Jose der geile Spanier

Obwohl es nun schon einige Jahre her ist, erinnere ich mich noch gut an einen
jungen Kerl Namens Jose, den ich bei einer meiner Reisen in Spanien; genau
gesagt auf der Sonneninsel Mallorca kennenlernte.
Dieser große und überaus männliche Kerl fiel mir gleich am ersten Tag ins Auge,
denn er war in jeder Hinsicht das, was man sich so unter einem Spanier
phantasiemäßig vorstellt und er war Kellner in jenem Hotel in Las Palmas, wo ich
ein Zimmer gebucht hatte; allerdings tat Jose so, als gehöre ihm der Laden.
Mit einiger Sicherheit gehörte dieser Kerl zu den arrogantesten Typen, die mir
je über den Weg gelaufen sind und er war sich seiner männlichen Schönheit über
alle Maßen bewusst. Wie ein Pfau stolzierte er im dunklen Anzug durch den
morgendlichen Frühstückssaal und tat im Grunde nicht viel produktives, als
lediglich die Jungs und Mädchen zu beaufsichtigen, welche dort ihrer Arbeit
nachgingen. Man konnte ihm richtig ansehen, mit welcher Hingabe er Befehle
erteilte und die Leute durch die Gegend scheuchte. Wehe aber, ein Gast
beschwerte sich über irgendetwas; dann war es Jose ein sichtliches Vergnügen,
jenen Untergebenen nach allen Regeln der Kunst „zur Sau zu machen“.
Dies war wohl alles andere, als ein positiver Charakterzug und vielen Leuten
wäre Jose bestimmt recht unsympathisch gewesen; mich aber reizte dieser geile,
hochnäsige und arrogante Bock und an jedem Morgen überlegte ich angestrengt, wie
ich wohl an ihn heran kommen könnte. Auch war eine sexuelle Einordnung absolut
nicht möglich, denn Jose verhielt sich weder gegenüber den weiblichen, noch
den männlichen Gästen besonders auffällig, sondern lediglich mit der gleichen
freundlich herablassenden Distanz, die vor allem dazu angetan war, offenkundig
niemanden an sich heran zu lassen.
Am Nachmittag bediente Jose dann die Gäste draußen am Pool und am Abend kam es
vor, dass man ihn hinter der Bar sah, wo ich so manchen Drink zu mir nahm, obwohl
ich Alkohol nur schlecht vertrage, nur um in seiner Nähe sein zu können. Ab und
an gelang es mir dann auch, ihn in ein kurzes Gespräch zu verwickeln, wobei ich
die interessante Feststellung machte, dass Jose recht gut deutsch verstand. Nur
wenn er das Gespräch zu beenden suchte, wechselte er urplötzlich ins spanische
und tat dann so, als verstehe er einen nicht mehr. Als ich ihm dann einmal über
mein Glas hinweg auf Spanisch antwortete, stutzte er natürlich sehr und schaute
mich mit sichtlichem Erstaunen an.

Richtig annehmbar spreche ich neben Deutsch und Griechisch halt Englisch, Französisch und ein wenig Italienisch, doch gehört das Sprachen lernen zu eines meiner großen Leidenschaften und es bereitet mir erkennbares Vergnügen, meine Sprachkenntnisse hier und dort einmal anbringen zu können. Selbstredend waren meine Kenntnisse der spanischen Sprache vergleichsweise lächerlich und dennoch reichten sie aus, um den wohl mehr in sich selbst verliebten Typen hinter jenem Bartresen zu verblüffen. Mit einem arroganten Lächeln auf seinen dunklen Wangen, aber auch etwas neugierig geworden, kam er wieder zu mir herüber und begann mein Spanisch auszutesten, wobei sich natürlich schnell herausstellte, wie dürftig meine sprachlichen Kenntnisse in Wirklichkeit waren. Jose triumphierte sichtlich, doch das erste Eis war wohl an diesem Abend gebrochen, denn bereits am nächsten Morgen ließ er es sich nicht nehmen, mich im Frühstückssaal alleine zu bedienen, was er ansonsten niemals tat. Dabei hatte ich den Eindruck, dass dies auch den anderen Angestellten, wie Gästen auffallen musste, doch eventuell bildete ich mir diesen Umstand auch nur ein. Jedenfalls genoss ich es sehr und war dann am Nachmittag auch gegen meine sonstigen Gewohnheiten draußen am Swimmingpool der Hotelanlage; nicht nur, um mir ein kräftiges Sonnenbad zu genehmigen. Dort trug ich also wiedermal meinen äußerst knapp bemessenen Badeslip, welcher lediglich aus wenigen Schnüren und einem Stoffdreieck besteht. Mit diesem Teil legte ich mich förmlich auf die Lauer, wobei ich genüsslich der Dinge harrte, die da kommen sollten. Voller Interesse und mit spürbarer Geilheit in den Augen waren mir einige Blicke gefolgt, die mich weit weniger interessierten, als Jose’s Reaktion auf meine Erscheinung. Nach einer Weile tauchte der Spanier dann plötzlich vor mir auf und blieb genau vor meinem Liegestuhl stehen. Ich fühlte förmlich, wie mich seine Blicke abtasteten, doch erst als ich die Augen öffnete, hockte sich Jose zu mir herab und fragte mich leise, was er mir denn bringen könne. Grinsend bot er mir einen „Lumumba“ an, einen Drink, dem ich am Abend zuvor etwas zu sehr zugesprochen hatte und dankend lehnte ich ab. Stattdessen bestellte ich eine Cola und als Jose mir das Glas brachte, blieb er noch kurz bei mir hocken. Ob ich denn auch schwimmen wolle? fragte er mich. „Wenn die meisten Gäste weg sind, drehe ich auch immer noch ein paar Runden!“ meinte er weiter. „Dann warte ich eben, bis das soweit ist und komme dann zu dir ins Wasser! erwiderte ich lächelnd. Jose blinzelte mich neugierig an und es schien eine Weile zu dauern, bis er begriff, was ich da eben gesagt hatte. „Gut!“ meinte er schließlich nur und ging dann wieder seines Weges. Noch einige Male fiel mir dann aber auf, dass er immer wieder zu meinem Liegestuhl herüber schaute und offenbar sehr darauf acht gab, dass ich blieb, wo ich war. Mach’ dir mal keine Sorgen ! dachte ich lächelnd bei mir. Das werde ich mir sicherlich nicht entgehen lassen! Den Rest der Zeit vertrieb ich mir ein wenig mir herum gucken, doch sehr viel Beschauliches gab es da an sich nicht zu sehen. Ein ausgesprochen hübscher Bengel versuchte sich im Springen, doch er schien mit seinen Eltern da zu sein, welche mir Argusaugen auf ihn aufpassten. Zwei Stühle weiter machte mir eine ziemlich fette und auch schon etwas in die Jahre gekommene Dame unzüchtige Avancen und zu allem Überfluss packte sie dann auch noch ihre riesigen Hängetitten aus, welche ihr mühelos bis in die Kniekehlen reichten. So sehr ich auch auf große Titten stehe; dass muss ja nun doch nicht sein und so beschloss ich so zu tun, als ob ich schliefe. Später schien sie es dann aufzugeben und war verschwunden; auch der Rest der Gäste ging allmählich auf die Zimmer. Ich war offenkundig in der Tat ein wenig eingenickt, als mich plötzlich einige Wasserspritzer weckten und als ich aufsah, schaute mich Jose lächelnd an. Der Typ sah angezogen schon mehr als nur geil aus, aber jetzt musste ich mich doch sehr zusammen reißen, wollte ich ihm nicht an die fette Beule in seinem Schritt fassen, oder seinen braungebrannten und dunkel behaarten Body streicheln, welcher darüber hinaus auch noch recht muskulös gebaut war. Am liebsten wäre ich gleich dort am Pool über diesen geilen Spanier hergefallen, hätte ihm den Slip herunter gezogen und an seiner bestimmt nicht kleinen Latte gesaugt, dass ihm Hören und Sehen verging. Ebenso hätte mit meiner Zunge gerne seinen affengeilen Körper erforscht; die tollsten Gedanken und Vorstellungen rasten mit einem Mal durch meinen Sinn. „Wollen wir einige Runden drehen!?“ fragte Jose mit einem Lächeln, was mir durch Mark und Bein ging und was durchaus dazu angetan war, mich irrsinnig steif zu machen und so war es nur gut, schnell ins Wasser zu kommen. Die nassen Fluten kühlten zwar meinen Körper, nicht aber meine Geilheit und so hatte ich bald schon einen mächtigen Ständer, den mein eh zu knapper Badeslip nicht mehr beherbergen konnte.

Ich versuchte dennoch so normal wie möglich zu wirken, doch wann immer Jose in
meine Nähe kam, wurde das Kribbeln in meinen Lenden schlicht unerträglich. Dies
verstärkte sich natürlich noch, als Jose mich unter immer neuen Vorwänden
anzufassen versuchte und so stieß er sich beispielsweise vom anderen Beckenrand
ab, ging unter Wasser, um dann kurz vor mir und urplötzlich wieder aufzutauchen
und sich dabei an mir festzuhalten. Einige Male kamen dabei unsere Gesichter so
nah aneinander, dass man fasst den Eindruck gewinnen konnte, als würden wir uns
küssen wollen und beim nächsten Mal hielt ich Jose’s breiten Oberkörper fest
umklammert. Glücklicher Weise konnte uns niemand vom Hotel aus sehen und so
schmiegte ich mich regelrecht an den jungen Spanier heran.
Jose blieb ganz ruhig vor mir stehen und machte keinerlei Anstalten, mich von
sich fort zu stoßen. Er musste nun einfach meinen langsam erwachenden Ständer
spüren, der sich ganz allmählich prall an ihm aufrichtete und um das Maß voll zu
machen, hauchte ich ihm nun noch einen sanften Kuss auf seine männlichen Wangen.
Jose stemmte sich mit aller Kraft gegen den hinter mir befindlichen
Beckenrand, blieb aber dennoch vor mir stehen und schaute mir minutenlang tief
in die Augen. Keiner von uns schien sich zu getrauen, auch nur das Geringste zu
sagen und so lächelte ich bloß, um die Situation irgendwie zu lockern. Jose
schaute sich einige Male um, presste dabei aber seine Hüfte gegen die meinige und
zu meiner geilen Überraschung stellte ich befriedigt fest, dass auch er in der
Zwischenzeit steif geworden war.
„Du hast mich geküsst!?“ flüsterte er leise und wen gleich sich diese Worte wie
ein Vorwurf anhörten, erkannte ich an dem Schlafzimmerblick seiner Augen, wie
wenig unangenehm ihm diese Tatsache zu sein schien. Plötzlich presste er seine
Lippen auf die meinigen und unter Wasser umarmte ich den großen Adonis von
Neuem. Keuchend ließen wir unsere Zungen miteinander spielen und auch Jose
tastete meinen Körper überall ab. „Wollen wir Freunde sein!?“ fragte er
keuchend und ich konnte bestenfalls noch nicken, denn zu einer klaren
Artikulation war ich kaum mehr in der Lage. Voll geiler Lust pressten wir unsere
erhitzt keuchenden Körper zusammen und rieben gleichzeitig unsere Schwänze
aneinander. Jose rieb zu allem Überfluss auch noch seine dicht behaarten
Schenkel an den meinigen, was meine Lust nur noch mehr entfachte. „Du bist schön
!!!“ flüsterte mir Jose ins Ohr und er schien dabei seine Geilheit kaum mehr
im Zaum halten zu können. „Ich will mit dir aufs Zimmer!!!“ hechelte er erregt,
aber leider stellte sich heraus, dass dies nicht sofort möglich war.
„Ich muss heute Abend noch etwas arbeiten, doch dann komme ich zu dir, wenn du
magst!“ meinte Jose zu mir und natürlich mochte ich. Um genau zu sein, konnte
ich es kaum erwarten, bis dieser geile Spanier endlich in meinen Armen liegen
würde und wenn ich ehrlich bin, dann musste ich auch zugeben, dass ich selbst mehr
als nur erstaunt über die Tatsache war, wie einfach ich ihn letzten Endes doch
herum gekriegt hatte.
Am Abend ging ich hinunter in die Bar; Jose und ich begrüßten uns mit einem
Lächeln und da sich zu viele Gäste an dem Tresen befanden, konnten wir kaum ein
Wort miteinander wechseln. Wieder und wieder tauschten wir vielsagende Blicke
aus und ich konnte erkennen, dass es ihm ebenso erging wie mir. Offenbar schien
er mit sich selbst zu kämpfen, hier am Tresen in seiner saumäßig engen Hose,
welche kaum etwas verbarg, nicht auch noch einen Ständer zu bekommen. Irgendwann
ging ich dann wieder auf mein Zimmer und es dauerte noch eine ganze Weile, bis
es schließlich zaghaft an meine Tür klopfte.
„Ich hab’ uns noch etwas mitgebracht!“ meinte Jose mit einem Lächeln und
schwang dabei einen Champagner kübel in seinen Händen. Auf dem Balkon genossen
wir die laue Abendluft und von Arroganz war bei Jose kaum noch etwas zu
spüren. Wir hockten beieinander, tranken Brüderschaft und sahen uns dann wieder
minutenlang gegenseitig in die Augen, wobei sich unsere Gesichter langsam näher
kamen. „Als du mich vorhin geküsst hast, bin ich fasst verrückt geworden!
keuchte Jose leise und die Luft um uns herum schien regelrecht zu knistern.
Es kam wohl einer Explosion gleich, als sich unsere Lippen schließlich abermals
berührten. Wir fielen mit unbeschreiblicher Leidenschaft übereinander her!
Jose lag halb über mir und rieb sich keuchend an meinem Körper, während wir
unsere Zungen miteinander spielen ließen. Dabei verloren wir kaum viele Worte,
sondern waren viel mehr damit beschäftigt, gegenseitig unsere Körper mit allen
Sinnen zu erkunden.

Wir ließen unsere Hände im Haar des anderen wühlen und die dunklen Schamhaare, die aus Jose’s Hemd quollen, erregten zusätzlich meine geile Neugierde. Langsam öffnete ich sein Hemd, während unsere Lippen noch immer aufeinander klebten und er tat das Gleiche bei mir. Dann ließ Jose seine Zunge an meinen Brustnippeln schlecken und ich zog ihm das Hemd aus der Hose, was seinen muskulösen Body zum Vorschein brachte. „Du magst Männer!?“ stellte Jose fest und ich lächelte nur und begann meinerseits Jose’s breite und männlich behaarte Brust mit meiner Zunge zu liebkosen. In seiner schwarzen Kellner Hose hatte sich bereits ein mächtiges Zelt gebildet und sanft ließ ich meine Hand darüber kreisen. Diese geile Berührung schien den geilen Spanier noch heißer zu machen und plötzlich, ohne dass es mir so recht bewusst wurde, schob er sein steifes Rohr in meine Hand. Fest begann ich seinen prallen Ficker zu streicheln und mit flinken Fingern knöpfte Jose mir die kurze Jeans auf, aus der mein harter Ständer steif an mir empor ragte! „Jaaaaaa !!! Du hast einen großen Schwanz!!!“ stöhnte Jose laut auf und wichste meinen dicken Schaft. Dabei verfügte dieser geile spanische Hengst selbst über einen mordsmäßigen Riemen, der in meiner Hand immer noch weiter zu wachsen schien, je sanfter und zärtlicher ich seine dicke und rötlich glänzende Eichel bearbeitete. „Ooohhh !!!“ stöhnte Jose, dem diese Geile Behandlung mehr als nur gefiel und besonders heftig grunzte er in seiner Lust, wenn ich meine Handfläche über seiner Schwanzspitze kreisen ließ. „Aaaahhh !!! Wenn du so weiter machst, spritze ich gleich ab!!!“ jammerte Jose und wand sich breitbeinig vor mir hockend wie ein Aal, wobei ich gleichzeitig auch noch seine dicken Eier zu massieren begann. Seine Wollust wurde immer heftiger und mit einem Mal stemmte er sich im Liegestütz und mit gegrätschten Schenkeln über den Liegestuhl, auf dem ich mich befand und ließ dabei seinen zum bersten steifen Riemen an dem meinigen reiben. „Schwanz auf Schwanz !!! Jaaaa !!! Das ist geil!!!“ stöhnte er dabei und auch ich berauschte mich an diesem herrlichen Anblick zwischen unseren keuchenden Körpern. Jose tobte wie ein wildes Tier und er schien regelrecht ausgehungert nach Sex zu sein. Jetzt umklammerten wir uns wieder und wieder ließen wir unsere Zungen miteinander spielen, was uns nur noch geiler machte. Ebenso schien es uns zusätzlich zu kitzeln, dass man uns bestimmt auch überall auf der Etage hören konnte und nach einer Weile vernahmen wir deutlich das Keuchen und Stöhnen eines jungen Pärchens, was direkt neben mir sein Zimmer hatte. „Hör nur! Wie sie ficken!!! Wir beide machen alle geil!!!“ rief ich lachend aus und auch Jose bäumte seinen männlichen Body über mir auf und griff lachend nach unseren steifen Schwänzen. Beide zugleich versuchte er uns nun zu wichsen und da es ihm mit einer Hand nicht recht gelingen wollte, nahm er auch noch die andere Hand hinzu.

„Ich will deinen dicken Pferdeschwanz lecken!!!“ hechelte ich an ihm hoch und
strich ihm dabei den Body. „Los! Steck’ ihn mir tief ins Maul!!!“ wimmerte ich
unter ihm.
„Aaaaahhh !!! Aaaaaahhhh !!!“ schrie Jose laut, als ich schließlich meine
Lippen über seine steinharte Eichel stülpte und sofort begann er seinen dicken
Prügel tief in meinen Schlund zu stoßen. Zwar würgte ich und bekam auch
ziemliche Luft not, aber dennoch trieb ich ihn mit beiden Händen seinen festen
Arsch knetend immer tiefer in mich hinein, so das unser Toben ständig wilder
wurde. Gleichzeitig wichste ich meinen eigenen Ständer und als Jose dies
plötzlich mitbekam, hockte er sich breitbeinig über meinen Schoß.
„Lass mich auf deinem Schwanz reiten !!!“ stöhnte er laut und schon umschloss sein
enger Anus meine pralle Eichel. Jose presste sich fest über mich und sein
eigener Schwanz zuckte derweil immer heftiger.
„Oh verdammt!!!“ jammerte Jose. „Wenn das so weiter geht, komme ich gleich
!!! Aaaaahhh !!! Ist das ein dicker Schwanz!!!“
Mit beiden Händen umfasste ich seine schlanke Hüfte und presste ihn so noch fester
über mich. Zwar schien Jose im ersten Moment noch einen leichten Schmerz zu
verspüren und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass er noch nicht allzu viel
Erfahrungen mit Männern hatte. Dennoch war er nicht mehr davon abzubringen,
meinen Hammer ganz in sich drin spüren zu wollen. „Deine Sackhaare sollen meinen
Arsch kitzeln!!!“ schrie er tobend und wenn uns bis dahin niemand gehört hatte,
so hatte diesen Lustschrei mit ziemlicher Sicherheit jeder im Haus, zumindest
aber auf der Etage mitbekommen! „Aber danach ficke ich dich!“ sagte Jose und
wichste dabei seinen steifen Prügel vor meiner Nase. Mein Rohr steckte nun
tatsächlich bis zum Anschlag in ihm drin und eine ganze Weile hockte Jose
aufrecht über mir und schien dabei das steife Gefühl in seinem knackigen
Hinterteil zu genießen. „Ist das geil!!!“ stöhnte er mit offenem Mund und legte
dabei mit geschlossenen Augen seinen Kopf in den Nacken. Wieder streichelte ich
seine dicken Eier und lag ansonsten ganz ruhig da. Jose grunzte vor Gier und
nun begann er sich sanft auf und ab zu bewegen, wobei sein fettes Rohr immer
heftiger auf und ab wippte. Ich wichste seinen dicht bewaldeten Schaft und
Jose grunzte und stöhnte vor Leidenschaft, je stärker ich mich ihm entgegen
presste. „So ist es geil!!! Jaaaa !!! So ist es geil!!!“ stöhnte er immer
wieder und ich bäumte mich so weit auf, dass Jose’s Schwanz sich an meiner
Brust reiben konnte. Ich selbst umfasste dabei seinen wild stöhnenden Körper und
berauschte mich an seiner geilen Wollust, die der Kerl um sich herum verströmte.
„Du geile Sau!!!“ stöhnte ich lachend an ihm hoch und schleckte dabei wiederum
an seinen haarigen Brustwarzen, welche sich nun ganz steif anfühlten. „Ich will,
dass du mich gleich richtig fickst!!!“ rief ich aus. „Hast du gehört!? Ganz
tief will ich deinen geilen Schwanz in mir spüren!!!“ Wieder knabberten meine
Lippen an Jose’s Brustwarzen, was ihn auf eine spezielle Weise noch mehr
aufzugeilen schien. „Jaaaa !!! Jaaaaaa !!!“ wimmerte er nur und mit beiden
Händen wühlte er dabei in meinem Wuschelkopf, den er gleichzeitig fest gegen
seine muskulöse Männerbrust presste.

Das Stöhnen und die Lustschreie von Nebenan waren inzwischen heftiger geworden und törnten Jose und mich zusätzlich an. Wie ein wilder Bock tobte der Kerl über mir, bis ich es schließlich nicht mehr zurück halten konnte und keuchend tief in Jose steckend abspritzte. Lachend und hoch mit sich zufrieden stieg Jose von mir ab und beugte sich dann wiederum über mich. Sanft küsste und streichelte er meinen Körper und dann schleckte er genüsslich an meinem triefend nassen Schwanz, welcher noch immer in orgastischen Zuckungen lag. Tief nahm er meine Eichel in den Mund und saugte daran, bis mir beinahe vor Geilheit schwindelig wurde. „Das schmeckt gut!!!“ stöhnte er geil und schaute dabei aus halb zusammen gekniffenen Augen an mir hoch. Dann schleckte er mir den Schaft und die Eier auf die gleiche Weise, wobei er sich tief zwischen meine gegrätschten Schenkel beugte und ich ganz allmählich das Gefühl hatte, vor Geilheit meinen letzten Rest von Verstand zu verlieren. „Ooohhh !!! Ist das ein Schwanz!!!“ stöhnte er abermals, als er von oben seine Zunge in meine Schamhaare tauchen ließ und schließlich an der Oberseite meines Schwanzes entlang züngelte, bis es von Neuem in meinem Sack zu brodeln begann. Jose ließ seine Zunge nun in meinen Bauchnabel tauchen und schleckte dann an mir hoch, über meine Brustwarzen, meinen Hals bis zu meinen Lippen, wo wir uns wiederum keuchend vereinten. „Jetzt !!! Jetzt will ich dich ficken!!!“ stöhnte Jose mir ins Ohr und knabberte dabei an meinen Ohrläppchen. Das Monster zwischen seinen Schenkeln schien vor lauter Vorfreude zu jubilieren und stand steil an dem rattengeilen Kerl in die Höhe. In der Zwischenzeit war es auf dem Balkon doch etwas frisch geworden und so gingen wir mit wippenden Schwänzen hinein auf mein Bett. Trotz meines heftigen Orgasmus war mein Riemen noch immer stocksteif und kaum das Jose vor mir und mit gegrätschten, sowie angewinkelten Schenkeln in den weichen Daunen lag, schob ich mich auch schon im 69iger über den keuchenden Kerl, um wiederum an seiner fetten Latte zu saugen. Gleichzeitig wichste ich seinen Schaft, welche beinahe die Dicke eines Handgelenks besaß und Jose leckte mir den haarigen Sack, wobei er knurrend lachte. „Glaub’ nicht, dass du mich so zum Spritzen bringen kannst und dann um das Ficken herum kommst!“ stöhnte er lachend von unten her. „Mein Schwanz wird nur noch dicker, je mehr du ihn leckst!!!“ Eine Weile lang wälzten wir uns lachend wie junge Hunde balgend umeinander und schließlich hatte Jose wiedermal die Oberhand gewonnen und lag nun fest über mir. Wieder küssten und züngelten wir miteinander, wobei wir uns lüstern aneinander rieben. „Ich will dich ficken und ich werde dich ficken!“ schnaubte Jose abermals und er lachte bei dieser geilen Drohung, während wir uns gegenseitig die Haare zerwühlten. „Verdammt! Ich will das ja auch, aber ich will dir dabei in die Augen sehen können!“ erwiderte ich und ließ dabei meine Beine an seinen Schenkeln entlang streicheln. „Nichts einfacher, als das!“ erwiderte Jose lachend und schob meine Beine über seine breiten Schultern, so das sich mein Arsch regelrecht an ihm hoch reckte. Jose’s Schwanz ragte steil über meinem Sack und er rieb sich mit Absicht daran, bevor er seine dicke Eichel schließlich ansetzte und gleich beim ersten Stoß bis zur Hälfte in mich eindrang! „Aaaaahhh !!! Nein !!! Der ist zu dick!!!“ stöhnte ich schmerzerfüllt, doch gleichzeitig wollte ich widersinniger Weise, dass Jose weiter machte. Je mehr ich jammerte, desto wilder schien hingegen die Ficklust des jungen Spaniers zu werden und es hatte schon etwas von sadistischem Vergnügen, mit welcher hemmungslosen Wollust er seinen riesigen Prügel in mich hinein trieb. „Jaaaa !!! Schrei nur!!! Ich werd’ dich trotzdem ficken! Jaaaaa !!! Du geiler Bock !!! tobte Jose über mir und ganz allmählich schien mein Schließmuskel sich an sein Kaliber zu gewöhnen. Endlich steckte er ganz in mir drin und ich hatte das Gefühl, von seinem Monsterpimmel völlig ausgefüllt zu sein. Gleichzeitig aber zuckte mein Riemen vergnügt vor sich hin und ich begann vor Jose’s Augen lachend an meinem Schwanz zu wichsen, was seine Ficklust nur noch heftiger entfachte. „Geile Sau!!!“ hechelte Jose abermals und er begann über mir zu stoßen. Dabei beugte er sich über mich und wieder streckte ich ihm die Zunge entgegen, um mit der seinigen zu spielen. „Jaaaaa!!!“ keuchte Jose und zärtlich ließen wir unsere Zungenspitzen umeinander kreisen, wobei wir uns fest umklammerten und Jose mir immer wildere Stöße versetzte. „Ich glaube, so geil war ich in meinem ganzen Leben noch nicht!“ jammerte er über mir und bockte dabei wie ein wilder Stier. Auch schnaufte und grunzte er ebenso, was meine eigene Geilheit nur noch steigerte und lachend begann ich Jose anzufeuern, sowie seinen außer sich rammelnden Körper mit beiden Händen streichelnd zu umklammern. „Jaaaaa !!! Wie mich deine Haare am Sack kitzeln!!! Fick’ mich !!! Du geiler Bock!!!“ stöhnte ich lautstark von unten her und ließ meine Zunge gleichzeitig immer wieder seine Lippen suchen. Man muss schon sagen, daß Jose in der Tat einiges an Ausdauer besaß, denn obwohl es mehrfach so aussah, als würde er jeden Augenblick abspritzen, dauerte es eine Ewigkeit, bis es schließlich so weit war. Gerade war es mir zum zweiten Mal gekommen und Jose schleckte meinen Saft, der weit bis in mein Gesicht und auf meine Brust geklatscht war, lüstern ab. So als würde er dabei eine ganz besondere Leckerei zu sich nehmen, grunzte er vergnügt vor sich hin und seine Fickstöße wurden immer heftiger. Immer wieder und wieder zog er seinen Monsterhammer ganz aus mir hervor, um ihn dann gleich wieder tief in mich hinein zu treiben und endlich schien er sich schreiend in mir zu entleeren. Dann fühlte ich auch seinen Saft in meinem Darm kribbeln und Jose’s Explosion war in der Tat beeindruckend!

Das der junge spanische Oberkellner in dieser Nacht bei mir blieb, brauche ich
wohl kaum besonders zu erwähnen und wohl auch nicht, dass wir noch so manch’
andere Nacht meines Urlaubes dort gemeinsam verbrachten.
Als ich einige Jahre später dann ein weiteres Mal nach Mallorca kam, freute ich
mich schon auf Jose, denn ich war mir sicher, dass er noch immer in jenem Hotel
arbeitete. Leider war es mir im Vorfeld nicht möglich gewesen, dort ein Zimmer
zu bekommen und erst als ich dort war, erkannte ich, wieso.
Das Hotel war inzwischen nach mehrfachem Inhaberwechsel geschlossen worden und
ich vermochte auch nicht heraus zu bekommen, was aus dem Personal geworden war.
„Arbeiten heute alle in andere Hotels!“ erzählte mir ein Mann, der schon damals
schräg gegenüber einen kleinen Kiosk betrieben hatte und der das einzig
vertraute Gesicht war, was ich dort entdeckte.
Schade, denn ich hätte Jose gerne wieder gesehen und vielleicht; nein mit
Sicherheit hätte er sich auch an mich erinnert…