es auch… hab ihn aufgehoben und mir an die Nase gedrückt. Man sah noch richtig die Auswölbung von seinem großen Schwanz. Als ich dann rein schaute sah ich darin eine Menge Wichsflecken. Das machte mich so scharf, dass ich durch den Slip lecken musste. Und kurz bevor ich ihn wieder hinlegen wollte kam was kommen musste. Die Tür ging auf. Ich Idiot hatte natürlich nicht abgeschlossen. Und er stand in der Tür. Mein Mitbewohner. Und ich hatte seinen Slip in der Hand.
Er sagte: “Brauche nur mal kurz…” und dann sah er seinen Slip in meiner Hand: “Was machst du damit”"
“Äh….Ich wollte ihn nur wegräumen,” entgegnete ich erschrocken. Dann nahm er mir ihn aus der Hand und schaute drauf: “Wo kommen die feuchten Flecken her” Du hast nicht zufällig daran geleckt”"
“Wie” Ne. Bestimmt nicht.” Antwortete ich schnell. Dann ging er wieder raus und in sein Zimmer. Es war mir so tierisch peinlich. Ich hoffte dass er mir glaubte dass ich ihn nur wegräumen wollte.
Ein paar Minuten später rief er dann aus seinem Zimmer: “Hey Dennis, komm mal eben hier hin. Ich will dir was zeigen.” Er saß an seinem PC und ich ging zu ihm, weil ich dachte, er wolle mir etwas zeigen.
Als ich dann aber hinter ihm stand, drehte er sich abrupt um und packt mich und stieß mich auf sein Bett. Dann setzte er sich auf mich und hielt mich fest. Ich rief nur: “Hey was soll das”". “Das wirst du schon sehen.” Dann zog er Handschellen hervor und versuchte mich ans Bett zu fesseln. Ich wehrte mich noch kurz, aber was soll man machen bei so einem Muskelpaket. Als meine Hände am Bettgestell festwaren band er auch noch meine Füße mit Gürteln fest und setzte sich dann vor mein Gesicht auf meine Brust.
“Was wird das für ein Spielchen”" fragte ich. “Das gefällt dir doch oder” Du hast ohne Erlaubnis meine Unterhose ausgeleckt und jetzt gebe ich dir mehr. Mach die Fresse auf. Ich gebe dir mehr Sperma.” Dann machte er die Hose auf und holte seinen noch schlaffen Schwanz raus. Aber er war echt geil. Trotzdem schon sehr groß und schön behaart und auch leicht haarige dicke Eier. Er verlangte: “Los mach den Mund auf und blas ihn hart und saug mich leer.” “Nein ich werde dir keinen blasen“, entgegnete ich. Aber während des Sprechens drückte er in mir schon in den Mund. Ich wehrte mich und drehte mich weg. “Ich versteh dich nicht… du willst doch Wixe in den Mund. Aber dann halt nicht so.” Er wichste sich selbst vor meinem Gesicht den Schwanz. Nach kurzer Zeit stand er auf und holte einen Keks. Ich dachte, was will er denn jetzt mit einem Keks. Dann setzte er sich wieder auf mich und wichste weiter. Er hielt dann den Keks vor seinen Schwanz und mein Gesicht… Nach kurzer Zeit fing er an zu stöhnen und einen riesen Ladung schoss mir ins Gesicht. Ich konnte noch gerade die Augen und den Mund schließen, bekam aber trotzdem eine Menge in die Nase. Das ganze machte mich sehr geil, aber ich wollte mir nicht die Blöße geben und mir das anmerken lassen, also schaute ich angewidert als er mit seinem Schwanz den Rest auf den Keks strich. Dann verlangte er: “So du wirst jetzt diesen Keks essen oder bleibst noch länger hier gefesselt.” “Nee.” “Dann machen wir es auf die härtere Tour: Entweder du isst den Keks oder ich werde noch einige Dinge mit dir anstellen die dir nicht gefallen. Das wird nicht schmerzfrei.” Das machte mir Angst. Und schon drückte er mir den Keks an die Lippen und dazwischen. Dann fand ich mich mit meinem Schicksal ab und öffnete den Mund… Er fütterte mich mit dem Keks und mir schmeckte es sogar. Es war sehr geil… dieser warme Eiweißkeks. Als ich fertig war sagte er: “Brav leergegessen… und es hat dir doch geschmeckt.” Dann stand er auf und wollte mein Füße wieder losmachen. Als er dann aber den Ständer in meiner Hose sah, sagte er: “HA! Es hat dich doch geil gemacht.” Da musste ich grinsen… und schon zog er den Gürtel wieder fester: “Dann hab ich da noch was für dich.” Er stand auf und zog sich seine Hose komplett aus… Ich stand auf diese muskulösen und leicht behaarten Beine. Dann kletterte er wieder aufs Bett und drehte sich um, so dass ich seinen geilen Knackarsch sehen konnte. Was für eine geile Rückansicht… und schon ging er in die Knie und drückte mir dieses Prachtexemplar ins Gesicht. Es war geil.
Nase und Mund in seiner behaarten Arschritze: “Los leck mein Loch.” Diesmal ließ ich mir den Befehl nicht zweimal sagen und fing an… Ich drang mit der Zeit immer weiter in sein enges Loch ein und er ritt über mein Gesicht und presste mein Gesicht tief in ihn hinein. Dann machte er auch endlich meine Jeans auf und holte meine Latte raus… Er nahm ihn in die Hand und wichste ihn richtig heftig… Er hatte ihn so fest in der Hand das es schon fast weh tat. Ich versuchte mit seinem geilen Arsch im Gesicht zu sagen: “Nimm ihn in den Mund. Blas mich.” Und das war das erste Mal als er auf mich hörte. Er leckte um meine dicke Eichel und nahm ihn dann komplett in den Mund. Er wusste was er tat. Ein richtig geiler Bläser. Dann hörte er aber wieder auf und sagte: “So du hattest genug Spaß. Jetzt will ich wieder, dass du machst was ich will.” Dann zog er endlich sein T-Shirt aus und ich konnte seinen trainierten Oberkörper sehen. Was ein Adonis.
Dann kniete er sich wieder vor mich und sagte: “Zeig mir das du mich und meinen Körper verehrst. Leck mir den Schweiß aus den Achselhaaren.” Und schon drückte er mich unter seine verschwitzen Arme. Und ich tat was er wollte, weil es mich so geil machte. Sein Schweiß war echt geil. Dann leckte ich unter seinem Arm an dem riesigen Bizeps hoch… und versuchte dann an seine Nippel zu kommen und die kräftige Brust zu lecken: “Ja du bist mein Muskelgott!!! Ich will jetzt deinen Schwanz in die Fresse.” Kaum hatte ich das ausgesprochen rammte er mir seine schon wieder steife Riesenlatte in die Fresse. So tief, dass ich würgen musste, aber er ließ ihn nicht wieder raus und drückte mein Gesicht hart auf seinen Schwanz. Als ich mich dran gewöhnt hatte fickte er richtig hart in meine Fresse. Das war der geilste Schmerz den ich je hatte. Als er aufhörte flehte ich: “Bitte mach mich los. Die Fesseln schmerzen.” Aber er lachte nur: “Wir sind noch nicht fertig. Jetzt werde ich deinen Arsch benutzen.” Dann machte er ein Bein los, zog meine Jeans runter und drehte mich auf die Seite. Danach zog er meine Arschbacken auseinander und spukte ein paar Mal auf mein enges Loch. Dann spürte ich seine Finger dort… und er rammte direkt drei hinein. Ich schrie vor Schmerz: “Ahhh. Langsam!” Aber es störte ihn nicht. Er fackelte nicht lange und setze seine pulsierende Eichel an. Mit einem Stoß war sie in mein Loch eingedrungen. Es tat tierisch weh. Dann zog er sie wieder raus und machte das gleiche noch mal. Mit immer mehr Gewalt drang sein Schwanz immer tiefer in meinen Arsch ein. Er rammte mich von der Seite wie ein wildes Tier. Irgendwann ließ der Schmerz nach und mich überkam die Geilheit. Er fickte mich hart und tief. Er zog in wieder raus und rammte ihn komplett rein. Dabei fing er an meinen Schwanz wieder hart zu wichsen. Das hielt ich nicht lange durch und spritze schnell meine Ladung ab… Er versuchte etwas in die Hand zu bekommen und sagte “Dann probieren wir deinen guten Saft auch mal” und leckte sich die Hände ab. Nach mehrmaligen durchficken sagte er dann: “Ich komme und spritze dir meinen heißen Saft tief in den Arsch.” Aber ich wollte ihn wieder in die Fresse:
“Nein, lass den guten Saft nicht verkommen. Gib ihn mir bitte wieder in die Fresse!”. Das ließ er sich nicht lange bitten und so hatte ich schnell seinen Schwanz wieder tief im Mund. Nach ein paar Bewegungen fing sein Schwanz auch schon an zu zucken und er ergoss sich tief in meine Kehle. Dann sagte er: “Diese Dienste werde ich jetzt öfters verlangen.” Er ließ mich gefesselt und ging raus… Nach ein paar Minuten kam er wieder und machte mich dann endlich los. Benutzt und ausgepowert ging ich wieder duschen…
Anal Sex in der Gay Sauna
Meine Sexlust war wieder mal zum zerreißen gespannt. Also besuchte ich
unsere super Gay Sauna in der Stadt. Sie ist etwas vom Besten was wir im
Europäischen Raum haben. Auf zwei Etagen angelegt mit fanatischen
Spielmöglichkeiten, entweder in Gruppen oder in geiler Zweisamkeit. Zweimal
in der Woche und einmal an einem Samstag pro Monat ist auch gemischter
Betrieb. Nach dem Duschen und intensiver Reinigung meiner Analfotze ging ich
zuerst ins Dampfbad. Gierige Hände begannen beim Durchschreiten der
einzelnen Zellen nach meinem Cockringschwanz zu greifen. Ich habe einen 45
mm und sehr breiten Ring direkt an der Schwanzwurzel. So stehen meine Eier
sehr schön ab. Hinter dem Ring lege ich zusätzlich eine breite
Ledermanschette an. Diese wird sehr eng zugeknöpft und verhindert das rasche
zurücklaufen des Blutes aus dem Schwanzschwellkörper. Einmal den Schwanz
hochgewichst bleibt er sehr lange knüppelhart.
Im Dampfbad waren einige schon am intensiven Ficken und das Gestöhne törnte
mich richtig an. Anschließend nahm ich noch einen Trink an der Bar und
begab mich dann in den ersten Stock. Genussvoll und dabei meinen Schwanz
leicht wichsend betrachtete ich die verschiedenen Pornofilme die da liefen.
Jetzt war es an der Zeit eine neue Einrichtung der Sauna auszuprobieren. Ein
Raum wurde folgendermaßen umgebaut. Durch einen schmalen Eingang gelang man
von der einen Seite in einen kleinen Korridor. An der Wand sind auf
unterschiedlicher Höhe Glory Holes angebracht. Über der Kopfhöhe stehen zwei
Monitoren die Pornofilme zeigen. Auf der anderen Seite dieses Korridors ist
man etwas tiefer und hat die Glory Holes genau auf der Höhe der Mundfotze.
Ich entschied mich Heute für den aktiven Part und ging auf die Seite des
„Lutschers“. Nicht lange und schon schob sich ein Schwanz durch ein Loch und
kurze Zeit später kam noch ein zweiter Kolben dazu. Durch den schmalen
Schlitz des Loches sah ich, dass es sich bei beiden um junge Kerle, so um
die 20, handelte. Die Schwänze waren schön geformt und unbeschnitten was
beim Saugen die Möglichkeit bot mit den Lippen die Vorhaut schön vor- und
zurück zu ziehen.
Genussvoll begann ich abwechslungsweise diese Luststangen zu küssen, lecken
und zu saugen. Meine Zunge spielte mit der Eichel dieser Schwänze und ich
schob mir diese Geilstangen immer wieder tief in meinen Hals. Mit leichten
Wichsbewegungen bearbeitete ich jeweils den Schwanz den ich nicht gerade in
meinem Lutschmaul hatte. Ich spürte, dass diese harten Fickstangen bald zum
abspritzen bereit waren. Jetzt wichste ich zuerst den Einen etwas kräftiger
und kurz darauf schoss ein großen Spritzer aus dem Schwanzloch. Ich ließ
es direkt auf meinen Hals und meine Brust spritzen. Langsam erschlaffte der
Spritzkolben und ich zog die Vorhaut zurück um mir die Eichel am Halsansatz
und an den Backen abzureiben.
Ich säuberte meine Wichshand um kein Sperma an den zweiten Schwanz zu
bringen und begann dann auch diese Luststange intensiv zu bearbeiten. Und
wieder klatschte schönes weißes und dickflüssiges Sperma auf meine schon
bespritzte Brust. Leider, aus Safer Gründen, konnte ich seinen Schwanz
nicht an meinem schon bespritzen Hals abreiben. So drückte ich die letzten
Tropfen direkt über meinem Brustnippel aus. Ohne mich abzuwischen ging ich
aus dem Absaugraum heraus und begab mich eine Etage tiefer zu den
Duschanlagen. Ich genieße es wenn ich mit Sperma vollgespritzt umherlaufe.
Die geilen Saunabesucher sollen nur sehen, dass ich direkt von einem
Vergnügen komme.
Nach der Reinigung meines Körpers unter der Duschanlage ging ich wieder in
den ersten Stock und geilte mich eine Zeitlang an einem Pornofilm auf. Dann
nahm ich aus dem Spender 2 Gummi und ging zum Eingang des Darkraums. Am
Eingang war ein Gleitmittelspender angebracht. Ich drücke ein paar Portionen
heraus und mit zwei Finger verteilte ich das Gel so tief wie möglich in
meinem Darmkanal. Der Darkraum in der Pink Beach Sauna ist wirklich „Dark“.
Ich legte das Badetuch um meine Schulter und ging langsam und tastend in
diese Dunkelheit. Schon nach der ersten Biegung stieß ich auf zwei die
gerade in Fickaktion waren.
In der Mitte des Raumes ertastete ich einen haarlosen Körper. Ich spürte mit
den Händen einen leichten Bauchansatz und etwas tiefer fühlte ich dann einen
sehr harten Schwanz. Mein Herz zuckte vor Freude, denn der Schwanz war
beschnitten aber das besondere daran war die sehr stark ausgeprägte Eichel
die ich mit meinen Finger begutachtete. Ich ging sogleich in die Knie und
meine Zunge leckte diesen wunderbaren Wulst. Langsam glitt ich mit meinem
Mund über die Eichel und schob mir den Schwanz, immer schön lutschend und
saugend, tiefer in meine Munfotze. Mit leichten Drehbewegungen mit dem Mund
begann ich dieses Prachtstück zu bearbeiten. Ich legte meine Hände hinter
seine Arschbacken und drückte seinen Körper gegen mich so dass sein Schwanz
tief in meine Kehle flutschte.
Als ich merkte, dass sein Kolben begann
Lusttropfen auszuscheiden, nahm ich den unter meinem Knie festgeklemmten
Gummi, riss die Packung auf und schob ihm den Pariser mit meinem Mund über
seinen Schwanz. Ich stand auf drehte und bückte mich und griff mit den
Händen hinter mir um langsam seinen Schwanz in mein pochendes Arschloch rein
zu schieben. Bei den ersten zwei drei Fickbewegungen hielt ich den Schaft
des Schwanzes noch in der Hand bis ich merkte, dass ich die ganze Länge gut
in mich aufnehmen konnte. Jetzt griff er mit seinen Händen an meine kleinen
Brüste, kniff mir die Nippel zusammen und begann mich in raschen Stößen zu
ficken. Ich hatte mich nicht getäuscht. Diese stark ausgeprägte Eichel
spürte ich bei jedem Fickstoß. Ganz intensiv war das Gefühl wenn er den
Schwanz ganz aus meiner Arschfotze herauszog und ihn gleich wieder
reinstieß. Meine Arschrosette wurde dadurch von seiner Schwanzeichel sehr
stark bearbeitet.
Jetzt nahm ich meinen total steifen Schwanz in die Hand und wichste mich.
Mein Fickpartner stöhnte immer lauter und dadurch wurde ich noch geiler. „Ja
komm fick mich, Zerreiß mir die Arschrosette“ schrie ich. Ich spürte, dass
ich gleich kommen musste. Ich hielt meine Hand vor dem Schwanz und spritze
meinen Saft in sie hinein. „Ja komm mach weiter fick dir den Saft aus den
Eiern“ Jetzt nahm ich meine Hand zum Mund und leckte meinen herrlich warmem
Saft auf. Meine Zunge leckte gerade die letzte Spritzer, als der Fickhengst
mit einem lauten „Jaaaaaaaaaaaa…………..“ mir einen letzten tiefen
Stoß in meinen Arsch gab.
Er drückte jetzt meine Nippel noch stärker und
küsste mir den Rücken. Langsam griff ich mit der Hand nach hinten und hielt
den Gummi fest als er seinen Schwanz aus meinem Darmkanal zog. Ich drehte
mich um und zog ihm den Gummi ab. Ich rieb mir seine nasse Schwanzspitze an
meinem Hals ab. Dann ertastete ich im Dunkel nach dem Handtuch und ging, mit
dem Gummi in der Hand aus dem Raum. Gleich neben dem Darkraum ist eine
größere Liegewiese mit einer Großleinwand. Zwei Männer lagen dort und
wichsten währen sie den Pornofilm anschauten. Ich legte mich auf die
Pritsche und betrachtete das Spritzresultat im Pariser. Er war ziemlich
gefüllt und im unteren (Reservoir) teil sah ich auch, dass das Sperma schön
weiß und fest ist. Ich stülpte mir nun vor den Augen der beiden Wichsmänner
den Pariser über meiner Brust aus und ließ mir langsam den Saft auf meine
Brust laufen. Mit den Fingern verstrich ich einen Teil auf meinen
Brustnippel.
Aus den Gesichtern der beiden die da zuschauten hatten diese so etwas noch
nie gesehen. Jetzt war es wieder an der Zeit die Duschräume aufzusuchen.
Ich versuchte dann beim Umhergehen und an der Bar zu erkennen wer mich so
gut und tief gevögelt hat. Aber ich konnte ihn nicht ausfindig machen.
Befriedigt und glücklich ging ich nach Hause…
Geiler Dreier mit einem Hetero Jungen
Tuckernd zog der zur Autofähre umgebaute Fischkutter seine Spur
durch die Bucht von Arcachon. Ganz vorn am Bug standen unsere
drei Motorräder. Wir sahen Cap Ferret hinter uns verschwinden
und näherten uns im Zeitlupentempo der Seite von Arcachon. Dort
wollten wir die höchste Sanddüne Europas betrachten, einmal die
berühmten Austern probieren und anschließend irgendwo an den
Küsten von Les Landes Urlaub machen.
Zwei Zelte waren auf den Motorrädern verschnürt, ein größeres
Steilwandzelt mit ultraleichten Aluminiumstangen, einer
dünnen, jedoch fast unzerreißbaren Zeltwand und ein kleineres,
normales Hauszelt.
Die Fahrt war zuerst nur für zwei geplant.
Heiko, mein damaliger Freund, war 20 Jahre alt, sah aber
wesentlich jünger aus. Blonde, ziemlich krause Haare, bartloses
Gesicht und immer für einen Spaß zu haben. Heiko fuhr eine
schnuckelige 250er Kawasaki, ich konnte mit meiner Cagiva kaum
mit ihm mithalten.
Erst wenige Tage vor unserer Abfahrt trafen wir Thomas.
Thomas
war knapp über 18 und hatte vor einigen Monaten meine fast
ausgediente Zündapp KS 125 gekauft. Als er von unserer Fahrt
hörte, brannte er darauf, uns zu begleiten. Seine erste größere
Fahrt mit einem frischen Führerschein.
Ich sah Heiko an. Thomas war nicht schwul, und er könnte uns den
Urlaubsspaß vielleicht verderben. Andererseits war er ein
lieber Kerl, groß, schlaksig, mit langen, pechschwarzen Haaren
und rehbraunen Augen, dem man fast nichts abschlagen konnte.
Wir einigten uns darauf, dass Thomas in seinem eigenen Zelt
schlafen sollte, denn er hatte keine Ahnung von der Art unserer
Freundschaft.
So waren wir dann aufgebrochen, hatten schnell Paris und
Poitiers hinter uns, obwohl wir durch den untermotorisierten
Thomas etwas gebremst wurden.
Am nächsten Tag erreichten wir Bordeaux, und nachmittags
standen wir auf der großen Düne und genossen die Aussicht.
Bei
einigen hundert Kilometern Sandstrand würde sich schon ein
geeigneter Campingplatz finden.
Es war schon fast dunkel, als wir in der Nähe von Vieux-Boucau
einen Platz fanden, wunderschön direkt hinter den Dünen in
einem Terpentinkiefernwäldchen gelegen. In der Dämmerung bauten
wir unsere Zelte auf, nah beieinander, so dass sich die
Vordächer berührten.
Am nächsten Morgen brachen wir auf zum Strand.
Einige hundert
Meter durch eine wilde Dünenlandschaft, dann sahen wir das
Meer. So weit das Auge reichte, ein ziemlich leerer Strand.
Wir hielten uns rechts und kamen nach kurzer Zeit in einem
Bereich, wo allgemein nackt gebadet wurde. Nicht offiziell mit
Warnschild und so. Es hatten alle nur zufällig ihre
Badekleidung vergessen.
Wir suchten uns eine schöne Ecke, legten unsere Strohmatten in
den Sand. Als erster zog Heiko seine Badehose aus und zeigte der
Sonne seinen schlanken Körper. Ein Bild von einem Jungen. Fast
unbehaart, sehr schlank, trotzdem gut sichtbare Muskeln am
Oberkörper und Oberschenkeln. Sein frisches, offenes Gesicht
mit klaren, blaugrünen Augen war das erste, was mir damals an
ihm aufgefallen war. Ich fuhr ebenso schnell aus meiner
Kleidung, legte mich auf die Matte in die morgendliche Sonne.
Thomas hockte im Sand und machte ein bedenkliches Gesicht.
Seine Augen schweiften unruhig über unsere Körper,
registrierten die anderen Nackten auf dem weitläufigen
Strandabschnitt. Mit Badehose konnte man sich hier nackter
fühlen als ohne.
“Was ist, Thomas, zieh dich aus!” munterte ich ihn auf, aber er
wurde rot und zögerte.
“Wir haben nichts anderes als du zwischen den Beinen”, fügte Heiko hinzu.
Langsam zog Thomas nun endlich seine Badehose nach unten. Heiko
sah mich grinsend an. Ich zuckte die Achseln. Thomas Penis
hatte sich erhoben, zwar nur halb, aber deutlich, hatte er sich
gereckt. Dabei brauchte sich Thomas nicht zu verstecken. Sein
dunkler, sehniger Oberkörper endete in sehr schmalen Hüften.
Die schwarz gelockten Schamhaare, seine schlanken, fast dünnen
Oberschenkel gefielen mir recht gut. Das Anziehendste an ihm
war jedoch sein sanftes Wesen, seine großen, rehbraunen Augen,
die bei mir einen Beschützerin stinkt hervorriefen.
Ich reichte ihm ein Handtuch. “Hier bedecke dich, bis du dich
beruhigt hast.” Thomas sah mich an, erleichtert, dass wir so
reagiert hatten. Hatte er geglaubt, für seine sexuellen
Anwandlungen ausgepeitscht zu werden?
So lagen wir dicht beieinander, genossen die Sonne. Von der
guten Stimmung angeregt gab ich Heiko einen Kuss auf die Wange.
Thomas hatte das beobachtet. “Schön, dass ihr euch so gut
versteht…”
Am Abend hatten wir uns gut erholt, die Strapazen der Fahrt
waren von der Sonne weggestrahlt. Wir zogen uns zum Schlafen
zurück. In unserem Zelt drückte ich Heiko an mich, küsste ihn
lange. Aus den Küssen wurde bald mehr, in 69er Stellung leckten
wir uns, kamen ins Stöhnen, entlockten unseren Schwänzen
reichhaltige Ergüsse, tranken und schmeckten uns.
Die Leidenschaft hatte uns etwas die gebotene Vorsicht
vergessen lassen, Zeltwände sind nicht sehr schalldicht.
Jedenfalls waren unsere Geräusche zum Nachbarzelt gedrungen. Der
Reißverschluss unseres Zeltes öffnete sich, ein schlaftrunkener
Thomas stand da und sah uns an. Nackt hielten wir uns in
den Armen.
“Ist hier etwas nicht in Ordnung?” fragte das Kerlchen. Wir
ließen voneinander ab. “Heiko hatte einen Alptraum”, log ich,
“und ich habe ihn getröstet.” Fadenscheinige Lüge, aber Thomas
schien sie zu schlucken, seine Augen sahen uns unschuldig an.
“Schön, wenn man dann einen Freund bei sich hat..”, sagte er
schließlich. “Ich möchte auch bei euch schlafen.”
Heiko gab mit einem kleinen Stoß in die Seite. Die Situation
wurde bedenklich. “Lass uns Morgen darüber sprechen”,
vertröstete ich Thomas, um Zeit zu gewinnen.
Noch in der Nacht besprachen Heiko und ich die neue Lage. Ich
war dafür, Thomas reinen Wein einzuschenken, und Heiko stimmte
mir nach einigen Bedenken zu. Das Versteckspiel hätte sowieso
nicht viel länger dauern können.
Nach dem Frühstück schien eine gute Gelegenheit gekommen.
“Thomas, du wolltest doch bei uns schlafen?” Er nickte.
“Da muss ich dir vorher noch etwas sagen. Heiko und ich sind mehr
als Freunde, wir lieben uns.”
Thomas lächelt, seine Blicke wandern zwischen uns hin und her.
“Ich kann euch beide auch gut leiden.”
Tut der Junge nur so unschuldig, oder ist er so naiv? Ich
formulierte nun etwas deutlicher. “Heiko und ich sind schwul.
Wir haben Sex miteinander. Und du bist doch nicht schwul!”
Thomas Gesicht war voller Fragezeichen. In ihm arbeitete es.
Dann lächelte er und sagte: “Ich werde euch dabei nicht
stören.”
Nicht stören!!! Ahnte er nicht, dass seine nächtliche
Anwesenheit allein uns befangen machte? Doch da war wieder sein
Blick. Man konnte ihm einfach nichts abschlagen. Heiko war der
erste, der die Achseln zuckte und die Hände ausbreitete. Ich
sah ihn an, er nickte.
“Gut, Thomas, versuchen wir´s.” Thomas strahlte.
Wir banden die
Luftmatratzen zu einer großen Insel zusammen, verstauten unser
Gepäck in das kleine Hauszelt. Mit leichten Bedenken verbrachten
Heiko und ich den Tag.
Heiko und ich lagen nebeneinander, Thomas lagerte sich hinter
mich, so verbrachten wir die nächste Nacht. Als ich Heiko einen
Gutenachtkuss gab und das Licht gelöscht hatte, spürte ich einen
sanft gehauchten Kuss von Thomas auf der Wange…
In der nächsten Nacht hatten wir uns etwas an die Anwesenheit
des Jungen gewöhnt und lagen uns in den Armen. Heiko massierte
sanft meinen Schwanz, ich strich sanft über seinen Oberkörper,
entlockte ihm leise Laute.
Das brennende Nachtlicht betonte sanft die Konturen unserer
Körper. Ein leises Räuspern ließ uns aufhorchen. Thomas hatte
sich aufgesetzt, dabei seinen Körper aufgedeckt, zeigte einen
langen, steifen Boyschwanz.
Wir ließen voneinander ab.
Erstaunt fühlte ich Thomas Hand, sie streichelte meinen
Rücken. Heiko hatte das auch bemerkt, denn er flüsterte: “Rück
zwischen uns, Thomas.”
Mir war das auch lieber, denn ein unschuldig Beteiligter ist
besser als ein nächtlicher Beobachter.
Thomas lagerte seinen langen, schlanken Körper zwischen uns,
drehte sich auf den Rücken, schloss einfach die Augen. Sein
aufrechter Speer ragte steil in die Luft, man hätte fast einen
Wimpel daran befestigen können.
Er zuckte zusammen, als er Heikos Hand an seiner Seite spürte.
Sanft streichelte Heiko die empfindliche Haut unter den Achseln
seines Bettnachbarn. Der schlanke Junge atmete hörbar ein und
schluckte, machte aber weiter keine Abwehrbewegung. Ich reizte
mit den Fingern seine Brustwarzen, ließ sie sich zusammenziehen
und spitz emporstehen.
Thomas gab leise Laute von sich, als wir mutiger wurden, über
seinen Oberkörper strichen, seine Muskeln betasteten. Sein Atem
war schneller geworden, sein Bauch hob und senkte sich. Meine
Hände war schon über seine deutlich hervortretenden
Beckenknochen geglitten und kraulten die lockigen Schamhaare,
massierten den Hügel darunter, ließen den Schwanz des Jungen in
wippende Bewegung geraten. Heiko streichelte ihm die
Oberschenkel, auch an den Innenseiten. Unwillkürlich spreizten
sich die Beine etwas mehr.
“Wie gefällt es dir, Thomas?” wagte ich zu fragen. Thomas
öffnete die Augen und lächelte scheu. “Sollen wir
weitermachen?” Er nickte, schloss wieder die Augen.
Ein Schauer ging durch seinen Körper, als wir endlich seinen
Schwanz erreichten, sanft mit den Händen über die glatte Haut
seines Schafts glitten.
Ich kümmerte mich um seinen Hodensack,
betastete die kleinen, rundlichen Eier, wanderte zwischen
seine Beine, fühlte die Muskeln zittern, als ich seiner
Schwanzwurzel eine zärtliche Behandlung angedeihen ließ.
Heiko beugte sich nun über Thomas, beleckte die Rundungen seines
Oberkörpers, knabberte an seinen rosigen Brustwarzen. Meine
Zunge glitt zwischen seine Beine, schmeckte den salzigen
Geschmack des Jungenkörpers. Ich sog die Eier in meinen Mund
ein, badete die faltige, haarlose Haut seines Sacks in Spucke.
Thomas Körper war zum Leben erwacht. Sein Bauch bewegte sich
schweratmend auf und ab, die Muskeln seiner Oberschenkel
zuckten, ließen die gesamte Körpermitte in Bewegung kommen. Aus
seinem Mund kam nun ein leises Stöhnen, abgelöst durch kurze,
unterdrückte Wonnelaute. Nur noch eine kleine Weile, und er würde
zum Orgasmus kommen. Deshalb ließ ich nun von ihm ab, gab Heiko
ein Zeichen, das Gleiche zu tun. Thomas öffnete wieder die
Augen.
“Hör mal, Thommy”, sprach ich ihn ruhig an, “wenn wir jetzt
weitermachen, überschreiten wir eine Grenze.” Der Junge hörte
wortlos zu. “Du weißt, wir beide sind schwul. Wenn man sich
liebt, tut man Dinge miteinander, die ein normaler Junge nie
zulassen würde. Vielleicht sind wir eben sogar schon zu weit
gegangen.”
Thomas sah mich ernst an, dachte über meine Worte nach, kam zu
einem Entschluss. Er legte uns beiden die Hand auf den Rücken,
küsste erst mich, dann Heiko auf die Wange. “Ich mag euch beide
sehr gern. Ich kann mir nichts vorstellen, was ich nicht
mit euch machen würde.”
Heiko staunte mich an. Solche Worte von einem Jungen, der sich
vor zwei Tagen am Badestrand noch so geziert hatte! Ich zuckte
die Achseln, sollten die Dinge doch ihren Lauf nehmen.
Im Laufe der nächsten Tage unterzogen wir Thomas einer kleinen
Lehre, brachen Tabu um Tabu, ließen ihn abspritzen, tranken
seinen Samen. Gestern lutschte er zum ersten Mal unsere
Schwänze, schluckte bedächtig unsere Sahne, schien es sogar zu
genießen. Heiko und ich beschlossen, aufs Ganze zu gehen…
Die Nacht war gekommen. Wir hatten Thomas mit Bedacht geil
gemacht, sein Körper lag schweißüberströmt, bebend da. Sein
Schwanz ragte steil empor, zu allem bereit. Thomas atmete
schwer und stöhnte, aber auch uns hatte die Geilheit ergriffen.
Heiko legte sich auf den Bauch, zuckte mit seinen Arschbacken.
Thomas sah mir mit großen Augen zu, wie ich Heikos Rosette
beleckte, dick mit Gleitcreme einstrich, sie einmassierte.
Heiko atmete schwer, sein Loch wurde weich und nachgiebig,
wartete darauf, gefüllt zu werden. Diese Nacht sollte es den
Schwanz von Thomas bekommen.
Thomas zuckte zusammen, als ich seinen Boyschwengel nun
überreichlich einrieb, die Creme sorgfältig verteilte, ihm
einen auffordernden Klaps auf die Pobacken gab. “Ich?” schienen
seine Augen zu fragen.
“Nun komm schon, leg dich auf ihn.” Ich zog ihn auf Heikos
Körper. Thomas streckte sich einfach aus, wartete ab. Ich hob
seinen Unterleib etwas an, gab seinem glänzenden Speer die
richtige Richtung. “Jetzt stoß zu, aber vorsichtig…”
Heiko stöhnte auf, als Thomas übervorsichtig eindrang, kurz
innehielt, dann aber mit leichten Fickbewegungen begann.
Nach kurzer Zeit war sein Schwanz ganz in Heiko verschwunden.
Ich kannte den Jungen kaum wieder. Seine sonst so weichen
Gesichtszüge wurden nun hart, seine Augen bekamen Feuer. Die
Bewegungen wurden schneller, Thomas stöhnte bei jedem Stoß.
Heiko genoss es auch, denn er warf ihm seinen Arsch entgegen, auf
seinem Körper bildeten sich kleine Schweißtropfen.
Meine
Geilheit war dadurch so groß geworden, dass ich einen schnellen
Entschluss fasste. Ich kauerte mich hinter das Duo, ergriff
Thomas pralle Arschbacken, zog sie auseinander. Der Junge
schnaufte, als er meine Zunge an seinem Loch spürte, seine
Bewegungen wurden heftiger. Sein Schwanz durchpflügte Heiko, der
sich nun unter den Stößen wand. Er stockte kurz, als er die
Gleitcreme an seiner Rosette spürte, fuhr dann aber mit seinen
Fickbewegungen fort.
Mein steifer Schwengel war schnell eingesalbt und wanderte nun
durch die Arschritze des Fickjungen, erreichte die vor Erregung
zitternde Rosette, drang vorsichtig ein. Heiko stöhnte unter der
doppelten Last, hielt es aber aus. Ich drang vorsichtig vor in
den engen Schacht, fühlte schnell, wie sich die
angespannten Muskeln entspannten, zarte Häute sich sanft um
meinen Schwanz legten. Ich stieß immer tiefer vor.
Meine Hände fanden die von Heiko, vereinnahmten so den Körper
von Thomas. Bald hatten wir einen gemeinsamen Takt gefunden,
uns aneinander gewöhnt.
Schweiß tropfte von meinem Oberkörper, süßer Körpergeruch
erfüllte das Zelt, mein Glied steckte bis zum Anschlag in
Thomas, massierte seinen Darm, wurde noch härter und größer,
drang noch tiefer ein. Leidenschaftlicher wurden unsere
Bewegungen. Thomas wimmerte und stöhnte gleichzeitig, stieß
unbarmherzig in Heiko, empfing meine Stöße mit gierigem Arsch.
Dann fühlte ich am Zucken seiner Muskeln, dass er bereit war,
seinen Samen in Heiko zu pumpen. Ich gab Heiko durch einen
Händedruck ein Zeichen, fuhr mit halber Schwanzlänge in Thomas
ein und aus. Der schien völlig aufgelöst und ausgewechselt.
Jeder Muskel seines Körpers zitterte, Spucke lief ihm aus dem
Mund und tropfte auf Heikos Rücken.
“Ah…ahhh…” schrie er fast, als er kam. Drei, vier, fünfmal
spürte ich seine Muskelkontraktionen, dann fühlte auch ich die
glutheiße Welle, die mich zum Orgasmus trieb. Glühendheiß
durchfuhr der Same mein Glied, der erste scharfe Strahl füllte
Thomas Darm, die weiteren suchten sich knatschend ihren Weg ins
Freie. Dem doppelten Ansturm nicht gewachsen, spritzte Heiko nun
auch ab, ohne dass sein Schwanz von uns berührt worden war. Ich
fühlte es beim Abklingen meines Orgasmus am Zucken seiner
Hände….
Wir saßen beieinander, die Oberkörper aneinander gelehnt, kamen
wieder zu Atem. Thomas war der erste, der wieder Worte fand.
“Ich glaube, nun gehöre ich ganz zu euch.” Womit er recht
hatte.
Der geile Typ in der Lederhose
Eines Morgens verließ ich meine Wohnung und ging zur nächsten
Straßenbahnhaltestelle und wartete dort auf die Bahn. Es war Sommer und ich
hatte eine hellblaue Radlerhose, weiße Turnschuhe und ein hellblaues
Netzshirt an. Nach wenigen Minuten kam die Bahn und ich stieg ein. Nach 2
oder 3 Haltestellen stieg ein Mann in die Bahn ein, er trug eine knatschenge
geschnürte schwarze Lederhose, schwarze Springerstiefel und sein
Oberkörper
war bis auf eine silberfarbene Kette nackt, was bei dieser Witterung nichts
besonderes war, denn es sollte auch an diesem Tag wieder sehr heiß werden.
Genau dieser Typ setzte sich mir genau gegenüber. Ich wurde natürlich
gleich
auf ihn aufmerksam, er hatte einen muskulösen Oberkörper, der auf der
Brust
braun behaart war.
Überhaupt sah der Mann sehr gut aus und meine Stielaugen
wanderten auf sein großes Paket zwischen seinen Beinen. Aber auch der Typ
musste bemerkt haben, dass ich eine Delle in meiner Hose hatte. Auf einmal
spürte ich seine Hand auf meinem Oberschenkel und sie wanderte in Richtung
meines Schwanzes. Er streichelte ihn und ich merkte wie mein Schwanz pochte
und fast zersprang. Schließlich sagte er zu mir, “Na, sollen wir uns heute
Abend mal treffen”? Ich hatte einen fürchterlichen Kloss im Hals und nickte
nur. Er gab mir seine Adresse und verließ die Bahn.
Den ganzen Tag konnte ich an nichts anderes denken und als dann endlich der
Abend da war, war es dann soweit. Gerade eben habe ich geklingelt und die
Tür öffnete sich, vor mir stand er nun wieder, genau so wie ich ihn heute
Morgen
in der Straßenbahn gesehen hatte. Er bat mich herein und dann setzten wir
uns
in das Wohnzimmer und unterhielten uns sehr angerregt. Wir tranken etwas und
wurden dadurch etwas entspannter, ich hatte einen ganz schönen Bammel
gehabt,
wer denn nun den Anfang machen würde. Nach einer Stunde, ich wusste
mittlerweile das er Tom hieß begann ich endlich ihm über seine Beule in
der
Lederhose zu streicheln. Sein Schwanz wuchs in meiner Hand zu unglaublichen
Maaßen an und er fing an wohlig zu stöhnen. Sein bestes Stück mahlte sich
in
der engen Lederhose ab und ich streichelte und rieb immer intensiver. Dann
wollte ich seinen Schwanz aus dem engen Behältnis befreien. Ich öffnete
ihm
erst seinen Gürtel und dann machte ich mich vorsichtig an seinem
Reißverschluss zu schaffen. Vorsichtig zog ich den Verschluss nach unten
und
befreite sein bestes Stück aus der engen Hose. Er schnellte nach draußen
und
stand weit ab. Nun stand er auf und ich streifte ihm die Hose ab und da
stand
er nun vor mir, ich schätzte seine Länge auf bestimmt 24 cm und er trug
einen
Cockring.
Seine Eichel federte vor meinen Augen auf und ab und ich nahm
seinen superlangen Schwanz in die Hand und massierte ihn kräftig.
Tom legte
sich nun neben mich auf die Couch und ich nahm mich seines Schwanzes sofort
wieder an. Ich nahm seine Eichel in den Mund und saugte gierig daran. Auch
versuchte ich vergeblich seinen ganzen Schwanz in meinem Mund aufzunehmen,
und ich gab mich erst einmal seiner Eichel hin. Mit der Hand massierte ich
kräftig seinen Stamm und mit der Zunge verwöhnte ich den dick
angeschwollenen
oberen Bereich seines Prachtstückes. Auch ich wollte nun aus meinen
Klamotten
heraus und Tom zog mir die Hose und das Shirt aus und kümmerte sich
sogleich
um meinen Schwanz, der wieder zum bersten angeschwollen war. Tom nahm meinen
Schwanz in den Mund und wir machten erst einmal einen 69 er. Ich setzte mich
dann richtig auf die Couch, die Beine gespreizt, Kopf zurückgelehnt, schwer
atmend, Tom zwischen meinen Beinen streichelnd und saugend mit meinem
Schwanz
beschäftigt. Es war wirklich ein erregender Anblick, zwei super geile
Typen!!! Ich begann zu schwitzen, was bei dieser Hitze ja auch kein Wunder
war, dass Wasser lief mir über die Stirn an meinem geöffneten Mund vorbei über
meinen Hals und über die Brust, die sich hob und senkte bis zum Schwanz.
Dort
lutschte Tom, auch er schwitzte.
Dann wechselten wir die Stellung, ich stellte mich hin und Tom rieb sich
seine riesige erregte Wurzel mit Vaseline ein und natürlich meinen Arsch.
Dann schob er ganz langsam und behutsam seine Eichel in meine Öffnung, ich
dachte zuerst mich zerreißt es und verkrampfte mich total. Aber als seine
Eichel drin war ging langsam der Schmerz vorüber und wich einer geilen
Vorahnung. Langsam schob er cm um cm nach bis ich seine Eier an meinem Arsch
spürte. Ich fühlte mich total aufgespießt und schrie vor lauter geilen
Gefühlen. Dann begann Tom seinen Schwanz erst langsam und dann immer
schneller vor und zurück zu bewegen. Meine anfängliche Verkrampftheit wich
und
ging über in ein Glücksgefühl und ich konnte nicht genug bekommen von
Toms
Fickprügel.
Ich drehte meinen Kopf und auch in Toms schönen braunen Augen
war
zu erkennen, dass es ihm sehr gut tat. Tom bewegte sich immer angestrengter
dann umklammerte er mich mit seinen kräftigen Armen um die Brust. Uns
durchstiegen immer kräftigere Lustgefühle und kurz bevor er seinen
Orgasmus
bekam, zog er seinen Schwengel aus meinem Arsch und ich drehte mich um. Ich
massierte Toms harten und erregten Schwanz in den Hände und nahm ihn wieder
in den Mund. Schließlich bekam Tom seinen Orgasmus, stoßweise schoss mir
sein
Sperma ins Gesicht, in den Mund….
Nun war ich an der Reihe, Tom legte sich
mit dem Bauch auf die Couch und ich legte mich oben auf. Ich setzte ihm
meine
Eichel auf die Rosette und führte ihn langsam ein. Ich vernahm ein
zufriedenes Grunzen und stöhnen und fickte Tom so richtig nach Herzenslust
durch. Meine Fickbewegungen wurden immer schneller und ich spürte wie mir
der
Saft in die Wurzel schoss. Ich zog meinen Schwanz vorher raus und spritzte
ihm
die gesamte Ladung auf den Rücken. Als ich alles ausgesprüht hatte,
verrieb
ich ihm alles auf dem Rücken und legte mich auf Tom, so blieben wir noch
eine
ganze Weile liegen. Wir verabredeten uns aber wieder, denn wir wollten uns
noch viel öfters sehen.