Geiler Dreier mit einem Hetero Jungen
Tuckernd zog der zur Autofähre umgebaute Fischkutter seine Spur
durch die Bucht von Arcachon. Ganz vorn am Bug standen unsere
drei Motorräder. Wir sahen Cap Ferret hinter uns verschwinden
und näherten uns im Zeitlupentempo der Seite von Arcachon. Dort
wollten wir die höchste Sanddüne Europas betrachten, einmal die
berühmten Austern probieren und anschließend irgendwo an den
Küsten von Les Landes Urlaub machen.
Zwei Zelte waren auf den Motorrädern verschnürt, ein größeres
Steilwandzelt mit ultraleichten Aluminiumstangen, einer
dünnen, jedoch fast unzerreißbaren Zeltwand und ein kleineres,
normales Hauszelt.
Die Fahrt war zuerst nur für zwei geplant.
Heiko, mein damaliger Freund, war 20 Jahre alt, sah aber
wesentlich jünger aus. Blonde, ziemlich krause Haare, bartloses
Gesicht und immer für einen Spaß zu haben. Heiko fuhr eine
schnuckelige 250er Kawasaki, ich konnte mit meiner Cagiva kaum
mit ihm mithalten.
Erst wenige Tage vor unserer Abfahrt trafen wir Thomas.
Thomas
war knapp über 18 und hatte vor einigen Monaten meine fast
ausgediente Zündapp KS 125 gekauft. Als er von unserer Fahrt
hörte, brannte er darauf, uns zu begleiten. Seine erste größere
Fahrt mit einem frischen Führerschein.
Ich sah Heiko an. Thomas war nicht schwul, und er könnte uns den
Urlaubsspaß vielleicht verderben. Andererseits war er ein
lieber Kerl, groß, schlaksig, mit langen, pechschwarzen Haaren
und rehbraunen Augen, dem man fast nichts abschlagen konnte.
Wir einigten uns darauf, dass Thomas in seinem eigenen Zelt
schlafen sollte, denn er hatte keine Ahnung von der Art unserer
Freundschaft.
So waren wir dann aufgebrochen, hatten schnell Paris und
Poitiers hinter uns, obwohl wir durch den untermotorisierten
Thomas etwas gebremst wurden.
Am nächsten Tag erreichten wir Bordeaux, und nachmittags
standen wir auf der großen Düne und genossen die Aussicht.
Bei
einigen hundert Kilometern Sandstrand würde sich schon ein
geeigneter Campingplatz finden.
Es war schon fast dunkel, als wir in der Nähe von Vieux-Boucau
einen Platz fanden, wunderschön direkt hinter den Dünen in
einem Terpentinkiefernwäldchen gelegen. In der Dämmerung bauten
wir unsere Zelte auf, nah beieinander, so dass sich die
Vordächer berührten.
Am nächsten Morgen brachen wir auf zum Strand.
Einige hundert
Meter durch eine wilde Dünenlandschaft, dann sahen wir das
Meer. So weit das Auge reichte, ein ziemlich leerer Strand.
Wir hielten uns rechts und kamen nach kurzer Zeit in einem
Bereich, wo allgemein nackt gebadet wurde. Nicht offiziell mit
Warnschild und so. Es hatten alle nur zufällig ihre
Badekleidung vergessen.
Wir suchten uns eine schöne Ecke, legten unsere Strohmatten in
den Sand. Als erster zog Heiko seine Badehose aus und zeigte der
Sonne seinen schlanken Körper. Ein Bild von einem Jungen. Fast
unbehaart, sehr schlank, trotzdem gut sichtbare Muskeln am
Oberkörper und Oberschenkeln. Sein frisches, offenes Gesicht
mit klaren, blaugrünen Augen war das erste, was mir damals an
ihm aufgefallen war. Ich fuhr ebenso schnell aus meiner
Kleidung, legte mich auf die Matte in die morgendliche Sonne.
Thomas hockte im Sand und machte ein bedenkliches Gesicht.
Seine Augen schweiften unruhig über unsere Körper,
registrierten die anderen Nackten auf dem weitläufigen
Strandabschnitt. Mit Badehose konnte man sich hier nackter
fühlen als ohne.
“Was ist, Thomas, zieh dich aus!” munterte ich ihn auf, aber er
wurde rot und zögerte.
“Wir haben nichts anderes als du zwischen den Beinen”, fügte Heiko hinzu.
Langsam zog Thomas nun endlich seine Badehose nach unten. Heiko
sah mich grinsend an. Ich zuckte die Achseln. Thomas Penis
hatte sich erhoben, zwar nur halb, aber deutlich, hatte er sich
gereckt. Dabei brauchte sich Thomas nicht zu verstecken. Sein
dunkler, sehniger Oberkörper endete in sehr schmalen Hüften.
Die schwarz gelockten Schamhaare, seine schlanken, fast dünnen
Oberschenkel gefielen mir recht gut. Das Anziehendste an ihm
war jedoch sein sanftes Wesen, seine großen, rehbraunen Augen,
die bei mir einen Beschützerin stinkt hervorriefen.
Ich reichte ihm ein Handtuch. “Hier bedecke dich, bis du dich
beruhigt hast.” Thomas sah mich an, erleichtert, dass wir so
reagiert hatten. Hatte er geglaubt, für seine sexuellen
Anwandlungen ausgepeitscht zu werden?
So lagen wir dicht beieinander, genossen die Sonne. Von der
guten Stimmung angeregt gab ich Heiko einen Kuss auf die Wange.
Thomas hatte das beobachtet. “Schön, dass ihr euch so gut
versteht…”
Am Abend hatten wir uns gut erholt, die Strapazen der Fahrt
waren von der Sonne weggestrahlt. Wir zogen uns zum Schlafen
zurück. In unserem Zelt drückte ich Heiko an mich, küsste ihn
lange. Aus den Küssen wurde bald mehr, in 69er Stellung leckten
wir uns, kamen ins Stöhnen, entlockten unseren Schwänzen
reichhaltige Ergüsse, tranken und schmeckten uns.
Die Leidenschaft hatte uns etwas die gebotene Vorsicht
vergessen lassen, Zeltwände sind nicht sehr schalldicht.
Jedenfalls waren unsere Geräusche zum Nachbarzelt gedrungen. Der
Reißverschluss unseres Zeltes öffnete sich, ein schlaftrunkener
Thomas stand da und sah uns an. Nackt hielten wir uns in
den Armen.
“Ist hier etwas nicht in Ordnung?” fragte das Kerlchen. Wir
ließen voneinander ab. “Heiko hatte einen Alptraum”, log ich,
“und ich habe ihn getröstet.” Fadenscheinige Lüge, aber Thomas
schien sie zu schlucken, seine Augen sahen uns unschuldig an.
“Schön, wenn man dann einen Freund bei sich hat..”, sagte er
schließlich. “Ich möchte auch bei euch schlafen.”
Heiko gab mit einem kleinen Stoß in die Seite. Die Situation
wurde bedenklich. “Lass uns Morgen darüber sprechen”,
vertröstete ich Thomas, um Zeit zu gewinnen.
Noch in der Nacht besprachen Heiko und ich die neue Lage. Ich
war dafür, Thomas reinen Wein einzuschenken, und Heiko stimmte
mir nach einigen Bedenken zu. Das Versteckspiel hätte sowieso
nicht viel länger dauern können.
Nach dem Frühstück schien eine gute Gelegenheit gekommen.
“Thomas, du wolltest doch bei uns schlafen?” Er nickte.
“Da muss ich dir vorher noch etwas sagen. Heiko und ich sind mehr
als Freunde, wir lieben uns.”
Thomas lächelt, seine Blicke wandern zwischen uns hin und her.
“Ich kann euch beide auch gut leiden.”
Tut der Junge nur so unschuldig, oder ist er so naiv? Ich
formulierte nun etwas deutlicher. “Heiko und ich sind schwul.
Wir haben Sex miteinander. Und du bist doch nicht schwul!”
Thomas Gesicht war voller Fragezeichen. In ihm arbeitete es.
Dann lächelte er und sagte: “Ich werde euch dabei nicht
stören.”
Nicht stören!!! Ahnte er nicht, dass seine nächtliche
Anwesenheit allein uns befangen machte? Doch da war wieder sein
Blick. Man konnte ihm einfach nichts abschlagen. Heiko war der
erste, der die Achseln zuckte und die Hände ausbreitete. Ich
sah ihn an, er nickte.
“Gut, Thomas, versuchen wir´s.” Thomas strahlte.
Wir banden die
Luftmatratzen zu einer großen Insel zusammen, verstauten unser
Gepäck in das kleine Hauszelt. Mit leichten Bedenken verbrachten
Heiko und ich den Tag.
Heiko und ich lagen nebeneinander, Thomas lagerte sich hinter
mich, so verbrachten wir die nächste Nacht. Als ich Heiko einen
Gutenachtkuss gab und das Licht gelöscht hatte, spürte ich einen
sanft gehauchten Kuss von Thomas auf der Wange…
In der nächsten Nacht hatten wir uns etwas an die Anwesenheit
des Jungen gewöhnt und lagen uns in den Armen. Heiko massierte
sanft meinen Schwanz, ich strich sanft über seinen Oberkörper,
entlockte ihm leise Laute.
Das brennende Nachtlicht betonte sanft die Konturen unserer
Körper. Ein leises Räuspern ließ uns aufhorchen. Thomas hatte
sich aufgesetzt, dabei seinen Körper aufgedeckt, zeigte einen
langen, steifen Boyschwanz.
Wir ließen voneinander ab.
Erstaunt fühlte ich Thomas Hand, sie streichelte meinen
Rücken. Heiko hatte das auch bemerkt, denn er flüsterte: “Rück
zwischen uns, Thomas.”
Mir war das auch lieber, denn ein unschuldig Beteiligter ist
besser als ein nächtlicher Beobachter.
Thomas lagerte seinen langen, schlanken Körper zwischen uns,
drehte sich auf den Rücken, schloss einfach die Augen. Sein
aufrechter Speer ragte steil in die Luft, man hätte fast einen
Wimpel daran befestigen können.
Er zuckte zusammen, als er Heikos Hand an seiner Seite spürte.
Sanft streichelte Heiko die empfindliche Haut unter den Achseln
seines Bettnachbarn. Der schlanke Junge atmete hörbar ein und
schluckte, machte aber weiter keine Abwehrbewegung. Ich reizte
mit den Fingern seine Brustwarzen, ließ sie sich zusammenziehen
und spitz emporstehen.
Thomas gab leise Laute von sich, als wir mutiger wurden, über
seinen Oberkörper strichen, seine Muskeln betasteten. Sein Atem
war schneller geworden, sein Bauch hob und senkte sich. Meine
Hände war schon über seine deutlich hervortretenden
Beckenknochen geglitten und kraulten die lockigen Schamhaare,
massierten den Hügel darunter, ließen den Schwanz des Jungen in
wippende Bewegung geraten. Heiko streichelte ihm die
Oberschenkel, auch an den Innenseiten. Unwillkürlich spreizten
sich die Beine etwas mehr.
“Wie gefällt es dir, Thomas?” wagte ich zu fragen. Thomas
öffnete die Augen und lächelte scheu. “Sollen wir
weitermachen?” Er nickte, schloss wieder die Augen.
Ein Schauer ging durch seinen Körper, als wir endlich seinen
Schwanz erreichten, sanft mit den Händen über die glatte Haut
seines Schafts glitten.
Ich kümmerte mich um seinen Hodensack,
betastete die kleinen, rundlichen Eier, wanderte zwischen
seine Beine, fühlte die Muskeln zittern, als ich seiner
Schwanzwurzel eine zärtliche Behandlung angedeihen ließ.
Heiko beugte sich nun über Thomas, beleckte die Rundungen seines
Oberkörpers, knabberte an seinen rosigen Brustwarzen. Meine
Zunge glitt zwischen seine Beine, schmeckte den salzigen
Geschmack des Jungenkörpers. Ich sog die Eier in meinen Mund
ein, badete die faltige, haarlose Haut seines Sacks in Spucke.
Thomas Körper war zum Leben erwacht. Sein Bauch bewegte sich
schweratmend auf und ab, die Muskeln seiner Oberschenkel
zuckten, ließen die gesamte Körpermitte in Bewegung kommen. Aus
seinem Mund kam nun ein leises Stöhnen, abgelöst durch kurze,
unterdrückte Wonnelaute. Nur noch eine kleine Weile, und er würde
zum Orgasmus kommen. Deshalb ließ ich nun von ihm ab, gab Heiko
ein Zeichen, das Gleiche zu tun. Thomas öffnete wieder die
Augen.
“Hör mal, Thommy”, sprach ich ihn ruhig an, “wenn wir jetzt
weitermachen, überschreiten wir eine Grenze.” Der Junge hörte
wortlos zu. “Du weißt, wir beide sind schwul. Wenn man sich
liebt, tut man Dinge miteinander, die ein normaler Junge nie
zulassen würde. Vielleicht sind wir eben sogar schon zu weit
gegangen.”
Thomas sah mich ernst an, dachte über meine Worte nach, kam zu
einem Entschluss. Er legte uns beiden die Hand auf den Rücken,
küsste erst mich, dann Heiko auf die Wange. “Ich mag euch beide
sehr gern. Ich kann mir nichts vorstellen, was ich nicht
mit euch machen würde.”
Heiko staunte mich an. Solche Worte von einem Jungen, der sich
vor zwei Tagen am Badestrand noch so geziert hatte! Ich zuckte
die Achseln, sollten die Dinge doch ihren Lauf nehmen.
Im Laufe der nächsten Tage unterzogen wir Thomas einer kleinen
Lehre, brachen Tabu um Tabu, ließen ihn abspritzen, tranken
seinen Samen. Gestern lutschte er zum ersten Mal unsere
Schwänze, schluckte bedächtig unsere Sahne, schien es sogar zu
genießen. Heiko und ich beschlossen, aufs Ganze zu gehen…
Die Nacht war gekommen. Wir hatten Thomas mit Bedacht geil
gemacht, sein Körper lag schweißüberströmt, bebend da. Sein
Schwanz ragte steil empor, zu allem bereit. Thomas atmete
schwer und stöhnte, aber auch uns hatte die Geilheit ergriffen.
Heiko legte sich auf den Bauch, zuckte mit seinen Arschbacken.
Thomas sah mir mit großen Augen zu, wie ich Heikos Rosette
beleckte, dick mit Gleitcreme einstrich, sie einmassierte.
Heiko atmete schwer, sein Loch wurde weich und nachgiebig,
wartete darauf, gefüllt zu werden. Diese Nacht sollte es den
Schwanz von Thomas bekommen.
Thomas zuckte zusammen, als ich seinen Boyschwengel nun
überreichlich einrieb, die Creme sorgfältig verteilte, ihm
einen auffordernden Klaps auf die Pobacken gab. “Ich?” schienen
seine Augen zu fragen.
“Nun komm schon, leg dich auf ihn.” Ich zog ihn auf Heikos
Körper. Thomas streckte sich einfach aus, wartete ab. Ich hob
seinen Unterleib etwas an, gab seinem glänzenden Speer die
richtige Richtung. “Jetzt stoß zu, aber vorsichtig…”
Heiko stöhnte auf, als Thomas übervorsichtig eindrang, kurz
innehielt, dann aber mit leichten Fickbewegungen begann.
Nach kurzer Zeit war sein Schwanz ganz in Heiko verschwunden.
Ich kannte den Jungen kaum wieder. Seine sonst so weichen
Gesichtszüge wurden nun hart, seine Augen bekamen Feuer. Die
Bewegungen wurden schneller, Thomas stöhnte bei jedem Stoß.
Heiko genoss es auch, denn er warf ihm seinen Arsch entgegen, auf
seinem Körper bildeten sich kleine Schweißtropfen.
Meine
Geilheit war dadurch so groß geworden, dass ich einen schnellen
Entschluss fasste. Ich kauerte mich hinter das Duo, ergriff
Thomas pralle Arschbacken, zog sie auseinander. Der Junge
schnaufte, als er meine Zunge an seinem Loch spürte, seine
Bewegungen wurden heftiger. Sein Schwanz durchpflügte Heiko, der
sich nun unter den Stößen wand. Er stockte kurz, als er die
Gleitcreme an seiner Rosette spürte, fuhr dann aber mit seinen
Fickbewegungen fort.
Mein steifer Schwengel war schnell eingesalbt und wanderte nun
durch die Arschritze des Fickjungen, erreichte die vor Erregung
zitternde Rosette, drang vorsichtig ein. Heiko stöhnte unter der
doppelten Last, hielt es aber aus. Ich drang vorsichtig vor in
den engen Schacht, fühlte schnell, wie sich die
angespannten Muskeln entspannten, zarte Häute sich sanft um
meinen Schwanz legten. Ich stieß immer tiefer vor.
Meine Hände fanden die von Heiko, vereinnahmten so den Körper
von Thomas. Bald hatten wir einen gemeinsamen Takt gefunden,
uns aneinander gewöhnt.
Schweiß tropfte von meinem Oberkörper, süßer Körpergeruch
erfüllte das Zelt, mein Glied steckte bis zum Anschlag in
Thomas, massierte seinen Darm, wurde noch härter und größer,
drang noch tiefer ein. Leidenschaftlicher wurden unsere
Bewegungen. Thomas wimmerte und stöhnte gleichzeitig, stieß
unbarmherzig in Heiko, empfing meine Stöße mit gierigem Arsch.
Dann fühlte ich am Zucken seiner Muskeln, dass er bereit war,
seinen Samen in Heiko zu pumpen. Ich gab Heiko durch einen
Händedruck ein Zeichen, fuhr mit halber Schwanzlänge in Thomas
ein und aus. Der schien völlig aufgelöst und ausgewechselt.
Jeder Muskel seines Körpers zitterte, Spucke lief ihm aus dem
Mund und tropfte auf Heikos Rücken.
“Ah…ahhh…” schrie er fast, als er kam. Drei, vier, fünfmal
spürte ich seine Muskelkontraktionen, dann fühlte auch ich die
glutheiße Welle, die mich zum Orgasmus trieb. Glühendheiß
durchfuhr der Same mein Glied, der erste scharfe Strahl füllte
Thomas Darm, die weiteren suchten sich knatschend ihren Weg ins
Freie. Dem doppelten Ansturm nicht gewachsen, spritzte Heiko nun
auch ab, ohne dass sein Schwanz von uns berührt worden war. Ich
fühlte es beim Abklingen meines Orgasmus am Zucken seiner
Hände….
Wir saßen beieinander, die Oberkörper aneinander gelehnt, kamen
wieder zu Atem. Thomas war der erste, der wieder Worte fand.
“Ich glaube, nun gehöre ich ganz zu euch.” Womit er recht
hatte.
Mein erster Gay Sex
Ich verdiente mir schon einige Zeit als Erotik-Model etwas Geld nebenbei, aber neulich gab es dann doch eine Premiere: Mein erstes Gay-Shooting. Die Bilder sollten später auf irgendeinem Gay-Portal auftauchen und als Anheizer für Livecams und ähnliches dienen. Anfangs war ich mir nicht sicher ob ich den Job annehmen sollte, da ich ungefähr genauso schwul wie Casanova bin, aber das Geld lockte. In einem Vorgespräch versicherte mir man auch, das es bei dem Shooting zu keinerlei sexuellen Handlungen kommen würde und so war ich dann einigermaßen beruhigt. Ich ging also zum verabredeten Zeitpunkt in das kleine Fotostudio und zog mir in der Garderobe die vorbereiteten Sachen an. Aufgrund meines recht muskulösen und durchtrainierten Körpers sollte ich wohl die etwas härtere Gangart vertreten. Das unterstrichen dann auch die Klamotten die ich vorfand, eine Army-Hose mit dazu passendem Muskelshirt. Darunter sollte ich einen äußerst knappen String tragen und ich hatte Probleme meinen besten Freund darin unterzubringen. Im Studio gab es dann die üblichen Vorbereitungen. Das Licht wurde eingestellt, die Kulissen hin- und hergerückt und ein Assistent kam mit einem Fläschchen Öl auf mich zu. Klar, ein glänzender Body sieht auf Fotos viel besser aus.
Grinsend zog der Typ an meinem Shirt. Mir war klar was er wollte und ich zog es aus. Dann begann er mir den Oberkörper einzuölen. An seinem Lächeln erkannte ich, das er Gefallen daran hatte und mir war es plötzlich ziemlich unangenehm. War ich etwa der einzige hier, der nicht schwul war? Zum Glück kam gerade in diesem Moment der Fotograf dazu und zog mich zur Seite. Wir besprachen die Art der Aufnahmen und er erklärte mir genau was er sich vorstellte. Ohne Verzögerung ging es dann an die Arbeit. Die Verständigung zwischen Jörg, dem Fotograf, und mir klappte einwandfrei. Ab und an kam er zu mir herüber, richtete die Position eines Armes oder Beines und brachte mich so in die perfekten Haltungen. Als Jörg mal wieder an meinem Oberschenkel herumdrückte wurde es mir doch sehr warm. Waren da die Scheinwerfer dran schuld? Erschrocken musste ich mir selbst gegenüber zugeben, dass mir Jörgs Berührungen irgendwie gefielen. Einige Filme waren schon voll, als Jörg meinte ich sollte langsam mal meine Hose ausziehen. Gesagt, getan. Ich fummelte noch etwas an dem viel zu knappen Slip herum und begab mich dann wieder in die gewünschten Positionen. Wieder kam Jörg zu mir und richtete hier und dort etwas herum. Dann musste ich aber doch etwas Schlucken. Mit einem beherzten Griff langte er mir zwischen die Beine und griff sich mein bestes Stück. „Wäre doch schade, wenn wir dieses Prachtstück nicht ein wenig in Szene setzen“, sagte er und fummelte solange daran herum, bis eine Beule sichtbar wurde. Ich war so verblüfft, dass ich gar nichts mehr sagen konnte. Und insgeheim machte es mich auch ein wenig an, wie wäre wohl sonst diese Beule entstanden? Irgendwann waren dann genügend Fotos gemacht und das Team beschloss einstimmig noch etwas Trinken zu gehen. „Olli, du kommst doch mit, oder?“ hörte ich Jörgs Stimme hinter mir. Ich überlegte kurz, stimmte dann aber zu. Warum auch nicht, wir verstanden uns ja alle gut und ich hatte an dem Abend eh nichts Besseres vor. Schnell verschwand ich also unter der Dusche.
Als ich mich gerade abtrocknete steckte Jörg seinen Kopf zur Tür hinein: „Ich wollte nur schauen wie weit du bist. Oh, wow, unverpackt sieht dein Schwanz ja noch heißer aus!“ Ich merkte wie mir das Blut in den Kopf schoss und hielt mir schnell mein Handtuch als Schutz vor. Leider schien meinem Freund dieses Kompliment besser gefallen zu haben, als mir selbst, denn vorwitzig schob er das Handtuch ein Stück von mir weg. Jörg grinste nur frech und verschwand wieder. Als ich dann fertig war, warteten die anderen schon auf mich. Gut gelaunt und feixend machten wir uns auf den Weg. Anscheinend hatten die anderen schon beschlossen wo es hingehen sollte und so folgte ich ihnen einfach. Irgendwann verschwanden wir dann in einer kleinen und recht gemütlichen Kneipe und nahmen einen großen Tisch ein. Jörg bestellte ne Runde Bier und setzte sich dann neben mich. Wir unterhielten uns ein wenig und scherzten dabei herum. Irgendwas machte mich nervös bei Jörg. Waren es seine Augen mit denen er mich schon die ganze Zeit so eindringlich ansah, oder waren es seine Hände die mich immer wieder zufällig oder kumpelhaft berührten. Jörg wurde von seinem Assistenten etwas gefragt, und so hatte ich zum ersten Mal die Möglichkeit mich ein wenig in dem Laden umzusehen. Auf den ersten Blick wirkte alles ganz normal. Die Theke zog sich über eine Seite des großen Raums entlang, im vorderen Bereich standen Tische und Stühle und im hinteren Teil des Raums war eine Art Tanzfläche. Wie gesagt, auf den ersten Blick vollkommen normal, trotzdem irritierte mich da etwas. Ich schaute mich noch einmal etwas genauer um und dann fiel es mir auf. Es waren ausschließlich Männer in der Kneipe. An sich kein Grund sich zu wundern, doch einige der Männer hielten sich an den Händen und ein Pärchen tanzte eng umschlungen zu einem Song aus der Jukebox. Ich war tatsächlich in einer Schwulenkneipe gelandet. Ich kippte mir hastig mein Bier herunter und rutschte etwas unruhig auf dem Stuhl hin und her. Jörg schaute mich fragend an: „Alles Ok mit dir?“ Ich stammelte irgendwas vor mich hin, was sich im Entferntesten nach einem „Alles in Ordnung“ anhörte. Jörg sah mich noch mal prüfend an und legte mir beruhigend seine Hand auf meinen Oberschenkel. Leider verfehlte diese Geste aber vollkommen ihre gedachte Wirkung. Anstatt mich zu entspannen, verkrampfte ich nun total und wusste nicht ob mir das gefiel oder nicht. Jörg merkte das genau, machte aber keine Anstalten die Hand dort weg zu nehmen. Mit der Zeit wurde ich etwas ruhiger und ich beachtete die Hand nicht weiter. Ein paar Biere später war ich doch schon etwas sehr dusselig im Kopf und wieder in ein Gespräch mit Jörg vertieft. Unsere direkten Blickkontakte wurden immer häufiger und länger und ich gestand mir ein, dass Jörg ein sehr attraktiver Typ war. Groß, etwas schmächtig aber nicht zu dünn, dunkle kurze Haare und fast schwarze Augen. Sein markantes Kinn gab dem Gesicht etwas Interessantes und seine sinnlichen Lippen sprangen einem sofort ins Auge. Meine Hand streifte mal wieder zufällig seine. Er nahm sie von meinem Bein und fasste sofort in meine. Unsere Finger verschränkten sich ineinander und ganz automatisch streichelte ich mit meinem Daumen über seine feine und weiche Haut. Ein Lächeln umspielte seine Lippen und er zwinkerte mir aufmunternd zu. „Mhh, wollen wir nicht zu mir gehen, da fühlst du dich bestimmt wohler“, raunte er mir ins Ohr. So schlecht fand ich die Idee gar nicht und so nickte ich einfach. Jörg stand auf und zog mich an der Hand mit hoch. Schnell verabschiedeten wir uns von den anderen und standen wenige Minuten später auf der Straße. Immer noch Hand in Hand schlenderten wir auf die U-Bahn Haltestelle zu.
Wir hatten Glück und brauchten nicht lange auf eine Bahn zu warten. Nach wenigen Stationen waren wir am Ziel und gingen in Jörgs Wohnung. Die Wohnung war sehr geschmackvoll eingerichtet. „Setz dich ruhig Olli und mach es dir gemütlich. Ich hole uns noch etwas zu trinken.“ Ich ließ mich aufs Sofa fallen und dachte einen kurzen Moment über das nach, was ich hier eigentlich tat. Ich hatte doch noch nie was mit Schwulen am Hut gehabt, warum hatte Jörg eine solche Wirkung auf mich? Was würde noch passieren? Ich beschloss nicht weiter zu grübeln, sondern alles auf mich zukommen zu lassen. Jörg erschien mit einer Flasche Wein und zwei Gläsern. Er füllte sie und setzte sich dann neben mich. „Ich weiß, du bist nicht schwul, aber ich bin ehrlich und sage dir gleich das du mich beim Shooting ganz schön angetörnt hast“, brach es aus Jörg heraus, „und anscheinend hast du nicht wirklich was dagegen gehabt von mir berührt zu werden. Oder sollte ich mich da so getäuscht haben?“ Ich dachte einen kurzen Moment nach bevor ich antwortete: „ Nein, du hast dich nicht getäuscht. Ich weiß nicht, was mit mir los ist, aber es gefällt mir von dir berührt zu werden. Ich fühle mich wohl dabei und es macht mich auch an!“ Nun war es raus. Jörg sah mich einen Moment an bevor er sich zu mir beugte und mir einen vorsichtigen Kuss gab. „Lass dich einfach fallen, denk nicht zu viel über das nach was hier geschieht. Doch verspreche mir, das du mir sofort Bescheid sagst, wenn ich zu weit gehe!“ Ich nickte nur kurz bevor ich Jörgs Lippen erneut auf meinen spürte. Der Kuss erregte mich mehr als ich gedacht habe und so öffneten sich auch bereitwillig meine Lippen, als Jörgs Zunge leicht dagegen drückte. Zärtlich spielten unsere Zungen miteinander und ich drückte mich näher an ihn heran. Jörgs Hand verschwand unter meinem Shirt, streichelte sanft über meine Haut und massierte meine Brustwarzen. Er löste sich aus unserem Kuss und streifte mir das Shirt ab. Seine Lippen glitten meinen Hals herunter und küssten meinen Oberkörper. Geilheit stieg in mir auf, ich lehnte mich zurück und schloss einfach meine Augen. Jörg ließ sich unendlich viel Zeit und ging behutsam vor. Es dauerte nicht lange bis sich der Stoff meiner Jeans spannte. Mein Schwanz regte sich immer heftiger und drückte schon fast schmerzhaft in seinem Gefängnis. Jörg strich mit der Hand über die deutlich sichtbare Beule und öffnete die Hose. Nachdem er sie zusammen mit dem Slip herunterzog, sprang mein Prachtstück ihm gleich in voller Größe entgegen. Er kraulte genüsslich meine Eier und dann spürte ich seine Zunge an meiner prallen Eichel. Ich stöhnte laut auf, das machte ihm Mut und er nahm meinen Schwanz zwischen seine Lippen. Oh man, so geil wurde mir noch nie einer geblasen. Immer tiefer ließ er meine Latte in seinem Mund verschwinden und immer heftiger saugte er daran. Seine Finger suchten sich ihren Weg und landeten an meinem Hintern. Seine kräftigen Hände massierten zuerst die Pobacken bevor seine Finger in die Spalte hinein glitten. Vorsichtig massierten die Fingerspitzen meine Rosette und machten mich so immer geiler. Von meinem Stöhnen immer mutiger ließ Jörg meinen Schwanz aus seinem Mund gleiten und widmete sich auch mit seiner Zunge meinem Arsch. Zuerst leckte er nur über mein Loch, doch dann drang er langsam und zärtlich mit der Zunge in mich ein. Ich dachte in diesem Moment ich müsste vor Geilheit zergehen und fing automatisch an meinen Schwanz langsam zu wichsen. Seine Zunge fickte mich nun immer schneller und tiefer und mein Stöhnen wandelte sich in erste Lustschreie. Ich wichste meinen Schwanz nun auch schneller, konzentrierte mich nur noch auf das geile Gefühl das mir seine Zunge bereitete und es dauerte nicht lange bis ich mit einem lauten Aufschrei kam. In hohem Bogen spritze die Sahne aus mir heraus und verteilte sich über meinem ganzen Oberkörper.
Zufrieden und glücklich lächelte ich Jörg an. Seine Zunge leckte meinen Schwanz sauber. Dann kuschelte er sich an mich und gab mir einen langen Kuss. Glücklich und erschöpft schlief ich in seinen Armen ein. Das ganze ist vor ca. 2 Monaten geschehen. Jörg und ich sind seit dem ein Paar und er führt mich mit viel Liebe und Geduld in die Liebe unter Männern ein!